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Straßenbahn Wien => Allgemeines => Thema gestartet von: U4 am 10. März 2018, 08:28:00

Titel: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 10. März 2018, 08:28:00
Seit die Kennedybücke für die Straßenbahnlinie 10 nur mehr eine Haltestelle ist, müssen die Fahrgäste im Freien warten. Das sei nicht zumutbar, sagt der Bezirk. Ein Wartehäuschen ist für die Brücke aber offenbar zu schwer.

Vergangenen September wird der Straßenbahnverkehr auf der Kennedybrücke umgestellt. Die Linie 58 wird aufgelassen, die Linien 10 und 60 übernehmen jeweils einen Teil davon. Davor konnten die Fahrgäste im überdachten Bereich auf die Straßenbahnen der Linie 10 warten. Die neue Verkehrsführung macht das nicht mehr möglich: „Die Menschen haben jetzt auf dem Bahnsteig, wo sie auf den 10er warten, keinen Unterstand“, kritisiert die Hietzinger Bezirksvorsteherin Silke Kobald (ÖVP).

Mehrere Buslinien und etliche Autos
Deshalb stellte der Bezirk Hietzing im Februar einen Antrag für ein Wartehäuschen auf der Kennedybrücke. Die Gewista, Betreiberin der Wartehäuschen, reichte das Wartehäuschen zur Überprüfung bei der Stadt Wien ein. Aber aus dem Wartehäuschen wird offenbar nichts. Das Fundament der Brücke reiche nicht für ein Wartehäuschen, heißt es.

Zwei Buslinien, zwei Straßenbahnlinien und etliche andere Fahrzeuge überqueren die Kennedybrücke jeden Tag. Eine Straßenbahn wiegt immerhin bis zu 43 Tonnen. Kobald bezeichnet das als grotesk: „Wenn die Kennedybrücke tatsächlich kein Wartehäuschen aushält, dann muss man sich echt fragen, ob da Gefahr im Verzug ist. Das kann einfach nicht sein, dass das technisch nicht möglich sein soll.“ Gewista und die zuständige Magistratsabteilung 29 waren für wien.ORF.at vorerst für keine Stellungnahme erreichbar.

Bezirk will nicht aufgeben
Kobald möchte der Sache nun auf den Grund gehen. Wenn nötig, sollen alle Beteiligten auch an einem Tisch zusammenkommen: „Ich hoffe, dass die Stellen der Stadt Wien das wirklich zusammenbringen, dass im dritten Jahrtausend ein Wetterhäuschen an einem Verkehrsknotenpunkt möglich ist.“ Das Wartehäuschen auf der Kennedybrücke möchte sie jedenfalls nicht aufgeben.
Quelle: wien.orf.at
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 10. März 2018, 08:50:18
Dumm, dümmer, Gewista.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 10. März 2018, 10:49:42
"Im Freien warten" ist natürlich übertrieben. Die Leute können sich ja beim Rondeau unterstellen und brauchen erst auf den Bahnsteig gehen, wenn der 10er einfährt. Da der 60er keine Stehzeit hat, kann er auch nicht im Weg sein.

Die Ausrede mit dem Wartehäuschen ist natürlich Unsinn. Schließlich fährt links und rechts von der besagten Stelle die Straßenbahn und die hat nicht gerade ein Fliegengewicht. Man hat einfach im Zuge der Linienumstellung nicht daran gedacht und versucht jetzt mit hanebüchenen realsozialistischen Ausreden den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Und genau so wie die Genossen in Wandlitz merken auch unsere Genossen vor lauter verklärtem Selbstbewusstsein nicht mehr, was für Absurditäten sie ständig von sich geben.

PS: :ugvm:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Sulfur am 10. März 2018, 11:14:44
Die Frage ist halt wo sie genau das Wartehütterl hin stellen wollen. Und wie da der Unterbau konstruiert ist. Eventuell reicht der nicht für das Fundament des Wartehäuschens von der Dicke her aus bis man zur "Decke" der Stationsüberblattung kommt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 10. März 2018, 11:22:51
Die Frage ist halt wo sie genau das Wartehütterl hin stellen wollen. Und wie da der Unterbau konstruiert ist. Eventuell reicht der nicht für das Fundament des Wartehäuschens von der Dicke her aus bis man zur "Decke" der Stationsüberblattung kommt.

Das Fundament geht sicher nicht tiefer in den Boden als der Schienenunterbau.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Gast1090 am 11. März 2018, 17:34:11
Die Frage ist halt wo sie genau das Wartehütterl hin stellen wollen. Und wie da der Unterbau konstruiert ist. Eventuell reicht der nicht für das Fundament des Wartehäuschens von der Dicke her aus bis man zur "Decke" der Stationsüberblattung kommt.

Das Fundament geht sicher nicht tiefer in den Boden als der Schienenunterbau.

Daß ein Wartehäuschen auf der Brücke möglich ist, sieht man am stillgelegten Gleis der ehemaligen Linie 58 Fahrtrichtung Unter St.Veit. Eigentlich könnte man die dort funktionslos gewordene Überdachung demontieren und in gekürzter Ausfertigung am Bahnsteig der Linie 10 errichten.  ^-^
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 11. März 2018, 20:27:00
Wieso ist die Kennedybrücke eigentlich nicht eingestürzt, als man die Fahrradgarage draufgestellt hat? 8)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 11. März 2018, 22:03:06
Sind ja auch nie Räder drinnen!   >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 12. März 2018, 11:37:47
Zitat
...
Die MA 29 zeigt sich verwundert ob der Falschmeldung und beteuert, dass für die Statik der Kennedybrücke ein Wartehäuschen sicher kein Problem sei.
...
Woher die Falschmeldung kommt, ist ein Rätsel. In der Bezirksvorstehung des 13. Bezirks heißt es, dass man bei einem Telefonat mit der Pressestelle der Wiener Linien eine entsprechende Stellungnahme zum Antrag erhalten habe.
...

>:D

Quelle: https://www.meinbezirk.at/hietzing/lokales/zeitungsente-wartehaeuschen-auf-kennedybruecke-sicher-nicht-zu-schwer-d2434488.html
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 12. März 2018, 11:51:05
Zitat
...
Die MA 29 zeigt sich verwundert ob der Falschmeldung und beteuert, dass für die Statik der Kennedybrücke ein Wartehäuschen sicher kein Problem sei.
...
Woher die Falschmeldung kommt, ist ein Rätsel. In der Bezirksvorstehung des 13. Bezirks heißt es, dass man bei einem Telefonat mit der Pressestelle der Wiener Linien eine entsprechende Stellungnahme zum Antrag erhalten habe.
...


Jaja, die Leute der Pressestelle der WL ... nur mit einem Parteibuch erlangt man halt kein Fachwissen.  ;)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Tatra83 am 12. März 2018, 11:53:03
Zitat
...
Die MA 29 zeigt sich verwundert ob der Falschmeldung und beteuert, dass für die Statik der Kennedybrücke ein Wartehäuschen sicher kein Problem sei.
...
Woher die Falschmeldung kommt, ist ein Rätsel. In der Bezirksvorstehung des 13. Bezirks heißt es, dass man bei einem Telefonat mit der Pressestelle der Wiener Linien eine entsprechende Stellungnahme zum Antrag erhalten habe.
...
Jaja, die Leute der Pressestelle der WL ... nur mit einem Parteibuch erlangt man halt kein Fachwissen.  ;)

Willst du deren Expertise etwa ernsthaft in Zweifel ziehen? :D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 12. März 2018, 11:56:43
Seit die Kennedybücke für die Straßenbahnlinie 10 nur mehr eine Haltestelle ist, müssen die Fahrgäste im Freien warten. Das sei nicht zumutbar, sagt der Bezirk. Ein Wartehäuschen ist für die Brücke aber offenbar zu schwer.
Nein, müssen sie nicht. Man kann heute genauso unter dem Dach oder sogar drinnen im Stationsgebäude warten, wie man das auch früher konnte. Bei den eisigen Minustemperaturen Ende Februar haben das die meisten Fahrgäste so gemacht.

Sind ja auch nie Räder drinnen!   >:D
Mittlerweile erstaunlicherweise doch. In der wärmeren Jahreszeit ist die Radgarage an Werktagen zu etwa 80% ausgelastet.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 12. März 2018, 11:57:28
Heute wirds jedenfalls rundgehen in der Tintenburg - der Beitrag hat es immerhin auch in "Wien Heute" geschafft. Ob da jemand von der Pressestelle demnächst Museumsaufsicht machen darf?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. März 2018, 11:58:33
Seit die Kennedybücke für die Straßenbahnlinie 10 nur mehr eine Haltestelle ist, müssen die Fahrgäste im Freien warten. Das sei nicht zumutbar, sagt der Bezirk. Ein Wartehäuschen ist für die Brücke aber offenbar zu schwer.
Nein, müssen sie nicht. Man kann heute genauso unter dem Dach oder sogar drinnen im Stationsgebäude warten, wie man das auch früher konnte. Bei den eisigen Minustemperaturen Ende Februar haben das die meisten Fahrgäste so gemacht.

Nur hat eine ganz richtig gesagt, wenn jetzt ein Zug der Linie 60 und dann ein Zug der Linie 10 kommt und du bist in der Station, dann kann es sein, das bis du draussen bist, der Zug schon wieder weg ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: oldtimer am 12. März 2018, 11:58:51
Heute wirds jedenfalls rundgehen in der Tintenburg - der Beitrag hat es immerhin auch in "Wien Heute" geschafft. Ob da jemand von der Pressestelle demnächst Museumsaufsicht machen darf?

Aufsicht im Museums-Wartehäuschen.  >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 12. März 2018, 12:00:24
Heute wirds jedenfalls rundgehen in der Tintenburg - der Beitrag hat es immerhin auch in "Wien Heute" geschafft. Ob da jemand von der Pressestelle demnächst Museumsaufsicht machen darf?
Aufsicht im Museums-Wartehäuschen.  >:D
Das muss sowieso abgetragen werden, sobald dort diese U-Bahn-Station mit den Bauelementen eingerichtet wird. Das Gelände sackt sonst zu sehr Richtung Donaukanal ab.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 12. März 2018, 12:08:32
Nur hat eine ganz richtig gesagt, wenn jetzt ein Zug der Linie 60 und dann ein Zug der Linie 10 kommt und du bist in der Station, dann kann es sein, das bis du draussen bist, der Zug schon wieder weg ist.

Man kann alles übertreiben (so wie ich es zugegebenermaßen auch hin und wieder mache). Das ist jedenfalls eine Übertreibung. ;)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 12. März 2018, 13:11:35
Nur hat eine ganz richtig gesagt, wenn jetzt ein Zug der Linie 60 und dann ein Zug der Linie 10 kommt und du bist in der Station, dann kann es sein, das bis du draussen bist, der Zug schon wieder weg ist.
Dass beide Linien zeitgleich einfahren ist technisch eh unmöglich. Da es außerdem einen Vorweganzeiger im Aufnahmegebäude und eine Anzeige im Haltestellenbereich gibt, sehe ich es nicht wirklich als Problem an, rechtzeitig zum gewünschten Zug zu kommen. Selbst für körperlich eingeschränkte Personen ist das eigentlich gut schaffbar.

Die Praxis zeigt jedenfalls, dass die 10er-Haltstelleninsel auf der Kennedybrücke nur wenig von wartenden Fahrgästen frequentiert wird. Besonders bei Witterungsverhältnissen wie Regen und Kälte, wartet man sowieso viel lieber unter dem großen Dach oder überhaupt geschützt im Gebäude. Daran würde sich wohl auch nur wenig ändern, wenn man der Haltestelleninsel ein schmales Wartehäuschen spendieren würde.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. März 2018, 13:44:27
Ich denke, da ist irgendjemand dagegen, weil die Idee für einen Fahrgastunterstand von der "anderen" Fraktion gekommen ist.

Denn nach den letzten Meldungen kommt das NEIN jetzt von der GEWISTA.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 12. März 2018, 13:47:45
Ich denke, da ist irgendjemand dagegen, weil die Idee für einen Fahrgastunterstand von der "anderen" Fraktion gekommen ist.
Da kommen wir dem Kern der Sache sicher näher!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 12. März 2018, 14:05:49
Ich denke, da ist irgendjemand dagegen, weil die Idee für einen Fahrgastunterstand von der "anderen" Fraktion gekommen ist.
Da kommen wir dem Kern der Sache sicher näher!
Die Gewista hat sich allerdings in der Seestadt beim 84A auch quergelegt, obwohl im Bezirk Donaustadt die SPÖ regiert.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Santos L. Helper am 12. März 2018, 14:40:33
Wenn 10er und 60iger fahrplanmäßig eh nie gleichzeitig stadtauswärts auf der Kennedybrücke sind wieso lässt man dann nicht beide Linien planmäßig auf dem inneren Gleis fahren ?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 12. März 2018, 15:01:01
Wenn 10er und 60iger fahrplanmäßig eh nie gleichzeitig stadtauswärts auf der Kennedybrücke sind wieso lässt man dann nicht beide Linien planmäßig auf dem inneren Gleis fahren ?
Wer sagt, dass sie NIE gleichzeitig auf der Kennedybrücke sind ??
Gestern habe ich wie schon des Öfteren erlebt, dass der 10er nach dem 60er eingefahren ist, und beide gleichzeitig in den Haltestellen standen, leider ist des den Fahrgästen nicht möglich in den 60er umzusteigen und gegebenfalls weiter zu fahren
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Santos L. Helper am 12. März 2018, 15:39:30
Deswegen schrieb ich FAHRPLANMÄSSIG :fp:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 12. März 2018, 17:03:50
Wenn 10er und 60iger fahrplanmäßig eh nie gleichzeitig stadtauswärts auf der Kennedybrücke sind wieso lässt man dann nicht beide Linien planmäßig auf dem inneren Gleis fahren ?
Abgesehen von der HVZ sind sie in Hietzing fahrplanmäßig gleichzeitig und eigentlich sollten dann auch mögliche Umsteiger abgewartet werden. Wenn das nicht funktioniert, dann liegt es am Fahrer. Ist halt das gleiche wie mit dem 60er und 62er bei der Hermesstraße. Da klappt (spätabends) der Anschluss in der Doppelhaltestelle leider auch sehr oft nicht.

Ich habe oben geschrieben, dass aus technischen Gründen nie beide gleichzeitig in die Haltestelle einfahren können, sondern wenn dann nur hintereinander.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Katana am 12. März 2018, 20:43:43
Lt. Wien heute (http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13969527/Meldungen/14263798) berufen sich MA29 und WL auf die Bodendämmung.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie 360 am 12. März 2018, 20:56:59
Lt. Wien heute (http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13969527/Meldungen/14263798) berufen sich MA29 und WL auf die Bodendämmung.
Und warum sind dann auf der anderen Seite der Brücke (bestehende) Wartehäuschen möglich?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. März 2018, 21:03:30
Lt. Wien heute (http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13969527/Meldungen/14263798) berufen sich MA29 und WL auf die Bodendämmung.
Und warum sind dann auf der anderen Seite der Brücke (bestehende) Wartehäuschen möglich?

Vielleicht weil es dort schon Tunnel- und nicht Stationsbereich ist?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 12. März 2018, 21:06:19
Lt. Wien heute (http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13969527/Meldungen/14263798) berufen sich MA29 und WL auf die Bodendämmung.

... und nennen zwischen den Zeilen den wahren Grund: Der Bezirk hat sich für das Wartehäuschen eingesetzt. (Und der ist nicht rot, daher muss erst einmal jeder Wunsch abschlägig behandelt werden – denn nur die Partei, die Partei hat immer Recht!)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 12. März 2018, 21:07:19
Seit wann hat der Wienfluss eine Station unter der Kennedybrücke? Genau über dem Flussbett würde die Wartehütte stehen!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 12. März 2018, 21:13:36
Seit wann hat der Wienfluss eine Station unter der Kennedybrücke? Genau über dem Flussbett würde die Wartehütte stehen!

Das ist genau über der Station für den U4-Ersatzverkehr mit Zillen am Wienfluss, auch bekannt als U4Z. :D :D :D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. März 2018, 21:14:58
Seit wann hat der Wienfluss eine Station unter der Kennedybrücke? Genau über dem Flussbett würde die Wartehütte stehen!

Also der Fahrgastunterstand ist auf Höhe der U-bahn Trasse und der Autounterführung und nicht oberhalb des Wienflußes.

Aber ich weiß es nicht, es war nur eine Vermutung.

Fakt ist jedoch, dass der Unterstand in der aufgelassenen Haltestelle noch eine komplett andere Bauweise, als die jetzigen Gewistaunterstände. Und da ist auch die Befestigung eine komplett andere.

Wir sind hier alle keine Techniker, bzw sind im Eigentum von den Bauplänen der Brücke. Daher können wir alle miteinander nur vermuten und müssen uns auf die Aussagen der Techniker verlassen.

Da dieser Unterstand jedoch schon in den Medien ist, kann ich mehr sehr wohl vorstellen, dass man eine Lösung findet.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 13. März 2018, 08:11:36
Kennedybrücke: Belag verhindert Wartehäuschen

Im Streit rund um ein Wartehäuschen auf der Kennedybrücke in Hietzing gibt es nun weitere Details. Nicht die Statik der Brücke - wie es zuerst geheißen hatte -, sondern die Dämmung unter dem Belag verhindert derzeit die Aufstellung.

Denn bei der letzten Umgestaltung der Brücke sei direkt unter dem Belag eine Bodendämmung eingebaut worden. Die Verankerung eines Wartehäuschens würde diese Dämmung beschädigen, heißt es von den Wiener Linien gegenüber Radio Wien. Sowohl für die Brücke als auch für die U-Bahn darunter hätte das schwerwiegende Folgen. Zunächst hatte es ja geheißen, dass das vom Bezirk gewünschte Wartehäuschen zu schwer für die Brücke sei - mehr dazu in Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer.

Lösung für Unterstand gesucht

Dass nicht die Statik das Problem ist, bestätigt auch die zuständige Magistratsabteilung 29 für Brückenbau. Bei einer Vorbesprechung vergangenen Herbst hatte sie nichts gegen ein Wartehäuschen für die Fahrgäste der Straßenbahnlinie 10 einzuwenden. Die Wiener Linien möchten nun mit allen Beteiligten an einer Lösung arbeiten, wie ein Unterstand geschaffen werden kann, ohne die Dämmung zu beschädigen. Die derzeitige Situation ist für den Bezirk jedenfalls „nicht zumutbar“.

Quelle:wien.orf.at
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: traveller23 am 13. März 2018, 08:19:35
Dann pickt man das Häusl halt einfach hin. Montagekleber pickt alles!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Bus am 13. März 2018, 08:36:21
Es ist immer lustig, was in schwarzen und blauen Bezirken so alles nicht geht  >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 13. März 2018, 08:52:01
Ich denke, da ist irgendjemand dagegen, weil die Idee für einen Fahrgastunterstand von der "anderen" Fraktion gekommen ist.

Denn nach den letzten Meldungen kommt das NEIN jetzt von der GEWISTA.

Wozu braucht man für die Errichtung eines Wartehäuschens die GEWISTA?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 13. März 2018, 08:55:13
Die werden von der Gewista errichtet und die WL verdienen nichts an der Werbung an den Hüttln.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 13. März 2018, 08:56:20
Ich denke, da ist irgendjemand dagegen, weil die Idee für einen Fahrgastunterstand von der "anderen" Fraktion gekommen ist.

Denn nach den letzten Meldungen kommt das NEIN jetzt von der GEWISTA.

Wozu braucht man für die Errichtung eines Wartehäuschens die GEWISTA?

Weil die GEWISTA die Wartehäuschen bezahlt und dann die Leute mit Werbung berieselt, den WL sind doch, wie Du schon wissen solltest, die Fahrgäste völlig egal, die sollen im Regen stehen.

mfg
Luki
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie106 am 13. März 2018, 09:05:20
Wozu braucht man für die Errichtung eines Wartehäuschens die GEWISTA?

Weil alle Wartehäuschen afaik ebendieser gehören und im Grunde Werbeflächen mit nützlichem Nebeneffekt des Wetterschutzes für Fahrgäste sind

http://www.gewista.at/DE/Produkte/Plakat/Wartehalle/Wartehalle.aspx
http://www.gewista.at/DE/Produkte/City%20Light/Wartehalle/Wartehalle.aspx

Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine und die WL werden auch kaum damit anfangen, eigene Unterstände zu erschaffen....
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 09:14:12
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine und die WL werden auch kaum damit anfangen, eigene Unterstände zu erschaffen....

Wie könnte man auch etwas tun, das für andere Verkehrsbetriebe das Selbstverständlichste dieser Welt ist? :bh:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Bus am 13. März 2018, 09:17:07
Warum eigentlich nicht? Nicht zuständig? Unlauterer Wettbewerb? Zu teuer? Monopol? Hamma noch nie gmacht? Gibt's net bei Obi?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 09:20:50
Warum eigentlich nicht?

Weil sich das ein realsozialistischer Monopolist eben so erlauben darf, ohne dass das Konsequenzen hat.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 13. März 2018, 09:25:29
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine und die WL werden auch kaum damit anfangen, eigene Unterstände zu erschaffen....
Wem gehören denn die "werbefreien" Unterstände, wie z.B. das denkmalgeschützte gemauerte Häuschen beim Schloss Schönbrunn? Wer hat den gläsernen Wetterschutz in der Dr.-Richard-Haltestelle in Hietzing errichten lassen? Ich meine, dass das der Bezirk war, jedenfalls nicht die Gewista.

Die WL (bzw. der Bezirk) könnten sehr wohl eigene Unterstände errichten, wenn sie das wollten. 
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: schaffnerlos am 13. März 2018, 09:30:03
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine

Echt? Wer ist dann für die werbelosen Unterstände zuständig (Beispiel (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6e/Schubertring_Warteh%C3%A4uschen_Ansicht_2.JPG))?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 09:32:12
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine

Echt? Wer ist dann für die werbelosen Unterstände zuständig (Beispiel (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6e/Schubertring_Warteh%C3%A4uschen_Ansicht_2.JPG))?

Die Dinger gibt es ja nur noch, weil sie unter Denkmalschutz stehen und daher nicht abgerissen werden dürfen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: petestoeb am 13. März 2018, 09:35:27
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine und die WL werden auch kaum damit anfangen, eigene Unterstände zu erschaffen....

Wie könnte man auch etwas tun, das für andere Verkehrsbetriebe das Selbstverständlichste dieser Welt ist? :bh:

Wozu sollte man selbst Geld ausgeben, wenn jemand Anderer das tun will. Kein anderer Verkehrsbetrieb würde es anders machen. Außerdem ist dies wieder einmal ein künstlicher Aufreger der schwarzen Wienhasser, um gegen die Stadt polemisieren zu können.

Ich verstehe die Aufregung ohnehin nicht. Bei schlechtem Wetter kann man da ja ohnehin in der U-Bahn-Station auf die Bim warten. Und die Gewista wird nur dort Geld ausgeben, wo viele Menschen dann die Werbung sehen. Wobei das an dieser Stelle m.M. ohnehin der Fall sein würde. Also sollte die alleinige Entscheidung der Gewista überlassen werden, die nach wirtschaftlichen Kriterien entscheiden wird, ob ein Wartehäußchen gebaut werden soll oder nicht.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 13. März 2018, 09:40:48
Wienerlinien-eigene Unterstände gibt es so weit ich weiß keine

Echt? Wer ist dann für die werbelosen Unterstände zuständig (Beispiel (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6e/Schubertring_Warteh%C3%A4uschen_Ansicht_2.JPG))?


Die Dinger gibt es ja nur noch, weil sie unter Denkmalschutz stehen und daher nicht abgerissen werden dürfen.

Alle werbelosen Wartehallen gehören den WL. Am Autobus hast du noch einige.

Und du musst es von der anderen Seite auch sehen.

Die Firma Gewista stellt die Wartehallen auf eigene Kosten auf und wenn diese Beschädigt werden, so ist es auch Sache der Gewista, dass diese wieder in Stand gesetzt werden.

Und zwar entscheidet die Gewista, wo eine Wartehalle hinkommt. Da es sich aber auch hier um einen Gemeindebetrieb handelt, wird sie sich noch dazu bei so einer Station kaum wären, einen Fahrgastzunterstand zu errichten.

Und ich glaube, dass man im Zuge der Umorganisation der Linien in Hietzing sehr wohl auch angedacht hatte , dort eine Unterstadn zu errichten, aber wegen den jetzt aufgedeckten Problemen hat man das ganze wieder verworfen.

Was mich nämlich wundert, dass man das jetzt schon weis, wo man die Brücke noch nicht mal untersucht hat.

Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie106 am 13. März 2018, 09:43:45
wie z.B. das denkmalgeschützte gemauerte Häuschen beim Schloss Schönbrunn?

Und auch jenes Bei der Fasangasse (Linie 18/O)
https://www.meinbezirk.at/hietzing/lokales/das-tramway-wartehaeuschen-der-haltestelle-fasangasse-wurde-1910-erbaut-m11891724,1996213.html

das sind vereinzelte Überreste aus einer Zeit, wo die Straßenbahn tatsächlich eigene Unterstände hatte. Aber sämtliche Glas-/Aluminiumkonstruktionen (und das dürfte der überwiegende Teil sein) sind von der Gewista

das WL-Häuschen bei der ehem. 58er Haltestelle ist auch von der Gewista, der Unterstand bei den Bussen wurde wohl vom Bezirk gemacht, allerdings wohl als Prestige und Aufhübschung der Kennedybrücke.

Mal ganz abgesehen davon: die Webseite der Gewista ist nicht umsonst überwiegend rot gehalten und dass bei der Stadt gute Freunde auch laufend Aufträge bekommen sollt ja bekannt sein.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 13. März 2018, 09:48:13

Wozu sollte man selbst Geld ausgeben, wenn jemand Anderer das tun will. Kein anderer Verkehrsbetrieb würde es anders machen. Außerdem ist dies wieder einmal ein künstlicher Aufreger der schwarzen Wienhasser, um gegen die Stadt polemisieren zu können.

Ich verstehe die Aufregung ohnehin nicht. Bei schlechtem Wetter kann man da ja ohnehin in der U-Bahn-Station auf die Bim warten. Und die Gewista wird nur dort Geld ausgeben, wo viele Menschen dann die Werbung sehen. Wobei das an dieser Stelle m.M. ohnehin der Fall sein würde. Also sollte die alleinige Entscheidung der Gewista überlassen werden, die nach wirtschaftlichen Kriterien entscheiden wird, ob ein Wartehäußchen gebaut werden soll oder nicht.

Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Sorry, aber die Parteigehirnwäsche hat bei Dir voll gewirkt.  :down:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 13. März 2018, 09:51:28
das WL-Häuschen bei der ehem. 58er Haltestelle ist auch von der Gewista, der Unterstand bei den Bussen wurde wohl vom Bezirk gemacht, allerdings wohl als Prestige und Aufhübschung der Kennedybrücke.
Bei den Bussen stand, wenn ich mich richtig erinnere, früher ein für die wartenden Fahrgäste viel zu kleines Gewista-Häuschen ohne Sitzmöglichkeiten. Da die Gewista sich geweigert hat, es zu erneuern/vergrößern, hat das der Bezirk übernommen.

Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Sorry, aber die Parteigehirnwäsche hat bei Dir voll gewirkt.  :down:
Genau so war es in der Seestadt. Es hat einige Jahre gedauert, bis die Gewista dort Unterstände bei den 84A-Bushaltestellen errichtet hat. Denn am Anfang war ihnen dort zu wenig Werbewert vorhanden.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 09:55:15
Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.

Genau so ist es. Deshalb gab es ja vor einiger Zeit auch große Aufregung, als sich die Gewista geweigert hat, in der Seestadt Wartehüttln aufzustellen. Logisch aus Sicht des Werbeunternehmens, da zu diesem Zeitpunkt die Seestadt noch kaum besiedelt war und sich der Werbewert naturgemäß in engen Grenzen gehalten hätte. Damals hat man als Ausrede vorgeschoben, die Gewista habe im betreffenden Geschäftsjahr keine Kapazität zur Errichtung weiterer Wartehüttln mehr. :fp: (Nota bene: Aufgrund der vorzüglichen Behandlung der Bewohner durch die Partei ist die Seestadt heute tiefblau...)


Was mich nämlich wundert, dass man das jetzt schon weis, wo man die Brücke noch nicht mal untersucht hat.

Genau so hätte man sagen können, es ist unmöglich, das Wartehüttl zu errichten, weil man die Kennedybrücke nur aufreißen darf, wenn der abnehmende Mond mit Uranus und Proxima Centauri in einem rechtwinkligen Dreieck steht. Wäre auch nicht mehr oder weniger wahr gewesen.

Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 13. März 2018, 10:41:07
Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Genau so hätte man sagen können, es ist unmöglich, das Wartehüttl zu errichten, weil man die Kennedybrücke nur aufreißen darf, wenn der abnehmende Mond mit Uranus und Proxima Centauri in einem rechtwinkligen Dreieck steht. Wäre auch nicht mehr oder weniger wahr gewesen.

Genau darum geht es - warum sagt man von Seiten der WL nicht klipp und klar, was Sache ist? Es wird kein Wartehäuschen errichtet, weil die für die Errichtung verantwortliche GEWISTA dazu nicht bereit ist. Weitere Fragen –-> GEWISTA.

Stattdessen erzählt man den Fahrgästen haarsträubende Geschichten von Gewichtsproblemen, spannt die arme MA 29 ein, die von nichts weiß, und als nächstes werden dann wohl erst Probebohrungen gemacht werden müssen, damit man weiß, ob die Löcher auch tief genug für die Montage sind.  ::)

Das ist es, was die Leut' aufregt - dass sie von den WL (aber nicht nur von denen) ständig für Trotteln gehalten werden.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 13. März 2018, 10:51:50
Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Genau so hätte man sagen können, es ist unmöglich, das Wartehüttl zu errichten, weil man die Kennedybrücke nur aufreißen darf, wenn der abnehmende Mond mit Uranus und Proxima Centauri in einem rechtwinkligen Dreieck steht. Wäre auch nicht mehr oder weniger wahr gewesen.

Genau darum geht es - warum sagt man von Seiten der WL nicht klipp und klar, was Sache ist? Es wird kein Wartehäuschen errichtet, weil die für die Errichtung verantwortliche GEWISTA dazu nicht bereit ist. Weitere Fragen –-> GEWISTA.

Und du glaubst, das registrieren viele?

Die WL sind ja immer schuld. Egal was die Ursache ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 4020 am 13. März 2018, 10:56:39
Die WL sind ja immer schuld. Egal was die Ursache ist.

Natürlich sind die WL schuld! Die WL lagern ja die Errichtung von Wartehäusern auf die Gewista aus und lassen ihre Fahrgäste im Regen stehen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 13. März 2018, 11:07:34
Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Genau so hätte man sagen können, es ist unmöglich, das Wartehüttl zu errichten, weil man die Kennedybrücke nur aufreißen darf, wenn der abnehmende Mond mit Uranus und Proxima Centauri in einem rechtwinkligen Dreieck steht. Wäre auch nicht mehr oder weniger wahr gewesen.

Genau darum geht es - warum sagt man von Seiten der WL nicht klipp und klar, was Sache ist? Es wird kein Wartehäuschen errichtet, weil die für die Errichtung verantwortliche GEWISTA dazu nicht bereit ist. Weitere Fragen –-> GEWISTA.

Und du glaubst, das registrieren viele?

Die WL sind ja immer schuld. Egal was die Ursache ist.

Das sind sie auch, die Errichtung eines Wetterschutzes für die Fahrgäste ist Aufgabe des Verkehrsbetriebs, und nicht das Zuschanzen von Werbeeinnahmen an eine Schwesterfirma.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Kanitzgasse am 13. März 2018, 11:19:38
Wer hat eigentlich vor Kurzem dieses Prunkstück von Wartehäuschen in der Haltestelle Anton-Krieger-Gasse errichten lassen? Nach Gewista sieht das nämlich nicht aus.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 11:26:47
Wer hat eigentlich vor Kurzem dieses Prunkstück von Wartehäuschen in der Haltestelle Anton-Krieger-Gasse errichten lassen? Nach Gewista sieht das nämlich nicht aus.

Immerhin hat das Kombinat für seine Beförderungsfälle ein – hoffentlich windkanalgeprüftes – Bankl aufgestellt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 60er am 13. März 2018, 11:52:13
Wer hat eigentlich vor Kurzem dieses Prunkstück von Wartehäuschen in der Haltestelle Anton-Krieger-Gasse errichten lassen? Nach Gewista sieht das nämlich nicht aus.
Keine Ahnung! Das ursprüngliche Nicht-Gewista-Wartehäuschen aus Glas wurde vor einigen Wochen abgebaut und dann das aufgestellt. Sieht für mich nach einem Provisorium aus, wie es schon öfter bei Baustellen zum Einsatz kam.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 13. März 2018, 12:01:34
Aha, die GEWISTA entscheidet, wo eine Wartehäuschen hinkommt und nicht der Verkehrsbetrieb, d.h. es kommen nur dort solche hin. wo sich der Werbewert auszahlt, sosnt darf der werte Fahrgast im Regen stehen.
Genau so hätte man sagen können, es ist unmöglich, das Wartehüttl zu errichten, weil man die Kennedybrücke nur aufreißen darf, wenn der abnehmende Mond mit Uranus und Proxima Centauri in einem rechtwinkligen Dreieck steht. Wäre auch nicht mehr oder weniger wahr gewesen.

Genau darum geht es - warum sagt man von Seiten der WL nicht klipp und klar, was Sache ist? Es wird kein Wartehäuschen errichtet, weil die für die Errichtung verantwortliche GEWISTA dazu nicht bereit ist. Weitere Fragen –-> GEWISTA.

Und du glaubst, das registrieren viele?

Die WL sind ja immer schuld. Egal was die Ursache ist.

Das sind sie auch, die Errichtung eines Wetterschutzes für die Fahrgäste ist Aufgabe des Verkehrsbetriebs, und nicht das Zuschanzen von Werbeeinnahmen an eine Schwesterfirma.
Wo steht das "die Errichtung eines Wetterschutzes für die Fahrgäste ist Aufgabe des Verkehrsbetriebs" - ich kenne viele Haltestellen in Osterreich die keinen "Wetterschutz" haben ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 12:03:01
Wo steht das "die Errichtung eines Wetterschutzes für die Fahrgäste ist Aufgabe des Verkehrsbetriebs"

Das sollte einem der Hausverstand sagen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 13. März 2018, 12:22:30
Wo steht das "die Errichtung eines Wetterschutzes für die Fahrgäste ist Aufgabe des Verkehrsbetriebs" - ich kenne viele Haltestellen in Osterreich die keinen "Wetterschutz" haben ...

Es "steht" nirgendwo - es ist einfach eine Frage des Kundendienstes des jeweiligen Verkehrsbetriebes.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: schaffnerlos am 13. März 2018, 12:29:17
So etwas sollte eigentlich im Verkehrsdienstevertrag stehen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 13. März 2018, 14:52:12
Und oft würden die WL gerne einen Fahrgastunterstand errichten, nur scheitert es an den Anrainer, weil sie vor dem Fenster, oder auch Schaufenster keinen Fahrgastunterstand haben wollen.

Beste Beispiel ist hierfür die Haltestelle Arbeitergasse, Reinprechtsdorfer Straße der Linie 59A.

Daher nochmal. Nicht immer sind die WL schuld. manchmal ist es baulich einfach wirklich nicht möglich.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 13. März 2018, 14:53:39
Und oft würden die WL gerne einen Fahrgastunterstand errichten, nur scheitert es an den Anrainer, weil sie vor dem Fenster, oder auch Schaufenster keinen Fahrgastunterstand haben wollen.

Beste Beispiel ist hierfür die Haltestelle Arbeitergasse, Reinprechtsdorfer Straße der Linie 59A.

Daher nochmal. Nicht immer sind die WL schuld. manchmal ist es baulich einfach wirklich nicht möglich.

D.h. die GEWISTA schafft es ein Wartehütterl zu errichten und die WL nicht?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 13. März 2018, 17:08:55
Und oft würden die WL gerne einen Fahrgastunterstand errichten, nur scheitert es an den Anrainer, weil sie vor dem Fenster, oder auch Schaufenster keinen Fahrgastunterstand haben wollen.

Beste Beispiel ist hierfür die Haltestelle Arbeitergasse, Reinprechtsdorfer Straße der Linie 59A.

Daher nochmal. Nicht immer sind die WL schuld. manchmal ist es baulich einfach wirklich nicht möglich.

D.h. die GEWISTA schafft es ein Wartehütterl zu errichten und die WL nicht?

Noch einmal für alle, die es noch nicht begriffen haben.

Die Errichtung, Wartung und Reparatur der Fahrgastunterstände liegt in der Verantwortlichkeit der Firma GEWISTA.

Die WL haben maximal ein Vorschlagrecht, wo als nächster eine Wartehalle errichtet wird. Genauso wie die Bezirkvertreter und Bürgerinitiativen.

Und da die Firma GEWISTA für die Errichtung von Fahrgastunterstände hat, wird sie mit Vorrang dort welche errichten, wo es einerseits eine einfache Montagemöglichkeit vorhanden ist und anderseits, wo die Fahrgastvertreter am lautestes schreien.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 13. März 2018, 17:40:15
Die WL haben maximal ein Vorschlagrecht, wo als nächster eine Wartehalle errichtet wird.

Das ist ja der Kernpunkt der Kritik. Ein Infrastrukturbetreiber, der nicht Herr über seine Infrastruktur ist. Wo in der Welt gibt es so etwas ein zweites Mal?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 13. März 2018, 19:33:55
Wo in der Welt gibt es so etwas ein zweites Mal?
Wo sonst in der Welt ist die Versorgung seiner Roten Brüder oberstes Gebot des Handelns? Vermutlich nicht einmal im Indianerreservat!   8)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: petestoeb am 13. März 2018, 20:23:01
Die WL haben maximal ein Vorschlagrecht, wo als nächster eine Wartehalle errichtet wird.

Das ist ja der Kernpunkt der Kritik. Ein Infrastrukturbetreiber, der nicht Herr über seine Infrastruktur ist. Wo in der Welt gibt es so etwas ein zweites Mal?

Wa hat jetzt ein Wartehüttl mit der Infrastruktur zu tun? Ist ein Solches für den Betrieb notwendig?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 13. März 2018, 20:52:27
Die WL haben maximal ein Vorschlagrecht, wo als nächster eine Wartehalle errichtet wird.

Das ist ja der Kernpunkt der Kritik. Ein Infrastrukturbetreiber, der nicht Herr über seine Infrastruktur ist. Wo in der Welt gibt es so etwas ein zweites Mal?

Wa hat jetzt ein Wartehüttl mit der Infrastruktur zu tun? Ist ein Solches für den Betrieb notwendig?

Fahrgäste sind Dir offensichtlich völlig sch***egal...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: coolharry am 14. März 2018, 08:08:35
Die WL haben maximal ein Vorschlagrecht, wo als nächster eine Wartehalle errichtet wird.

Das ist ja der Kernpunkt der Kritik. Ein Infrastrukturbetreiber, der nicht Herr über seine Infrastruktur ist. Wo in der Welt gibt es so etwas ein zweites Mal?

Wa hat jetzt ein Wartehüttl mit der Infrastruktur zu tun? Ist ein Solches für den Betrieb notwendig?
Wozu ein Bahnsteig? Ist für den Betrieb auch nicht notwendig. Ein Wartehüttl ist Infrastruktur. Genauso wie ein Fahrkartenautomat oder ein Bahnsteig. Was notwendig ist entscheidet der Errichter aber er sollte im Sinne seiner Kunden handeln.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie106 am 14. März 2018, 08:29:12
Wa hat jetzt ein Wartehüttl mit der Infrastruktur zu tun? Ist ein Solches für den Betrieb notwendig?

auch Ampelbevorrangung wäre grundsätzlich nicht notwendig damit die Straßenbahn fährt, trägt aber zur Verbesserung des Angebots bei; auch Busspuren braucht man nicht zwingend, Busse können ja auch auf den normalen Fahrbahnen fahren, trägt aber zur Verbesserung des Angebots bei; genauso allerdings auch ein Wetterschutz bei der Haltestelle. Wer steht schon gerne etwa in strömenden Regen und wartet (tw. doch etliche Minütchen) auf sein Verkehrsmittel der Wahl?

Da geht es nicht um erforderliche Infrastruktur sondern um Infrastruktur, die dem Komfort dient. 

Ich gehe mit meinen Vorrednern d'accord. - Dass die Gewista die Alleinherschaft über Wartehüttln hat und darüber wie der römische Kaiser mit Daumen hoch oder Daumen runter entscheidet, is ned richtig. Allerdings wird sich das wohl kaum ändern, da hier auch die Politik mitmischt und eben wie angesprochen die WL wohl nach dem Prinzip "juhu, kost uns nix" frohlockt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 14. März 2018, 08:59:30
Könnte man bitte wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen un die ganzen hypothetischen Ansagen weglassen.

Eurer nichtssagende Gesudere geht mir (und auch sicherlich anderen User) fürchterlich auf die Nerven. Und das ist das, was vor einigen Jahren hier in der Fanpage bekrittelt wurde.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 14. März 2018, 09:12:17
Könnte man bitte wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen un die ganzen hypothetischen Ansagen weglassen.

Eurer nichtssagende Gesudere geht mir (und auch sicherlich anderen User) fürchterlich auf die Nerven. Und das ist das, was vor einigen Jahren hier in der Fanpage bekrittelt wurde.

In der Fanpage wurden ganz andere Endlosthreads beanstandet. Da ging es vornehmlich um wertlose Dinge wie Leihwagensüchtungen und dergleichen. Kritik am Verkehrsunternehmen oder gar an der St. U-Bahn wurde dort mit fortschreitender Zeit immer mehr und mehr unterdrückt, was schließlich gemeinsam mit anderen Unzulänglichkeiten zum Niedergang der besagten Website geführt hat.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: schaffnerlos am 14. März 2018, 09:42:26
Wirklich zuständig für die Errichtung und Bezahlung von Wartehäuschen wäre die Gemeinde. Diese kann dies selbst machen oder jemanden damit beauftragen, meistens den betroffenen Verkehrsbetrieb selbst (im Rahmen eines Verkehrsdienstevertrags). In Wien scheint es so zu sein, dass die Gemeinde meint, die Gewista soll das machen, ohne dies aber explizit anschaffen zu können. Und das ist meines Erachtens der Fehler. Mit den WL wird in diesem Fall der falsche Hund geprügelt. Das einzige was ich den WL vorwerfe ist der Unwille, diesen unsäglichen Umstand nicht ändern zu wollen ("War immer so, ist so, wird immer so sein. Basta!").
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 14. März 2018, 09:47:39
Könnte man bitte wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen un die ganzen hypothetischen Ansagen weglassen.

Eurer nichtssagende Gesudere geht mir (und auch sicherlich anderen User) fürchterlich auf die Nerven. Und das ist das, was vor einigen Jahren hier in der Fanpage bekrittelt wurde.
:up:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: daveuno am 14. März 2018, 12:06:38
1. G.E.WI.S.T.A. = Gemeinde WIen - Städtische Ankündigungsunternehmung
(so war der ursprüngliche Name)

2. Was mir in der ganzen Diskusion fehlt ist die Tatsache das KEINER dort derzeit einen Unterstand hinstellen darf.
Kein Bezirk, keine Gewista, kein Verkehrsunternehmen

=Es geht lt. der MA29 (Wiener Brücken und Grundbau) nicht, zuerst Statik jetzt Dämmung* als nächstes?

Dämmung ist es ja inWirklichkeit keine Richtige wie zb. im Hausbau
Es geht um die Vermeidung der Schwingungen auch Brückendröhnen genannt.

Auf wenn wir als Tramwayforum ein Wartehüttl spenden würden, dürftens wir nicht hinstellen.
MA29 sagt NEIN

Aus Bautechnischer sicht gibt es natürlich eine Lösung, aber die Kostet halt mehr als nur das Wartehüttl.
Veränderung des Aufbaues bei den 4 Befestigungspfeilern des Hüttls, das möchte keiner Zahlen.

Weis jemand wann zuletzt überhaupt auf dieser Seite die Gleise getauscht worden sind, da wäre die Dämmung ja offen gelegen?

Wo ich anstehe ist, dass für ein klassisches Wartehüttl ja eigentlich nur 4x ca 15x15cm große Löcher in der Dämmung zur Befestigung des Hüttels gemacht werden müssten, dort natürlich dann auch mit einer anderen Dämpfung darunter (sonst ist das Glas der Hütte gleich defekt).
Warum sollte das nicht funktionieren? Und warum liegt denn eine Dämmung unter den Bahnsteigen?

Oder ist die Dämmung schon sowieso so derart alt das die MA29 nur eine Freiwilligen sucht der gleich die ganze Sanierung zahlt.
Nach dem Motto, wenn wir da was ändern müssen, muss gleich alles neu gemacht werden.?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 15. März 2018, 08:47:26
Es geht lt. der MA29 (Wiener Brücken und Grundbau) nicht,

Quelle?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 15. März 2018, 08:55:48
Es geht lt. der MA29 (Wiener Brücken und Grundbau) nicht,
Quelle?
So hat es die MA29 selbst gesagt.

Das tiefere Problem an der ganzen Sache dürfte wohl sein, dass die Kennedybrücke ohnehin für einen großen Umbau ansteht und man dort alles ändern möchte. Wahrscheinlich will man da jetzt nicht ein Hütterl aufstellen, das es dann vielleicht nach dem Umbau gar nicht mehr gibt.

Also wie in Wien üblich: Jahrelanges Herumwurschteln unter Angabe hahnebüchener Ausreden und irgendwann wird dann das Unmögliche doch noch vollbracht.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 15. März 2018, 09:00:31
Von dem Umbau höre ich als Hietzinger schon jahrelang wenn nicht jahrzehntelang  >:(
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. März 2018, 09:02:21
Es geht lt. der MA29 (Wiener Brücken und Grundbau) nicht,

Quelle?

Aussage in den Medien z.B.: Siehe Kennedybrücke: Belag verhindert Wartehäuschen (http://wien.orf.at/news/stories/2900738/) auf ORF.at
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: giant78 am 15. März 2018, 10:21:52
Aussage in den Medien z.B.: Siehe Kennedybrücke: Belag verhindert Wartehäuschen (http://wien.orf.at/news/stories/2900738/) auf ORF.at
Dort steht, dass aus Sicht der MA 29 die Statik kein Problem ist - entgegen der vorherigen Aussagen von GEWISTA & Co. Im verlinkten Artikel steht nichts, was seitens MA29 gegen ein Wartehäuschen spricht. Im Gegenteil:
Zitat
Bei einer Vorbesprechung vergangenen Herbst hatte sie (Anm.: MA29) nichts gegen ein Wartehäuschen für die Fahrgäste der Straßenbahnlinie 10 einzuwenden.

Das Argument der Dämmung kommt von den WL:
Zitat
Denn bei der letzten Umgestaltung der Brücke sei direkt unter dem Belag eine Bodendämmung eingebaut worden. Die Verankerung eines Wartehäuschens würde diese Dämmung beschädigen, heißt es von den Wiener Linien ...
Aus der selben Ecke (GEWISTA, WL, ... = WillNicht) kam schon die Aussage zur Statik, die nicht sonderlich stabil war.

So hat es die MA29 selbst gesagt.
Wo genau? Ich finde nur Aussagen, die sich auf die MA 29 beziehen, ohne dass die MA 29 selbst diese Gründe bestätigt. Im Gegenteil, wie oben verlinkter ORF-Meldung geschrieben.

... irgendwann wird dann das Unmögliche doch noch vollbracht
und als Neuerfindung des Rades verkauft.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 15. März 2018, 10:45:58
So hat es die MA29 selbst gesagt.

Nach den mir bekannten Informationen hat sich nicht die MA 29 gegen die Errichtung ausgesprochen, sondern (erst später) die WL (Dämmung).

Die MA 29 wurde in Zusammenhang mit angeblichen Gewichtsproblemen im Falle der Errichtung in Verbindung gebracht, und das ist definitiv falsch! Daher meine Frage nach Quelle; ich glaube nämlich nicht, dass die MA 29 damit ein Problem hätte, wie User "daveuno" geschrieben hat.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 13er am 15. März 2018, 10:54:40
So hat es die MA29 selbst gesagt.
Wo genau? Ich finde nur Aussagen, die sich auf die MA 29 beziehen, ohne dass die MA 29 selbst diese Gründe bestätigt. Im Gegenteil, wie oben verlinkter ORF-Meldung geschrieben.
Da hast du recht, ich habe schlampig gelesen!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Taurus am 15. März 2018, 15:43:01
Auf einer Brücke kann halt nicht einfach ein normaler Hilfshackler ohne nachzudenken ein Loch graben/bohren, weil man sonst die Feuchtigkeitsdämmung oder Abdichtung beschädigt.

Die Mehrkosten und die Verantwortung wird niemand übernehmen wollen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: giant78 am 15. März 2018, 16:27:13
Auf einer Brücke kann halt nicht einfach ein normaler Hilfshackler ohne nachzudenken ein Loch graben/bohren, ...
Das bezweifelt niemand. Allerdings ist beim Vorgehen der WL denkbar, dass ein Hilfshackler mal einfach zur Spitzhacke greift. Ist die Argumenation der WL/GEWISTA eine Art Selbstschutz?

Mit Nachdenken ist es durchaus möglich, eine Wartehäuschen zu bauen. WIMRE stehen auch auf der Kennedybrücke Wartehäuschen in unterschiedlichster Ausführung - ohne sichtbare Schäden am Brückenbauwerk und/oder beeinträchtigter Statik.

Jedem ist klar, dass ein nachhaltiger Bau etwas Planung erfordert. Was mehr verwundert, ist die Argumentationskette von WL, GEWISTA & Co., weshalb kein Häuschen möglich sein soll. Bis hin zur Einspannung der MA29, die eigener Aussage nach kompletter anderer Meinung war/ist: Wartehaus ist (nicht un) möglich. Bei der MA29 sitzen nicht nur normale Hilfshackler, die so eine Aussage per Würfeln ermitteln.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. März 2018, 18:27:07
Selten über eine derart banale Angelegenheit so ein Affentheater erlebt!

Wien, Wien, nur du allein..... :'( :'( :'(
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: daveuno am 15. März 2018, 23:01:58
So hat es die MA29 selbst gesagt.

Nach den mir bekannten Informationen hat sich nicht die MA 29 gegen die Errichtung ausgesprochen, sondern (erst später) die WL (Dämmung).

Die MA 29 wurde in Zusammenhang mit angeblichen Gewichtsproblemen im Falle der Errichtung in Verbindung gebracht, und das ist definitiv falsch! Daher meine Frage nach Quelle; ich glaube nämlich nicht, dass die MA 29 damit ein Problem hätte, wie User "daveuno" geschrieben hat.


Lieber Ferry, ich hatte meinen Beitrag zur MA29 auf die Schwingungsdämpfung (Dämmung) bezogen. (ganzer unterer Absatz)
Die MA 29 wird meiner Meinung etwas dagegen haben.dass diese Beschädigt wird. Und ja es ist natürlich möglich wie ich auch schon geschrieben habe ein Wartehüttl zu errichten. Es kostet halt mehr und wer soll das bezahlen bzw ist der generelle Umbau auch noch in den Gedanken wie schon dankenwerterweise erwähnt wurde. Daher passt der Orf Wien Artikel vom 13.03 als Quelle auch dazu.

Die erste Statik Ausrede war ja wirklich ein vorgezogener Aprilscherz und nicht ernstzunehmen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: traveller23 am 16. März 2018, 06:33:05
Warum pickt man das Wartehäusl nicht einfach am Boden fest?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: luki32 am 16. März 2018, 07:55:07
Warum pickt man das Wartehäusl nicht einfach am Boden fest?

Du hast hoffentlich nur den Smiley vergessen...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: giant78 am 16. März 2018, 08:09:26
Lieber Ferry, ich hatte meinen Beitrag zur MA29 auf die Schwingungsdämpfung (Dämmung) bezogen. (ganzer unterer Absatz)
Die MA 29 wird meiner Meinung etwas dagegen haben.dass diese Beschädigt wird.
Wer jetzt: MA XY oder deine Meinung?

Daher passt der Orf Wien Artikel vom 13.03 als Quelle auch dazu.
Wozu sollte der passen? Dort: http://wien.orf.at/news/stories/2900738/ wird nirgends etwas davon geschrieben, dass die MA 29 in der Dämmung ein Problem sieht. Dass irgendwas beschädigt werden könnte, kommt aus dem Mund der Wiener Linien:
Zitat
diese Dämmung beschädigen, heißt es von den Wiener Linien gegenüber Radio Wien.
Weder der ORF erwähnt selbst die MA 29 im Zusammenhang mit Dämmung noch verweisen die WL auf Bedenken seitens Behörden.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 16. März 2018, 10:28:40
Lieber Ferry, ich hatte meinen Beitrag zur MA29 auf die Schwingungsdämpfung (Dämmung) bezogen. (ganzer unterer Absatz)
Die MA 29 wird meiner Meinung etwas dagegen haben.dass diese Beschädigt wird.

Noch einmal, ganz langsam: die MA 29 hat bereits letzten Herbst erklärt, mit der Aufstellung eines Wartehäuschens kein Problem zu  haben.

Und dass sie deiner Meinung nach etwas dagegen haben muss, ist eben deine Meinung, entspricht aber nicht den Tatsachen.

Warum willst du keine Fakten zur Kenntnis nehmen?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: traveller23 am 16. März 2018, 10:41:39
Warum pickt man das Wartehäusl nicht einfach am Boden fest?

Du hast hoffentlich nur den Smiley vergessen...

Warum? Es werden viel schwerere Sachen geklebt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 16. März 2018, 11:05:36
Sag bist Du des Lesens und Begreifens mächtig ??  :fp:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 16. März 2018, 11:07:01
Warum pickt man das Wartehäusl nicht einfach am Boden fest?

Du hast hoffentlich nur den Smiley vergessen...

Warum? Es werden viel schwerere Sachen geklebt.

Aber nicht mit den kleinen Auflagepunkte.

Und dann darfst du nicht vergessen, dass diese Fahrgastunterstände auch einen Stromanschluß benötigen, damit sie in der Nacht beleuchtet sind. Und was nützt dir ein geklebter Fahrgastunterstand, wenn du in der Nacht im Finstern stehst. Und bei den kleinen Auflagepunkte weis ich nicht, ob du da die Haftungsvorgaben einhalten kannst. Denn nicht dass du im Sommer die Haltestelle verschieben kannst, weil zwar der Kleber hält, nicht jedoch der Asphalt, wo du den Unterstand anklebst.

Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie106 am 16. März 2018, 11:29:46
Warum? Es werden viel schwerere Sachen geklebt.

meinst du sowas wirklich ernst?  So ein gepicktes Puppenhaus würd den nächstbesten Sturm nicht überleben (ich rede von Stürmen, wo tw. Dächer abgedeckt werden oder Bäume entwurzelt, die sind nicht gepickt...), wär super, wenn die Trümmer dann in der Weltgeschichte herumfliegen...
das ist besonders auf einer Brücke, wo der Wind schön dazukann und wo das sogut wie frei steht nochmal extremer ....

 
Und dann darfst du nicht vergessen, dass diese Fahrgastunterstände auch einen Stromanschluß benötigen, damit sie in der Nacht beleuchtet sind. Und was nützt dir ein geklebter Fahrgastunterstand, wenn du in der Nacht im Finstern stehst.

naja beleuchtet sind ja nur jene mit beleuchteter Werbetafel (Citylight); jene wo nur Plakate angebracht sind, benötigen keinen Strom.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 16. März 2018, 11:50:46
 :bh: :bh: :bh:

Meine Güte - kann doch kein Problem sein, zumindest eine Minimalversion a la Anton-Krieger-Gasse dort aufzustellen! Ohne Schnickschnack, ohne Gewista. Dann wird auch der Bezirk a Ruh' geben - bevor er stattdessen vielleicht monatelang nix kriegt... ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Kanitzgasse am 11. Oktober 2019, 19:32:54
Ein Wartehäuschen kommt wohl weiterhin nicht. Dennoch soll es bald einen besseren Wetterschutz für die Fahrgäste der Linie 10 geben:

Test für gemeinsame Haltestelle der Linien 10 und 60

Ab Montag, 14. Oktober werden in einer mehrwöchigen Testphase die Straßenbahnlinien 10 und 60 bei der Haltestelle Hietzing am selben Gleis halten. Rechtzeitig zum Start in den Herbst testen die Wiener Linien im überdachten Außenbereich der Station Hietzing eine neue Linienführung der Linien 10 und 60. Das Ziel: ein verbesserter Wetterschutz für alle Fahrgäste.

Dabei werden die Linie 10 in Richtung Unter St. Veit, Hummelgasse und die Linie 60 in Richtung Rodaun nacheinander jeweils auf dem – in Fahrtrichtung gesehen – innenliegenden bzw. rechten Gleis stehen bleiben.
Beide Linien bleiben somit näher am U-Bahn-Gebäude stehen und gewährleisten dadurch einen verbesserten Wetterschutz für wartende Fahrgäste.

Nach der Testphase wird ausgewertet, ob es eine dauerhafte Umstellung der Haltestelle geben wird.

Quelle: Internetseite WL
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 11. Oktober 2019, 19:38:12
Fahrgäste des 10ers mit eingeschränkter Mobilität, schwerem Gepäck und KinderwagenpilotInnen werden sich ganz besonders freuen!  >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 11. Oktober 2019, 19:45:27
Fahrgäste des 10ers mit eingeschränkter Mobilität, schwerem Gepäck und KinderwagenpilotInnen werden sich ganz besonders freuen!  >:D

Also machst du da nicht etwas lächerlich?

Denn wenn das für diese Fahrgäste wirklich so ein Problem wäre, dann gebe es auf der Linie 60 jednTag ein riesen Chaos.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 11. Oktober 2019, 19:50:50
Wenn wenn das für diese Fahrgäste wirklich so ein Problem wäre, dann gebe es auf der Linie 60 jednTag ein riesen Chaos.

Wie wäre es (gewesen), wenn man kundenfreundlicherweise dort einen Randstein/Kap/Aufdopplung errichten würde (schon längst errichtet hätte)?

Weu's uns wurscht seid's ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 11. Oktober 2019, 20:15:57
Ein Wartehäuschen kommt wohl weiterhin nicht. Dennoch soll es bald einen besseren Wetterschutz für die Fahrgäste der Linie 10 geben:

Test für gemeinsame Haltestelle der Linien 10 und 60

Beide Linien bleiben somit näher am U-Bahn-Gebäude stehen und gewährleisten dadurch einen verbesserten Wetterschutz für wartende Fahrgäste.
.

Quelle: Internetseite WL

Und die Busse stehen noch immer teilweise ganz außen auf der Brücke, müssen noch immer elends langsam um die Station kurven und nicht einmal die Gitter der alten 58er Station Richtung Unter Sankt Veit konnte bis heute entfernt werden. Aber auch egal, man führt den Bus als Verbesserung ein paar km im Kreis und verkaufts als Verbesserugn  ::)

Zumidnest bei ihren Straßenbahnen versuchens was mal zu verbssern.....
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 11. Oktober 2019, 20:45:52
Fahrgäste des 10ers mit eingeschränkter Mobilität, schwerem Gepäck und KinderwagenpilotInnen werden sich ganz besonders freuen!  >:D

Also machst du da nicht etwas lächerlich?

Man macht sich also lächerlich, wenn man bekrittelt, daß im Jahr 2019 eine Verschlechterung für die Fahrgastgruppen, für die um Millionenbeträge Niederflurfahrzeuge entwickelt und angeschafft wurden, von einem Verkehrsbetrieb in Kauf genommen wird, nur damit kein Fahrgast auf den zehn Metern zur anderen Station vielleicht etwas naß wird?

Von einer schleppenden Betriebsabwicklung, wenn ein Zug aus der Station nicht wegkommt, ganz zu schweigen. Da hat man einmal einen größeren Umsteigpunkt, der zwei Gleise aufweist, und dann benützt man nur eines.

In Erdberg müssen wirklich einige gewaltige Anpumperer sitzen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 12. Oktober 2019, 01:35:19
Es könnte sich daraus ergeben, dass man die Busse im Uhrzeigersinn über das 10er Gleis fahren lässt und ihnen damit den Stau auf der Kennedybrücke Richtung Norden und die Ampel erspart?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 12. Oktober 2019, 03:00:31
. . . . bis zum ersten Unfall!   :o
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: maybreeze am 12. Oktober 2019, 08:52:28
Statt die verkehrstechnisch  in die Jahre gekommene Brücke den neuen Verkehrsverhältnissen (Straßenbahn, Bus, Fußgänger) anzupassen wird wieder mal rumgedoktert (siehe die "verwaiste" Bushaltestelle) ....
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. Oktober 2019, 09:07:15
Fahrgäste des 10ers mit eingeschränkter Mobilität, schwerem Gepäck und KinderwagenpilotInnen werden sich ganz besonders freuen!  >:D

Also machst du da nicht etwas lächerlich?

Man macht sich also lächerlich, wenn man bekrittelt, daß im Jahr 2019 eine Verschlechterung für die Fahrgastgruppen, für die um Millionenbeträge Niederflurfahrzeuge entwickelt und angeschafft wurden, von einem Verkehrsbetrieb in Kauf genommen wird, nur damit kein Fahrgast auf den zehn Metern zur anderen Station vielleicht etwas naß wird?

Von einer schleppenden Betriebsabwicklung, wenn ein Zug aus der Station nicht wegkommt, ganz zu schweigen. Da hat man einmal einen größeren Umsteigpunkt, der zwei Gleise aufweist, und dann benützt man nur eines.

In Erdberg müssen wirklich einige gewaltige Anpumperer sitzen.

@31/5: Eines Vorweg. Du wirst von mir nicht hören, was ich von dieser Aktion halte. Aber ich bitte dich etwas in deinem Ton gegenüber der WL zu mäßigen. Nur weil eine Aktion gestartet wird, die du wie viele andere nicht verstehst, brauchst du nicht ausfällig werden.

Denn wie ich weist du höchstwahrscheinlich auch nicht, von wem diese Aktion wirklich ausgeht.

Und wenn ein Zug wirklich in der Haltestelle Probleme hat, dann kann man immer noch auf das andere Gleis ausweichen. Wenn das ein Hinderungsgrund für den Test wäre, dann bräuchte ich in vielen Haltestellen ein Überholgleis. Denn eine Störung kann immer und überall auftreten.

Und meine Reaktion hat sich ausschließlich auf die Aussage von Rodauner und nicht auf die Aktion bezogen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 12. Oktober 2019, 10:31:16
. . . . bis zum ersten Unfall!   :o
Warum sollte es da einen Unfall geben? Die Busse fahren von der Maxingstraße kommend am Gleis zur Haltestelle 10/60 Richtung Stadt und in der Gegenrichtung auf dem ehemaligen 10er-Gleis. die Auskreuzung bei der Ausfahrt hat bislang mit Straßenbahnen auch funktioniert. Schlimmstenfalls muss man halt Straßenbahnsignale aufstellen und die Busfahrer fahren nach diesen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 12. Oktober 2019, 10:40:57
Nur weil eine Aktion gestartet wird, die du wie viele andere nicht verstehst, brauchst du nicht ausfällig werden.
Denn wie ich weist du höchstwahrscheinlich auch nicht, von wem diese Aktion wirklich ausgeht.

Welch' eine Überraschung, dass sich der Aushecker dieser Aktion scheinbar nicht zu deklarieren getraut. >:D (Eigentlich würd' ma da ja zumindest ein Foto der U7a mit Taferl erwarten ...) Früher oder später wird das sowieso ans Tageslicht kommen. Ist auch nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Beschwerden bei den Behindertenorganisationen eintreffen, und dann schau' ma uns an, wie schnell die Schnapsidee wieder rückgängig gemacht oder bei der 60er Haltestelle endlich ein Kap errichtet wird!

(Die Ausrede, ein solches wäre für die Brücke zu schwer, werden sie ja hoffentlich nicht nochmal strapazieren. ::))
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. Oktober 2019, 11:00:20
Nur weil eine Aktion gestartet wird, die du wie viele andere nicht verstehst, brauchst du nicht ausfällig werden.
Denn wie ich weist du höchstwahrscheinlich auch nicht, von wem diese Aktion wirklich ausgeht.

Welch' eine Überraschung, dass sich der Aushecker dieser Aktion scheinbar nicht zu deklarieren getraut. >:D Früher oder später wird das sowieso ans Tageslicht kommen. Ist auch nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Beschwerden bei den Behindertenorganisationen eintreffen, und dann schau' ma uns an, wie schnell die Schnapsidee wieder rückgängig gemacht oder bei der 60er Haltestelle endlich ein Kap errichtet wird!

(Die Ausrede, ein solches wäre für die Brücke zu schwer, werden sie ja hoffentlich nicht nochmal strapazieren. ::))

Also ich weiß nicht, wieso sich gerade die Behindertenorganisationen über diese Aktion extrem beschweren sollen. Denn wenn, dann müssten die WL über Beschwerden der Linie 60 übergehen. Ebenso in der Gegenrichtung. Denn da fahren die Züge immer so weit nach vorne, so dass mobilitätseingeschränkte Personen, bzw Mütter mit Kinderwagen die vorderen Einstige auch nicht benutzen.

Und bezüglich des Gewichtes. Nicht das Gewicht ist angeblich das Problem, sondern das die Befestigung der Wartehallen die Statik der Brücke beeinflusst. Und ich kein Techniker, so dass ich sagen kann, ob dies nur eine Ausrede oder Fakt ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 12. Oktober 2019, 11:08:52
Also ich weiß nicht, wieso sich gerade die Behindertenorganisationen über diese Aktion extrem beschweren sollen. Denn wenn, dann müssten die WL über Beschwerden der Linie 60 übergehen.

Vielleicht muss man sie halt einmal mit der Nase drauf stoßen. ^-^

Denn da fahren die Züge immer so weit nach vorne, so dass mobilitätseingeschränkte Personen, bzw Mütter mit Kinderwagen die vorderen Einstige auch nicht benutzen.

Nein, nicht immer: Es gibt mitdenkende Fahrer, die - wenn sie einen Rolli bei der Tür 1 im Zug haben - hinten in der Geraden stehenbleiben. Zumindest bei begleiteten Rollifahrern ersparen sie sich damit nämlich meist ein Ausklappen der Rampe. :lamp: Sinngemäß, wenn sie einen offenbar einsteigewilligen Rollifahrer im mittleren Bereich der Haltestelle bemerken. Der tut sich dann leichter, weil die Steigung der Klapprampe um einiges geringer ist als beim Anhalten des Zuges vorne bei der Weiche.

Und bezüglich des Gewichtes. Nicht das Gewicht ist angeblich das Problem, ...

Bitte lass' Deinen Ironiedetektor überprüfen!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 12. Oktober 2019, 11:46:21
Fahrgäste des 10ers mit eingeschränkter Mobilität, schwerem Gepäck und KinderwagenpilotInnen werden sich ganz besonders freuen!  >:D

Also machst du da nicht etwas lächerlich?

Man macht sich also lächerlich, wenn man bekrittelt, daß im Jahr 2019 eine Verschlechterung für die Fahrgastgruppen, für die um Millionenbeträge Niederflurfahrzeuge entwickelt und angeschafft wurden, von einem Verkehrsbetrieb in Kauf genommen wird, nur damit kein Fahrgast auf den zehn Metern zur anderen Station vielleicht etwas naß wird?

Von einer schleppenden Betriebsabwicklung, wenn ein Zug aus der Station nicht wegkommt, ganz zu schweigen. Da hat man einmal einen größeren Umsteigpunkt, der zwei Gleise aufweist, und dann benützt man nur eines.

In Erdberg müssen wirklich einige gewaltige Anpumperer sitzen.

@31/5: Eines Vorweg. Du wirst von mir nicht hören, was ich von dieser Aktion halte. Aber ich bitte dich etwas in deinem Ton gegenüber der WL zu mäßigen. Nur weil eine Aktion gestartet wird, die du wie viele andere nicht verstehst, brauchst du nicht ausfällig werden.

Denn wie ich weist du höchstwahrscheinlich auch nicht, von wem diese Aktion wirklich ausgeht.

Wenn diese Aktion von außerhalb der WL kommt, wäre es deren Aufgabe gewesen, so zu reagieren: "Da dieser Test eine Verschlechterung für unsere mobilitätseingeschränkten Kunden und Kinderwagenpilotinnen darstellt, können wir dem Ansinnen nicht zustimmen."

Da aber den WL ihre Kunden egal sind, hat man dieser Aktion den Segen erteilt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. Oktober 2019, 12:11:01
Wenn diese Aktion von außerhalb der WL kommt, wäre es deren Aufgabe gewesen, so zu reagieren: "Da dieser Test eine Verschlechterung für unsere mobilitätseingeschränkten Kunden und Kinderwagenpilotinnen darstellt, können wir dem Ansinnen nicht zustimmen."

Da aber den WL ihre Kunden egal sind, hat man dieser Aktion den Segen erteilt.

Sorry, aber das ist Schwachsinn Hoch 10. Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern. Das mag zwar hat klingen, ist aber nun mal so. Und das ist eine Aussage von mir persönlich und hat absolut nichts mit meinen Arbeitgeber zu tun. Denn was machen diese Personen dann, wenn sie einmal störungsbedingt auf offener Strecke aussteigen müssen.

Und Kinderwagenpiloten, für die diese Stufe ein wirkliches Hindernis darstellt, sollten einmal in einen Kurs für Kinderwagenfahren gehen.

Und abschließend. Selbst wenn die WL gegen die Aktion sind, wenn dies ein Vorschlag von irgend einer wichtigen (einflussreichen) Persönlichkeit handelt, dann sind die WL machtlos. Und dass die WL da auch nicht in die Öffentlichkeit geht, sollte auch klar sein. Wenn dies von der Stadt Wien kommt, dann weil man die Hand die einen Fütter nicht beißen will und sonst auch nicht, weil man die Fahrgäste nicht beeinflussen will. Denn vielleicht ist es den Fahrgästen auch lieber eine kleine Stufe beim einsteigen zu haben, als im Regen zu stehen um auf die Straßenbahn zu warten.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 12. Oktober 2019, 12:22:44
... und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, ...

... die durch den Ausbau der Hydraulik bei den ULF nicht mehr wirklich klein ist! Auch eine dieser Aktionen, die man klamheimlich, an den Fahrgästen vorbei, durchgezogen hatte. >:D

Wenn dies von der Stadt Wien kommt, dann ...

... kommt der Verdacht einer neuerlichen Strafaktion gegen einen politisch "falsch" eingefärbten Bezirk auf. ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Hawk am 12. Oktober 2019, 12:47:04
... und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, ...

... die durch den Ausbau der Hydraulik bei den ULF nicht mehr wirklich klein ist! Auch eine dieser Aktionen, die man klamheimlich, an den Fahrgästen vorbei, durchgezogen hatte. >:D

Wenn dies von der Stadt Wien kommt, dann ...

... kommt der Verdacht einer neuerlichen Strafaktion gegen einen politisch "falsch" eingefärbten Bezirk auf. ::)
Wenn dem der ULF zu hoch ist, die sollten einmal nachdenken wie hoch es bei den alten Typen gewesen ist!  :(
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Paulchen am 12. Oktober 2019, 12:58:25
Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern. Das mag zwar hat klingen, ist aber nun mal so. Und das ist eine Aussage von mir persönlich und hat absolut nichts mit meinen Arbeitgeber zu tun. Denn was machen diese Personen dann, wenn sie einmal störungsbedingt auf offener Strecke aussteigen müssen.

Dann darf ein Rollstuhlfahrer aber auch nicht mit der U-Bahn fahren. Der hat nämlich auch ein Problem, wenn ein Zug außerhalb einer Station geräumt wird.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 12. Oktober 2019, 13:05:28
Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern. Das mag zwar hat klingen, ist aber nun mal so. Und das ist eine Aussage von mir persönlich und hat absolut nichts mit meinen Arbeitgeber zu tun. Denn was machen diese Personen dann, wenn sie einmal störungsbedingt auf offener Strecke aussteigen müssen.

Dann darf ein Rollstuhlfahrer aber auch nicht mit der U-Bahn fahren. Der hat nämlich auch ein Problem, wenn ein Zug außerhalb einer Station geräumt wird.

Das kommt nämlich täglich dutzendfach vor...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 12. Oktober 2019, 14:32:04
Sorry, aber das ist Schwachsinn Hoch 10. Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern. Das mag zwar hat klingen, ist aber nun mal so.

Und Kinderwagenpiloten, für die diese Stufe ein wirkliches Hindernis darstellt, sollten einmal in einen Kurs für Kinderwagenfahren gehen.
Letztklassig, diese Sätze
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. Oktober 2019, 14:41:17
Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern. Das mag zwar hat klingen, ist aber nun mal so. Und das ist eine Aussage von mir persönlich und hat absolut nichts mit meinen Arbeitgeber zu tun. Denn was machen diese Personen dann, wenn sie einmal störungsbedingt auf offener Strecke aussteigen müssen.

Dann darf ein Rollstuhlfahrer aber auch nicht mit der U-Bahn fahren. Der hat nämlich auch ein Problem, wenn ein Zug außerhalb einer Station geräumt wird.

Liest du überhaupt noch das, was ich schreibe? Offensichtlich nicht. Denn für die Rollstuhlfahrer gibt es die Klapprampe.

Und einige Kinderwagenfahrer sollten wirklich einmal in eine Fahrschulen für Kinderwagen gehen. Nicht nur, dass sie wissen wie man richtig über Stufen aller Art drüber kommt, sondern auch wie man Kinder im Kinderwagen und auch die Kinderwagen selbst sichert. Denn leider sind jährlich etliche verletzte Kleinkinder zu beklagen, nur weil die Begleitpersonen die Kinderwagen im Fahrzeug falsch hingestellt, bzw nicht gesichert hätten.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 12. Oktober 2019, 16:01:47
Wenn dem der ULF zu hoch ist, die sollten einmal nachdenken wie hoch es bei den alten Typen gewesen ist!  :(

Denn für mobilitätseingeschränkten Kunden (Rollstuhlfahrer) gibt es die Klapprampe und wenn Fahrgäste nicht einmal die kleine Stufe von der Fahrbahn in ein Niederflurfahrzeug schaffen, dann sollten sie sich über ein anderes Fortbewegungsmittel kümmern.

Wie ihr eure Einstellung zu Menschen mit Behinderungen hier offenlegt, ist unerträglich! Als Sohn einer nun über 80 Jahre alten, gelähmten und daher im Rollstuhl sitzenden Mutter, der selbst mit Bandscheibenproblemen zu tun hat, versichere ich euch, dass jeder Zentimeter, den man einen besetzten Rollstuhl nicht heben oder hinaufschieben muss, eine Wohltat sein kann. Denkt mal drüber nach. Ich wünsche niemand, in diese Art der Abhängigkeit von anderen Menschen und von halbwegs behindertengerechter Infrastruktur zu geraten!
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 12. Oktober 2019, 16:19:45
Volle Unterstützung Rodauner! Aber unsere "lieben" Schreiberlinge bedenken nicht, dass sie auch alt werden, und auch durch einen Unfall "behindert" werden könnten - und dann ... :fp:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 12. Oktober 2019, 16:39:13
Volle Unterstützung Rodauner! Aber unsere "lieben" Schreiberlinge bedenken nicht, dass sie auch alt werden, und auch durch einen Unfall "behindert" werden könnten - und dann ... :fp:

Und ich weiß auch von was Rodauner spricht. Denn ich habe zwar keinen Bandscheibenvorfall, jedoch auch einen Verwandten im Rollstuhl.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie 360 am 12. Oktober 2019, 17:01:00
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 12. Oktober 2019, 17:35:37
Vielleicht steht als verfrühte Weihnachtsüberraschung dann am Ende doch ein Hüttl in der 10er Haltestelle ... 8)
Acht Wochen zum Aufstellen sind halt a bissl *hust* - lang. ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 12. Oktober 2019, 17:57:03
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:
Na ja viel interessanter ist die Schreibweise der Station im Aushang von BSw: Hietzung  :fp:

Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 12. Oktober 2019, 18:27:44
Und die Diesterweggasse hat ihren Namen nach Einschätzung der WL von den vielen Disteln, die früher in der Straße wuchsen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie 25/26 am 12. Oktober 2019, 19:58:57
Und die Diesterweggasse hat ihren Namen nach Einschätzung der WL von den vielen Disteln, die früher in der Straße wuchsen.
De Leit wissn jo eh, wos gmaant is'...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Elin Lohner am 12. Oktober 2019, 20:05:53
Wie @Rodauner es schon hier (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=8583.msg351548#msg351548) angesprochen hatte: Warum hat man nicht schon längst, wie z.B. bei den letzten Gleisarbeiten in Hietzing, einen Randstein beim Bahnsteig der Linie 60 errichtet?
Als ich vorher in Hietzing war, stelle ich fest, dass es absolut kein Problem gäbe einen Randstein am Bahnsteig der Linie 60 zu errichten.

Zum Vergleich:

Bahnsteig Stadteinwärts:
[attach=1]
[attach=2]

Bahnsteig Stadtauswärts:
[attach=3]
[attach=4]

Also wo wäre das Problem gewesen einen Randstein beim Bahnsteig der Linie 60 bei den letzten Gleisarbeiten in Hietzing zu errichten?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Kanitzgasse am 13. Oktober 2019, 19:35:02
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:
Na dann macht man's einfach so und gibt gar keinen Grund an:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 13. Oktober 2019, 20:09:15
Müssig zu erwähnen, dass sie wieder einmal an der englischen Sprache gescheitert sind ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 14. Oktober 2019, 10:35:04
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:

Ich hoffe nur, dass niemand auf die Idee kommt, das 10er-Gleis zu entfernen. Erinnern wir uns: auch der 61er (ex 60/62) wurde seinerzeit nur "vorübergehend" eingestellt...  ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Gerry am 14. Oktober 2019, 13:31:36
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:

Ich hoffe nur, dass niemand auf die Idee kommt, das 10er-Gleis zu entfernen. Erinnern wir uns: auch der 61er (ex 60/62) wurde seinerzeit nur "vorrübergehend" eingestellt...  ::)
glaub nicht, dass es entfernt wird. Das 58er Gleis ist ja auch noch immer da - sogar mit Oberleitung...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 14. Oktober 2019, 13:34:34
Amüsant->
Offiziell ist in Hietzing es keine probehalber Verlegung der Haltestelle (wahrer Grund), sondern wegen Bauarbeiten (Lüge)  :ugvm:

Ich hoffe nur, dass niemand auf die Idee kommt, das 10er-Gleis zu entfernen. Erinnern wir uns: auch der 61er (ex 60/62) wurde seinerzeit nur "vorrübergehend" eingestellt...  ::)
glaub nicht, dass es entfernt wird. Das 58er Gleis ist ja auch noch immer da - sogar mit Oberleitung...

Sie haben es ja noch nicht einmal geschafft, die Gitter der Station zu entfernen...Aber warum auch den 2te Klasse Bussfahrgästen das Leben zumindest etwas besser zu machen, aber die 1min mehr oder weniger sind bei so langen Fahrzeiten eh schon egal  ;D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: maybreeze am 14. Oktober 2019, 18:06:44
Das Ärgernis "Gitter" wird auf Geheiß von Wiener Linien und MA46 nicht entfernt .... allerdings: Die Bus-Fahrgäste wären mehr als dankbar
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Elin Lohner am 14. Oktober 2019, 18:18:43
Das 58er Gleis ist ja auch noch immer da - sogar mit Oberleitung...
Letzten Samstag habe ich die Haltestelle vom 58er in Hietzing bereits ohne Oberleitung gesehen, was ohnehin zwei Jahre gedauert hat diese zu entfernen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 14. Oktober 2019, 19:00:29
Das 58er Gleis ist ja auch noch immer da - sogar mit Oberleitung...
Letzten Samstag habe ich die Haltestelle vom 58er in Hietzing bereits ohne Oberleitung gesehen, was ohnehin zwei Jahre gedauert hat diese zu entfernen.

Dann hat es einen konkreten Anlass dazu gegeben - möglicherweise musste an der bestehenden Oberleitungsanlage etwas geändert/angepasst werden und im Zuge dieser Arbeiten wurde auch die Oberleitung über dem 58er Gleis entfernt.

Es gibt keinen Grund, eine Oberleitung zu entfernen, nur weil das darunterliegende Gleis nicht mehr befahren wird bzw. befahrbar ist. Sie stört ja niemanden und eine eigene Entfernung verursacht nur zusätzliche Kosten. Besonders, wenn ohnehin eine Neugestaltung des dortigen Bereichs angedacht ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 14. Oktober 2019, 19:33:54
Das Ärgernis "Gitter" wird auf Geheiß von Wiener Linien und MA46 nicht entfernt .... allerdings: Die Bus-Fahrgäste wären mehr als dankbar

Vielleicht, um die Handyzombies vor unsanftem Kontakt mit einfahrenden Zügen zu bewahren ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 14. Oktober 2019, 19:38:27
Das Ärgernis "Gitter" wird auf Geheiß von Wiener Linien und MA46 nicht entfernt .... allerdings: Die Bus-Fahrgäste wären mehr als dankbar

Ach, also doch auch die WL die das nicht wollen? Dabei behaupten die WL doch immer, das sie da nix zu sagen haben. Naja sind ja nur die Busfahrgäste, sollns froh sein das überhaubt was fährt, egal wie lange und was für einen zick-zack Kurs..  :luck:

Naja vielleicht wird mit etwas Glück in 10 Jahren, wenn sich die neue Führung bewährt und das Gleis stillgelegt wird, was positives für die Busse daraus ergeben.... ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: sg2001 am 14. Oktober 2019, 19:53:11
Es gibt keinen Grund, eine Oberleitung zu entfernen, nur weil das darunterliegende Gleis nicht mehr befahren wird bzw. befahrbar ist. Sie stört ja niemanden und eine eigene Entfernung verursacht nur zusätzliche Kosten. Besonders, wenn ohnehin eine Neugestaltung des dortigen Bereichs angedacht ist.

Also in der Wagramer Straße haben die WL es kaum erwarten können, die Oberleitung runterzureißen - soweit ich mich erinnere, ist der Oberleitungstrupp unmittelbar nach der Blauen ans Werk gegangen, damit ja nie wieder eine Straßenbahn über die Gleise fahren kann...

...aber die Gleise liegen immer noch - bis heute.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Ferry am 15. Oktober 2019, 11:41:28
Also in der Wagramer Straße haben die WL es kaum erwarten können, die Oberleitung runterzureißen - soweit ich mich erinnere, ist der Oberleitungstrupp unmittelbar nach der Blauen ans Werk gegangen, damit ja nie wieder eine Straßenbahn über die Gleise fahren kann...

Dort wurde aber auch eine bestehnde Anlage geändert und im Zuge dieser Änderung wurde die Oberleitung gleich mitentfernt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. Oktober 2019, 14:25:20
Zurück zum Thema (Linie 10 fährt auf der Kennedybrücke für acht Wochen in die Haltestelle der Linie 60) mit einer Anfragebeantwortung durch den ÖIZV Bundesverband für Menschen mit Behinderungen:

Grundsätzlich werden solche Aktionen zwischen den WR. Linien und den Behindertenverbänden abgestimmt.
Nun ist es aber so, dass wir vom ÖZIV nicht über den geplanten Probebetrieb auf der Linie 10 informiert wurden.
Ich habe nun die Fragestellung an andere Verbände weiter geleitet und werde Sie informieren, sobald ich näheres in Erfahrung bringen konnte.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 15. Oktober 2019, 14:47:03
Da bis jetzt schon 3 von 4 Stationen (beide 60er Stationen mit mehr Fahrgästen; und 10er Station stadteinwärts) seit 2 Jahren Betrieben wird, wird sicher die Welt deswegen jetzt untergehen. Die ganze Station sollte komplet überarbeitet werden, dann kann man auch für einen ebenen übergang sorgen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 15. Oktober 2019, 15:15:24
Tja das kommt davon, wenn man einen "Versuch" startet:  >:D

(14:15): Wegen eines Schadhaften Zuges im Bereich Hietzing, Kennedybrücke fährt die Linie 10 nur zwischen Dornbach und Linzer Straße, Johnstraße. Die Linie 60 fährt nicht zwischen Anschützgasse und Hofwiesengasse. Die Störung dauert voraussichtlich bis 15:00 Uhr.

Update (14:54): Wegen eines Schadhaften Zuges im Bereich Hietzing, Kennedybrücke fährt die Linie 10 nur zwischen Dornbach und Linzer Straße, Johnstraße. Die Linie 60 fährt nicht zwischen Anschützgasse und Hofwiesengasse. Die Störung dauert voraussichtlich bis 15:15 Uhr.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. Oktober 2019, 15:26:31
Hat sich der schadhafte Zug sofort selbst geklont, und der Klon steht am 10er Gleis?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. Oktober 2019, 15:29:51
Und wenn der Zug so steht, dass er alles blockiert oder aber in Richtung Dornbach, dann nützt dir das eigene Gleis inder Gegenrichtung überhaupt nichts.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. Oktober 2019, 15:34:46
Ich frag ja nur, weil @U4 die Auswirkungen der Störung in Verbindung mit der neuen Linienführung des 10ers gebracht hat. ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 15. Oktober 2019, 15:47:27
Ja das zeigt die Qualität der f59 Meldung oder der Kopie  ;) dass eine Richtung und ähnliches nicht herauszulesen ist ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. Oktober 2019, 15:48:58
Ich frag ja nur, weil @U4 die Auswirkungen der Störung in Verbindung mit der neuen Linienführung des 10ers gebracht hat. ::)

Dann würde ich mich erst einmal schlau machen, bevor ich so etwas poste.

Und glaube mir. Wäre der Zug im auswärtigen Gleis gestanden, dann wäre er ü er das andere Gleis überholt worden.

Während des Test wird das eine Gleis nur nicht befahren. Ich habe noch nichts gelesen, dass das Gleis gesperrt ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: T1 am 15. Oktober 2019, 15:51:53
Ja das zeigt die Qualität der f59 Meldung oder der Kopie  ;) das eine Richtung und ähnliches nicht herauszulesen ist ...
Was willst du da noch herauslesen? ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: schaffnerlos am 15. Oktober 2019, 16:03:20
Zitat
fährt die Linie 10 nur zwischen Dornbach und Linzer Straße, Johnstraße. Die Linie 60 fährt nicht zwischen Anschützgasse und Hofwiesengasse.

Bei der einen Linie schreibt man wo sie fährt, bei der anderen wo sie nicht fährt.  :fp:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. Oktober 2019, 16:46:30
Dann würde ich mich erst einmal schlau machen, bevor ich so etwas poste.

 ??? Sprichst du damit mich an, oder @U4?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. Oktober 2019, 16:58:03
Dann würde ich mich erst einmal schlau machen, bevor ich so etwas poste.

 ??? Sprichst du damit mich an, oder @U4?
U4
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 15. Oktober 2019, 17:56:31
Und wo soll ich mich erkundigen ?? Meldungen haben klar und verständlich zu sein - und ich habe nicht die Kontakte zu Informanten wie Du
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. Oktober 2019, 20:27:25
Und wo soll ich mich erkundigen ?? Meldungen haben klar und verständlich zu sein - und ich habe nicht die Kontakte zu Informanten wie Du
Aber man soll nicht gleich mit Vermutungen um sich schmeißen, wenn man nur die Störungsinfo hat.

Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 15. Oktober 2019, 20:40:09
Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist. ;) Es müsste also erst jemand vorbeikommen und das Abdeckkreuz entfernen.

Übrigens wurde gestern Abend intensiv an der Verzweigungsweiche zwischen linkem und rechtem Schleifengleis gearbeitet. Kann es sein, dass die einfach hinüber ist und der "achtwöchige Test" nur ein Ablenkungsmanöver darstellt? >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 15. Oktober 2019, 20:58:45
Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist. ;) Es müsste also erst jemand vorbeikommen und das Abdeckkreuz entfernen.


Da bist du im Irrtum. Denn in Störungsfall wird die rechte Haltestelle sinngemäß eingehalten. Ausserdem ist binnen kurzer Zeit der Funkwagen anwesend und die Besatzung kann die Haltestelle öffnen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 15. Oktober 2019, 21:13:27
Kann es sein, dass die einfach hinüber ist und der "achtwöchige Test" nur ein Ablenkungsmanöver darstellt? >:D

Spontangebrechen auf Kosten von Fahrgästen mit eingeschränkter Mobilität ... ???

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist.

Da bist du im Irrtum. Denn in Störungsfall wird die rechte Haltestelle sinngemäß eingehalten.

 :o
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Wiener Schwelle am 16. Oktober 2019, 06:56:38
Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist. ;) Es müsste also erst jemand vorbeikommen und das Abdeckkreuz entfernen.


Da bist du im Irrtum. Denn in Störungsfall wird die rechte Haltestelle sinngemäß eingehalten. Ausserdem ist binnen kurzer Zeit der Funkwagen anwesend und die Besatzung kann die Haltestelle öffnen.
Im Störungsfall hat die Funkwagenbesatzung sicher andere Tätigkeiten.
Haben sie auch eine Stange, Sicherheitshelm und Sicherheitsschuhe mit?
Warum wurde die Haltestelle als aufgelassen und nicht in eine Haltestelle für bestimmte Züge, Rot-Weiß- umgewandelt ?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 16. Oktober 2019, 10:33:41
Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist. ;) Es müsste also erst jemand vorbeikommen und das Abdeckkreuz entfernen.


Da bist du im Irrtum. Denn in Störungsfall wird die rechte Haltestelle sinngemäß eingehalten. Ausserdem ist binnen kurzer Zeit der Funkwagen anwesend und die Besatzung kann die Haltestelle öffnen.
Im Störungsfall hat die Funkwagenbesatzung sicher andere Tätigkeiten.
Haben sie auch eine Stange, Sicherheitshelm und Sicherheitsschuhe mit?
Warum wurde die Haltestelle als aufgelassen und nicht in eine Haltestelle für bestimmte Züge, Rot-Weiß- umgewandelt ?

Die Funkstreife hat so ziemlich alles mit. Und zur Not kann man den Fahrer des schadhaften Zuges als lebende Haltestellentafel hinstellen. Auch das ist machbar.

Weil das auflassen einfacher und billiger ist, als wenn nur ein Untgültigkeitszeichen anbringt, als wen  man die Haltstellestange austauscht.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 16. Oktober 2019, 10:53:33
Weil das auflassen einfacher und billiger ist, als wenn nur ein Untgültigkeitszeichen anbringt, als wen  man die Haltstellestange austauscht.
Ein Meter weißes DC-fix wäre schnell angebracht, nur ist dann die Windkanalzertifizierung der Haltestellentafel ungütlig und die Zebrahaltestelle wäre keine Haltestelle.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Wiener Schwelle am 16. Oktober 2019, 11:56:31
Weil das auflassen einfacher und billiger ist, als wenn nur ein Untgültigkeitszeichen anbringt, als wen  man die Haltstellestange austauscht.
Ein Meter weißes DC-fix wäre schnell angebracht, nur ist dann die Windkanalzertifizierung der Haltestellentafel ungütlig und die Zebrahaltestelle wäre keine Haltestelle.
Na ja, die WL-Verantwortlichen leben in einer eigenen Welt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Wiener Schwelle am 16. Oktober 2019, 13:07:31
Denn wie ich erwähnt habe. Man fährt nur über 1 Gleis. Im Störungsfall steht das 2. Gleis immer noch zur Verfügung.

Streng genommen ist aber dort kein Fahrgastwechsel möglich, da die Haltestelle im linken Gleis aufgelassen ist. ;) Es müsste also erst jemand vorbeikommen und das Abdeckkreuz entfernen.


Da bist du im Irrtum. Denn in Störungsfall wird die rechte Haltestelle sinngemäß eingehalten. Ausserdem ist binnen kurzer Zeit der Funkwagen anwesend und die Besatzung kann die Haltestelle öffnen.
Im Störungsfall hat die Funkwagenbesatzung sicher andere Tätigkeiten.
Haben sie auch eine Stange, Sicherheitshelm und Sicherheitsschuhe mit?
Warum wurde die Haltestelle als aufgelassen und nicht in eine Haltestelle für bestimmte Züge, Rot-Weiß- umgewandelt ?

Die Funkstreife hat so ziemlich alles mit. Und zur Not kann man den Fahrer des schadhaften Zuges als lebende Haltestellentafel hinstellen. Auch das ist machbar.

Weil das auflassen einfacher und billiger ist, als wenn nur ein Untgültigkeitszeichen anbringt, als wen  man die Haltstellestange austauscht.
Wer beaufsichtigt den schadhaften Zug? Ist der/die Fahrer ein berechtigtes Eisenbahnaufsichtspersonal das als Ersatzhaltestelle fungieren darf?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 16. Oktober 2019, 13:22:11
Können wir wieder auf ein normales Diskussionsthema zurück kommen  ;D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 18. Oktober 2019, 12:15:07
Zum Thema passend:
Zitat
14. Bezirk: Straßenbauarbeiten im Bereich Kennedybrücke/Hadikgasse
(Wien/OTS) - Aufgrund der von den Wiener Linien außer Betrieb genommenen Straßenbahngleise am Verkehrsknotenpunkt Kennedybrücke im 14. Bezirk ergibt sich die Möglichkeit die ehemalige Straßenbahnhaltestelle für die Autobuslinien 58A und 58B zu nützen. Hiefür ist es notwendig eine Fahrbahn herzustellen, um eine Zufahrtsmöglichkeit für die Busse von der Hadikgasse zur Haltestelle Kennedybrücke zu schaffen. Die Stadt Wien – Straßenverwaltung und Straßenbau beginnt am Montag, dem 21. Oktober 2019 mit den Arbeiten. Für den Fahrzeugverkehr wird die Baustelle ab Dienstag, dem 22. Oktober 2019, verkehrswirksam.

Verkehrsmaßnahmen

Die Arbeiten auf der Kennedybrücke Fahrtrichtung Hietzinger Hauptstraße finden bei Einengung der Fahrbahn und unter Aufrechterhaltung aller Fahrrelationen statt. Der Fuß- und Radverkehr wird aufrechterhalten.

Örtlichkeit der Baustelle:14., Kennedybrücke/Hadikgasse
- Baubeginn: 22. Oktober 2019
- Geplantes Bauende: 1. November 2019


Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 18. Oktober 2019, 13:34:38
Zum Thema passend:
Zitat
14. Bezirk: Straßenbauarbeiten im Bereich Kennedybrücke/Hadikgasse
(Wien/OTS) - Aufgrund der von den Wiener Linien außer Betrieb genommenen Straßenbahngleise am Verkehrsknotenpunkt Kennedybrücke im 14. Bezirk ergibt sich die Möglichkeit die ehemalige Straßenbahnhaltestelle für die Autobuslinien 58A und 58B zu nützen. [...]

Gute Sache, wurde auch Zeit. Hat mit dem "Probebetrieb" auf der anderen Seite der Brücke aber nichts zu tun. Bleibt nur, auf eine Gestaltung zu hoffen, die die aussteigenden Busfahrgäste beim Queren des stadteinwärts führenden Gleises auf die Gefahr durch herannahende Züge hinweist. Gegen Handyzombies wird aber wohl kein Kraut gewachsen sein ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Rodauner am 18. Oktober 2019, 15:16:03
Soeben kam die Antwort der Hietzinger Bezirksvorsteherin Fr. Silke Kobald auf meine Anfrage, ob die Bezirksvertretung seitens der WL vorab über den "Probebetrieb" 10 in die Haltestelle 60 informiert worden sei:

Ich darf Ihnen mitteilen, so eigenartig das auch klingen mag, dass Sie uns mit Ihrer E-Mail als erster über die Änderung informiert haben. Somit kann ich Ihnen sagen, dass ich über die nun für die nächsten Wochen auf Probe geänderte Linienführung nicht in Kenntnis gesetzt war. Zwischenzeitlich konnten wir mit Wiener Linien Rücksprache halten und haben die Information erhalten, dass dieser Probebetrieb zum Wetterschutz der Fahrgäste der Linie 10 dienen soll, da diese nun unter dem Dachvorsprung der Station warten können.

Wie Sie vielleicht vor einiger Zeit den Medien entnommen haben, fordert der Bezirk seit der Umstellung der Straßenbahnlinien 60 und 58 im September 2017 einen adäquaten Wetterschutz in Form eines Wartehäuschens für die wartenden Fahrgäste der Linie 10. Einen einstimmigen Beschluss hierzu gab es auch in der Hietzinger Bezirksvertretung. Wiener Linien und die MA 29/Brückenbau konnten dieser Forderung nicht nachkommen, da laut Aussage derer die Isolierschicht der Kennedybrücke eine Installation eines Wartehäuschen nicht zulässt.

Ihren wichtigen Hinweis zur Verschlechterung der Einstiegssituation habe ich bereits an Wiener Linien weitergeleitet. Hier muss definitiv nachgebessert werden, sollte die Erkenntnis aus dem Probetrieb eine Beibehaltung der neuen Linienführung mit sich bringen.


Die beiden ersten Sätze sprechen für sich ... >:D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: tram am 20. Oktober 2019, 20:39:03
Diskussion entfernt ab dem Zeitpunkt, wo sie unterirdisch wurde. Haltet euch zurück, Verwarnungen gibt's nur deshalb keine, weil ich keine Lust habe den bzw. die Schuldigen aus diesem Chaos rauszusuchen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Kanitzgasse am 05. Dezember 2019, 10:30:11
Nicht wirklich eine Überraschung:

Gemeinsame Haltestelle der Linien 10 und 60 in Hietzing
Acht Wochen lang wurden die Linien 10 und 60 zu Testzwecken bei der Haltestelle Hietzing über dasselbe Gleis geführt. Jetzt wird diese Lösung in den Regelbetrieb übernommen, da den Fahrgästen dadurch ein verbesserter Wetterschutz gewährleistet werden kann.

Die Linie 10 hält nun in Richtung Unter St. Veit, Hummelgasse auf dem – in Fahrtrichtung gesehen – innenliegenden bzw. rechten Gleis.

Quelle: WL-Internetseite
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 05. Dezember 2019, 11:01:02
Also wird das linke Gleis nun abgebaut?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: U4 am 05. Dezember 2019, 11:16:37
Also wird das linke Gleis nun abgebaut?
Nicht nur das Gleis auch:
2 Weichen mit Zubehör
1 erhöhter Bahnsteig
und Zubehör wie Bank etc
und eine eventuelle Umfahrung bei einem Problem mit dem 60er

Also Nachteile mit Mehrkosten ohne einen eklatanten Vorteil

Was macht man dann mit dem freien Platz ???  :fp:
Begrünen mit Wasserwand ??  8)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 05. Dezember 2019, 11:21:39
Also wird das linke Gleis nun abgebaut?
Nicht nur das Gleis auch:
2 Weichen mit Zubehör
1 erhöhter Bahnsteig
und Zubehör wie Bank etc
und eine eventuelle Umfahrung bei einem Problem mit dem 60er

Also Nachteile mit Mehrkosten ohne einen eklatanten Vorteil

Was mach man dann mit dem freien Platz ???  :fp:

Vielleicht die Umrundung der Busse beschleunigen? Vielleicht sogar diese wie die Straßenbahn linksherum um die Station führen und aus mehr als 3min Fahrzeit für 100m weniger als 1min zu machen?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Bus am 05. Dezember 2019, 11:37:10
Wenn es dann eine Störung am 10er oder 60er gibt, wo hält der dann seine Stehzeit bei Kurzführung?
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: E1-c3 am 05. Dezember 2019, 11:49:22
Also wird das linke Gleis nun abgebaut?
Nicht nur das Gleis auch:
2 Weichen mit Zubehör
1 erhöhter Bahnsteig
und Zubehör wie Bank etc
und eine eventuelle Umfahrung bei einem Problem mit dem 60er

Also Nachteile mit Mehrkosten ohne einen eklatanten Vorteil

Was macht man dann mit dem freien Platz ???  :fp:
Begrünen mit Wasserwand ??  8)
Schon wieder unnötiges Vernichten bestehender Infrastruktur. Schade. :-\
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 05. Dezember 2019, 12:08:23
Also wird das linke Gleis nun abgebaut?
Nicht nur das Gleis auch:
2 Weichen mit Zubehör
1 erhöhter Bahnsteig
und Zubehör wie Bank etc
und eine eventuelle Umfahrung bei einem Problem mit dem 60er

Also Nachteile mit Mehrkosten ohne einen eklatanten Vorteil

Was macht man dann mit dem freien Platz ???  :fp:
Begrünen mit Wasserwand ??  8)
Schon wieder unnötiges Vernichten bestehender Infrastruktur. Schade. :-\

Ist das schon fix, dass das Gleis abgebaut wird. Ich lese nur, dass die Züge jetzt nur rechts stehen bleiben. Das linke Gleis kann somit auch für Verstärkerzüge bei einer Veranstaltung im Schloß Schönbrunn verwendet werden.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 05. Dezember 2019, 12:15:21
Ist das schon fix, dass das Gleis abgebaut wird.

Nein, deshalb habe ich ja auch eine Frage gestellt.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 05. Dezember 2019, 13:43:02
Hoffentlich liest Maybreeze mit und kann ihnen ihr Süppchen noch irgendwie versalzen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 05. Dezember 2019, 13:46:14
Hoffentlich liest Maybreeze mit und kann ihnen ihr Süppchen noch irgendwie versalzen.

Also wenn das Gleis abgebaut wird, dann sicherlich, weil die ganze Station umgebaut wird. Und dann ist das ein Kooperation von Bezirk und WL. Die WL werden von sich aus sicherlich nichts zurückbauen.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: t12700 am 05. Dezember 2019, 21:55:53
Wenn es dann eine Störung am 10er oder 60er gibt, wo hält der dann seine Stehzeit bei Kurzführung?
Da ich mir diesbezüglich grade nicht sicher bin: Kommt man aus Richtung Rodaun/Unter St Veit auf der Kennedybrücke überhaupt aufs 10er-Gleis?

LG t12700
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: E1-c3 am 05. Dezember 2019, 21:57:09
Wenn es dann eine Störung am 10er oder 60er gibt, wo hält der dann seine Stehzeit bei Kurzführung?
Da ich mir diesbezüglich grade nicht sicher bin: Kommt man aus Richtung Rodaun/Unter St Veit auf der Kennedybrücke überhaupt aufs 10er-Gleis?

LG t12700
Nein.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: t12700 am 05. Dezember 2019, 22:04:33
Wenn es dann eine Störung am 10er oder 60er gibt, wo hält der dann seine Stehzeit bei Kurzführung?
Da ich mir diesbezüglich grade nicht sicher bin: Kommt man aus Richtung Rodaun/Unter St Veit auf der Kennedybrücke überhaupt aufs 10er-Gleis?

LG t12700
Nein.
Danke dann habe ich mich nicht getäuscht. Somit ist das Gleis in seiner derzeitigen Nutzung nicht wirklich brauchbar...

LG t12700
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 05. Dezember 2019, 22:11:30
Doch - wenn ein verspäteter 10er Richtung Unter St Veit über Hietzing gekürzt wird.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: t12700 am 05. Dezember 2019, 22:14:34
Doch - wenn ein verspäteter 10er Richtung Unter St Veit über Hietzing gekürzt wird.
Das stimmt und war mir bewusst. Jedoch denke ich, dass gekürzte 60er aus Rodaun häufiger sind, und es wäre demnach nicht falsch dass man dieses Gleis aus beiden Richtungen anfahren kann. Mal schauen, was dort nun geschieht.

LG t12700
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 06. Dezember 2019, 06:33:24
Doch - wenn ein verspäteter 10er Richtung Unter St Veit über Hietzing gekürzt wird.
Das stimmt und war mir bewusst. Jedoch denke ich, dass gekürzte 60er aus Rodaun häufiger sind, und es wäre demnach nicht falsch dass man dieses Gleis aus beiden Richtungen anfahren kann. Mal schauen, was dort nun geschieht.

LG t12700

Und da bist du im Irrtum. Denn die Linie 10 wird in Hietzing in Richtung Unter St. Veit wesentlich öfters gekürzt, als die Linie 60 in Richtung Westbahnhof.

Der Hauptkürzungspunkt für die Linie 60 in Richtung Westbahnhof ist nämlich die Anschützgasse.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Klingelfee am 09. Dezember 2019, 11:06:43
Für alle, die Angst um das 2. Gleis haben.

Soeben der Dienstauftrag für Hietzing bekommen. Die ehemalige Haltestelle der Linie 10 wird zu einer Doppelhaltestelle für bestimmte Züge umgewandelt. Somit kann man einen eventuellen schadhaften Zug, der rechts steht, jederzeit links überholen. Ebenso können kurzgeführte Züge der Linie 10 links halten und die eventuelle Ausgleichszeit für die pünktliche Abfahrt Richtung Dornbach halten, ohne, dass sie die Züge in Richtung Dommayergasse aufhalten. Ebenso gibt es jetzt einen Platz, wo man ggf. 2 Verstärkerzüge bei Veranstaltungen in Schönbrunn stapeln kann.

Also zumindest derzeit kein Anzeichen, dass das linke Gleis zurück gebaut wird.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 09. Dezember 2019, 12:41:46
Für alle, die Angst um das 2. Gleis haben.

Soeben der Dienstauftrag für Hietzing bekommen. Die ehemalige Haltestelle der Linie 10 wird zu einer Doppelhaltestelle für bestimmte Züge umgewandelt. Somit kann man einen eventuellen schadhaften Zug, der rechts steht, jederzeit links überholen. Ebenso können kurzgeführte Züge der Linie 10 links halten und die eventuelle Ausgleichszeit für die pünktliche Abfahrt Richtung Dornbach halten, ohne, dass sie die Züge in Richtung Dommayergasse aufhalten. Ebenso gibt es jetzt einen Platz, wo man ggf. 2 Verstärkerzüge bei Veranstaltungen in Schönbrunn stapeln kann.

Also zumindest derzeit kein Anzeichen, dass das linke Gleis zurück gebaut wird.

Heißt also auch, Busfahrgäste bleiben Fahrgäste 2ter Klasse und keine Verbesserung der Situation für diese, außer der üblichen Fahrzeitverlängerung  ::) :fp:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Alex am 22. Dezember 2019, 20:07:25
Somit kann man einen eventuellen schadhaften Zug, der rechts steht, jederzeit links überholen.

Und wurde auch schon genutzt ...
https://www.heute.at/g/rettungsauto-touchiert-strasenbahn-in-in-wien-4067877
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Elin Lohner am 23. Dezember 2019, 12:53:44
Bin zufällig auf folgendes PDF (http://archiv.bo13.at/2014/HIETZING/FILEADMI/HIETZING/FILES/DOWNLOAD/VERKEHR/STUDIE_N.PDF) gestoßen.

Falls es schon einmal Erwähnung gefunden hat, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung, da ich es weder in diesem, im 58er Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=124.msg344060#msg344060) noch in diesem Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=1285.msg18064#msg18064) gefunden habe.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 23. Dezember 2019, 19:07:06
Bin zufällig auf folgendes PDF (http://archiv.bo13.at/2014/HIETZING/FILEADMI/HIETZING/FILES/DOWNLOAD/VERKEHR/STUDIE_N.PDF) gestoßen.

Falls es schon einmal Erwähnung gefunden hat, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung, da ich es weder in diesem, im 58er Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=124.msg344060#msg344060) noch in diesem Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=1285.msg18064#msg18064) gefunden habe.

Und bis heute, mehr als 10 Jahre nach dem Vorschlag ist die Situation für die Busse noch immer Letztklassig  :luck:
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 23. Dezember 2019, 21:22:47
Geh bitte!   ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 23. Dezember 2019, 21:56:01
Geh bitte!   ::)

5min Fahrzeit und um Kreisung der tollen Station für 100m sind ja nix   :fp:

Und ist ja auch nicht so, als würde der Bus nicht immer länger brauchen (dank unnötigen Umweg über den ORF)... Und dann wundern, warum in Hietzing noch immer so viele mit dem Auto fahren, als mit dem Senioren/Schülerbus durch die Gegend zu gondeln....
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Bus am 23. Dezember 2019, 22:05:42
Die Fahrzeit hat sich ja auf Teilbereichen des Busses fast um die hälfte verdoppelt in den letzten 20 Jahren. Das ist die herausragende Leistung, da kann selbst die Straßenbahn nicht mithalten ;D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: DaedalusBC304 am 23. Dezember 2019, 22:10:46
Und in 10 Jahren ist man zu Fuß schneller und nutzt den Bus nur mehr wenns regnet, es kalt oder zu heiß ist  ;D
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: hema am 23. Dezember 2019, 22:22:24
. . . .  um die hälfte verdoppelt . . . .
Neue Mathematik?   ???
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: haidi am 24. Dezember 2019, 02:55:15
Bin zufällig auf folgendes PDF (http://archiv.bo13.at/2014/HIETZING/FILEADMI/HIETZING/FILES/DOWNLOAD/VERKEHR/STUDIE_N.PDF) gestoßen.

Falls es schon einmal Erwähnung gefunden hat, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung, da ich es weder in diesem, im 58er Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=124.msg344060#msg344060) noch in diesem Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=1285.msg18064#msg18064) gefunden habe.
Wenig durchdacht. Der 52A ist direkt auf der Brücke ein Störenfried, weil er die Endstation in der Anfangsstation des Hietzinger Bündels hätte und die Anfangsstation in deren Endstation. Auf Grund der engen Platzverhältnisse auf der Brücke lässt sich das nicht brauchbar lösen, ist der Platz für das Hietzinger Bündel doch jetzt schon knapp bemessen. Die meiner Ansicht nach einzig mögliche Lösung wäre, die Brücke nach Osten auszubauen, den Individualverkehr östlich der Aufzüge zur Ubahn zu legen, was auch die Situation für die Aufzugsbenutzer verbessern würde.

Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: maybreeze am 24. Dezember 2019, 08:19:40
Pläne gibt es viele, es fehlt leider der Wille zu einer großzügigen Umsetzung ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 95B am 24. Dezember 2019, 10:25:13
––> www.autobusforum.at! ::)
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Kanitzgasse am 05. Januar 2020, 19:24:30
Es achtet zwar eh kaum ein Fahrgast darauf, aber wenn es schon ein Leitsystem gibt, dann muss man es auch entsprechend anpassen ...
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: schaffnerlos am 05. Januar 2020, 23:08:34
Sei froh dass dort der 58er nimmer drauf ist.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie 58 am 06. Januar 2020, 09:32:09
Sei froh dass dort der 58er nimmer drauf ist.

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Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: Linie 25/26 am 06. Januar 2020, 13:15:06
Sei froh dass dort der 58er nimmer drauf ist.

 :-[
Er meint es nicht so, sondern er soll froh sein, dass man es geschafft hat, diese Information zu aktualisieren.
Es gibt noch viele „Fahrgastinformationen“, die noch veraltet sind.
Titel: Re: Wartehäuschen für Kennedybrücke zu schwer
Beitrag von: 31/5 am 06. Januar 2020, 13:28:12
Diese Fahrgastinfo IST veraltet, da man ja den 10er aufs 60er-Gleis "verschoben" hat.