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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von 64/8 am Heute um 07:21:05 »
Das neu Design der Fahrpläne ist wirklich "perfekt".  ::) Schaut man sich den DIF-Fahrplan der U1 in Fahrtrichtung Oberlaa an, so könnte man glauben, dass bei der U1 am 21.6.2024 jeder Zug bis nach Oberlaa fahren würde, da das Intervallfeld "alle 2 bis 5 min" keinen Hinweis aufweist, dass nicht alle Züge bis Oberlaa fahren. Erst wenn man auf die Seite "Alaudagasse" kommt, sieht man kein Intervall mehr, sondern die einzelen Fahrten (plötzlich 7-Minuten-Intervall). OK, man kann jetzt argumentieren, im PDF sieht man es und es ist ja nur ein Sonderfahrplan, aber das kann egal sein. Die Frage bleibt offen, wie soll man als Kunde den Fahrplan wissen, wenn statt der Fahrten nur noch ein Intervallfeld angegeben wird und dieses nicht mal einen Hinweis darauf hat, dass nicht alle Züge bis zur Endstation fahren?

Das selbe gilt in Fahrtrichtung Leopoldau, wenn in den Abendstunden Verstärker bis Kagraner Platz fahren. Ich z.B. wäre da jetzt auch gerade drüber gefallen, wenn ich nicht nochmal geschaut habe.

Vielleicht sollte man nochmals ein klein wenig an der Einstellungsschraube (und sei es nur im Design oder als Hinweistext) drehen, um das Kundenservice ein wenig zu verbessern. So ist der Plan nämlich nichtssagend bzw. liefert (in meinen Augen) falsche Informationen.
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 07:06:07 »
Der T war in der damaligen deutschsprachigen Fahrzeugwelt keine Niederflurstraßenbahn, dazu war er mit seiner Einstiegshöhe viel zu hoch.
Was soll er dann gewesen sein? Stufen sind beim Betreten des Fahrzeugs keine zu überwinden, wenn die Bahnsteigkante entsprechend hoch ist, was bei den meisten Straßen- und Stadtbahnbetrieben, die NF einsetzen, genauso gehandhabt wird. Dass man bei uns in die 400er hinaufsteigen muss, ist einzig dem ULF bzw. dem Zwang zur weltweit niedrigsten Einstiegshöhe geschuldet.
Ein Niederflurstadtbahnfahrzeug, auf keinen Fall ein Straßenbahnfahrzeug, das für das damalige Bestandsnetz (wo ein Einstieg von der Fahrbahn noch sehr normal war) geeignet war.

Aus heutiger Sicht würde man das natürlich anders beurteilen.

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Allgemeines / Re: 900 Wohnungen & Park über der Remise Kagran
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 23:38:11 »
Wobei die Züge die Linie D von Sektor Süden  in Simmering und nicht in Favoriten abgestellt werden
Der 1er übernachtet inzwischen schon seit 2021 schon in BRG und nicht in GTL, obwohl die Fahrzeuge weiterhin aus HLS gestellt werden
Okay, das ist mir entgangen, entkräftet aber nicht mein Argument.

Die Frage ist, wo brauchst du in absehbarer Zeit mehr Abstellplatz? Teile von 6 und 18 nach Koppreiter zu verschieben, würde hypothethisch in FAV und/oder RDH Platz schaffen. In RDH fiele mir wenig Potenzial für Erweiterungen ein, außer ganz träumerisch ein 48er, der aus OTG gestellt wird. In FAV wäre am ehesten der 15er relevant.
Was spräche gegen umfangreichere Rochaden?
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Allgemeines / Re: 900 Wohnungen & Park über der Remise Kagran
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 23:07:01 »
Warum genau ist die Idee einer Reaktivierung von Koppreiter so abwegig? In nicht allzu großer Entfernung fahren der 6er sowie der 18er. Wenn man da ein bisschen umdisponiert, sollte es doch möglich sein, freie Kapazitäten letztlich dort zu schaffen, wo man sie benötigt. Es ist ja nicht so, dass in Wien die Remisen stets genau an den Linien liegen, deren Fahrzeuge ihnen zugeordnet sind, ich verweise nur auf den 1er (GTL) und den D-Wagen (FAV). Beim Bus scheint es überhaupt vollkommen egal zu sein, wie weit die Garage von den Linien entfernt ist, deren Busse dort abgestellt sind, Stichwort Garage Leopoldau.

Die Frage ist, wo brauchst du in absehbarer Zeit mehr Abstellplatz? Teile von 6 und 18 nach Koppreiter zu verschieben, würde hypothethisch in FAV und/oder RDH Platz schaffen. In RDH fiele mir wenig Potenzial für Erweiterungen ein, außer ganz träumerisch ein 48er, der aus OTG gestellt wird. In FAV wäre am ehesten der 15er relevant.
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Allgemeines / Re: 900 Wohnungen & Park über der Remise Kagran
« Letzter Beitrag von 4020er am Gestern um 22:53:45 »
Warum genau ist die Idee einer Reaktivierung von Koppreiter so abwegig? In nicht allzu großer Entfernung fahren der 6er sowie der 18er. Wenn man da ein bisschen umdisponiert, sollte es doch möglich sein, freie Kapazitäten letztlich dort zu schaffen, wo man sie benötigt. Es ist ja nicht so, dass in Wien die Remisen stets genau an den Linien liegen, deren Fahrzeuge ihnen zugeordnet sind, ich verweise nur auf den 1er (GTL) und den D-Wagen (FAV). Beim Bus scheint es überhaupt vollkommen egal zu sein, wie weit die Garage von den Linien entfernt ist, deren Busse dort abgestellt sind, Stichwort Garage Leopoldau.
Der 1er übernachtet inzwischen schon seit 2021 schon in BRG und nicht in GTL, obwohl die Fahrzeuge weiterhin aus HLS gestellt werden
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Chronik / Re: Regenbogenparade 2024
« Letzter Beitrag von Oskar am Gestern um 21:56:32 »
Die Budgetumschichtung ist bereits erfunden. Ist aber vielleicht noch nicht bis zu den WL vorgedrungen... Oder halt! Wird vielleicht doch der eine oder andere Posten im social media Team eingespart...? Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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Im Gegensatz zur Rheinfeder und deren Derivaten gibt es nun keine Schwelle mehr. Die Schienenbefestigungen werden direkt einbetoniert, die Spurstangen dienen nur mehr der Spursicherung bei der Betonage und werden nach dem Aushärten rückgebaut.
Was für eine Verbesserung: Zum Schienentausch muss man somit weiterhin die Befestigungen am Schienenfuß freilegen und kann damit jedes Mal die Eindeckung komplett neu machen. :fp:
Nicht nur das, auch die Gleistragplatte muss man wohl wieder anfräsen, weil die Schiene ja erst wieder bis zum Schienenfuß einbetoniert wurde. Wobei man vmtl. auch die Schienenschrauben wegeschremmen wird müssen, wenn die Schrauben vor der Eindeckung nicht noch mit Abdeckhauben bedacht werden.

Systeme, bei denen die Eindeckung bei einem Schienentausch erhalten bleiben kann, sind erstaunlicher Weise generell nicht sehr verbreitet.
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Galerie / Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 21:23:08 »
Heute Donnerstag den 13. Juni 2024, viele Wtm und auch Vef Fahrzeuge unterwegs, auffällig auch K und L1!
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Linien / Re: Linie E2 (1924-1980)
« Letzter Beitrag von Donaufelder am Gestern um 21:15:57 »
Naja, hätte man die USTRAB lassen sollen wie am Gürtel?
Besser wäre es wahrscheinlich gewesen. Die Stummel-U2 war ein Rückschritt.

Natürlich war sie das, aber wer will das schon zugeben? Und sie war eben dem damaligen Zeitgeist geschuldet. Dass die Strecke weder von den Stationsabständen (deswegen wurde ja dann auch Lerchenfelder Straße geschlossen) noch von den Radien (die Züge mussten ja regelmäßig aufwendig in WLW gewendet werden, um ein zu einseitiges Abfahren der Räder zu vermeiden) für eine U-Bahn geeignet war, wollte man damals nicht wissen, es galt: U-Bahn um jeden Preis.

Sinnvollerweise hätte man die U2 erst ab Rathaus führen dürfen (mit einer Umsteigemöglichkeit zu den Zweier-Linien).

Übrigens gab es auch Ideen, die andere U-Strab unter dem Gürtel für eine U-Bahn zu nutzen, aber davon wurde glücklicherweise - vermutlich wegen den beiden Stichstrecken unter der Wiedner Hauptstraße und zur Quellenstraße - wieder Abstand genommen. Sonst gäbe es heute ziemlich sicher keinen 18er, und auch das übrige Netz in diesem Bereich sähe ziemlich anders (und sicher nicht schöner!) aus.

Die U2 hätte man damals schon so bauen sollen, wie man das jetzt macht, mit dem Umsteigeknoten zu den 2er Linien, welche man auf den damaligen Relationen beibehalten hätte!
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Linien / Re: Linie 41
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 21:12:12 »
E 4468 mit 1. Mai Schmuck in Gersthof (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 01.05.1963). Solche Aufnahmen sind Anlass für immer wieder kolportierte Märchen von E1 mit Zierspitz: SGP E 4468 wurde am 01.09.1964 in E 4628 umnummeriert und hat mit Lohner E1 4468 (Auslieferung am 17.10.1967) nichts gemeinsam.

LG nord22
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