Tramwayforum
Straßenbahn Wien => Chronik => Gleisschäden und -bauarbeiten => Thema gestartet von: Hauptbahnhof am 19. September 2025, 20:23:59
-
Erste Baustellen für 2026 zeichnen sich schon ab:
- Sanierung Schleife Stefan-Fadinger-Platz, Adaptierungen für WLB, Sedumgleis beim Wasserturm (Herbst 2026); 1er zur Buchenschleife
- Sanierung Lerchenfelderstraße (Sommer); 46er zur Uhlschleife
- Sanierung Aumannplatz (Sommer), Ersatz 41E
-
Erste Baustellen für 2026 zeichnen sich schon ab:
- Sanierung Schleife Stefan-Fadinger-Platz, Adaptierungen für WLB, Sedumgleis beim Wasserturm (Herbst 2026); 1er zur Buchenschleife
- Sanierung Lerchenfelderstraße (Sommer); 46er zur Uhlschleife
- Sanierung Aumannplatz (Sommer), Ersatz 41E
Nicht zu vergessen die Sanierung auf der Donaufelder Straße (Herbst/Winter), Ersatz 26E
-
Erste Baustellen für 2026 zeichnen sich schon ab:
- Sanierung Schleife Stefan-Fadinger-Platz, Adaptierungen für WLB, Sedumgleis beim Wasserturm (Herbst 2026); 1er zur Buchenschleife
- Sanierung Lerchenfelderstraße (Sommer); 46er zur Uhlschleife
- Sanierung Aumannplatz (Sommer), Ersatz 41E
Ich würde doch hoffen, dass vor allem die Langsamfahrstellen in der Gentzgasse zwischen Aumannplatz und Gersthof saniert werden und nicht nur ein Stück am Aumannplatz. Zwischen Türkenschanzstraße und Köhlergasse ist eine massive Senkung (Gleis 2) nach einem Wasserschaden vor deutlich über 5 Jahren, 15 km/h von Köhlergasse bis Aumannplatz, und im Bereich zwischen Gersthof und Weinhauser Gasse ist noch eine deutlich längere Langsamfahrstelle.
-
Laut aktueller Ausschreibung zur örtlichen Bauaufsicht:
- Linie 46 (Lerchenfelder Straße 2-46; 1200m Gleis): 03/2026-07/2026
- Linie 40, 41 (Aumannplatz; 750m Gleis): 04/2026-07/2026
- Linie 26 (Prager Straße # Hermann-Bahr-Straße; 400m Gleis): 04/2026-06/2026
- Linie 30, 31 (Brünner Straße 75-99; 550m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 5, 33, 37, 38, 40, 41, 42 (Nussdorfer Straße # Spitalgasse; 450m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 49 (Huglgasse # Märzstraße; 500m Gleis): 09/2026-11/2026
- Linie 1 (Windtenstraße Schleife; 500m Gleis): 10/2026-12/2026
-
Hmmm, 750 m ist etwas mehr als die Strecke Aumannplatz - Gersthof, d.h. falls beide Gleise getauscht werden sollten, wäre das ungefähr die Hälfte. Meine Hoffnung wäre, dass da wirklich Köhlergasse - Aumannplatz und Gersthof - Weinhauser Gasse gemacht werden, aber dass da ausdrücklich "Aumannplatz" steht, spricht eher gegen letzteres. Das wäre eine ziemliche Farce, für über einen Monat zu sperren und erst wieder einen ziemlich langen 15er zu behalten!
-
Nun im richtigen Thread:
Von 03.03 bis 26.04 werden die Gleise zwischen den Haltestellen Bernhardtstalgasse und Knöllgasse getauscht. Der 6er wird voraussichtlich zeitweise eingestellt (laut einem Dokument wird der 6er komplett eingestellt, laut einem Anderen nur kurzgeführt.). 11 & 18 werden währenddessen verstärkt geführt.
Der Radius des Gleisbogens im Bereich Quellenstraße#Gußriegelstraße wird im Zuge der Bauarbeiten stark vergrößert :up:
https://wstw.vergabeportal.at/Detail/230811#tab1
-
Endlich fährt der 18er dann auch am Wochenende in dichteren Intervallen. Vorübergehend zumindest :). Positiv ist die Beseitigung der Langsamfahrstelle in der Quellenstraße. Auslauf am 18er wird auch während der Bauarbeiten wahrscheinlich nur aus ULF und Flexity bestehen.
-
In der Simmeringer Hauptstraße und in der Pantucekgasse werden nächstes Jahr an mehreren Stellen die Gleise erneuert:
https://wstw.vergabeportal.at/Detail/230135 (https://wstw.vergabeportal.at/Detail/230135)
In drei Abschnitten soll ein Sedumgleis kommen.
-
In der Simmeringer Hauptstraße und in der Pantucekgasse werden nächstes Jahr an mehreren Stellen die Gleise erneuert:
https://wstw.vergabeportal.at/Detail/230135 (https://wstw.vergabeportal.at/Detail/230135)
In drei Abschnitten soll ein Sedumgleis kommen.
Ja, das ist Teil einer allgemeinen Begrünungsinitiative dort.
https://presse.wien.gv.at/presse/2025/10/01/sima-steinhart-pipal-leixner-klimafitte-simmeringer-hauptstrasse-umgestaltung-startet-2026
-
Gleisbauarbeiten im ersten Quartal 2026 ->
16.03. - 10.04.2026 ist die Linie 6 komplett eingestellt. Ersatzweise werden die Linien 11 und 18 verstärkt geführt.
16.03. - 26.06.2026 ist die Linie 46 zwischen Thaliastraße und Ring, Volkstheater eingestellt. Ersatzweise wird die Linie 48A verstärkt geführt.
03.03. - 27.06.2026 (Phase 1; Mo-Fr ab 22:30 Uhr) sind die Linien 11 und 71 zwischen Geiereckstraße/St. Marx und Kaiserebersdorf eingestellt. Ersatzweise fährt die Linie 71E zwischen Simmering und Kaiserebersdorf.
29.06. - 29.08.2026 (Phase 2; Mo-Fr ab 22:30 Uhr) sind die Linien 11 und 71 zwischen Enkplatz/Fickeysstraße und Kaiserebersdorf eingestellt. Ersatzweise fährt die Linie 71E zwischen Simmering und Kaiserebersdorf.
08.09. - 18.10.2026 (Phase 3; Mo-Fr ab 22:30 Uhr) sind die Linien 11 und 71 zwischen Zentralfriedhof 3. Tor und Kaiserebersdorf eingestellt.
-
16.03. - 26.06.2026 ist die Linie 46 zwischen Thaliastraße und Ring, Volkstheater eingestellt. Ersatzweise wird die Linie 48A verstärkt geführt.
Mich überrascht es, ehrlich gesagt, dass man den 46er nicht über den 2er und der Reichsratsstraße umleitet.
-
Hmmm, 750 m ist etwas mehr als die Strecke Aumannplatz - Gersthof, d.h. falls beide Gleise getauscht werden sollten, wäre das ungefähr die Hälfte. Meine Hoffnung wäre, dass da wirklich Köhlergasse - Aumannplatz und Gersthof - Weinhauser Gasse gemacht werden, aber dass da ausdrücklich "Aumannplatz" steht, spricht eher gegen letzteres. Das wäre eine ziemliche Farce, für über einen Monat zu sperren und erst wieder einen ziemlich langen 15er zu behalten!
Ich habe mittlerweile einen Plan gesehen. Die Arbeiten betreffen tatsächlich nur jeweils einen Häuserblock innerhalb und außerhalb vom Aumannplatz und den Platz selbst. Dort ist von einer Verschwenkung der Gleise die Rede, ich vermute, dass die ursprüngliche Gleislage (bis 1990) wieder hergestellt wird, damit der Park vergrößert werden kann. Die zusätzliche Fahrspur Richtung stadtauswärts samt Kollisionsgefahr bei der Türkenschanzstraße würde dann entfallen. Dort habe ich schon die eine oder andere Notbremsung von KFZ gesehen, deren Lenker zu spät bemerkt haben, dass die Spur dort endet.
Es wird einen SEV geben, der sich ab Lazaristengasse nördlich durch enge Gassln schlängelt, das wird sicher lustig (Haizingergasse - Edmund-Weiß-Gasse - Köhlergasse).
-
Ich habe mittlerweile einen Plan gesehen. Die Arbeiten betreffen tatsächlich nur jeweils einen Häuserblock innerhalb und außerhalb vom Aumannplatz und den Platz selbst. Dort ist von einer Verschwenkung der Gleise die Rede, ich vermute, dass die ursprüngliche Gleislage (bis 1990) wieder hergestellt wird, damit der Park vergrößert werden kann.
Ich wusste gar nicht, dass es die derzeitige Gleislage am Aumannplatz erst seit den 90er-Jahren gibt. Was war denn damals der Grund dafür, die Gleise so zu legen und diesen S-Bogen bei der Türkenschanzstraße einzubauen? Abgesehen vom größeren Abstand zu den parkenden Autos kann ich da keinen Vorteil erkennen.
-
Laut aktueller Ausschreibung zur örtlichen Bauaufsicht:
- Linie 46 (Lerchenfelder Straße 2-46; 1200m Gleis): 03/2026-07/2026
- Linie 40, 41 (Aumannplatz; 750m Gleis): 04/2026-07/2026
- Linie 26 (Prager Straße # Hermann-Bahr-Straße; 400m Gleis): 04/2026-06/2026
- Linie 30, 31 (Brünner Straße 75-99; 550m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 5, 33, 37, 38, 40, 41, 42 (Nussdorfer Straße # Spitalgasse; 450m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 49 (Huglgasse # Märzstraße; 500m Gleis): 09/2026-11/2026
- Linie 1 (Windtenstraße Schleife; 500m Gleis): 10/2026-12/2026
Die Fahrgäste der Linien 10 und 60 dürfen sich also noch mindestens ein Jahr über die Schleichfahrt zwischen Kennedybrücke und Schloss Schönbrunn ärgern...?
-
Es ist ja nunmal leider nicht die einzige Langsamfahrstelle in der Stadt.
https://la-wl.trainboard.at/tabelle
-
Ich habe mittlerweile einen Plan gesehen. Die Arbeiten betreffen tatsächlich nur jeweils einen Häuserblock innerhalb und außerhalb vom Aumannplatz und den Platz selbst. Dort ist von einer Verschwenkung der Gleise die Rede, ich vermute, dass die ursprüngliche Gleislage (bis 1990) wieder hergestellt wird, damit der Park vergrößert werden kann.
Ich wusste gar nicht, dass es die derzeitige Gleislage am Aumannplatz erst seit den 90er-Jahren gibt. Was war denn damals der Grund dafür, die Gleise so zu legen und diesen S-Bogen bei der Türkenschanzstraße einzubauen? Abgesehen vom größeren Abstand zu den parkenden Autos kann ich da keinen Vorteil erkennen.
Ich vermute, die Idee war, die Haltestelle Richtung Schottentor zum Gehsteig zu bringen und die mit der Einbahnführung dort überflüssig gewordene Fahrspur Richtung stadteinwärts weiter für den MIV nützen zu können, jetzt eben stadtauswärts. Bin mir ziemlich sicher, dass der Umbau 1990/91 war.
Hier sieht man die alte Gleislage (Bild von 1975)
https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=627.msg234141#msg234141
-
Der Aumannplatz ist für den MIV eigentlich ein großer Kreisverkehr, und ich finde die Lösung insgesamt sehr gut gelungen.
-
Der Aumannplatz ist für den MIV eigentlich ein großer Kreisverkehr, und ich finde die Lösung insgesamt sehr gut gelungen.
Im Vergleich zur vorherigen Chaos-Lösung mit x Kreuzungen direkt nacheinander und der S-Kurve der Straßenbahn mitten durch ist das eine erhebliche Verbesserung und soll vermutlich auch so bleiben. Was genau uumgebaut wird, geht aus dem Plan nicht hervor, ich nehme aber an, dass eben die Gleise nach Norden verschwenkt werden, die Spur nördlich vom Gleis entfällt, der Park wird vergrößert. Das war nämlich ein starker Wunsch bei der Anrainerbefragung für den Aumannplatz.
-
Laut aktueller Ausschreibung zur örtlichen Bauaufsicht:
- Linie 46 (Lerchenfelder Straße 2-46; 1200m Gleis): 03/2026-07/2026
- Linie 40, 41 (Aumannplatz; 750m Gleis): 04/2026-07/2026
- Linie 26 (Prager Straße # Hermann-Bahr-Straße; 400m Gleis): 04/2026-06/2026
- Linie 30, 31 (Brünner Straße 75-99; 550m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 5, 33, 37, 38, 40, 41, 42 (Nussdorfer Straße # Spitalgasse; 450m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 49 (Huglgasse # Märzstraße; 500m Gleis): 09/2026-11/2026
- Linie 1 (Windtenstraße Schleife; 500m Gleis): 10/2026-12/2026
Die Fahrgäste der Linien 10 und 60 dürfen sich also noch mindestens ein Jahr über die Schleichfahrt zwischen Kennedybrücke und Schloss Schönbrunn ärgern...?
Ich weiß es auch nicht und will deiner Befürchtung nicht widersprechen, aber wer sagt denn, dass nur die Baustellen aus der zitierten Aufzählung nächstes Jahr ausgeführt werden? Es sind nur Ausschreibungen zur Bauaufsicht.
-
Laut aktueller Ausschreibung zur örtlichen Bauaufsicht:
- Linie 46 (Lerchenfelder Straße 2-46; 1200m Gleis): 03/2026-07/2026
- Linie 40, 41 (Aumannplatz; 750m Gleis): 04/2026-07/2026
- Linie 26 (Prager Straße # Hermann-Bahr-Straße; 400m Gleis): 04/2026-06/2026
- Linie 30, 31 (Brünner Straße 75-99; 550m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 5, 33, 37, 38, 40, 41, 42 (Nussdorfer Straße # Spitalgasse; 450m Gleis): 06/2026-09/2026
- Linie 49 (Huglgasse # Märzstraße; 500m Gleis): 09/2026-11/2026
- Linie 1 (Windtenstraße Schleife; 500m Gleis): 10/2026-12/2026
Die Fahrgäste der Linien 10 und 60 dürfen sich also noch mindestens ein Jahr über die Schleichfahrt zwischen Kennedybrücke und Schloss Schönbrunn ärgern...?
Ich weiß es auch nicht und will deiner Befürchtung nicht widersprechen, aber wer sagt denn, dass nur die Baustellen aus der zitierten Aufzählung nächstes Jahr ausgeführt werden? Es sind nur Ausschreibungen zur Bauaufsicht.
Und dann sollte leider auch klar sein, dass aus logistischen, personellen und finanziellen Gründen es einfach nicht möglich ist ALLE Langsamfahrstellen 2026 zu beheben.
-
Und dann sollte leider auch klar sein, dass aus logistischen, personellen und finanziellen Gründen es einfach nicht möglich ist ALLE Langsamfahrstellen 2026 zu beheben.
Weshalb ich auch auf der letzten Seite den Link zu der Tabelle und Karte mit sämtlichen Langsamfahrstellen in Wien gepostet habe. (Stand ist allerdings vom letzten September.)
-
Und dann sollte leider auch klar sein, dass aus logistischen, personellen und finanziellen Gründen es einfach nicht möglich ist ALLE Langsamfahrstellen 2026 zu beheben.
Ich denke, es wäre sinnvoll mit den längsten zu beginnen. Die kosten den Fahrgästen am meisten Zeit und binden auch Personalzeiten.
-
Und dann sollte leider auch klar sein, dass aus logistischen, personellen und finanziellen Gründen es einfach nicht möglich ist ALLE Langsamfahrstellen 2026 zu beheben.
Ich denke, es wäre sinnvoll mit den längsten zu beginnen. Die kosten den Fahrgästen am meisten Zeit und binden auch Personalzeiten.
Und dafür mehrer kürzere Stellen zurück stellen? Das ist ausserdem der falsche Ansatz.
MMn soll man die Gleisbaustellen nach der Dringlichkeit und nicht der Länge nach sanieren. Auch gebe ich zu bedenken, dass manche Gleisbaustellen auf Druck der Stadt Wien zurück gestellt werden, da die Stadt Wien auch gleich die gesamte Straße sanieren will. Ich sage da nur Wiedner Hauptstraße. Da wurde die Gleisbauarbeiten auf Druck der Stadt Wien um 2 (in Worten ZWEI) Jahren verschoben.
-
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?
Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
-
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?
Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
Wollen die WL oder die Stadt oder der Bezirksvorsteher den Park vergrößern?
-
Wollen die WL oder die Stadt oder der Bezirksvorsteher den Park vergrößern?
Das wird sicher ein Projekt sein, das der Bezirk umsetzen möchte. Die Umgestaltung des Parks wird wahrscheinlich auch vom Bezirk finanziert.
Die Neulegung der Gleise führt dazu, dass die Strecke etwas begradigt werden kann, weil eine Gleisverschwenkung wegfällt.
-
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?
Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
Ja ich kann dir noch 2 ad Hock aufzählen
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.
Aber die Wiedner Hauptstraße ist halt eine der markantersten Beispiele.
-
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.
Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
-
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?
Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
Wollen die WL oder die Stadt oder der Bezirksvorsteher den Park vergrößern?
Das ist ein Projekt des Bezirks.
Aber die Gleise sollen offensichtlich sowieso getauscht werden, sie dabei zu verschwenken und einen unnötigen Bogen zu entfernen halte ich für eine gute Idee (der Gleistausch betrifft den Bereich Währinger Straße 132 bis Gentzgasse Ecke Köhlergasse, also auch eine der beiden Langsamfahrstellen). Noch dazu wird damit eine Konfliktstelle mit dem IV entfernt (Ende der Fahrspur bei der Türkenschanzstraße). Sonst wird hier ständig beklagt, dass bei Sanierungen die Gleise immer 1:1 getauscht werden, ohne betriebliche Verbesserungen, und wird das einmal gemacht, ist es auch wieder nicht richtig.
-
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.
Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
. . . . oder fragt ganz einfach nicht die Klingelfee um Erlaubnis! >:D
-
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.
Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
Man braucht ein Fahrzeug mit Entgleisungseinrichtung, dann kann man schnell ein Spontangebrechen inszenieren.
-
Entgleisungswagen gab es nur bei der Pferdetramway! ;)
-
Ich habe mittlerweile einen Plan gesehen. Die Arbeiten betreffen tatsächlich nur jeweils einen Häuserblock innerhalb und außerhalb vom Aumannplatz und den Platz selbst. Dort ist von einer Verschwenkung der Gleise die Rede, ich vermute, dass die ursprüngliche Gleislage (bis 1990) wieder hergestellt wird, damit der Park vergrößert werden kann.
Ich wusste gar nicht, dass es die derzeitige Gleislage am Aumannplatz erst seit den 90er-Jahren gibt. Was war denn damals der Grund dafür, die Gleise so zu legen und diesen S-Bogen bei der Türkenschanzstraße einzubauen? Abgesehen vom größeren Abstand zu den parkenden Autos kann ich da keinen Vorteil erkennen.
Ich vermute, die Idee war, die Haltestelle Richtung Schottentor zum Gehsteig zu bringen und die mit der Einbahnführung dort überflüssig gewordene Fahrspur Richtung stadteinwärts weiter für den MIV nützen zu können, jetzt eben stadtauswärts. Bin mir ziemlich sicher, dass der Umbau 1990/91 war.
Hier sieht man die alte Gleislage (Bild von 1975)
https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=627.msg234141#msg234141
Wobei man genauso gut den Gehsteig im Bereich der Haltestelle bis zum Gleis vorziehen hätte können, dann wären sich vielleicht sogar dort wo keine Haltestelle ist noch ein paar zusätzliche Parkplätze ausgegangen. Die Fahrspur stadtauswärts bringt überhaupt keinen Vorteil, sondern stellt eher eine Gefahrenquelle dar. Außerdem ist sie so schmal, dass man da mit mehrspurigen Kfz eh kaum vernünftig neben der Straßenbahn fahren kann. Also ich finde es sehr positiv, wenn das heuer im Zuge der Gleiserneuerung besser gestaltet wird.
Danke für den Link zum historischen Foto!
Aber die Gleise sollen offensichtlich sowieso getauscht werden, sie dabei zu verschwenken und einen unnötigen Bogen zu entfernen halte ich für eine gute Idee (der Gleistausch betrifft den Bereich Währinger Straße 132 bis Gentzgasse Ecke Köhlergasse, also auch eine der beiden Langsamfahrstellen). Noch dazu wird damit eine Konfliktstelle mit dem IV entfernt (Ende der Fahrspur bei der Türkenschanzstraße). Sonst wird hier ständig beklagt, dass bei Sanierungen die Gleise immer 1:1 getauscht werden, ohne betriebliche Verbesserungen, und wird das einmal gemacht, ist es auch wieder nicht richtig.
Aus meiner Sicht ist es sehr positiv, wenn Gleissanierungen auch dafür genutzt werden, durch eine geänderte Gleislage die Trassierung zu verbessern, betriebliche Verbesserungen umzusetzen oder den öffentlichen Raum besser zu gestalten. Ich denke, dass es hier viel Potenzial gibt. In den letzten Jahren gibt es ja auch schon einige Beispiele für kleinere und größere Gleislageänderungen (z.B. Hütteldorfer Straße, Wiedner Hauptstraße, Währinger Gürtel oder Landstraßer Hauptstraße) im Rahmen von Gleissanierungen. Dieses Jahr soll neben dem Aumannplatz auch die Trassierung in der Quellenstraße verbessert werden (größerer Bogenradius).
-
Wobei man genauso gut den Gehsteig im Bereich der Haltestelle bis zum Gleis vorziehen hätte können, dann wären sich vielleicht sogar dort wo keine Haltestelle ist noch ein paar zusätzliche Parkplätze ausgegangen. Die Fahrspur stadtauswärts bringt überhaupt keinen Vorteil, sondern stellt eher eine Gefahrenquelle dar. Außerdem ist sie so schmal, dass man da mit mehrspurigen Kfz eh kaum vernünftig neben der Straßenbahn fahren kann. Also ich finde es sehr positiv, wenn das heuer im Zuge der Gleiserneuerung besser gestaltet wird.
Das war 1990, damals waren die meisten Fahrzeuge noch nicht so breit. Zusätzliche Parkplätze wären dort ohnehin nicht sinnvoll machbar gewesen, weil die Gentzgasse in diesem Bereich eine Einbahn (ausgenommen Straßenbahn) ist. Darum traf man damals die Entscheidung, die Gleise zum Gehsteig zu verschwenken.
In der Geßlgasse wurde übrigens in den 80er-Jahren das genaue Gegenteil gemacht. Die frühere Gleisverschwenkung wurde begradigt, um auf einer Straßenseite eine (sehr enge) Parkspur errichten zu können. Diese Parkplätze haben zu unzähligen Falschparkern und Fahrtbehinderungen am 60er geführt.
-
Zusätzliche Parkplätze wären dort ohnehin nicht sinnvoll machbar gewesen, weil die Gentzgasse in diesem Bereich eine Einbahn (ausgenommen Straßenbahn) ist.
Man kann auch in einer Einbahn mit Straßenbahn im Gegenverkehr beidseitig Parkplätze anordnen, wie man ein Stück weiter stadtauswärts in der Gentzgasse zwischen Köhlergasse und Weinhauser Gasse sehen kann. Aber bitte nicht falsch verstehen, ich trauere den nicht realisierten Parkplätzen keinesfalls hinterher!
-
Man kann auch in einer Einbahn mit Straßenbahn im Gegenverkehr beidseitig Parkplätze anordnen, wie man ein Stück weiter stadtauswärts in der Gentzgasse zwischen Köhlergasse und Weinhauser Gasse sehen kann. Aber bitte nicht falsch verstehen, ich trauere den nicht realisierten Parkplätzen keinesfalls hinterher!
Dort ist die Gentzgasse keine Einbahn. Nur das kurze Stück beim Aumannplatz ist eine Einbahn.
-
Doch! Die Gentzgasse ist bereits seit vielen Jahren zwischen Gersthofer Straße und Weinhauser Gasse eine Einbahn Richtung stadtauswärts. Letztes Jahr wurde auch der Abschnitt zwischen Weinhauser Gasse und Köhlergasse zur Einbahn Richtung stadtauswärts.
-
Doch! Die Gentzgasse ist bereits seit vielen Jahren zwischen Gersthofer Straße und Weinhauser Gasse eine Einbahn Richtung stadtauswärts. Letztes Jahr wurde auch der Abschnitt zwischen Weinhauser Gasse und Köhlergasse zur Einbahn Richtung stadtauswärts.
Stimmt, auf das ganz äußerste Stück der Gentzgasse hab ich vergessen. Dort gibt es jedoch kein beidseitiges Parken. Richtung Schottentor fährt die Straßenbahn direkt neben dem Gehsteig.
Zwischen Weinhauser Straße und Aumannplatz ist jetzt auch alles Einbahn? Das muss so neu sein, dass es weder im Online-Stadtplan der Stadt Wien aufscheint, noch auf Google Maps (die letzten Street-View-Aufnahmen dort sind von Oktober 2024).
-
Zwischen Weinhauser Straße und Aumannplatz ist jetzt auch alles Einbahn? Das muss so neu sein, dass es weder im Online-Stadtplan der Stadt Wien aufscheint, noch auf Google Maps (die letzten Street-View-Aufnahmen dort sind von Oktober 2024).
Im "neuen" Stadtplan finde ich keine Einbahnen, im alten sehr wohl
-
Im "neuen" Stadtplan finde ich keine Einbahnen, im alten sehr wohl
Es geht um den Abschnitt zwischen Türkenschanzstraße und Weinhauser Gasse. Beim Aumannplatz ist seit Jahrzehnten eine Einbahn.
-
Zwischen Weinhauser Straße und Aumannplatz ist jetzt auch alles Einbahn?
Nein, nicht alles. Es ist so wie ich geschrieben habe: Der Abschnitt zwischen Weinhauser Gasse und Köhlergasse ist seit ungefähr einem halben Jahr eine Einbahn (ausg. Straßenbahn und Linienbusse) in Richtung stadtauswärts. Der Abschnitt zwischen Köhlergasse und Aumannplatz ist auch weiterhin keine Einbahn.
Das muss so neu sein, dass es weder im Online-Stadtplan der Stadt Wien aufscheint, noch auf Google Maps (die letzten Street-View-Aufnahmen dort sind von Oktober 2024).
OpenStreetMap hat es richtig drinnen: https://www.openstreetmap.org/ (https://www.openstreetmap.org/)
-
Die Änderung zwischen Köhlergasse und Weinhauser Gasse ist nagelneu, ich meine Dezember 2025. Also kein Wunder, dass die online noch nicht eingepflegt ist.
Ein etwas älteres Beispiel für Einbahn mit Schienenverkehr in beide Richtungen und Parkplätzen auf beiden Seiten ist die Währinger Straße auf dem kurzen Stück zwischen Gürtel und Semperstraße, die seit einigen Jahren für den IV Einbahn Richtung stadtauswärts ist. Die Verkehrsbedeutung dieses Stücks war ohnehin minimal - legal nur per Linksabbiegen aus der Semperstraße erreichbar und nur nach rechts auf den Gürtel zu verlassen. Die Missachtung dieses Rechtsabbiegegebots durch einen niederländischen Blumentransport-LKW hat wenn ich mich richtig erinnere E2 4016 schwere Schäden und mehrjährige Abstellung eingebracht.
-
Und dann sollte leider auch klar sein, dass aus logistischen, personellen und finanziellen Gründen es einfach nicht möglich ist ALLE Langsamfahrstellen 2026 zu beheben.
Ich denke, es wäre sinnvoll mit den längsten zu beginnen. Die kosten den Fahrgästen am meisten Zeit und binden auch Personalzeiten.
Und dafür mehrer kürzere Stellen zurück stellen? Das ist ausserdem der falsche Ansatz.
MMn soll man die Gleisbaustellen nach der Dringlichkeit und nicht der Länge nach sanieren.
Was haltet ihr beiden von einer Priorisierung nach dem Kosten/Nutzen-Verhältnis?
Kosten: Geld, Dauer, Verfügbarkeit von spezialisiertem Baupersonal
Nutzen: Einsparung von Fahrzeit (Länge und vmaxund Zahl der profitierenden Linien) und ev. Fahrpersonal
Beim Aufwand könnte ein Unterschied bestehen, ob das Gleis altersbedingt getauscht werden muss oder die Gleislage zu korrigieren ist.
-
Die Änderung zwischen Köhlergasse und Weinhauser Gasse ist nagelneu, ich meine Dezember 2025. Also kein Wunder, dass die online noch nicht eingepflegt ist.
Nein, ganz so neu ist die Einbahn in diesem Abschnitt definitiv nicht. Ich weiß nicht wann genau sie eingerichtet wurde, aber im Sommer 2025 gab es sie jedenfalls schon. Komisch, dass sie immer noch nicht im Stadtplan eingetragen ist.
Ein etwas älteres Beispiel für Einbahn mit Schienenverkehr in beide Richtungen und Parkplätzen auf beiden Seiten ist die Währinger Straße auf dem kurzen Stück zwischen Gürtel und Semperstraße, die seit einigen Jahren für den IV Einbahn Richtung stadtauswärts ist.
Weitere Einbahnen mit Straßenbahn im Gegenverkehr und Parkspuren auf beiden Seiten gibt es am 49er in der Westbahnstraße und neuerdings auch am 12er in der Vorgartenstraße.
-
Das sind "Französische Einbahnen", also rechtlich im eigentlichen Sinn keine Einbahnstraßen. Die darfst du mit dem Kfz auch in der "falschen" Richtung befahren, wenn du z.B. aus einer Einfahrt kommst oder umkehrst., nur nicht bei der Tafel "Einfahrt verboten" hineinfahren.
-
Weitere Einbahnen mit Straßenbahn im Gegenverkehr und Parkspuren auf beiden Seiten gibt es am 49er in der Westbahnstraße und neuerdings auch am 12er in der Vorgartenstraße.
In welchem Streckenabschnitt ist die Vorgartenstraße eine Einbahn und man darf dort auch beidseitig Parken?
Und in der Westbahnstraße KANN man in den einem Abschnitt, wo nur die Straßenbahn in beiden Richtungen fahren darf auf KEINER Seite parken. Und im restlichen Bereich darf man unter gewissen Bedingungen in beiden Richtungen fahren.
-
D.h. es gibt zwar Einfahrt verboten Tafeln, aber keine Einbahntafeln. Damit verhindert man den Durchzugsverkehr in einer Richtung ohne den Anrainern und sonstigen Verkehrsteilnehmern eine umständliche Wegfahrt aufzuzwingen.
Ein Bekannter hat sich in einer ähnlichen Situation durch Zurückschieben bei einer Einfahrt verboten Tafel eingeparkt, am anderen Ende war ein Fahrverbot ausgenommen Anrainer. Als er wieder zu seinem Auto kam, hat ihn der Polizist, der gerade ein Strafmandat ausstellen wollte gefragt, wie er zum Parkplatz gekommen ist. Er meinte, von da ist es teurer, von der anderen Seite billiger.
-
Das sind "Französische Einbahnen", also rechtlich im eigentlichen Sinn keine Einbahnstraßen. Die darfst du mit dem Kfz auch in der "falschen" Richtung befahren, wenn du z.B. aus einer Einfahrt kommst oder umkehrst., nur nicht bei der Tafel "Einfahrt verboten" hineinfahren.
Zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse ist die Westbahnstraße als Einbahn ausgewiesen, siehe Screenshot von Google Street View:
[attach=1]
Auf welcher Grundlage sollte man hier mit dem Kfz gegen die Einbahnrichtung fahren dürfen?
Und in der Westbahnstraße KANN man in den einem Abschnitt, wo nur die Straßenbahn in beiden Richtungen fahren darf auf KEINER Seite parken. Und im restlichen Bereich darf man unter gewissen Bedingungen in beiden Richtungen fahren.
Wie man auf dem obigen Screenshot sieht kann man in dem Einbahn-Abschnitt zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse sehr wohl auf beiden Straßenseiten parken.
In welchem Streckenabschnitt ist die Vorgartenstraße eine Einbahn und man darf dort auch beidseitig Parken?
Zwischen Taborstraße und Schweidlgasse, siehe Screenshot aus diesem Video (https://youtu.be/Hdgkifmc5tQ?t=142):
[attach=2]
-
Das sind "Französische Einbahnen", also rechtlich im eigentlichen Sinn keine Einbahnstraßen. Die darfst du mit dem Kfz auch in der "falschen" Richtung befahren, wenn du z.B. aus einer Einfahrt kommst oder umkehrst., nur nicht bei der Tafel "Einfahrt verboten" hineinfahren.
Währinger Straße hat definitiv beim Gürtel eine blau-weiße Einbahntafel, Westbahnstraße auch, siehe Foto von Floster.
-
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.
Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.
Von 29.09. - 06.11.2026 kommt es zu Einschränkungen bei der Linie D. Auch hier sind die genauen Details noch nicht bekannt. Wahrscheinlich fährt die Linie D nur Absberggasse - Schottenring (Anschluss U4). SEV eventuell nur zwischen Liechtenwerder Platz und Nußdorf.
-
Der 1er könnte einfach über Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz umgeleitet werden und der D könnte sehr wohl auch zwischen Augasse und Nußdorf fahren.
-
Der 1er könnte einfach über Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz umgeleitet werden und der D könnte sehr wohl auch zwischen Augasse und Nußdorf fahren.
Nicht nur könnte sondern wird. Man muss nicht wegen eines kleinen Stücks Baustelle die halbe Linie einstellen bzw. die Hälfte der regulären Stationen auslassen.
-
Nachdem auch heuer wieder am Ring Bauarbeiten stattfinden, kann es sein, dass sie zeitgleich mit der Akademiestraße gemacht werden und zu großräumigeren Ablenkungen führen.
Deshalb "könnte".
-
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.
Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.
Der Zustand der Gleise in der Akademiestraße ist sicher urplötzlich aufgetreten. Das war auf gar keinen Fall vor nicht einmal zwei Jahren absehbar, als die nun zu erneuernden Gleise über ein halbes Jahr de facto außer Betrieb waren, weil die Wiedner Hauptstraße umgebaut wurde. :fp: :bh:
Ob es diesmal wenigstens einen Ersatzverkehr gibt oder nicht ist inzwischen eh wurscht, Hauptsache, Sima und Reinagl können hinterher ein paar Pressefotos machen.
Wird wahrscheinlich am Übergang von der Simmeringer Hauptstraße zum Rennweg genauso laufen. Die Strecke war letztes Jahr wegen des Umbaus St. Marx monatelang gesperrt (auch hier ohne SEV), ohne die Langsamfahrstelle im Sperrschatten zu beseitigen.
Hat eigentlich bei den Wiener Linien irgendwer einen Überblick, welche Investitionen in das Netz in den nächsten vielleicht fünf Jahren anstehen und ist dann in der Lage, diese zeitlich so zusammenzufassen, dass die Anzahl der Sperrpausen reduziert wird und diese effizient genutzt werden? Es mag einige überraschen, aber der Sinn öffentlichen Nahverkehrs ist es, Menschen zu transportieren und idealerweise so attraktiv zu sein, dass dies möglichst viele tun; sein Zweck ist weniger, für verdiente Genossinen und Genossen Beschäftigungstherapien zu finden und Fotoshootinghintergründe für Ulli Sima zu schaffen.
-
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.
Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.
Der Zustand der Gleise in der Akademiestraße ist sicher urplötzlich aufgetreten. Das war auf gar keinen Fall vor nicht einmal zwei Jahren absehbar, als die nun zu erneuernden Gleise über ein halbes Jahr de facto außer Betrieb waren, weil die Wiedner Hauptstraße umgebaut wurde. :fp: :bh:
Ob es diesmal wenigstens einen Ersatzverkehr gibt oder nicht ist inzwischen eh wurscht, Hauptsache, Sima und Reinagl können hinterher ein paar Pressefotos machen.
Wird wahrscheinlich am Übergang von der Simmeringer Hauptstraße zum Rennweg genauso laufen. Die Strecke war letztes Jahr wegen des Umbaus St. Marx monatelang gesperrt (auch hier ohne SEV), ohne die Langsamfahrstelle im Sperrschatten zu beseitigen.
Hat eigentlich bei den Wiener Linien irgendwer einen Überblick, welche Investitionen in das Netz in den nächsten vielleicht fünf Jahren anstehen und ist dann in der Lage, diese zeitlich so zusammenzufassen, dass die Anzahl der Sperrpausen reduziert wird und diese effizient genutzt werden? Es mag einige überraschen, aber der Sinn öffentlichen Nahverkehrs ist es, Menschen zu transportieren und idealerweise so attraktiv zu sein, dass dies möglichst viele tun; sein Zweck ist weniger, für verdiente Genossinen und Genossen Beschäftigungstherapien zu finden und Fotoshootinghintergründe für Ulli Sima zu schaffen.
Kannst du bitte deine Beschwerden etwas konkretisieren?
Zur Gleisbaustelle Akademiestraße
Da waren offensichtlich die Gleis vor 2 Jahren eben nicht in einem Zustand, dass man die Gleise gleich mitgetauscht hat. Auch Gleise können wirklich plötzlich brechen - Auch wenn du es nicht glauben willst.
Und für was willst du da einen SEV einrichten und wieso soll dann die Linie 1 über Stubentor fahren? Der kann ohne Probleme über di Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz - Kärntner Ring fahren. Ebenso wird entweder die Linie 62 oder WLB dann höchstwahrscheinlich bis Schwarzenbergplatz geführt. Beide Linie werdden höchstwahrschienlich nicht zum Schwarzenbergplatz fahren, da sich die beiden Linien dann in der Schleife gegenseitig behindern würden.
Und ob beim Gleistausch Althanstraße, da bin ich mir nicht sicher, ob diese Baustelle nicht unter dem laufenden Rad durchgeführt wird und somit gar keine Einstellung erforderlich ist.
Und zur Übersicht der nächsten 5 Jahren. Da gibt es sicherlich Planungen, aber wohlgemerkt nur Planungen. Und somit keine Gewährleistung, dass dies auch wirklich in der Reihenfolge durchgeführt wird und ob es da zu Einstellungen, Umleitungen, bzw SEV kommt, da dies erst mit vielen anderen Organistionen und auch der Stadt Wien abgestimmt werden muss.
Unbd glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten. Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.
-
Zur Gleisbaustelle Akademiestraße
Da waren offensichtlich die Gleis vor 2 Jahren eben nicht in einem Zustand, dass man die Gleise gleich mitgetauscht hat. Auch Gleise können wirklich plötzlich brechen - Auch wenn du es nicht glauben willst.
Dass ich das nicht glauben will, liegt u.a. daran, dass die Sperrpause für den Umbau St. Marx nicht dazu benützt wurde, ein paar hundert Meter weiter südlich die Langsamfahrstelle beim Wechsel des 71ers von der Seiten- in die Mittellage zu beseitigen.
Nach einem akuten Gleisgebrechen klingt es in der Akadamiestraße jedenfalls nicht, wenn man noch ein halbes Jahr bis zur Reparatur warten kann.
Und für was willst du da einen SEV einrichten und wieso soll dann die Linie 1 über Stubentor fahren? Der kann ohne Probleme über di Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz - Kärntner Ring fahren. Ebenso wird entweder die Linie 62 oder WLB dann höchstwahrscheinlich bis Schwarzenbergplatz geführt. Beide Linie werdden höchstwahrschienlich nicht zum Schwarzenbergplatz fahren, da sich die beiden Linien dann in der Schleife gegenseitig behindern würden.
Stimmt, ich bin davon ausgegangen, dass die Wiedner Hauptstraße dann mal wieder außer Betrieb ist. So geht es wahrscheinlich "nur" um eine Angebotsreduktion, wenn die BB wegfällt (was trotzdem ärgerlich ist, nachdem die Strecke vor nicht einmal zwei Jahren über ein halbes Jahr außer Betrieb war).
Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.
Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.
Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.
Nach meinen Erfahrungen mit der Ausschreibung von Bauleistungen ist doch ein Bauzeitplan Teil der Ausschreibung. Ja, natürlich, das kann den Preis nach oben treiben, wenn man gerade dann baut, wenn die Ressourcen der Baufirmen gut ausgelastet sind. Vielleicht sollten Sperren für die Wiener Linien einfach viel teurer sein, schließlich bieten sie nicht die bestellte Leistung, vor allem, wenn kein Ersatzverkehr angeboten wird.
-
Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.
Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.
Da fragst du leider den Falschen. Ich habe keine Ahnung, was da gemacht wird. Auch erfahren die WL nicht immer, wer noch Arbeiten dort durchführt. Und das ist vielleicht für wenige interessant. Aber die meisten lesen nur Sperre X Wochen und lesen gar nicht merh weiter, wieso die Sperre ist.
Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.
Nach meinen Erfahrungen mit der Ausschreibung von Bauleistungen ist doch ein Bauzeitplan Teil der Ausschreibung. Ja, natürlich, das kann den Preis nach oben treiben, wenn man gerade dann baut, wenn die Ressourcen der Baufirmen gut ausgelastet sind. Vielleicht sollten Sperren für die Wiener Linien einfach viel teurer sein, schließlich bieten sie nicht die bestellte Leistung, vor allem, wenn kein Ersatzverkehr angeboten wird.
Nur auch da muss man beachten, dass solche Baustellen nach Möglichkeit in die Ferienzeit gelegt werden, da weniger Fahrgäste unterwegs sind.
Und ja, aber was nützt dir ein Bauzeitplan in der Ausschreibung, wenn du dann nur eine Baufirma findest, die sagt, wir machen die Arbeiten, aber nur mit einem Bauzeitplan, der um X Wochen länger ist. Oder aber die Baufirma sagt, ja wir machen die Arbeiten, aber nicht in der Woche A sondern in der Woche B.
Denn auch wenn du aus der Branche kommst, solltest du wissen, dass du deinen Zeitplan vergessen kannst und einen Zeitplan nach der Baufirma erstellen kannst.
Und zu deiner Beschwerde bezüglich wieso nicht gleich benachbarte Schäden mitgemacht werden. Auch da solltest du bedenken, dass die Baufirmen nur ein gewissen Kontikent an Mitarbeiter haben. Und wenn sie die Baustelle daneben mitmachen, dann können sie an andere Stelle Schäden nicht reparieren. Und auch solltest du bedenken, dass die WL nur ein gewisses Budget haben, um Gleisschäden zu reparieren. Daher auch wenn es dich für unverständlich ist. Die WL haben nicht das Geld Und/Oder die Firmen haben nicht das Personal, damit sie alle Gleisschäden auf einmal zu beheben.
-
Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.
Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.
Da fragst du leider den Falschen. Ich habe keine Ahnung, was da gemacht wird. Auch erfahren die WL nicht immer, wer noch Arbeiten dort durchführt. Und das ist vielleicht für wenige interessant. Aber die meisten lesen nur Sperre X Wochen und lesen gar nicht mehr weiter, wieso die Sperre ist.
Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wieso die Arbeiten dort 6 Wochen dauern sollen, ist, dass man den Unterbau mit erneuert.
-
Anbei die Bauzeitüberlegungen
BVH Akademiestraße # Bösendorferstraße, 1010 Wien; 07.07.2026 – 16.08.2026
Im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße sind ca. 300 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen hochschallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Außerdem werden die Randboardelemente bei der Haltestelle Bösendorferstraße erneuert. Die Linien 1, 62 und Badner Bahn werde 46 [sic] werden abgelenkt.
BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien; 29.09.2026 – 06.11.2026
Im Bereich Althanstraße 10-16 sind ca. 600 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen schallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Im Zuge des MA 28 Oberflächenprojektes ist eine Gleislageänderung erforderlich. Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Außerdem wird die Haltestelle „Althanstraße“ in beiden Fahrtrichtungen gem. MA 28 Oberflächenprojekt erneuert.
-
Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Wird der Betrieb dann gänzlich eingestellt oder ist eine Kurzführung zwischen Absberggasse und Börse geplant?
-
Die WL sind sich wohl doch der ernsten Lage bewusst:
-
Anbei die Bauzeitüberlegungen
BVH Akademiestraße # Bösendorferstraße, 1010 Wien; 07.07.2026 – 16.08.2026
Im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße sind ca. 300 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen hochschallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Außerdem werden die Randboardelemente bei der Haltestelle Bösendorferstraße erneuert. Die Linien 1, 62 und Badner Bahn werde 46 [sic] werden abgelenkt.
BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien; 29.09.2026 – 06.11.2026
Im Bereich Althanstraße 10-16 sind ca. 600 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen schallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Im Zuge des MA 28 Oberflächenprojektes ist eine Gleislageänderung erforderlich. Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Außerdem wird die Haltestelle „Althanstraße“ in beiden Fahrtrichtungen gem. MA 28 Oberflächenprojekt erneuert.
Ich finde es bemerkenswert, dass man genau in diesen Bröschüren ausgearbeitet hat, was mit dem Individualverkehr passiert, aber die Überlegungen für die Fahrgäste fehlen komplett. Dabei sollte der Individualverkehr nicht das Wichtigste sein.
-
Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Wird der Betrieb dann gänzlich eingestellt oder ist eine Kurzführung zwischen Absberggasse und Börse geplant?
Die Linie D wird nur zwischen Augasse und Börse eingestellt sein, auf der restlichen Strecke kann doch normal gefahren werden.
-
Anbei die Bauzeitüberlegungen
BVH Akademiestraße # Bösendorferstraße, 1010 Wien; 07.07.2026 – 16.08.2026
Im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße sind ca. 300 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen hochschallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Außerdem werden die Randboardelemente bei der Haltestelle Bösendorferstraße erneuert. Die Linien 1, 62 und Badner Bahn werde 46 [sic] werden abgelenkt.
BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien; 29.09.2026 – 06.11.2026
Im Bereich Althanstraße 10-16 sind ca. 600 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen schallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Im Zuge des MA 28 Oberflächenprojektes ist eine Gleislageänderung erforderlich. Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Außerdem wird die Haltestelle „Althanstraße“ in beiden Fahrtrichtungen gem. MA 28 Oberflächenprojekt erneuert.
Ich finde es bemerkenswert, dass man genau in diesen Bröschüren ausgearbeitet hat, was mit dem Individualverkehr passiert, aber die Überlegungen für die Fahrgäste fehlen komplett. Dabei sollte der Individualverkehr nicht das Wichtigste sein.
liegt vielleicht auch daran, dass dies Präsentationen für die Bauverhandlungen und nicht für die Fahrgastinfo erstellt werden.
-
Mich würde mal interessieren was die Oberflächenplanung der MA28 genau beinhaltet, sodass eine Lageveränderung notwendig wird. Denke mal, das hat mit der Radwegeplanung auf der Seite der geraden Ordnungsnummern zu tun, die in einer Ankündigung des Radwegs in der Alserbachstraße mal angeklungen ist.
-
@Gleisbauarbeiten Quellenstraße-> Wie viele Züge werden auf den Linien 11 & 18 eingesetzt? Gibt es schon dazu Pläne?
-
BVH Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz, 1100 Wien; 11.05.2026 – 29.05.2026
Im Zuge der Gleiserhaltung und Erneuerung im Straßenbahnnetz der Wiener Linien ist unter anderem die Bestandssanierung in der Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk geplant, welches von der Straßenbahnlinie 11 befahren wird.
Es kommt zu einer betrieblichen Maßnahme vom 11.05.2026 bis 29.05.2026 in Form einer Kurzführung der Linie 11 bis zum Frödenplatz.
Ersatzweise wird auf U1+16A mit Umstieg bei Alaudagasse verwiesen
-
BVH Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz, 1100 Wien; 11.05.2026 – 29.05.2026
Im Zuge der Gleiserhaltung und Erneuerung im Straßenbahnnetz der Wiener Linien ist unter anderem die Bestandssanierung in der Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk geplant, welches von der Straßenbahnlinie 11 befahren wird.
Es kommt zu einer betrieblichen Maßnahme vom 11.05.2026 bis 29.05.2026 in Form einer Kurzführung der Linie 11 bis zum Frödenplatz.
Ersatzweise wird auf U1+16A mit Umstieg bei Alaudagasse verwiesen
Womit man ja perfekt die Otto-Probst-Straße bzw. den Tesarekplatz erreicht. Die dort lebenden (ggf. älteren) Fahrgäste werden sich sicher für dieses nette (Gesundheits-)Service bedanken.
-
BVH Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz, 1100 Wien; 11.05.2026 – 29.05.2026
Im Zuge der Gleiserhaltung und Erneuerung im Straßenbahnnetz der Wiener Linien ist unter anderem die Bestandssanierung in der Otto-Probst-Straße # Tesarekplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk geplant, welches von der Straßenbahnlinie 11 befahren wird.
Es kommt zu einer betrieblichen Maßnahme vom 11.05.2026 bis 29.05.2026 in Form einer Kurzführung der Linie 11 bis zum Frödenplatz.
Ersatzweise wird auf U1+16A mit Umstieg bei Alaudagasse verwiesen
Womit man ja perfekt die Otto-Probst-Straße bzw. den Tesarekplatz erreicht. Die dort lebenden (ggf. älteren) Fahrgäste werden sich sicher für dieses nette (Gesundheits-)Service bedanken.
Gut, in den Phasen 1 und 3 könnte man einen SEV einrichten. Aber WIE willst du den SEV in der Phase 2 führen. Und vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
-
Gut, in den Phasen 1 und 3 könnte man einen SEV einrichten. Aber WIE willst du den SEV in der Phase 2 führen. Und vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
Direkt am Frödenplatz gar nicht, aber 200 m weiter bei der Wienerfeldgasse könnte der Bus problemlos eine Schleife machen.
-
Gut, in den Phasen 1 und 3 könnte man einen SEV einrichten. Aber WIE willst du den SEV in der Phase 2 führen. Und vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
Direkt am Frödenplatz gar nicht, aber 200 m weiter bei der Wienerfeldgasse könnte der Bus problemlos eine Schleife machen.
Das Problem ist gar nicht der Frödenplatz (außer für die Klingelfee), sondern dass in der Phase 2 die Schienen just am Tesarekplatz auf dem Stück ausgetauscht werden, wo der 11er den Individualverkehr kreuzt.
-
Phase 1 und Phase 3 hat 60er schon beschrieben. Muss man „zwingend“ dorr wenden, wo die Route endet? Nein, man kann ja eine Schleife ohne Fahrgäste fahren.
Und in Phase 2, wer sagt, dass es immer ein Bus sein muss. Nachdem eine Zufahrt bis zur Baustelle möglich ist, gibt es Kleinbusse (8 Sitzer), die man wenigstens als Service für mobilitätseingeschränkte Personen anbieten kann.
Klar, jetzt kann man wieder mit der Dauer und den Kosten argumentieren. Aber es gibt auch noch sowas wie ein Service für die Kundinnen und Kunden, die ja auch dafür bezahlen. Doch der lässt in letzter Zeit doch ein wenig nach, wenn Sachen eingestellt werden und man sich keine Gedanken macht, wie man hier eine. eventuell leichten Ersatz anbieten kann, anstatt zu sagen fahr mit der sprichwörtlichen Kirche ums Kreuz.
-
Gut, in den Phasen 1 und 3 könnte man einen SEV einrichten. Aber WIE willst du den SEV in der Phase 2 führen. Und vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
Direkt am Frödenplatz gar nicht, aber 200 m weiter bei der Wienerfeldgasse könnte der Bus problemlos eine Schleife machen.
Das Problem ist gar nicht der Frödenplatz (außer für die Klingelfee), sondern dass in der Phase 2 die Schienen just am Tesarekplatz auf dem Stück ausgetauscht werden, wo der 11er den Individualverkehr kreuzt.
Sorry, Aber ich habe ganz normal eine Frage gestellt. Denn am Frödenplatz gibt es nun einmal keinen Platz, dass ein Bus wendet. Und auch bei der Wienerfeldgasse ist kein PLATZ, dass ein Bus am Plateau umdrehen kann.
Und wenn du genau lesen würdest, dann hättest du auch gelesen, dass auch ich die Querung als Hinderungsgrund für einen SEV erwähnt habe.
Und auch bei den beiden anderen Bauabschnitte glaube ich, dass die Bauarbeiten eine jederzeit ungehinderten Betrieb des SEV unmöglich machen
-
Und auch bei den beiden anderen Bauabschnitte glaube ich, dass die Bauarbeiten eine jederzeit ungehinderten Betrieb des SEV unmöglich machen
Glauben heißt nicht wissen.
-
Sorry, Aber ich habe ganz normal eine Frage gestellt. Denn am Frödenplatz gibt es nun einmal keinen Platz, dass ein Bus wendet. Und auch bei der Wienerfeldgasse ist kein PLATZ, dass ein Bus am Plateau umdrehen kann.
In der Wienerfeldgasse ist ausreichend Platz für eine Busschleife, entweder über den dortigen Parkplatz, oder alternativ über Wienerfeldgasse - Bleigasse - Sibeliusstraße.
Und wenn du genau lesen würdest, dann hättest du auch gelesen, dass auch ich die Querung als Hinderungsgrund für einen SEV erwähnt habe.
Und auch bei den beiden anderen Bauabschnitte glaube ich, dass die Bauarbeiten eine jederzeit ungehinderten Betrieb des SEV unmöglich machen
Was macht man eigentlich mit dem Nachtbus N65, wenn dort wegen der Bauarbeiten kein Bus durchkommt?
-
Ohne mal wieder eine Grundsatzdebatte aufmachen zu wollen: das ist auch mal wieder ein Beispiel, bei dem es einfach Sinn hätte, ein paar Zweirichtungsfahrzeuge vorzuhalten. Im konkreten Fall könnte ein Fahrzeug zwischen Frödenplatz und Tesarekplatz pendeln - am Frödenplatz meinetwegen von einer provisorischen Haltestelle in der Otto-Probst-Straße, damit das Pendelfahrzeug nicht auf dem gleichen Gleis den regulären Kursen des 11ers entgegen fährt.
-
Sorry, Aber ich habe ganz normal eine Frage gestellt. Denn am Frödenplatz gibt es nun einmal keinen Platz, dass ein Bus wendet. Und auch bei der Wienerfeldgasse ist kein PLATZ, dass ein Bus am Plateau umdrehen kann.
In der Wienerfeldgasse ist ausreichend Platz für eine Busschleife, entweder über den dortigen Parkplatz, oder alternativ über Wienerfeldgasse - Bleigasse - Sibeliusstraße.
Und wenn du genau lesen würdest, dann hättest du auch gelesen, dass auch ich die Querung als Hinderungsgrund für einen SEV erwähnt habe.
Und auch bei den beiden anderen Bauabschnitte glaube ich, dass die Bauarbeiten eine jederzeit ungehinderten Betrieb des SEV unmöglich machen
Was macht man eigentlich mit dem Nachtbus N65, wenn dort wegen der Bauarbeiten kein Bus durchkommt?
Wer sagt, dass bei einer eingestellten Strecke es zu Nachtarbeiten kommt?
-
Was macht man eigentlich mit dem Nachtbus N65, wenn dort wegen der Bauarbeiten kein Bus durchkommt?
Ganz einfach einen Pedibus (https://www.klimaaktivmobil.at/klimabildung/mobilitaetsbildung/pedibus)
Die Bezeichnung könnte man auch umwandeln in Pedibim für temporär ersatzlos eingestellte Straßenbahnteilstrecken
-
Und wenn du genau lesen würdest, dann hättest du auch gelesen, dass auch ich die Querung als Hinderungsgrund für einen SEV erwähnt habe.
Wo?
Was macht man eigentlich mit dem Nachtbus N65, wenn dort wegen der Bauarbeiten kein Bus durchkommt?
Dass hier noch niemand die Anschaffung von Zweirichtungsbussen wie jene von Flughäfen vorgeschlagen hat, sollen doch Zweirichtungfahrzeuge bei der Straßenbahn auch die Lösung aller Probleme sein >:D
-
Sorry, Aber ich habe ganz normal eine Frage gestellt. Denn am Frödenplatz gibt es nun einmal keinen Platz, dass ein Bus wendet. Und auch bei der Wienerfeldgasse ist kein PLATZ, dass ein Bus am Plateau umdrehen kann.
In der Wienerfeldgasse ist ausreichend Platz für eine Busschleife, entweder über den dortigen Parkplatz, oder alternativ über Wienerfeldgasse - Bleigasse - Sibeliusstraße.
Und wenn du genau lesen würdest, dann hättest du auch gelesen, dass auch ich die Querung als Hinderungsgrund für einen SEV erwähnt habe.
Und auch bei den beiden anderen Bauabschnitte glaube ich, dass die Bauarbeiten eine jederzeit ungehinderten Betrieb des SEV unmöglich machen
Was macht man eigentlich mit dem Nachtbus N65, wenn dort wegen der Bauarbeiten kein Bus durchkommt?
Seite 12 der PDF ansehen:
Umfahrung ÖV
▪ N65 analog zu N66 führen
▪ stadtauswärts: über Laxenburger Str. – Draschestr. – Pfarrgasse – Otto
Probst-Str. – N65 Stammstrecke
▪ stadteinwärts: Otto-Probst-Str. –
Pfarrgasse – Kolbegasse –
Laxenburger Str. – Troststr. – N65
Stammstrecke
-
. . . . vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
Sollte mit Normalbussen möglich sein.
-
Auf VOR ist ein Fahrplan der Linie 18 (gültig ab 16.03.) online verfügbar: https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line=vor:22018:%20:H:j26:3:0
Ist das der Fahrplan während der Sperre der Linie 6?
-
Auf VOR ist ein Fahrplan der Linie 18 (gültig ab 16.03.) online verfügbar: https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line=vor:22018:%20:H:j26:3:0
Ist das der Fahrplan während der Sperre der Linie 6?
Das geht sicher nicht aus. Allein hineinlaufende Fahrgäste von gleich zwei Stationen Schlachthausgasse machen diesen Fahrplan unrealistisch. Vielleicht kann man sich mit einer besseren Ampelschaltung helfen.
-
Auf VOR ist ein Fahrplan der Linie 18 (gültig ab 16.03.) online verfügbar: https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line=vor:22018:%20:H:j26:3:0
Ist das der Fahrplan während der Sperre der Linie 6?
Schaut eher nach einem neuen Versuch für die „normale“ Endstation in der Markhofgasse aus, nach dem diese im Linienband vorkommt.
-
https://www.meinbezirk.at/hernals/c-lokales/mehrere-baustellen-fuehren-zu-schienenersatzverkehr-in-hernals_a8062267
Ab wann kommt es zu Einschränkungen bei der Linie 43?
-
https://www.meinbezirk.at/hernals/c-lokales/mehrere-baustellen-fuehren-zu-schienenersatzverkehr-in-hernals_a8062267
Ab wann kommt es zu Einschränkungen bei der Linie 43?
Steht im Link drinnen: Dienstag, 24. Februar bis Ende September 2026.
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation
Die aktualisierte Version, inkl Sommersperren.
Einiges war eh schon bekannt.
Der 43er wird zwei mal unterbrochen, der 43A fungiert als Ersatz.
-
Okay, es ist nur einmalig, an einem Sonntag und ab 20 Uhr. Trotzdem, warum mitten in der Stammstreckensperre?
Wegen Arbeiten am Stellwerk:
🚧 Am 12. Juli stellt die U2 um 20:00 Uhr den Betrieb ein.
➡️ Bitte weichen Sie auf die Ersatzlinie U2E, die Linien U1, U3, U4, D, 2, 25, 26, 27, 71, 26A, 77A, 84A, 92A oder S80 aus. Die Linien U1, 25, 26, 27, 26A und 92A sind in dichteren Intervallen unterwegs.
Und waren die Arbeiten am Drehkreuz Währinger-Straße/Nussdorfer-Straße ab 13. Juli über den ganzen Sommer schon bekannt?
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-07%205%2012%2037%2038%2040%2041%2042_Aviso.pdf/ca98fc3d-751e-3311-86e8-2fb61e170950
-
Und waren die Arbeiten am Drehkreuz Währinger-Straße/Nussdorfer-Straße ab 13. Juli über den ganzen Sommer schon bekannt?
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-07%205%2012%2037%2038%2040%2041%2042_Aviso.pdf/ca98fc3d-751e-3311-86e8-2fb61e170950
Ja:
Linie 5, 33, 37, 38, 40, 41, 42 (Nussdorfer Straße # Spitalgasse; 450m Gleis): 06/2026-09/2026
Und während der 11er vorübergehend verkürzt wird, wird der Mai verlängert:
[attach=1]
-
Mal eine grundsätzliche Frage: Wäre es nicht gescheiter, für Konstruktionen wie den 37er (37/40/42) und den 38er (38/41) während dieser Sperre eigene Liniennummern zu erfinden? Ich kann mir vorstellen, dass 37 und 38 Fahrgäste doch mehr verwirren als komplett neue Bezeichnungen, die nur für diese vorübergehenden Verknüpfungen existieren.
-
Damit hätte der 37er dann schon die Linienführung, die er bei einer irgendwann hier kolportierten dauerhaften Zusammenlegung mit dem 42er haben würde (bis auf das Stück von der Antonigasse zur Herbeckstraße).
In der Grafik stimmt es, im Text ist aber dort ein Dreher, der 37er ersetzt nicht 40 und 41 in der Kreuzgasse und der 38er nicht den 42er in der Äußeren Währinger Straße, sondern natürlich umgekehrt.
- Die Linie 37 verkehrt zwischen Hohe Warte und Herbeckstraße (über Gürtel und Kreuzgasse) und ersetzt die Linien 40 und 41.
- Die Linie 38 verkehrt zwischen Grinzing und Pötzleinsdorf (über Gürtel und äußere Währinger Straße) und ersetzt die Linie 42.
-
Und während der 11er vorübergehend verkürzt wird, wird der Mai verlängert :
(Dateianhang Link)
Das ist der 8. juni - sei froh, dass sie ken Jännerdatum angegeben haben: 159. Jänner wenn ich mich beim flotten Kopfrechen nicht vertan habe
-
Mal eine grundsätzliche Frage: Wäre es nicht gescheiter, für Konstruktionen wie den 37er (37/40/42) und den 38er (38/41) während dieser Sperre eigene Liniennummern zu erfinden? Ich kann mir vorstellen, dass 37 und 38 Fahrgäste doch mehr verwirren als komplett neue Bezeichnungen, die nur für diese vorübergehenden Verknüpfungen existieren.
Ich denke, es ist eher umgekehrt. Eine alte Linienbezeichnung ist zumindest etwas Vertrautes (auch wenn gekürzt oder umgeleitet wird). Neue Linienbezeichnungen sind nur verwirrend, vor allem, wenn gleichzeitig mehrere Linien betroffen sind.
Früher hat man gekürzte oder umgeleitete Linien als "Strichlinie" (also mit aufgestelltem bzw. kreuzendem Querbalken am Dachsignal) gekennzeichnet - die vertraute Bezeichnung ist geblieben, aber der "Strich" hat auf eine Änderung oder Kürzung der Strecke hingewiesen. Aber das haben wir ja glücklicherweise abgeschafft. ::)
Eine Möglichkeit der heutigen Displays wäre, unter Beibehaltung der Liniennummer, das geänderte Fahrziel invers darzustellen. Aber ich weiß nicht, ob die WL-Displays dazu in der Lage sind.
-
Man könnte auch einfach jeweils ab Gürtel die Linie wechseln, weltbeste Verkehrsbetriebe können das!
41 bis Währinger Straße U dann 38 bis Grinzing
38 bis Nußdorfer Straße U (oder meinetwegen Währinger Straße U wegen dem 40A) dann 41 bis Pötzleinsdorf
Im konkreten Fall wird hier nämlich keiner mit der Kirche ums Kreuz fahren und am Gürtel sitzen bleiben. Daher könnte man problemlos wechseln. Und der 40er wäre im Gegensatz zum 37er in der Kreuzgasse auch kein Unbekannter.
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation (https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation)
Sehr belastend für die Bewohner der Wiedner Hauptstraße: Nach 8 Monaten ganz ohne Straßenbahn 2024 jetzt ein Sommer ohne 62er und BB und der verbleibende 1er auch noch abgeleitet.
Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
-
Früher hat man gekürzte oder umgeleitete Linien als "Strichlinie" (also mit aufgestelltem bzw. kreuzendem Querbalken am Dachsignal) gekennzeichnet - die vertraute Bezeichnung ist geblieben, aber der "Strich" hat auf eine Änderung oder Kürzung der Strecke hingewiesen. Aber das haben wir ja glücklicherweise abgeschafft. ::)
Eine Strichlinie war so etwas wie 31/5 oder 60/62, eine gestrichene Linie war eine Kurzführung.
Man könnte auch einfach jeweils ab Gürtel die Linie wechseln, weltbeste Verkehrsbetriebe können das!
41 bis Währinger Straße U dann 38 bis Grinzing
38 bis Nußdorfer Straße U (oder meinetwegen Währinger Straße U wegen dem 40A) dann 41 bis Pötzleinsdorf
Man schafft das ja nicht einmal mit Einziehern, Stichwort 2er bis Floridsdorf.
-
Es gibt keine 2er-Einzieher mehr nach NORD. ;)
-
Es gibt keine 2er-Einzieher mehr nach NORD. ;)
Das war nicht der Punkt. ::)
Eine Möglichkeit der heutigen Displays wäre, unter Beibehaltung der Liniennummer, das geänderte Fahrziel invers darzustellen. Aber ich weiß nicht, ob die WL-Displays dazu in der Lage sind.
;)
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation (https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation)
Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Die Akademiestraße wird doch eh in oben stehendem Link erwähnt?
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation (https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation)
Sehr belastend für die Bewohner der Wiedner Hauptstraße: Nach 8 Monaten ganz ohne Straßenbahn 2024 jetzt ein Sommer ohne 62er und BB und der verbleibende 1er auch noch abgeleitet.
Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Wobei der 62er bis zumindest Ende Oktober 2027 bis QB fahren wird. Das "zumindest" bezieht sich darauf, dass dann ja noch ab Oktober 2027 bis Dezember 2027 der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Meidling gesperrt wird und davon auszugehen ist, dass es den 62er in dem Bereich dann wohl auch noch brauchen wird.
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation (https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation)
Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Die Akademiestraße wird doch eh in oben stehendem Link erwähnt?
Ah sorry, da war ich wohl ein wenig daneben - aber gut, dass das erledigt wird! Weiß jemand, ob einfach nur die Weiche getauscht wird, oder ob eine größere Umgestaltung der Straße geplant ist (was ja angeblich der Grund für die Verzögerung war)?
-
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-03%206_Aviso.pdf/7f8c44e7-4d8d-50a1-8176-48a8ba10398a?t=1770735429077
Auch die Einschub/Einziehfahrten (Stefan-Fadinger-Platz <> FAV) der Linie 1 sind von der Sperre betroffen. Umleitung über O-Schweizergartenschleife-18 zur regulären Strecke. Ebenfalls wird es auf der Linie 11 interessant weil während der Sperre mehr E2+c5 fahren werden. ULF und Flexity werden für den 18er gebraucht.
-
Den kompletten 11er zu verdichten kommt mir etwas seltsam vor als Ersatzmaßnahme.
Da braucht man doch wesentlich mehr Züge (ich hab den geneuan Auslauf jetzt nicht im Kopf), als wenn man den 6er zwischen FAV und Geiereckstraße pendeln lassen würde.
Außerdem könnte man falls nötig die E2 am 6er schicken und der 11er hätte einen höheren NF-Anteil auf der ganzen Strecke.
-
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation (https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation)
Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Die Akademiestraße wird doch eh in oben stehendem Link erwähnt?
Ah sorry, da war ich wohl ein wenig daneben - aber gut, dass das erledigt wird! Weiß jemand, ob einfach nur die Weiche getauscht wird, oder ob eine größere Umgestaltung der Straße geplant ist (was ja angeblich der Grund für die Verzögerung war)?
Wenn ich das aus der Ausschreibung richtig rauslese, dann geht es nur um den Gleistausch. Anbei die Baustellenbeschreibung. [attach=1]
-
Den kompletten 11er zu verdichten kommt mir etwas seltsam vor als Ersatzmaßnahme.
Da braucht man doch wesentlich mehr Züge (ich hab den geneuan Auslauf jetzt nicht im Kopf), als wenn man den 6er zwischen FAV und Geiereckstraße pendeln lassen würde.
Außerdem könnte man falls nötig die E2 am 6er schicken und der 11er hätte einen höheren NF-Anteil auf der ganzen Strecke.
Die meisten NF-Züge (die eigentlich am 6er fahren) werden für den 18er benötigt. E2 dürfen nicht mehr auf dieser Linie eingesetzt werden. Was übrig bleibt (ULF und Flexity) kommt am 11er zum Einsatz (neben E2+c5). Während der Früh-HVZ werden am 18er sicher mindestens 20 Züge gebraucht.
-
Die meisten NF-Züge (die eigentlich am 6er fahren) werden für den 18er benötigt. E2 dürfen nicht mehr auf dieser Linie eingesetzt werden. Was übrig bleibt (ULF und Flexity) kommt am 11er zum Einsatz (neben E2+c5). Während der Früh-HVZ werden am 18er sicher mindestens 20 Züge gebraucht.
Was man tun könnte, um nicht so viele E2+c5 am 11er zu haben, ist ein paar HF-Kurse auf den 71er zu schicken.
Auf allen anderen Linien (D, 1 und 18) können keine Hochflurer mehr eingesetzt werden.
Vielleicht bekommt FAV außerdem den einen oder anderen Leihwagen zur Verfügung gestellt?
-
Auf allen anderen Linien (D, 1 und 18) können keine Hochflurer mehr eingesetzt werden.
Warum eigentlich? Weil diese Linien auch von RDH und GTL gestellt werden, wo es keine E2 mehr gibt?
Aber es wird dort doch noch sicher genug Leute mit E2-Fahrberechtigung geben?
-
Auf allen anderen Linien (D, 1 und 18) können keine Hochflurer mehr eingesetzt werden.
Warum eigentlich? Weil diese Linien auch von RDH und GTL gestellt werden, wo es keine E2 mehr gibt?
Genau.
Aber es wird dort doch noch sicher genug Leute mit E2-Fahrberechtigung geben?
Wozu, man muss sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen.
-
Die meisten NF-Züge (die eigentlich am 6er fahren) werden für den 18er benötigt. E2 dürfen nicht mehr auf dieser Linie eingesetzt werden. Was übrig bleibt (ULF und Flexity) kommt am 11er zum Einsatz (neben E2+c5). Während der Früh-HVZ werden am 18er sicher mindestens 20 Züge gebraucht.
Was man tun könnte, um nicht so viele E2+c5 am 11er zu haben, ist ein paar HF-Kurse auf den 71er zu schicken.
Auf allen anderen Linien (D, 1 und 18) können keine Hochflurer mehr eingesetzt werden.
Vielleicht bekommt FAV außerdem den einen oder anderen Leihwagen zur Verfügung gestellt?
Oder man verschiebt die E2-c5 im Tausch gegen ULFe alle in den Norden, dort sind mit 25, 26, 27 und 30 gleich vier Linien, die man damit bestücken könnte und die Transdanubier haben sich schon daran gewöhnt, dass hier sehr viele Hochflurer unterwegs sind. >:D
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?
Ich habe zwar keinen Fahrplan, aber wenn die Strecke ab 22:30 gesperrt ist, dann wird nichts anderes übrig bleiben, als die Züge nach Fav einzuziehen.
Aber die werden dann sicherlich auch von Favoriten auf die Linie fahren. Auch werden in dieser Zeit auch sicherlich die Züge der Linie D nach Fav einziehen.
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?
Ich habe zwar keinen Fahrplan, aber wenn die Strecke ab 22:30 gesperrt ist, dann wird nichts anderes übrig bleiben, als die Züge nach Fav einzuziehen.
Aber die werden dann sicherlich auch von Favoriten auf die Linie fahren. Auch werden in dieser Zeit auch sicherlich die Züge der Linie D nach Fav einziehen.
Oder man schaut beim D-Wagen, dass alle einzieher vor der Sperre nach SIM kommen und alle ab der Sperre nach GTL einziehen. Natürlich nur, wenn es in Fav zu platzproblemen kommen sollte. Sonst wäre das den Aufwand nicht wert.
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?
Ich habe zwar keinen Fahrplan, aber wenn die Strecke ab 22:30 gesperrt ist, dann wird nichts anderes übrig bleiben, als die Züge nach Fav einzuziehen.
Aber die werden dann sicherlich auch von Favoriten auf die Linie fahren. Auch werden in dieser Zeit auch sicherlich die Züge der Linie D nach Fav einziehen.
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.
-
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.
Ist die Strecke in der Simmeringer Hauptstraße nur stadteinwärts gesperrt?
-
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.
Ist die Strecke in der Simmeringer Hauptstraße nur stadteinwärts gesperrt?
Ich weiß nicht, was gemacht wird. Ich nehme aber an, dass da im Plateau Gottschalkgasse # Simmeringer Hauptstraße gearbeitet wird. Denn dei Linie 11 fährt ja während den Bauarbeiten nur bis Geieereckstraße und stattauswärts kann man ja durch die Grillgasse fahren.
-
Es wird zwischen Grillgasse und Gottschalkgasse gearbeitet.
Einziehen über Grillgasse ist möglich
-
Und wieder gibt es einen unzureichenden Ersatzverkehr, bei den Bauarbeiten in Simmering entfällt in den ersten Monaten der 11er zwischen Geiereckstraße und Simmeringer Hauptstraße ersatzlos, der 71er zwischen Simmering und Enkplatz. Was genau daran ist denn so daran so schwer, unterbrochene Straßenbahnlinien 1:1* durch Busse zu ersetzen?
Ob man denn die monatelangen abendlichen Sperren nutzt, um im Sperrschatten endlich die Langsamfahrstelle am 71er an der Grenze zwischen 3. und 11. Bezirk zu beheben? (Rhetorische Frage...)
____
* Ja, mir ist durchaus klar, dass die exakt gleiche Streckenführung nicht immer möglich ist. Es geht darum, dass die Verbindungen, denen die ersetzte Straßenbahnlinie dient, ohne Stadtrundfahrten wie mit dem 69A, ganz normal möglich sind.
-
Und wieder gibt es einen unzureichenden Ersatzverkehr, bei den Bauarbeiten in Simmering entfällt in den ersten Monaten der 11er zwischen Geiereckstraße und Simmeringer Hauptstraße ersatzlos, der 71er zwischen Simmering und Enkplatz. Was genau daran ist denn so daran so schwer, unterbrochene Straßenbahnlinien 1:1* durch Busse zu ersetzen?
Ob man denn die monatelangen abendlichen Sperren nutzt, um im Sperrschatten endlich die Langsamfahrstelle am 71er an der Grenze zwischen 3. und 11. Bezirk zu beheben? (Rhetorische Frage...)
Die zweite Phase ist auch nicht viel besser. Während der 71er nach SIM fährt, wendet der 11er bei der Grillgasse. Im abendlichen Intervall könnten aber beide in SIM wenden, geht sich locker aus, wenn man die Stehzeiten abstimmt.
-
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?
Ich habe zwar keinen Fahrplan, aber wenn die Strecke ab 22:30 gesperrt ist, dann wird nichts anderes übrig bleiben, als die Züge nach Fav einzuziehen.
Aber die werden dann sicherlich auch von Favoriten auf die Linie fahren. Auch werden in dieser Zeit auch sicherlich die Züge der Linie D nach Fav einziehen.
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.
Oh. Danke. Hast du zufällig auch den (Fahr)plan für die für alle 1er-Einzieher über O/18?
-
Die Ausschreibung für mehrere Bauvorhaben wurde veröffentlicht:
49er Huglgasse: Die betrieblichen Maßnahmen sind ident mit der letztjährigen Sperre aufgrund der Gleisbaustelle im Bereich Johnstraße (Maßnahmen von 21.9 bis 31.10):
- 52er: Baumgarten - Ring
- 46er: Ring - Hütteldorf
- 49er: eingestellt
Bauvorhaben Spitalgasse (Maßnahmen von 13.7 bis 22.8 ):
- 5er: Praterstern - Augasse & Westbahnhof - Josefstädter Straße
- 12er: Hillerstraße - Augasse
- 40, 41, 42: eingestellt.
- 37er: Hohe Warte -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 42er -> Herbeckstraße
- 38er: Grinzing -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 40/41 -> Pötzleinsdorf
Bauvorhaben Windtenstraße (Maßnahmen von 27.10 bis 4.12):
- 1er: Prater Hauptallee - Buchenschleife
-
Bauvorhaben Spitalgasse (Maßnahmen von 13.7 bis 22.8 ):
- 5er: Praterstern - Augasse & Westbahnhof - Josefstädter Straße
- 12er: Hillerstraße - Augasse
- 40, 41, 42: eingestellt.
- 37er: Hohe Warte -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 42er -> Herbeckstraße
- 38er: Grinzing -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 40/41 -> Pötzleinsdorf
Das wird echt lustig mit einer Linie statt zwei in der Währinger Straße und Gentzgasse, und dem 40A als einziger Verbindung zum Schottentor!
-
Bauvorhaben Spitalgasse (Maßnahmen von 13.7 bis 22.8 ):
- 5er: Praterstern - Augasse & Westbahnhof - Josefstädter Straße
- 12er: Hillerstraße - Augasse
- 40, 41, 42: eingestellt.
- 37er: Hohe Warte -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 42er -> Herbeckstraße
- 38er: Grinzing -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 40/41 -> Pötzleinsdorf
Das wird echt lustig mit einer Linie statt zwei in der Währinger Straße und Gentzgasse, und dem 40A als einziger Verbindung zum Schottentor!
Erstens ist es Sommer und ich kann mir vorstellen, dass der 38er sicher in dichteren Intervall fährt. Zudem kann man auch via U6 zum 43er / 44er ausweichen Richtung Schottentor...
-
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.
Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
-
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.
Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
Könnte man 5 oder 12 nicht sogar direkt durch die Währinger Straße zur Herbeckstraße oder nach Pötzleinsdorf führen? Dann hätte Währing mit der U4 direkten Anschluss an eine attraktive Verbindung ins Zentrum (evtl. inklusive Entlastung 40A), auch wenn die Fahrzeit durch den großen Umweg relativ lang wäre und ein zusätzlicher Umstieg in die U6 unter Umständen schneller ist. Dennoch wäre die Möglichkeit sicher nicht schlecht. Außerdem gäbe es zwei Linien in der Währinger Straße.
-
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.
Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
Wenn, dann der 5er bis Marsanogasse und somit Anbindung an die U6. Die Fahrgäste der Linie 12 können ja bei der Station Jägerstrasse in die U6 wechseln.
-
Bauvorhaben Spitalgasse (Maßnahmen von 13.7 bis 22.8 ):
- 5er: Praterstern - Augasse & Westbahnhof - Josefstädter Straße
- 12er: Hillerstraße - Augasse
- 40, 41, 42: eingestellt.
- 37er: Hohe Warte -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 42er -> Herbeckstraße
- 38er: Grinzing -> Währinger Straße, Volksoper -> Strecke 40/41 -> Pötzleinsdorf
Das wird echt lustig mit einer Linie statt zwei in der Währinger Straße und Gentzgasse, und dem 40A als einziger Verbindung zum Schottentor!
Wenn man den 40A zwischen Gürtel und Schottentor durch einen 40E verstärken würde, dann sollte das kein Problem sein.
-
Nächste Woche beginnende Gleisbaustellen (Quelle Stadt Wien Baustelleninfo):
- Hintere Zollamtsstraße, beim Gleisdreieck Kolonitzgasse
- Hernalser Hauptstraße, der erste Abschnitt der vielen 43er Baustellen heuer, befindet sich auf ONr 99-101, sprich die Verzweigungsweiche vor der Rosensteingasse stadteinwärts
-
Nächste Woche beginnende Gleisbaustellen (Quelle Stadt Wien Baustelleninfo):
- Hintere Zollamtsstraße, beim Gleisdreieck Kolonitzgasse
O, 1 und 71/D können die Schleife dann nicht befahren?
-
Nächste Woche beginnende Gleisbaustellen (Quelle Stadt Wien Baustelleninfo):
- Hintere Zollamtsstraße, beim Gleisdreieck Kolonitzgasse
O, 1 und 71/D können die Schleife dann nicht befahren?
Die ist von 24.2. bis 28.6. gesperrt.
-
Nächste Woche beginnende Gleisbaustellen (Quelle Stadt Wien Baustelleninfo):
- Hintere Zollamtsstraße, beim Gleisdreieck Kolonitzgasse
O, 1 und 71/D können die Schleife dann nicht befahren?
Die ist von 24.2. bis 28.6. gesperrt.
Danke!
-
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.
Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
Könnte man 5 oder 12 nicht sogar direkt durch die Währinger Straße zur Herbeckstraße oder nach Pötzleinsdorf führen? Dann hätte Währing mit der U4 direkten Anschluss an eine attraktive Verbindung ins Zentrum (evtl. inklusive Entlastung 40A), auch wenn die Fahrzeit durch den großen Umweg relativ lang wäre und ein zusätzlicher Umstieg in die U6 unter Umständen schneller ist. Dennoch wäre die Möglichkeit sicher nicht schlecht. Außerdem gäbe es zwei Linien in der Währinger Straße.
Meinst du Augasse - Liechtenwerder Platz - Gürtel - 41? Könnte lästig mit den Ampeln am Liechtenwerder Platz werden.
-
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.
Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
Könnte man 5 oder 12 nicht sogar direkt durch die Währinger Straße zur Herbeckstraße oder nach Pötzleinsdorf führen? Dann hätte Währing mit der U4 direkten Anschluss an eine attraktive Verbindung ins Zentrum (evtl. inklusive Entlastung 40A), auch wenn die Fahrzeit durch den großen Umweg relativ lang wäre und ein zusätzlicher Umstieg in die U6 unter Umständen schneller ist. Dennoch wäre die Möglichkeit sicher nicht schlecht. Außerdem gäbe es zwei Linien in der Währinger Straße.
Meinst du Augasse - Liechtenwerder Platz - Gürtel - 41? Könnte lästig mit den Ampeln am Liechtenwerder Platz werden.
Ja, genau. Was die Ampeln angeht kenne ich mich dort zu wenig aus, aber bei so einer Kreuzung ist natürlich von lästigen Ampeln auszugehen, da wirst du recht haben. Die Fahrzeit ist durch den Umweg ohnehin nicht besonders attraktiv, dennoch wäre eine Direktverbindung zur U4 schön und ich sehe jetzt auch keinen offensichtlichen Nachteil gegenüber der jetzigen Lösung (außer dass ohne die Reduktion des Angebots auf nicht gesperrten Strecken und die zusätzliche Strecke von Augasse bis Volksoper weniger gespart wird). Aber es wird sicherlich Gründe geben, warum man sich für diese Lösung entschieden hat.
-
Nachdem die Führung der Linie 41 zur Augasse im Sommer 2013 problemlos funktioniert hat und die Ampelschaltung seither nicht verändert wurde, sollte es technisch auch 2026 in gleicher Weise möglich sein.
-
Die Querung der Heiligenstädter Straße dort zwickt halt dem armen MIV Zeit von seiner Grünphase weg.
-
Die Querung der Heiligenstädter Straße dort zwickt halt dem armen MIV Zeit von seiner Grünphase weg.
Und dennoch gab es damals keinen Rückstau bis Klosterneuburg. 8)
-
Die Querung der Heiligenstädter Straße dort zwickt halt dem armen MIV Zeit von seiner Grünphase weg.
Und dennoch gab es damals keinen Rückstau bis Klosterneuburg. 8)
Die stadteinwärts fahrenden Autos kann man vernachlässigen. Problematischer sind die vom Gürtel kommenden auf der Heiligenstädter Strasse stadtauswärts (Richtung Gürtelbrücke) fahrenden Autos. Und den die Heiligenstädter Strasse querenden 35A sollte man auch noch berücksichtigen.
-
Jetzt am Dienstag beginnen auch die Gleisbauarbeiten auf der Quellenstraße. IV und N6 werden umgeleitet. Fahrpläne für die Linien 11 & 18 sind noch nicht online.
-
Jetzt am Dienstag beginnen auch die Gleisbauarbeiten auf der Quellenstraße. IV und N6 werden umgeleitet. Fahrpläne für die Linien 11 & 18 sind noch nicht online.
Weil die Maßnahmen für die Straßenbahn auch erst mit 16.3.26 erfolgen. :lamp:
-
Jetzt am Dienstag beginnen auch die Gleisbauarbeiten auf der Quellenstraße. IV und N6 werden umgeleitet. Fahrpläne für die Linien 11 & 18 sind noch nicht online.
Weil die Maßnahmen für die Straßenbahn auch erst mit 16.3.26 erfolgen. :lamp:
Der Fahrplan für die Linie 46 zur Josefstädter Straße ist bereits online. Und bitte ohne :lamp:
-
Der Fahrplan für die Linie 46 zur Josefstädter Straße ist bereits online.
Wobei ich bis heute nicht verstehe, was dagegen sprechen würde, den 46er, über die Blindengasse, Josefstädter Straße und der Reichsratsstraße, zur Bellaria fahren zu lassen.
-
Der Fahrplan für die Linie 46 zur Josefstädter Straße ist bereits online.
Wobei ich bis heute nicht verstehe, was dagegen sprechen würde, den 46er, über die Blindengasse, Josefstädter Straße und der Reichsratsstraße, zur Bellaria fahren zu lassen.
vielleicht um Züge und Personal zu sparen um diese am verstärkten 18er einzusetzen?
-
Gibt/gab es gestern Gelbwesten-Menschen z.B am Schwarzenbergplatz für Infos?
Außerdem: Man hat im 71er bis St. Marx „Uraltansagen“ mit Krankenanstalt Rudolfsstiftung genommen ::)
Polkorabplatz wird als Simmeringer Markt durchgesagt ;D
Es gibt Ansagen, dass die Einzieher nur bis Schwarzenbergplatz fahren und danach über D - 11. Das ist gut :up:, aber leider nachdem die ganzen Fahrgäste am Schwarzenbergplatz eingestiegen sind. Das ist leider nicht gut gelöst. Die Station Gußhaustraße bringt leider auch nichts, wenn man dann unnötig 15 Minuten auf den D (in beide Richtungen) warten muss. Deshalb sollte in der Ansage „über Quartier Belvedere“ angesagt werden statt Gußhausstraße.
In der Absberggasse wird durchgesagt, dass der Zug nur bis Betr.Bhf. Simmering fährt. Diese Ansage würde mehr in der Geiereckstraße helfen, wenn die Ansage über die Außenlautsprecher durchgesagt wird, um die 6/11er-Fahrgäste mitzunehmen. 3 Personen sind in der Absberggasse (haben es also gecheckt, wie man so schön sagt) eingestiegen; 6 mal bei Geiereckstraße; 1 mal Geiselbergstr.; 3 mal Polkorabplatz; 0 mal Enkplatz-Schleife; 0 mal Braunhubergasse; 4 mal Simmering. Das war der Einzieher ab 23:31.
-
Der Fahrplan für die Linie 46 zur Josefstädter Straße ist bereits online.
Wobei ich bis heute nicht verstehe, was dagegen sprechen würde, den 46er, über die Blindengasse, Josefstädter Straße und der Reichsratsstraße, zur Bellaria fahren zu lassen.
vielleicht um Züge und Personal zu sparen um diese am verstärkten 18er einzusetzen?
Die kommen vom eingestellten 6er. ::)
-
Gibt/gab es gestern Gelbwesten-Menschen z.B am Schwarzenbergplatz für Infos?
Außerdem: Man hat im 71er bis St. Marx „Uraltansagen“ mit Krankenanstalt Rudolfsstiftung genommen ::)
Polkorabplatz wird als Simmeringer Markt durchgesagt ;D
Es gibt Ansagen, dass die Einzieher nur bis Schwarzenbergplatz fahren und danach über D - 11. Das ist gut :up:, aber leider nachdem die ganzen Fahrgäste am Schwarzenbergplatz eingestiegen sind. Das ist leider nicht gut gelöst. Die Station Gußhaustraße bringt leider auch nichts, wenn man dann unnötig 15 Minuten auf den D (in beide Richtungen) warten muss. Deshalb sollte in der Ansage „über Quartier Belvedere“ angesagt werden statt Gußhausstraße.
In der Absberggasse wird durchgesagt, dass der Zug nur bis Betr.Bhf. Simmering fährt. Diese Ansage würde mehr in der Geiereckstraße helfen, wenn die Ansage über die Außenlautsprecher durchgesagt wird, um die 6/11er-Fahrgäste mitzunehmen. 3 Personen sind in der Absberggasse (haben es also gecheckt, wie man so schön sagt) eingestiegen; 6 mal bei Geiereckstraße; 1 mal Geiselbergstr.; 3 mal Polkorabplatz; 0 mal Enkplatz-Schleife; 0 mal Braunhubergasse; 4 mal Simmering. Das war der Einzieher ab 23:31.
Beschweren, Beschweren, Beschweren.
Könnt ihr auch etwas anderes?
Aussendurchsagen werden nämlich auf Grund Anzeigen wegen Lärmbelästigung in der Zeit von 22:00 - 06:00 Uhr nur mehr im äussersten Notfall durchgeführt. Wie willst du sie automatisch durchführen. Auch hören die wenigsten Fahrgäste auf eventuell manuell durchgeführte Ansagen. Man bracuht ja nur schauen, wie viele Fahrgäste Durchsagen bei Kurzführungen negieren.
Und wieso muss man in beiden Richtungen 15 min auf die Linie D warten? In Richtung Absberggasse kann man ja sitzen bleiben.
-
Beschweren, Beschweren, Beschweren.
Könnt ihr auch etwas anderes?
:)
-
Beschweren, Beschweren, Beschweren.
Könnt ihr auch etwas anderes?
Ich geb Bescheid wenn ich was lobenswertes finde...
-
Der Fahrplan für die Linie 46 zur Josefstädter Straße ist bereits online.
Wobei ich bis heute nicht verstehe, was dagegen sprechen würde, den 46er, über die Blindengasse, Josefstädter Straße und der Reichsratsstraße, zur Bellaria fahren zu lassen.
Vermutlich ist das der Grund: (Die WL haben bei ihrer Aussendung nicht erwähnt, dass die Baustelle eigentlich bis inkl. Leopold-Gratz-Platz geht)
Aus der Stadt Wien Baustelleninfo.
1., Schmerlingplatz von Auerspergstraße bis Leopold-Gratz-Platz
Gleisbau von 10. März 2026 bis 6. April 2026
Die Gleisbauarbeiten werden bei Sperre des Schmerlingplatzes für den Verkehr in Fahrtrichtung stadteinwärts zwischen der Auerspergstraße und dem Leopold-Gratz-Platz durchgeführt. Dieser Abschnitt der Gleisbauarbeiten ist inklusive der Querung der Auerspergstraße, welcher bei Tag und Nacht und bei Sperre von Fahrspuren in der Auerspergstraße ausgeführt wird, ein Teilbereich der Gleisbauarbeiten in der Lerchenfelder Straße.
-
Beschweren, Beschweren, Beschweren.
Könnt ihr auch etwas anderes?
:up:
-
Die Donaufelder Straße beherbergt eine der längsten Langsamfahrstellen Wiens. Die Gleise sind in einem so schlechten Zustand, dass eine umfassende Erneuerung unumgänglich ist.
Zwischen 4. September 2026 und 4. Dezember 2026 ist die Strecke zwischen Floridsdorf und Josef-Baumann-Gasse gesperrt. Es wird einen Schienenersatzverkehr (SEV) geben, der allerdings nur in Richtung Donaustadt über die Donaufelder Straße geführt wird. In Fahrtrichtung Floridsdorf wird der SEV über die B3 und Leopoldauer Straße geführt. Es kann jedoch zu Änderungen kommen, da die genauen Pläne noch nicht veröffentlicht sind.
https://floridsdorf.gruene.at/news/allgemein/gleissanierungen/
-
Die Arbeiten in der Lerchenfelder Straße haben schon vor 2 Wochen begonnen - die Haltestellenbereiche, auf denen kein MIV stattfindet, sind freigelegt und gestern kamen auch die neuen Schienen schon an.
Doch in der Bellariaschleife kündigt sich ein Schienenbruch an:
[attach=1]
-
Erneuerung des Gleises der Linie 44, Ottakringer Straße 189 bis 201 (Unterführung S45) startet ebenfalls mit 16.03..
-
Fahrplan für den 1er ab 16.03
https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line[]=vor:22001:%20:H:j26:4:2
(bitte ganzen Link kopieren und einfügen)
-
https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line[]=vor:22001:%20:H:j26:4:2 (http://)
das <u> und </u> durch <url> und </url> ersetzen
Bei der Durchführung des Vorschlags die spitzen Klammern gegen eckige ersetzen
-
https://webapi.vor.at/api/pdf/ttb?query=&line[]=vor:22001:%20:H:j26:4:2 (http://)
das <u> und </u> durch <url> und </url> ersetzen
Bei der Durchführung des Vorschlags die spitzen Klammern gegen eckige ersetzen
Dankeschön!