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Chronik / Re: Unmögliche Intervalle auf Linie 2
« Letzter Beitrag von Tatra83 am Heute um 15:44:22 »
Ich guck mir das tägliche Caos immer gerne im T.R.A.M an  ;D Des weiteren ist mir aufgefallen, das die Disponenten immer weniger kürzen.

Vor fast drei Stunden gabs nen VU in der Taborstraße - allerdings sollte man als fähiger Leitstellenmitarbeiter die Nachwirkungen schon lange begrenzt haben, damit im Nachmittagsberufsverkehr alles wieder läuft. Aber wie wir sehen, wird man in dieser Stadt eines besseren belehrt.
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Chronik / Re: Unmögliche Intervalle auf Linie 2
« Letzter Beitrag von Wagenbeweger am Heute um 15:40:33 »
Ich guck mir das tägliche Caos immer gerne im T.R.A.M an  ;D
Des weiteren ist mir aufgefallen, das die Disponenten immer weniger kürzen.
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Verkehrspolitik / Re: Studie zur Neugestaltung der Praterstraße
« Letzter Beitrag von hema am Heute um 15:37:05 »

Wenn die Grünen so weitermachen können sie sich ihr Comeback à la FDP in 4 Jahren (mehr wird eine Regierung mit der FPÖ nicht durchhalten) einrexen – bei der Gemeinderatswahl werden sie sowieso kleinere Brötchen backen müssen.
Wenn man die Wahl am nächsten Sonntag wiederholen würde, wären die Grünen locker wieder im Parlament, da bei der Wahl sehr viele Grünanhänger SPÖ gewählt haben, weil sie dachten, damit die FPÖ von Regierungsämtern fernhalten zu können. Diese Leute hatten alle ein sehr unsanftes Erwachen und würden sich nun wohl am liebsten in den Hintern beißen. Nicht Häupl war in Wien so beliebt, sondern man lukrierte, speziell in Wien, jede Menge grüner "Leihstimmen" für die SPÖ!
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Verkehrspolitik / Re: Studie zur Neugestaltung der Praterstraße
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 15:26:54 »
Ganz einfach: Keinen Radweg. Bei Radwegen sind die gefährlichsten Punkte die Kreuzungen (vor allem rechts abbiegende LKW, Autobusse). Zweirichtungsradwege sind da noch gefährlicher, weil Autofahrer wenig damit rechnen, dass er beim Rechtsabbiegen einen bevorrangten Gegenverkehr hat.
Deutsche Studien habe nachgewiesen, dass die Unfallzahlen auf Fahrbahnen ohne Radweg geringer sind als auf fahrbahnbegleitenden Radwegen - auch wenn man sie auf unterschiedliche Benutzungsdauer oder -frequenz bezieht.

Und WO ??? sollen dann deiner Meinung nach die Radfahrer fahren? Einen Radweg brauchst du auch in der Aspernbrückenstraße. Denn mit den MIV zu fahren ist mMn ein viel größerer Harakiri. Noch dazu, wo der Radweg ja auch von Kindern benutzt wird.
Auf der Fahrbahn. Zum Harakiri hab ich eh schon etwas geschrieben, das dürftest du nicht gelesen haben.

Man muss die Fahrbahnen entsprechend gestalten, wie die MA 46 schon in einer Studie bewiesen hat.

Ist grundsätzlich eine Alternative. Bei der Menge der Radfahrer in der Praterstraße glaube ich jedoch nicht sinnvoll, da es da ja dann die radfahrer hintereinander fahren müssten. Noch dazu, wie ich angeführt hatte, fahren da auch Familien mit ihren Kindern und da hätte ich als Erziehungsberechtigter ein ungutes Gefühl, wenn ich da nicht auf einer eigenen abgesetzten Spur unterwegs bin.
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Technik / Re: Ausbau Niveauregulierung und Einstiegshöhe ULF
« Letzter Beitrag von Tatra83 am Heute um 15:22:00 »
Nach dem ULF-Brand 2009 war es ja eine Zigarette, die die Schallschutzmatte im Portalinneren entzündet hätte: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/73711_Nach-Strassenbahn-Brand-Ulf-bekommen-Schutzplatten.html?&em_redirect_url=%2Fthemen_channel%2Fwzwien%2Fstadtleben%2F

Zitat daraus:
Zitat
Ein in die Thematik involvierter Techniker der Wiener Linien findet die Version einer von außen angesaugten Zigarette hingegen "geradezu lachhaft und technisch auszuschließen": "Hier wird bewusst versucht, von der eigentlichen Problematik - nämlich den fehlerhaften Hydraulikschläuchen - abzulenken", meint der Techniker. Wie mehrfach berichtet, gab es bei den Ulf in jüngster Vergangenheit schon mehr als ein Dutzend Pannen mit leicht entzündlichem Hydrauliköl, die mitunter zu Rauchentwicklung geführt haben. "Dass das Öl nun nicht zur Sprache kommt, ist unfassbar", so der Techniker zur "Wiener Zeitung".

Die Probleme mit den Hydraulikschläuchen könnten somit durch den nicht erfolgten Hydrauliköl-Tausch zustande gekommen sein...?
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Chronik / Re: Unmögliche Intervalle auf Linie 2
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 15:14:50 »
Ein Blick auf Quando sagt auch mehr als Tausend Worte...->

Allerdings. Traumhaft! Ich habe für mich nach Otg und Hls schon eine neue Verbindung gefunden: S45
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Technik / Re: Ausbau Niveauregulierung und Einstiegshöhe ULF
« Letzter Beitrag von Linie 360 am Heute um 15:12:01 »
@ Tatra83-> Ja, dem war/ist so; das sind aber sicher nur "bedauerliche Einzelfälle"...
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Verkehrspolitik / Re: Studie zur Neugestaltung der Praterstraße
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 15:09:45 »
Ganz einfach: Keinen Radweg. Bei Radwegen sind die gefährlichsten Punkte die Kreuzungen (vor allem rechts abbiegende LKW, Autobusse). Zweirichtungsradwege sind da noch gefährlicher, weil Autofahrer wenig damit rechnen, dass er beim Rechtsabbiegen einen bevorrangten Gegenverkehr hat.
Deutsche Studien habe nachgewiesen, dass die Unfallzahlen auf Fahrbahnen ohne Radweg geringer sind als auf fahrbahnbegleitenden Radwegen - auch wenn man sie auf unterschiedliche Benutzungsdauer oder -frequenz bezieht.

Und WO ??? sollen dann deiner Meinung nach die Radfahrer fahren? Einen Radweg brauchst du auch in der Aspernbrückenstraße. Denn mit den MIV zu fahren ist mMn ein viel größerer Harakiri. Noch dazu, wo der Radweg ja auch von Kindern benutzt wird.
Auf der Fahrbahn. Zum Harakiri hab ich eh schon etwas geschrieben, das dürftest du nicht gelesen haben.

Man muss die Fahrbahnen entsprechend gestalten, wie die MA 46 schon in einer [urlhttp://radkompetenz.at/cms/wp-content/uploads/2015/09/stadtwien_MA46_studie-piktogramme2015.pdf]Studie[/url] bewiesen hat.
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Chronik / Re: Unmögliche Intervalle auf Linie 2
« Letzter Beitrag von Linie 360 am Heute um 15:07:58 »
Ich fuhr heute mit dem Einschub der Linie 5 aus FLOR mit (ok, soweit so uninteressant). Kurz nach dem Friedrich-Engels-Platz kam mir 4061+1461 entgegen, danach bis zum Praterstern keine einzige Straßenbahn mehr und auch mein Blick Richtung Stadt beim Abbiegen in die Heinestraße ergab bezüglich Straßenbahn gähnende Leere!
Ein Blick auf Quando sagt auch mehr als Tausend Worte...->
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Verkehrspolitik / Re: Studie zur Neugestaltung der Praterstraße
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 15:06:22 »
Zitat
Wird nicht der letzte "Misserfolg" der Grünen gewesen sein, sondern erst der Anfang einer Entwicklung. Die politische Landschaft in Österreich hat sich letzten Sonntag geändert und Schwarz-Blau wird der rot-grünen Stadtregierung das Leben in den nächsten Jahren noch sehr schwer machen.

Dein Wort in Gottes Ohr!
Ich muss dir Recht geben. Endlich weg mit diesen verdammten FUßgängerzonen, der langsamen Straßenbahn, die den Autos nur im Weg stehen. Die unnötigen Beserlparks sollten besser auch Eigentumswohnungen weichen. Um den Autoverkehr nicht so zu behindern sollte man mehr Fußgängerunteführungen machen. Und der Ubahn-Betrieb kostet auch viel zu viel - es genügt alle 10 Minuten ein Zug - viele andere Städte beweisen das.
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