Autor Thema: Regenbogenparade 2024  (Gelesen 2076 mal)

Fred Ferkel und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Bus

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #15 am: 11. Juni 2024, 12:35:08 »
Danke für die Antworten, es scheint etwas konfus zu sein das Ganze. Schreitet man als Fahrer nicht ein, bekommt man eine am Deckel, schreitet man ein, steht man in der Zeitung und ebenso eine am Deckel. Das macht es sicher Freude dort (neu) zu fahren.

Klingelfee

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #16 am: 11. Juni 2024, 12:45:46 »
Danke für die Antworten, es scheint etwas konfus zu sein das Ganze. Schreitet man als Fahrer nicht ein, bekommt man eine am Deckel, schreitet man ein, steht man in der Zeitung und ebenso eine am Deckel. Das macht es sicher Freude dort (neu) zu fahren.

Egal, was man macht. Man muss wissen wieso man sich für den einen Weg entscheidet. Und dann muss man es auch durchziehen. Der Fehler, den der Kollege offensichtlich gemacht hat, dass er sich keine Anordnungen von der Zentrale geholt hat.

Denn wenn man sich an die Anordnung der Zentrale hält, dann ist man aus dem Schneider und bekommt zumindest von der Firma keine Probleme.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

60er

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #17 am: 11. Juni 2024, 13:05:57 »
Danke für die Antworten, es scheint etwas konfus zu sein das Ganze. Schreitet man als Fahrer nicht ein, bekommt man eine am Deckel, schreitet man ein, steht man in der Zeitung und ebenso eine am Deckel. Das macht es sicher Freude dort (neu) zu fahren.
Etwas mehr Augenmaß und gesunder Menschenverstand hätten in diesem Fall vermutlich auch genügt und dem Fahrer wäre gar nichts passiert.

petestoeb

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #18 am: 11. Juni 2024, 14:32:10 »
Danke für die Antworten, es scheint etwas konfus zu sein das Ganze. Schreitet man als Fahrer nicht ein, bekommt man eine am Deckel, schreitet man ein, steht man in der Zeitung und ebenso eine am Deckel. Das macht es sicher Freude dort (neu) zu fahren.
Etwas mehr Augenmaß und gesunder Menschenverstand hätten in diesem Fall vermutlich auch genügt und dem Fahrer wäre gar nichts passiert.

Wozu brucht es da Menschenverstand? Das Einzige was der/n Fahrer überhaupt zu interessieren hat, wäre ggf. ob die Fahrgäste entsprechende Fahrausweise haben. Wie jemand aussieht oder gekleidet ist, geht auch die/den Fahrer absolut nichts an. Im Gegensatz zu manch Fahrgästen, die meinen in öffentlichen Verkehrsmitteln mit spitzen Gegenständen hantieren zu müssen (stricken oder häkeln). Da muss ein/e Fahrer durchaus eingreifen.

60er

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #19 am: 11. Juni 2024, 14:47:34 »
Wozu brucht es da Menschenverstand?
Weil er dann gewusst hätte, dass an diesem Tag Regenbogenparade ist und daher mit einem größeren Aufkommen an verrückt gekleideten Menschen zu rechnen sein könnte.

95B

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #20 am: 11. Juni 2024, 16:18:13 »
Wozu brucht es da Menschenverstand? Das Einzige was der/n Fahrer überhaupt zu interessieren hat, wäre ggf. ob die Fahrgäste entsprechende Fahrausweise haben.

Das hat ihn schon überhaupt nicht zu interessieren, dafür gibt es Fahrscheinprüfer.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Cerberus2

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #21 am: 11. Juni 2024, 17:53:06 »
aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Mitarbeiter der Wiener Linien negativ gegenüber gewisser Personengruppen eingestellt ist. Dies entspricht aber keinesfalls der Einstellung des Unternehmens und sollte nicht vorkommen.
Das Unternehmen hat gefälligst gar keine Einstellung zu haben und hat nur die von den Fahrgästen und den Steuerzahlern bezahlten Dienstleistungen zu erbringen.

Und der Mitarbeiter hat seine Einstellung für sich zu behalten, wenn er im Rahmen seines Unternehmens handelt.


Oskar

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #22 am: 11. Juni 2024, 18:23:17 »
... und die VETAG Weiche ist der richtigen Stellung, da ein Aufschneiden bei aktivem Umstellschutz nicht zulässig ist.   

...ich würde empfehlen, eine VETAG-Weiche niemals aufzuschneiden!  8)

dalski

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #23 am: 11. Juni 2024, 18:27:42 »
aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Mitarbeiter der Wiener Linien negativ gegenüber gewisser Personengruppen eingestellt ist. Dies entspricht aber keinesfalls der Einstellung des Unternehmens und sollte nicht vorkommen.
Das Unternehmen hat gefälligst gar keine Einstellung zu haben und hat nur die von den Fahrgästen und den Steuerzahlern bezahlten Dienstleistungen zu erbringen.

Und der Mitarbeiter hat seine Einstellung für sich zu behalten, wenn er im Rahmen seines Unternehmens handelt.

Zweiteres auf jeden Fall.

Denke eine weltoffene, menschliche Einstellung ist kein Fehler.
Hat auch weniger mit Einstellung zu tun, Gleichberechtigung sollte eigentlich eines der normalsten Dinge der Welt sein. Die Kommentare mancher X-User auf die letzten Posts der Wiener Linien mit Pride-Bezug lassen unschwer erkennen, dass dieser Wunsch eine große Illusion darstellt.
Всё будет хорошо

Cerberus2

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #24 am: Gestern um 20:40:01 »
Zweiteres auf jeden Fall.

Denke eine weltoffene, menschliche Einstellung ist kein Fehler.
Hat auch weniger mit Einstellung zu tun, Gleichberechtigung sollte eigentlich eines der normalsten Dinge der Welt sein. Die Kommentare mancher X-User auf die letzten Posts der Wiener Linien mit Pride-Bezug lassen unschwer erkennen, dass dieser Wunsch eine große Illusion darstellt.
Ersteres auch. Wenn mein Steuer- oder Fahrgeld dafür verwendet wird, Wägen mit Werbung zu bekleben, dann rennt was falsch.

Wenn jedoch ein Kunde Werbung in Form von folierten Wägen bucht, dann kann das innerhalb gewisser Grenzen gehen. Vorausgesetzt, dass in Summe ein Gewinn für das Verkehrsunternehmen übrigbleibt.

Ich zahle meine 365 Euro für Fahrdienstleistungen, und die werden noch dazu aus Steuergeld subventioniert. Und solange es eine einzige Langsamfahrstelle gibt, die aus Finanzgründen nicht repariert wird (Donaufelder Straße), hat Gratisbeklebung zu unterbleiben. Auch wenn die Kosten der Gratisbeklebung um Zehnerpotenzen unter den Kosten von 800m Gleissanierung sind.

EinfallsreicherName

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #25 am: Gestern um 21:03:21 »
Die Wiener Linien haben nunmal ein Marketingbudget. Wenn der Zug nicht beklebt worden wäre, dann hätte das absolut gar nichts an der katastrophalen Gleissituation geändert. Einzig wäre das Geld in eine andere Marketingkampagne geflossen.

Du wirst kein mit den Wiener Linien vergleichbares Unternehmen finden, welches sich 100%ig auf den eigentlichen Betrieb fokussiert. Heutzutage gehört sowas einfach dazu. Und die Wiener Linien machen das meiner Meinung auch nicht schlecht.

Oskar

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Re: Regenbogenparade 2024
« Antwort #26 am: Gestern um 21:56:32 »
Die Budgetumschichtung ist bereits erfunden. Ist aber vielleicht noch nicht bis zu den WL vorgedrungen... Oder halt! Wird vielleicht doch der eine oder andere Posten im social media Team eingespart...? Die Hoffnung stirbt zuletzt!