Autor Thema: Type C Musterzug  (Gelesen 30734 mal)

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martin8721

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #15 am: 03. Juni 2014, 11:41:29 »
Da sind Zielschildkästen in der Seitenwand  :up:

Tatsächlich! Das fällt mir jetzt auch das erste Mal auf!  :o

WIENTAL DONAUKANAL

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #16 am: 03. Juni 2014, 11:53:06 »
Seh ich jetzt auch erst in der Vergrößerung, es lebe die Wiener Schule! :up:

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #17 am: 03. Juni 2014, 12:03:04 »
Da sind Zielschildkästen in der Seitenwand  :up:

Die aber später zugeschweißt und durch normale Routentafeln in den Fenstern ersetzt wurden. Letztmalig war er mit den seitlichen Zielschildern am 13. Juni 1956 unterwegs. Bei seinem nächsten Einsatz am 26. September 1960 gab es sie nicht mehr.

Wattman

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #18 am: 03. Juni 2014, 13:34:57 »
Der Zug war 4 Jahre außer Betrieb und kam dann wieder?!? :o

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #19 am: 03. Juni 2014, 14:17:30 »
Der Zug war 4 Jahre außer Betrieb und kam dann wieder?!? :o

Ja, so war es. In den Anhängen die für den C-Zug relevanten Eintragungen in den Jahresberichten.

Ferry

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #20 am: 03. Juni 2014, 14:51:03 »
Der Zug war 4 Jahre außer Betrieb und kam dann wieder?!? :o

Ja, so war es. In den Anhängen die für den C-Zug relevanten Eintragungen in den Jahresberichten.

Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #21 am: 03. Juni 2014, 17:15:16 »
Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?

Das, was wir heute unter "Haltewunsch" kennen.

hema

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #22 am: 04. Juni 2014, 01:43:15 »
Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?

Das, was wir heute unter "Haltewunsch" kennen.
War das nicht ein Mikrofon mit dem der Fahrer Durchsagen im Innenraum machen konnte (so wie der Schaffner)?
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #23 am: 04. Juni 2014, 10:52:36 »
Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?

Das, was wir heute unter "Haltewunsch" kennen.
War das nicht ein Mikrofon mit dem der Fahrer Durchsagen im Innenraum machen konnte (so wie der Schaffner)?

Laut der in der Zeitschrift "E und M, Elektrotechnik und Maschinenbau" Nr. 21 aus 1954 veröffentlichten technischen Beschreibung des Großraumzuges gab es Mikrofone nur bei den Schaffnerplätzen.

hema

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #24 am: 04. Juni 2014, 15:33:21 »
Wissen tue ich es ja auch nicht, aber es gab ein G'schichtl, wonach in einem Triebwagen am Fahrerplatz einmal ein Mikrofon für Durchsagen war, welches aber wieder ausgebaut wurde.


Welchen Sinn hätte andererseits zu Schaffnerzeiten ein Fahrgast-Haltewunsch an den Fahrer gehabt? Der durfte sowieso ausschließlich nach Abfertigung durch den Schaffner (durch-)fahren!  ???
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Re: Type C Musterzug
« Antwort #25 am: 04. Juni 2014, 15:46:48 »
Am Schaffnerplatz gab es auch eine Anzeige für den Haltewunsch. Bei diesem Zug war manches noch sehr unausgegoren. Aber wenn das seine einzigen Wehwehchen gewesen wären . . .

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #26 am: 04. Juni 2014, 15:57:08 »
Am Schaffnerplatz gab es auch eine Anzeige für den Haltewunsch. Bei diesem Zug war manches noch sehr unausgegoren. Aber wenn das seine einzigen Wehwehchen gewesen wären . . .

Was war denn das Hauptproblem bei dem Zug?
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Ferry

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #27 am: 04. Juni 2014, 15:59:16 »
Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?

Das, was wir heute unter "Haltewunsch" kennen.

Wie hat das genau funktioniert? Ist der Fahrgast zum Schaffner gegangen und der hat dann über ein spezielles Signal den Fahrer vom Haltewunsch verständigt?
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WIENTAL DONAUKANAL

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #28 am: 04. Juni 2014, 15:59:36 »
Bei SGP hatte man eine Vorliebe für derartige Spielereien, so auch bei der Type B die Türschließlampen in Schlitzen über der Türöffnung.

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Re: Type C Musterzug
« Antwort #29 am: 04. Juni 2014, 16:34:29 »
Was war die erwähnte "Fahrer-Fahrgast-Verständigung"?

Das, was wir heute unter "Haltewunsch" kennen.

Wie hat das genau funktioniert? Ist der Fahrgast zum Schaffner gegangen und der hat dann über ein spezielles Signal den Fahrer vom Haltewunsch verständigt?

Nein, bei den Ausstiegstüren befand sich ein Taster "Nächste Haltestelle halten" und ein Transparent "Zug hält in nächster Haltestelle". Ebenso befand sich eine entsprechende Anzeige am Fahrer- und am Schaffnerplatz.

Was war denn das Hauptproblem bei dem Zug?

Ein spezielles Problem gab es da nicht, offenbar war der Zug in seiner Gesamtheit ein Problem.