6
« Letzter Beitrag von Metrotram am Heute um 08:30:04 »
Ich musste bei der Wiener Diskussion tatsächlich zuletzt auch schon schmunzeln, weil die Fürstenrieder Straße aktuell während der Bauzeit von 3 auf 1 Spur reduziert wurde und nach den Bauarbeiten nur noch 2 Spuren bietet.
Die Rettungsdienste zeigten sich hier aber erstaunlich kompromissbereit (wenn man es denn mit ihnen vorher abklärt), trotz der wichtigen Funktion der Fürstenrieder Straße.
Rasengleise in Bahnsteigbereichen sind in München auch neu (bis auf die schon ältere Ausnahme „Am Münchner Tor“ auf der Linie 23). Durch die erhöhten Bahnsteige erwartet man weniger Schleichwege übers Gleis. Mal sehen, ob sich das durch die längeren Bahnsteige und die Zugänge lediglich in einer Richtung wirklich bewahrheitet. Auch für mich ein großer Kritikpunkt, der im Gegensatz zu früher (Tram St. Emmeram) von der aktuellen Führung als nicht so wichtig gesehen wird.
Immerhin gibt es bei der Westtangente keine Quergeländer am Bahnsteigende, wie zuletzt am Rosenheimer Platz oder am Deutschen Museum, das schafft nur gefährliche Situationen. An der Westtangente gibt es so immerhin inoffizielle Querungsmöglichkeiten der Straße am Bahnsteigende.
Auch das Argument zusätzlich (an der Oberfläche) entsiegelter Fläche machte bei dieser Entscheidung das Rennen ggü. der Sorge der schwierigeren Reinigung im Bahnsteigbereich.