Straßenbahn Wien > Zukunftsperspektiven

Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken

<< < (2/14) > >>

Tramwaycafe:

--- Zitat von: Klingelfee am 01. Januar 2026, 09:58:49 ---
--- Zitat von: 31/5 am 01. Januar 2026, 09:10:38 ---Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.

--- Ende Zitat ---
…was soll es zum Beispiel bringen, wenn man […] eine Buslinien auf Straßenbahn umstellt.
--- Ende Zitat ---

Ja wo denn sonst soll man neue Straßenbahnlinien sinnvoll bauen, wenn nicht dorthin, wo das Fahrgastpotenzial liegt?

Das bedeutet nun einmal in den allermeisten Fällen die Umstellung von oft intensiv befahrenen Buskorridoren auf Straßenbahn.

31/5:

--- Zitat von: Linie 25/26 am 01. Januar 2026, 12:09:15 ---
--- Zitat von: 31/5 am 01. Januar 2026, 09:10:38 ---Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.

--- Ende Zitat ---
Also is eh schon alles wurscht, oder wie 8)

--- Ende Zitat ---

Solange die Stadt das derzeitige Defizit hat - ja.

60er:

--- Zitat von: 31/5 am 01. Januar 2026, 12:39:03 ---Solange die Stadt das derzeitige Defizit hat - ja.

--- Ende Zitat ---
Was so auch nicht stimmt. Es wird natürlich weiterhin notwenige Investitionen in die Infrastruktur geben. Gerade die Straßenbahn bietet sich an, weil ihre Errichtung vergleichsweise kostengünstig ist. Was sicher nicht mehr so weitergehen wird, sind die großen U-Bahn-Träumereien.

D 3XX:

--- Zitat von: 31/5 am 01. Januar 2026, 09:10:38 ---Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.

--- Ende Zitat ---
Das sollte egal sein, irgendwann bessert sich das und bis dahin Ideen sammeln ist nie verkehrt.

Bellaria:

--- Zitat von: Tramwaycafe am 01. Januar 2026, 12:34:45 ---Ja wo denn sonst soll man neue Straßenbahnlinien sinnvoll bauen, wenn nicht dorthin, wo das Fahrgastpotenzial liegt?

Das bedeutet nun einmal in den allermeisten Fällen die Umstellung von oft intensiv befahrenen Buskorridoren auf Straßenbahn.

--- Ende Zitat ---

Vor allem könnte man damit sogar Geld sparen.
Zwar nicht im engen Kasterldenken der Wiener Linien, aber als Stadt Wien. Für die machts nämlich keinen Unterschied, ob die MA28 Fahrbahnen für Busse baut oder die Bauabteilung der WL eine Straßenbahntrasse. Da ist nur entscheidend, mit welcher Variante die Summe aus Errichtungskosten und Betriebskosten geringer ist.

Die altbekannte Anekdote von Dieter Ludwig am Würschtlstand Bellaria kommt ja nicht von ungefähr.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln