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Chronik / Re: Ausläufe
« Letzter Beitrag von Erich Mladi am Heute um 00:50:38 »am 25er habe ich auch noch 4005 + 1xxx gesehen. Vermutlich war es 1509.
Am Praterstern ist seit kurzem diese Hinweistafel zu bewundern. Besonders originell: lt. Plan soll die Stammstrecke erst ab Jänner 2028 wieder durchgehend befahrbar sein. Der Betrieb von Praterstern bis Rennweg von November bis Dezember 2027 wird keine allzu dichten Zugfolgen zulassen. Die ÖBB dürften sich mit dieser Planung eine Reserve von zwei Monaten für den Abschluss der Sanierung bzw. teilweisen Neubau zwischen Praterstern und Rennweg geschaffen haben.
Aufschiebende Wirkung wird meistens dann zuerkannt, wenn ein sofortiger Vollzug der Entscheidung unverhältnismäßige Nachteile für die Betroffenen hätte. Und bei NIMBY-Gejammere sollte das eigentlich nicht sein.Genauso ist es. Und dass diese zuerkannt wird ist nicht sicher.In dem Artikel wird, meiner Meinung nach, auch nichts erwähnt, was eine aufschiebende Wirkung hätte.
Wenn ich denke, dass sich Drehgestelle bei der Wiener Straßenbahn eigentlich erst nach dem Krieg mit den C1, so richtig durchgesetzt haben (mal abgesehen von den Versuchen mit der Type T, die ja dann bekanntlich wieder zu Zweiachsern rückgebaut wurden).
Um die volle und halbe Stunde herum wird das bei Verspätungen der S45 oft gemacht. Da werden dann REX51 und S50 über Bahnsteig 3 geführt. Diese Zeit reicht auch aus, um auf der S45 wieder pünktlich im eingleisigen Abschnitt zu verkehren.Im Bedarfsfall verkehren Züge der S45 über Streckengleis 1 der Strecke 101 bis nach Hütteldorf, passiert immer wieder.
Das passiert aber seit dem Unfall damals kaum oder überhaupt nicht mehr.
Das hat mit dem Unfall nichts zu tun. Und passiert immer wieder, nur lässt der Zugverkehr auf der Westbahn das selten zu.
Die 1906 von der Waggonfabrik František Ringhoffer gelieferten Wagen 201 - 214 waren von einer unüberbietbaren Pracht und Ästhetik. Auch die Technik der Wagen war mit vier Fahrmotoren und zwei Drehgestellen modern.