Autor Thema: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?  (Gelesen 1186 mal)

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4020er

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Im Kurier wurde vor wenigen Stunden ein interessanter Artikel zum ewigen Streitthema Schweinbarther Kreuz veröffentlicht! Die NEOs in NÖ bestreben eine Reaktivierung der Strecke, währenddessen sich ÖVP und VOR dagegenstellen. Bin gespannt, wie die ganze Diskussion weitergehen wird!
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/schweinbarther-kreuz-leere-kilometer-ohne-schienen/402047776

coolharry

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #1 am: 21. Juni 2022, 16:16:22 »
Im Kurier wurde vor wenigen Stunden ein interessanter Artikel zum ewigen Streitthema Schweinbarther Kreuz veröffentlicht! Die NEOs in NÖ bestreben eine Reaktivierung der Strecke, währenddessen sich ÖVP und VOR dagegenstellen. Bin gespannt, wie die ganze Diskussion weitergehen wird!
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/schweinbarther-kreuz-leere-kilometer-ohne-schienen/402047776

Viel zum raktivieren gibts eh nicht mehr. Und das was man noch reaktivieren könnte ist eigentlich komplett hinüber.
Man könnte ja etwas aus dem ganzen machen aber ob sich die zu erwartenden Kosten (Sanierung, eventuell Fahrdraht oder Akkufahrzeuge - Lademöglichkeit) den Mehrwert gegenüber dem Bus rechtfertigen muß die Politik entscheiden. Und da die ÖVP am Ruder steht, wird sich nichts in den nächsten Jahren ändern.
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Z-TW

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #2 am: 21. Juni 2022, 17:59:20 »
Wird ein Radweg werden...

abc

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #3 am: 22. Juni 2022, 07:48:34 »
Im Kurier wurde vor wenigen Stunden ein interessanter Artikel zum ewigen Streitthema Schweinbarther Kreuz veröffentlicht! Die NEOs in NÖ bestreben eine Reaktivierung der Strecke, währenddessen sich ÖVP und VOR dagegenstellen. Bin gespannt, wie die ganze Diskussion weitergehen wird!
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/schweinbarther-kreuz-leere-kilometer-ohne-schienen/402047776

Viel zum raktivieren gibts eh nicht mehr. Und das was man noch reaktivieren könnte ist eigentlich komplett hinüber.
Man könnte ja etwas aus dem ganzen machen aber ob sich die zu erwartenden Kosten (Sanierung, eventuell Fahrdraht oder Akkufahrzeuge - Lademöglichkeit) den Mehrwert gegenüber dem Bus rechtfertigen muß die Politik entscheiden. Und da die ÖVP am Ruder steht, wird sich nichts in den nächsten Jahren ändern.

Ein gewisses Potential würde ich zumindest beim Obersdorfer Ast schon sehen, wir sprechen immerhin von einer radial verlaufenden Linie im unmittelbaren Umland einer Millionenstadt (anders als z.B. bei Zwettl - Schwarzenau, die m.E. quer zu allen relevanten Verkehrsströmen verläuft). Die Stationen sind i.d.R. auch relativ ortsnah und die Orte relativ nah beieinander. Aufwändige Kunstbauten (abseits von ein paar Durchlässen), die erneuert werden müssten, gibt es ebenso wenig wie Tunnel, die eine Elektrifizierung erschweren würden. Dass man zuletzt mit dem sehr bescheidenen Angebot mit museumsreifen Fahrzeugen und dem hohen Personaleinsatz auf keinen grünen Zweig kam, scheint auch logisch - und das wesentlich bessere Angebot beim (niederflurigen und klimatisierten) Bus hat ja auch zu Fahrgaststeigerungen geführt. Die Durchbindung nach Floridsdorf könnte das Potential sicher steigern und würde einen Teil derer, die heute in Obersdorf P+R nutzen, in den Bahn locken. (Ein Auto hat man am Land eh - wieso sollte man dann im eigenen Ort in eine Museumsbahn steigen, um nach zwei, drei Stationen in die S-Bahn umzusteigen, wenn man direkt mit dem Auto zur S-Bahn fahren kann?)

Ich fände es deshalb zumindest überlegenswert, eine Reaktivierung des Obersdorfer Astes (samt neuer Kurve Richtung Floridsdorf) in Erwägung zu ziehen. Nach Gänserndorf ist wahrscheinlich wirklich der direkt ins Zentrum fahrende Bus die bessere Wahl, und der kann dann in Auersthal auch den Ort besser erschließen als die hier abseits gelegene Bahnstation.

Z-TW

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #4 am: 22. Juni 2022, 09:22:37 »
Vermutlich OT: Die innere Aspangbahn erschließt direkt von Wien aus eine Region. Jetzt fährt sogar jede Stunde ein Zug - und deren Frequentierung ist bescheidener als seinerzeit die der Züge im Schweinbarther Kreuz. Eine Einstellung des Bahnverkehrs würde kaum Proteste zur Folge haben. Woran liegt das?

95B

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #5 am: 22. Juni 2022, 10:17:39 »
Vermutlich OT: Die innere Aspangbahn erschließt direkt von Wien aus eine Region. Jetzt fährt sogar jede Stunde ein Zug - und deren Frequentierung ist bescheidener als seinerzeit die der Züge im Schweinbarther Kreuz. Eine Einstellung des Bahnverkehrs würde kaum Proteste zur Folge haben. Woran liegt das?

Die meisten Bereiche, in denen die Aspangbahn fährt, sind auch durch andere Bahnlinien erschlossen (WLB, Südbahn, Pottendorfer Linie). Da darf man sich nicht wundern, wenn ein Stundentakt niemanden anlockt. Würde man die Aspangbahn zu einer Stadtregionalbahn nach dem Karlsruher Modell umbauen und so auch die Ortszentren bedienen, wäre sie garantiert ein Erfolg.
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abc

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #6 am: 22. Juni 2022, 10:57:07 »
Vermutlich OT: Die innere Aspangbahn erschließt direkt von Wien aus eine Region. Jetzt fährt sogar jede Stunde ein Zug - und deren Frequentierung ist bescheidener als seinerzeit die der Züge im Schweinbarther Kreuz. Eine Einstellung des Bahnverkehrs würde kaum Proteste zur Folge haben. Woran liegt das?

Die meisten Bereiche, in denen die Aspangbahn fährt, sind auch durch andere Bahnlinien erschlossen (WLB, Südbahn, Pottendorfer Linie). Da darf man sich nicht wundern, wenn ein Stundentakt niemanden anlockt. Würde man die Aspangbahn zu einer Stadtregionalbahn nach dem Karlsruher Modell umbauen und so auch die Ortszentren bedienen, wäre sie garantiert ein Erfolg.

Dazu kommt, dass selbst die Orte, die keine andere Bahnanbindung haben, zumindest über gute, z.T. halbstündlich geführte Busverbindungen Richtung Wien verfügen. Die museumsreifen 5047 sind sicher auch keine gute Werbung - wer fährt schon mit einem unklimatisierten Auto aus den 80er oder frühen 90er Jahren in die Arbeit?

Und die Stationsstandorte sind wahrscheinlich auch nicht immer hilfreich: die Station Laxenburg-Biedermannsdorf läge z.B. am Bahnübergang Wiener Straße viel besser. Außerdem fehlt ein Halt am IZ NÖ Süd. Die läge natürlich ziemlich am Rande, weshalb sich auch hier die Innere Aspangbahn als Kern eines Stadtbahnsystems nach Karlsruher Vorbild anböte.

Bus

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #7 am: 22. Juni 2022, 11:14:02 »
Das Problem ist auch, wer fährt mit dem Bus. Wenn man mal auf der Straße ist, fährt man gleich mit dem eigenen Auto. Der Bus gurkt jeden Apfelbaum ab und wartet meist nicht mal die Anschlüsse der Bahn ab, wenn die Verspätung hat.

Schienenverkehr zieht halt trotzdem immer noch Leute an. Gerade jetzt.

4020er

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #8 am: 22. Juni 2022, 11:21:09 »
Vermutlich OT: Die innere Aspangbahn erschließt direkt von Wien aus eine Region. Jetzt fährt sogar jede Stunde ein Zug - und deren Frequentierung ist bescheidener als seinerzeit die der Züge im Schweinbarther Kreuz. Eine Einstellung des Bahnverkehrs würde kaum Proteste zur Folge haben. Woran liegt das?

Die meisten Bereiche, in denen die Aspangbahn fährt, sind auch durch andere Bahnlinien erschlossen (WLB, Südbahn, Pottendorfer Linie). Da darf man sich nicht wundern, wenn ein Stundentakt niemanden anlockt. Würde man die Aspangbahn zu einer Stadtregionalbahn nach dem Karlsruher Modell umbauen und so auch die Ortszentren bedienen, wäre sie garantiert ein Erfolg.
Die Innere Aspangbahn hat übrigens seit wenigen Wochen auch wieder planmäßigen Personenverkehr an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen und als ich am letzten Samstag auf der Strecke von Wien Hbf nach Laxenburg gefahren bin, waren die Züge echt nicht schlecht besucht! V.a. am Hinweg war der Zug fast voll!

T1

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #9 am: 22. Juni 2022, 15:48:39 »
Dass man zuletzt mit dem sehr bescheidenen Angebot mit museumsreifen Fahrzeugen und dem hohen Personaleinsatz auf keinen grünen Zweig kam, scheint auch logisch ...
Ich glaube du verwechselst hier was: einen Halbstundentakt zur Hauptverkehrszeit (mit Anschlüsse aus Wien) für sehr bescheiden zu bezeichnen, ist für diese Bevölkerungsdichte und trotz nicht moderner Fahrzeuge eine ziemliche Übertreibung. Und welcher hohe Personaleinsatz? Alle Fahrzeuge sind im Einmannbetrieb gefahren, streckenseitig gab es einen Fahrdienstleiter in Groß Schweinbarth.

Die Probleme waren ganz woanders - beginnend bei den Anschlussverlusten in Obersdorf bis hin zum vergleichsweise deutlich dichteren Angebot auf anderen Strecken im Einzugsgebiet. P&R ist keine Wunderlösung, es wirkt halt auch kannibalisiernd.

abc

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #10 am: 22. Juni 2022, 16:29:08 »
Dass man zuletzt mit dem sehr bescheidenen Angebot mit museumsreifen Fahrzeugen und dem hohen Personaleinsatz auf keinen grünen Zweig kam, scheint auch logisch ...
Ich glaube du verwechselst hier was: einen Halbstundentakt zur Hauptverkehrszeit (mit Anschlüsse aus Wien) für sehr bescheiden zu bezeichnen, ist für diese Bevölkerungsdichte und trotz nicht moderner Fahrzeuge eine ziemliche Übertreibung.

In der Hauptverkehrszeit. Der Bus 530 fährt werktags ganztägig halbstündlich und am Wochenende stündlich (statt zweistündlich), und abends m.E. auch länger als vorher der Zug. Und nach Bad Pirawarth fuhr der Zug am Wochenende gar nicht, der Bus 535 nun stündlich. Es wäre schon interessant, wie sich die Fahrgastzahlen entwickelt hätten, wenn man bei der Bahn das Angebot genauso weiterentwickelt hätte.

Vor allem das fehlende bzw. deutlich eingeschränkte Wochenendangebot war ein Frevel. Letztlich muss die Bahn Stammfahrgäste, also Zeitkarten-Inhaber:innen, gewinnen. Das geht halt nur über ein täglich und ganztägig verfügbares Angebot. Je mehr Fahrten man sinnvoll mit Öffis zurücklegen kann, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zeitkarte gekauft wird (auch wenn es immer Leute geben wird, die sich überhaupt weigern, einen Zug zu betreten). Und umgedreht: hat man die Zeitkarte einmal, fährt man auch öfter öffentlich.

Und welcher hohe Personaleinsatz? Alle Fahrzeuge sind im Einmannbetrieb gefahren, streckenseitig gab es einen Fahrdienstleiter in Groß Schweinbarth.

Aber schon ein Fahrdienstleiter ist in Zeiten elektronischer Stellwerke auf einem so überschaubaren Streckennetz ein vergleichsweise hoher Personalbedarf.

Die Probleme waren ganz woanders - beginnend bei den Anschlussverlusten in Obersdorf bis hin zum vergleichsweise deutlich dichteren Angebot auf anderen Strecken im Einzugsgebiet. P&R ist keine Wunderlösung, es wirkt halt auch kannibalisiernd.

Diese Probleme hat der Bus aber auch, und trotzdem durch ein besseres Angebot Fahrgäste gewonnen. Wie schon gesagt: es wäre interessant zu wissen, wie sich die Fahrgastzahlen bei der Bahn entwickelt hätten, wenn das Bahnangebot in gleichem Umfang ausgeweitet worden wäre.

Gerade in dieser Hinsicht wäre die Durchbindung der Züge nach Floridsdorf über eine Kurve bei Obersdorf sinnvoll (gewesen), wodurch man zwei U-Bahn-Linien und einen dichteren Verkehr Richtung Stammstrecke erreicht hätte, und als "Abfallprodukt" vielleicht sogar ein paar Taktlücken zwischen Leopoldau und Floridsdorf geschlossen hätte.

Edit: Mich würde interessieren, inwiefern die Fahrgastzahlen der heutigen Buslinien und der Bahn überhaupt vergleichbar sind. Die heutigen Buslinien 530 und 535 decken ja auch Relationen ab, die schon vor 2019 mit dem Bus bedient wurden. Insofern müsste man für einen sinnvollen Vergleich die Fahrgastzahlen der Bahn und ausgewählter Buslinien vor 2019 mit denen der heutigen Buslinien vergleichen.

Kurzzug

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #11 am: 22. Juni 2022, 22:26:14 »
Das Problem ist heute das gleiche wie bei der Einstellung, man müsste wirklich viel an der Strecke machen: Elektrifizierung (oder Akkuzüge), Anhebung der vmax, Bauen einer Gleisverbindung zur Laaer Ostbahn und die Haltestellen müssen barrierefrei werden. Vor allem die Anhebung der Höchstgeschwindigkeiten würde die Strecke viel attraktiver machen, aktuell gäbe es immer noch Abschnitte mit 50 km/h und nur selten wurde schneller als 60 km/h gefahren. Da reden wir noch gar nicht von den Problemen einer Stammstreckenanbindung (aktuell wären nur die CAT-Trassen bis/ab Praterstern frei).

Ich persönlich fände einen Neubau der Strecke trotz des hohen Aufwands sinnvoll, eine Reaktivierung ohne große bauliche Maßnahmen sehe ich kritisch.

coolharry

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #12 am: 23. Juni 2022, 09:10:27 »
Egal was sinnvoll wäre, die Politik muß entschieden weil wirtschaftlich lässt sich alles schön rechnen. Der Busbetrieb genauso wie der Bahnbetrieb.
Aber letztlich hängts davon ab was der Geldgeber will.

Auch ein kompletter Streckenumbau wäre möglich. So wäre es auch möglich die Bahn zu einer Regionalverbindung zwischen Wolkersdorf und Gänserndorf um zu bauen. Zwei Schleifen und fertig ists, aber ohne Wille in der (regierenden) Politik gibts gar nichts.
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

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Re: [AT]: Schweinbarther Kreuz: Leere Kilometer ohne Schienen?
« Antwort #13 am: 23. Juni 2022, 09:56:22 »
Egal was sinnvoll wäre, die Politik muß entschieden weil wirtschaftlich lässt sich alles schön rechnen. Der Busbetrieb genauso wie der Bahnbetrieb.
Aber letztlich hängts davon ab was der Geldgeber will.

Auch ein kompletter Streckenumbau wäre möglich. So wäre es auch möglich die Bahn zu einer Regionalverbindung zwischen Wolkersdorf und Gänserndorf um zu bauen. Zwei Schleifen und fertig ists, aber ohne Wille in der (regierenden) Politik gibts gar nichts.

Momentan wird der Elektrobus bevorzugt. Der Verbund sollte die Infrastruktur aufstellen (was bis jetzt nicht geschehen ist). Ein Schelm, wer da an Freunderlwirtschaft denkt.
Die Bahn wird zum Radweg oder geht zurück an die Bauern. Die Fahrgäste sollen den beworbenen E-Bus benützen (um ja kein schlechtes Gewissen zu haben).