Tramwayforum
Straßenbahn Wien => Historisches => Linien => Thema gestartet von: Revisor am 01. März 2011, 17:48:03
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Auch von mir ein kleiner Beitrag zur 30. Wiederkehr des Einstellungstages der traditionellen Ringlinien.
Edit durch twf: Eröffnungs- und Einstellungsdatum ergänzt.
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Was wurde denn am letzten Bild gebaut/gearbeitet? Normale Gleisbauarbeiten?
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Ja sicher, das waren ganz normale Gleisbauarbeiten.
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Einen im Bäderverkehr als Verstärker von und nach Kaisermühlen eingesetzten Zug der Linie BK zeigt das von J. Michlmayr am 15. August 1962 aufgenommene Foto. Der Zug befindest sich von der Reichsbrücke kommend in der Haltestelle Mexikoplatz vor der Engerthstraße. Das Bemerkenswerte an dem mit zwei m2-Beiwagen gebildeten M-Dreiwagenzug ist der unterschiedliche Bauzustand der Beiwagenuntergestelle. Beide Beiwagen besitzen schon seit Jahren Elin-Dosen und das neue Schlusslicht, aber während der erste Beiwagen immerhin bereits den Umbau für den Schienenbremseinbau hinter sich hat - vermutlich aber ohne diese Bremseinrichtung tatsächlich schon zu besitzen -, präsentiert sich das Untergestell des zweiten Beiwagens noch völlig unverändert im Ursprungszustand. Beide Beiwagen verfügen übrigens über vier Stabeg-Lüfter in weiter Anordnung.
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im Bäderverkehr als Verstärker
Hat der Zug infolge dieses Umstands auf der linken Seite keinerlei Innenbesteck?
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im Bäderverkehr als Verstärker
Hat der Zug infolge dieses Umstands auf der linken Seite keinerlei Innenbesteck?
Nein, die linksseitige Besteckung wurde für Linien mit Endschleifen bereits in den ersten 1950er Jahren abgeschafft.
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Bin oft als Kind mit dem B, Bk und A, Ak gefahren..Ist schon schade wie bestimmte Linien verschwinden.
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Da darf von mir natürlich ein Bild der Linie Bk auch nicht fehlen. Aufgenommen im Winter 1974. Die UNO-City ist gerade im Bau und die M-Züge waren leider auch schon Geschichte! Ein schaffnerbesetzter E1-c3 kommt gerade von der Reichsbrücke und befindet sich am Beginn der Schüttaustraße. Diese hatte damals schon einen separaten Gleiskörper bis zur Bellegardegasse und wurde trotzdem eingestellt!
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Zu 4485 eine Frage: Wann hat der Wagen Broseausrüstung bekommen, die er 2005 noch hatte?
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Zu 4485 eine Frage: Wann hat der Wagen Broseausrüstung bekommen, die er 2005 noch hatte?
Mit seinem Umbau auf Einmannbetrieb. Dieser erfolgte am 5. 9. 1977. (Quelle: klick! (http://www.strassenbahnjournal.at/wiki/index.php/Type_E1))
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Während am Ring Ende der fünziger, anfang der sechziger Jahre an vielen Stellen aufgegraben wurde, mussten für die Straßenbahnlinien Ersatzbrücken gebaut werden. Eine solche zeigt das Bild mit einen M-Dreiwagenzug im April 1960 bei der Bellaria!
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Sehr verändert hat sich der Schwedenplatz seit dieser Aufnahme vom August 1971 mit dem schönen M-Dreiwagenzug auf Linie Bk. M 4003 wurde per 24.12.1975 skartiert. Die Bebauung im Stil der 50er Jahre ist eine Folge der verheerenden Kriegsschäden in diesem Bereich, welche auf ein Artillerieduell zwischen Roter Armee und der im Rückzug befindlichen deutschen Wehrmacht zurückgehen. Durch den U-Bahnbau wurde der Schwedenplatz in den 70er Jahren erneut verwüstet und der Straßenbahnverkehr lief über Gleisprovisorien.
LG nord22
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Um 1970 hat ein französischer Wien Besucher M 4018 + m3 + m3 am Burgring Ecke Babenbergerstraße aufgenommen.
Die Ästhetik des M-Dreiwagenzugs ist beeindruckend. Die Gleisverbindungen Richtung Babenbergerstraße sind längst Geschichte, der Straßenbahnverkehr zwischen Ring und Stiftgasse endete am 29.02.1992.
LG nord22
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Straßenbahn in der Schüttaustraße, war da nicht eine Befragung ob die Straßenbahn eingestellt werden sollte oder nicht? Die Befragung ging nur knapp gegen die Straßenbahn aus, ob die Befragung bindend gewesen wäre, wenn die Leute für die Straßenbahn gestimmt hätten, ist zu bezweifeln.
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Straßenbahn in der Schüttaustraße, war da nicht eine Befragung ob die Straßenbahn eingestellt werden sollte oder nicht?
Die Einstellung war aus Sicht der damaligen Verkehrsplanung nur logisch, da mit der U1 der Anschluss in die Innenstadt weggefallen ist und ein so kurzer 22er wäre auch nicht grad sinnvoll gewesen, sonst hätte man die Gleise in der Wagramer Straße bis Kagran für Einziehfahrten nicht entfernen können.
Insgesamt wäre die Strecke ab der Praterstraße bis Leopoldau für eine Stadtbahnstrecke natürlich allerbestens geeignet gewesen: Schnurgerade und überall Platz für einen selbständigen Gleiskörper.
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und ein so kurzer 22er wäre auch nicht grad sinnvoll gewesen, sonst hätte man die Gleise in der Wagramer Straße bis Kagran für Einziehfahrten nicht entfernen können.
Naja, man hätte ja auch den Teil linienmäßig befahren und mit der Strecke nach Leopoldau S bzw. Floridsdorf S verbinden können, das Donauzentrum ist ja durchaus ein Ort, wo Kaisermühlner vielleicht hinwollen. Die Busse in die hinteren Teile des 22. Bezirks hätten dafür permanent über die A22 fahren können ...
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Insgesamt wäre die Strecke ab der Praterstraße bis Leopoldau für eine Stadtbahnstrecke natürlich allerbestens geeignet gewesen: Schnurgerade und überall Platz für einen selbständigen Gleiskörper.
Die Strecke war so ausgestattet. Bis auf das Stückerl über die alte Reichsbrücke. Ob der Gleiskörper komplett Schnurgerade war, kann ich nicht sagen und ist bei der Wiener Baumoral auch eher unwahrscheinlich, aber es war eigener Gleiskörper gesäumt von Büschen. Zumindest siehts auf alten Bildern so aus.
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Selbständigen Gleiskörper gab es schnurgerade von der Schüttaustraße bis zur Erzherzog-Karl-Straße (Vignolgleis). Dort erfolgte eine Verschwenkung nach links in Seitenlage, ebenfalls selbständiger Gleiskörper bis zur Steigenteschgasse. Ab dort wieder Mittellage, aber kein selbständiger Gleiskörper bis nach der Kreuzung mit Donaufelder Straße/Kagraner Platz.
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Im Juli 1972 fährt B 57 + b + b gerade aus der Haltestelle Rathausplatz/ Burgtheater (Foto: Kurt Rasmussen). Das Stadtbild hat sich an dieser Stelle in den letzten 40 Jahren kaum verändert.
LG nord22
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Im Juli 1972 fährt B 57 + b + b gerade aus der Haltestelle Rathausplatz/ Burgtheater (Foto: Kurt Rasmussen). Das Stadtbild hat sich an dieser Stelle in den letzten 40 Jahren kaum verändert.
LG nord22
Ein wenig muß ich da schon widersprechen. Es gibt andere Züge, die Autos haben sich rasant verändert, die Straßenmarkierungen, die Straßenbeleuchtung, die Mode der Bevölkerung usw., das ist ja auch ein Teil des Stadtbildes, aber stimmt, das Haus im Hintergrund, wo guter Kaffee kredenzt wird, gibt es immer noch!
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das Haus im Hintergrund, wo guter Kaffee kredenzt wird, gibt es immer noch!
Wird dort guter Kaffee kredenzt? Ich dachte, dort würde nur maßlos überteuerter Kaffee kredenzt. ;)
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das Haus im Hintergrund, wo guter Kaffee kredenzt wird, gibt es immer noch!
Wird dort guter Kaffee kredenzt? Ich dachte, dort würde nur maßlos überteuerter Kaffee kredenzt. ;)
Stimmt, irgendwo muß man sich ja vom Fußvolk abgrenzen! 8)
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das Haus im Hintergrund, wo guter Kaffee kredenzt wird, gibt es immer noch!
Wird dort guter Kaffee kredenzt? Ich dachte, dort würde nur maßlos überteuerter Kaffee kredenzt. ;)
Und ein maßlos überteuertes und genauso überschätztes Frühstück. Aber es ist halt der In-Treffpunkt für Politiker aller couleur, nicht nur der nebenan stationierten ;)
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das Haus im Hintergrund, wo guter Kaffee kredenzt wird, gibt es immer noch!
Wird dort guter Kaffee kredenzt? Ich dachte, dort würde nur maßlos überteuerter Kaffee kredenzt. ;)
Und ein maßlos überteuertes und genauso überschätztes Frühstück. Aber es ist halt der In-Treffpunkt für Politiker aller couleur, nicht nur der nebenan stationierten ;)
Da müsste man gleich eine Diskussion lostreten, das der Kaffee in den meisten Lokalen in Wien überteuert und nicht mal gut ist!
Da lob ich mir Italien, aber ich höre schon wieder auf damit, weil ich weiß, das man Italien nicht mit Österreich vergleichen darf!
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Da müsste man gleich eine Diskussion lostreten, das der Kaffee in den meisten Lokalen in Wien überteuert und nicht mal gut ist!
In einem Wiener Kaffeehaus zahlst du ja eigentlich für den Aufenthalt, nicht für den Kaffee ;)
Beim italienischen Caffè kann ich dir nur zustimmen.
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Da müsste man gleich eine Diskussion lostreten, das der Kaffee in den meisten Lokalen in Wien überteuert und nicht mal gut ist!
In einem Wiener Kaffeehaus zahlst du ja eigentlich für den Aufenthalt, nicht für den Kaffee ;)
Beim italienischen Caffè kann ich dir nur zustimmen.
Stimmt, das man lange auf die Bedienung wartet und dann auch noch unhöflich behandelt wird, das zahlst du! ???
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Aber jetzt wieder zum Thema und das ist der B/Bk. Gottseidank erlebte ich als Jugendlicher diese Linie und so konnte ich auch recht interessante Bilder machen.
Die Situation rund um den Mexikoplatz änderte sich ständig, auch die Auffahrtsrampe zur Ersatzbrücke wurden immer wieder verschwenkt.
Das Bild von 1978 zeigt den Erstzustand, als noch ein Stück der alten Reichsbrückenrampe befahren wurde!
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Im Jänner 1974 verkehrten auf Linie Bk bereits moderne Garnituren, hier Lohner E1 4492 + c2 (oder c3) am Dr.-Karl-Lueger-Ring (Foto: Kurt Rasmussen). E1 4492 wurde 2004 nach Krakau verkauft.
LG nord22
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An einem tristen Wintertag im Jänner 1974 war E1 4487 + c2 am Burgring / Babenbergerstraße am Bk unterwegs (Foto: DSO Linie 8 ). Beachtlich der schlechte Lackzustand des am 17.10.1968 ausgelieferten E1 nach 5 Jahren Betriebseinsatz!
LG nord22
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Der Lack kommt mir gar nicht so schlecht vor, der Wagen ist "nur" verbeult und dreckig (was im Winter aber nicht so verwunderlich ist).
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Im Jänner 1974 verkehrten auf Linie Bk bereits moderne Garnituren, hier Lohner E1 4492 + c2 (oder c3) am Dr.-Karl-Lueger-Ring (Foto: Kurt Rasmussen). E1 4492 wurde 2004 nach Krakau verkauft.
Der Vergleich mit dem oberen Bild vom Juli '72 (http://www.tramwayforum.at/index.php?topic=906.msg114284#msg114284) zeigt, dass inzwischen Gleisbauarbeiten stattgefunden haben müssten. Vorher war der Bahnkörper noch komplett abmarkiert, dann nur mehr durch eine Sperrlinie. Und, an der Haltestelle steht noch eine massive Stele. :up:
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Der Lack kommt mir gar nicht so schlecht vor, der Wagen ist "nur" verbeult und dreckig (was im Winter aber nicht so verwunderlich ist).
Jedenfalls hat dieser Farbfilm eine sehr eigenartige Rotwiedergabe.
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An einem tristen Wintertag im Jänner 1974 war E1 4487 + c2 am Burgring / Babenbergerstraße am Bk unterwegs (Foto: DSO Linie 8 ). Beachtlich der schlechte Lackzustand des am 17.10.1968 ausgelieferten E1 nach 5 Jahren Betriebseinsatz!
Ich würde auch meinen, das liegt eher an der Fotoqualität, dass der rote Lack so "ausgeblichen" wird.
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Siehe zweiten Zug und die Reklame auf dem VW-Bus, 3 x so eine gespiebene Farbe scheint mir unwahrscheinlich.
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Möglicherweise liegt es auch am Scanner. Viele Scanner haben Probleme mit der korrekten Wiedergabe von Rottönen. Mir hat vor Ewigkeiten einmal wer erklärt, warum das so ist, aber ich hab's mir nicht gemerkt.
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Man müsste wissen, ob es ein Scan vom Dia, Negativ oder Papierbild ist.
Bei Umkehrfilmen (Dias) wird das Rot im Laufe der Jahre zu Orange. Alle Farbstoffe verändern sich, beim rot ist es (zumindest für an der Wiener Straßenbahn Interessierte) am Auffälligsten. ;)
Das Bild sieht aus wie meine ersten Scans vom Dia, bevor ich draufgekommen bin, dass man das Rot nach regulieren muss.
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Es liegt entweder am Film oder am Scanner, da das zweite von "nord22" heute gepostete Bild des dso-Users "Linie 8" (B 74 auf Linie 11) ebenso aussieht.
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Anlässlich einer Kurzführung zum Schottentor ist im Oktober 1978 diese Aufnahme von E1 4863 + c2 (c3) entstanden (Foto: Kurt Rasmussen).
LG nord22
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Wieder der E1 4730, diesmal auf Linie Bk im Frühjahr 1976 in Kaisermühlen. Ob die Fahrgäste auch heute noch lieber mit der Tramway ins Gänsehäufel fahren würden?
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Sooo muss Werbung. ;D
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Ob die Fahrgäste auch heute noch lieber mit der Tramway ins Gänsehäufel fahren würden?
Kaum, da sie an Badetagen in den B-ULFen schon vor Erreichen des Gänsehäufels einen Sonnenstich bekommen hätten. >:D
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Kaum, da sie an Badetagen in den B-ULFen schon vor Erreichen des Gänsehäufels einen Sonnenstich bekommen hätten. >:D
Eher einen Kreisklaufkollaps durch die Hitze, weil die Sonne scheint ja im Sommer doch fast senkrecht und da betrifft dann nur die am Rand sitzenden Leute auf einer Seite. 8)
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Am 01. Mai 1976 wurde ein geschmückter E1 + cx (Wagennummer nicht bekannt) am Schüttauplatz in Kaisermühlen aufgenommen. Daneben wartet E1 4735 + c2 1015 auf die Abfahrt (Fotos: Kurt Rasmussen).
LG nord22
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Zeitlos elegante Fahrzeuge. Danke!
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Zeitlos elegante Fahrzeuge. Danke!
Absolut! Vor allem das 2. Bild finde ich wunderschön! :up:
Und der 4735 fährt heute noch. :D
Interessant auch die unterschiedlichen Schriftbilder der Signalscheiben.
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Interessant auch die unterschiedlichen Schriftbilder der Signalscheiben.
Ich würde sagen, dass die auf dem oberen Bild ursprünglich eine reine B-Scheibe war, wo das K später hinzugefügt wurde. Die auf dem 4735 hingegen war von Anfang an für B und BK verwendbar.
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Ich würde sagen, dass die auf dem oberen Bild ursprünglich eine reine B-Scheibe war, wo das K später hinzugefügt wurde. Die auf dem 4735 hingegen war von Anfang an für B und BK verwendbar.
Prinzipiell richtig, nur daß die BK-Scheibe ursprünglich natürlich keine Klappe besaß und somit nur für diese Linie verwendbar war.
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Um 1960 wurde M 40x1 + m2 + m3 vor dem Burgtheater aufgenommen (Foto: Archiv Karl Prucha). Die schönen und ästhetischen M Dreiwagenzüge finden sich auf vielen Ansichtskarten mit Motiven von der Ringstraße aus den 50er und 60er Jahren.
LG nord22
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1953 war B 56 + b + b vor dem Parlament unterwegs (Foto: Archiv W.L.). Zum Aufnahmezeitpunkt waren die B Garnituren die modernsten Fahrzeuge der Wiener Straßenbahn.
LG nord22
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Tristesse mit grauen Hausfassaden 1976 mit E1 4800 + cx auf der Lassallestraße nach der Kreuzung mit der Vorgartenstraße (Foto: Kurt Rasmussen). E1 4800 ist heute am Referat Nord stationiert. Heute erinnert an dieser Stelle nichts mehr an die Straßenbahn.
LG nord22
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Diese Aufnahme von K 2319 am Franz-Josefs-Kai aus dem Jahr 1913 wurde schon in einigen Büchern publiziert (im Buch der RMG über den Bahnhof Vorgarten reichlich sinnbefreit mit "30er Jahre" datiert) und so soll sie im tramwayforum nicht fehlen (Foto: Archiv W.L.).
LG nord22
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Heute erinnert an dieser Stelle nichts mehr an die Straßenbahn.
Ein paar Oberleitungs-Wandrosetten gibt es noch.
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Für Abwechslung unter den E1 sorgten Totalwerbungen, hier E1 4730 mit Ford Hinteregger Reklame + c3 1213 bei der Einmündung der Bellariastraße in die Ringstraße (Foto: Horst Lüdicke, 1975). E1 4730 dient heute (ziemlich rostig und zerbeult) beim Referat Nord aus.
LG nord22
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E1 4730 dient heute (ziemlich rostig und zerbeult) beim Referat Nord aus.
Und c3 1213 ebenfalls rostig und zerbeult beim Referat Süd. ;)
Danke für das stimmungsvolle 70er-Jahre-Bild. :up:
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Im September 1973 fährt Lohner E1 4479 + cx über die komplizierten Gleisanlagen am Praterstern (Foto: J. Heindorf). Man beachte die Aufhängung der Streckentrenner mit kleinen Kreuzen auf separaten Querverspannungen.
LG nord22
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Was auf dem Bild wie Kreuze ausschaut, sind herkömmliche, auch heute in ähnlicher Form noch gebräuchliche zylinderförmige Halterungen ("Siemens-Töpfe").
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1970 wurde Lohner E1 4493 + c3 am Praterstern aufgenommen (Foto. H. Graalman). Es handelt sich um einen Einlagezug aus FAV; der Beiwagen ist noch mit Schaffner besetzt.
LG nord22
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Obwohl im Winter (10.1.1981) aufgenommen, passt das Grün der beiden Fahrzeuge nicht wirklich zusammen: E1 4702 + c 1607 am Burgring auf dem Weg nach Kaisermühlen.
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E1 4728 war 1969 der letzte von SGP mit Handhebelfahrschalter gelieferte E1. Nach dem Umbau auf Geamatic und Einmannbetrieb per 24.08.1978 und Generalüberholung präsentierte sich E1 4728 mit AEG Werbung in einem Topzustand - so schön kann ein E1 sein (Foto: E. Kicler, Dr.-Karl-Renner-Ring, 1978).
LG nord22
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E1 4728 war 1969 der letzte von SGP mit Handhebelfahrschalter gelieferte E1. Nach dem Umbau auf Geamatic und Einmannbetrieb per 24.08.1978 und Generalüberholung präsentierte sich E1 4728 mit AEG Werbung in einem Topzustand - so schön kann ein E1 sein (Foto: E. Kicler, Dr.-Karl-Renner-Ring, 1978).
Interessant finde ich an diesem Zug die unteren Sichtfenster der Tür 1.
Diese Version war eher selten, oder? ???
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Diese Version war eher selten, oder? ???
Das war die für Zierspitz geeignete Version.
Damals machte man um Fahrerinnen mit Kopftuch sichtlich noch kein Trara. ;)
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Diese Version war eher selten, oder? ???
Das war die für Zierspitz geeignete Version.
Aja. Danke für die Aufklärung!
Heute gibt es keinen E1 mehr, der noch diese Version hat, oder?
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Heute gibt es keinen E1 mehr, der noch diese Version hat, oder?
Nein.
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Heute gibt es keinen E1 mehr, der noch diese Version hat, oder?
Nein.
An diese kleinen Sichtfenster kann ich mich auch noch erinnern, die waren dadurch bedingt, daß man die alten Falttüren, welche kleinere Einbuchtungen im unteren Teil aufwiesen, nach dem Umbau auf Einmannbetrieb beibehalten haben.
Mfg Donaufelder
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An diese kleinen Sichtfenster kann ich mich auch noch erinnern, die waren dadurch bedingt, daß man die alten Falttüren, welche kleinere Einbuchtungen im unteren Teil aufwiesen, nach dem Umbau auf Einmannbetrieb beibehalten haben.
Bist du sicher, dass sie beihalten wurden? Soviel ich mich erinnere, kamen die erst mit Einführung des Einmannbetriebes. Vorher hatten auch vorderen Türen unten keine Fenster.
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An diese kleinen Sichtfenster kann ich mich auch noch erinnern, die waren dadurch bedingt, daß man die alten Falttüren, welche kleinere Einbuchtungen im unteren Teil aufwiesen, nach dem Umbau auf Einmannbetrieb beibehalten haben.
Bist du sicher, dass sie beihalten wurden? Soviel ich mich erinnere, kamen die erst mit Einführung des Einmannbetriebes. Vorher hatten auch vorderen Türen unten keine Fenster.
Donaufelder meinte, daß die alten Türen erhlaten blieben und die Fenster eingebaut wurden.
mfG
Luki
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Donaufelder meinte, daß die alten Türen erhlaten blieben und die Fenster eingebaut wurden.
OK, aber auch das geschah m.W. erst mit Umbau auf Einmannbetrieb. Aber vielleicht irre ich mich auch, ich kann mich jedenfalls an nur bereits umgebaute E/E1 mit solchen Türen erinnern.
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Donaufelder meinte, daß die alten Türen erhlaten blieben und die Fenster eingebaut wurden.
OK, aber auch das geschah m.W. erst mit Umbau auf Einmannbetrieb.
Von nichts anderem ist hier die Rede. Man hat für den Einmannbetrieb keine neuen Türen gekauft, sondern in die alten Türen Löcher geschnitten. Diese Löcher konnten halt nur so hoch sein wie die inneren Ausnehmungen.
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Von nichts anderem ist hier die Rede. Man hat für den Einmannbetrieb keine neuen Türen gekauft, sondern in die alten Türen Löcher geschnitten. Diese Löcher konnten halt nur so hoch sein wie die inneren Ausnehmungen.
OK, sorry. Ich hatte mit "beibehalten" verstanden, dass die Türen - mit Fenstern - schon vor dem Umbau drin gewesen wären. Gemeint war sichtlich, dass die Türen beim Umbau mit Fenstern versehen, ansonsten aber beibehalten wurden. Naja, deutsche Sprache, schwere Sprache! ;)
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Zur Zeit der Probefahrten mit den ersten Geamatic-E1 war ich täglich mit der Linie 167 unterwegs und bekam den erstmaligen Probeeinsatz der Fahrzeuge sozusagen live mit. Bei 4728 war nur der vordere Flügel von Tür 1 mit einem unteren Sichtfenster (kleine Version) versehen. Offenbar als Testfahrzeug, denn durch den damals noch vorhandenen Fahrgastfluß war die Tür 1 von E1 ohne Geamatic nur als Ausstieg vorgesehen. Das unter Sichtfenster hatte dadurch quasi keine Funktion. Der Wagen wurde damals regulär auf den favoritner Linien mit Schaffner und Handhebelfahrschalter eingesetzt.
Bei 4499 (war anfangs als Probezug immer mit c2 1010 unterwegs) waren dann schon beide Flügel von Tür 1 mit kleinen Sichtfenstern versehen.
Soweit ich mich erinnern kann wurden dann ab 4500 und 4729 scheinbar bereits Türen verbaut, die schon werksseitig mit Sichtfenstern geliefert wurden, da diese schon größere Scheiben hatten.
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Zur Zeit der Probefahrten mit den ersten Geamatic-E1 war ich täglich mit der Linie 167 unterwegs und bekam den erstmaligen Probeeinsatz der Fahrzeuge sozusagen live mit. Bei 4728 war nur der vordere Flügel von Tür 1 mit einem unteren Sichtfenster (kleine Version) versehen. Offenbar als Testfahrzeug, denn durch den damals noch vorhandenen Fahrgastfluß war die Tür 1 von E1 ohne Geamatic nur als Ausstieg vorgesehen. Das unter Sichtfenster hatte dadurch quasi keine Funktion. Der Wagen wurde damals regulär auf den favoritner Linien mit Schaffner und Handhebelfahrschalter eingesetzt.
Bei 4499 (war anfangs als Probezug immer mit c2 1010 unterwegs) waren dann schon beide Flügel von Tür 1 mit kleinen Sichtfenstern versehen.
Soweit ich mich erinnern kann wurden dann ab 4500 und 4729 scheinbar bereits Türen verbaut, die schon werksseitig mit Sichtfenstern geliefert wurden, da diese schon größere Scheiben hatten.
Wurde der E1/4728 nicht nach der Inbetriebnahme in Ottaking stationiert und Solo auf der Linie 10 eingesetzt?
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Warum?
Wenn der 4728 Testwagen war wird er wohl zur Schulung eingesetzt gewesen sein!
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Lt. Stationierungsliste war 4728 OTG zugeteilt, der von mir damals beobachtete Einsatz in FAV (ca.1. Quartal 1971) erfolgte offenbar als Leihwagen. An einen Einsatz als Schulungsfahrzeug glaube ich eigentlich nicht - der Wagen hatte ausser dem offenbar zu Testzwecken eingebauten Türflügel mit unterem Sichtfenster m.W. keine Abweichungen von den restlichen in Betrieb befindlichen E1. Der Wagen war übrigens auf den favoritner Linien recht auffällig, da er das typisch silberglänzende Dach der SGP-E1 hatte und im "Einheitsbrei" der damals dort stationierten Lohner-Wagen 44xx mit beigem Dach auffiel.
Lediglich der nagelneue "Geamatic" 4729 der damals dort seine Proberunden als Sonderzug drehte war noch auffälliger. :)
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Eine klassische Fotostelle mit M 4048 + m2 5218 + m3 5270 (Foto: Helmut Portele, 1968).
LG nord22
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Der Bau der U1 war ein langwieriger (und sehr teurer) Leidensweg für die Wiener. E1 4865 + c bahnt sich seinen Weg durch die Baustellenwüste auf der
Prater Lassallestraße (Foto: Archiv W.L., 03.1979). Edit: Bildtext korrigiert
LG nord22
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Der Bau der U1 war ein langwieriger (und sehr teurer) Leidensweg für die Wiener. E1 4865 + c bahnt sich seinen Weg durch die Baustellenwüste auf der Praterstraße (Foto: Archiv W.L., 03.1979).
Interessant ist der 26er im Hintergrund, der hat dort eigentlich nichts verloren.
mfG
Luki
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Der Bau der U1 war ein langwieriger (und sehr teurer) Leidensweg für die Wiener. E1 4865 + c bahnt sich seinen Weg durch die Baustellenwüste auf der Praterstraße (Foto: Archiv W.L., 03.1979).
Interessant ist der 26er im Hintergrund, der hat dort eigentlich nichts verloren.
Ich nehme an, es handelt sich um eine störungsbedingte Umleitung. Da der 26er ein Brosezug ist, kann man leider nicht sehen, ob die Umleitung spontan erfolgt ist ("klesch").
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Interessant ist der 26er im Hintergrund, der hat dort eigentlich nichts verloren.
Bist du sicher, dass es ein 26er ist? Könnte auch ein 25R/K mit falscher Signalscheibe sein.
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Interessant ist der 26er im Hintergrund, der hat dort eigentlich nichts verloren.
Bist du sicher, dass es ein 26er ist? Könnte auch ein 25R/K mit falscher Signalscheibe sein.
Das Signalbild von 25R/K ist deutlich anders.
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Leute, das ist die Lassallestraße kurz nach dem Mexikoplatz, links befindet sich die Vorgartenstraße!
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Leute, das ist die Lassallestraße kurz nach dem Mexikoplatz, links befindet sich die Vorgartenstraße!
Wenn der hinten links schemenhaft durchscheinende Schatten die Baustelle der UNO-City ist, dann müsste das stimmen.
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Leute, das ist die Lassallestraße kurz nach dem Mexikoplatz, links befindet sich die Vorgartenstraße!
Äh... ja :-[ – wo du Recht hast, hast du Recht.
Leute, das ist die Lassallestraße kurz nach dem Mexikoplatz, links befindet sich die Vorgartenstraße!
Wenn der hinten links schemenhaft durchscheinende Schatten die Baustelle der UNO-City ist, dann müsste das stimmen.
Der Kaindl am linken Bildrand (Ecke Vorgartenstraße) ist ein ausreichendes Identifikationsmerkmal.
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Leute, das ist die Lassallestraße kurz nach dem Mexikoplatz, links befindet sich die Vorgartenstraße!
Wo Du recht hast hast Du recht, der 26er kommt gerade aus dem Bogen von der Ersatzreichsbrücke.
mfG
Luki
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Ersatzreichsbrücke.
Reichsbrückenersatzbrücke! ;)
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@ Operator: danke für den Hinweis!
nord22
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Das Signalbild von 25R/K ist deutlich anders.
OK, wir wissen jetzt, dass es sich tatsächlich um einen 26er handelt, aber es soll seinerzeit auch teilweise falsch (d.h., mit einer reinen 25er-Scheibe) besteckte 25R/K gegeben haben. Dass das Signalbild bei 25R/K infolge der kleineren Ziffern ein anderes ist, ist mir schon klar.
Übrigens witzig, wie sehr eine Baustelle einen Ort derart verändert, dass man ganz woanders zu sein glaubt, als am Ort des Fotos.
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Begegnung zweier M Dreiwagenzüge der Linien Bk und B vor der Oper 1956; im Vordergrund M 4052 (Foto: Archiv W.L.). Der Autoverkehr an dieser Stelle war schon vor 60 Jahren beträchtlich.
LG nord22
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Man beachte, dass die Haltestellensäule noch das großdeutsche H trägt.
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Die Autos rechts dürften sich geküsst haben ;D
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Schaut so aus den die beiden stehen sehr knapp beieinander! ;)
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Eine frühe Jugendsünde vom 30.01.1973 - hart an der Grenze zur Präsentationsfähigkeit, aber eines meiner wenigen Bilder von den Zischern am Bk.
Ein Dreiwagenzug mit TW 99 kommt gerade von der Praterstraße zum Praterstern:
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Eine frühe Jugendsünde vom 30.01.1973 - hart an der Grenze zur Präsentationsfähigkeit...
Was findest du an dem Bild so schlecht, dass du es uns fast vorenthalten hättest? ???
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Schärfe, Auflösung und Bildkomposition (zu knapp abgeschnitten).
Sagen wir, es ist grenzwertig.
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Schärfe, Auflösung und Bildkomposition (zu knapp abgeschnitten).
Sagen wir, es ist grenzwertig.
Meiner Meinung nach bist du mit den Ansprüchen an dich selbst, eindeutig zu hart. Wenn du bei jedem Bild diesen Maßstab anlegst, kann man durchaus erahnen, dass du uns viele solche Bilder niemals zeigen wirst/würdest, weil sie durch deinen persönlichen Filter durchfallen. Auch und grade weil aber viele deine Dilder Zeitzeugen sind, solltest du weniger streng zu dir und deinen Bildern sein.
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Dein Zuspruch ist sehr freundlich und ja, es stimmt, ich lege selbst sehr strenge Maßstäbe an.
Aber vergleiche das Bild oben mit meinen Scans von den späteren Bildern, die ich mit der Praktika gemacht habe (M-TW auf div. Linien, zuletzt Heidelberger am 52er und 58er).
Du ermutigst mich aber, auch weiterhin 'grenzwertige' Bilder noch reinzustellen. ;)
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Du ermutigst mich aber, auch weiterhin 'grenzwertige' Bilder noch reinzustellen. ;)
Ich schließe mich dieser Ermutigung vorbehaltlos an!
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Du ermutigst mich aber, auch weiterhin 'grenzwertige' Bilder noch reinzustellen. ;)
Ich schließe mich dieser Ermutigung vorbehaltlos an!
Ich hoffe wirklich mehr, auch für dich vielleicht schon "aussortierte" Bilder, hier im Forum mir anschauen zu können.
Vorallem für mich, der ja diese ganzen Epochen ja überhaupt nicht kennt/kennen kann, ist es mehr als nur spannend zu sehen wie sich Wien und ihre Straßenbahn verändert.
Somit würde ich mir wünschen, dass du auch solche Bilder zeigst die für dich schon unzeigbar sind. Denn wie bereits gesagt, sind eben viele viele Bilder von dir Zeitzeugen, die man in dieser Form nicht nochmal besser machen könnte, weils die Situationen, die Zeit und auch die Fahrzeuge praktisch nicht mehr gibt.
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Bitte sehr. (http://www.tramwayforum.at/index.php?topic=260.msg215411#msg215411) ;)
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Auch von mir ein kleiner Beitrag zur 30. Wiederkehr des Einstellungstages der traditionellen Ringlinien.
Edit durch twf: Eröffnungs- und Einstellungsdatum ergänzt.
Den c3 1200 habe ich heute hinter E1 4512 auf der Linie 6 gesehen!
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Du ermutigst mich aber, auch weiterhin 'grenzwertige' Bilder noch reinzustellen. ;)
Ich schließe mich dieser Ermutigung vorbehaltlos an!
Ich natürlich auch!!!!!!!
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M 4062 während der Kriegszeit in der Bäderschleife/ Walcherstraße; die Tafel für Kurzstreckenfahrgäste ist umgedreht. Der schmale Oberlippenbart von Zugsführer und Fahrer ist eine dem adolfinischen Zeitgeist entsprechende Barttracht.
LG nord22
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M 4026 + m3 5269 auf der Lassallestraße beim Praterstern (Foto: Ing. Peter Pospischil, 19.04.1970).
LG nord22
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M 4073 + m3 + m3 am Bahnhof Kagran. Links E1 4748 (Linie 26) und KH 6361 ex K 2484 (Foto: H. H. Heider, 1971 - 1973).
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Wochenendbetrieb auf der Linie Bk mit M 4074 + m3 am Franz-Josefs-Kai bei der Stadtbahnstation Schottenring (Foto: H. H. Heider).
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Von der Linie BK habe ich leider nur drei Dias, und die sind naturgemäß (dem Alter entsprechen) auch nicht so besonders gut:
1. Das obligate alter Pratersternbild von 1972, leider kam da kein M-Dreiwagenzug vorbei.
2. Dafür kam mir am Ring bei der Bellaria dieser M-Dreiwagenzug vor die Linse.
3. Das dritte Bild ist schon ein späteres mit E1-Gelenkwagen.
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1974 kann beim letzten Bild nicht ganz stimmen, damals gabs die Brosebänder meines Wissens nach nocht nicht.
Aber der 4494 war einer der Fahrzeuge, an die ich mich erinnern konnte, was die Ausstattung anging:
Kleine Sichtfenster unten bei Tür 1 (da hatte man das Blech bei den ganz alten Türen ausgeschnitten)
Ganzfenster auf der Türseite mit Brosekästen
Übersatzfenster auf der anderen Seite
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1974 kann beim letzten Bild nicht ganz stimmen, damals gabs die Brosebänder meines Wissens nach nocht nicht.
Aber der 4494 war einer der Fahrzeuge, an die ich mich erinnern konnte, was die Ausstattung anging:
Kleine Sichtfenster unten bei Tür 1 (da hatte man das Blech bei den ganz alten Türen ausgeschnitten)
Ganzfenster auf der Türseite mit Brosekästen
Übersatzfenster auf der anderen Seite
Vielleicht weiß jemand, ab wann E1 auf dieser Linie im Einsatz waren und ab wann es Brosebänder gab? Ich habe meine Dias erst ab 1984 beschriftet...
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Ein Blick ins Wiki genügt .... Bei E1 4494 wurde die Brose-Ausrüstung per 19.12.1977 nachträglich eingebaut. Die Aufnahme kann aufgrund der belaubten Bäume frühestens 1978 entstanden sein.
nord22
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Ein Blick ins Wiki genügt .... Bei E1 4494 wurde die Brose-Ausrüstung per 19.12.1977 nachträglich eingebaut. Die Aufnahme kann aufgrund der belaubten Bäume frühestens 1978 entstanden sein.
Vielleicht 1979?
1979 waren Nationalratswahlen und am Bild ist so ein Dreiecks-Plakatständer zu sehen.
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Aber der 4494 war einer der Fahrzeuge, an die ich mich erinnern konnte, was die Ausstattung anging:
Kleine Sichtfenster unten bei Tür 1 (da hatte man das Blech bei den ganz alten Türen ausgeschnitten)
Die Türen mit den kleinen Sichtfenstern hatten etliche E/E1 nach dem Umbau für schaffnerlosen Betrieb. Die wurden erst später durch die mit den größeren Fenstern ersetzt (wobei mir nie ganz klar war, warum).
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Die Türen mit den kleinen Sichtfenstern hatten etliche E/E1 nach dem Umbau für schaffnerlosen Betrieb. Die wurden erst später durch die mit den größeren Fenstern ersetzt (wobei mir nie ganz klar war, warum).
Weil generell bei allen E1 die Blechtüren durch Kunststofftüren ersetzt wurden.
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M 4066 + m3 + m3 auf der Reichsbrücke; der Autoverkehr hatte zum Aufnahmezeitpunkt einen sehr umweltfreundlichen Umfang (Foto: H. H. Heider).
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Naja - der eine PKW, von dem man gerade nur das Dach sieht, hat sicher die zigfache Menge Schadstoffe gegenüber einem modernen Fahrzeug (soferne es nicht von VW ist) produziert.
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M 4061 + m3 + m2 am Mexikoplatz während der Ausgleichszeit (Foto: Verlag J. O. Slezak). Beide Beiwagen sind noch im Auslieferungszustand; gut zu erkennen die vielen Detailunterschiede dieser Beiwagentypen.
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Dieselbe Fotostelle mit einem B Dreiwagenzug; Zielschild "Brücke der Roten Armee" (Foto: Harald Herrmann). Wieso wohl der Abzug der Roten Armee aus Österreich ein ganzes Land in Festtagsstimmung versetzt hat?
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Wochenendbetrieb auf der Linie Bk mit M 4065 + m3 5308 am Franz-Josefs-Kai (Foto: Robert Hergett, 12.12.1971). Die Stadtbahnstation Schottenring fiel dem U-Bahnbau zum Opfer.
LG nord22
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Die Türen mit den kleinen Sichtfenstern hatten etliche E/E1 nach dem Umbau für schaffnerlosen Betrieb. Die wurden erst später durch die mit den größeren Fenstern ersetzt (wobei mir nie ganz klar war, warum).
Weil generell bei allen E1 die Blechtüren durch Kunststofftüren ersetzt wurden.
Oder gleich durch die Türen mit den tiefgezogenen Fenstern und breitem Gummi?
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Die Türen mit den kleinen Sichtfenstern hatten etliche E/E1 nach dem Umbau für schaffnerlosen Betrieb. Die wurden erst später durch die mit den größeren Fenstern ersetzt (wobei mir nie ganz klar war, warum).
Weil generell bei allen E1 die Blechtüren durch Kunststofftüren ersetzt wurden.
Oder gleich durch die Türen mit den tiefgezogenen Fenstern und breitem Gummi?
Nein, es gibt ja jetzt noch genügend Fahrzeuge mit kleinen Türfenstern.
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Die Türen mit den kleinen Sichtfenstern hatten etliche E/E1 nach dem Umbau für schaffnerlosen Betrieb. Die wurden erst später durch die mit den größeren Fenstern ersetzt (wobei mir nie ganz klar war, warum).
Weil generell bei allen E1 die Blechtüren durch Kunststofftüren ersetzt wurden.
Oder gleich durch die Türen mit den tiefgezogenen Fenstern und breitem Gummi?
Nein, es gibt ja jetzt noch genügend Fahrzeuge mit kleinen Türfenstern.
Ja, aber keine, wie sie der E1 4494 (#105) hatte. Und die waren gemeint.
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Ja, aber keine, wie sie der E1 4494 (#105) hatte. Und die waren gemeint.
Das sind wiederum Blechtüren.
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B 96 + b an einer klassischen Fotostelle (Foto: H. H. Heider).
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Ja, aber keine, wie sie der E1 4494 (#105) hatte. Und die waren gemeint.
Das sind wiederum Blechtüren.
Die Frage war glaube ich auch, ob direkt Blechtüren durch GFK-Türen der zweiten Generation ersetzt wurden, oder ob alle Wagen zwischendurch GFK-Türen der ersten Generation hatten.
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Ja, aber keine, wie sie der E1 4494 (#105) hatte. Und die waren gemeint.
Das sind wiederum Blechtüren.
Die Frage war glaube ich auch, ob direkt Blechtüren durch GFK-Türen der zweiten Generation ersetzt wurden, oder ob alle Wagen zwischendurch GFK-Türen der ersten Generation hatten.
:up: Ja genauso war es von mir gemeint! :)
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Ach so, jetzt verstehe ich! Ich tendiere eher zu Möglichkeit 2.
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Die Frage war glaube ich auch, ob direkt Blechtüren durch GFK-Türen der zweiten Generation ersetzt wurden, oder ob alle Wagen zwischendurch GFK-Türen der ersten Generation hatten.
Nein, nein, das waren nur einige E und E1. Aus unerfindlichen Gründen ist mir da der seinerzeit gelb-grüne (Totalwerbung) 4729 in Erinnerung geblieben. Ich denke, das hat sich nach dem Zeitpunkt des Umbaus auf schaffnerlosen Betrieb gerichtet.
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Nachdem in tramway&modell 3/2016 der Artikel über die Type M relativ sparsam bebildert ist, weil die (grundsätzlich erfreuliche) Ausmusterung einer Bustype leider etliche Seiten Platz beansprucht, muss ich das Angebot an Aufnahmen der Type M aufbessern ....
M 4001 + m2/ m3 am Mexikoplatz (Foto: Harald Riedel, 1964). Im damaligen Expedit ist heute der MBV Mexikoplatz untergebracht.
LG nord22
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Friedhofswetter zu Allerheiligen 1975 mit E1 4731 + c2 (c3) am Burgring/ Bellariastraße. Die umgedrehte Tafel auf der Bugrundung zeigt, dass ausnahmsweise mit Beiwagenschaffner gefahren wurde. Das Fahren mit einem Schaffner E1 mit Handhebelfahrschalter bei schlechtem Schienenzustand war schwierig und Anfahr- und Bremsvorgänge (Schlitten aufreißen) mussten mit Sand unterstützt werden (Foto: Kurt Rasmussen, 01.11.1975).
LG nord22
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Der am Bild sichtbare E1 hatte ja ab Werk die Einmannausrüstung und zusätzlich noch den Schaffnerplatz. Ich vermute da eher die umgedrehte Tafel hatte die Aufschrift SCHAFFNERLOS auf der nicht sichtbaren Seite. Außerdem waren laut Wiki im Jahr 1975 alle c2 und c3 bereits auf schaffnerlosen Betrieb umgebaut.
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Kann sein, dass nur der Triebwagen ausnahmsweise schaffnerbesetzt war und deshalb die Tafel umgedreht wurde. E1 4731 war schon ab Werk ein Geamaticwagen. Ich habe eine Fahrt mit der Zentralfriedhofslinie 29 mit einem der letzten E1 mit Handhebelfahrschalter in Erinnerung (dürfte zu Allerheiligen 1983 gewesen sein) und auf der Dresdner Straße hatte der Fahrer seine liebe Not, den Zug überhaupt in Gang zu setzen ...
nord22
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[ quote author=Stellwerker link=topic=906.msg237715#msg237715 date=1476031310]
Ich vermute da eher die umgedrehte Tafel hatte die Aufschrift SCHAFFNERLOS auf der nicht sichtbaren Seite.
[/quote]
Wie dick war das Blech, aus dem diese Tafeln bestanden? Sehr dick kann es ja wohl kaum gewesen sein, sonst hätte man es ja kaum in beide Richtungen biegen können?
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Es war ein elastisches Blech, ich würde seine Dicke auf 0,75-1 mm schätzen.
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M 4069 + m3 + m3 am Schottentor (Foto: Henk Graalman, 1970).
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L1 2630 + k2 3307 + k1 (k2) statt der üblichen M Dreiwagenzüge am Dr.-Karl-Renner-Ring (Foto: Mag. Alfred Luft, 13.03.1957).
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E1 4477 + c2 (c3) am Dr.-Karl-Renner-Ring (Foto: Archiv John F. Bromley, 21.09.1975). Zum Glück gab es Fotografen, welche die Anfänge der Einsätze der E1 + c2/ c3 auf den Ringlinien fotografisch verewigt haben. Viele Wiener Fotografen waren damals ob der Ablöse der M Dreiwagenzüge beleidigt oder ziemlich verstimmt und sahen in derartigen Fotomotiven eine arge Vergeudung von Filmmaterial ....
LG nord22
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E1 4477 + c2 (c3) am Dr.-Karl-Renner-Ring (Foto: Archiv John F. Bromley, 21.09.1975). Zum Glück gab es Fotografen, welche die Anfänge der Einsätze der E1 + c2/ c3 auf den Ringlinien fotografisch verewigt haben. Viele Wiener Fotografen waren damals ob der Ablöse der M Dreiwagenzüge beleidigt oder ziemlich verstimmt und sahen in derartigen Fotomotiven eine arge Vergeudung von Filmmaterial ....
LG nord22
Irgendwie wiederholt sich die Geschichte. nur das jetzt die Straßenbahnfreunde dem E1 nachweinen.
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M 4057 + m3 5247 + m2 5228 am Dr.-Karl-Renner-Ring beim Parlament (Foto: Archiv John F. Bromley, 17.06.1971).
LG nord22
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Grandioses Foto! Das silberne Dach bei den alten Holzkastenwägen ist sehr gewöhnungsbedürftig. ::)
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WOW! :o Und in der Kontur eine DS - stört nicht einmal, ganz im Gegenteil! :up: ^-^
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B 56 + b 1488 am Schwedenplatz (Foto: Archiv John F. Bromley, 16.05.1972). Die Neubauten der Nachkriegszeit und entstuckte Hausfassaden von Gründerzeitbauten sorgen bis heute für ein architektonisch hässliches Ambiente.
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M 4013 + m3 5276 + m3 5268 am Mexikoplatz (Foto: John F. Bromley, 18.09.1967). M 4013 gibt es auch noch 50 Jahre später, alles andere ist längst Geschichte.
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M 4013 + m3 5276 + m3 5268 am Mexikoplatz (Foto: John F. Bromley, 18.09.1967). M 4013 gibt es auch noch 50 Jahre später, alles andere ist längst Geschichte.
Trotz des Oberleitungsgewirrs, ein herrliches Bild! :up:
Die alte Reichsbrücke war schon sehr imposant.
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E1 4782 + c2 1027 am Praterstern (Foto: John F. Bromley, 16.06.1977). Die sagenhaften "Pegina Markeneier" stammten übrigens aus Legebatterien ...
LG nord22
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Die sagenhaften "Pegina Markeneier" stammten übrigens aus Legebatterien ...
... wie damals – dem Stand der Technik entsprechend – auch alle anderen Eier, die es im Supermarkt gab.
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... eigentlich eh ein Wahnsinn und trotzdem haben es viele überlebt. Dafür sind mehr am Rauchen und Saufen zugrunde gegangen.
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... eigentlich eh ein Wahnsinn und trotzdem haben es viele überlebt.
Die Menschen ja, die Hendln eher weniger.
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Die kamen dann in so manche Betriebsküche als Qualitätsfleisch >:D
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... eigentlich eh ein Wahnsinn und trotzdem haben es viele überlebt. Dafür sind mehr am Rauchen und Saufen zugrunde gegangen.
Die meisten, die damals schon auf Freiland und so Wert gelegt haben, sind halt damals durch die zahlreichen Bauernmärkte (damals noch mit echten Bauern) gut versorgt gewesen.
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... eigentlich eh ein Wahnsinn und trotzdem haben es viele überlebt. Dafür sind mehr am Rauchen und Saufen zugrunde gegangen.
Warum soll man als Mensch Eier aus Legebatterien nicht überleben? Ernährungsphysiologisch gibt es keinen Unterschied zu Eiern aus anderen Haltungsformen. Das mittlerweile EU-weite Verbot von Legebatterien dient einzig dem Tierschutz.
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Warum soll man als Mensch Eier aus Legebatterien nicht überleben? Ernährungsphysiologisch gibt es keinen Unterschied zu Eiern aus anderen Haltungsformen. Das mittlerweile EU-weite Verbot von Legebatterien dient einzig dem Tierschutz.
Antibiotika werden wohl auch bei Bodenhaltung ohne Rücksicht auf Verluste verwendet. Übrigens eine der größten Gefahren für die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten - Stichwort "Superkeime".
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Grandioses Foto! Das silberne Dach bei den alten Holzkastenwägen ist sehr gewöhnungsbedürftig. ::)
Das war angeblich eine Kennzeichnung für Versuchswagen, ich glaube mit einem Kunststoffdach.
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M 4007 + m2 5226 + m3 5256 am Dr.-Karl-Renner-Ring beim Parlament (Foto: John F. Bromley, 17.09.1967).
LG nord22
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Das war angeblich eine Kennzeichnung für Versuchswagen, ich glaube mit einem Kunststoffdach.
Wohl eher Kunststoffbeschichtung am Dach (statt Textil)! ;)
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Das war angeblich eine Kennzeichnung für Versuchswagen, ich glaube mit einem Kunststoffdach.
Wohl eher Kunststoffbeschichtung am Dach (statt Textil)! ;)
Wenn wir schon i-Tüpferl-reiten dann Kunststoffbespannung :)
Die Serienwagen hatten ja imprägniertes Segeltuch über das Holzdach gespannt. Wenn die Imprägnierung mit der Zeit rissig wird, regnet es halt rein - macht besonderen Spaß bei einer Schulwoche, in der es immer wieder länger regnet und man dann nicht nur beim Abfertigen, sondern auch schon im Wageninneren nass wird.
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Wenn du schon so genau bist, das ist kein imprägniertes Tuch, sondern es wird über die Plane eine spezielle Masse gespachtelt. Ist die trocken, wird drüber die Dachfarbe gestrichen (bei Sparsamkeit vielleicht auch nicht :-[ ). ;)
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Wenn du schon so genau bist, das ist kein imprägniertes Tuch, sondern es wird über die Plane eine spezielle Masse gespachtelt. Ist die trocken, wird drüber die Dachfarbe gestrichen (bei Sparsamkeit vielleicht auch nicht :-[ ). ;)
Wenn wir schon so weit in Details gehen, kann ich heraussuchen womit das nach Originalvorschrift zu geschehen hatte :D
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G3 2107 + k3 3730 + k4 3769 am Mexikoplatz (Foto: DI J. Michlmayr, 16.09.1962).
LG nord22
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G3 2107 + k3 3730 + k4 3769 am Mexikoplatz (Foto: DI J. Michlmayr, 16.09.1962).
Fotos von der Bäderschleife sind immer etwas Feines. :)
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Ja da gebe ich dir recht, man sieht auch ein Stück der alten Reichsbrücke!
Danke! :)
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Ein Postkartenmotiv mit C 69 + BW bei der Börse. Aufgrund der stetig steigenden Fahrgastzahlen auf den Ringlinien wurden diese Züge durch Dreiwagenzüge ersetzt. C 69 wurde per 18.02.1929 ausgemustert.
LG nord22
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M 4006 + m3 5289 im Kreuzungsbereich Bellariastraße - Ring (Foto: Peter Bader, 03.07.1966). Die Firmen, deren Produkte auf dem M beworben wurden, existieren längst nicht mehr.
LG nord22
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Und schlampig besteckt ist der TW auch!
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Das die Klappen sich manchmal selbständig gemacht haben ist aber nichts Neues, oder zählst du zu den Jungen die das nicht mehr erlebt haben?
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Die Firmen, deren Produkte auf dem M beworben wurden, existieren längst nicht mehr.
Der Konzern Brau AG existiert durchaus noch. Die Marke Liesinger Bier und der Produktionsstandort in Liesing aber natürlich nicht mehr.
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Tja, die ersten Tixo - fast einen halben Millimeter dick und an den Kanten sammelte sich schnell Schmutz.
Die Firma Kores existiert noch immer, hat aber die Produktion von Tixo 1985 eingestellt und die Markenrechte an Beiersdorf (Tesa) verkauft.
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Anschlusspropaganda im März 1938 am Aspernplatz (Foto: Archiv ORF). M 4013 + k3 (k4) + k3 (k4) biegt gerade Richtung Franz-Josefs-Kai ab. Die Gestaltung des Führerkonterfeis macht aus heutiger Sicht einen wenig werbewirksamen Eindruck.
Die Urania und M 4013 gibt es auch 2018, alles andere ist längst Geschichte ...
LG nord22
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Ich glaub das sind zwei k5-Beiwagen.
LG
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M 4013 sieht ziemlich neu aus! ;) :up:
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M 4013 sieht ziemlich neu aus! ;) :up:
Bei Baujahr 1927 geht sich nach etwa 11 Jahren ein Neulack aus!
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Ein B Dreiwagenzug mit B + b 1403 + b 1411 am Mexikoplatz während der Ausgleichszeit (Foto: Elfried Schmidt, um 1953). Das Zielschild "Brücke der Roten Armee" war der Besatzungszeit geschuldet. Beide am Foto sichtbaren Gebäude existieren nicht mehr.
LG nord22
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M 4071 + m2 5208 + m2 am Praterstern/ Venediger Au (Foto: DI J. Michlmayr, 24.05.1963). Die Schienenbremsen konnten bei den m2 aufgrund großer technischer Probleme beim Umbau erst 1963 in Betrieb genommen werden.
LG nord22
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Eine Garnitur einmal ohne Spannkupplung!
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M 4048 + m2 5208 + m3 5245 am Franz-Josefs-Kai vor der im Zuge des U-Bahnbaus abgerissenen Stadtbahnstation Schottenring (Foto: Archiv John F. Bromley, 1966).
LG nord22
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Ein Dreiwagenzug der Linie Bk mit k5 3929 vor der Oper im März oder April 1938. k5 3929 war noch neu, Instandnahme war am 19.09.1937 (Quelle: eBay).
LG nord22
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M 4049 + m3 5232 + m3 5233 beim Verlassen der Vorflutbrücke der Reichsbrücke kurz vor der Schüttaustraße (Foto: Karl Holzinger, 29.05.1971).
LG nord22
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H2 2156 + k3 in der Engerthstraße in den 50er Jahren (Foto: Peter Bader).
LG nord22
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Interessant, dass auf dieser wichtigen Ringlinie ein 2-Wagen-Zug aus relativ alten Wagen verkehrte...
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In Schwachlastzeiten waren auch die Ringlinien nur im Zweiwagenzug unterwegs. Das alte Wagenmaterial könnte evtl. auf eine allerheiligenzeitbedingte Wagenrochade zurückzuführen sein.
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EDIT: Wobei die H2, wenigstens was den Kasten betrifft, so alt gar nicht waren. Es könnte im Übrigen auch sein, dass die üblichen M wegen Schienenbremseinbau gerade nicht verfügbar waren (das ist aber reine Spekulation).
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H2 2156 + k3 in der Engerthstraße in den 50er Jahren (Foto: Peter Bader).
War das eine Einziehfahrt (Zielschild)? ???
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H2 2156 + k3 in der Engerthstraße in den 50er Jahren (Foto: Peter Bader).
War das eine Einziehfahrt (Zielschild)? ???
Nein, die Linienführung war 1954 bis 1965: Elderschplatz - Kai - Ring - Reichsbrücke. (vor 1954: Praterstern - Kai - Ring - Reichsbrücke).
Die umgekehrte Richtung war damals Linie A (Reichsbrücke - Ring - Kai - Elderschplatz).
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H2 2156 + k3 in der Engerthstraße in den 50er Jahren (Foto: Peter Bader).
War das eine Einziehfahrt (Zielschild)? ???
Nein, die Linienführung war 1954 bis 1965: Elderschplatz - Kai - Ring - Reichsbrücke. (vor 1954: Praterstern - Kai - Ring - Reichsbrücke).
Die umgekehrte Richtung war damals Linie A (Reichsbrücke - Ring - Kai - Elderschplatz).
Hätte am Schild nicht aber "Kai-Ring" stehen müssen, wenn der Zug Richtung Stadt unterwegs gewesen wäre?
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Wer sagt, daß der Zug Richtung Stadt unterwegs war?
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Dann ist das Zielschild falsch, der Zug fährt Richtung Stadion!
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Vielleicht fuhr er zum Stapel nach einem Match und da kam es oft vor, dass die BWT schon für die Rückfahrt gehängt wurde. Stadion-Praterstern-Kai-Ring-Praterstern-Reichsbrücke.
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So oder so: das Zielschild ist irreführend, wenn es kein (direkter) Einzieher war.
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Oder der Zug ist gerade angekommen.
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Wo am Ring wurde bei den Ringlinien eigentlich von Kai-Ring auf die Endstation umgetafelt?
Schottenring?
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Vielleicht fuhr er zum Stapel nach einem Match und da kam es oft vor, dass die BWT schon für die Rückfahrt gehängt wurde. Stadion-Praterstern-Kai-Ring-Praterstern-Reichsbrücke.
Okay, kann auch sein. Aufgrund der Kürze des Zugs und der Jahreszeit drängt sich diese Erklärung halt nicht auf.
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E1 4490 + c4 neben einem E1 + c4 Zug der Linie B am Schüttauplatz in Kaisermühlen (Bildautor nicht bekannt). Der Umbau von E1 4490 auf Geamatic wurde am 25.10.1977 abgeschlossen, was eine Eingrenzung des Aufnahmejahrs ermöglicht.
LG nord22
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E1 4490 + c4 neben einem E1 + c4 Zug der Linie B am Schüttauplatz in Kaisermühlen (Bildautor nicht bekannt). Der Umbau von E1 4490 auf Geamatic wurde am 25.10.1977 abgeschlossen, was eine Eingrenzung des Aufnahmejahrs ermöglicht.
LG nord22
Das Bild stammt vermutlich vom Herbert Reichl. Der hat mit Vorliebe die Nachtaufnahmen mittels Stativ gemacht. Im eBay werden derzeit Paketweise diverse Fotos reingeschmissen, darunter viele von Herbert Reichl und Robert Hergett.
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Danke für den Hinweis. An dieser Aufnahme ist besonders wertvoll, dass sie die damals bei vielen Fotografen besonders unbeliebte Type E1 dokumentiert. Vierzig Jahre später sind die E1 und c4 bei den Fotografen begehrt :D
nord22
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Danke für den Hinweis. An dieser Aufnahme ist besonders wertvoll, dass sie die damals bei vielen Fotografen besonders unbeliebte Type E1 dokumentiert. Vierzig Jahre später sind die E1 und c4 bei den Fotografen begehrt :D
nord22
Genau, den der Herbert Reichl hat viele Farbfotos aus den 80er und 90er Jahren gemacht. Derzeit weiß niemand was mit ihm passiert ist. Er war ein guter Freund vom verstorbenen Herbert Scheuer.
Zum Gegensatz wobei der Herbert Scheuer und Robert Hergett hauptsächlich SW-Aufnahmen gemacht haben, so hat der Herbert Reichl vorwiegend Farbaufnahmen gemacht obwohl die damals teuer waren.
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Genau, den der Herbert Reichl hat viele Farbfotos aus den 80er und 90er Jahren gemacht. Derzeit weiß niemand was mit ihm passiert ist. Er war ein guter Freund vom verstorbenen Herbert Scheuer.
Herbert Scheuer war bekannt als der "kleine Zwilling", da er oft mit einem größeren Fotografen beisammenstand. War der Große dieser Herbert Reichl?
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Eine bunt zusammengewürfelte Zugskomposition: G2 + k3 + k1 (k2) der Linie Bk am Schottenring (Foto: Mag. Alfred Luft, 05.06.1960).
LG nord22
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Die Fahrt eines bekannten deutschen Politikers über die Praterstraße im März 1938 führte zu einer Massenhysterie und einer Behinderung des Straßenbahnverkehrs; am Ende des Zugstaus ein M + k5 + k5 Zug der Linie Bk (Foto: National Digital Archives, Poland).
LG nord22
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Hier ein paar bescheidene Beiträge von mir aus der E1-cx-Zeit:
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Hier ein paar bescheidene Beiträge von mir aus der E1-cx-Zeit:
Dies sind wirklich sehr schöne und gelungene Aufnahmen. :up: Besonders das letzte Bild von der Straßenbahnstation bei der Nepomuk Kirche auf der Praterstraße gefällt mir sehr da es mich an die Zeit meiner Kindheit erinnert.
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Sehr nett. Bitte mehr davon!
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Wie immer schöne Bilder! Vor allem die Kummerltribüne vor dem Parlament ist bemerkenswert!
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Wie immer schöne Bilder! Vor allem die Kummerltribüne vor dem Parlament ist bemerkenswert!
Die diente m.W. zur Eröffnung der Wiener Festwochen und blieb, solange sie andauerten, vor dem Parlament stehen.
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Danke für das Feedback!
Wie immer schöne Bilder! Vor allem die Kummerltribüne vor dem Parlament ist bemerkenswert!
Die diente m.W. zur Eröffnung der Wiener Festwochen und blieb, solange sie andauerten, vor dem Parlament stehen.
Die Tribüne war für die 1. Mai-Feier (Aufnahmedatum!).
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Also doch eine Kummerltribüne!
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Der Ford-Vollwerbewagen ist ein herrlicher Anblick in dieser glanzlosen Jahreszeit.
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Mir gefällt am besten der Zug ohne Werbung vor dem Parlament - ein Motiv, das derzeit nicht zu machen ist.
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Dieser Einschätzung stimme ich gerne zu. Sie ist auch kein Widerspruch zum meinem Statement.
Ich würde dir aber insofern widersprechen, als dieses Motiv, E1 + cx ohne Autos vor dem nicht eingerüsteten Parlament, vielleicht nie wieder machbar sein wird. Oder ist ein E1-Oldtimer schon geplant?
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Du hast Recht - in der Art ist das Bild sogar unwiederbringlich!
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Der Ford-Vollwerbewagen ist ein herrlicher Anblick in dieser glanzlosen Jahreszeit.
Ist das ein Suchbild? Ich kann die Straßenbahn gar nicht erkennen >:D
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Der Ford-Vollwerbewagen ist ein herrlicher Anblick in dieser glanzlosen Jahreszeit.
Es gab auch einen C1-c1-Zug mit dieser Werbung (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=522.msg367628#msg367628).
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Danke für den Hinweis.
Nur damit wir uns richtig verstehen: mir ist es nur um die Farbenfroheit in einer öden Umgebung gegangen. Was beim 158er nicht immer der Fall ist. Die Fotos in frühlingshafter Umgebung sind sowie belebend. Deine Könnerschaft als Fotograf steht sowieso außer Diskussion. :up:
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Unglaublich, wie grau die Praterstraße war. Danke für die Fotos :up:
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E1 4701-c4-1360 in der Walcherstraße, neben dem Bahnhof Vorgarten.
Im Hintergrund ist die Ersatzreichsbrücke für die Autos erkennbar.
Der 4701 diente in Rudolfsheim aus und wurde im November 2002 skartiert.
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Bei Maldone hat meine Frau öfters eingekauft. Maldone gibt es schon lange nicht mehr.
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Linie Bk mit M-4003 und zwei k2 Beiwagen beim Burgtheater in den dreißiger Jahren.
Der M wurde Ende 1975 ausgeschieden, aus 3418 wurde 1952 der k6-1517;
der 3427 wurde 1957 in k3-neu 1619 umgebaut!
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Muss von vor 1934 sein, da es noch keinen Kleinzonentarif, samt Hinweisschild dafür, gibt.
Interessant auch, warum im Sommer die vordere Tür auf „halb“ ist.
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E1 4474 + c3 1208 der Linie Bk auf der alten Reichsbrücke (Foto: Archiv Dr. Peter Standenat, 03.07.1975). Stadtauswärts war vermutlich E1 4785 unterwegs. Zum Glück gab es damals auch Fotografen, welche moderne Straßenbahnzüge aufgenommen haben.
LG nord22
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Neue Straßenbahnwagen für Wien in der Besatzungszeit: B 51 + k6 + k6 der Linie Bk neben dem 50 Jahre alten G 521 ex 996 der Linie 16 am Freigelände des Bahnhofs Vorgarten (Foto: MA13, Landesbildstelle Wien, 23.01.1952). Die Zielangabe "Brücke der roten Armee" war eine Vorgabe der besonders unbeliebten sowjetischen Besatzer.
LG nord22
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B 69 + s1 bei der Bölrse um 1910 (Foto: Onlinearchiv Wien Museum). Diese Zugskomposition (C oder D + ehem. Pferdebahnwagen) erwies sich trotz dichter Intervalle für die stark frequentierten Praterlinien als völlig unzureichend und wurde bald durch Züge mit größeren Fahrzeugen abgelöst. B 69 wurde per 18.02.1929 skartiert.
LG nord22
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E1 4850 wurde als 250. von SGP gelieferter E1 mit einer Tafel versehen und etwas geschmückt; E1 4850 + c4 1348 beim Einbiegen von der Schüttaustraße Richtung Reichsbrücke (Foto: Michael Vitecek). Inbetriebnahme von E1 4850 war am 21.01.1976 und die Aufnahme ist vielleicht an diesem Tag oder kurz danach entstanden.
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M 4094 + m3 + m3 am Mexikoplatz (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat). M 4094 hat bereits ein gummigefasstes Frontfenster mit Scheibenwischer; die Aufnahme kann daher frühestens im Dezember 1957 entstanden sein. Die Gebäude im Bild existieren längst nicht mehr.
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Untergegangene Tramwaywelten mit M 4054 + m3 526x + m3 der Linie Bk in Kaisermühlen am Schüttauplatz (Foto: Peter Bader, 30.05.1966).
LG nord22
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M 4034 + m2 (m3) + m3 auf der Aspernbrücke; daneben W IV O W 76463 der Sondertariflinie 4 (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat, 07.04.1951). M 4034 wurde frühzeitig per 30.11.1967 skartiert, weil 1967 eine Instandsetzung des Altkastens als zu teuer abgelehnt wurde.
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M 4034 + m2 (m3) + m3 auf der Aspernbrücke; daneben W IV O W 76463 der Sondertariflinie 4 (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat, 07.04.1951). M 4034 wurde frühzeitig per 30.11.1967 skartiert, weil 1967 eine Instandsetzung des Altkastens als zu teuer abgelehnt wurde.
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Genau genommen dürfte diese Aufnahme hier die provisorische Brücke zeigen, die nach der Zerstörung der Aspernbrücke im April 1945 nach Kriegsende errichtet wurde. Die neue Aspernbrücke welche sich ein kleines Stück flußabwärts des Donaukanals bei der Aspernbrückengasse befindet war zu diesem Zeitpunkt wohl gerade noch im Bau. Die moderne Stahlträgerkonstruktion wurde von Waagner-Biro entworfen und errichtet. Am 2.Dezember 1951 sollte dann die heutige Aspernbrücke eröffnet und für den Verkehr freigegeben werden.
Das Eckhaus an der Aspernbrückengasse und Unteren Donaustraße links (rechts steht heute der UNIQA Tower) ist das einzige Gebäude auf dieser Aufnahme welches heute noch erhalten geblieben ist. Allerdings ohne dem Stuck welcher wie bei vielen Gebäuden in der Nachkriegszeit entfernt wurde.