Straßenbahn Wien > Zukunftsperspektiven

Linie 27 Aspern Nord

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64/8:

--- Zitat von: Klingelfee am 26. September 2025, 12:24:06 ---
--- Zitat von: 64/8 am 26. September 2025, 12:15:51 ---
--- Zitat von: Klingelfee am 26. September 2025, 06:41:34 ---Nur leider sind das alles Vorgaben der Stadt Wien und nicht Entschiedungen der WL. Wenn es dir nicht passt, dann richte bitte die Beschwerde an das Stadtratbüro. Und ich kann dir sagen, dass die letzten Entscheidungen auch entlichen Entscheidungsträger der WL sticken. Nur leider sind diesen Personen die Hände gebunden. Denn wer zahlt, schafft an.

--- Ende Zitat ---
Das wurde mir bisher noch nicht gesagt, dass hier die Stadt interveniert und ich mich hier an diese wenden muss. Davon lese ich hier zum ersten Mal und bedanke mich dafür. Dann werde ich mich in Zukunft an die Stadt wenden, um vielleicht an Informationen zu kommen oder eben den Grund warum man sich inszeniert, aber nicht informiert. Man muss es mir nur sagen.

Doch an wen wendet sich ein potentieller Fahrgast, wenn er Fahrpläne oder Informationen über den öffentlichen Verkehr haben will? Genau, eigentlich immer an das jeweilige Unternehmen (zumindest denke ich das). Und wenn hier nicht der Hinweis kommt, dass höhere Stellen, als das Unternehmen intervenieren, wie soll der potentielle Fahrgast wissen, dass er sich eben an eine andere Stelle wenden muss? Daher eben ein herzliches Danke für diese Information. Bin gespannt ob ich da dann etwas erfahren werde.

--- Ende Zitat ---

Nur oft kommt eben von Oben die Anweisung Informationen weder in die eine noch in die andere Richtung zu geben. Denn so durfte eben bei der Linie 12 und 33 VOR der Pressekonferenz keinerlei Info gegeben werden. Das ist auch bei den WL etlichen Personen sauer aufgestoßen. Und wenn so eine Weisung kommt, dann wirst du auch direkt beim Verkehrsunternehmen leider keinerlei Informationen bekommen. So wurden auch intern die neuen Fahrpläne erst NACH der Pressekonferenz veröffentlicht.

Das ist insofern ärgerlich, wenn man dann diese Pläne brauchst, damit man auch interne Unterlagen kreieren zu können. Und dann aber die Beschwerden kommen, dass die Unterlagen nicht rechtzeitig fertig werden.

--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, danke für die Erklärung. Auch wenns nichts bringt, schreiben werde ich trotzdem an die Stadt. Ist ja mein gutes Recht, dass ich versuche nachzufragen. Obs was bringt oder ob ich eine Antwort bekomm, sei dahingestellt. Aber wenn man nichts macht, so nimmt man es stillschweigend zur Kenntnis (so wurde es mir beigebracht). Und nachdem in letzter Zeit, abgesehen vom 12, 33 und 27 noch andere Pläne kurz vor knapp veröffentlicht wurden, denke ich mir, ich frag mal ob das wirklich so als Service gewünscht ist. Wie gesagt, obs was bringt, ich lasse mich überraschen. Aber trotzdem danke nochmals für die Informationen.

Und keine Sorge, ich versteh auch den Ärger bei den Wiener Linien. Es ist nicht schön sich mit Beschwerden, dem Zeitdruck beim Erstellen von Unterlagen oder ähnlichen Themen herumzuschlagen, wenn andere etwas entscheiden, dass dann diese nicht trifft, sondern wen ganz anderen.

denond:

--- Zitat von: 64/8 am 26. September 2025, 15:00:27 ---Und keine Sorge, ich versteh auch den Ärger bei den Wiener Linien. Es ist nicht schön sich mit Beschwerden, dem Zeitdruck beim Erstellen von Unterlagen oder ähnlichen Themen herumzuschlagen, wenn andere etwas entscheiden, dass dann diese nicht trifft, sondern wen ganz anderen.

--- Ende Zitat ---

Das ist ja in dieser Zeit gerade das Kriterium: Die Politik befindet noch so einen großen Schrott, die WL-Führung schweigt dazu auch zum Nachteil für ihre FG, da sie ja die Hand, die sie füttert, nicht beißen will, sie ja davon abhängig ist. Sowohl was den Betrieb betrifft als auch in Personal-Situationen bis hinauf zur 3er-Führung.

Bestes Beispiel dafür war ja die Kürzung der Linie 6 (Befindlichkeit der Politik zwischen rot und blau, WL-Führung schweigt trotz entstandener betrieblicher Nachteile). Und jetzt eben 25, 26 und 27. Auch wieder der Nachteil für den FG und WL: Strecke Zentrum Kagran - Wagramer Straße - Kagraner Platz. Da hätte man sogar mit einer STRAB-Linie 24 in Zukunft für den Großraum Breitenlee was machen können.

Donaufelder:

--- Zitat von: denond am 26. September 2025, 16:10:40 ---
--- Zitat von: 64/8 am 26. September 2025, 15:00:27 ---Und keine Sorge, ich versteh auch den Ärger bei den Wiener Linien. Es ist nicht schön sich mit Beschwerden, dem Zeitdruck beim Erstellen von Unterlagen oder ähnlichen Themen herumzuschlagen, wenn andere etwas entscheiden, dass dann diese nicht trifft, sondern wen ganz anderen.

--- Ende Zitat ---

Das ist ja in dieser Zeit gerade das Kriterium: Die Politik befindet noch so einen großen Schrott, die WL-Führung schweigt dazu auch zum Nachteil für ihre FG, da sie ja die Hand, die sie füttert, nicht beißen will, sie ja davon abhängig ist. Sowohl was den Betrieb betrifft als auch in Personal-Situationen bis hinauf zur 3er-Führung.

Bestes Beispiel dafür war ja die Kürzung der Linie 6 (Befindlichkeit der Politik zwischen rot und blau, WL-Führung schweigt trotz entstandener betrieblicher Nachteile). Und jetzt eben 25, 26 und 27. Auch wieder der Nachteil für den FG und WL: Strecke Zentrum Kagran - Wagramer Straße - Kagraner Platz. Da hätte man sogar mit einer STRAB-Linie 24 in Zukunft für den Großraum Breitenlee was machen können.

--- Ende Zitat ---

Könnte man ja trotzdem noch, halt mit dem Umweg über die Tokiostraße! ::)

Lerchenfelder:

--- Zitat von: denond am 26. September 2025, 16:10:40 ---
--- Zitat von: 64/8 am 26. September 2025, 15:00:27 ---Und keine Sorge, ich versteh auch den Ärger bei den Wiener Linien. Es ist nicht schön sich mit Beschwerden, dem Zeitdruck beim Erstellen von Unterlagen oder ähnlichen Themen herumzuschlagen, wenn andere etwas entscheiden, dass dann diese nicht trifft, sondern wen ganz anderen.

--- Ende Zitat ---

Das ist ja in dieser Zeit gerade das Kriterium: Die Politik befindet noch so einen großen Schrott, die WL-Führung schweigt dazu auch zum Nachteil für ihre FG, da sie ja die Hand, die sie füttert, nicht beißen will, sie ja davon abhängig ist. Sowohl was den Betrieb betrifft als auch in Personal-Situationen bis hinauf zur 3er-Führung.

Bestes Beispiel dafür war ja die Kürzung der Linie 6 (Befindlichkeit der Politik zwischen rot und blau, WL-Führung schweigt trotz entstandener betrieblicher Nachteile). Und jetzt eben 25, 26 und 27. Auch wieder der Nachteil für den FG und WL: Strecke Zentrum Kagran - Wagramer Straße - Kagraner Platz. Da hätte man sogar mit einer STRAB-Linie 24 in Zukunft für den Großraum Breitenlee was machen können.

--- Ende Zitat ---

Wo entstehen denn jetzt Nachteile??  :o Und was genau hat eine Neubaustrecke nach Breitenlee mit dem Ganzen zu tun bzw. was „willst denn machen“?? Das wäre wann dann irgendwann unabhängig davon ein Neubauprojekt für die spätere Zukunft.

Wo genau ist bei 3 Linien zwischen dem Raum Kagran und Floridsdorf das Problem. Die 3. Linie wird dort eigentlich sehr gebraucht, die beiden Linien sind in diesem zentralen Abschnitt oft genug überfüllt.

U-Hakerl-Führungsphantasien über die Tokiostraße und Wagramer Straße, die hier geäußert wurden, ordne ich mal in den Bereich der betrunkenen Fieberträume ein…  ::)

60er:

--- Zitat von: Lerchenfelder am 27. September 2025, 08:44:35 ---Wo entstehen denn jetzt Nachteile??  :o Und was genau hat eine Neubaustrecke nach Breitenlee mit dem Ganzen zu tun bzw. was „willst denn machen“?? Das wäre wann dann irgendwann unabhängig davon ein Neubauprojekt für die spätere Zukunft.

Wo genau ist bei 3 Linien zwischen dem Raum Kagran und Floridsdorf das Problem. Die 3. Linie wird dort eigentlich sehr gebraucht, die beiden Linien sind in diesem zentralen Abschnitt oft genug überfüllt.

--- Ende Zitat ---
Verstehe ich auch nicht, warum das kritisiert wird. Die Donaufelder Straße ist eine der stärksten Straßenbahnstrecken in Floridsdorf und der Donaustadt. Die drei Linien werden dort gut frequentiert sein.

Die Wagramer Straße ist ein anderes Problem. Dass der 22A die Haltestelle Steigenteschgasse "aus Sicherheitsgründen" nicht mehr einhalten darf, ist an Blödheit und Fahrgastfeindlichkeit kaum zu überbieten.

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