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Allgemeines / Re: SPÖ und NEOS gegen Wiederinbetriebnahme der Linie 8?
« Letzter Beitrag von hema am Heute um 11:22:17 »

Ich glaube nicht, dass auch nur ein Forenuser gegen die Ubahn an sich ist . . . .
Oh ja. Ich!  :up:

Aber das zählt natürlich weder hier noch sonstwo was!    :'(
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Umlackierung von "Altfahrzeugen" geplant
« Letzter Beitrag von fastpage am Heute um 11:21:05 »
Der Cityjet wäre dafür geeignet, nur hat man sich mit der "Sitzplätze um jeden Preis" Politik die Auffangräume weggespart und daher stauts beim FG-Wechsel.
Bei den Türen links und rechts jeweils 2 2er Sitze raus und Klappsitze und es wäre erledigt.
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Linien / Re: Linie 78 (1907-1984)
« Letzter Beitrag von hema am Heute um 11:17:54 »
Und gleich bei der Haltestelle einer der damals noch zahlreichen Branntweiner. :)
Es hat eigentlich in unmittelbarer Nähe jedes Betriebsbahnhofes einen Brandineser gegeben, ebenso bei Zustellpostämtern usw. Also überall, wo Leute sehr zeitlich zu arbeiten begonnen haben und vorher noch schnell auf eine geistige Stärkung eingefallen sind. Als in den 1970ern eine Wandlung der Einstellung zum Alkohol im Dienst begann, war der Wegfall eines guten Teils der Stammkundschaft der Beginn des Endes dieser Spelunken.
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Allgemeines / Re: SPÖ und NEOS gegen Wiederinbetriebnahme der Linie 8?
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 11:12:24 »
ICh weis, dass wir hier in einem Straßenbahnforum sind. aber ohne U-Bahn erstickt früher oder später Wien im Verkehr. Da helfen nicht einmal Straßenbahnen die Zug an Zug fahren. Man braucht ja nur die U3 sich anschauen. Das was die im Bereich Mariahilf befördert könnte man auch mit parallel laufenden Straßenbahnlinien nicht befördern.
Ich glaube nicht, dass auch nur ein Forenuser gegen die Ubahn an sich ist, aber gegen Ubahnstrecken, die eine Fahrgastauslastung haben, für die eine Straßenbahn- oder Buslinie reicht. Da werden nur Betriebkosten versenkt, mit denen mamn einen guten Teil des Straßenbahnbetriebes decken könnte.
Gäbe es echte Statistiken von den Wiener Linien, also die Fahrgastzahlen je Linie und die Betriebskosten je Linie, dann könnte man die Kosten für eine Fahrgastfahrt oder einen Fahrgastkilometer ausrechnen und gegenüber stellen. Das müsste eine echte Statistik sein, nicht eine bei der der Fahrgast nur dem höchstrangigen Verkehrsmittel zugeordnet wird. Ich kann immer nur auf die (leider nirgends gespeicherte) Zeitungsmeldung aus den Neunzigern verweisen, wo eine Fahrgastfahrt mit der Ubahn 90 ATS gekostet hat - zugegeben: allerdings bei geringerer Auslastung, aber auch längeren Intervallen.

Und zur U3 in der Mariahilfer Straße, die ich durchaus für notwendig halte:
Die Fahrgäste, die heute dort fahren würden sich und haben sich früher ohne Ubahn auf viele Linien verteilt/en. Allein der Westast hat Fahrgäste von J (2), 46, 48A, 49, 52, 58, 6, 18 zum Teil aber auch von den Linien D bis 44 (über die U6) abgezogen. Am Südast ist die Situation ähnlich.

Außerdem bin ich der Überzeugung, dass der Linientausch von 44 und 2 zu einer spürbaren Entlastung des 43ers führen wird, wenn man dann auf der Linie 43 mit Langzügen (50 - 60 m) fährt, käme die Ubahn in diesem Bereich keinesfalls in die Nähe der Notwendigkeit. Es wird über Kurz oder Lang nicht zu umgehen sein, die eine oder andere Linie mit Langzügen zu führen, warum nicht jetzt schon auf einer Linie, die praktisch problemlos umrüstbar ist, zu beginnen. Die Reisegeschwindigkeit wird bei ausreichender Ampelbevorrangung mit der einer Ubahn vergleichbar sein. Der 43er hat nur 3 Ampelkreuzung, wo man den Querverkehr wirklich beachten muss: Wattgasse, Gürtel und Lastenstraße.  Bei den anderen Ampelkreuzungen wird es dann etwas längere Wartezeiten geben, aber keinen Stau bis nach Niederösterreich.
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Allgemeines / Re: SPÖ und NEOS gegen Wiederinbetriebnahme der Linie 8?
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 10:58:10 »
ICh weis, dass wir hier in einem Straßenbahnforum sind. aber ohne U-Bahn erstickt früher oder später Wien im Verkehr. Da helfen nicht einmal Straßenbahnen die Zug an Zug fahren. Man braucht ja nur die U3 sich anschauen. Das was die im Bereich Mariahilf befördert könnte man auch mit parallel laufenden Straßenbahnlinien nicht befördern.

Eine Stadt erstickt in jenem Maße an Verkehr, in dem man sie mit Verkehrsinfrastruktur ausstattet. Das ist einer der fundamentalen Grundsätze der Verkehrsplanung. Bei der U-Bahn kommt noch als zusätzlicher Faktor hinzu, dass man Verkehrsströme durch Einstellung von Parallellinien absichtlich kanalisiert, um die U-Bahn entsprechend auszulasten. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar – wenn ich schon ein milliardenteures Verkehrsmittel errichte, soll es auch benutzt werden.

Die frühen Ausbaustufen der U-Bahn haben dringend benötigte Relationen abgedeckt – wir wissen ja aus Erzählungen, wie es sich beispielsweise in Vor-U1-Zeiten am Karlsplatz bei der Straßenbahn Richtung Favoriten abgespielt hat oder welche heute undenkbaren Menschenmassen früher am Ring aus der Tramway ausgestiegen sind, um zu Fuß die Innenstadt zu durchqueren, obwohl die Ringlinien Zug an Zug dahergekommen sind.

Nur muss man sich halt ernstlich fragen, ob dieselben Prinzipien auch dann noch gelten, wenn man eine U-Bahn-Hochstrecke quer über Gemüseäcker mäandern lässt und die Bevölkerung der weiteren Umgebung durch Umwegfahrten der Buslinien in diese U-Bahn zwingt, selbst wenn sie dort gar nicht hin will? Die bisherigen Relationen wurden einfach gekappt und sind teilweise nur noch durch mehrmaliges Umsteigen zu bewältigen. Der Fahrgast hat halt leider nicht viel davon, wenn er in 30 statt 60 Minuten am Karlsplatz ist, wenn er eigentlich zum Hornbach will, wofür er nun aber 25 statt 12 Minuten braucht (und sich logischerweise ins Auto setzt).

Wir haben hier aber schon oft genug erörtert, dass der Wiener U-Bahn-Bau, der seit 1969 ohne Unterlass läuft, mittlerweile zum Pyramidenspiel verkommen ist und zu einem veritablen Zusammenbruch des ihn umgebenden Systems führen wird, wenn man ihn auslaufen lässt! Von diesem Standpunkt ist es logisch, dass Wien mit aller Gewalt Schulden um Schulden anhäuft, um dem drohenden Bankrott zu entkommen. Die Spirale dreht sich aber immer weiter und irgendwann wird es zum Zusammenbruch kommen. Ich vermute allerdings, dass die SPÖ schlau genug sein wird, um diesen Zeitpunkt entsprechend vorherbestimmen zu können und in der zugehörigen Legislaturperiode in Opposition zu sein. Ein Pokerspiel mit hohen Einsätzen, aber sie haben sich selber zum All in hochlizitiert.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige E1-Einsätze 2017
« Letzter Beitrag von 4836er am Heute um 10:56:00 »
Für die quando-Sucher: er fährt zwischen zwei ULF-Pärchen ;)

Perfekt. Damit kann man arbeiten.  ;) :up:
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Chronik / Re: Außerplanmäßige E1-Einsätze 2017
« Letzter Beitrag von P-Dorfer am Heute um 10:53:09 »
Und jetzt Westbahnhof => Schlachthausgasse

Für die quando-Sucher: er fährt zwischen zwei ULF-Pärchen ;)
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Galerie / Re: Rot-Weiß Dornbach
« Letzter Beitrag von 4836er am Heute um 10:44:46 »
Die einzige Möglichkeit heute zwei rot/weiße in Dornbach auf ein Foto zu bekommen:
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U-Bahn / Re: [PM] Kurier: Wiens störanfällige U-Bahnen
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 10:44:26 »
Bei der Anzahl der Kommentare, die dort zu finden sind, wird es wohl dauern bis Ostern und Pfingsten auf einen Tag fallen.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige E1-Einsätze 2017
« Letzter Beitrag von Kanitzgasse am Heute um 10:38:19 »
Hat vielleicht zufällig jemand Abfahrtszeiten vom 18er Blech?

Jetzt Westbahnhof Richtung Burggasse.
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