Autor Thema: Hausabriss und Mietenpreise  (Gelesen 710470 mal)

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coolharry

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2325 am: 16. Juni 2022, 08:16:42 »
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich normalpreisige Hotels nicht gut auf Wohnungen umbauen lassen. Die Zimmer sind nicht sehr groß, Neben Bett, einem Tisch, 2 Sessel und eventuell einem Kasten, wenn er nicht im Vorraum ist, ist nicht viel freie Fläche, die Vorräume und WC+Dusche in jedem Zimmer lassen den Umbau aufwändig werden.

Zufälligerweise hat ein Kollege von mir vor ca. 1 1/2 Jahren die Sanierung der Bäder und der Lüftung für eben dieses Hotel angeboten. Was ich so mitbekommen habe war das ein ziemlicher Pfuschbau. Unter anderem wurde Brandschutz nur als Empfehlung angesehen. Ansonsten hat  haidi Recht. Die Räume kaum 10m2 plus Bad. Das ist nicht umsonst für eine Wohnung verboten. Mindestgröße sind, was ich jetzt weiß, 25m2. Was mich allerdings halt doch wundert, das man anscheinend in Wien so ein Hotel nicht gewinnbringend betreiben kann. Und zwar so gewinnbringend das man es auch auf einem gewissen Erhaltungslevel halten kann. Diese Häuser werden auf absoluten Verschleiß gefahren. Und noch dazu extrem billig errichtet. Beides führt halt zu einer Art wegwerf Mentalität bei Häusern.

Ökologischer wäre es sicher.

Obere Donaustraße, ehemaliges Nixdorfgebäude, wurden zwei Bürohäuser abgerissen, wobei eines noch nicht mal 20 Jahre auf dem Buckel hatte. Und warum wurde soviel Energie vernichtet? Um ein Ökohaus Projekt umzusetzen. Tja Logik ist nicht die Stärke der Immobranche.
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Katana

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2326 am: 16. Juni 2022, 09:22:44 »
Das Park Inn Hotel an der Wagramer Straße wird auch gerade abgerissen.
War auch noch nicht so alt.
Wenn aufgelassene Kinozentren weggerissen werden, versteh ich es ja, solche Räume lassen sich schwer zweitnutzen.
Aber ist es denn ein Problem, ein erst 20 oder 30 Jahre altes Hotel zu einem Wohnhaus umzubauen? Ökologischer wäre es sicher.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich normalpreisige Hotels nicht gut auf Wohnungen umbauen lassen. Die Zimmer sind nicht sehr groß, Neben Bett, einem Tisch, 2 Sessel und eventuell einem Kasten, wenn er nicht im Vorraum ist, ist nicht viel freie Fläche, die Vorräume und WC+Dusche in jedem Zimmer lassen den Umbau aufwändig werden.
Ansonsten hat  haidi Recht. Die Räume kaum 10m2 plus Bad. Das ist nicht umsonst für eine Wohnung verboten. Mindestgröße sind, was ich jetzt weiß, 25m2.
Ich dachte nicht daran, in ein Standard-Hotelzimmer einen Kochbereich einzubauen, sondern ans Zusammenlegen von zwei oder mehr Hotelzimmern, um so auf mindestens 40 m2 zu kommen.

Ökologischer wäre es sicher.

Obere Donaustraße, ehemaliges Nixdorfgebäude, wurden zwei Bürohäuser abgerissen, wobei eines noch nicht mal 20 Jahre auf dem Buckel hatte. Und warum wurde soviel Energie vernichtet? Um ein Ökohaus Projekt umzusetzen. Tja Logik ist nicht die Stärke der Immobranche.
Ich würde vermuten, dass die Förderrichtlinien verbessert gehören. Spätestens wenn etwas gefördert wird, wird die Ökologie zur Nebensache.

Klingelfee

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2327 am: 16. Juni 2022, 09:40:36 »
Obere Donaustraße, ehemaliges Nixdorfgebäude, wurden zwei Bürohäuser abgerissen, wobei eines noch nicht mal 20 Jahre auf dem Buckel hatte. Und warum wurde soviel Energie vernichtet? Um ein Ökohaus Projekt umzusetzen. Tja Logik ist nicht die Stärke der Immobranche.

Aber auch da stellt sich die Frage, was ist ökologischer? Abriß, oder Umbau? Und ich würde da eher auf den Neubau tippen. Denn alleine, wenn ich mir die Glasfront anschaue, stelle ich mir  das sehr aufwändig vor, das zu einem Wohnhaus umzubauen.

Und auch wenn ich mir die Pläne anschaue, bin ich mir nicht sicher, ob die versiegelte Fläche nicht kleiner ist, als beim alten Gebäude. Auch das ist für mich schon ein Grund, dass man noch nicht vor all zu langer Zeit errichtete Gebäude wieder abreißt.
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Katana

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2328 am: 16. Juni 2022, 10:26:21 »
Obere Donaustraße, ehemaliges Nixdorfgebäude, wurden zwei Bürohäuser abgerissen, wobei eines noch nicht mal 20 Jahre auf dem Buckel hatte. Und warum wurde soviel Energie vernichtet? Um ein Ökohaus Projekt umzusetzen. Tja Logik ist nicht die Stärke der Immobranche.

Aber auch da stellt sich die Frage, was ist ökologischer? Abriß, oder Umbau? Und ich würde da eher auf den Neubau tippen. Denn alleine, wenn ich mir die Glasfront anschaue, stelle ich mir  das sehr aufwändig vor, das zu einem Wohnhaus umzubauen.
Meiner Frage liegt zugrunde, dass die Zementindustrie für 6 - 8 % des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, das drei- bis vierfache des Luftverkehrs. https://de.wikipedia.org/wiki/Zement#Umwelt-_und_Klimaschutz Daher müsste es erstrebenswert sein, die tragenden Strukturen von Bauten zu erhalten. Außer der Neubau ist ein Holzhaus.

Klingelfee

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2329 am: 16. Juni 2022, 13:58:08 »
Obere Donaustraße, ehemaliges Nixdorfgebäude, wurden zwei Bürohäuser abgerissen, wobei eines noch nicht mal 20 Jahre auf dem Buckel hatte. Und warum wurde soviel Energie vernichtet? Um ein Ökohaus Projekt umzusetzen. Tja Logik ist nicht die Stärke der Immobranche.

Aber auch da stellt sich die Frage, was ist ökologischer? Abriß, oder Umbau? Und ich würde da eher auf den Neubau tippen. Denn alleine, wenn ich mir die Glasfront anschaue, stelle ich mir  das sehr aufwändig vor, das zu einem Wohnhaus umzubauen.
Meiner Frage liegt zugrunde, dass die Zementindustrie für 6 - 8 % des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, das drei- bis vierfache des Luftverkehrs. https://de.wikipedia.org/wiki/Zement#Umwelt-_und_Klimaschutz Daher müsste es erstrebenswert sein, die tragenden Strukturen von Bauten zu erhalten. Außer der Neubau ist ein Holzhaus.

Mit den %-Angaben wäre ich etwas vorsichtig. Denn der CO2 Ausstoß bei der Produktion kommt sicherlich auch darauf an, wo der Zement produziert wird.

Und dein Vorschlag die tragenden Struktur zu erhalten und wiederzuverwenden ist ansich gut. Nur ist es oft nicht umsetzbar, da der Neubau dann eine ganz andere Form bekommt und damit auch eine ganz andere Grundstruktur.

Wäre dies einfach machbar, dann würden sicherlich viel mehr bauten nur umgebaut und nicht niedergerissen und neu gebaut werden.
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coolharry

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2330 am: 16. Juni 2022, 15:07:18 »
Mit den %-Angaben wäre ich etwas vorsichtig. Denn der CO2 Ausstoß bei der Produktion kommt sicherlich auch darauf an, wo der Zement produziert wird.
Der Hauptsächliche CO2 Ausstoß von Beton ist die chemische Reaktion die beim aushärten erfolgt. Beim aushärten gibt Beton nämlich CO2 ab den er aus dem Kalk bildet.
Bei der grundsätzlichen Produktion, vor allem bei den Öfen kann man sicher etwas einsparen, aber das ist, was ich weiß, micht all zu viel.
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haidi

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2331 am: 16. Juni 2022, 15:31:53 »
Mit den %-Angaben wäre ich etwas vorsichtig. Denn der CO2 Ausstoß bei der Produktion kommt sicherlich auch darauf an, wo der Zement produziert wird.
Der Hauptsächliche CO2 Ausstoß von Beton ist die chemische Reaktion die beim aushärten erfolgt. Beim aushärten gibt Beton nämlich CO2 ab den er aus dem Kalk bildet.
Bei der grundsätzlichen Produktion, vor allem bei den Öfen kann man sicher etwas einsparen, aber das ist, was ich weiß, micht all zu viel.
Gestern in Ö1 gehört, dass bei einer geänderten Zusammensetzung des Betons dieser chemische CO2-Ausstoß verringert werden kann.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Katana

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2332 am: 16. Juni 2022, 17:52:26 »
Mit den %-Angaben wäre ich etwas vorsichtig. Denn der CO2 Ausstoß bei der Produktion kommt sicherlich auch darauf an, wo der Zement produziert wird.
Der Hauptsächliche CO2 Ausstoß von Beton ist die chemische Reaktion die beim aushärten erfolgt. Beim aushärten gibt Beton nämlich CO2 ab den er aus dem Kalk bildet.
Bei der grundsätzlichen Produktion, vor allem bei den Öfen kann man sicher etwas einsparen, aber das ist, was ich weiß, micht all zu viel.
Gestern in Ö1 gehört, dass bei einer geänderten Zusammensetzung des Betons dieser chemische CO2-Ausstoß verringert werden kann.
Selbst wenn man ihn halbiert, bleibt der Anteil am globalen CO2-Ausstoß größer als der des Flugverkehrs und somit verblüffend groß.

Bimigel

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2333 am: 16. Juni 2022, 20:40:44 »
In der Wiedner Hauptstraße wird der hässliche Bau gegenüber vom Wortner endlich abgerissen. Hoffentlich kommt was hübscheres hin!?

(Dateianhang Link)
Quelle: Wien.gv.at
Schaut übrigens momentan so aus:

Ferry

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2334 am: 17. Juni 2022, 15:09:01 »
In der Wiedner Hauptstraße wird der hässliche Bau gegenüber vom Wortner endlich abgerissen. Hoffentlich kommt was hübscheres hin!?

(Dateianhang Link)
Quelle: Wien.gv.at
Schaut übrigens momentan so aus:

Erinnert mich ein bisschen an meine ehemalige Arbeitsstätte, das Amtshaus "Forum" Ecke Zweierlinie/Stadiongasse, das im September 2017 abgerissen wurde. Ob der Neubau dort schöner ist, muss jeder für sich selbst beurteilen...
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

DieTram

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2335 am: Gestern um 11:55:47 »
Abriss Biedermeierhaus Kaiserstraße 31 (err. 1803/04)

Schon vor einigen Jahren hat man einen Teil anscheinend illegal abgerissen, im Zusammenhang mit einer Schulbaustelle im Schulkopmlex Kenyongasse. Ursprünglich würde behauptet, das Haus nach Fertigstellung der Bauarbeiten an der Schule renovieren zu wollen und jetzt wird es abgerissen! Es steht sowohl in einer der (effektiv wirkungslosen) MA 19-Schutzzonen, zusätzlich sind einige Gestaltungselemente der Fassade unter Denkmalschutz. Die Rolle des Denkmalamtes in diesem Fall ist unklar.

Siehe:

https://www.wienschauen.at/kaiserstrasse-31-abbruchskandal-um-biedermeierhaus/

https://www.initiative-denkmalschutz.at/presseaussendungen/7129/

nord22

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2336 am: Heute um 01:44:38 »
Unter https://wien.orf.at/stories/3162757/ wird auch über das Versagen des Denkmalschutzes beim Biedermeierhaus Kaiserstraße 31 und anderen Gebäusen berichtet, was Abbruchspekulanten und Immohaien Tür und Tor öffnet.

nord22

coolharry

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2337 am: Heute um 08:17:51 »
Unter https://wien.orf.at/stories/3162757/ wird auch über das Versagen des Denkmalschutzes beim Biedermeierhaus Kaiserstraße 31 und anderen Gebäusen berichtet, was Abbruchspekulanten und Immohaien Tür und Tor öffnet.

nord22

Die Immofirmen haben sowieso gute Kontakte in politische Kreise. Denen ist der Denkmalschutz wurscht. Da wird gewidmet was der Immomensch will, dann wird halt ein paar Jahre stehen gelassen, dann ein freundliches Gutachten und weg ist das Haus. Wen juckts bei zig Millionen an Provisionen. Da viel zu viele von dem profitieren wird das auch nie aufhören. Bis die Stadt endgültig im ....... ist.
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Klingelfee

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2338 am: Heute um 08:26:56 »
Bei allem Guten des Denkmalschutzes.

Man sollte immer überlegen, ob es wirklich sinnvoll hat, ein Gebäude zu erhalten. Denn sonst hast du solche Lösungen, wie zum Beispiel in der Engerthstraße, wo in einer geschützen Halle ein Supermarkt in einem eigenständigen Gebäude errichtet wird (Hofer Filiale in der ehemaligen Wagenhalle der Busgarage Vorgarten) oder wo ein Bau auf stelzen steht, dass man die Geschütze Wagenhalle sieht (Ehemaliger Bahnhof Währing) Und das wirklich mMn erhaltungswürdige Gebäude (Letzte erhaltene Stallung der Pferdestraßenbahn) am Betriebsbahnhof Währing wurde für einen Park abgerissen.
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coolharry

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Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Antwort #2339 am: Heute um 09:05:45 »
Bei allem Guten des Denkmalschutzes.

Man sollte immer überlegen, ob es wirklich sinnvoll hat, ein Gebäude zu erhalten. Denn sonst hast du solche Lösungen, wie zum Beispiel in der Engerthstraße, wo in einer geschützen Halle ein Supermarkt in einem eigenständigen Gebäude errichtet wird (Hofer Filiale in der ehemaligen Wagenhalle der Busgarage Vorgarten) oder wo ein Bau auf stelzen steht, dass man die Geschütze Wagenhalle sieht (Ehemaliger Bahnhof Währing) Und das wirklich mMn erhaltungswürdige Gebäude (Letzte erhaltene Stallung der Pferdestraßenbahn) am Betriebsbahnhof Währing wurde für einen Park abgerissen.

Wie soll man das jetzt erklären:
Wenns dem Investor in den Kram passt, dass das Objekt stehen bleibt, dann bleibts stehen. Will er es nicht, dann kommts weg. Der Denkmalschutz wird hierfür maximal vorgeschoben.
Wieviele Denkmal geschützte Mauern sind schon unabsichtlich umgefallen? Wieviele Fassaden wurden wegen eines Komunikationsfehlers schon demoliert? Wieviele Wasserschäden gab es schon in alten unbewohnten Häusern? Alles wohl pure Zufälle.
Ich will jetzt kein Schwarzmaler sein, aber es ist völlig wurscht was der Denkmalschutz oder die Anrainer wollen. Wenn der Immofinanzierer der Gemeinde gewogen ist, kann der machen was er will. Da wird dann halt mal schnell eine Bauklasse aufgerüstet. Das geht so nebenbei das merkt man nichtmal. Und Schutzzonen sind das Wort nicht Wert. Selbst wenns mal einen Strafen, das Haus ist weg und kommt nicht wieder und mit dem Reibach den er mit dem neuen Haus macht, zahlt der die Strafe hundertmal. So hoch kann man den gar nicht strafen.

Altbauten werden mittlerweile (ganze Häuser) für 6.000€ pro m² (und mehr) verkauft. Ein Neubau kommt dann auf ~10.000€ (je nach Lage) pro m² bei gut einem drittel mehr Gesamtfläche.
Hatte das alte Gründerzeithaus also ~800m² Wohnfläche hat der Neubau, bei selben Grundriß, ~1040m². Kostet das alte Haus also 4,8Mios. kann er das neue für 10,4 Mios verkaufen. Zieht man jetzt die Baukosten von 2-3Mios ab, bleibt da immer noch verdammt viel übrig. Was jucken da dann 10.000 Euro Strafe.
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