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Langsamfahrstellen U-Bahn

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U3:
Derzeit sind auf vielen Linien Langsamfahrstellen aufgetreten (hier wurde es schon öfters erwähnt) wie etwa auf der U1 im Bereich Reumannplatz bis Troststraße oder auf der U3 zwischen Schlachthausgasse und Erdberg.Wann werden die Wiener Linien endlich verstehen,dass nicht nur das U2×U5 Projekt wichtig ist,sondern auch die bestehende Infrastruktur.Wie ich weiß wurde die U3 seit 1991 kein einziges mal saniert (außer in der Nacht wenn es nötig war die Gleise zu tauschen).Bin mal gespannt wie es weiter gehen wird,weil im 21.Jahundert so viele Gleisschäden zu haben ist eine Frechheit.(Die Intervalle,die Fahrzeuge das ist alles gut aber man muss auch für die Gegenwart sorgen.)

Klingelfee:

--- Zitat von: U3 am 19. Januar 2021, 21:38:05 ---Derzeit sind auf vielen Linien Langsamfahrstellen aufgetreten (hier wurde es schon öfters erwähnt) wie etwa auf der U1 im Bereich Reumannplatz bis Troststraße oder auf der U3 zwischen Schlachthausgasse und Erdberg.Wann werden die Wiener Linien endlich verstehen,dass nicht nur das U2×U5 Projekt wichtig ist,sondern auch die bestehende Infrastruktur.Wie ich weiß wurde die U3 seit 1991 kein einziges mal saniert (außer in der Nacht wenn es nötig war die Gleise zu tauschen).Bin mal gespannt wie es weiter gehen wird,weil im 21.Jahundert so viele Gleisschäden zu haben ist eine Frechheit.(Die Intervalle,die Fahrzeuge das ist alles gut aber man muss auch fü

r die Gegenwart sorgen.)

--- Ende Zitat ---

Klar sind die Langsamfahrstellen eine nicht zu akzeptierendetatsache.

Aber wann kapiert ihr endlich das die WL nicht für die Finanzierung des U_Bahn Ausbau verantwortlich sind. Dies ist die Stadt Wien und der Bund.

Daher können die WL gar nicht das vorgesehene Geld für den U_Bahn Ausbau hernehmen und dafür das bestehendes Netz sanieren, bzw neue Strecken bauen.

abc:
Sie könnten allerdings Lobbyarbeit betreiben, den Sanierungsrückstand im Bestandsnetz endlich einmal anzugehen. Setzt allerdings an den richtigen Stellen Leute mit Interesse am Thema und Rückgrat statt Parteisoldaten, denen im Grunde egal ist, wohin sie gerade von der Partei entsendet wurden, voraus.

Eigentlich könnten wir Wetten abschließen, wenn der große Knall kommt, z.B. die Stilllegung weiter Teile des Straßenbahnnetzes oder ein durch Vernachlässigung der Instandhaltung verursachter Unfall mit Personenschäden bei U- oder Straßenbahn.

Die beiden von "U3" genannten Beispiele sind doch nun wirklich lächerlich: die Strecke zwischen Reumannplatz und Troststraße ist gerade einmal drei Jahre in Betrieb; und die Langsamfahrstelle zwischen Erdberg und Schlachthausgasse gibt es nun auch schon mindestens ein Jahr.

Klingelfee:

--- Zitat von: abc am 19. Januar 2021, 23:14:30 ---Sie könnten allerdings Lobbyarbeit betreiben, den Sanierungsrückstand im Bestandsnetz endlich einmal anzugehen. Setzt allerdings an den richtigen Stellen Leute mit Interesse am Thema und Rückgrat statt Parteisoldaten, denen im Grunde egal ist, wohin sie gerade von der Partei entsendet wurden, voraus.

Eigentlich könnten wir Wetten abschließen, wenn der große Knall kommt, z.B. die Stilllegung weiter Teile des Straßenbahnnetzes oder ein durch Vernachlässigung der Instandhaltung verursachter Unfall mit Personenschäden bei U- oder Straßenbahn.

Die beiden von "U3" genannten Beispiele sind doch nun wirklich lächerlich: die Strecke zwischen Reumannplatz und Troststraße ist gerade einmal drei Jahre in Betrieb; und die Langsamfahrstelle zwischen Erdberg und Schlachthausgasse gibt es nun auch schon mindestens ein Jahr.

--- Ende Zitat ---

Und es soll bitte absolut nicht als Ausrede gesehen werden.

Aber dass es auf der U=Bahn derzeit so viele Langsamfahrstellen gibt, liegt vielleichtauch an Corona. Denn bedingt durch die Abstandsregeln u d auch Corona bedingten Dienstfreistellungen haben die Gleisbautrupp vielleicht auch nicht die vollen Ressourcen, um alle Baustellen machen zu können.

Bzw wären jetzt eben wegen Corona und den Bestimmungen derzeit die Arbeiten nur bei Betriebseinstellung möglich. Und das ist etwas, was zumindest für mich verständlicherweise, was die WL nicht unbedingt machen wollen.

Bus:
Ist das nicht ein alter wirtschaftlicher Trick, dass man Wartungsarbeiten immer mehr herauszögert, um Geld für andere Dinge zu lukreieren?

Nachdem man ja die Priotät gesetzt hat, die Pfosten flächendeckend aufstellen zu wollen, wird man natürlich andere Dinge aufschieben, das Geld vermehrt sich ja nicht.

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