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Allgemeines / Re: Fragen zur Linie 31
« Letzter Beitrag von Helga06 am Gestern um 23:57:11 »
Wer sagt übrigens, dass sich in Zukunft nicht viel ändern wird und z. B. unsere Jugend in 20-30 Jahren froh sein wird, dass es in Oberlaa, in der Seestadt usw. eine U-Bahn gibt. Aus heutiger Sicht für dich unnötig, aber denkst du nicht weiter?

Wenn dort in den nächsten 20-30 Jahren keine zweite oder dritte Hansson-Siedlung aus dem Boden gestampft wird, wird es dort auch kaum eine Jugend geben, die sich über die U-Bahn freuen kann.

Wann warst du das letzte Mal in Oberlaa? Südlich der Endstelle wird fleißig gebaut. Sicherlich wird es keine neue PAHO aber einige tausend Bewohner kommen dort neu dazu. Sicher kann man darüber diskutieren, ist die U-Bahn früher fertig ist es falsch. Kommt sie zu spät ist es falsch. Nur gleichzeitig mit dem Einzug der neuen Bewohner wird sich in Wien NIE ausgehen. Du weißt ja, Wien ist anders.
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Linien / Re: Linie D
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 22:46:42 »
M 4137 beim Befahren einer Kletterweiche in der Zahnradbahnstraße am 17.05.1976 (Bildautor nicht bekannt).

LG nord22
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Allgemeines / Re: E1: aktueller Wagenstand August 2013; Entwicklung bis Ende 2020
« Letzter Beitrag von 13er am Gestern um 21:52:39 »
Aner was red ich denn ...
Das frag ich mich ehrlich gesagt auch öfter.
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Linien / Re: Linie 31/5 (1928-1996)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 21:46:53 »
T 441 + g in der Floridsdorfer Hauptstraße beim Hubertusdamm (Foto: Harald Herrmann). T 441 wurde am 03.04.1956 ausgemustert und in T2 441 umgebaut. T2 441 wurde per 30.01.1981 in TH 6503 umbezeichnet.

LG nord22
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2018
« Letzter Beitrag von Alex am Gestern um 21:17:55 »

Wenn es nicht die Wiener Linien wären hätte ich gesagt, dass man vielleicht (auch wegen der Kurzführung nach Meidling) störungsbedingt kurzfristig einen Zug vom 52er oder 62er abgezogen und auf den 18er geschickt hat, um dort ein Loch zu füllen.
Aber wenn so etwas gemacht würde, dann würde wahrscheinlich die gesamte Einsatzplanung nicht mehr funktionieren und das RBL sowieso die Patschen strecken.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Umbau Johann-Nepomuk-Berger-Platz 2017
« Letzter Beitrag von invisible am Gestern um 21:08:07 »
Update von der MA33 zur Ampel-Teilfrage:

Zitat
bei der Verkehrslichtsignalanlage (VLSA / Ampel) Johann-Nepomuk-Berger-Platz wird die aus der Rosensteingasse links einbiegende Straßenbahn gleichzeitig  mit dem Schutzweg (Zebrastreifen) über die Ottakringer Straße frei geschaltet, um die Anzahl der geschalteten Phasen gering zu halten.
 
Die Straßenbahn ist dabei gegenüber dem Schutzweg durch eine Permissivtafel benachrangt und der Zugsführer muss den FußgängerInnenvorrang berücksichtigen.

Kommentar: Ja, genau das was ich geschrieben hab. Die Begründung "um die Anzahl der Phasen gering zu halten" ist herzig. Die denken halt an die arme Ampelsteuerung, dass die sich nicht überarbeitet.

Zitat
Zusätzlich kann die Straßenbahn ihre Phase verlängern, um im Normalfall die Kreuzung auch verlassen zu können. Sollte diese maximale Verlängerungszeit allerdings verstrichen sein, kann im Einzelfall auch ein Anhalten eines Zuges im Kreuzungsplateau erforderlich sein, was aber lichtsignaltechnisch nicht vermeidbar ist.
 
Eine Änderung des Schaltprogramm ist derzeit nicht vorgesehen.

Kommentar: "ged leida net aundas, ändan damma nix".
Vor Ort hat sich das offenbar noch keiner angeschaut, in 80% der Fälle in denen ich bis jetzt vorbeigekommen bin stand zumindest einer der zufahrenden Züge ewig vor der Kreuzung. Und quer über das Kreuzungsplateau stehende 2er - weil entweder die Verzweigungsweiche Richtung Neulerchenfelder spinnt oder weil sie die Abbiegephase verpasst haben - konnte ich auch schon in mehreren meiner Stichproben beobachten - soviel zu "im Einzelfall"...

Schön langsam fang ich auch an :ugvm: zu verteilen. Diesmal nicht an die WiLi, sondern an MA 28, 33 & 46.
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Allgemeines / Re: Fragen zur Linie 31
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 20:44:26 »

Auch da muss aber die Frage erlaubt sein, ob der 22. Bezirk nicht mehr von einem Stadtbahnsystem gehabt hätte, das bis Stadlau verläuft wie die U2 und sich dann verzweigt.

Nur dann brauchtest du für die U2 einen neuen Wagentyp.

Und von den Fahrgastzahlen könntest du sinnvoll erst ab der Aspernstraße teilen. Und stell sich mir die Frage, wo du dann sinnvoll mit dem 2. Teil hingefahren wärst.

Die einzige Lösung wäre noch gewesen, dass du entlang der Erzherzog-Karl_Straße gefahren wärst, und da hätte sich auch eine Verlängerung der Linie 25 angeboten. Nur das wird seit ewigen Zeiten besprochen, nur nicht umgesetzt. Ich kann mich nämlich noch genau erinnern, dass die Begründung der nur aufgeschütteten Gleisschleife bei der Oberndorfstraße, dass dies nur eine Zwischenlösung ist und die Linie 25 binnen kurzer Zeit in Richtung Osten verlängert wird.

Und noch einmal für alle Kritiker.

Wie man den Zeitplan für die U2 gestaltet hat, hat man sich nach dem damaligen Zeitplan der Bebauung der Seestadt gerichtet. Und der Wohnbau hätte mit 2020 abgeschlossen sein. Mittlerweile ist man mit Fertigstellung der Seestadt irgendwo bei 2030.

Und ich wäre sicher nicht in die Seestadt gezogen, wenn es noch KEINE U-Bahn hier heraus geben würde.

Und ich weis nicht, wie groß der Aufstand der Bevölkerung gewesen wäre, wenn man die Bauarbeiten unterbrochen hätte, bzw da solche Bauarbeiten auch auf lange Jahre vergeben werden, ich nicht weis, welche Mehrkosten gegeben hätte, wenn man die Bauarbeiten unterbrochen hätte.

Noch dazu hätte es zum Leidwesen von euch zu 99% keine zusätzlichen Straßenbahnlinien,  sonder Buslinien.
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Allgemeines / Re: Fragen zur Linie 31
« Letzter Beitrag von Z-TW am Gestern um 20:40:16 »
Ich fahre sehr oft von LPD weg, diejenigen die sagen es war ein Fehler die U1 nach LPD zu führen sollten öfters mal dort einsteigen. Es ist ganz klar, es gibt Tageszeiten wo nicht soviel los ist, aber zur HVZ mehr als gerechtfertigt.

. Aber, wer baut eine U-Bahn, die sich ausschließlich in der Hauptverkehrszeit rechnet? C:-)

New York hat ein äußerst umfangreiches U-Bahnnetz. Aber auch dort sind die Züge außerhalb der HVZ in den Randgebieten ziemlich schwach frequentiert. Ist ja bei uns ber der S-Bahn und Straßenbahn nicht anders. Soll man deshalb diese Strecken verkürzen?
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Allgemeines / Re: Fragen zur Linie 31
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 20:31:09 »
Und dennoch fährt man zwischen Alterlaa und Siebenhirten in der HVZ nur mit jedem 2. Zug raus, da die Wendeanlage in Siebenhirten nicht auf ein so dichtes Intervall ausgelegt ist. :fp:
Das traut sich halt offiziell keiner zuzugeben.
Ist angeblich in Oberlaa das selbe...
Da Oberlaa eine 4-gleisige Wendeanlage gibt, die theoretisch auch fahrerlos funktioniert, ist das in Oberlaa nur ein Latrinengerücht.

Und in Siebenhirten könnte man die Wendezeiten ggf. mit zurücksteigen auch verkürzen. Ich glaube jedoch, dass von der Kapazität der 5 min in der Früh, bzw der 6 min Intervall am Nachmittag ausreichend ist.
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Allgemeines / Re: Fragen zur Linie 31
« Letzter Beitrag von highspeedtrain am Gestern um 19:51:04 »
Eine U Bahn Verlängerung ist immer für die Zukunft, gerade in die Randbezirke.
Ich fahre sehr oft von LPD weg, diejenigen die sagen es war ein Fehler die U1 nach LPD zu führen sollten öfters mal dort einsteigen. Es ist ganz klar, es gibt Tageszeiten wo nicht soviel los ist, aber zur HVZ mehr als gerechtfertigt.

Die U-Bahn mit dem Zustand davor zu vergleichen, ist nie sinnvoll. Die Frage ist immer, was wären die Alternativen gewesen, und davon hätte es zumindest eine gute gegeben.

Zitat
Wieviele Leute haben die Verlängerung der U2 kritisiert, nur wenn man sich die Züge ansieht die von über der Donau kommen kann ich nur sagen mit der heiligen Straßenbahn wäre das nie zu schaffen.

Die U2-Nord ist mit der U1-Nord mMn überhaupt nicht zu vergleichen, weil sie eine strategische Verkehrsachse in eine bis dahin schlecht angebundene Gegend darstellt und das Netz sinnvoll ergänzt, zweiteres wie die U6 nach Floridsdorf.

Auch da muss aber die Frage erlaubt sein, ob der 22. Bezirk nicht mehr von einem Stadtbahnsystem gehabt hätte, das bis Stadlau verläuft wie die U2 und sich dann verzweigt.
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