Autor Thema: Bau Linie 27 nach Aspern Nord  (Gelesen 21760 mal)

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Alex

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #105 am: 11. Mai 2024, 14:26:19 »
Die Donaufeld-Tangente sollte nicht nur "nicht vom Tisch" sein, die sollte dringend gebaut werden, die Häuser-Bebauung in dem Bereich nimmt stetig zu.
Damit hätte man auch die Möglichkeit, die Donaufelder Straße general zu sanieren, ohne die Linien einstellen zu müssen:
1.) Donaufeld-Tangente bauen
2.) alle Linie temporär dorthin umlegen
3.) Donaufelder Straße generalsanieren
4.) endgültige Aufteilung der Linien auf Donaufelder Straße und die Donaufeld-Tangente. (Man könnte ja auch den 27er in dem Abschnitt über die Donaufeld-Tangente führen, damit hätten die Bewohner südlich der Donaufelder Straße auch direkten Anschluss nach Strebersdorf und Hirschstetten.)

38ger

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #106 am: 11. Mai 2024, 20:15:10 »
Man kann die WL ja für vieles kritisieren, aber mit dem Streckenteil zur Seestadt Nord kann man eh nichts anderes machen als das, was geplant ist. Wichtiger als der 26er-Zweig zur Seestadt wäre ohnehin die Erschließung der Seestadt von Aspern aus. Aber 26er und 27er machen schon Sinn, so wie geplant. Perspektivisch macht die Umlegung des 25ers ins Donaufeld natürlich auch Sinn.

JochenK

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #107 am: 12. Mai 2024, 10:04:02 »
Aber 26er und 27er machen schon Sinn, so wie geplant.

Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.

60er

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #108 am: 12. Mai 2024, 10:11:19 »
Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.
Die Linien 26 und 27 sind als ein Linienbündel zu betrachten, wie 37/38 oder 40/41. Vor allen der Abschnitt Donaufelder Straße, aber auch der Strebersdorfer Ast kann die Verstärkung durch eine weitere Linie gut gebrauchen.

abc

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #109 am: 12. Mai 2024, 10:20:32 »
Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.
Die Linien 26 und 27 sind als ein Linienbündel zu betrachten, wie 37/38 oder 40/41. Vor allen der Abschnitt Donaufelder Straße, aber auch der Strebersdorfer Ast kann die Verstärkung durch eine weitere Linie gut gebrauchen.

Und, wie schon oft gesagt: Es ist sehr sinnvoll, wenn am Franz-Jonas-Platz die Bahnen in eine Richtung jeweils vom gleichen Bahnsteig abfahren.

denond

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #110 am: 12. Mai 2024, 10:23:40 »
Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.

Die fahrgastmäßig wirklich nötigen Überlagerungen sind einerseits vom Gewerbepark Stadlau bis Floridsdorf S und Floridsdorf S bis Hanreitergasse. Man sollte auch eine linienmäßige Wiederinbetriebnahme der Wagramer Straße ab Kagraner Platz in Betracht ziehen.

Klingelfee

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #111 am: 12. Mai 2024, 10:57:32 »
Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.

Die fahrgastmäßig wirklich nötigen Überlagerungen sind einerseits vom Gewerbepark Stadlau bis Floridsdorf S und Floridsdorf S bis Hanreitergasse. Man sollte auch eine linienmäßige Wiederinbetriebnahme der Wagramer Straße ab Kagraner Platz in Betracht ziehen.

Da die jetzt komplett umgestaltet wird, glaube ich nicht dass jemals wieder in de Wagramer Straße nördlich des Donauzentrum eine Straßenbahn fahren wird.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

denond

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #112 am: 12. Mai 2024, 12:45:50 »
Da die jetzt komplett umgestaltet wird, glaube ich nicht dass jemals wieder in de Wagramer Straße nördlich des Donauzentrum eine Straßenbahn fahren wird.

Wäre aber aus "Umweltschutzgründen und weiterem Ausbau des Zuzuges" wichtig, dieses Streckenstück sich nicht zu verbauen bzw. betrieblich aufrecht (frei) zu erhalten.

petestoeb

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #113 am: 12. Mai 2024, 13:48:50 »
Aber 26er und 27er machen schon Sinn, so wie geplant.

Aber nur wenn eine der beiden Linien nach Stammersdorf fährt, ansonsten ist eine 99%ige Überlagerung von 2
Straßenbahnlinien nicht wirklich eine Leistung.

Nein, denn der Zweig nach Strebersdorf ist schon jetzt permanent überlastet.

abc

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #114 am: 12. Mai 2024, 14:27:07 »
Da die jetzt komplett umgestaltet wird, glaube ich nicht dass jemals wieder in de Wagramer Straße nördlich des Donauzentrum eine Straßenbahn fahren wird.

Wäre aber aus "Umweltschutzgründen und weiterem Ausbau des Zuzuges" wichtig, dieses Streckenstück sich nicht zu verbauen bzw. betrieblich aufrecht (frei) zu erhalten.

Du schreibst doch oben selbst, dass die Strecke zwischen Gewerbepark Stadlau und Franz-Jonas-Platz gut ausgelastet ist. Was nützt ein Abzweig zwischendrin? Dass man die Strecke nicht verbauen sollte, um sie je nach Siedlungsentwicklung wieder aufbauen zu können, ist eh klar (den aktuellen Umbau würde ich nicht als irreversibel ansehen, vielleicht betrachtet ja eine spätere Bezirksvorstehung MIV-Fahrstreifen als weniger heilig).

Für kurzfristige Ablenkungen reicht die Strecke über die Tokiostraße völlig aus.

denond

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #115 am: 12. Mai 2024, 14:41:39 »
Du schreibst doch oben selbst, dass die Strecke zwischen Gewerbepark Stadlau und Franz-Jonas-Platz gut ausgelastet ist. Was nützt ein Abzweig zwischendrin? Dass man die Strecke nicht verbauen sollte, um sie je nach Siedlungsentwicklung wieder aufbauen zu können, ist eh klar (den aktuellen Umbau würde ich nicht als irreversibel ansehen, vielleicht betrachtet ja eine spätere Bezirksvorstehung MIV-Fahrstreifen als weniger heilig).

Für kurzfristige Ablenkungen reicht die Strecke über die Tokiostraße völlig aus.

...wird die Tokiostraße vielleicht in Zukunft nach Netzausbauten nicht mehr sein. Bedenke auch, daß dort ein Betriebsbahnhof ist und so auch eine Verbindungsstrecke für einen zukünftig herzustellenden Betriebsbahnhof in der Nähe Seestadt und vielleicht einmal wichtig für Einschubfahrten in Ri Nord-Osten sein wird.

Und ich denke da vor allen Dingen über eine STRAB-Strecke anstatt der Linie 24A nach. Und diese könnte auch von der jetzigen U1 Station Kagran ausgehen und über Kagraner Platz - Breiteleer Straße - von mir aus vorläufig bis Oleanderweg oder irgendwo bei der Hausfeldstraße enden. Müßte man sich im Detail der weiter angedachten Entwicklungen ansehen. Nevrivy und seine Konsorten haben ja grundsätzlich kein so genaues Konzept, denn, alles nur mit einer Buslinie zu machen wird sich nicht ausgehen. Genauso bin ich nach wie vor überzeugt, daß auch eine Strecke über Leopoldauer Straße - Leopoldauer Platz - Lieblgasse oder weiter südlich über Rennbahnweg und ebenfalls wieder eine Verbindung zur Breiteleer Straße Sinn machen würde. Man müßte halt ein wirklich profundes Konzept erarbeiten anstatt nur ins Nichts - wie es derzeit passiert - zu planen.

abc

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #116 am: 12. Mai 2024, 15:36:27 »
Du schreibst doch oben selbst, dass die Strecke zwischen Gewerbepark Stadlau und Franz-Jonas-Platz gut ausgelastet ist. Was nützt ein Abzweig zwischendrin? Dass man die Strecke nicht verbauen sollte, um sie je nach Siedlungsentwicklung wieder aufbauen zu können, ist eh klar (den aktuellen Umbau würde ich nicht als irreversibel ansehen, vielleicht betrachtet ja eine spätere Bezirksvorstehung MIV-Fahrstreifen als weniger heilig).

Für kurzfristige Ablenkungen reicht die Strecke über die Tokiostraße völlig aus.

...wird die Tokiostraße vielleicht in Zukunft nach Netzausbauten nicht mehr sein. Bedenke auch, daß dort ein Betriebsbahnhof ist und so auch eine Verbindungsstrecke für einen zukünftig herzustellenden Betriebsbahnhof in der Nähe Seestadt und vielleicht einmal wichtig für Einschubfahrten in Ri Nord-Osten sein wird.

Und ich denke da vor allen Dingen über eine STRAB-Strecke anstatt der Linie 24A nach. Und diese könnte auch von der jetzigen U1 Station Kagran ausgehen und über Kagraner Platz - Breiteleer Straße - von mir aus vorläufig bis Oleanderweg oder irgendwo bei der Hausfeldstraße enden. Müßte man sich im Detail der weiter angedachten Entwicklungen ansehen. Nevrivy und seine Konsorten haben ja grundsätzlich kein so genaues Konzept, denn, alles nur mit einer Buslinie zu machen wird sich nicht ausgehen. Genauso bin ich nach wie vor überzeugt, daß auch eine Strecke über Leopoldauer Straße - Leopoldauer Platz - Lieblgasse oder weiter südlich über Rennbahnweg und ebenfalls wieder eine Verbindung zur Breiteleer Straße Sinn machen würde. Man müßte halt ein wirklich profundes Konzept erarbeiten anstatt nur ins Nichts - wie es derzeit passiert - zu planen.

Das in nächster Zeit wahrscheinlichste ist die Donaufeldtangente - und warum sollten dann die 300 m zwischen Arakawastraße und Donaufelder Straße nicht einfach erhalten bleiben? Für Umleitungen und Ablenkungen, für ein- und ausrückende Fahrten?

Und das andere (z.B. eine Straßenbahn entlang des 24A) ist so weit in der Zukunft, dass eine eventuell nun erneute Strecke durch die Wagramer Straße bald wieder erneuert werden müsste, vor allem die Weichen; wobei ich auch keine sinnvolle Kombination einer Straßenbahn "29" (entlang des 29A) und einer Strecke in der Wagramer Straße sähe; eine Linie "24" entlang des 24A schon eher.  Für den aktuellen und absehbaren Bedarf reicht m.E. die Strecke entlang der Tokiostraße m.E. völlig aus. Vor allem kennen wir ja auch alle den Nachholbedarf bei der Gleiserneuerung, z.B. in der Donaufelder Straße - wäre es da nicht ein Wahnsinn, eine Strecke, die aktuell keinen Nutzen hat, zu erneuern?

Schienenbremse

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #117 am: 12. Mai 2024, 19:19:10 »
Absurde Auswüchse der Diskussion entfernt, denn:

Zitat von: Katana (in ebenfalls entferntem Posting)
Nicht nur hier, auch in anderen Threads hat man den Eindruck, dass (verhinderte) Modellbahner ihrer Phantasie freien Lauf lassen.

das soll natürlich nicht sein. Leute, bitte besinnt euch auf (halbwegs) ernsthafte Dinge, wenn ihr euch in Diskussionen einbringt!

Katana

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #118 am: 12. Mai 2024, 20:19:48 »
Absurde Auswüchse der Diskussion entfernt, denn:

Zitat von: Katana (in ebenfalls entferntem Posting)
Nicht nur hier, auch in anderen Threads hat man den Eindruck, dass (verhinderte) Modellbahner ihrer Phantasie freien Lauf lassen.
Besonders sorgfältig warst du dabei aber nicht  >:D

Hauptbahnhof

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Re: Bau Linie 27 nach Aspern Nord
« Antwort #119 am: 12. Mai 2024, 23:00:11 »
Eigentlich sollte dieser Thread den Bau der neuen Strecke diskutieren. Von aktuell 8 Seiten ist zumindest auf den letzten beiden Seiten nichts vom aktuellen Baugeschehen zu lesen. Schade, dass damit auch dieser Thread wieder unübersichtlich geworden ist...  :'(