Autor Thema: ÖV in den nächsten 15 Jahren  (Gelesen 5643 mal)

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Anrew Wiggin

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #60 am: 15. Juli 2021, 09:06:05 »
Ob da der Bebauungsplan vom Chorherr irgendeine Rolle gespielt hat, wage ich zu bezweifeln und wird man auch nie herausfinden.

ich hab die Story von einem älteren Herren, früher Gewerkschafter, inzwischen pensioniert und sehr bei Rot & Grün involviert. Bisher fand ich in seinen Geschichten keine Fehler, daher ist er für mich glaubwürdig. Seine jahrzehntelange realpolitische Erfahrung hat mir schon einige interessante Hintergrundeinblicke beschert.

Noch einmal: ich glaube sofort, dass das Leute von den Roten so erzählen. (Ich glaube sogar, dass einzelne Leute auch ehrlich selber glauben, dass die Rache an Chorherr der einzige Grund war). Trotzdem heißt das nicht, dass das ausschlaggebend war. Der Busbahnhof war überall unbeliebt und kein Bezirk wollte ihn haben. Favoriten hätte ihn auch ohne die Chorherr-Geschichte nicht wollen.
Aber wenn man es dann geschafft hat, den Busbahnhof abzulehnen, dann ist es natürlich (in Österreich) schön, wenn man diesen Erfolg noch zusätzlich ausschlachten kann, um auch einen alten Gegner draufzuhauen und ihm auszurichten, dass hätte man jetzt nur wegen ihm gemacht. Und bei der österreichischen Art gehört halt noch dazu, dass man das nicht dem Gegner direkt sagt, sondern schön von hinten herum.

Und wenn man die Praterstraße soweit unattraktiv macht, dann sollte man den Praterstern gleich mit umbauen. Ich hab einmal tramway.ats Idee einer Führung des hauptverkehrs Nordöstlich des Bahnhofs aufgegriffen.
Viel Spaß beim zerreissen.
Den Kreisverkehr am Praterstern abschaffen, halte ich für eine super Idee.
Aber warum das autofreie Stück so kurz auf der Westseite.

Wenn man die Shell-Tankstelle wegbringt (ist das Pachtgrund oder Eigentum?), dann könnte man ein langes autofreies Stück von der Franzensbrückenstraße bis zur Lassallestraße schaffen, die Ausstellungsstraße wäre eine kleine Nebenstraße, die über die Venediger Au angebunden wird.

Klingelfee

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #61 am: 15. Juli 2021, 10:46:15 »
Den Kreisverkehr am Praterstern abschaffen, halte ich für eine super Idee.
Aber warum das autofreie Stück so kurz auf der Westseite.

Wenn man die Shell-Tankstelle wegbringt (ist das Pachtgrund oder Eigentum?), dann könnte man ein langes autofreies Stück von der Franzensbrückenstraße bis zur Lassallestraße schaffen, die Ausstellungsstraße wäre eine kleine Nebenstraße, die über die Venediger Au angebunden wird.
Von dem halte ich insofern nichts, da an dann auch keine Zufahrt in die Helengasse hätte.

Auch müsste man dann wieder die Verkehrsberuhigung und für den Autofahrt Durchfahrtsperre der Venediger Au wieder aufheben.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

moszkva tér

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #62 am: 20. Juli 2021, 07:40:12 »
Der Praterstern sollte beim Café Handy autofrei sein. Dort ist die Fahrbahn sehr nahe an den Häusern. So könnte auch der  neu gewonnene Platz am besten genutzt werden, z.B. als Schaugarten oder mit Sitzbänken.

Die Verkehrsberuhigung Venediger Au sollte, wie im gesamten Stuwerviertel, endlich anständig ausgeführt werden. Die or Jahren hingeklotzten Betonsteine sind ein Bisschen mit dem Arsch ins Gesicht der Bewohner. Im Karmeliterviertel würde man sich so etwas auf Dauer nie trauen.

Der Bau des Busbahnhofes beim Stadion ist aber noch anderweitig delikat: es müssen das Radstadion und die Mehrzweckhalle abgerissen werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Sportvereine und den Breitensport an sich. Es gibt in Wien kaum Trainingsmöglichkeiten für Nicht-Fzßball-Sportvereine, und jetzt nimmt man noch welche weg

coolharry

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #63 am: 20. Juli 2021, 08:07:02 »
Der Praterstern sollte beim Café Handy autofrei sein. Dort ist die Fahrbahn sehr nahe an den Häusern. So könnte auch der  neu gewonnene Platz am besten genutzt werden, z.B. als Schaugarten oder mit Sitzbänken.

Die Verkehrsberuhigung Venediger Au sollte, wie im gesamten Stuwerviertel, endlich anständig ausgeführt werden. Die or Jahren hingeklotzten Betonsteine sind ein Bisschen mit dem Arsch ins Gesicht der Bewohner. Im Karmeliterviertel würde man sich so etwas auf Dauer nie trauen.

Der Bau des Busbahnhofes beim Stadion ist aber noch anderweitig delikat: es müssen das Radstadion und die Mehrzweckhalle abgerissen werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Sportvereine und den Breitensport an sich. Es gibt in Wien kaum Trainingsmöglichkeiten für Nicht-Fzßball-Sportvereine, und jetzt nimmt man noch welche weg

Wo ist das Cafe Handy?

Beim Hansy ist der Gehweg sehr schmal.

Ansonsten pflichte ich dir bei. Vorallem das mit dem Radstadion ist eigenlich eine ziemliche sauerei, aus sportlicher Sicht.
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Klingelfee

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #64 am: 20. Juli 2021, 08:45:16 »

Beim Hansy ist der Gehweg sehr schmal.

Ansonsten pflichte ich dir bei. Vorallem das mit dem Radstadion ist eigenlich eine ziemliche sauerei, aus sportlicher Sicht.

Und gerade das wäre ein guter Grund,gerade dort den Praterstern aufzutrennen.

Auch würde das der Bevölkerung mehr bringen,als eine Verkehrsberuhung im Bereich Hauptallee.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

coolharry

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #65 am: 20. Juli 2021, 08:48:58 »

Beim Hansy ist der Gehweg sehr schmal.

Ansonsten pflichte ich dir bei. Vorallem das mit dem Radstadion ist eigenlich eine ziemliche sauerei, aus sportlicher Sicht.

Und gerade das wäre ein guter Grund,gerade dort den Praterstern aufzutrennen.

Weiß ich. Deswegen hab ich das je so gezeichnet.
Siehe den Anhang im unten steheden Postinglink.

Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Anrew Wiggin

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #66 am: 20. Juli 2021, 10:01:12 »
Der Bau des Busbahnhofes beim Stadion ist aber noch anderweitig delikat: es müssen das Radstadion und die Mehrzweckhalle abgerissen werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Sportvereine und den Breitensport an sich.

Das Radstadion (Ferry-Dusika-Covid-Teststation) wird nicht für den Busbahnhof abgerissen, sondern für eine neue Sporthalle (eigentlich 3 Hallen) mit Besuchevents. Leider ist den Verantwortlichen der Bahnradsport wurscht und eine Radbahn für andere Sportarten auch arg im Weg.

petestoeb

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #67 am: 20. Juli 2021, 12:03:52 »
Der Bau des Busbahnhofes beim Stadion ist aber noch anderweitig delikat: es müssen das Radstadion und die Mehrzweckhalle abgerissen werden. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Sportvereine und den Breitensport an sich.

Das Radstadion (Ferry-Dusika-Covid-Teststation) wird nicht für den Busbahnhof abgerissen, sondern für eine neue Sporthalle (eigentlich 3 Hallen) mit Besuchevents. Leider ist den Verantwortlichen der Bahnradsport wurscht und eine Radbahn für andere Sportarten auch arg im Weg.

Der Bahnradsport ist eine extreme Randsportart, die nur von wenigen betrieben wird. Andererseits sind die Investitionen doch recht hoch und vor allem groß. Ich finde es durchaus in Ordnung, wenn man für diese kleine Minderheit der Sportler hier keine riesigen (in beidem Wortsinn) Investitionen und Bauten realisiert.

maybreeze

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #68 am: 20. Juli 2021, 16:41:10 »
Das Radstadion ist ja eine der von der (ehemaligen) österreichischen Firma Binder+Co in Gleisdorf entwickelten Kegelschalen Runddach-Hallen, von denen in den 1970ern einige gebaut wurden (Alterlaa, Lieblgasse).

Möglicherweise ist man seitens der Stadt auch froh, den seinerzeitigen Radkönig von Wien (erinnert auch an die Dusika-Geschäftsansammlung in der Fasangasse) Ferry Dusika wegen seiner Mitgliedschaft bei der NSDAP  aus einer offiziellen Benennung "los" zu werden.

Anrew Wiggin

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #69 am: 20. Juli 2021, 17:27:22 »
Das Radstadion ist ja eine der von der (ehemaligen) österreichischen Firma Binder+Co in Gleisdorf entwickelten Kegelschalen Runddach-Hallen, von denen in den 1970ern einige gebaut wurden (Alterlaa, Lieblgasse).

Möglicherweise ist man seitens der Stadt auch froh, den seinerzeitigen Radkönig von Wien (erinnert auch an die Dusika-Geschäftsansammlung in der Fasangasse) Ferry Dusika wegen seiner Mitgliedschaft bei der NSDAP  aus einer offiziellen Benennung "los" zu werden.
Das Ferry Dusika-Stadion ist aber nicht aus dieser Serie der Rundhallen, die alle nach demselben Plan gebaut wurden. Diese haben einen Durchmesser von 43 Metern, das Radstadion hat einen Duchmesser von 110 Metern und ist auch enstprechend höher. Möglich, dass die Konstruktion auf der der Rundhallen aufbaut, aber bei dem Größenunterschied muss man doch Einiges neu entworfen haben.

Hauptbahnhof

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #70 am: 20. Juli 2021, 21:23:13 »
Auf Twitter ist ein Plan aufgetaucht, offensichtlich schon 1 1/2 Jahre alt, der mir aber bisher unbekannt war. Inzwischen sind die Zeithorizonte schon in Bereichen angelangt, die ich (inzwischen 58) evtl. nicht mehr erleben werde; die Projekte begleiten mich aber teilweise schon seit ich mich für Stadtentwicklung interessiere.
Interessant finde ich die Neubaustrecke in der Oberen Augartenstraße für eine neue Linie 29 Friedrich-Engels-Platz - Wallensteinplatz - Taborstraße - Schwedenplatz. Damit würde sich dann der Bus 5B zwischen Praterstern und Wexstraße/Bf Brigittenau auch auf Bim umstellen lassen. Aber bevor die SPÖ eine neue Bim-Strecke baut...  :bh:

Edit:
Was mir bei der Grafik im Eingangsposting nicht ganz klar ist: Wo würde die Linie O dann enden, wenn die neue Linie 66 zwischen Quartier Belvedere und Otto-Probst-Platz auf bestehenden Gleisen fahren würde und die Linie 11 dann schon in der Schleife Raxstraße wenden soll?

Monorail

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #71 am: 27. Juli 2021, 07:36:36 »
Interessant finde ich die Neubaustrecke in der Oberen Augartenstraße für eine neue Linie 29 Friedrich-Engels-Platz - Wallensteinplatz - Taborstraße - Schwedenplatz. Damit würde sich dann der Bus 5B zwischen Praterstern und Wexstraße/Bf Brigittenau auch auf Bim umstellen lassen. Aber bevor die SPÖ eine neue Bim-Strecke baut...  :bh:

Edit:
Was mir bei der Grafik im Eingangsposting nicht ganz klar ist: Wo würde die Linie O dann enden, wenn die neue Linie 66 zwischen Quartier Belvedere und Otto-Probst-Platz auf bestehenden Gleisen fahren würde und die Linie 11 dann schon in der Schleife Raxstraße wenden soll?
Das Beispiel der Oberen Augartenstraße zeigt, wie viele Optionen ein so verhältnismäßig lächerlich kurzer Lückenschluss eröffnen kann. Man bräuchte ja nicht einmal eine neue Linie durchführen (siehe Reichsratstraße), hätte jedoch auf einen Schlag eine Umleitungsstrecke für etliche Bestandslinien und Flexibilität bei künftigen Liniennetzerweiterungen oder -umstrukturierungen geschaffen. Ob da jetzt der 29er oder doch wieder "nur" der 5B drüberfährt ist eigentlich sekundär, die Gleise gehören einfach her.

Eine neue SL Wexstraße-Praterstern via Heinestraße macht - unter der Annahme, der Lückenschluss käme tatsächlich so - den 5B ab der Jägerstraße definitiv obsolet, man müsste die Linie also entweder wieder teilen oder dem 5B ein neues Aufgabengebiet suchen. Mir gefällt nur der Startpunkt beim Betriebsbahnhof nicht, weil dort eben sonst nichts ist. Mit einer Neubaustrecke zum Bhf Heiligenstadt würde sich das Thema von selbst lösen und die Strecke wäre auch nicht sonderlich lang. Zirka 1.5 Kilometer sind es.

Zum O: Die Schleife Migerkastraße ist zweigleisig ausgeführt, es gingen sich also beide Linien aus. Bis zur jetzigen Endstelle wird der O schon noch fahren müssen, wenn der 11er durch die Neilreichgasse fährt. Sollten die Fahrgastzahlen es rechtfertigen, könnte man den 11er von der Raxstraße auch zum Wienerberg weiterführen und ihn an 1er, U2 und 63A anbinden.

Ungeachtet aller Phantasien solltest du selbstverständlich nicht vergessen, dass die meisten Projekte vor ~2035 keine allzu großen Realisierungschancen haben (und auch danach wird es kaum günstiger aussehen).

Klingelfee

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #72 am: 27. Juli 2021, 08:37:17 »

Das Beispiel der Oberen Augartenstraße zeigt, wie viele Optionen ein so verhältnismäßig lächerlich kurzer Lückenschluss eröffnen kann. Man bräuchte ja nicht einmal eine neue Linie durchführen (siehe Reichsratstraße), hätte jedoch auf einen Schlag eine Umleitungsstrecke für etliche Bestandslinien und Flexibilität bei künftigen Liniennetzerweiterungen oder -umstrukturierungen geschaffen. Ob da jetzt der 29er oder doch wieder "nur" der 5B drüberfährt ist eigentlich sekundär, die Gleise gehören einfach her.

Eine neue SL Wexstraße-Praterstern via Heinestraße macht - unter der Annahme, der Lückenschluss käme tatsächlich so - den 5B ab der Jägerstraße definitiv obsolet, man müsste die Linie also entweder wieder teilen oder dem 5B ein neues Aufgabengebiet suchen. Mir gefällt nur der Startpunkt beim Betriebsbahnhof nicht, weil dort eben sonst nichts ist. Mit einer Neubaustrecke zum Bhf Heiligenstadt würde sich das Thema von selbst lösen und die Strecke wäre auch nicht sonderlich lang. Zirka 1.5 Kilometer sind es.

Lückenschluss Augartenstraße JA

Aufteilung der Linie 5B und so bei der Wexstraße einen Umsteigezwang einbauen NEIN

Entweder die Linie komplett auf Srlteaßenbahn umstellen oder lassen.

Eine Teilumstellung ist mMn ein Schwachsinn.
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darkweasel

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #73 am: 27. Juli 2021, 09:18:54 »

Das Beispiel der Oberen Augartenstraße zeigt, wie viele Optionen ein so verhältnismäßig lächerlich kurzer Lückenschluss eröffnen kann. Man bräuchte ja nicht einmal eine neue Linie durchführen (siehe Reichsratstraße), hätte jedoch auf einen Schlag eine Umleitungsstrecke für etliche Bestandslinien und Flexibilität bei künftigen Liniennetzerweiterungen oder -umstrukturierungen geschaffen. Ob da jetzt der 29er oder doch wieder "nur" der 5B drüberfährt ist eigentlich sekundär, die Gleise gehören einfach her.

Eine neue SL Wexstraße-Praterstern via Heinestraße macht - unter der Annahme, der Lückenschluss käme tatsächlich so - den 5B ab der Jägerstraße definitiv obsolet, man müsste die Linie also entweder wieder teilen oder dem 5B ein neues Aufgabengebiet suchen. Mir gefällt nur der Startpunkt beim Betriebsbahnhof nicht, weil dort eben sonst nichts ist. Mit einer Neubaustrecke zum Bhf Heiligenstadt würde sich das Thema von selbst lösen und die Strecke wäre auch nicht sonderlich lang. Zirka 1.5 Kilometer sind es.

Lückenschluss Augartenstraße JA

Aufteilung der Linie 5B und so bei der Wexstraße einen Umsteigezwang einbauen NEIN

Entweder die Linie komplett auf Srlteaßenbahn umstellen oder lassen.

Eine Teilumstellung ist mMn ein Schwachsinn.
Wie viel Bedarf gibt es wirklich für diese durchgehende Verbindung? Vor der Einführung des 5B hat es sie ja auch nicht gegeben. Angesichts dessen, dass, wenn ich in die Fahrplanauskunft Verbindungen von der U-Bahn-Station Taborstraße oder vom Praterstern nach Heiligenstadt S U suche, Varianten mit Umstieg als schneller angezeigt werden, und sogar von der Hst. Obere Augartenstraße diese gleich schnell sind, würde ich das hinterfragen.

abc

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Re: ÖV in den nächsten 15 Jahren
« Antwort #74 am: 27. Juli 2021, 09:37:30 »
Aufteilung der Linie 5B und so bei der Wexstraße einen Umsteigezwang einbauen NEIN
Entweder die Linie komplett auf Srlteaßenbahn umstellen oder lassen.
Eine Teilumstellung ist mMn ein Schwachsinn.
Wie viel Bedarf gibt es wirklich für diese durchgehende Verbindung? Vor der Einführung des 5B hat es sie ja auch nicht gegeben. Angesichts dessen, dass, wenn ich in die Fahrplanauskunft Verbindungen von der U-Bahn-Station Taborstraße oder vom Praterstern nach Heiligenstadt S U suche, Varianten mit Umstieg als schneller angezeigt werden, und sogar von der Hst. Obere Augartenstraße diese gleich schnell sind, würde ich das hinterfragen.
Und der 5B müsste ja nicht zwangsläufig an der Wexstraße enden, er könnte ja weiterhin z.B. Richtung Taborstraße geführt werden. Vielleicht ergäbe es die Chance, das Busnetz im 2. und 20. Bezirk neu zu ordnen.