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Die C1 waren qualitativ sicher den E1 gleichwertig, aber sie konnten nicht auf Einmannbetrieb umgebaut werden.

Wieso das denn nicht?

Vermutlich, weil kein Platz für eine Totmannsteuerung vorhanden war.
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Die C1 waren qualitativ sicher den E1 gleichwertig, aber sie konnten nicht auf Einmannbetrieb umgebaut werden.

Wieso das denn nicht?
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Linien / Re: Linie 55 (1907-1927)
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 23:21:57 »
Ich würde sagen, das ist ein 59er!  ???

Ich meine auf der Brustwandtafel "Lainz über Hietzing" entziffern zu können, das würde jedenfalls zum 59er passen.
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Linien / Re: Linie 55 (1907-1927)
« Letzter Beitrag von Schaltkurbel am Gestern um 23:12:16 »
Ich würde sagen, das ist ein 59er!  ???

Bei dem in die Millergasse einbiegenden Zug kann ich das Liniensignal nicht erkennen. Dann sind v.l.n.r. erkennbar: 5, 15, 55, 51 und 57. (57 - der dem Gürtel nähere - und 55 stadtauswärts und 51 stadteinwärts)
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Linien / Re: Linie 55 (1907-1927)
« Letzter Beitrag von hema am Gestern um 22:38:20 »
Ich würde sagen, das ist ein 59er!  ???
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von B-Wagen am Gestern um 22:35:48 »
Ich kenne es aus anderen Betrieben so, dass mehrere Abschlagszahlungen vereinbart werden.
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Viennensia / Re: Hochhäuser in Wien
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 21:12:38 »
Warum Wohnhochhäuser, aus meiner Sicht, reine Prestigebauten sind:
Hohe Baukosten auf den Quadratmeter Wohnnutzfläche.
Verfügbarkeit der Aufzüge lässt mit den Jahren immer nach.
Hohe Betriebskosten für den Endnutzer (hier wiederrum die hohen Aufzugskosten aber auch der höhere Wartungsaufwand der restlichen technischen Anlagen)
Die hohen Grundkosten werden damit nicht umgangen sondern sie treiben sie erst extrem in die Höhe.
Weil kaum jemand mit Kindern im 27. Stock wohnen will schon gar nicht wenns einen Balkon hat und weil die Häuser eigentlich gar nicht auf Familien ausgerichtet sind.
Gegenargumente:
Höhere Baukosten: ja, aber die Grundstückkosten sind kleiner. Was stärker wiegt, weiß ich nicht.
Verfügbarkeit Aufzüge: Ob eine kleine Zahl von redundanten Hochhausaufzügen wirklich schlechter ist als viele vier- oder fünfstöckige Aufzüge ohne Redundanz?
Betriebskosten: Wenn die Anzahl der Aufzüge kleiner ist, wieso sollen die Wartungskosten steigen?
Grundkosten: kannst du mir das erklären?
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 20:41:25 »
Da müsste man seitens der WL eigentlich ja schon über die vereinbarten Strafzahlungen infolge der Lieferverzögeringen Reperatur- und Wartungskosten an den bestehenden Hochflurfahrzeugen einfordern können.  >:D
Kann ja nicht sein, dass man HUs für ausmusterungsfähige Fahrzeuge berappen muss, nur weil der Ersatz nicht rechtzeitig kommt...
Ist das im Vertrag vereinbart oder nur das Pönale.
Das gibt es bei jedem Vertrag, nennt sich Ersatz des Verspätungsschadens bei subjektivem Schuldnerverzug.

Die WiLi können bei Bombardier/Alstom Ersatz verlangen für alle Kosten, die den WiLi durch die Lieferverzögerung entstanden sind.
Bist du dir sicher, dass der Ersatz des Verspätungsschadens in wirklich jedem Vertrag steht?
Den wird man nachweisen müssen, das ist in so einem Fall schwieriger als bei der verspäteteten Fertigstellung eines Einfamilienhauses. Beim Flexity kann der pauschalisierte Schadenersatz (= Terminpönale) leichter einzutreiben sein.

Wie läuft denn eigentlich der Kauf von Zügen ab? Wird der Betrag für den Kauf der Züge gleich am Anfang an Alstom bezahlt, oder wird jeder Zug einzeln bezahlt?
Die Einmalzahlung wäre der feuchte Traum jedes Managers in der Schienenfahrzeugindustrie.
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Viennensia / Re: Hochhäuser in Wien
« Letzter Beitrag von contra am Gestern um 20:16:26 »
Zitat
Ich bin nicht dafür, keine Hochhäuser zu bauen, aber dagegen, diese in gewachsene Siedlungsstrukturen zu pflanzen. Warum soll man nicht diverse Stadtrandgebiete oder jetzt agrarisch genutze Flächen für Hochhausansammlungen frei geben.

Dir ist aber schon Bewusst, dass diese Flächen auch DEINE Nahversorgung sichern? Oder sind dir Sinnlose LKW Fahrten um dein Futter heranzukarren lieber?
Hoffen wir das es uns nicht bald Leid tut, dass so viele Agrarflächen im Stadtbereich verbaut wurden!
Es ist sicher besser, die Leute täglich von draußen nach Wien zu karren, als das Gemüse zwei, drei oder vier Mal im Jahr herein zu karren. So ein Mensch lässt sich ja leichter karren, weil er sich selbst verlädt,

Dir ist ja hoffentlich die Pendlerproblematik bekannt - oder?

Welches Gemüse wird 3-4 mal im Jahr nach Wien gebracht? Selbst Zwiebel und Erdäpfel werden beinahe täglich Transportiert, gar nicht zu reden von Gurken, Paradeiser, Salat usw., die werden sogar mehrmals täglich an die Verteilzentren (z.B. LGV)geliefert. Für die Pendlerproblematik muss sowieso eine andere Lösung gefunden werden! Solange, wie aktuell, das Pendeln finaziell immer mehr unterstütz wird, wir auch das zubetonieren der Stadt nix nützen!
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Viennensia / Re: Hochhäuser in Wien
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 19:50:00 »
Zitat
Ich bin nicht dafür, keine Hochhäuser zu bauen, aber dagegen, diese in gewachsene Siedlungsstrukturen zu pflanzen. Warum soll man nicht diverse Stadtrandgebiete oder jetzt agrarisch genutze Flächen für Hochhausansammlungen frei geben.

Dir ist aber schon Bewusst, dass diese Flächen auch DEINE Nahversorgung sichern? Oder sind dir Sinnlose LKW Fahrten um dein Futter heranzukarren lieber?
Hoffen wir das es uns nicht bald Leid tut, dass so viele Agrarflächen im Stadtbereich verbaut wurden!
Es ist sicher besser, die Leute täglich von draußen nach Wien zu karren, als das Gemüse zwei, drei oder vier Mal im Jahr herein zu karren. So ein Mensch lässt sich ja leichter karren, weil er sich selbst verlädt,

Dir ist ja hoffentlich die Pendlerproblematik bekannt - oder?
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