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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 00:51:07 »
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation

Sehr belastend für die Bewohner der Wiedner Hauptstraße: Nach 8 Monaten ganz ohne Straßenbahn 2024 jetzt ein Sommer ohne 62er und BB und der verbleibende 1er auch noch abgeleitet.

Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Wobei der 62er bis zumindest Ende Oktober 2027 bis QB fahren wird. Das "zumindest" bezieht sich darauf, dass dann ja noch ab Oktober 2027 bis Dezember 2027 der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Meidling gesperrt wird und davon auszugehen ist, dass es den 62er in dem Bereich dann wohl auch noch brauchen wird.
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Die Schienen der Schlachthausbahn zwischen Hallergasse und Medwedweg wurden mittlerweile auch entfernt.
Also hat das Kraftwerk keinen richtigen Gleisanschluss mehr?

Das Kraftwerk hat noch einen Gleisanschluß. Dieser wird auch regelmässig benutzt. Lt. Luftbild vom Oktober 25 stand noch ein Kesselwagen im Kraftwerk.
Nur wurde die Spitzkehre auf ein Minimum reduziert. Das Ausziehgleis endet jetzt genau vor der Hallergasse. Der Bahnübergang Eyzinggasse wurde auf ein Gleis reduziert.

(Dateianhang Link)

Quelle: Google Earth
Aha! Danke für die Info.
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 23:03:29 »
Wo sollen dann die 4020er eingesetzt werden?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nirgends mehr....
Zeit wirds. Dass sie bis 2026 gefahren sind, war lang genug, dafür dass sie so aus der Zeit gefallen sind.
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Die Diskussion hatten wir schon x-fach, brauchen wir nicht noch einmal wiederholen.

Die Diskussion wiederholt sich ja nicht, weil uns so langweilig ist (okay, vielleicht nicht nur deshalb :) ), sondern weil Wiener Linien bzw. diverse MA einfach nichts dazulernen und die gleichen Fehler immer wieder machen.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 21:27:37 »
Danke.
Demnach passt es, wenn in div. Medien immer wieder von in den Gleistrog stürzenden Menschen berichtet wird.
Ja. Vor allem bei der U-Bahn und allgmein bei Tunnelstrecken (aber auch auf Brücken) gibt es Gleiströge.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von RobertK am Gestern um 21:23:51 »
Die Linien 18G und 118 auf einem Bild; gab es hier schon, ist jetzt in besserer Qualität!
Um 1927 und rundet das Thema 100 Jahre Stadtbahn ab.
In der Sendung "Studio 2" heute um 17:29 auf ORF2 hat es einen Bericht über genau diese Stelle des Gürtels gegeben, es wurden auch ein paar historische Stadtbahn- und Straßenbahn-Aufnahmen gezeigt. Auch Aufnahmen von den Abbrucharbeiten der Gebäude waren zu sehen.

Nachzusehen auf ORF ON:
https://on.orf.at/video/14311070/studio-2-vom-12022026
(ab 23:40)

Wer es aufnehmen möchte: die Sendung wird morgen in der Früh um 5:01 wiederholt.
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Drei Sommer wird die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Praterstern gesperrt gewesen sein, und in allen drei Sommern wird man es, trotz langfristiger Ankündigungen, geschafft haben, Ausweichrouten gleichzeitig zu sperren. Alle drei Sommer je einen U4-Abschnitt, einmal den 2er, nun den 31er. (Ist die Brücke eigentlich wenigstens für den ÖBB-SEV uneingeschränkt nutzbar oder ist auch noch mit Staus zu rechnen?) Heuer schaffen sie es auch noch, aus fadenscheinigen Gründen (eine herbeifantasierte Konkurrenz zu einem anderen Event am anderen Ende des Landes) das Donauinselfest in den Zeitraum der S-Bahn-Sperre zu legen; gnädigerweise beginnt die 31er-Sperre erst nach dem DIF.


Mir ist es klar, dass dies für die Fahrgäste, die auf die Strecke angewiesen ist, eine unverständliche Maßnahme war.

Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.
Die Diskussion hatten wir schon x-fach, brauchen wir nicht noch einmal wiederholen.

Um den Charakter des 30ers als Verstärker zu erhalten, könnte man den 31er zweigeteilt betreiben. Spräche etwas dagegen? Wäre das nicht für die Floridsdorfer FG weniger irritierend?
Das glaube ich nicht, denn 30 = fährt nur bis Floridsdorf und 31= fährt weiter bis Schottenring. Wenn es nur 30er gibt, ist klar, dass alle Züge in Floridsdorf enden. Ein 31er nur bis Floridsdorf wäre glaube ich verwirrender als das Fehlen des selbigen.
Die Stammersdorfer sind es gewöhnt, dass 31er nur bis Floridsdorf oder sogar nur bis zum Floridsdorfer Markt fahren um einzuziehen. Und zwar täglich mehrfach.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben.

Sie hätten es 2023 durchführen können, und dann z.B. gleich die ganze nördliche U4 sperren (zumal es ja dann mit der Stammstrecke eine Alternative gegeben hätte). Nachdem Ulli Sima ja kürzlich erklärt hat, dass ein Jahr für so eine Planung reicht (also zumindest, wenn es ein ÖBB-Projekt ist), hätten es die stadteigenen Wiener Linien einfach mal vorleben können.

Aber ohne Sarkasmus: es wäre besser gewesen, die drei Teilsperren auf unterschiedlichen Abschnitten der U4 in drei Sommern zu einer zusammenzufassen. Dann wäre sie nämlich nur einen Sommer als Alternative zur Stammstrecke ausgefallen.

Insgesamt wäre wahrscheinlich das Verständnis vieler größer, wenn man ansonsten das Gefühl hätte, dass die Wiener Linien versuchen, die Auswirkungen von Baumaßnahmen auf ihre Fahrgäste so niedrig wie möglich zu halten. Stattdessen ist noch nicht mal SEV auf dem gesamten stillliegenden Abschnitt bei den Wiener Linien Standard. Warum sollte man dem Unternehmen, das solche simple Grundlagen verweigert, zutrauen, Bauarbeiten im Sinne der Fahrgäste zu koordinieren, oder auch nur Interesse daran zu haben?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 21:11:19 »
Danke.
Demnach passt es, wenn in div. Medien immer wieder von in den Gleistrog stürzenden Menschen berichtet wird.
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