Autor Thema: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017  (Gelesen 14611 mal)

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #30 am: 08. September 2017, 01:21:09 »
Also Fahrgastfrotzelei erste Güte! Die stark ausgelastete Stammstrecke mit einem völlig sinnlosen Zug belegen, der nur mit Sondertarifen zu benutzen ist. >:(
Das gilt aber für den CAT genauso. Hier wäre eine Verdichtung der S7 deutlich mehr Fahrgästen zugute gekommen! :lamp:
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Klingelfee

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #31 am: 08. September 2017, 05:00:44 »
Also Fahrgastfrotzelei erste Güte! Die stark ausgelastete Stammstrecke mit einem völlig sinnlosen Zug belegen, der nur mit Sondertarifen zu benutzen ist. >:(
Das gilt aber für den CAT genauso. Hier wäre eine Verdichtung der S7 deutlich mehr Fahrgästen zugute gekommen! :lamp:

Und diese verdichtung hast du jetzt auch. TROTZ des CAT und der Züge, die vom Hauptbahnhof kommen. Die Bahn hat sich bis jetzt nur gewährt, mit der Begründeung, die ihr sonst immer den WL vorhaltet. Des brauch ma ned
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Hauptbahnhof

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #32 am: 08. September 2017, 06:20:27 »
Es werden ja nur freie Trassen verwendet und nicht weggenommen...
Nochmal für dich:
Durch die neuen WB-Trassen ergeben sich für die ÖBB zwei Nachteile, nämlich
1.) Die WB hat sich für bereits belegte Trassen auf der Stammstrecke beworben - nicht für freie! Und wie du die Retzer R anders führen willst, damit die Kreuzungen nördlich von Stockerau funktionieren, die S3-Verstärker nach Korneuburg Platz haben, eine schnelle Südbahn-Trasse möglich ist und der Taktknoten in Wr. Neustadt erreicht wird, das zeigst du mir bitte!

2.) Die neuen WB-Züge sollen in beide Richtungen in St. Valentin die IC-RJ überholen. Dadurch wird der ÖBB-Taktknoten Amstetten zerstört (geänderte Abfahrtszeiten, Anschlussbruch).

Und das kann und wll ich nicht für gut heißen, sorry...

U4

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #33 am: 08. September 2017, 07:42:27 »
Wo war denn der Forster vorher ???

Die Aktionen der WESTbahn sind nur justament Aktionen um die ÖBB zu ärgern :bh:

luki32

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #34 am: 08. September 2017, 07:56:30 »
Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht. Welchen NACHTEIL hat dieses zusätzliche Angebot? Es werden ja nur freie Trassen verwendet und nicht weggenommen...
Jede Konkurenz zu einem Staatsbetrieb sollte sehr willkommen sein :-X

Genau, her mit den englischen Verhältnissen, und wenn dann alles zerstört ist darf es der Steuerzahler wieder richten und ein paar Private haben eifrig kassiert.  :bh:
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Bimdose

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #35 am: 08. September 2017, 08:08:17 »
Für mich ein Bravo, Westbahn, dass sie die ÖBB unter Druck setzt und zeigt, dass man ab der Stammstrecke auch Fernzüge fahren kann. Sorry, aber das Staatsunternehmen braucht Druck. Was für mich viel schlimmer ist, ist, dass die ÖBB keinerlei Anstalten machen, technische Möglichkeiten für Taktverdichtungen auf der Stammstrecke anzugehen. Matthä hat vor zwei WOchen auf der VOR-Pressekonferenz ein gähnendes "drei Minuten sind die Grenze" gesagt, was schlichtweg nicht stimmt, da selbst sein Infrastruktur-Vorstand Bauer vor dem Sommer sagte, 15 Prozent mehr geht sicher. WEr mit bahntechnik-Unternehmen spricht, hört, dass die Digitalisierung wesentlich mehr ermöglicht. Nur müsste das endlich angegangen werden. Inklusive einer kreuzungsfreien Einbindung. Die Pottendorfer wird um 700 Millionen ausgebaut und kann dann in Meidling nicht einmal einbinden und die ÖBB unternehmen nichts, ihre Trägheit zu ändern. Wer Matthä bei der VOR-Pressekonferenz mit Wilfing vor zwei Wochen erlebt hat, weiß, dass dieses Unternehmen schlicht Druck von außen braucht. Deshalb nochmals Danke, Westbahn.

öffi-dude

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #36 am: 08. September 2017, 08:19:16 »
Das zeigst mir wie du Pottendorfer und Westbahn kreuzungsfrei in die Stammstrecke einbilden willst?  :bh:

Wüsste nicht wo in München Fernverkehr auf der S-Bahn-Stammstrecke rumgurken würde, oder wo in London auf Thameslink und in Zukunft Crossrail Fernverkehr rumgurkt?

Vielleicht hat eine Trennung von FV und NV Sinn? Dass nicht jede Pimperlstation in Wien Direktzüge nach überall haben kann sollte einem der Hausverstand sagen..........

Und wenn bei solchen Angeboten noch dazu Knoten zerstört und Kapazität gefressen und Störungsanfälligkeit geschaffen wird, dann gibts wenig was solche Entwicklungen rechtfertigt!

Aber ich weiß eh, böse ÖBB und Private sind immer so toll.........

coolharry

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #37 am: 08. September 2017, 08:49:14 »
Wüsste nicht wo in München Fernverkehr auf der S-Bahn-Stammstrecke rumgurken würde, oder wo in London auf Thameslink und in Zukunft Crossrail Fernverkehr rumgurkt?

Vielleicht hat eine Trennung von FV und NV Sinn? Dass nicht jede Pimperlstation in Wien Direktzüge nach überall haben kann sollte einem der Hausverstand sagen..........


4-Gleisige Stammstrecke. Sag ich immer wieder, dass das vielleicht gar nicht so schlecht wäre es zu haben.
Das Glück ist ein Vogerl. Wenns knallt ist es weg.

Santos L. Helper

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #38 am: 08. September 2017, 08:54:18 »
Für mich ein Bravo, Westbahn, dass sie die ÖBB unter Druck setzt und zeigt, dass man ab der Stammstrecke auch Fernzüge fahren kann. Sorry, aber das Staatsunternehmen braucht Druck. Was für mich viel schlimmer ist, ist, dass die ÖBB keinerlei Anstalten machen, technische Möglichkeiten für Taktverdichtungen auf der Stammstrecke anzugehen. Matthä hat vor zwei WOchen auf der VOR-Pressekonferenz ein gähnendes "drei Minuten sind die Grenze" gesagt, was schlichtweg nicht stimmt, da selbst sein Infrastruktur-Vorstand Bauer vor dem Sommer sagte, 15 Prozent mehr geht sicher. WEr mit bahntechnik-Unternehmen spricht, hört, dass die Digitalisierung wesentlich mehr ermöglicht. Nur müsste das endlich angegangen werden. Inklusive einer kreuzungsfreien Einbindung. Die Pottendorfer wird um 700 Millionen ausgebaut und kann dann in Meidling nicht einmal einbinden und die ÖBB unternehmen nichts, ihre Trägheit zu ändern. Wer Matthä bei der VOR-Pressekonferenz mit Wilfing vor zwei Wochen erlebt hat, weiß, dass dieses Unternehmen schlicht Druck von außen braucht. Deshalb nochmals Danke, Westbahn.

Was bringt dir als Kunde die tolle Taktverdichtung auf der Stammstrecke wenn du mit deiner Jahreskarte oder ähnlichen nicht alle Züge benutzen kannst ?

Privatisierung ist schön und gut aber das was hier abgehalten wird ist für den Fahrgast alles andere als eine Verbesserung, anstatt die Westbahnzüge in Zusammenarbeit mit dem VOR und der Stadt Wien so in die Stammstrecke zu integrieren das sie z.b. Schnellbahnzüge zwischen Meidling und Floridsdorf ersetzen, blockiert man mit ihnen die Trassen für den "normalen" Stammstreckenverkehr, und zu allem Überfluss darf man diese mit einem normalen Zone 100 Ticket nicht benutzen.
Das sinnvollste für die Westbahn wäre sich viel Securitypersonal anzustellen welche 10 Minuten vor den Zügen am Bahnsteig postiert und gleich alle Fahrgäste ohne Westbahnticket aussiebt. Ansonst bin ich gespannt wie das funktionieren soll auch wenn in jedem Wagen ein eigener Steward mitfährt.

Das ganze hat schon irgendwie was von Kindergartenverhalten, man will halt immer das Spielzeug des anderen.
Wer zahlt am Ende drauf ? Der Fahrgast!

Bisher waren sie mir egal aber jetzt wirklich DANKE Westbahn super gemacht und ich bin wirklich alles andere als ein Freund der ÖBB Propagandaabteilung :bh:
LG Martin
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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #39 am: 08. September 2017, 09:02:25 »
Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht. Welchen NACHTEIL hat dieses zusätzliche Angebot? Es werden ja nur freie Trassen verwendet und nicht weggenommen...

Also, Kurzfassung:

- extrem kapazitätsraubendes Traversieren sämtlicher Gleise im Bahnhof Matzleinsdorf um vom Lainzer Tunnel auf die Stammstrecke zu kommen
- stark störungsanfälliges Hineinpressen in ein System, das aus Sicht der Betriebsqualität ohnehin an der Grenze steht - dreimal darfst raten, welche Züge ganz sicher NICHT ausfallen werden wenn es Störungen gibt (die 700 Pendler aus Retz oder Mödling, deren Zug dann ausfällt, werden es danken)
- komplett unverständliches Tarifwirrwarr (jetzt hat man es gerade geschafft, den ersten Schritt in Richtung Wahrnehmung der Stammstrecke als "U-Bahn" zu setzen - stell dir zum Vergleich vor, es fährt einmal pro Stunde ein privater Zug von Alterlaa nach Michelbeuern, den du mit der Jahreskarte nicht nutzen kannst)

Die kleine Abweichung in Amstetten vom 30-Minuten-Takt besteht, damit die ÖBB den Taktknoten behalten kann.

Das ist schlichtweg falsch. Nach derzeitigem Stand wird der Taktknoten Amstetten komplett zerstört.

Im Übrigen ist das nicht der Taktknoten "der ÖBB", weil die ÖBB so gerne Taktknoten hat, sondern das Ergebnis von jahrzehntelangem Ausbau der Westbahnstrecke um Milliarden Steuergeld, damit eben der Zielfahrplan funktioniert. Und diese Milliarden werden gerade wunderbarst beim Fenster rausgehaut, damit ein Privatunternehmen Rosinen picken kann.

Und diese verdichtung hast du jetzt auch. TROTZ des CAT und der Züge, die vom Hauptbahnhof kommen. Die Bahn hat sich bis jetzt nur gewährt, mit der Begründeung, die ihr sonst immer den WL vorhaltet. Des brauch ma ned

Auch das ist ein Blödsinn. Es hat schlichtweg niemand zusätzlichen Verkehr auf der S7 bestellt und bezahlt und aus Jux und Tollerei (gratis) fährt die "Bahn" im Nahverkehr heutzutage keinen Meter mehr.

Und dass die derzeitige Lösung mit den vier Zügen pro Stunde auf der S7 eher das bestmögliche Angebot unter den derzeitigen Umständen, aber sicher nicht die perfekte Lösung ist, kann man auch schwer leugnen.

fastpage

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #40 am: 08. September 2017, 09:04:56 »
Es fahren in den derzeitigen Angebotstrassen diverse Leerpersonenzüge (Überstellfahrten) zwischen Mat(zleinsdorf) und Floridsdorf. Als zwischen Leopoldau und Siemensstrasse eingleisig wegen Bauarbeiten, sind ein Großteil der Übersteller(die normal hinten herum fahren) über die Stammstrecke. Ohne Chaos und Verspätungen.

Ich sehe die Westbahn wie einen Übersteller, der halt anstatt vorm Einfahrsignal Praterstern (Das ist vorm Loch Rennweg) stehend weil dem Vorderzug aufrennend, die Haltestellen bedient.
Die Trasse ist da, ungenutzt. Also warum soll sie Infra nicht fix vergeben?

Ist gleich wie mit den Durchbindern. Da gabs ein Aufschreien... Das Chaos wird ausbrechen, was wenn ein Dosto liegenbleibt oder eine Schnellbahn und Dosto dahinter. Kann nicht weggeschoben werden.
Heute?
Die paar Störungen jucken keinen mehr und jeder ist froh über die Durchbinder weil sie einen echten Gewinn für Pendler darstellen.

Einzig die Ausfädelung aus der Stammstrecke in Matzleinsdorf ist lästig, da sie neben einen ev Gegenzug auch den Verschub behindert. Aber das Spiel hatten wir mit den Pottendorfern Schnellbahnen vor Jahren auch und habens überlebt.

Oder die Donauinsel, brauch ma ned, Geldverschwendung.... Heute?
Das ist halt Wien.

haidi

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #41 am: 08. September 2017, 09:13:46 »
Für mich ein Bravo, Westbahn, dass sie die ÖBB unter Druck setzt und zeigt, dass man ab der Stammstrecke auch Fernzüge fahren kann. Sorry, aber das Staatsunternehmen braucht Druck. Was für mich viel schlimmer ist, ist, dass die ÖBB keinerlei Anstalten machen, technische Möglichkeiten für Taktverdichtungen auf der Stammstrecke anzugehen. Matthä hat vor zwei WOchen auf der VOR-Pressekonferenz ein gähnendes "drei Minuten sind die Grenze" gesagt, was schlichtweg nicht stimmt, da selbst sein Infrastruktur-Vorstand Bauer vor dem Sommer sagte, 15 Prozent mehr geht sicher. WEr mit bahntechnik-Unternehmen spricht, hört, dass die Digitalisierung wesentlich mehr ermöglicht. Nur müsste das endlich angegangen werden. Inklusive einer kreuzungsfreien Einbindung. Die Pottendorfer wird um 700 Millionen ausgebaut und kann dann in Meidling nicht einmal einbinden und die ÖBB unternehmen nichts, ihre Trägheit zu ändern. Wer Matthä bei der VOR-Pressekonferenz mit Wilfing vor zwei Wochen erlebt hat, weiß, dass dieses Unternehmen schlicht Druck von außen braucht. Deshalb nochmals Danke, Westbahn.
Wenn ich mir überlege, wie viele Fahrgäste auf der Stammstrecke Nahverkehr sind und wie viele mit Fernverkeher weiter fahren oder davon kommen, dann hat der Fernverkehr auf der Stammstrecke eine Priorität von weit unter Null. Es gibt halt nur eine Stammstrecke, eine weitere ist lange, lange nicht in Sicht und da jetzt justament Fernverkehr für wahrscheinlich nicht mehr als 50 oder 100 Hansln pro Stunde fahren zu müssen, ist nicht notwendig.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Z-TW

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #42 am: 08. September 2017, 09:20:57 »
Was bringt dir als Kunde die tolle Taktverdichtung auf der Stammstrecke wenn du mit deiner Jahreskarte oder ähnlichen nicht alle Züge benutzen kannst ?

Privatisierung ist schön und gut aber das was hier abgehalten wird ist für den Fahrgast alles andere als eine Verbesserung, anstatt die Westbahnzüge in Zusammenarbeit mit dem VOR und der Stadt Wien so in die Stammstrecke zu integrieren das sie z.b. Schnellbahnzüge zwischen Meidling und Floridsdorf ersetzen, blockiert man mit ihnen die Trassen für den "normalen" Stammstreckenverkehr, und zu allem Überfluss darf man diese mit einem normalen Zone 100 Ticket nicht benutzen.
Das sinnvollste für die Westbahn wäre sich viel Securitypersonal anzustellen welche 10 Minuten vor den Zügen am Bahnsteig postiert und gleich alle Fahrgäste ohne Westbahnticket aussiebt. Ansonst bin ich gespannt wie das funktionieren soll auch wenn in jedem Wagen ein eigener Steward mitfährt.

Zustimmung! Nachdem auf der Stammstrecke zahlreiche aggressive Prolos unterwegs sind, sind Konflikte vorprogrammiert.

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #43 am: 08. September 2017, 09:23:38 »
Wie macht man dem ausländischen Gast der in Wien mit der Schnellbahn fahren will klar, dass der "andere" Zug nicht mit seiner Wien Card benutzt werden DARF  :bh:
Es ist nichts anderes als Kundenvera... durch die WESTbahn - mit dem Kopf durch die Wand und die ÖBB ärgern - das ist es  :down:

Klingelfee

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Re: Verkehrsausweitung der WESTbahn Juni / Dezember 2017
« Antwort #44 am: 08. September 2017, 09:26:56 »
Bevor ihr euch noch monatelang über Sinn und Unsinn der Westbahn zum Praterstern anschaut.

Wie schaut es eigentlich am Hauptbahnhof im Zeitfenster der Westbahn aus?

Hätte sie da überhaupt Platz, dass sie die Wendezeit am Bahnsteig verbringen kann, bzw wie schaut es dann in der zeit mit einer  vernünftigen Abstellmöglichkeit für die Garnitur auf einem Ausziehgleis für den Zeitraum aus.

Vielleicht ist eben das der Grund, dass für die Westbahn am Hauptbahnhof nicht wirklich Platz ist, bzw das die Garnitur in der Wendezeit am Hauptbahnhof mehr mit Rangieren beschäftigt gewesen wäre und dass man sich deshalb für den Praterstern entschieden hat.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen