Autor Thema: Immer wieder Fahrtbehinderungen durch Falschparker im 18.ten und 19.ten  (Gelesen 2582 mal)

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haidi

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Nein. Wenn sich eine Person auf die Straße setzt und den Verkehr blockiert, dann tut sie das im ersten Moment. Kommt ein Polizist und sagt, dass sie weg gehen soll und sie tut es dann auch passiert, genau, nichts. Ausser eventuell eines Verwaltungsverfahrens wegen Verkehrsbehinderung. Kommt sie der Aufforderung der Polizei nicht nach (was bei Demos eigentlich immer der Grund ist warum Verhaftungen ausgesprochen werden), dann wird sie verhaftet. Weil sie sich eben der Anordnung der Polizei widersetzt. Analog der Missachtung von Anhaltezeichen bei einer Verkehrskontrolle.
Genau genommen sind das Festnahmen und keine Verhaftungen. Festnahme bei Demonstationen passieren hauptsächlich wegen Identitäsfeststellung oder weil gegen das Strafgesetz verstoßen wurde.
Verhaftet wird auf richterlichen Befehl.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

MK

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Nein. Wenn sich eine Person auf die Straße setzt und den Verkehr blockiert, dann tut sie das im ersten Moment. Kommt ein Polizist und sagt, dass sie weg gehen soll und sie tut es dann auch passiert, genau, nichts. Ausser eventuell eines Verwaltungsverfahrens wegen Verkehrsbehinderung. Kommt sie der Aufforderung der Polizei nicht nach (was bei Demos eigentlich immer der Grund ist warum Verhaftungen ausgesprochen werden), dann wird sie verhaftet. Weil sie sich eben der Anordnung der Polizei widersetzt. Analog der Missachtung von Anhaltezeichen bei einer Verkehrskontrolle.

Einem Auto kann man halt nicht sagen, dass es wegfahren soll (bzw. kann man das, aber es wird darauf nicht reagieren).
So vergeht Jahr um Jahr, und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt, wie es war.

2er

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Wobei bei manchen Autofahren das Einpark ein fremd Wort zu seinen scheint. so wie bei diesem Falschparker vor ein paar Wochen auf der Linie O vor der Haltestelle Sechskrügelgasse um 23:47 Ri. Rax. Nachgemessen, 1m vom Randstein und die Länge des Parkplatz  war genau so lange wie ein langer ULF. Wegen dem 20 Minuten zuspät nachhause gegangen, wäre ich nicht die Blau gewesen. Finde es gehört so wie in Japan Führerscheinen erst wenn du in eine Parklücke rein kommst die nur minimal breiter ist als das Auto und jährliche oder zumindest alle zwei Jahre eine Überprüfung der Tauglich um im Straßenverkehr teilzunehmen
Ps.: Rechtschreibfehler sowie Satzzeichenfehler sind gewollt und gehören so

haidi

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Wobei bei manchen Autofahren das Einpark ein fremd Wort zu seinen scheint. so wie bei diesem Falschparker vor ein paar Wochen auf der Linie O vor der Haltestelle Sechskrügelgasse um 23:47 Ri. Rax. Nachgemessen, 1m vom Randstein und die Länge des Parkplatz  war genau so lange wie ein langer ULF. Wegen dem 20 Minuten zuspät nachhause gegangen, wäre ich nicht die Blau gewesen. Finde es gehört so wie in Japan Führerscheinen erst wenn du in eine Parklücke rein kommst die nur minimal breiter ist als das Auto
DAs ist aber ein extremer Einzelfall, darauf irgendwelche Forderungen anzuhängen ist, als würdest du bei jedem Bahnschranken zwei Mitarbeiter hinstellen wollen um zu verhindern, dass Fußgänger bei Rot drübergehen.

und jährliche oder zumindest alle zwei Jahre eine Überprüfung der Tauglich um im Straßenverkehr teilzunehmen
Und alle halben Jahre für Straßenbahn- und Triebfahrzeugführer, man sieht ja was die ständig aufführen - zuletzt in Münchendorf.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Katana

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Das ist wieder einmal eine Smombies-Aussage. Es zeigt nicht, dass die Rechtslage auf das Auto zugeschnitten ist, sondern dass im Verwaltungsstrafverfahren für das Auto keine strengere Rechtslage herrscht als für anderen Fälle.

Doch, natürlich. Wenn sich eine Person auf die Straße setzt und damit den Verkehr blockiert, wird sie verhaftet. Wenn dieselbe Person ihr Auto so abstellt, dass das Auto den Verkehr blockiert, wird das Auto höchstens abgeschleppt und es gibt eine Verwaltungsstrafe.
Der Vergleich mit der Sitzblockade hinkt. Beim schlecht Parken ist es nämlich zu 99,99 % kein Vorsatz. Ich würde es mit einem liegen gebliebenen Auto, einem abgebrochenen Ast oder einem umgestürzten Baugerüst vergleichen. Alles schlimmstenfalls Fahrlässigkeit und somit mit den zur Diskussion stehenden Schlechtparkern, die eine Absicht sicher abstreiten, vergleichbar. Und wieso sollte ein schlampig abgestelltes Auto anders bestraft werden als ein schlampig aufgestelltes Baugerüst?

2er

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Liebe Haidi,
Nachdem ich täglich bis zu 11 stunden in der Stadt unterwegs bin, sehe ich in letzter zeit (6-12) vermehrt das die StVO von sehr vielen nur mehr ein Vorschlag ist bzw wenn mal ein Polizist bei einer Kreuzung Ampel spielt ( Regelt) dann sind sehr viele überfordert. Auch ist es Amüsant zu zuschauen wie die Leute einparken. Sehr viele und das ist mein Voller ernst, schaffen es nicht gerade auf einem Parkplatz zu stehen. Ich würde alle gern mal einladen einen Tag lang bei mir mitzufahren speziell auf der Linie 2 oder am O-Waggen.
Zitat
und jährliche oder zumindest alle zwei Jahre eine Überprüfung der Tauglich um im Straßenverkehr teilzunehmen
Und alle halben Jahre für Straßenbahn- und Triebfahrzeugführer, man sieht ja was die ständig aufführen - zuletzt in Münchendorf.

Da bin ich voll bei dir aber einmal im Jahr sollte reichen
Ps.: Rechtschreibfehler sowie Satzzeichenfehler sind gewollt und gehören so

haidi

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Liebe Haidi,
Nachdem ich täglich bis zu 11 stunden in der Stadt unterwegs bin, sehe ich in letzter zeit (6-12) vermehrt das die StVO von sehr vielen nur mehr ein Vorschlag ist bzw wenn mal ein Polizist bei einer Kreuzung Ampel spielt ( Regelt) dann sind sehr viele überfordert. Auch ist es Amüsant zu zuschauen wie die Leute einparken. Sehr viele und das ist mein Voller ernst, schaffen es nicht gerade auf einem Parkplatz zu stehen. Ich würde alle gern mal einladen einen Tag lang bei mir mitzufahren speziell auf der Linie 2 oder am O-Waggen.
Ich stimme dir zu, dass viele Punkte der StVO von vielen nicht beachtet werden. Was mich stört ist nicht, dass man einen Falschparker, der die Straßenbahn behindert, kritisiert, sondern dass das sofort auf alle Autofahrer bezogen wird, so wie in diesem Forum alle Handynutzer als Smombies hingestellt werden.
Es sind nicht Gruppen, die die Straßenbahn behindern oder gegen einen Lichtmast rennen, sondern Teile einer Gruppe - und zwar kleine Teile einer Gruppe. Was noch dazu kommt, dass sich nahezu kein/e Autofahrer/innen nach der Führerscheinprüfung weiterbildet. Das Kindern (auch begleitete) das jederzeitige Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen ist, wird nur von ganz wenigen eingehalten. Ich bin zuletzt gut eine Minuten gestanden, um einer Frau mit Kind das Überqueren der  Fahrbahn zu ermöglichen, der Gegenverkehr hat nicht angehalten und hinter mir habens fürchterlich gehupt.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging