Autor Thema: Fahrleitungsspannung  (Gelesen 3078 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

95B

  • Verkehrsstadtrat
  • **
  • Beiträge: 35199
  • Anti-Klumpert-Beauftragter
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #15 am: 08. Juli 2022, 09:21:21 »
Wenn die Spannung wirklich erhöht worden wäre, hätte man das den Vereinen zumindest zur Kenntnis bringen müssen. Und das ist m.W. nicht passiert.

Besser, man bringt es ihnen nicht zur Kenntnis ... sonst kommt noch wer auf die Idee, dass die Fahrzeuge für die höhere Netzspannung nominell nicht geeignet sind!
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!

Nulltarif

  • Fahrgast
  • *
  • Beiträge: 43
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #16 am: 08. Juli 2022, 11:51:10 »
Bei Trafos wird das passieren. ...

Trafos bei Gleichstrom-Fahrzeugen? Oder meinst Du etwas Anderes?

KSW

  • Zugführer
  • *
  • Beiträge: 981
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #17 am: 08. Juli 2022, 12:00:02 »
Bei Trafos wird das passieren. ...

Trafos bei Gleichstrom-Fahrzeugen? Oder meinst Du etwas Anderes?
ob Trafo oder Diode, egal, Hauptsache Elektronik  ::)
(frei nach einem Fußballer-Zitat)

hema

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 16268
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #18 am: 08. Juli 2022, 12:05:09 »
ULF und E2 können nicht zu scnnell werden, da sie bei 60 km/h abregeln!
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

67er

  • Expeditor
  • **
  • Beiträge: 1281
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #19 am: 08. Juli 2022, 12:38:45 »
ULF und E2 können nicht zu scnnell werden, da sie bei 60 km/h abregeln!

Ulf ja, E2 nein, der kann auch schneller als 60 fahren!

haidi

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 13298
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #20 am: 08. Juli 2022, 13:56:04 »
Bei Trafos wird das passieren. ...

Trafos bei Gleichstrom-Fahrzeugen? Oder meinst Du etwas Anderes?
War ganz allgemein gesehen.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

B-Wagen

  • Schaffner
  • **
  • Beiträge: 141
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #21 am: 10. Juli 2022, 22:41:06 »
Es ergibt sich somit folgende Tabelle (Speisespannung / Rekuperationsspannung; Anm. positiv geerdet):

1897 - ca. 1910: -550 V / –-
ca. 1910 - x.x.20xx: -600 V / -750 V
x.x.20xx - 6.2022: -650 V / -750 V
7.2022 -: -700 V / -800 V
Willst du damit wirklich sagen, dass in Wien der Pluspol des Unterwerks an der Schiene angeschlossen und der Minuspol an der Fahrleitung? Von einer derartigen Konstellation habe ich nur von einem tschechischen oder polnischen Betrieb gehört, aber von keinem österreichischen.


Das war bis 2015 auch in Heidelberg der Fall!

Linksweichenregler

  • Fahrgast
  • *
  • Beiträge: 6
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #22 am: 31. Juli 2022, 14:29:44 »
Das kannst du an Hand der Leitungsfarben bei den E-Bus-Ladestationen Schwarzenbergplatz und Schottenring nachvollziehen. (Es sei denn, es wäre inzwischen geändert. Ich habe damals, als sie neu waren, nachgesehen.)

Telekommunikationsananlagen werden auch im Jahr 2022 noch mit -60 V / -48 V (US.-Norm) gespeist. Das gilt selbverständlich auch für alles, was mit Internet zu tun hat... Inzwischen ist eh alles irgendwie "Internet" (genauer: IP-Netze, aber nicht zwangsweise mit dem Internet verbunden), auch Festnetztelefonie.

Katana

  • RBL-Disponent
  • ***
  • Beiträge: 1614
Re: Fahrleitungsspannung
« Antwort #23 am: 31. Juli 2022, 22:20:06 »
Das kannst du an Hand der Leitungsfarben bei den E-Bus-Ladestationen Schwarzenbergplatz und Schottenring nachvollziehen.
Was kann man nachvollziehen? Dass in Heidelberg die Fahrleitungsspannung bis 2015 der Minuspol an der Fahrleitung war? Oder dass der E2 schneller als 60 fahren kann? Beides kann ich mit den E-Busladestationen nicht in einen Zusammenhang bringen.
Etwas Klarheit in deinem Beitrag täte der Lesbarkeit gut.