Autor Thema: Optionen für barrierefreien Ausbau der Station Erzherzog-Karl-Straße  (Gelesen 6912 mal)

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abc

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Und Rampen gibts auch seitlich der Stufen die man benutzen kann.

Nochmal: die nützen nichts, weil man damit zwar vom Umfeld in den Zugangstunnel kommt, dann aber ein Aufzug vom Zugangstunnel zum Bahnsteig fehlt. Tipp: mal selber die Situation vor Ort besichtigen.

und dann mal überlegen wozu, und ob da die Kosten-nutzenrechnung stimmt!

Ob man die Würde des Menschen in Kosten-Nutzen-Rechnungen pressen sollte?

Abgesehen davon das dort wo die vorhandenen Aufzüge sind eh schon kein Platz mehr ist, und verbreitern nicht möglich ist da daneben die Fahrbahnen der EKS sind.

Und genau das beschreibt das Umfeld perfekt: erst das Auto, alle anderen können dann schauen, wo sie bleiben. Wenn dann erstmal die "Stadtstraße"  fertig und die Erzherzog-Karl-Straße "entlastet" ist (wer's glaubt...), kann ja mal einen Totalumbau zugunsten des Umweltverbundes starten.

Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht ein weiterer Bahnsteigzugang auf der nördlichen Hälfte des Bahnsteigs, der dann barrierefrei ausgestaltet ist. Ein Umweg wäre das zwar immer noch, aber ein viel kürzerer als erst eine Station 26/26A zu fahren.

95B

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Als mobilitätseingeschränkte Person würde ich die EKS aktuell meiden wann immer möglich.

Und deshalb gehört sie barrierefrei ausgebaut, anstatt Umwege zu propagieren.

Was diese Station null atraktiver macht :fp:Gleichberechtigt für alle! Und Rampen gibts auch seitlich der Stufen die man benutzen kann. Abgesehen davon das dort wo die vorhandenen Aufzüge sind eh schon kein Platz mehr ist, und verbreitern nicht möglich ist da daneben die Fahrbahnen der EKS sind. Tipp mal selber die Situation vor Ort besichtigen und dann mal überlegen wozu, und ob da die Kosten-nutzenrechnung stimmt!

Tut mir leid, aber bei derartiger Borniertheit und Ignoranz erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Entklumpertung des Referats West am 02.02.2024 um 19.45 Uhr planmäßig abgeschlossen!

abc

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Als mobilitätseingeschränkte Person würde ich die EKS aktuell meiden wann immer möglich.

Und deshalb gehört sie barrierefrei ausgebaut, anstatt Umwege zu propagieren.

Nebenbei ist auch die Frage, wie das eigentlich tariflich gelöst ist. Gut, die meisten Fahrgäste werden ein VOR- oder Klimaticket haben, aber letztlich kann man ja auch eine Eisenbahnfahrkarte bis Wien Erzherzog-Karl-Straße lösen. Dann soll man als Strafe dafür, dass es keinen Aufzug gibt, nochmal Geld für ein WiLi-Ticket ausgeben?

Es wäre eigentlich das mindeste, das offiziell zu regeln, dass also ÖBB-Tickets bis Erzherzog-Karl-Straße auch im 26er 25er und 26A zwischen Polgarstraße und Konstanziagasse gelten. Die Kosten dürften praktisch bei 0 liegen (wie gesagt, die meisten hier Aussteigenden dürften eh auch ein Ticket für die WiLi haben), aber im Zweifelsfall erspart es viel unnötigen Ärger.

Klingelfee

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Als mobilitätseingeschränkte Person würde ich die EKS aktuell meiden wann immer möglich.

Und deshalb gehört sie barrierefrei ausgebaut, anstatt Umwege zu propagieren.

Nebenbei ist auch die Frage, wie das eigentlich tariflich gelöst ist. Gut, die meisten Fahrgäste werden ein VOR- oder Klimaticket haben, aber letztlich kann man ja auch eine Eisenbahnfahrkarte bis Wien Erzherzog-Karl-Straße lösen. Dann soll man als Strafe dafür, dass es keinen Aufzug gibt, nochmal Geld für ein WiLi-Ticket ausgeben?

Es wäre eigentlich das mindeste, das offiziell zu regeln, dass also ÖBB-Tickets bis Erzherzog-Karl-Straße auch im 26er und 26A zwischen Polgarstraße und Konstanziagasse gelten. Die Kosten dürften praktisch bei 0 liegen (wie gesagt, die meisten hier Aussteigenden dürften eh auch ein Ticket für die WiLi haben), aber im Zweifelsfall erspart es viel unnötigen Ärger.

Da kann ich dich beruhigen. DIe Ticket werden in so einen Fall IMMER auch auf den parallel geführtne Linien akzeptiert.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Erich Mladi

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Und Rampen gibts auch seitlich der Stufen die man benutzen kann.

Nochmal: die nützen nichts, weil man damit zwar vom Umfeld in den Zugangstunnel kommt, dann aber ein Aufzug vom Zugangstunnel zum Bahnsteig fehlt. Tipp: mal selber die Situation vor Ort besichtigen.

und dann mal überlegen wozu, und ob da die Kosten-nutzenrechnung stimmt!

Ob man die Würde des Menschen in Kosten-Nutzen-Rechnungen pressen sollte?

Abgesehen davon das dort wo die vorhandenen Aufzüge sind eh schon kein Platz mehr ist, und verbreitern nicht möglich ist da daneben die Fahrbahnen der EKS sind.

Und genau das beschreibt das Umfeld perfekt: erst das Auto, alle anderen können dann schauen, wo sie bleiben. Wenn dann erstmal die "Stadtstraße"  fertig und die Erzherzog-Karl-Straße "entlastet" ist (wer's glaubt...), kann ja mal einen Totalumbau zugunsten des Umweltverbundes starten.

Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht ein weiterer Bahnsteigzugang auf der nördlichen Hälfte des Bahnsteigs, der dann barrierefrei ausgestaltet ist. Ein Umweg wäre das zwar immer noch, aber ein viel kürzerer als erst eine Station 26/26A zu fahren.


Wie willst das machen? Die Smolagase ist dort grad mal a Gehweg und auf der anderen Seite landest im Freilager vom Hornbach. Aufzug zur Rad-, Fußgängerunterführung mal drei? Smolagasse geht ned, da nur Platz entweder für die Treppe oder 1 Aufzug, von den Bahnsteigen gehts nur gegenüber von den Abgängen, was wiederum genau vor den Häusltüren währe und die Unterführung so verschmälern würde das Radfahrer und Fußgänger sich in die Quere kommen, nebenbei sei nochmals für alle die es noch immer nicht kapiert haben erwähnt: Diese Striegenabgänge besitzen jeweils an einem Rand abgeflachte Stufen, so das man Kinderwagen, Fahrräder, Handwagerl und Rolator problemlos hoch-runterschieben kann! Aufzüge von den Bahnsteigen des 25er bzw. 26A zu den Buslinien Richtung Stadlau, Biberhaufen, bzw. 94A insgesamt 4 Stück: Wo wollt ihr die hinpflanzen? Neben den Aufgängen geht ned weil Schienen, bzw. Buspur oder Fahrbahn der EK vor Aufgang landest entweder im Gleis der Bahn, oder mitten auf der Tangente Vor den Abgängen auf der einen Seite im Grünstreifen wo du dir dann die Treppe von unten anschauen kannst, bzw auf der anderen Seite die Räumlichkeiten des Stationswartes. Letzte Möglichkeit: Des leidige Durchfahrtsgleis des eh ned, bis kaum benützt wird zuschütten und darauf einen Bahnsteig zu errichten: Da kann man dann zwar fast brettleben zu den Ostseitigen Bussen und zum Hornbach, aber nimmer zum Rest ausserdem müsten alle haltende Züge über ein Gleis fahren!  :bh: :bh: :bh: :bh: :fp: :fp: :fp:

abc

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Wie willst das machen?

In einem ersten Schritt: das Problem überhaupt anerkennen, statt zu behaupten, die Station wäre barrierefrei. Das ist nämlich die Grundvoraussetzung, um dann überhaupt über mögliche Lösungen nachdenken zu wollen.

Und dann finden sich sicher auch unkonventionelle Lösungen. Zwei, die mir spontan einfallen:

- Im Haltestellenbereich des 26ers 25ers/26A eine Querung der Straßenbahn- und Bim-Trasse ermöglichen. Dann kann jeweils eine Treppe/Rolltreppe Richtung Smolga- und Vernholzgasse durch einen Aufzug ersetzt werden. (Wahrscheinlich kann die klassische Treppe sogar erhalten bleiben, wenn auch schmaler.)

- "Treppenlift"-Konstruktionen, die es ja auch für öffentliche Bereiche gibt.

Ferry

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- Im Haltestellenbereich des 26ers/26A eine Querung der Straßenbahn- und Bim-Trasse ermöglichen.

Das ist jetzt schon möglich.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

abc

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- Im Haltestellenbereich des 26ers/26A eine Querung der Straßenbahn- und Bim-Trasse ermöglichen.

Das ist jetzt schon möglich.

Für Menschen im Rollstuhl?

Edit: nach längerem Nachdenken bilde ich mir ein, dass es auf der Haltestellenseite Richtung Aspern/ Groß Enzersdorf eine Bordsteinabsenkung gibt. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?

95B

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[...]  :bh: :bh: :bh: :bh: :fp: :fp: :fp:

Behalte deine überschießenden Emotionen für dich und gesteh dir ein, dass deine Denkweise längst nicht mehr den Eckpfeilern heutiger Anforderungen an Verkehrsbauwerke entspricht. Das wäre einmal ein erster Schritt.

Im Haltestellenbereich des 26ers

25ers ;)
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Im Haltestellenbereich des 26ers

25ers ;)

 :fp: :bh:
(Reaktion meint mich selbst)

95B

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Im Haltestellenbereich des 26ers

25ers ;)

 :fp: :bh:
(Reaktion meint mich selbst)

Der 26er ist mehrfach dort gefahren, also ganz aus der Luft gegriffen war es ja nicht. ;)
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Erich Mladi

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Im Haltestellenbereich des 26ers

25ers ;)

 :fp: :bh:
(Reaktion meint mich selbst)

Der 26er ist mehrfach dort gefahren, also ganz aus der Luft gegriffen war es ja nicht. ;)

Jo mei, Tippfehler kann schon mal passieren, kannst sogar drüber grübeln ob i ned doch 26A gemeint hab? Wo bleiben übrigens die Vorschläge wie man das auch machbar verbessern könnte. Ich warte...... :-\

24A

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und ein barrierefreier Einstieg in die Züge ist ebenfalls nicht möglich, da der Bahnsteig tiefer ist, als die Eistiegshöhe der Züge.

Darüber habe ich mich auch schon gewundert. Warum ist das so?

Weil es ein alter Bahnsteig ist und die Bahnsteige früher generell tiefer waren.

Nicht nur das. Auch, weil die Bahnsteige 3 und 4 in einem Bogen liegen. In Bögen sind Bahnsteige ebenfalls tiefer gelegen, um den erforderlichen Lichtraum einzuhalten.

–––––––––––

Die meiner Ansicht nach einzige Möglichkeit, die Station Erzherzog-Karl-Straße unter Beachtung aller Zwangspunkte barrierefrei auszubauen, besteht darin, eine oberirdische Passage ("Aussichtsplattform") zu errichten (ähnlich wie beim Vernholzsteg, nur größer), von der es einen Lift zur Vernholzgasse (86A, 87A, 95A, 96A), zur Dr.-Otto-Neurath-Gasse und zur Smolagasse (94A) gibt. Die vier Lifte, die die ÖBB-Bahnsteige 1/2 bzw. 3/4 mit der Station der Linien 25 und 26A verbinden, würden um eine Etage nach oben verlängert. Zusätzlich sollte man (im Brand-, Störungsfall etc.) eine Notstiege errichten, die bei Bedarf auch einfach so genutzt werden kann.
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95B

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Jo mei, Tippfehler kann schon mal passieren, kannst sogar drüber grübeln ob i ned doch 26A gemeint hab? Wo bleiben übrigens die Vorschläge wie man das auch machbar verbessern könnte. Ich warte...... :-\

Schau doch bitte auf das Zitat: Die Linien hat abc verwechselt, nicht du. Wenn du eine sinnvolle Diskussion führen willst, verabschiede dich im Übrigen bitte von deiner latenten verbalen Aggression. Die ist hier absolut fehl am Platz.

Weil es ein alter Bahnsteig ist und die Bahnsteige früher generell tiefer waren.
Nicht nur das. Auch, weil die Bahnsteige 3 und 4 in einem Bogen liegen. In Bögen sind Bahnsteige ebenfalls tiefer gelegen, um den erforderlichen Lichtraum einzuhalten.

Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. Aufgrund der örtlichen Situation lassen sich die Bahnsteige 3 und 4 auch gar nicht in die Gerade bringen, da neben der Bahntrasse nirgends genügend Platz ist, um mit etwas Ausholen ein gerades Stück unterzubringen.

Die meiner Ansicht nach einzige Möglichkeit, die Station Erzherzog-Karl-Straße unter Beachtung aller Zwangspunkte barrierefrei auszubauen, besteht darin, eine oberirdische Passage ("Aussichtsplattform") zu errichten (ähnlich wie beim Vernholzsteg, nur größer), von der es einen Lift zur Vernholzgasse (86A, 87A, 95A, 96A), zur Dr.-Otto-Neurath-Gasse und zur Smolagasse (94A) gibt. Die vier Lifte, die die ÖBB-Bahnsteige 1/2 bzw. 3/4 mit der Station der Linien 25 und 26A verbinden, würden um eine Etage nach oben verlängert. Zusätzlich sollte man (im Brand-, Störungsfall etc.) eine Notstiege errichten, die bei Bedarf auch einfach so genutzt werden kann.

Ich würde es einfacher machen: Ersatz aller vier Rolltreppen in der unterirdischen Straßenbahnhaltestelle durch Aufzüge, das sollte mit dem vorhandenen Platz einigermaßen machbar sein, auch wenn es dann recht eng wird.
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und ein barrierefreier Einstieg in die Züge ist ebenfalls nicht möglich, da der Bahnsteig tiefer ist, als die Eistiegshöhe der Züge.

Darüber habe ich mich auch schon gewundert. Warum ist das so?

Weil es ein alter Bahnsteig ist und die Bahnsteige früher generell tiefer waren.

Nicht nur das. Auch, weil die Bahnsteige 3 und 4 in einem Bogen liegen. In Bögen sind Bahnsteige ebenfalls tiefer gelegen, um den erforderlichen Lichtraum einzuhalten.

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Die meiner Ansicht nach einzige Möglichkeit, die Station Erzherzog-Karl-Straße unter Beachtung aller Zwangspunkte barrierefrei auszubauen, besteht darin, eine oberirdische Passage ("Aussichtsplattform") zu errichten (ähnlich wie beim Vernholzsteg, nur größer), von der es einen Lift zur Vernholzgasse (86A, 87A, 95A, 96A), zur Dr.-Otto-Neurath-Gasse und zur Smolagasse (94A) gibt. Die vier Lifte, die die ÖBB-Bahnsteige 1/2 bzw. 3/4 mit der Station der Linien 25 und 26A verbinden, würden um eine Etage nach oben verlängert. Zusätzlich sollte man (im Brand-, Störungsfall etc.) eine Notstiege errichten, die bei Bedarf auch einfach so genutzt werden kann.

 :) Endlich mal wer der sich mal Gedanken macht wie es vielleicht doch klappen könnte, wenngleich ich die Durchführbarkeit dennoch bezweifle.
1. mal stellt sich die Frage worauf stutzt sich ein derartiges Bauwerk ab? In der Luft schweben wird es wohl nicht, reichen die Rahmen der Aufzugsschächte aus um das Bauwerk auch tragen zu können? gut kann man verstärken, erfordert aber Platz der wiederum das nächste Problem darstellt. An den Bahnsteigen kommt man jetzt schon nicht an den Aufzugschächten vorbei ohne die Sicherheitslinien zu übersteigen oder zu befahren. Aber gut, 94A seitig währe der Platz für einen brauchbaren Aufzug samt Stiegenabgang vorhanden. Auf der Ostseite wirds aber wieder eng, aber wenn man den Würstelstand wegreißt und die Grünfläche einbezieht ist es vielleicht auch dort möglich. Bleibt noch die Smolagasse, dort wird es wirklich haarig zumal der vorgesehene Platz bereits nicht öffentlich ist.

2. Frage: Ist das alles bei laufenden Betrieb machbar? Braucht es Sperren während der Bauarbeiten? Wie lange dauert es bis ein derartiges Bauwerk vollendet ist?

3. Frage: Wie lange ist die Nutzungsdauer falls der viergleisige Ausbau kommt und erst recht dann wieder alles abgerissen oder aufwendigst umgebaut werden muss?

4. Frage: Wozu das? Für a handvoll Hansln, die sich explizit weigern die vorhandenen Möglichkeiten des Bim oder Bustransportes zu nutzen und von den Tausenden nicht betroffenen fordern vielseitige Verschlechterung in Kauf nehmen zu müssen, oder sich einbilden unmachbares herbei zu zaubern?

Sorry, aber das hat mit Gleichstellung nichts zu tun!  >:( :luck: :luck: :luck: