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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Oskar am Heute um 12:57:29 »
Reichsratsstraße wurde Ende Dezember 2009 eröffnet, das die Weiche jetzt schon abgefahren ist, kann wohl nur ein Scherz sein.

Angeblich ist es für die Weichen besonders schlecht, wenn sie fast ausschließlich in einer Relation befahren werden.
(Deshalb werden auch nicht vorsorglich Weichen für bereits geplante Erweiterungen eingebaut, sondern man achtet nur bei der Bogen-Geometrie darauf, dass an den betreffenden Stellen später die normalen Schienen ohne weitere Veränderungen durch die Weichen ersetzt werden können.)

Ist das womöglich der Flachrille bei den Herzstücken geschuldet?
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Und warum soll diese schnurgerade Strecke nur mit 160 bedient werden?
Es geht lediglich um zwei Eisenbahnkreuzungen auf Wiener Stadtgebiet, die vorerst bestehen bleiben. Die Strecke zwischen Stadtgrenze und Marchegg wird eh auf 200 km/h ertüchtigt.
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In dieser Diskussion ist sehr wenig, wenn nicht gar kein Wissen bezüglich Fakten vorhanden.

Die Strecke kann ab Inbetriebnahme von ETCS von km 8,406 bis km 33,000 mit 200 km/h befahren werden, bis auf die beiden EKs mit dem Telephonweg und der Schafflerhofstraße wurden alle Eisenbahnkreuzungen aufgelassen.

Die beiden EKs werden wie schon erwähnt eigentlich mit dem Bau der Spange S1 aufgelassen, wenn dieser final nicht kommt wird man sich was anderes überlegen.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 12:45:59 »
Angeblich ist es für die Weichen besonders schlecht, wenn sie fast ausschließlich in einer Relation befahren werden.Veränderungen durch die Weichen ersetzt werden können.)
Hab ich seinerzeit von Ing. Schwarz auch gehört.
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Ersetzen von Straßenbahnkreuzungen sind nur dann erforderlich, wenn die zulässige Strecken-Höchstgeschwindigkeit größer als 160 km/h sein soll.
Und warum soll diese schnurgerade Strecke nur mit 160 bedient werden?
Weil man sonst Eisenbahnkreuzungen ersetzen muss. Da muss man die Gemeinden auch ins Boot holen, weil die mitzahlen müssen. Wird sich so manche Gemeinde nicht leisten können. Ich verstehe auch, dass die ÖBB sich das nicht unbedingt leisten wollen.
Marchegg - Wien Aspern Nord sind ziemlich genau 30 schnurgerade Eisenbahnkilometer.
Mit 160 ist das in 22,5 Minuten zu schaffen
Mit 180 in 20 Minuten
Mit 200 in 18 Minuten

Kosten-Nutzen Analyse?
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von Fred Ferkel am Heute um 12:29:01 »
773 mit Erste Bank Vollreklame - heute SL D.
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5.4., Paris: Verlängerung der T3b nach Porte Dauphine Ab April wird der Service montags bis donnerstags von 5:30 bis 12:15 Uhr und freitags und samstags bis 1:15 Uhr angeboten.
Unter der Woche eher bis 0:15?
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 12:26:21 »
Reichsratsstraße wurde Ende Dezember 2009 eröffnet, das die Weiche jetzt schon abgefahren ist, kann wohl nur ein Scherz sein.

Angeblich ist es für die Weichen besonders schlecht, wenn sie fast ausschließlich in einer Relation befahren werden.
(Deshalb werden auch nicht vorsorglich Weichen für bereits geplante Erweiterungen eingebaut, sondern man achtet nur bei der Bogen-Geometrie darauf, dass an den betreffenden Stellen später die normalen Schienen ohne weitere Veränderungen durch die Weichen ersetzt werden können.)
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5.4., Paris: Verlängerung der T3b nach Porte Dauphine[...]
Dann fehlt ja nicht mehr viel, bis der "Straßenbahnring" geschlossen wird.  ;D Die Frage an die Spezialisten, ist dieser überhaupt "notwendig" und wie groß sind die Chancen, dass er wirklich geschlossen wird? Bitte nur eine kurze Antwort, nicht dass wir ins OT abrutschen. Aber die Neugierde von mir ist zu groß.
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Ersetzen von Straßenbahnkreuzungen sind nur dann erforderlich, wenn die zulässige Strecken-Höchstgeschwindigkeit größer als 160 km/h sein soll.
Und warum soll diese schnurgerade Strecke nur mit 160 bedient werden?

Ist halt eine Frage der Abwägung von Aufwand und Nutzen - betroffen ist ja erstmal nur der Abschnitt innerhalb Wiens, wo ein Großteil der Personenzüge (derzeit alle) sowieso kurz darauf in Aspern Nord zum Stehen kommt. Die Personenzüge, die das nicht tun, fahren dann vielleicht 5 km "nur" 160 statt 200 km/h - wenn ich mich gerade nicht verrechnet habe, verlängert das die Fahrzeit um 22 Sekunden. Rechtfertigt eine Fahrzeiteinsparung von 22 Sekunden die Kosten für Unter- bzw. Überführungen?

Es rechtfertigt die Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Tatsche, dass dann bie Buslinien nicht mehr vor gesperrten Bahnübergängen warten müssen.

Wenn dem Land Wien das wichtig ist, kann es das ja bezahlen.
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