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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 13:44:48 »
Die Querung der Heiligenstädter Straße dort zwickt halt dem armen MIV Zeit von seiner Grünphase weg.

Und dennoch gab es damals keinen Rückstau bis Klosterneuburg.  8)
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 12:39:39 »
Die Querung der Heiligenstädter Straße dort zwickt halt dem armen MIV Zeit von seiner Grünphase weg.
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Linien / Re: Linie 39 (1907-1970)
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 11:43:08 »
Die Wandrosetten sind ja ein Thema des verlinkten Videos!
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt / Celovec
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 11:03:26 »
TW 7 der Linie A wartet beim Hauptbahnhof 1959 auf die Abfahrt nach Annabichl (Foto: J. Kössner/ TAÖ).

Rund um den Hauptbahnhof gibt es zahlreiche Aufnahmen.

Bild 1 zeigt die Endstelle vor dem Haupbahnhof, im Hintergrund das Wohnhaus von Robert Musil (heute Museum). Die beiden Triebwagen 8 und 10 erhielten 1949 einen neuen Wagenkasten. Aufnahmezeitpunkt 1950er. Bildautor unbekannt.

Bild 2 an der gleichen Stelle, jedoch um 180 Grad gedreht. Das in AW 71 in Bau befindliche Haus fehlt noch, weshalb die Aufnahme vor 1959 entstanden sein muss. Das Eckhaus mit Turm war damals ein Hotel (Bahnhofhotel), heute Bankfiliale. Der Triebwagen 17 (links) weist noch den Originalzustand auf. Es  gab keine Türen am Einstieg sondern nur Gitter.  Der Triebwagen 22 (rechts) war ein Neubau aus dem Jahr 1942. Im Hintergrund links neben dem TW 17 erkennt man die Masten der Straßenbahnremise, da das Grundstück noch unverbaut war. Bildautor unbekannt.

Bild 3 zeigt ein Fotogramm (min. 0:33) aus einem Dokumentarfilm aus dem Jahr 1926 (Filmrarchiv Austria). Das stattliche Direktionsgebäude der Straßenbahn dürfte offenbar durch Bombenschaden zerstört worden sein. Das Grundstück vor der Remise ist heute unverbaut. Die Zufahrt zur Remise ergolgte durch die Einfahrt. Den genauen Standort des Gebäudes konnte ich jedoch nicht ausfindig machen.

Bild 4 zeigt die Remise, welche auch zu Beginn des Dokumentarfilms zu sehen ist. Die Aufnahme stammt eindeutig aus der Nachkriegszeit.  Die beiden äußere Wagen  (17 und 2) befinden sich im Originalzustand, TW 6 bekam laut Wikipedia 1949 einen neuen Wagenkasten und TW 22 ist einer der drei Neubauten aus dem Jahr 1942. Bildautor unbekannt.

Ob die alte Remise noch steht, konnte ich nicht zweifelsfrei festsstellen. Auf Google Maps erkennt man jedenfalls zwei Gebäude mit jeweils 4 Eingangstoren, welche sich in etwa an der Stelle Remise befinden und heute als Busgarage der Stadtbusse dienen. Das linke Gebäude dürfte aufgrund des Fensters im Giebel das Original sein. Allerdings passt der Verlauf der Schienen im Film nicht zu den Gegebenheiten, zumal diese vor dem Gebäude links wegbiegen. Das würde auf eine Zufahrt direkt vom Walther von der Vogleweide-Platz hindeuten.  Kann jedoch sein, dass sich die Gleislage später geändert hat. Demanch müsste es um das Hotel und durch das Remisengelände eine Schleife gegeben haben.

Google Streetview aus der Gabelsberger Straße

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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 09:14:32 »
Nachdem die Führung der Linie 41 zur Augasse im Sommer 2013 problemlos funktioniert hat und die Ampelschaltung seither nicht verändert wurde, sollte es technisch auch 2026 in gleicher Weise möglich sein.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von pTn am Heute um 06:46:49 »
Abgesehen vom gesprungenen Glas am Bug und dem gebrochenen Stoßfänger vom ULF B 602, dürften die beteiligten Fahrzeuge glimpflich davon gekommen sein.
...

Hier ein Bild vom im Betriebsbahnhof Floridsdorf stehenden B 602.


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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Linie U7 am Heute um 00:40:59 »
Besonders ärgert mich, dass 5 und 12 nur zur Augasse fahren. Eine Linie könnte doch mit vertretbarem Aufwand zur Marsanoschleife fahren und damit die Linien 37 und 38 direkt anbinden.

Mit der geplanten Linienführung "dürfen" FG von 5 und 12 2x zusätzlich umsteigen. Entweder ab Augasse in den D und nach 2 Stationen in die U6 Spittelau - je nach Richtung 1 oder 2 Stationen, oder Friedensbrücke U4 bis Spittelau und dann U6. Wäre mit ein wenig mitdenken nicht nötig...
Könnte man 5 oder 12 nicht sogar direkt durch die Währinger Straße zur Herbeckstraße oder nach Pötzleinsdorf führen? Dann hätte Währing mit der U4 direkten Anschluss an eine attraktive Verbindung ins Zentrum (evtl. inklusive Entlastung 40A), auch wenn die Fahrzeit durch den großen Umweg relativ lang wäre und ein zusätzlicher Umstieg in die U6 unter Umständen schneller ist. Dennoch wäre die Möglichkeit sicher nicht schlecht. Außerdem gäbe es zwei Linien in der Währinger Straße.

Meinst du Augasse - Liechtenwerder Platz - Gürtel - 41? Könnte lästig mit den Ampeln am Liechtenwerder Platz werden.
Ja, genau. Was die Ampeln angeht kenne ich mich dort zu wenig aus, aber bei so einer Kreuzung ist natürlich von lästigen Ampeln auszugehen, da wirst du recht haben. Die Fahrzeit ist durch den Umweg ohnehin nicht besonders attraktiv, dennoch wäre eine Direktverbindung zur U4 schön und ich sehe jetzt auch keinen offensichtlichen Nachteil gegenüber der jetzigen Lösung (außer dass ohne die Reduktion des Angebots auf nicht gesperrten Strecken und die zusätzliche Strecke von Augasse bis Volksoper weniger gespart wird). Aber es wird sicherlich Gründe geben, warum man sich für diese Lösung entschieden hat.
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von t12700 am Gestern um 23:04:00 »
Na wann kommt 428 endlich in Betrieb
Sobald die technische Abnahme erfolgt ist.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Fahrplan 2026
« Letzter Beitrag von S50 am Gestern um 20:42:33 »
Sprinter hatten meistens längere Laufwege und teilweise eine 1. Klasse, heute wären sie wahrscheinlich IR oder D.
Jein, ursprünglich gab es nur einzigen "echten" Sprinter und das war der Salzach-Sprinter zwischen Salzburg und Innsbruck mit den 1. Klasse-CityShuttle Wagen wo bekanntlich jetzt die IR fahren. Zwischen Graz und Bruck gab es auch noch Sprinter mit 1. Klasse die danach weiter als Regionalzug nach Mürzzuschlag fuhren.

Dann ist irgendein Schlaumi auf die Idee gekommen, dass jene Eilzüge die 1-2 Mal seltener als sonst stehen bleiben auch Sprinter heißen sollen und schon gab es auch auf Nebenbahnen Früh-Sprinter, Abend-Sprinter, Turbo-Sprinter, Hauptstadt-Sprinter, Schul-Sprinter ... mit Schlierenwagen, 5047, Talent, etc.

...Wie aktuell auch der R50, der nur zur HVZ fährt und als "Wienerwald-Sprinter" vermarktet wird.
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von Mike60 am Gestern um 20:16:20 »
Na wann kommt 428 endlich in Betrieb
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