Autor Thema: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife  (Gelesen 4150 mal)

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hema

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #30 am: 29. November 2017, 11:15:36 »

Die Schleife sollte allerdings so umgebaut werden, dass die Gleise auch ordentlich verwendbar sind.
Man braucht die Gleise ja nur ein Stück auseinanderziehen, das innerste kann natürlich in seiner Lage bleiben. Man könnte die Anlage auch ein Stück Richtung Süden vergrößern (mit Rasengleis  >:D ) um Gleislänge zu gewinnen, bei gröberen Störungen sicher kein Fehler!
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denond

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #31 am: 29. November 2017, 11:22:58 »
Die Schleife sollte allerdings so umgebaut werden, dass die Gleise auch ordentlich verwendbar sind.

...auf Dornbacher Qualität?  8)   Im Ernst: was meinst du mit ordentlich? Auf jedes Gleis passen zwei Langzüge, das äußerste ist für die WLB reserviert...  ja, einzig die Rückblickspiegel müssen bei befahren des innersten Gleisbogens eingezogen werden.

W_E_St

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #32 am: 29. November 2017, 11:24:12 »
Die Schleife sollte allerdings so umgebaut werden, dass die Gleise auch ordentlich verwendbar sind.

...auf Dornbacher Qualität?  8)   Im Ernst: was meinst du mit ordentlich? Auf jedes Gleis passen zwei Langzüge, das äußerste ist für die WLB reserviert...

Den Gleisachsabstand so vergrößern, dass es keine Einschränkungen bezüglich Fahrzeugtypen und gleichzeitiger Benützung mehr geben muss.

Hätte man locker machen können als man die Bus-Fahrbahn daneben entfernt hat...
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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #33 am: 29. November 2017, 11:34:14 »
Man braucht die Gleise ja nur ein Stück auseinanderziehen, das innerste kann natürlich in seiner Lage bleiben.
Genau das würde ich machen! Dort gibts wirklich keinen Grund, so etwas nicht umzusetzen.

Man könnte natürlich sagen, dass zwei Gleise gleichzeitig auch genug sind, aber es gibt regelmäßig Situationen, wo das eben nicht stimmt. Ich würde zwei Gleise zum temporären Abstellen und eines als immer freies "Abbiegedurchfahrtsgleis" machen.
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denond

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #34 am: 29. November 2017, 11:34:43 »
Den Gleisachsabstand so vergrößern, dass es keine Einschränkungen bezüglich Fahrzeugtypen und gleichzeitiger Benützung mehr geben muss.

Hätte man locker machen können als man die Bus-Fahrbahn daneben entfernt hat...

Ich bin sonst sehr für jedwehige Verbesserung der Schieneninfrastruktur. Dort tut es aber auch der generelle Dienstauftrag für einziehen der Außenspiegel auf den Gleisen 1 und 2. Gleis 3 (äußerstes für WLB) braucht diesbezüglich nicht mehr berücksichtigt werden...  Hatten wir auch schon damals bei Vollbetrieb der Gleisschleife incl. 13A und Abstellen von Bussen der Linie 69A. Wie es allerdings zukünftig mit der Type D ausschauen wird?

Ich glaub', ein ordentlicher Disponent, der Übersicht und Können hat und somit Züge dort hin schickt, wird die wenigsten Probleme mit dieser Gleisschleife haben...

luki32

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #35 am: 29. November 2017, 12:02:09 »
Man braucht die Gleise ja nur ein Stück auseinanderziehen, das innerste kann natürlich in seiner Lage bleiben.
Genau das würde ich machen! Dort gibts wirklich keinen Grund, so etwas nicht umzusetzen.

Man könnte natürlich sagen, dass zwei Gleise gleichzeitig auch genug sind, aber es gibt regelmäßig Situationen, wo das eben nicht stimmt. Ich würde zwei Gleise zum temporären Abstellen und eines als immer freies "Abbiegedurchfahrtsgleis" machen.

Ich habe es läuten gehört, daß das mittlere Gleis wegkommen soll.

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #36 am: 29. November 2017, 13:03:23 »
Noch dazu hätte diese Abbiegephase die Linien O und 18 wesentlich mehr blockiert, als es gebracht hätte.
Das ist nur der "fahrstraßenabhängigen" Signalisierung geschuldet. Ansonsten würde wie bisher der von der Schlachthausgasse kommende 18er in praktischer Anwendung der Konfliktweichenregel vor der Konfliktkreuzung warten, und der vom Südtiroler Platz kommende Zug würde halt nicht geradeaus fahren, sondern links in die Prinz-Eugen-Straße einbiegen. 15km/h in beiden Fällen, also dauert es nahezu gleich lang.
Moment mal, da hab ich jetzt einen Denkfehler gehabt - es existiert dort ja schon eine Konfliktweiche, aber in die andere Richtung - von der Schlachthausgasse Richtung Schleife. Wie würde man die dann existierenden Konfliktweichen regeln, damit sich die sich im Geradeausfahren begegnenden Züge nicht gegenseitig blockieren? Flankenschutzweiche?

hema

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #37 am: 29. November 2017, 13:10:13 »

Ich habe es läuten gehört, daß das mittlere Gleis wegkommen soll.

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Wenn man etwas irgendwie verschlechtern kann, dann wird es auch verschlechtert! Uraltes Koboldsgesetz WiLi-Gesetz.  :-\
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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #38 am: 29. November 2017, 13:25:43 »

Ich habe es läuten gehört, daß das mittlere Gleis wegkommen soll.

mfG
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Wenn man etwas irgendwie verschlechtern kann, dann wird es auch verschlechtert! Uraltes Koboldsgesetz WiLi-Gesetz.  :-\

Und wieso soll man 3 Gleise erhalten? Wichtig wäre dann, dass der innerste Bogen nach außen rutscht, so dass die WLB auch den Innenbogen befahren kann. Da es sich dann nur um eine Kurzführungsschleife und keine Endstation mehr handelt, sollten 2 Gleise voll ausreichen.
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luki32

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #39 am: 29. November 2017, 13:31:15 »
Und wieso soll man 3 Gleise erhalten? Wichtig wäre dann, dass der innerste Bogen nach außen rutscht, so dass die WLB auch den Innenbogen befahren kann. Da es sich dann nur um eine Kurzführungsschleife und keine Endstation mehr handelt, sollten 2 Gleise voll ausreichen.

Wozu?

Wenn das mittlere Gleis weg ist kann die WLB auch innen fahren, es ging ja nur um den Lichtraum bei drei Gleisen.
Möglicherweise sperren sie auch nur das mittlere Gleis, kommt ja aufs selbe raus.

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #40 am: 29. November 2017, 13:39:27 »
Und wieso soll man 3 Gleise erhalten? Wichtig wäre dann, dass der innerste Bogen nach außen rutscht, so dass die WLB auch den Innenbogen befahren kann. Da es sich dann nur um eine Kurzführungsschleife und keine Endstation mehr handelt, sollten 2 Gleise voll ausreichen.

Wozu?

Wenn das mittlere Gleis weg ist kann die WLB auch innen fahren, es ging ja nur um den Lichtraum bei drei Gleisen.
Möglicherweise sperren sie auch nur das mittlere Gleis, kommt ja aufs selbe raus.

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Da bist du im Irrtum. Die WLB darf das innerste Gleis nicht benutzen, da sie sonst Probleme mit der Kupplung bekommt. Auch wenn die Schleife leer dürfen sie innen nicht fahren
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luki32

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #41 am: 29. November 2017, 15:46:50 »
Da bist du im Irrtum. Die WLB darf das innerste Gleis nicht benutzen, da sie sonst Probleme mit der Kupplung bekommt. Auch wenn die Schleife leer dürfen sie innen nicht fahren

D.h. Solo dürfen sie dann schon innen fahren?

mfG
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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #42 am: 29. November 2017, 15:58:28 »
Da bist du im Irrtum. Die WLB darf das innerste Gleis nicht benutzen, da sie sonst Probleme mit der Kupplung bekommt. Auch wenn die Schleife leer dürfen sie innen nicht fahren

D.h. Solo dürfen sie dann schon innen fahren?

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Das kann ich nicht sagen, ich weis das nur bezüglich der Kupplung. Kann aber auch sein, dass sie auch Solo nicht innen durchfahren dürfen, weil die Kupplung dann zu sehr ausschlägt.
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denond

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #43 am: 29. November 2017, 16:15:58 »
Da bist du im Irrtum. Die WLB darf das innerste Gleis nicht benutzen, da sie sonst Probleme mit der Kupplung bekommt. Auch wenn die Schleife leer dürfen sie innen nicht fahren

D.h. Solo dürfen sie dann schon innen fahren?

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Wenn wirklich nötig durften die WLB - mit der Twg.-Reihe 100 - schon seit den 80iger-Jahren innen fahren, dabei sollte aber das mittlere Gleis sicherheitshalber unbesetzt sein. Wenn ein 400er-Twg. im Zugverband ist, darf nur das äußeste, also das 3. Gleis benützt werden. Wobei zwischen den Gleisen 2 und 3 genügend Abstand ist.

HLS

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Re: Umgestaltung Bereich Schweizergartenschleife
« Antwort #44 am: 29. November 2017, 22:02:03 »
Da bist du im Irrtum. Die WLB darf das innerste Gleis nicht benutzen, da sie sonst Probleme mit der Kupplung bekommt. Auch wenn die Schleife leer dürfen sie innen nicht fahren

D.h. Solo dürfen sie dann schon innen fahren?

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Wenn wirklich nötig durften die WLB - mit der Twg.-Reihe 100 - schon seit den 80iger-Jahren innen fahren, dabei sollte aber das mittlere Gleis sicherheitshalber unbesetzt sein. Wenn ein 400er-Twg. im Zugverband ist, darf nur das äußeste, also das 3. Gleis benützt werden. Wobei zwischen den Gleisen 2 und 3 genügend Abstand ist.
Wenn ich den Dienstauftrag richtig im Kopf habe, ist es aber so, dass an einem Zug, der im 3.(äußerem) Gleis abgestellt ist, nicht vorbeigefahren werden darf.
Weiteres darf das 3. Gleis nur mittels Auftrag befahren werden.

Ich glaub', ein ordentlicher Disponent, der Übersicht und Können hat und somit Züge dort hin schickt, wird die wenigsten Probleme mit dieser Gleisschleife haben...
Das Problem ist ja dabei, dass gleich drei(theoretisch sogar alle vier) Referate* dorthin Linien kürzen bzw. umleiten können und noch zusätzlich die WLB.
Und wenns gröber kam, standen dort auch schon alle drei Referate+WLB.

*Standartmäßig kürzen bzw. leiten dahin um, die Referate West, Süd und Mitte. Fallweise haben sich aber auch schon 2er, sprich Nord disponierte Züge, dahin "verirrt" und nicht zu vergessen eben die WLB.

Störungen, wo diese Schleife von mehreren Linien benutzt wurde, haben ich schon öfter erlebt. So war ich selber schonmal am 62er, wo mindestens zwei WLB-Züge(eine Solo- und eine Doppeltraktion, sowie 1, D und jeweils ein O & 18er gleichzeitig sich durch diese Schleife gequält haben.
Sprich es haben sich alle irgendwie gleichzeitig behindert und es waren alle drei Gleise in Benutzung. Gefahren wurde aber eine Zeit lang nur im Inneren. Und da fuhren sowohl E2 als auch Ulf(obwohl er ja da nicht fahren sollte(dürfte).
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr