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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von Oskar am 24. Mai 2022, 21:08:31 »
Die Maskenpflicht in Öffis fällt von Seiten des Bundes zum 1. Juni. Wien könnte wieder ausscheren.

https://orf.at/stories/3267535/

Das wäre was, an der Stadtgrenze müsste man dann in der ÖBB schnell die Maske aufstetzen.  :bh:

Ich muss als Fahrgast nicht wissen, wo ich Stadt-, Landes-, oder Bezirksgrenzen überschreite!

Doch musst Du, oder glaubst Du, dass Du etwa mit einem Ticket für Wien zum Flughafen Wien fahren darfst?

Ich denke, das habe ich in meinen Folgepostings hinreichend dargelegt: Da nannte ich als Beispiel eine Fahrt in einem NJ, CJX oder einem RJ aus Westen in Richtung Wien (via Tullnerfeld - um das auch sicherheitshalber klarzustellen!). Da hast du als Fahrgast im Tunnel namlich genau gar keinen Bezugspunkt - lediglich vielleicht Tullnerfeld als nachweislich letzten Bahnhof in NÖ, aber wenn man dort durchfährt eigentlich auch nicht wirklich: Bin nicht gezwungen, ständig aus dem Fenster zu schauen! Und warum soll ich dort schon in vorauseilendem Gehorsam eine Maske aufsetzen, wenn ich mich noch weit in NÖ befinde...? Ich sehe wie erwähnt die einzig vernünftige Lösung darin, dass die Verkehrsunternehmen an der Stadtgrenze eine Durchsage zu machen haben (das betrifft zb auch die Busverbindungen aus dem Südburgenland, die irgendwo auf der Südautobahn die Stadtgrenze passieren).

Abgesehen von all dem: Für Besitzer zb eines Klimaticktes geht Dein Argument ins Leere!
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von haidi am 24. Mai 2022, 21:07:11 »
Kann der Wiener Gesetzgeber die ÖBB-Zugbegleiter oder -Kontrollorgane verpflichten, die Maskenpflicht zu kontrollieren und zu strafen? Oder können nur vom Land oder Bund beschäftigte Ordnungskräfte (Polizei) aktiv werden?
Der Zugbegleiter kann des Zuges verweisen, wenn der Fahrgast dem nicht nachkommt, dann muss die Polizei helfen. Wenn dann die ÖBB Schadenersatz für den Aufenthalt und die daraus resultierendne Verspätungen fordert, kanns durchaus teuer werden.
Eben! Wenn er den Maskenverweigerer während der Fahrt im Wildschweintunnel des Zuges verweist, kann der in Meidling einfach straflos aussteigen.
Stimmt so nicht, es kann von der Polizei in Meidling die Identität festgestellt werden und es zu einer Anzeige gegen den Fahrgast kommen, was dann zu der Verwaltungstrafe führt. Ist allerdings ein aufwändiges Verfahren, weil mindestens der Zugbegleiter eine Aussage im Verwaltungsstrafverfahren machen muss.
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von Katana am 24. Mai 2022, 20:55:57 »
Kann der Wiener Gesetzgeber die ÖBB-Zugbegleiter oder -Kontrollorgane verpflichten, die Maskenpflicht zu kontrollieren und zu strafen? Oder können nur vom Land oder Bund beschäftigte Ordnungskräfte (Polizei) aktiv werden?
Der Zugbegleiter kann des Zuges verweisen, wenn der Fahrgast dem nicht nachkommt, dann muss die Polizei helfen. Wenn dann die ÖBB Schadenersatz für den Aufenthalt und die daraus resultierendne Verspätungen fordert, kanns durchaus teuer werden.
Eben! Wenn er den Maskenverweigerer während der Fahrt im Wildschweintunnel des Zuges verweist, kann der in Meidling einfach straflos aussteigen.
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von N1 am 24. Mai 2022, 20:54:01 »
Kann der Wiener Gesetzgeber die ÖBB-Zugbegleiter oder -Kontrollorgane verpflichten, die Maskenpflicht zu kontrollieren und zu strafen? Oder können nur vom Land oder Bund beschäftigte Ordnungskräfte (Polizei) aktiv werden?
Der Zugbegleiter kann des Zuges verweisen, wenn der Fahrgast dem nicht nachkommt, dann muss die Polizei helfen. Wenn dann die ÖBB Schadenersatz für den Aufenthalt und die daraus resultierendne Verspätungen fordert, kanns durchaus teuer werden.
Oder maskenlos mit dem Auto fahren. Für mich zwar in Ermangelung eines Führerscheins keine Alternative, für viele andere aber schon! :)
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2022
« Letzter Beitrag von t12700 am 24. Mai 2022, 20:49:58 »
Zitat von: WienMobil
Wegen Gleisbauarbeiten im Bereich Gentzgasse ist ein Betrieb der Linien 40 und 41 zwischen Währingerstraße, Volksoper und Gersthof zwischen Donnerstag den 26.05.2022 und Sonntag den 29.05.2022 Betriebsschluss nicht möglich. Ersatzweise fährt in diesem Abschnitt die Ersatzlinie 41E.

Das wird wieder ein Fest werden mit Solo E2 auf dem oben genannten Linien und der Linie 9.
Mal schauen, wie viele Solo-E2 man wirklich braucht, nachdem die Linie 42 für diese vier Tage nicht fährt.
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von haidi am 24. Mai 2022, 20:41:50 »
Kann der Wiener Gesetzgeber die ÖBB-Zugbegleiter oder -Kontrollorgane verpflichten, die Maskenpflicht zu kontrollieren und zu strafen? Oder können nur vom Land oder Bund beschäftigte Ordnungskräfte (Polizei) aktiv werden?
Der Zugbegleiter kann des Zuges verweisen, wenn der Fahrgast dem nicht nachkommt, dann muss die Polizei helfen. Wenn dann die ÖBB Schadenersatz für den Aufenthalt und die daraus resultierendne Verspätungen fordert, kanns durchaus teuer werden.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2022
« Letzter Beitrag von papayayoghurt am 24. Mai 2022, 20:29:32 »
Ich habe in diesem Thread vor einiger Zeit gelesen, dass die Wiedner Hauptstraße wegen dem Veto der Stadt erst im nächsten Jahr erneuert wird. Weiß jemand, warum dieses Veto eingelegt wurde? So wenig nachvollziehbar manche Entscheidungen der Stadt sind, muss es da doch zumindest einen Gedanken dazu geben. Hat man wirklich nur Angst vor einem Verkehrschaos, wenn dann auch die Straße zeitweise gesperrt wird (vor allem, da auch auf der Favoritenstraße gebaut wird), oder plant man vielleicht noch andere Umgestaltungsarbeiten auf der WH, die man mit den Gleisbaustellen zusammenlegen möchte?
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von Katana am 24. Mai 2022, 20:25:39 »
Kann der Wiener Gesetzgeber die ÖBB-Zugbegleiter oder -Kontrollorgane verpflichten, die Maskenpflicht zu kontrollieren und zu strafen? Oder können nur vom Land oder Bund beschäftigte Ordnungskräfte (Polizei) aktiv werden? Dann wird man wohl von St. Pölten bis nach Meidling ohne Maske fahren können - aber nicht dürfen.

Wenn ich im Regionalbus 510 ab Stammersdorf fahre, kratze ich die Stadtgrenze.  Maske auf und ab? Sorry, aber wer nimmt das noch ernst.
Auch wenn man nicht muss, man darf. Ist ja nicht so schwer, wenn man außer Stehen oder Sitzen nichts tut. Und wenn dir beim Telefonieren mit Maske die Luft ausgeht, um so besser.

Ich war heute kurz vor Ladenschluss im schwach besuchten DZ. Ca. 1/4 hat FFP2 getragen.
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von t12700 am 24. Mai 2022, 20:21:03 »
Wenn ich im Regionalbus 510 ab Stammersdorf fahre, kratze ich die Stadtgrenze.  Maske auf und ab? Sorry, aber wer nimmt das noch ernst. Detto am 26A. Und nicht auch beim 60er?
Nachdem die Maskenpflicht dann weiterhin in der Hausordnung stehen wird, wird diese auch in Fällen von 60er und 26A greifen. Sprich auf der gesamten Strecke Maskenpflicht.
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Verkehrspolitik / Re: Coronavirus und die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
« Letzter Beitrag von Bus am 24. Mai 2022, 20:11:44 »
Wenn ich im Regionalbus 510 ab Stammersdorf fahre, kratze ich die Stadtgrenze.  Maske auf und ab? Sorry, aber wer nimmt das noch ernst. Detto am 26A. Und nicht auch beim 60er?
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