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am 49er beim Urban Loritz Platz wird er auch angesagt. Ebenso der 46er am Ring...

Eigentlich sollte es mittlerweile ja relativ einfach sein, die Züge mit IBIS-Updates (inkl. Ansagen, Umsteigeverbindungen etc.) zu versorgen. Speicherkarten müssen ausschliesslich beim E2 ausgetauscht werden - für die ULFs und Flexitys können aktualisierte Ansagen „per Knopfdruck“ auf alle Züge (sofern diese am Betriebsbahnhof stehen und eine aufrechte Wlan-Verbidnung haben) gleichzeitig eingespielt werden…

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Als wir gestern mit dem 18er fuhren, sprach der Fahrer die Ansage für den Matzleinsdorfer Platz komplett selbst, inklusive aller Umsteigeverbindungen. Und verwies ausdrücklich auf den 14A, der verstärkt geführt wird. Top !
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Linien / Re: Linie 17A (1961-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 19:38:16 »
K 2460 und im Hintergrund K 2447 am Leopoldauer Platz (Foto: Peter Schmies, 21.02.1965).

LG nord22
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Die Fahrgastinfo beim 6er lässt zu wünschen übrig. Am Matz weist das Wegeleitsystem überall nach wie vor den 6er aus. Im 1er wird er auch angesagt.
am 49er beim Urban Loritz Platz wird er auch angesagt. Ebenso der 46er am Ring...
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 18:36:28 »
Die 1906 von der Waggonfabrik František Ringhoffer gelieferten Wagen 201 - 214 waren von einer unüberbietbaren Pracht und Ästhetik. Auch die Technik der Wagen war mit vier Fahrmotoren und zwei Drehgestellen modern.

Ja, und außerdem handelte es sich um Zweisystemfahrzeuge. Der Abschnitt Philadelphiabrücke–Leesdorf wurde mit 500 V/15 Hz betrieben. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde der Wechselstrombetrieb aufgegeben.
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten. Und Glühbirnen, Widerständen und Heizung war erst Recht wurscht, welcher Strom sie speiste. An den Trennstellen kam Wechselstrom statt Gleichstrom durch die Fahrleitung, das war's. Grund war die bessere Übertragung von Wechselstrom im Überlandabschnitt. Der Strom musste nur von 10.000 V auf Fahrdrahtspannung umgewandelt werden, mittels mehrerer Transformatoren entlang der Strecke. Man sparte sich die (damals noch mechanischen) Umformer, Gleichrichter waren noch nicht verfügbar. Die Straßenbahnnetze in Wien und Baden fuhren mit Gleichstrom und waren bereits vorhanden, daher die zwei Stromsysteme.

Zwei Stromsysteme (DC und AC) => Zweisystemfahrzeug. Ok., Trafo und Gleichrichter war im Fahrzeug keiner.
Wegen der Speisung mit Wechselstrom waren die Fahrmotoren sechspolig ausgeführt, während reine Gleichstrom-Bahnmotoren üblicherweise vierpolig sind. Die sechspoligen Maschinen waren bis zum Schluss in der Reihe 20/30 eingebaut, auch wenn diese nach 1945 nur mehr mit Gleichstrom betrieben wurden.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 18:13:38 »
Aus sehr traurigen Gründen ist der Betrieb der Linie D zwischen Augasse und Börse seit 14:21 eingestellt  :(; näheres unter https://wien.orf.at/stories/3346227/.

nord22
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Sonstiges / Re: Liliputbahn
« Letzter Beitrag von Linie 41 am Heute um 18:12:22 »
Wow, sehr schöne Stimmung.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 17:56:20 »
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten.

Allerdings wohl die ersten Serienfahrzeuge, die einen solchen Motor hatten.
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Viennensia / Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 17:36:57 »
Gegenüber (Ecke Oberdorfstr. EK) wo einst der Steinmetz sein Verkaufsstandl hatte liegt jetzt ebenfalls alles brach.

Hier vermute ich stark, dass der Entwickler auf das niedrige Gebäude, welches genau anschließend in der Oberdorfstraße steht und nur einstöckig ist, spitzt. Das Eckgrundstück des Grabsteinecks ist doch recht klein allein.
Aber möglich ist alles.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 17:19:17 »
Die 1906 von der Waggonfabrik František Ringhoffer gelieferten Wagen 201 - 214 waren von einer unüberbietbaren Pracht und Ästhetik. Auch die Technik der Wagen war mit vier Fahrmotoren und zwei Drehgestellen modern.

Ja, und außerdem handelte es sich um Zweisystemfahrzeuge. Der Abschnitt Philadelphiabrücke–Leesdorf wurde mit 500 V/15 Hz betrieben. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde der Wechselstrombetrieb aufgegeben.
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten. Und Glühbirnen, Widerständen und Heizung war erst Recht wurscht, welcher Strom sie speiste. An den Trennstellen kam Wechselstrom statt Gleichstrom durch die Fahrleitung, das war's. Grund war die bessere Übertragung von Wechselstrom im Überlandabschnitt. Der Strom musste nur von 10.000 V auf Fahrdrahtspannung umgewandelt werden, mittels mehrerer Transformatoren entlang der Strecke. Man sparte sich die (damals noch mechanischen) Umformer, Gleichrichter waren noch nicht verfügbar. Die Straßenbahnnetze in Wien und Baden fuhren mit Gleichstrom und waren bereits vorhanden, daher die zwei Stromsysteme.
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