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Chronik / Re: 27.05.2022 Gleisbaustelle Gentzgasse
« Letzter Beitrag von Schienenchaos am Heute um 01:17:21 »
Ich frag für einen Freund: wenn die äußere Währinger Straße wegen des Straßenfestes eh gesperrt ist, kann man doch die Abbiegespur vom Inneren Gürtel aus problemlos sperren.  C:-)
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Nach zwei Wochen wird Wien es dann wohl einsehen, dass diese lokal beschränkte Regelung so nicht exekutierbar ist und die Pflicht auch offoziell fallen lassen - meiner Einschätzung nach.

Das wäre auch gut so.

Ich war ein starker Verfechter der Masken, als die Krankheit noch wirklich gefährlich war (hat für mich auch gut funktioniert, habe sie noch nicht erwischt).

In ihrer aktuellen Ausprägung ist die Krankheit nicht gefährlicher, als die vielen anderen, mit denen wir ständig leben.

Mir ist bewusst, dass sich das wieder ändern kann. Die Maskenpflicht aufrecht zu erhalten, wenn sie offenkundig keinen Sinn mehr hat, wird aber den Vernünftigsten vergraulen und die Akzeptanz späterer Maßnahmen stark reduzieren. Wenn es soweit ist, muss und wird man sie eh wieder einführen. Der Automatismus, der da derzeit vom Gesundheitsminister abwärts für den Herbst angenommen wird, ist aber ebenso absurd. Es kann passieren, muss aber nicht.

Ziel muss jedenfalls so, dass unser Leben, was diese Maßnahmen angeht, wieder so ist, wie vor Corona.
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Linien / Re: Linie 21 (1907-2008)
« Letzter Beitrag von martin8721 am Gestern um 23:38:25 »
In den letzten Tagen des 21ers:
Am 1. Mai 2008 gab es aufgrund Sperre der Schnellbahnunterführung Praterstern und fehlender Gleisverbindungen bei der Nordbahnstraße eine Ablenkung der Linie 21 über die Linie O.
Das Bild zeigt E1 4729 + c4 1337 bei der Hinteren Zollamtsstraße auf dem Weg zum Praterkai.
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Fahrzeuge / Re: Rüstwagen
« Letzter Beitrag von martin8721 am Gestern um 23:31:58 »
Das Gebäude im Hintergrund ist ja der heutige Plachutta. Was war denn da früher drinnen? Am Schriftzug am Dach lässt sich "Ottakringer Brauerei" erkennen.
Siehe hier:    https://josefauer.com/wien-1905-restaurant-ottakringerbraeu/

Es wurde als Ottakringer Bräu (Restaurant mit Musikvorstellungen) gebaut.

Vielen Dank für eure Antworten!  :)
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Zukunftsperspektiven / Re: Feasibility Study Stadt-Regio-Tram
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 23:27:35 »
Der WLB fehlt eine Station beim Nordring / SCS-Park, beim IZ NÖ-Süd und insbesondere natürlich eine zweite Station bei der SCS bei Multiplex bzw. Ikea.

Die WLB ist kein SCS-Shuttle, man sollte die Fahrzeit nicht unnötig verlängern. Beim IZ NÖ Süd gibt es die Station Griesfeld schon.

So profan es klingt: letztlich müssen Öffis dort stehenbleiben, wo Fahrgäste hinwollen (bzw. ihre Fahrt beginnen) - und das sehe ich bei den zusätzlichen Halten im Bereich der SCS ebenso wie bei einer Station südlich von Griesfeld durchaus. Von den Stationsstandorten her scheint die Badner Bahn aktuell vor allem auf Pendlerinnen und Pendler und Pendler und Pendler und Pendler nach Wien ausgerichtet zu sein, nicht auf solche (sowie Einkaufende) aus Wien. Dabei passiert sie das größte Einkaufszentrum und das größte Gewerbegebiet Österreichs.

Ich sehe dort eben kein Fahrgastpotential. Das Hauptziel der SCS-Auspendler wird wohl das Hauptgebäude mit hoher Shopdichte sein und nicht der Ikea. Außerdem müsste man gemeinsam mit den Stationen die Umgebung dort für Fußgänger nutzbar machen - wünschenswert, aber unrealistisch.
Im Fall von Griesfeld könnte man eventuell die eine Station auf zwei aufteilen. Für eine neue Station südlich sehe ich keinen guten Standort, der nicht zu nah an einer anderen Station wäre. Das könnte man mit einer Verlegung von Griesfeld nach Norden lösen, ich bin aber nicht davon überzeugt, dass dieses Areal mehr als eine Station braucht.

SCS-Park, SCS und Multiplex sind unterschiedliche Komplexe, die Dichre an Geschäften ist überall hoch, beim Multiplex gibt es auch viele Geschäfte westlich der Badner Bahn. Da könnte ich mir sogar vorstellen, dass es (fast) so viele Fahrgäste gäbe, wie jetzt schon bei der bestehenden SCS-Station.
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Zukunftsperspektiven / Re: Feasibility Study Stadt-Regio-Tram
« Letzter Beitrag von Kurzzug am Gestern um 22:45:39 »
Der WLB fehlt eine Station beim Nordring / SCS-Park, beim IZ NÖ-Süd und insbesondere natürlich eine zweite Station bei der SCS bei Multiplex bzw. Ikea.

Die WLB ist kein SCS-Shuttle, man sollte die Fahrzeit nicht unnötig verlängern. Beim IZ NÖ Süd gibt es die Station Griesfeld schon.

So profan es klingt: letztlich müssen Öffis dort stehenbleiben, wo Fahrgäste hinwollen (bzw. ihre Fahrt beginnen) - und das sehe ich bei den zusätzlichen Halten im Bereich der SCS ebenso wie bei einer Station südlich von Griesfeld durchaus. Von den Stationsstandorten her scheint die Badner Bahn aktuell vor allem auf Pendlerinnen und Pendler und Pendler und Pendler nach Wien ausgerichtet zu sein, nicht auf solche (sowie Einkaufende) aus Wien. Dabei passiert sie das größte Einkaufszentrum und das größte Gewerbegebiet Österreichs.

Ich sehe dort eben kein Fahrgastpotential. Das Hauptziel der SCS-Auspendler wird wohl das Hauptgebäude mit hoher Shopdichte sein und nicht der Ikea. Außerdem müsste man gemeinsam mit den Stationen die Umgebung dort für Fußgänger nutzbar machen - wünschenswert, aber unrealistisch.
Im Fall von Griesfeld könnte man eventuell die eine Station auf zwei aufteilen. Für eine neue Station südlich sehe ich keinen guten Standort, der nicht zu nah an einer anderen Station wäre. Das könnte man mit einer Verlegung von Griesfeld nach Norden lösen, ich bin aber nicht davon überzeugt, dass dieses Areal mehr als eine Station braucht.
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Fahrzeuge / Re: Rüstwagen
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 22:40:13 »
Das Gebäude im Hintergrund ist ja der heutige Plachutta. Was war denn da früher drinnen? Am Schriftzug am Dach lässt sich "Ottakringer Brauerei" erkennen.
Es wurde als Ottakringer Bräu (Restaurant mit Musikvorstellungen) gebaut.

So hat sich der Kreis geschlossen, denn die Plachuttas haben immer noch Ottakringer Bier auf der Speisekarte.
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Fahrzeuge / Re: Rüstwagen
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 22:21:20 »
Das Haus mit dem Optiker existiert noch immer und der Optiker auch.
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In Österreich ist die Inteliigenz so schlimm verteilt, wie das Geld in den USA
Nicht nur in Österreich, sondern weltweit, wenn man sich die übergroße Mehrheit der anderen Staaten dieser Welt ansieht. :( Ich bin ab morgen für drei Tage in Budapest. Mich würde es nicht wundern, wenn ich dort von Unintelligenz regelrecht umringt sein werde, wobei ich mich den Unintelligenten nach dem Passieren der Staatsgrenze anschließen werde.

Meine Beobachtung: In den Wiener öffentlichen Verkehrmitteln halten sich die allermeisten an die Maskenpflicht, detto in den Supermärkten. Die Stichprobe ist allerdings eine eher kleine. Was mir aufgefallen ist, dass die Tagemoral nicht in allen Linien gleich hoch ist, bspw. scheint sie auf der U6-Gürtelstrecke geringer zu sein als auf meinen Hauslinien (U4, U3, D, 38A, 400). Auf den Bahnsteigen, insbesondere denen in offenen Stationen, wird tendenziell mehr auf die Maske gepfiffen.

Weil vorhin von Einkaufszentren die Rede war: Ich würde nicht bei jeder einzelnen Maske auf eine dahinterstehende Überzeugung wetten. Die Leute kennen sich vielfach nicht mehr aus. Nicht jeder hängt dem Tarek Leitner an den Lippen und studiert die diversen Verordnungen des Gesundheitsministeriums im Detail. Ich hab erst gestern einen schlimmen Masken-Fauxpas im Abholshop eines Eletronikhändlers begangen. Dort befinden sich doch glatt zwei Postschalter, ergo: Maskenpflicht.
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Könnten eigentlich die ÖBB (oder auch die WL, falls Wien nicht verschärft hätte) von sich aus die Maskenpflicht weiterhin in ihrer Hausordnung drin lassen, obwohl es der Gesetzgeber nicht mehr verlangt?
Ein Hausordnungspunkt bei den ÖBB für Wien? Oder für ganz Österreich, sodass die Attraktivität von WestBahn, Bussen und PKW steigt?

In der Praxis erwarte ich ab 1. Juni einige zusätzliche Maskenverweigerer und innerhalb weniger Tage sehr viel weitere!
Nach zwei Wochen wird Wien es dann wohl einsehen, dass diese lokal beschränkte Regelung so nicht exekutierbar ist und die Pflicht auch offoziell fallen lassen - meiner Einschätzung nach.
Hab heute beim Einkaufen schon den ersten gesehen. In Österreich ist die Inteliigenz so schlimm verteilt, wie das Geld in den USA
Ein Einzelfall. Da hat meine gestrige Beobachtung von etwa einem Dutzend Maskenträgern mehr Aussagekraft.
Ich war heute kurz vor Ladenschluss im schwach besuchten DZ. Ca. 1/4 hat FFP2 getragen.
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