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Sonstiges / Re: Liliputbahn
« Letzter Beitrag von diogenes am Heute um 06:20:49 »
Ich dachte, die Saison wird erst am 1. Mai eröffnet … Bitte um Aufklärung!

Die offizielle Eröffnung des Praters war gestern, 15. März!
Das ist wohl neu. Mir jeden Falles :)
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 01:25:38 »
[Die Trennungen sind derzeit Wien Oper - 600 V - Schedifkaplatz - 750 V - Inzersdorf - 850 V - Baden. Zu 64er-Zeiten war wohl schon hinter der Abzweigung Tscherttegasse der 850-V-Bereich, den 750-V-Bereich hat es schon damals gegeben.
Bevor sich die Badner Bahn auf dem Netz der jetzigen WL bewegt hat, hatte sie doch in Meiding ihre egene Brücke und den eigenen Bahnkörper bis zu ihrer Endstation beim heutigen Bahnhof Meidling. Ich nehme an, dass sie dann auch ihren eigenen Strom verwendeten.
Fällt mir gerade auf: Da gabs auch eine Grand-Union
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am 49er beim Urban Loritz Platz wird er auch angesagt. Ebenso der 46er am Ring...

Eigentlich sollte es mittlerweile ja relativ einfach sein, die Züge mit IBIS-Updates (inkl. Ansagen, Umsteigeverbindungen etc.) zu versorgen. Speicherkarten müssen ausschliesslich beim E2 ausgetauscht werden - für die ULFs und Flexitys können aktualisierte Ansagen „per Knopfdruck“ auf alle Züge (sofern diese am Betriebsbahnhof stehen und eine aufrechte Wlan-Verbidnung haben) gleichzeitig eingespielt werden…
Das ist der Pfusch, wenn ein Zug nicht da ist, dann bekommt er kein Update. Da gehört zuerst abgefragt, welche Version der Zug drauf hat und und wenn nötig die neue Version aufgespielt. Wenn man das 24 Stunden lang jede Stunde durchführt, dann könne es gehen.
Was ist mit den Zügen, die in der HW stehen?
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Der Einbügler am Gestern um 23:52:22 »
Danke auch von mir, eine Bahnstrecke mit so vielen unterschiedlichen "Strömen" gleichzeitig dürfte wohl einzigartig gewesen sein. Die deutsche "Albtalbahn" war zwar auch (zu Meterspurzeiten) ähnlich komplex, es waren jedoch nie alle Triebfahrzeuge von Karlsruhe bis Pforzheim durchgehend verwendbar, zumal die Pforzheimer Kleinbahn (Pforzheim-Ittersbach -> Anschluss zur Albtalbahn) ja rechtlich eigenständig war.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 23:25:03 »
Danke Euch für die wirklich interessanten Details!
Wieder etwas dazu gelernt.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:09:56 »
Es wurde nichts umgeschaltet, der Triebwagen fuhr über die Trennstelle ohne irgendeine Änderung in der Schaltung oder Steuerung des Fahrzeugs.

Nicht ganz richtig, es gab einen Fahr- und einen Transformatorschalter. Bei Gleichstrom wurde nur der Fahrschalter benützt, der Transformatorschalter war immer auf 0 (Spannung Fahrleitung = Spannung Motor), bei Wechselstrom wurden von den Fahrstufen des Fahrschalters nur die letzte Seriell- und Parallelstufe benützt, aber mit dem Transformatorschalter die Spannung reguliert (sowohl niedrigere als auch höhere Spannung war möglich).

Zitat
Um den Spannungsabfall zu verringern wurde die Spannung auf der Überlandstrecke auf 800 V angehoben (550 V im Straßenbahnnetz). Soweit mir bekannt wird bis heute mit höherer Spannung auf der WLB gefahren. Streckenbrenner sollte gleich hinter dem Schedifkaplatz sein. War zumindest einmal so, wurde dann für den 64 zum Schöpfwerk verschoben. Danach verliert sich meine Kenntnis...

Zu Zeiten des Wechselstrombetriebs hat dieser erst hinter der Haltestelle Neu Steinhof begonnen, ungefähr dort, wo heute die Haltestelle Gutheil-Schoder-Gasse liegt und wo damals die Stadtgrenze war (heute Bezirksgrenze). Zwischen Schedifkaplatz (damals Friedhofstraße), wo schon damals die Eigentumsgrenze zwischen der Wiener Straßenbahn und der Badner Bahn war, und der Stadtgrenze hat es Gleichstrombetrieb mit 550 V gegeben, aber mit separater Stromversorgung.

Die Trennungen sind derzeit Wien Oper - 600 V - Schedifkaplatz - 750 V - Inzersdorf - 850 V - Baden. Zu 64er-Zeiten war wohl schon hinter der Abzweigung Tscherttegasse der 850-V-Bereich, den 750-V-Bereich hat es schon damals gegeben.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 22:30:04 »
Zwei Stromsysteme (DC und AC) => Zweisystemfahrzeug.
So gesehen hast Du natürlich Recht.
Meinem Verständnis nach bezeichnen wir heute ein Zweisystemfahrzeug als eines, das zwischen zwei Systemen umschaltet und entsprechend über zusätzliche Einrichtungen verfügt, die jeweils die Funktion unter einem oder dem anderen System gewährleisten.

Zitat
Wegen der Speisung mit Wechselstrom waren die Fahrmotoren sechspolig ausgeführt, während reine Gleichstrom-Bahnmotoren üblicherweise vierpolig sind.
Hier liegt aber der Unterschied zu den heutigen Zweisystemfahrzeugen, denn es war ein und derselbe Motor der ohne Vorschaltungen unter beiden Systemen lief (Spannung blieb ja gleich). Es wurde nichts umgeschaltet, der Triebwagen fuhr über die Trennstelle ohne irgendeine Änderung in der Schaltung oder Steuerung des Fahrzeugs.
Auch heutige Zweisystemfahrzeuge fahren stets mit dem gleichen (Drehstrom)motor, aber sowohl der Gleichstrom als auch der Wechselstrom muss dafür umgewandelt werden und dafür braucht es für jedes System verschiedene Komponenten. Nicht unbedingt ein Hybridfahrzeug, dass über zwei unterschiedliche Antriebe verfügt, aber dennoch eines, dass zusätzliche Komponenten für jedes System braucht.

Zitat
Die sechspoligen Maschinen waren bis zum Schluss in der Reihe 20/30 eingebaut, auch wenn diese nach 1945 nur mehr mit Gleichstrom betrieben wurden.
Ich nehme an dass es beim Wiederaufbau günstiger gewesen sein dürfte, die Unterwerke mit Gleichrichtern auszustatten und die Strecke aus dem Industriestromnetz zu speisen als eigene Kraftwerke (15 Hz) und eigene Übertragungsleitungen vorzuhalten.

Um den Spannungsabfall zu verringern wurde die Spannung auf der Überlandstrecke auf 800 V angehoben (550 V im Straßenbahnnetz). Soweit mir bekannt wird bis heute mit höherer Spannung auf der WLB gefahren. Streckenbrenner sollte gleich hinter dem Schedifkaplatz sein. War zumindest einmal so, wurde dann für den 64 zum Schöpfwerk verschoben. Danach verliert sich meine Kenntnis...
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am 49er beim Urban Loritz Platz wird er auch angesagt. Ebenso der 46er am Ring...

Eigentlich sollte es mittlerweile ja relativ einfach sein, die Züge mit IBIS-Updates (inkl. Ansagen, Umsteigeverbindungen etc.) zu versorgen. Speicherkarten müssen ausschliesslich beim E2 ausgetauscht werden - für die ULFs und Flexitys können aktualisierte Ansagen „per Knopfdruck“ auf alle Züge (sofern diese am Betriebsbahnhof stehen und eine aufrechte Wlan-Verbidnung haben) gleichzeitig eingespielt werden…

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Als wir gestern mit dem 18er fuhren, sprach der Fahrer die Ansage für den Matzleinsdorfer Platz komplett selbst, inklusive aller Umsteigeverbindungen. Und verwies ausdrücklich auf den 14A, der verstärkt geführt wird. Top !
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Linien / Re: Linie 17A (1961-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 19:38:16 »
K 2460 und im Hintergrund K 2447 am Leopoldauer Platz (Foto: Peter Schmied, 21.02.1965).

LG nord22
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