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orf.at: U4-Fahrgäste saßen zwei Stunden fest

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13er:

--- Zitat ---U4-Fahrgäste saßen zwei Stunden fest

In der U4 waren heute Nachmittag Passagiere zwei Stunden in einem Zug in einem Tunnel eingesperrt. Die Wiener Linien sprachen von einem Kommunikationsfehler.

Evakuierung im Normalfall nach 15 Minuten

Zur Stromstörung war es gegen 14.00 Uhr gekommen. Der Betrieb konnte nur noch zwischen Hütteldorf und Landstraße aufrechterhalten werden. Zwischen Schwedenplatz und Heiligenstadt wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Das Störungsmanagement der Wiener Linien sieht eigentlich vor, dass ein auf der Strecke stehender Zug längstens nach 15 Minuten evakuiert werden muss. Das klappte bei der betroffenen Garnitur aber nicht.

Erst nach etwa zwei Stunden wurde der Zug mit einer Diesellok in die Station Rossauer Lände zurückgezogen.

Fehler sollen analysiert werden

In einer Aussendung entschuldigten sich die Wiener Linien bereits bei den Passagieren. Man "bedauere in höchstem Maße die Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste".

Die Fehler würden umgehend analysiert, aufgearbeitet und zu entsprechenden Konsequenzen führen, hieß es.

--- Ende Zitat ---

Quelle: http://wien.orf.at/stories/484831/

Frageee... warum lässt man die Leute nicht einfach durch den Tunnel zur nächsten Haltestelle vor/zurück gehen?!

E2:

--- Zitat von: 13er am 30. November 2010, 17:32:53 ---Frageee... warum lässt man die Leute nicht einfach durch den Tunnel zur nächsten Haltestelle vor/zurück gehen?!

--- Ende Zitat ---

Hm, Stromstörung. vielleicht war kein Licht im Tunnel, dieser Stromkreis auch beleidigt?
Oder es war schlicht zu kalt  ;D

Ustrab:

--- Zitat von: 13er am 30. November 2010, 17:32:53 ---
--- Zitat ---U4-Fahrgäste saßen zwei Stunden fest

In der U4 waren heute Nachmittag Passagiere zwei Stunden in einem Zug in einem Tunnel eingesperrt. Die Wiener Linien sprachen von einem Kommunikationsfehler.

Evakuierung im Normalfall nach 15 Minuten

Zur Stromstörung war es gegen 14.00 Uhr gekommen. Der Betrieb konnte nur noch zwischen Hütteldorf und Landstraße aufrechterhalten werden. Zwischen Schwedenplatz und Heiligenstadt wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Das Störungsmanagement der Wiener Linien sieht eigentlich vor, dass ein auf der Strecke stehender Zug längstens nach 15 Minuten evakuiert werden muss. Das klappte bei der betroffenen Garnitur aber nicht.

Erst nach etwa zwei Stunden wurde der Zug mit einer Diesellok in die Station Rossauer Lände zurückgezogen.

Fehler sollen analysiert werden

In einer Aussendung entschuldigten sich die Wiener Linien bereits bei den Passagieren. Man "bedauere in höchstem Maße die Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste".

Die Fehler würden umgehend analysiert, aufgearbeitet und zu entsprechenden Konsequenzen führen, hieß es.

--- Ende Zitat ---

Quelle: http://wien.orf.at/stories/484831/

Frageee... warum lässt man die Leute nicht einfach durch den Tunnel zur nächsten Haltestelle vor/zurück gehen?!

--- Ende Zitat ---

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Zu der fehlenden Kommunikation :

Die U-Bahnabteilung (V 47)   will ihre eigene Suppe kochen und kommuniziert NICHT mit der eigentlichen Betriebslenkung und deren Einsatzleitung.
Dann gibt es noch die verschiedenen Funkfrequenzen. Untereinander nicht kompatibel.

Ich gebe euch einen Auftrag:   Postet bitte hier die Aufschriften auf den div. Gelbjacken,  wie viele Einsatzleitungen, Aufsichten, Betriebslenkungen usw es gibt.
Aber das Dümmste ist die Aufschrift : FUNKWAGENDIENST . Kein Mensch kann mit dieser Information was anfangen.

ULF:
Mal 'ne Frage: Wenn eine Garnitur keinen Strom mehr über die Stromschiene bekommt, was funktioniert dann eigentlich noch? Die Lampen die auf der Batterie hängen, und...? Die Heizung war bestimmt auch futsch... Mich wundert, wie die die Fahrgäste zwei Stunden in den Zug ruhig halten konnten. Die meisten werden ja schon nach einer Viertelstunde rabiat. Oder was ist, wenn da drin irgendwelche Leute mit Krankheiten sind. Z.B. Insulin brauchen oder schlimmeres. Ein Glück für die Wiener Linien, dass da nix passiert ist. Und auch schade, dass nichts passiert ist (tut mir leid, dass ich das so sagen muss) und für diesen fatalen Fehler nicht mehr Medienrummel herrscht/herrschen wird. Überhaupt wo lag denn der Fehler? Ich kann doch zwei Stunden nicht eine ganze Garnitur vergessen oder räumen lassen!? Diesellok hin oder her. Mit der können's nach Timbuktu fahren. Die Züge sind dafür ausgerüstet, da auch durch 'nen dunklen Tunnel zu evakuieren (was ich aber bezweifle, dass das nötig gewesen wäre - in den Stationen brannte ja auch trotzdem Licht.) Ich würde hier Köpfe rollen lassen, für diesen unverantwortlichen Fehler. Ein Bedauern der Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste im höchstem Maße ist da völlig fehl am Platze. Da gehört ein "der Verantwortliche wurde bereits suspendiert". Fahrer werden für jeden Blödsinn gekündigt, aber wenn da mal wer 2 Stundal a Garnitur vergisst in der Hunderte von Leuten sein können, dann is das wurscht? Was wenn's zu einem Brand gekommen wäre. "Des bedauern ma im höchstn Maße, wie ma so schee sogt, daun passt des scho. Da Bertl orbeit do jetzt scho seit viazg Johrn; den kenn' ma net an d'Gurgl..." - Frechheit.

13er:

--- Zitat von: ULF am 30. November 2010, 19:04:13 ---Fahrer werden für jeden Blödsinn gekündigt, aber wenn da mal wer 2 Stundal a Garnitur vergisst in der Hunderte von Leuten sein können, dann is das wurscht?

--- Ende Zitat ---
Ja, weil das ja dann der höhere Dienst ist (U-Bahn-Aufsicht) und da muss der Verantwortliche höchstens beim nächsten Stammwirtn die erste Runde für so einen Fehler zahlen ;) Ein einfacherer Fahrer wird sofort vom Fahrdienst abgezogen, aber hier gilt wie überall im höheren Dienst: Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus.

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