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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 06:08:05 »Echt jetzt? Bei einer Station der ÖBB sollten ihre Argumente als Eigentümer aber mehr wiegen als die der Stadt Wien...
Hausfeldstraße wurde auf ausdrücklichen Wunsch der Stadt Wien aufgelassen, die ÖBB kamen mit ihren Argumenten nicht durch.
Es nützt aber auch wenig, die Station beizubehalten, wenn die Stadt Wien bzw. der VOR keine Halte bestellen.
Was hilft dir eine Station, wenn die Stadt keine Buslinien dorthin führt oder diese so führt, dass sie uninteressant ist?Zur Hausfeldstraße fahren mehrere Buslinien, der 26er und die U2.
Eben. Und auch der 27er reduziert den Missstand der fehlenden Station nur, aber hebt ihn nicht auf, eine Fahrt über Aspern Nord stellt nunmal für die meisten Fahrten zwischen dem Einzugsbereich der 26ers/27ers in Hirschstetten und der S80 dar.
Beispiel (an Hand des Samstagsfahrplan): Wer von der Prinzgasse die S80 Aspern Nord zur Minute .41 bekommen möchte, muss theoretisch den 27er zur Minute .32 nehmen. Praktisch würde man wahrscheinlich die Straßenbahn um .22 nehmen, um die S-Bahn nicht zu verpassen. Gäbe es die Station Hausfeldstraße, müsste man erst den 26er um .27 nehmen. Fahrzeitverlängerung von mindestens 5, eher 15 min, noch verschärft durch den Zufallsanschluss zwischen 27er und S80 in Aspern Nord.
Und das ist nur das eine Versagen. Das nächste ist der fehlende Halt des 22A an der S-Bahn-Station Hirschstetten (außer temporär, um die "Stadtstraße" zu bauen).

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Aber immerhin wurde die Fahrt nicht gestrichen und wir gelangten ans Stammstrecken-Ziel.