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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Heute um 11:51:18 »
Hausfeldstraße liegt am Stadtrand, QB recht zentral. Wobei ich die Auflassung von Hausfeldstraße auch idiotisch gefunden habe.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 11:44:46 »

Diese 2 Stationen im Straßenbahnabstand verwundern umso mehr, wenn das gleiche Unternehmen die Station Hausfeldstraße auflässt.

Liegt vielleicht auch daran, dass bei der Hausfeldstraße bei weiten nicht die Fahrgastfrequenz ist, wie beim Quartier Belvedere.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Heute um 11:43:17 »
Der Abstand zwischen den Stationen ist für mich kein Argument, erst recht nicht in einer Millionenstadt. Das hat zu Südbahnhofzeiten auch nicht gestört.
Nein, dass Quartier Belvedere geblieben ist, passt schon.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Heute um 11:12:32 »
Die ÖBB wollten ursprünglich die Station auflassen, weil sie seit der Schließung des Südbahnhofs schwach frequentiert ist und die Verlängerung sehr aufwendig. Nach heftigen Protesten (u.a. von der Bank, die ihren Campus auf dem Grund des ehemaligen Südbahnhofs errichtet hat) beißt man nun in den teuren Apfel und verlängert gezwungener Maßen die Station für die zukünftig längeren Züge. Dass man dann bei einer über 200m langen Station auch am zweiten Ende Aufgänge errichtet, erscheint zumindest mir äußerst sinnvoll.
Die Station aufzulassen, wäre ein Schildbürgerstreich gewesen, hätte doch dadurch der D-Wagen seinen Anschluss an die S-Bahn-Stammstrecke verloren. Ein Glück, dass das nicht weiter verfolgt wurde. So schlecht ist die Frequenz außerdem gar nicht.
Erstens das und einem neu entstandenen Stadtteil seinen praktischerweise bereits vorhandenen S-Bahn-Anschluss zu nehmen, wäre eine mit nichts zu rechtfertigende Frechheit gewesen!
Wir haben hier einen Schnellbahn-Stationsabstand, der genau einem normalen Straßenbahn-Stationsabstand entspricht.

Man hätte die Station Hauptbahnhof weiter nach Fahrtrichtung Norden verlagern können. Dorthin wurde eh verlängert, nur halt unter Beibehaltung des bisherigen Bahnsteigs. Bei Stillegung des alten Bahnsteigs ab dem Hauptbahnhof/U1-Eingang wäre das Quartier Belvedere ausreichend durch die Station Hauptbahnhof angebunden gewesen.

Noch dazu liegt Quartier Belevedere so in der Kurve, dass anscheinend keine "passende" Bahnsteighöhe möglich ist.

Diese 2 Stationen im Straßenbahnabstand verwundern umso mehr, wenn das gleiche Unternehmen die Station Hausfeldstraße auflässt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 10:58:51 »
Wahrscheinlich wirkt die Frequenz nur durch die engen Intervalle so gering - selbst wenn im Schnitt nur zehn Menschen pro Zug ein- oder ausstiegen, wären das pro Stunde vielleicht 200 Personen, also 4.000 pro Tag. Wahrscheinlich sind es wesentlich mehr, es ging mir nur darum, den Gedanken zu verdeutlichen.
Eine etwas kühne Rechnung, wenn du davon ausgehst, dass während 20 Stunden im 3-Minuten-Intervall gefahren wird.
Aber egal, eine Schließung wäre ein Fall von :fp:.

Die Station wird in beiden Richtungen bedient.  ;)
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Linien / Re: Linie 52
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 10:11:30 »
Ich meine aber nicht die letzten 5 oder 6 Jahre, sondern die angeblich "gute alte Zeit", die z.B. in #747 abgebildet ist.
Auf der Mariahilfer Straße waren die Intervalle in den 50er-Jahren aber sicher nicht länger als heute. Sie waren sogar deutlich kürzer, da es neben 52er und 58er noch den L-Wagen und die HVZ-Linie 59 gegeben hat.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Mitdenken beim Fahrzeugeinsatz
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 10:03:11 »
Wieso positives Gegenteil? Die S80 ist planmäßig (bis auf die zwei Kurzfahrer in der Früh zwischen Wien Hbf und Aspern Nord) barrierefrei.
Planmäßig ja. Es ging um den barrierefreien Ersatzzug, der eben den 4020er, der eigentlich einen schadhaften Talent ersetzen soll, verhindert hat. Also war/ist es besonders hervorzuheben, dass außerplanmäßig vom 474x ausgeholfen wurde/wird, weil planmäßig? (ist noch das aktuell?) ein 4020er einen Talent abwechseln würde und demnach kein barrierefreier Einstieg möglich ist.
Ich verstehe nicht, was du meinst. Planmäßig wechselt kein 4020er einen Talent ab, was auch immer du damit meinst.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 08:44:45 »
Wahrscheinlich wirkt die Frequenz nur durch die engen Intervalle so gering - selbst wenn im Schnitt nur zehn Menschen pro Zug ein- oder ausstiegen, wären das pro Stunde vielleicht 200 Personen, also 4.000 pro Tag. Wahrscheinlich sind es wesentlich mehr, es ging mir nur darum, den Gedanken zu verdeutlichen.
Eine etwas kühne Rechnung, wenn du davon ausgehst, dass während 20 Stunden im 3-Minuten-Intervall gefahren wird.
Aber egal, eine Schließung wäre ein Fall von :fp:.
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ÖBB/Schnellbahn / ÖBB-Bauarbeiten in der Ostregion 2026 (außer Stammstrecke)
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 07:41:09 »
Hallo,

die ÖBB haben Ende Dezember in einzelnen Pressemeldungen für jedes Bundesland die für heuer geplanten Bauarbeiten und Investitionen zusammengefasst. Die Auswahl der in diesem Beitrag genannten Maßnahmen ist rein subjektiv, die Übersicht ist eh über die Verlinkungen erreichbar.  :)

Die Stammstrecken-Sperren sind zwar in den Pressemeldungen naturgemäß mitgenannt, ich würde aber vorschlagen, sie im bereits existenten Thread zu diskutieren. Deshalb nenne ich sie auch nicht.

Wien
Pressemeldung
  • Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf der Nordbahn von Ende März bis Anfang Mai wegen Errichtung einer Wendeanlage an der Siemensstraße
  • SEV für RJ (nicht für RJX) zwischen Flughafen und Hbf für 2,5 Wochen im Juli wegen Bauarbeiten an der Schleife Kledering (für die künftige niveaufreie Ausfädelung der S7)


Pressemeldung
Pressemeldung zur Pottendorfer Linie
  • Auf der Pottendorfer Linie ist nun der Abschnitt zwischen Wampersdorf und Wiener Neustadt an der Reihe. Der Abschnitt zwischen Wampersdorf und Ebenfurth wird bis Ende 2027 attraktiviert und für höhere Geschwindigkeiten ausgebaut, der Nordkopf des Bahnhofs Wiener Neustadt Hbf bis 2029 viergleisig ausgebaut, die Stationen Pottendorf-Landegg und Ebenfurth neugebaut. In diesem Jahr bedeutet das vor allem SEV für die S60, ab 26. Jänner zwischen Wampersdorf und Ebenfurth, ab 7. September bis zum Fahrplanwechsel im Dezember zwischen Wampersdorf und Wiener Neustadt. Eine Baustelleninfo samt Sonderfahrplan gibt es auch schon.
  • Auf der Traisentalbahn wird weiter an der Elektrifizierung und Attraktivierung gearbeitet. Bis Juni 2026 SEV zwischen Traisen und Schrambach, ab dann bis ins nächste Jahr auf der gesamten Strecke mit beiden Ästen.
  • Franz-Josefs-Bahn: Modernisierung des Bahnhofs Limberg-Maissau, SEV auch auf der Kamptalbahn wegen Umleiterverkehren; Behördenverfahren für selektiv zweigleisigen Ausbau und Anbindung Horn
  • SEV auf der Kamptalbahn von September bis Dezember wegen Bauarbeiten zur Attraktivierung
  • Anfang April bis Anfang Mai Sperre der Puchberger Bahn für Reinvestitionsarbeiten
  • UVP für Flughafenspange
  • Fertigstellung Bahnhof Himberg im November, im Frühjahr erneute Einschränkungen auf der Ostbahn

Burgenland
Pressemeldung
  • Elektrifizierung Mattersburger Bahn, SEV auf gesamter Strecke zwischen Februar und Dezember.
  • Behördenverfahren Schleife Ebenfurth
  • Beginn des Stationsumbaus Deutschkreutz
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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 4808 am Heute um 07:36:14 »
Seit ein paar Wochen musste ich feststellen, dass der Fahrplan der U4 am Sonntag Morgen (Kettenbrückengasse Richtung Heiligenstadt) nicht stimmt. Habe diesbezüglich auch den Kundendienst angeschrieben. Laut Fahrplan sollen ab 06.57 Uhr die Fahrten alle 7-8 Minuten stattfinden. Jedoch fährt die U4 real zu den Minuten 06.59, 07.09, 07.19 ... In der ersten Antwort vermuteten sie Betriebsstörungen und wollen es an die entsprechende Stelle weiterleiten zur Untersuchung. Denn es kann ja nicht sein, dass es 4 Wochen lang Störungen um die Zeit gibt. Für mich, der immer mit einem Puffer von 15 Minuten losgeht, geht's sich immer gut aus, pünktlich zu sein, jedoch erlebte ich schon zweimal Reisende, die fürchteten, den Zug am HBF nicht mehr zu erwischen. Sowohl Wien Mobil als auch der Aushang am Bahnsteig sind ident in der Angabe des 7-8-Minuten-Takts und dessen Beginn.
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