Autor Thema: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein  (Gelesen 26293 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Bhf_Breitensee

  • Fahrer
  • ***
  • Beiträge: 254
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #30 am: 30. Januar 2022, 21:08:09 »
In der Not halfen früher Personen aus der Direktion aus. Wie viele helfen nächste Woche aus? Oder haben die alle den Bezug zum Fahrdienst verloren?

hema

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 16298
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #31 am: 30. Januar 2022, 22:52:29 »
Denen werden die Möglichkeiten was zu fahren durch die derzeit (und nun schon seit einigen Jahren!) geltenden Regelungen auch ziemlich stark eingeschränkt! Selbst wenn der gute Wille da ist, man lässt sie halt einfach nicht. So wie viele andere, denen Überstundenleistung fast unmöglich gemacht wird. Man versteckt sich da halt hinter etlichen angeblichen Gesetzen und EU-Regeln!
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

petestoeb

  • Zugführer
  • *
  • Beiträge: 524
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #32 am: 31. Januar 2022, 09:27:36 »
Denen werden die Möglichkeiten was zu fahren durch die derzeit (und nun schon seit einigen Jahren!) geltenden Regelungen auch ziemlich stark eingeschränkt! Selbst wenn der gute Wille da ist, man lässt sie halt einfach nicht. So wie viele andere, denen Überstundenleistung fast unmöglich gemacht wird. Man versteckt sich da halt hinter etlichen angeblichen Gesetzen und EU-Regeln!
Das ist allerdings richtig. Wie ich damals meine Überstundenleistungen eingeschränkt habe, fuhr ich nur mehr den "Doppeltag", also am freien Tag, wo ein Überstundenzuschlag von 100% gezahlt wurde. Das zahlte sich wirklich aus und das gibt es m.W. heute praktisch nicht mehr. Gut finde ich heute allerdings die Ruhensbestimmungen, denn damals war es durchaus auch möglich (und ich habe das auch gemacht), an einem "Doppeltag" eine Doppelschicht zu fahren und dann am nächsten Tag normalen Frühdienst plus Rest usw. Dass dieser Wahnsinn nicht mehr geht, finde ich doch gut.
So habe ich es aber geschafft, mir in gut einem Jahr damals einen Volvo cash kaufen zu können. Auch meine (noch heutige) Wohnung habe ich damals mit diesen Überstunden cash angezahlt. Und letztlich ist heute meine Pension höher, als ich zuletzt (Bundes-Fachdienst) verdient habe. Auch dies wäre ohne den damaligen "Wahnsinn" nicht möglich.

denond

  • RBL-Disponent
  • ***
  • Beiträge: 1795
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #33 am: 31. Januar 2022, 09:31:45 »
Denen werden die Möglichkeiten was zu fahren durch die derzeit (und nun schon seit einigen Jahren!) geltenden Regelungen auch ziemlich stark eingeschränkt! Selbst wenn der gute Wille da ist, man lässt sie halt einfach nicht. So wie viele andere, denen Überstundenleistung fast unmöglich gemacht wird. Man versteckt sich da halt hinter etlichen angeblichen Gesetzen und EU-Regeln!

Danke einmal, daß die klaren Worte - die übrigens nach wie vor allesamt stimmen und nicht nur angeblich sind - auch einmal aus einer anderen Feder (Tastatur) kommen. Es kämen sogar noch einige Fakten dazu, das gehört aber nicht mehr in ein Forum.

@ petestoeb: Als Wahnsinn würde ich das nicht bezeichnen, denn es konnte auch jedermann  'nein'  sagen. Die Arbeit lag aber auf der Straße, man brauchte sie nur aufzuheben. Aber ja, wenn man es sich selbst zumuten konnte, da war (ist) schon ein angenehmer Lebensstil möglich.

haidi

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 13635
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #34 am: 31. Januar 2022, 10:41:22 »
Und letztlich ist heute meine Pension höher, als ich zuletzt (Bundes-Fachdienst) verdient habe. Auch dies wäre ohne den damaligen "Wahnsinn" nicht möglich.
das ist der Vorteil der Durchrechnung über das gesamte Arbeitsleben bei der Pensionsberechnung. Diejeniger, die jung viel verdient haben, bekommen auch wegen der Valorisierung der eingezahlten Beträge recht gute Pensionen. Diejenigen, die erst im Alter gut verdient haben, haben heute nicht mehr so gute Pensionen wie früher.

Ich hatte eine Kollegin (Bundesbeamtin), die kurz nach der Pensionsreform in Pension ging. Da gab es schon die Mischpensionen zwischen Beamten- und ASVG-Schema. Sie bekam netto mehr Pension als sie am Schluss verdient hat. Ich selbst habe, weil es ein Chaos mit vielen Berechnungsmöglichkeiten gab, einen 23-seitigen Pensionsbescheid.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

petestoeb

  • Zugführer
  • *
  • Beiträge: 524
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #35 am: 31. Januar 2022, 13:23:30 »
Und letztlich ist heute meine Pension höher, als ich zuletzt (Bundes-Fachdienst) verdient habe. Auch dies wäre ohne den damaligen "Wahnsinn" nicht möglich.
das ist der Vorteil der Durchrechnung über das gesamte Arbeitsleben bei der Pensionsberechnung. Diejeniger, die jung viel verdient haben, bekommen auch wegen der Valorisierung der eingezahlten Beträge recht gute Pensionen. Diejenigen, die erst im Alter gut verdient haben, haben heute nicht mehr so gute Pensionen wie früher.

Ich hatte eine Kollegin (Bundesbeamtin), die kurz nach der Pensionsreform in Pension ging. Da gab es schon die Mischpensionen zwischen Beamten- und ASVG-Schema. Sie bekam netto mehr Pension als sie am Schluss verdient hat. Ich selbst habe, weil es ein Chaos mit vielen Berechnungsmöglichkeiten gab, einen 23-seitigen Pensionsbescheid.

Vorweg ich war beim Bund KEIN Beamter, da bin ich ein wenig zu spät umgestiegen.  Aber das mit der Durchrechnung über das gesamte Arbeitsleben hat mir sehr viel Geld gekostet, denn früher wurden nur die besten 15 (noch vorher 5) Jahre als Basis der Pensionsberechnung genommen und dabei hätte ich noch wesentlich mehr Pension. Aber leider wurde das verändert.

Denen werden die Möglichkeiten was zu fahren durch die derzeit (und nun schon seit einigen Jahren!) geltenden Regelungen auch ziemlich stark eingeschränkt! Selbst wenn der gute Wille da ist, man lässt sie halt einfach nicht. So wie viele andere, denen Überstundenleistung fast unmöglich gemacht wird. Man versteckt sich da halt hinter etlichen angeblichen Gesetzen und EU-Regeln!

Danke einmal, daß die klaren Worte - die übrigens nach wie vor allesamt stimmen und nicht nur angeblich sind - auch einmal aus einer anderen Feder (Tastatur) kommen. Es kämen sogar noch einige Fakten dazu, das gehört aber nicht mehr in ein Forum.

@ petestoeb: Als Wahnsinn würde ich das nicht bezeichnen, denn es konnte auch jedermann  'nein'  sagen. Die Arbeit lag aber auf der Straße, man brauchte sie nur aufzuheben. Aber ja, wenn man es sich selbst zumuten konnte, da war (ist) schon ein angenehmer Lebensstil möglich.


Nun ja heute sehe ich das als Wahnsinn. Damals habe ich das Geld schon sehr gerne genommen. Ich konnte mir dadurch durchaus einigen Luxus leisten und die Wohnung (100 m²) bewohne ich noch heute. Rückblickend sehe ich dies (auch mein Verhalten) aber sehr kritisch. Es gab durchaus immer wieder mehrere 7 Tage-Wochen hintereinander mit täglichen Zusatzdiensten. Da kann man mit Sicherheit nicht mehr von gut ausgeruht reden. Dass es dies heute nicht mehr gibt, finde ich durchaus in Ordnung. Aber warum man den Bediensteten heute nicht mehr den "Doppeltag" erlaubt, ist mir aber nicht verständlich (außer dass es teuer ist).

Bus

  • Obermeister
  • *
  • Beiträge: 3174
  • Der Bushase
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #36 am: 31. Januar 2022, 14:05:10 »
Sicherheit hin oder her, damals konnte man mit Arbeit noch halbwegs "reich" werden. Es gab ja sogar Fernfahrer, die sich in einigen Jahren ein Einfamilienhaus damit leisten konnten.

Heutzutage kommt man mit ehrlicher Arbeit weder zu Geld, noch kann man sich in 40 Jahren ein Haus/Eigentumswohnung leisten (bei den Immobilienpreisen).

Womit man zugeben muss, dass die Reichen immer reicher werden, die Armen immer ärmer.

haidi

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 13635
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #37 am: 31. Januar 2022, 17:09:29 »
Vorweg ich war beim Bund KEIN Beamter, da bin ich ein wenig zu spät umgestiegen.  Aber das mit der Durchrechnung über das gesamte Arbeitsleben hat mir sehr viel Geld gekostet, denn früher wurden nur die besten 15 (noch vorher 5) Jahre als Basis der Pensionsberechnung genommen und dabei hätte ich noch wesentlich mehr Pension. Aber leider wurde das verändert.
Manchen hat es mehr Pension gebracht, wie meinem Schwager, der Tischler war und die ersten 30 Jahre bei einer Tischlerei gearbeitet hat, die im damaligen Raiffeisenhaus am Michaelerplatz alle Tischlerarbeiten (mit Maßmöbel) gemacht haben bis der dortige Verwalter in Pension gegangen ist. Die Raiffeisen hat hohe Rechnungen bekommen und die Tischler haben gut verdient.
Das werden durchaus auch viele gewesen sein, als Handwerker verdient man eher in der Jugend viel und ist oft später Langzeitarbeitsloser.

Dem Schüssel ging es darum, den Beamten die Pension zu verringern und das ging eben am einfachsten mit der Durchrechnung für alle - für die Beamten allein wäre es nicht gegangen.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

petestoeb

  • Zugführer
  • *
  • Beiträge: 524
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #38 am: 31. Januar 2022, 18:33:59 »
Dem Schüssel ging es darum, den Beamten die Pension zu verringern und das ging eben am einfachsten mit der Durchrechnung für alle - für die Beamten allein wäre es nicht gegangen.

Ja leider.

Um wieder zum Thema zurückzukommen. Ich verstehe nicht, warum man - zumindest bei Personalmangel - den Bediensteten nicht mehr die Möglichkeit gibt, hohe Überstundenzuschläge zu generieren, sondern nur einfache Überstunden machen lässt. Mit mehr Geld würden wahrscheinlich auch mehr Leute bereit sein, Zusatzdienste zu leisten und damit die Aufrechterhaltung des Betriebs zumindest zu erleichtern.

Katana

  • RBL-Disponent
  • ***
  • Beiträge: 1725
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #39 am: 31. Januar 2022, 18:40:23 »
Gut finde ich heute allerdings die Ruhensbestimmungen, denn damals war es durchaus auch möglich (und ich habe das auch gemacht), an einem "Doppeltag" eine Doppelschicht zu fahren und dann am nächsten Tag normalen Frühdienst plus Rest usw. Dass dieser Wahnsinn nicht mehr geht, finde ich doch gut.
@ petestoeb: Als Wahnsinn würde ich das nicht bezeichnen, denn es konnte auch jedermann  'nein'  sagen.
In meinen Augen ist es durchaus ein Wahnsinn, wenn man übermüdete Fahrer auf Fahrgäste und sonstige Verkehrsteilnehmer loslässt. Dass manche Fahrer das Geld gut brauchen konnten/könnten und manche "nein danke" sagen konnten/könnten, darf kein Argument sein.

haidi

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 13635
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #40 am: 31. Januar 2022, 18:54:52 »
In meinen Augen ist es durchaus ein Wahnsinn, wenn man übermüdete Fahrer auf Fahrgäste und sonstige Verkehrsteilnehmer loslässt. Dass manche Fahrer das Geld gut brauchen konnten/könnten und manche "nein danke" sagen konnten/könnten, darf kein Argument sein.
Das waren die Zeiten, als LKW-Fahrer auch in den Lenkzeiten nicht eingeschränkt waren
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Katana

  • RBL-Disponent
  • ***
  • Beiträge: 1725
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #41 am: 31. Januar 2022, 19:32:46 »
In meinen Augen ist es durchaus ein Wahnsinn, wenn man übermüdete Fahrer auf Fahrgäste und sonstige Verkehrsteilnehmer loslässt. Dass manche Fahrer das Geld gut brauchen konnten/könnten und manche "nein danke" sagen konnten/könnten, darf kein Argument sein.
Das waren die Zeiten, als LKW-Fahrer auch in den Lenkzeiten nicht eingeschränkt waren
Bis vor 60 Jahren hat es auch keine Promillegrenze gegeben.
Kein Grund, den Zeiten mit "lockeren" Vorschriften nachzutrauern.

Selbst wenn der gute Wille da ist, man lässt sie halt einfach nicht. So wie viele andere, denen Überstundenleistung fast unmöglich gemacht wird. Man versteckt sich da halt hinter etlichen angeblichen Gesetzen und EU-Regeln!
Du weißt doch selber als aktiver Teilnehmer bei unzähligen Diskussionen in diesem Forum, dass Gesetze immer auslegbar sind. Und manche legen sie halt konservativ, vielleicht sogar konservativer als du, aus. Es will ja keiner vor dem Richter stehen.

haidi

  • Geschäftsführer
  • *
  • Beiträge: 13635
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #42 am: 31. Januar 2022, 23:15:28 »
In meinen Augen ist es durchaus ein Wahnsinn, wenn man übermüdete Fahrer auf Fahrgäste und sonstige Verkehrsteilnehmer loslässt. Dass manche Fahrer das Geld gut brauchen konnten/könnten und manche "nein danke" sagen konnten/könnten, darf kein Argument sein.
Das waren die Zeiten, als LKW-Fahrer auch in den Lenkzeiten nicht eingeschränkt waren
Bis vor 60 Jahren hat es auch keine Promillegrenze gegeben.
Kein Grund, den Zeiten mit "lockeren" Vorschriften nachzutrauern.
Da ich keinen Alkohol trinke, bin von allen drei Vorschriften nicht betroffen, daher war es nur eine Feststellung mehr nicht.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Bus

  • Obermeister
  • *
  • Beiträge: 3174
  • Der Bushase
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #43 am: 01. Februar 2022, 08:00:25 »
Gut finde ich heute allerdings die Ruhensbestimmungen, denn damals war es durchaus auch möglich (und ich habe das auch gemacht), an einem "Doppeltag" eine Doppelschicht zu fahren und dann am nächsten Tag normalen Frühdienst plus Rest usw. Dass dieser Wahnsinn nicht mehr geht, finde ich doch gut.
@ petestoeb: Als Wahnsinn würde ich das nicht bezeichnen, denn es konnte auch jedermann  'nein'  sagen.
In meinen Augen ist es durchaus ein Wahnsinn, wenn man übermüdete Fahrer auf Fahrgäste und sonstige Verkehrsteilnehmer loslässt. Dass manche Fahrer das Geld gut brauchen konnten/könnten und manche "nein danke" sagen konnten/könnten, darf kein Argument sein.

Übermüdete Lenker hat man heute auch, weil die Fahrerkarte unsinnige Fahrzeiten zulässt. So kann man zwar eine 8 oder 10 h Schicht fahren, hält man die Ruhepause ein, startet man irgendwann in der Nacht. Viele LKW Lenker könnten länger fahren, dafür besser schlafen. So wird man in eine Schicht gezwungen, was dem Biorhytmus überhaupt nicht verträgt.

In der BRD gibt es Schichten zB beim DB Regionalbus (Unterbrecherdienste), die nicht bezahlt werden. Diese Pause kann man nicht sinnvoll nutzen. Der Fahrermangel wird dort immer eklatanter. Die letzten Ausschreibungen wo Transdev gewonnen hat, brachte massive Beschwerden der Fahrgäste ein (keine Linienschulung, nicht deutsch sprechendes Personal, Fahrzeugdefekte). Nun überlegt man einen Notbetrieb.

Noch sind wir in der glücklichen Lage, dass bei uns es nicht so arg ist. So kann man keine grüne Politik gewinnen und die Leute den Umstieg schmackhaft machen. Zum Glück ist es bei der Straßenbahn nicht der Fall.

95B

  • Verkehrsstadtrat
  • **
  • Beiträge: 35451
  • Anti-Klumpert-Beauftragter
Re: ORF Wien: Omikron: Wiener Linien schränken Fahrpläne ein
« Antwort #44 am: 01. Februar 2022, 11:42:09 »
Zumindest hier sollte man die Intervalldehnungen schon anführen, und kundenfreundlich wäre, das nicht erst auf den letzten Drücker zu machen!

Mittlerweile ist das geschehen:

Derzeit fahren wir nach unserem normalen Fahrplan in den dichtesten Intervallen. Nur bei einigen Straßenbahnlinien wurde das Intervall angepasst - hier lesen Sie mehr. Die Nacht-U-Bahn ist im gewohnten 15-Minuten-Intervall unterwegs.

Welche Logik steckt eigentlich hinter der Reihenfolge 33, 10, 5, 37, 1, 42, 44, 52?
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!