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ÖBB/Schnellbahn / Re: Mitdenken beim Fahrzeugeinsatz
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 11:43:35 »Planmäßig sind die 4 Grundumläufe der S 80 den ET 4124 zugeschieden.

Dass man dann bei einer über 200m langen Station auch am zweiten Ende Aufgänge errichtet, erscheint zumindest mir äußerst sinnvoll.
Selbst bei großen Umbauten und Gleisverlegungen wurde der Betrieb aufrecht erhalten und mit Provisorien gearbeitet. Heute stellt man bereits bei kleinsten Bauarbeiten den Betrieb ein.
Die Anforderungen an den Fahrweg sind heute aber auch ungleich höher.
Hat sich die ÖBB gedacht "wenn die Wiener Linien mit der U5 zwei Parks verbetonieren, können wir nicht zurückstehen"?
Selbst bei großen Umbauten und Gleisverlegungen wurde der Betrieb aufrecht erhalten und mit Provisorien gearbeitet. Heute stellt man bereits bei kleinsten Bauarbeiten den Betrieb ein.
Ist zwar off-topic, aber ich beneide die Amsterdamer um das Aussehen dieses Neubauviertels.
Hier bin ich Klingelfees Meinung. Es ist zwar jetzt natürlich eine vielleicht um paar Wochen verfrühte (geringe) Investition, aber wenn man die ersten neuen Siedler von Anfang an "abholt", gewöhnen sie sich von Anfang an an den ÖPNV.Richtig. Egal was diie WL machen, im Tramwayforum findet sich sicher jemand, der etwas daran auszusetzen hat. Einmal bauen sie die Strecke zu spät, beim nächsten Mal zu früh. Auch ich bin der Meinung, dass sie es bei den Alten Schanzen richtig gemacht haben. Rohbau zu einem Zeitpunkt, wo er den Betrieb nicht gestört hat, Finish und Eröffnung kurz vor dem Zeitpunkt einer sinnvollen Nutzung.
Die Bilder sind von "Ijburg" in Amsterdam, auch ein Neubauviertel auf frisch aufgeschüttetem Brachland. Da ist die Tramway erst in einer Sandwüste rumgefahren, heute fährt man in dichtem Intervall in Doppeltraktion. Die ersten beiden Bilder zeigen etwa den selben Ort.