Autor Thema: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)  (Gelesen 5134 mal)

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95B

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #60 am: 05. September 2017, 16:54:02 »
Was für einen inkonsistenten Datenmüll haben die WL Google angedreht? :ugvm:

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #61 am: 05. September 2017, 17:30:04 »
Die Datenqualität von Google ist in allen Bereichen miserabel. Google ist ein Datenagregator, der verschiedenste Datenquellen zusammenmischt und dabei inkohärente Resultate erzeugt. In einem ganz anderen Beispiel sieht man das an der Bezirksgrenzen von Währing (Google/OpenStreetMap) und Döbling (Google/OpenStreetMap).

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #62 am: 05. September 2017, 18:13:47 »
Was für einen inkonsistenten Datenmüll haben die WL Google angedreht? :ugvm:


Könnt ihr bitte einmal in einem vernünftigen Ton Beiträge verfassen?

Und woher weist du, dass Google da nicht irgenwelche alten Daten verwendet?

Solange Google es in der Liverversion nicht schafft die Haltestellen so anzuzeigen, wie es in der Testumgebung der Fall war, wäre ich mit solchen Behauptungen etwas vorsichtig. Ganz zu schweigen von der Schweineverteilung.

Weil beim Sekundärnetz haben sie zwar die neuen Buslinien, aber die alten sind auch noch immer drinnen.
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95B

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #63 am: 05. September 2017, 20:08:33 »
Auch wenn der Sachverhalt anders ist – das ist der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man gleichzeitig die Jubelmeldung der WL im Auge hat, sie hätten ihre Daten nun an Google übergeben. Mag sein, dass ich mich irre, aber das von mir wiedergegebene Bild entspricht nun einmal dem, was man sich zwangsläufig denken muss, wenn man das so sieht.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #64 am: 05. September 2017, 20:15:10 »
Auch wenn der Sachverhalt anders ist – das ist der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man gleichzeitig die Jubelmeldung der WL im Auge hat, sie hätten ihre Daten nun an Google übergeben. Mag sein, dass ich mich irre, aber das von mir wiedergegebene Bild entspricht nun einmal dem, was man sich zwangsläufig denken muss, wenn man das so sieht.

Das kommt daher, da viele von euch nur in §1/§2 denken und nicht weiter.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #65 am: 05. September 2017, 20:56:48 »
Auch wenn der Sachverhalt anders ist – das ist der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man gleichzeitig die Jubelmeldung der WL im Auge hat, sie hätten ihre Daten nun an Google übergeben. Mag sein, dass ich mich irre, aber das von mir wiedergegebene Bild entspricht nun einmal dem, was man sich zwangsläufig denken muss, wenn man das so sieht.

Das kommt daher, da viele von euch nur in §1/§2 denken und nicht weiter.

So was denkt man sich nicht nur hier, sondern ganz allgemein, wenn man 1 und 1 zusammenzählt, auch wenn das im richtigen Leben nicht zwangsläufig 2 ergibt.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #66 am: 05. September 2017, 20:58:28 »
Auch wenn der Sachverhalt anders ist – das ist der erste Gedanke, der einem durch den Kopf schießt, wenn man gleichzeitig die Jubelmeldung der WL im Auge hat, sie hätten ihre Daten nun an Google übergeben. Mag sein, dass ich mich irre, aber das von mir wiedergegebene Bild entspricht nun einmal dem, was man sich zwangsläufig denken muss, wenn man das so sieht.

Das kommt daher, da viele von euch nur in §1/§2 denken und nicht weiter.

So was denkt man sich nicht nur hier, sondern ganz allgemein, wenn man 1 und 1 zusammenzählt, auch wenn das im richtigen Leben nicht zwangsläufig 2 ergibt.

Dieses Gefühl habe ich aber hier schon lange nicht mehr. Egal, was falsch läuft. Nach euer Meinung nach sind IMMER die WL Schuld, selbst wenn man euch mehrmals erklärt, wer wirklich schuld ist.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #67 am: 05. September 2017, 21:08:02 »
Dieses Gefühl habe ich aber hier schon lange nicht mehr. Egal, was falsch läuft. Nach euer Meinung nach sind IMMER die WL Schuld, selbst wenn man euch mehrmals erklärt, wer wirklich schuld ist.

Naja, wenn die WL 999 Mal falsche Fahrgastinformation unüberprüft rauslassen, wird man ihnen die 1000. Veröffentlichung auch zutrauen, selbst wenn ein anderer schuld war. Die ständigen Schlampereien in eurem Unternehmen bleiben halt nicht unerkannt und da sich hier im Forum viele User tummeln, die auch Einblick hinter die Kulissen haben, ist es nur allzu logisch, dass solche Themen hier stärker durchgekaut werden als draußen in der weiten Welt abseits von uns paar Freaks.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #68 am: 05. September 2017, 21:18:31 »
Dieses Gefühl habe ich aber hier schon lange nicht mehr. Egal, was falsch läuft. Nach euer Meinung nach sind IMMER die WL Schuld, selbst wenn man euch mehrmals erklärt, wer wirklich schuld ist.

Naja, wenn die WL 999 Mal falsche Fahrgastinformation unüberprüft rauslassen, wird man ihnen die 1000. Veröffentlichung auch zutrauen, selbst wenn ein anderer schuld war. Die ständigen Schlampereien in eurem Unternehmen bleiben halt nicht unerkannt und da sich hier im Forum viele User tummeln, die auch Einblick hinter die Kulissen haben, ist es nur allzu logisch, dass solche Themen hier stärker durchgekaut werden als draußen in der weiten Welt abseits von uns paar Freaks.

Es ist aber auch ein Unterschied, ob jetzt eine falsche Fahrgastmeldung rausgeht, weil sich wieder einmal ein Mitarbeiter verschrieben hat, oder wie zum Beispiel in Hietzing die Ampelfirma die Ampelanlage nicht umgebaut hat.

Im übrigen bekommt die Linie 10 dort nicht infolge einer Einprogrammierung seine Abbiegephase, sondern auf Grund der Weichenstellung.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #69 am: 05. September 2017, 23:07:42 »
Das könnte wirklich die Schuld von Google sein, dass das ein Überbleibsel der alten, selbsterstellten Daten ist. Denn die Stationen (ohne Routing) waren schon vorher vorhanden, da haben sie halt einen alten Stand.
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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #70 am: 15. November 2017, 10:31:04 »
Das könnte wirklich die Schuld von Google sein, dass das ein Überbleibsel der alten, selbsterstellten Daten ist. Denn die Stationen (ohne Routing) waren schon vorher vorhanden, da haben sie halt einen alten Stand.

Ganz klares Nein! Um das mal ein für alle mal zu klären: Für die bei Google integrierten GTFS-Daten ist ausschließlich der Datenlieferant verantwortlich! Denn Google macht genau nichts aktiv mit den Fahrplandaten, die Qualität wird in diesem Fall zu 100% von den Wiener Linien bestimmt. Im "Transit Partner Dashboard" verwaltet das Verkehrsunternehmen seine Datenstände eigenständig. Bei Aktualisierung des GTFS-Stands kann man diesen zunächst in einem nicht-öffentlichen Portal testen, bevor man sie dann freigibt. Google führt beim Hochladen des GTFS-Pakets diverse Validierungstests durch und listet einem die Probleme auf. Es wird empfohlen, diese Probleme auch zu beheben... Dieser Validierungstest enthält sogar einige hundert zufällige Fahrtabfragen für den GTFS-Datenstand.
Google empfiehlt im übrigen, den Transit Feed aktuell zu halten (nona) und bietet auch eine Sofortaktualisierung des gesamten Datenstands an. Allerdings sollten planmäßige Änderungen wenigstens eine Woche vor Inkrafttreten online sein, nicht weltbeste Unternehmen lassen da sogar bis zu vier Wochen Zeit.

Klingelfee

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #71 am: 15. November 2017, 10:42:58 »
Das könnte wirklich die Schuld von Google sein, dass das ein Überbleibsel der alten, selbsterstellten Daten ist. Denn die Stationen (ohne Routing) waren schon vorher vorhanden, da haben sie halt einen alten Stand.

Ganz klares Nein! Um das mal ein für alle mal zu klären: Für die bei Google integrierten GTFS-Daten ist ausschließlich der Datenlieferant verantwortlich! Denn Google macht genau nichts aktiv mit den Fahrplandaten, die Qualität wird in diesem Fall zu 100% von den Wiener Linien bestimmt. Im "Transit Partner Dashboard" verwaltet das Verkehrsunternehmen seine Datenstände eigenständig. Bei Aktualisierung des GTFS-Stands kann man diesen zunächst in einem nicht-öffentlichen Portal testen, bevor man sie dann freigibt. Google führt beim Hochladen des GTFS-Pakets diverse Validierungstests durch und listet einem die Probleme auf. Es wird empfohlen, diese Probleme auch zu beheben... Dieser Validierungstest enthält sogar einige hundert zufällige Fahrtabfragen für den GTFS-Datenstand.
Google empfiehlt im übrigen, den Transit Feed aktuell zu halten (nona) und bietet auch eine Sofortaktualisierung des gesamten Datenstands an. Allerdings sollten planmäßige Änderungen wenigstens eine Woche vor Inkrafttreten online sein, nicht weltbeste Unternehmen lassen da sogar bis zu vier Wochen Zeit.

Nur wenn man Google schon mehrmals darauf aufmerksam macht, dass sie einen veralteten Datenstamm hat, ihnen den neuen schickt und sie tauschen diesen nicht aus, dann sind auch die WL machtlos. Denn die Haltestelle der Linie 67 sind noch immer drinnen, obwohl Google auf das eben schon mehrmals darauf hingewiesen wurde.
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moszkva tér

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #72 am: 15. November 2017, 13:54:57 »
Nur wenn man Google schon mehrmals darauf aufmerksam macht, dass sie einen veralteten Datenstamm hat, ihnen den neuen schickt und sie tauschen diesen nicht aus, dann sind auch die WL machtlos. Denn die Haltestelle der Linie 67 sind noch immer drinnen, obwohl Google auf das eben schon mehrmals darauf hingewiesen wurde.
Wo habt's es denn hin geschickt? Office@google.com?  >:D

Tatra83

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Re: Google und Fahrplandaten Wien (war: Flughafenbahn)
« Antwort #73 am: 15. November 2017, 19:29:17 »
Nur wenn man Google schon mehrmals darauf aufmerksam macht, dass sie einen veralteten Datenstamm hat, ihnen den neuen schickt und sie tauschen diesen nicht aus, dann sind auch die WL machtlos. Denn die Haltestelle der Linie 67 sind noch immer drinnen, obwohl Google auf das eben schon mehrmals darauf hingewiesen wurde.
Man erhält im Transit Partner Dashboard jedoch die Ursache dafür, warum ein Transit-Feed nicht akzeptiert wurde, nämlich, weil Validierungsfehler vorliegen. Und dennoch kann Google dieses Problem nicht lösen, was sie euch wahrscheinlich auf Englisch versucht haben zu erklären.
Im konkreten Fall trifft das ja nicht nur auf die Linie 67 und deren Haltestellen von Anno Zopf zu, sondern auf das gesamte Straßenbahnnetz. Und hätte man sich mit der GTFS-Systematik im Allgemeinen und den doppelt angezeigten Straßenbahnlinien (einmal mit Verkehrsmittelfarbe, einmal ohne) im speziellen befasst, wäre die Lösung dieses Problems ein Anruf bei den ebenfalls an Google liefernden ÖBB entfernt...