Autor Thema: Linie 49  (Gelesen 10123 mal)

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T1

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Re: Linie 49
« Antwort #30 am: 02. Mai 2021, 17:20:10 »
Und da du ja fragtest, wieso ich mich gegen solche Barrikaden, wie die am Matznerpark, wehre:
Ich wohne mit meinem bettlägerigen Großvater in einem Haushalt und habe bedenken, dass, wenn er ins Spital eingeliefert werden muss und es während der Fahrt zu Komplikationen kommen könnte, er bleibende Schäden davontragen (oder gar sterben) könnte, da die Rettungskräfte es nicht rechtzeitig, wegen den Umwegen durch solche Straßensperren, ins Spital geschafft haben.
Ich wohne zwar nicht in dieser Gegend, wo sich die Barrikaden auf der Märzstraße befinden, doch ich denke mir: Was ist, wenn dort auch Personen mit ihren (Groß)Eltern (oder ihren Kindern), in einer ähnlichen Situation, zusammen leben und auf die Hilfe der Einsatzkräfte angewiesen sind, diese jedoch durch diese Barrikaden erst einmal einen Umweg fahren müssen, um zum Einsatzort zu gelangen (und ebenso lange brauchen um von dort auszufahren, wenn diese z.B. ins AKH oder UKH müssen).

Da solltest du dir mehr Sorgen um den MIV machen, denn dieser ist eher eine Behinderung als verkehrsberuhigte Viertel.

Einzelne Idioten, die Rettungseinsätze kommentieren oder behindern möchten, gibt es leider immer, ganz unabhängig einer Verkehrsberuhigung Ich kann nicht verstehen, was das mit dem Thema zu tun hat.

Klingelfee

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Re: Linie 49
« Antwort #31 am: 02. Mai 2021, 17:46:59 »
Und ich verstehe die Sorgen von Elin Lohner nicht. Denn bedingt durch die Straßenbahn wird es kaum bauliche Maßnahmen geben. Und somit wird es auch keinerlei Behinderungen für Einsatzkräfte geben.

Und ich wiederhole mich. Wenn man die Argumente von Elin Lohner beachtet, dann kann man nirgends mehr bauliche Maßnahmen für die Verkehrsberuhigung errichten, Und man wird es immer wieder haben, das Einsatzfahrzeuge nicht auf dem kürzesten Weg zum Einsatzort kommen. Und auch für Elin Lohner. Nicht immer ist auch der kürzeste Weg, der Schnellste. Bitte auch das zu bedenken.
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haidi

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Re: Linie 49
« Antwort #32 am: 02. Mai 2021, 19:04:43 »
[...] Oder aber die gesamte Straße in diesem Bereich umgestalten, wobei das dafür notwenidige Geld gerade vergraben wird.
Das wird wohl schon, alleine wegen der Garageneinfahrt, neben der Schule, nicht gehen. Dagegen wollten (oder hatten sogar schon) die Mieter des Nebenhauses geklagt.
Link
Das geht sehr wohl, eine Umgestaltung der Straße hat ja nichts damit zu tun, dass man die Zufahrt zur Garage verhindert.
Aus dem Grund stehen nun dort die 6 Betonblöcke, damit niemand mehr dort durch fahren kann. Das dabei auch Einsatzfahrzeuge (wo es gerade bei denen um Leben und Tod gehen kann, da jede Sekunde zählt) schikaniert werden, scheint denen wohl wenig zu interessieren.
Wenn der Patient die 30 Sekunden Mehrweg nicht überlebt, dann hat er so und so keine Chancen.



Gegen das Projekt am Reithofferplatz selbst habe ich nichts. Es geht mir nur darum, dass die Einsatzkräfte nicht durch Gaffer, sowie durch rabiate Fußgänger und Radfahrer, die meinen, die hätten mit ihren Fahrzeugen nichts in den verkehrsberuhigtem Abschnitt zu suchen, an ihrem Einsatz gehindert werden.
Das hat aber wirklich nichts mit der Sperre zu tun, sondern mit ein paar zu Fuß gehende Deppen.

Und was die Barrikaden am Matznerpark betrifft:
Man könnte dort ja, wie auf der Diesterweggasse zwischen Cumberlandstraße und Serravagasse, eine manuelle Schranke errichten könnte, damit die Einsatzfahrzeuge dort aus- bzw. einfahren können. So müsste die Rettung nicht auf dem Gehsteig ausweichen.
Die manuellen Schranken wurden hauptsächlich wegen der Mistkübler errichtet, vorher war dort - ca. 20 m nach der Cumberlandstraße eine Totalsperre. Da aber in der Diesterweggase Neubauten errichtet wurden, war eine bessere Zufahrt der MA48 notwendig, um nicht auf der im Bereich der Kapelle die Fußgänger zu gefährden, die dort auf der Fahrbahn gehen müssen.

Und da du ja fragtest, wieso ich mich gegen solche Barrikaden, wie die am Matznerpark, wehre:
Ich wohne mit meinem bettlägerigen Großvater in einem Haushalt und habe bedenken, dass, wenn er ins Spital eingeliefert werden muss und es während der Fahrt zu Komplikationen kommen könnte, er bleibende Schäden davontragen (oder gar sterben) könnte, da die Rettungskräfte es nicht rechtzeitig, wegen den Umwegen durch solche Straßensperren, ins Spital geschafft haben.
Ich wohne zwar nicht in dieser Gegend, wo sich die Barrikaden auf der Märzstraße befinden, doch ich denke mir: Was ist, wenn dort auch Personen mit ihren (Groß)Eltern (oder ihren Kindern), in einer ähnlichen Situation, zusammen leben und auf die Hilfe der Einsatzkräfte angewiesen sind, diese jedoch durch diese Barrikaden erst einmal einen Umweg fahren müssen, um zum Einsatzort zu gelangen (und ebenso lange brauchen um von dort auszufahren, wenn diese z.B. ins AKH oder UKH müssen).
Dann dürfte man nirgends mit Verkehrsberuhigung anfangen, weil nahezu injedem Häuserblock ein bettlägriger Großvater oder eine bettlägrige Grußmutter, oder Urgroßvater/Urgroßmutter, Urstrumpftante etc. lebt. Ich bin sicher einer, der im Forum kaum Smililes verwendet und schon gar nicht dieses, aber hier muss es sein:  :bh: :bh: :bh:
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Elin Lohner

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Re: Linie 49
« Antwort #33 am: 02. Mai 2021, 19:22:07 »
Dann dürfte man nirgends mit Verkehrsberuhigung anfangen, weil nahezu injedem Häuserblock ein bettlägriger Großvater oder eine bettlägrige Grußmutter, oder Urgroßvater/Urgroßmutter, Urstrumpftante etc. lebt.
Es kann ja auch Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene treffen, nicht nur speziell ältere Menschen.

Zitat
Ich bin sicher einer, der im Forum kaum Smililes verwendet und schon gar nicht dieses, aber hier muss es sein:  :bh: :bh: :bh:
Soviel zur Empathie...
Ich bin der Meinung, dass man eine neue Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes bauen, und dann die bestehende Remise Brigittenau dem VEF/WTM übergeben sollte.

Klingelfee

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Re: Linie 49
« Antwort #34 am: 02. Mai 2021, 19:36:15 »

@ Elin Lohner:

Ich weiß nicht. Willst du uns nicht verstehen, oder kannst du uns nicht verstehen.

Man kann nicht grundsätzlich gegen ein Projekt sein, ohne dass man die Parameter kennt. Nur weil es in Grätzel A rs katastrophal um gesetzt wurde, heißt es nicht, dass es im Grätzel B genauso umgesetzt wird. Denn alleine wegen der Straßenbahn sind Betonhindernisse nicht machbar.

Und zur Info. Ich halte von der Umgestaltung auch nichts. Das liegt aber daran, dass ich mir nicht vorstellen kann wie die Straße umgestaltet werden soll, dass der MIV nicht mehr durchfahren kann, ohne dass der ÖV durch diese Maßnahmen behindert wird. Aber dazu äußern werde ich mich sicherlich erst dann, wenn die konkreten Pläne vorgestellt werden. Vorher werde ich mich weder positiv noch negativ konkret zu dem Projekt äussern. Ich mich maximal, so wie bei dir zu falschen Vorurteilen äussern.
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Peter Kasenbacher

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Re: Linie 49
« Antwort #35 am: 03. Mai 2021, 06:28:58 »
Navi updaten: ein guter Scherz. Wenn du jetzt ein Update machst, bekommst vielleicht, wenn es gut geht, Daten die älter als ein Jahr sind.

haidi

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Re: Linie 49
« Antwort #36 am: 03. Mai 2021, 07:12:37 »
Navi updaten: ein guter Scherz. Wenn du jetzt ein Update machst, bekommst vielleicht, wenn es gut geht, Daten die älter als ein Jahr sind.
Ein spezielles Navi habe ich nie gehabt, Straßenkarte und Stadtplan hat für mich sehr lange gereicht.
Das erste "Navi" war Here von Nokia auf dem Nokia unter dem damals eigenen Betriebssystem und später unter Android, das die aktuellsten Karrten hatte. Inzwischen bin ich drauf gekommen, dass nichts über das Google-Navi geht. Aktuellstes Kartenmaterial und Staulage. Kein Wunder, die werten die Bewegungsdaten aller Smartphones aus, so dass z.B. oft Bereiche vor Ampeln mit Dunkelrot markiert sind.
Mit Google ist es schon vorgekommen, dass es wegen eines aufbauenden Staus die Route während der Fahrt angepasst hat.
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denond

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Re: Linie 49
« Antwort #37 am: 03. Mai 2021, 09:04:21 »
Ich halte von der Umgestaltung auch nichts. Das liegt aber daran, dass ich mir nicht vorstellen kann wie die Straße umgestaltet werden soll, dass der MIV nicht mehr durchfahren kann, ohne dass der ÖV durch diese Maßnahmen behindert wird.

Man bräuchte nur im Bereich der parkenden Autos Tröge mit Blumen oder Büschen aufstellen, den Bereich der Schienenstränge mit fix montierten Schranken sperren, die nach links oder rechts schwenkend, zeitgerecht das jeweils zu befahrende Gleis freimachen wenn ein Zug oder Einsatzfahrzeug daher kommen. So in etwa, wie es z.B. in Amsterdam auf manchen Linien praktiziert wird. Ein Thema wäre, wo bekomme ich den Strom für die Schranken auf die schnelle her...
Solche Schrankenanlagen würde ich auch - in mobiler Ausführung - bei Gleisbaustellen einsetzen.

Klingelfee

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Re: Linie 49
« Antwort #38 am: 03. Mai 2021, 09:15:55 »
Ich halte von der Umgestaltung auch nichts. Das liegt aber daran, dass ich mir nicht vorstellen kann wie die Straße umgestaltet werden soll, dass der MIV nicht mehr durchfahren kann, ohne dass der ÖV durch diese Maßnahmen behindert wird.

Man bräuchte nur im Bereich der parkenden Autos Tröge mit Blumen oder Büschen aufstellen, den Bereich der Schienenstränge mit fix montierten Schranken sperren, die nach links oder rechts schwenkend, zeitgerecht das jeweils zu befahrende Gleis freimachen wenn ein Zug oder Einsatzfahrzeug daher kommen. So in etwa, wie es z.B. in Amsterdam auf manchen Linien praktiziert wird. Ein Thema wäre, wo bekomme ich den Strom für die Schranken auf die schnelle her...
Solche Schrankenanlagen würde ich auch - in mobiler Ausführung - bei Gleisbaustellen einsetzen.

Und die erste Zeit stellst du dann auch eine Reparaturmannschaft  gleich ums Eck. Denn ich will nicht wissen, wie oft der Schranken in der ersten Zeit dann demoliert ist. (Unfall und Vandalismus)
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denond

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Re: Linie 49
« Antwort #39 am: 03. Mai 2021, 09:43:26 »
Ich halte von der Umgestaltung auch nichts. Das liegt aber daran, dass ich mir nicht vorstellen kann wie die Straße umgestaltet werden soll, dass der MIV nicht mehr durchfahren kann, ohne dass der ÖV durch diese Maßnahmen behindert wird.

Man bräuchte nur im Bereich der parkenden Autos Tröge mit Blumen oder Büschen aufstellen, den Bereich der Schienenstränge mit fix montierten Schranken sperren, die nach links oder rechts schwenkend, zeitgerecht das jeweils zu befahrende Gleis freimachen wenn ein Zug oder Einsatzfahrzeug daher kommen. So in etwa, wie es z.B. in Amsterdam auf manchen Linien praktiziert wird. Ein Thema wäre, wo bekomme ich den Strom für die Schranken auf die schnelle her...
Solche Schrankenanlagen würde ich auch - in mobiler Ausführung - bei Gleisbaustellen einsetzen.

Und die erste Zeit stellst du dann auch eine Reparaturmannschaft  gleich ums Eck. Denn ich will nicht wissen, wie oft der Schranken in der ersten Zeit dann demoliert ist. (Unfall und Vandalismus)

Natürlich hast du mit deinen Argumenten recht. Gleiches zu beobachten ist ja auch bei dem Schranken im Verlaufe der Linie 84A.
Nur, ich sollte halt wissen, was ich als Bezirkskaiser oder Verkehrsstadtrat will, ob ich eine Wischi-Waschi-Geschichte will oder eine echte Beruhigung. Und wenn ich eben eine echte Verkehrsberuhigung durchsetzen will, dann muß ich irgend etwas tun dafür, auch wenn es der Gesellschaft in irgend einer Form - auch hohe Strafen im Falle von Vandalismus für ertappte Bürger - weh tut. Und es kann nur an unserer gelebten Lebensart hier in Wien liegen, denn in Amsterdam funktioniert es mit solchen Schranken ohne gröberen Problemen.

Klingelfee

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Re: Linie 49
« Antwort #40 am: 03. Mai 2021, 10:05:18 »

Natürlich hast du mit deinen Argumenten recht. Gleiches zu beobachten ist ja auch bei dem Schranken im Verlaufe der Linie 84A.
Nur, ich sollte halt wissen, was ich als Bezirkskaiser oder Verkehrsstadtrat will, ob ich eine Wischi-Waschi-Geschichte will oder eine echte Beruhigung. Und wenn ich eben eine echte Verkehrsberuhigung durchsetzen will, dann muß ich irgend etwas tun dafür, auch wenn es der Gesellschaft in irgend einer Form - auch hohe Strafen im Falle von Vandalismus für ertappte Bürger - weh tut. Und es kann nur an unserer gelebten Lebensart hier in Wien liegen, denn in Amsterdam funktioniert es mit solchen Schranken ohne gröberen Problemen.

Und wenn ich etwas in Youtube surfe, dann finde ich etliche Örtlichkeiten, wo es nicht funktioniert
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coolharry

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Re: Linie 49
« Antwort #41 am: 03. Mai 2021, 10:38:24 »

Natürlich hast du mit deinen Argumenten recht. Gleiches zu beobachten ist ja auch bei dem Schranken im Verlaufe der Linie 84A.
Nur, ich sollte halt wissen, was ich als Bezirkskaiser oder Verkehrsstadtrat will, ob ich eine Wischi-Waschi-Geschichte will oder eine echte Beruhigung. Und wenn ich eben eine echte Verkehrsberuhigung durchsetzen will, dann muß ich irgend etwas tun dafür, auch wenn es der Gesellschaft in irgend einer Form - auch hohe Strafen im Falle von Vandalismus für ertappte Bürger - weh tut. Und es kann nur an unserer gelebten Lebensart hier in Wien liegen, denn in Amsterdam funktioniert es mit solchen Schranken ohne gröberen Problemen.

Und wenn ich etwas in Youtube surfe, dann finde ich etliche Örtlichkeiten, wo es nicht funktioniert

Es funktioniert nirgends "ohne" Probleme. Wer das behauptet ist maximal 5 Minuten daneben gestanden.

Und ein Schranken in der Märzstraße finde ich übertrieben. Klar ohne wirds ein paar Sünder geben. Sollte das überhand nehmen mal ein paar Polizisten abstellen die daneben stehen und dann legt sich das wieder.

Und ob da jetzt am Tag (oder in der Stunde) 10-15 Autos illegal durchfahren macht in Summe kaum Verkehr. Man muss halt abwägen lebe ich mit den Sündern oder geb ich viel Geld für eine Anlage aus? Oder vielleicht gar eine automatische Kontrolle mittels Kameras?
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Ferry

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Re: Linie 49
« Antwort #42 am: 03. Mai 2021, 10:46:53 »
Und die erste Zeit stellst du dann auch eine Reparaturmannschaft  gleich ums Eck. Denn ich will nicht wissen, wie oft der Schranken in der ersten Zeit dann demoliert ist. (Unfall und Vandalismus)

Schranken ist vielleicht nicht die beste Idee, aber wie wäre es mit versenkbaren Pollern? Absolut resistent gegen Vandalismus und wird in vielen anderen Städten bereits sehr erfolgreich praktiziert.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

haidi

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Re: Linie 49
« Antwort #43 am: 03. Mai 2021, 13:43:36 »
Und die erste Zeit stellst du dann auch eine Reparaturmannschaft  gleich ums Eck. Denn ich will nicht wissen, wie oft der Schranken in der ersten Zeit dann demoliert ist. (Unfall und Vandalismus)

Schranken ist vielleicht nicht die beste Idee, aber wie wäre es mit versenkbaren Pollern? Absolut resistent gegen Vandalismus und wird in vielen anderen Städten bereits sehr erfolgreich praktiziert.
Du glaubst wirklich daran, dass du von Klingelfee für so etwas Gefährliches eine Genehmigung bekommst?
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

darkweasel

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Re: Linie 49
« Antwort #44 am: 03. Mai 2021, 13:55:55 »
Und die erste Zeit stellst du dann auch eine Reparaturmannschaft  gleich ums Eck. Denn ich will nicht wissen, wie oft der Schranken in der ersten Zeit dann demoliert ist. (Unfall und Vandalismus)

Schranken ist vielleicht nicht die beste Idee, aber wie wäre es mit versenkbaren Pollern? Absolut resistent gegen Vandalismus und wird in vielen anderen Städten bereits sehr erfolgreich praktiziert.
Was heißt hier in vielen anderen Städten?