Straßenbahn Wien > Beschleunigungsmaßnahmen

Linie 40/41

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W_E_St:

--- Zitat ---Gürtel: Freiphase in Fahrtrichtung 2 sehr kurz, Abhilfsmöglichkeit: 40 und 42 bekommen gleichzeitig frei, Regelung mittels Vorrangzeichen für die Tramway
    Antwort, Bedingt durch die Linksabbieger, die gleichzeitig mit der Linie 42 fahren, mMn nicht realisierbar
--- Ende Zitat ---
Wieso das? Auch der 42er kommt ja den Linksabbiegern in die Quere, das Argument kann ich nicht wirklich nachvollziehen! Für den Autoverkehr ist es völlig belanglos ob dort ein 40/41er oder ein 42er Richtung Schottentor unterwegs ist. Einziger Knackpunkt: Autofahrer, die so blind sind, dass sie eigentlich keinen Führerschein haben dürften, könnten den Zug übersehen weil er etwas weiter weg ist als der 42er. Kein wirklich überzeugendes Argument.

Seit relativ kurzer Zeit dürfte dort übrigens eine minimale Veränderung gekommen sein und zwar haben die Autos in der verlängerten Schulgasse erst gleichzeitig mit dem 42er frei, früher war da schon mit der 40er-Freiphase grün. Bringt meiner Meinung nach niemandem sonderlich viel, das Problem des 40/41ers sind viel eher zueilende Fahrgäste oder rasch noch die Gleise querende Fußgänger, die ihn die extrem kurze Phase kosten.


--- Zitat ---Hörlgasse/Schottengasse: Straßenbahn wartet fast immer während der Linksabbiegephase Schottengasse stadtauswärts
    Antwort: Nicht wirklich veränderbar, da diese Ampel mit anderen Ampelanlagen koordiniert ist.
--- Ende Zitat ---
Würde wirklich der Verkehr komplett zusammenbrechen, wenn besagte Linksabbieger dann halt bei der Reichsratsstraße warten müssten? Mein Vorschlag wäre nämlich schlicht ein Tausch der beiden IV-Freiphasen. Wobei man da wirklich sorgfältig überprüfen sollte ob man sich keinen Ärger in die Gegenrichtung einhandelt, ich denke aber nein, die Freiphase bei der Schwarzspanierstraße ist so lang, dass die Abfahrt in FR II sehr flexibel gewählt werden kann.

Ganz wichtig wäre aber eine ordentliche Signalisierung für die Fahrer unten im Reindl! Das derzeitige Vorsignal auf der Rampe erfüllt diesen Zweck offensichtlich nicht. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Countdown "Frei in x Sekunden" und schon weiß der Fahrer, wann er tunlichst die Freigabe löschen sollte?
Bzw. sollte es nicht eigentlich möglich sein, das IBIS mit der VLSA kommunizieren zu lassen? Dann bräuchte man keine Anzeige aufhängen.

haidi:

--- Zitat von: Klingelfee am 29. März 2013, 15:32:03 ---
* Währinger Straße ab Schwarzspanierstraße: Fahrspur schwenkt aufgrund von Parkplätzen auf Gleis 1, Rückstau von den Ampeln Boltzmanngasse und Spitalgasse blockiert den ÖV
    Antwort: Liese sich mit einem Halteverbot lösen, fraglich, ob dies jedoch auch Umsetzbar ist (Ladezonen, Behindertenparkplätze oder ähnliche)
* Spitalgasse - Gürtel: Rückstau auf den Gleisen blockiert in beide Richtungen, Lösungsansätze siehe Alsergrund-Thread
    Antwort: Bedingt durch keine wirklichen Ausweichrouten auch keine wirkliche Lösungsidee
--- Ende Zitat ---

Spitzenzeiten-Halteverbot und Spurensignailiserung wie in der Eichenstraße oder der SChlachthausgasse ließe die ärgsten Behinderungen eindämmen.
Man muss es nur kontrollieren - Kameras in den Straßenbahnen und Bussen, die auf Knopfdruck aufnehmen.


--- Zitat ---Falschparker entlang der gesamten Währinger Straße und Gentzgasse
    Antwort: Die wirst du IMMER haben

--- Ende Zitat ---

Man sollte einmal Plakate affichieren, dass dieser STraßenzug bei weiteren Behinderungen der STraßenbahnen mit Halteverbot belegt wird. Hilft es nichts, dann kann man das Halteverbot immer noch einführen. WEigert sich der BV, dann sollte man ihm die Kosten für die Behinderungen anrechnen.

Hannes

hema:

--- Zitat von: Schienenchaos am 29. März 2013, 20:03:15 ---Eine recht einfache Lösung zum Problem Hörlgasse sehe ich in einer intelligenten Vorankündigung der Freiphase im Haltestellenbereich der Reindlschleife.

--- Ende Zitat ---
Das bringt aber null Beschleunigung, sondern nur ein Verlegen der Wartezeit in die Haltestelle. Wenn dann der Zug nicht wegfahren kann, weil grad bevor Frei angekündigt wurde noch Leute angerannt gekommen sind, steht er noch eine Phase (und hinter ihm die anderen Linien)!  :(

Klingelfee:

--- Zitat von: W_E_St am 29. März 2013, 20:10:38 ---
--- Zitat ---Hörlgasse/Schottengasse: Straßenbahn wartet fast immer während der Linksabbiegephase Schottengasse stadtauswärts
    Antwort: Nicht wirklich veränderbar, da diese Ampel mit anderen Ampelanlagen koordiniert ist.
--- Ende Zitat ---
Würde wirklich der Verkehr komplett zusammenbrechen, wenn besagte Linksabbieger dann halt bei der Reichsratsstraße warten müssten? Mein Vorschlag wäre nämlich schlicht ein Tausch der beiden IV-Freiphasen. Wobei man da wirklich sorgfältig überprüfen sollte ob man sich keinen Ärger in die Gegenrichtung einhandelt, ich denke aber nein, die Freiphase bei der Schwarzspanierstraße ist so lang, dass die Abfahrt in FR II sehr flexibel gewählt werden kann.

Ganz wichtig wäre aber eine ordentliche Signalisierung für die Fahrer unten im Reindl! Das derzeitige Vorsignal auf der Rampe erfüllt diesen Zweck offensichtlich nicht. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Countdown "Frei in x Sekunden" und schon weiß der Fahrer, wann er tunlichst die Freigabe löschen sollte?
Bzw. sollte es nicht eigentlich möglich sein, das IBIS mit der VLSA kommunizieren zu lassen? Dann bräuchte man keine Anzeige aufhängen.

--- Ende Zitat ---

Ich gebe dir Recht, dass man unten, aber auch oben für die Fahrer eine Anzeige anbringen sollte, dass man den optimalen Zeitpunkt für das Abfahren hat, damit man dann nicht bei der nächsten Ampel steht. Was das Austauschen der Ampelphasen bei der Hörlgasse jedoch bringen soll versteh ich noch immer nicht. Dort wirst du überhaupt in der Hauptverkehrszeit immer wieder haben, dass Züge auf der Rampe stehen (Auch mit Anzeige). Der Grund ist nämlich ein ganz einfacher. Damit dass die vorderen Züge ausfahren können nachfolgende Züge auch die Haltestelle nützen und müssen nicht vor der Haltestelle warten. Schließlich benützen die Haltestelle 5 Linien und bei den geringsten Störungen kommt es immer wieder Vor, dass sich mehr als 2 Züge im Reindl befinden

Und zur Volksoper. Ich bin mir da jetzt gar nicht sicher, ob die Phase für die Linie 42 nicht eine zusätzliche Phase auf Kosten der Linie 40/41. Ich finde jedoch sehr gut, das NICHT beide gleichzeitig fahren können, da sich die Fahrer beim anfahren nicht sehen und das mMn ein zu großes Gefahrenpotential ist

darkweasel:

--- Zitat von: haidi am 29. März 2013, 20:20:48 ---WEigert sich der BV, dann sollte man ihm die Kosten für die Behinderungen anrechnen.

--- Ende Zitat ---
Auf welcher rechtlichen Grundlage soll das gehen?

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