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Chronik / Re: 20.04. - 01.05.2026: Tunnelsanierungsarbeiten Matzleinsdorfer Platz
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 14:42:03 »
Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.

Wenn man den N62 als Vorbild nimmt, braucht man für ein 5-Minuten-Intervall vier Busse. Sagen wir einmal fünf aufgrund der höheren Staugefahr untertags, willst du mir ernsthaft erzählen, dass ein Unternehmen mit 500 Bussen und 1.200 Lenkern die nicht kurzfristig entweder selbst oder von einem der 1.140 Busunternehmer in Österreich mit insgesamt 9.800 Bussen organisieren kann?
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Chronik / Re: 20.04. - 01.05.2026: Tunnelsanierungsarbeiten Matzleinsdorfer Platz
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 14:35:15 »
Dieses Jahr stehen sie nicht mehr auf der Mangelberufsliste, weder auf der österreichweiten noch für einzelne Bundesländer.
Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.
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Chronik / Re: Fahrgastinformationsanzeigen
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 14:24:33 »
Sorry, ich gebe nur das weiter, was mir von der Fachabteilung gesagt wird. Ich hinterfrage es nicht.

Das merkt man.
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 13:13:00 »
Interessant, wie viele Rückspiegel es mitten am Bahnsteig gab, aber eben quasi in der Luft. In dieser Hinsicht war der am Schottentor tatsächlich ein Einzelstück, weil er genau auf Augenhöhe lag und an der Bahnsteigkante befestigt war.
Die waren halt notwendig, um Kurzzüge abfertigen zu können.
Ja, und auf der U2 war es egal, dass der Spiegel direkt "im Weg" am Bahnsteig stand, weil dort eh nie ein Langzug hielt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 13:10:33 »
Das war ein nachträglicher Einbau, wenn ich mich richtig erinnere, erst ab den 90ern. Jedenfalls wurden sie ab ca. 1993 von Brosebändern auf Matrix-Anzeigen umgebaut.
Das kam gleichzeitig mit dem Upgrade des Innenraums (Türen purpur statt rot, neue blaue Stoffbezüge, Nackenstützen).

Die Vorarlberger 4020er wurden nicht umgerüstet und als diese ca. 2007 nach Wien umstationiert wurden, waren für kurze Zeit plötzlich wieder Wagen mit der Ursprungsausstattung auf der Stammstrecke im Einsatz.
Die Vorarlberger wurden auch umgerüstet, aber erst, als sie in Wien waren. Bis zur Umrüstung fuhren sie dann eben noch in Ursprungslackierung (auch außerhalb der Stammstrecke, etwa der S40), innen waren sie an den Tischen erkennbar. Das Broseband war dann aber nicht in Betrieb.
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von contra am Heute um 12:42:29 »
432 ist in der HW!
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Rumänien / Re: [RO] Craiova
« Letzter Beitrag von dalski am Heute um 11:03:00 »
Bei einem kurzen Aufenthalt in Craiova vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass ich noch einige Bilder vom 29.03.2018 nicht veröffentlicht habe. Damals sah die Welt noch anders aus, die E1 waren trotzdem in meinen Augen eher weniger einladend, was aber gut zur Stadt passt.  :))

Hier ein paar Eindrücke:
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 10:59:29 »
An Stelle des D 432 steht ja jetzt ein Züricher Twg. bereits verladen zur Auslieferung bereit. Ist 432 bereits in der Z-W?
Laut Wiki stehen 430, 431, 434 und 435 bereit zur technischen Abnahme, während 432 und 433 noch nicht ausgeliefert wurden.

Aha, Danke. Wo ist dann der 432 ab Werk hingekommen? Zurück in die Hallen am Gelände von ALSTOM oder wo anders hin? 433 ist klar, noch nirgends gesehen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 10:47:07 »
Im gesamten U-Bahn-Netz sind in Schwachlastzeiten viel zu lange Garnituren unterwegs. Was ist dein Vorschlag? Das gesamte U-Bahn-Netz auf Zwei-Wagen-Züge umstellen, damit U2- und U5-Neubauten günstiger werden und man die Auslastungszahlen verbessert?

Ich stimme @38ger zu, der 6er wäre eigentlich prädistiniert für längere Fahrzeuge. Die Bahnen gehen eigentlich zu jeder Tageszeit über, und das eigentlich auf der gesamten Linie (außer Westbahnhof - Burggasse und Schrankenberggasse - Geiereckstraße). Die Haltestellen dürften im Großen und Ganzen recht leicht zu verlängern sein, Probleme würde ich ausgerechnet an der Ulli-Sima-Gedenkschleife Geiereckstraße sehen. Und noch dazu liegt der Bahnhof Favoriten direkt am 6er, so dass auch nicht ewig viele Strecken für Ein- und Aussetzfahrten umgerüstet werden müssten. Eventuell sollte für Umleitungen noch der Ast zum Stefan-Fadinger-Platz hergerichtet werden.

Man hat sich nun mal im U-Bahn-Bereich für Züge wie sie derzeit verkehren entschieden. Punkt. Wenn man derzeit aus Kostengründen ein An-/Abkuppeln durchführen wollte (natürlich abgesehen vom Fahrzeugtyp), könnte man es nicht durchführen, da dazu auch das nötige Werkstätten-/Verschubpersonal fehlen würde, da man auf dem Sektor Werkstätte vieles weggespart hat. Gleiches gilt für alle Sparten im Betrieb.

Im Straßenbahnbereich liegt vieles im Argen:
Gleisbau noch immer nicht optimal, dort wo man spürbare Verbesserungen eingebracht hat, wie z.B. Klosterneuburgerstraße, wird die Verbesserung durch ausquetschen der Schweißstellen wegen der hohen Radlast der ULFe wieder zunichte gemacht. Außerdem wurden sie nicht in dem Qualitätsstandart ausgeführt wie es sein sollte (Elektrisches Verschweißen anstatt Termit-Verschweißung), auch die 20m Schienen sind/wären nicht mehr zeitgemäß. Dies hat man auch auf sämtlichen Neubaustrecken in schlechter Qualität ausgeführt, anstatt so wie @95B in Antwort 121 es richtig angeführt hat: "Andere Betriebe investieren in ihre Infrastruktur so viel, dass es nicht alle paar 100 m Langsamfahrstellen gibt".  Leider neigt man auch derzeit dazu, keine geraden Streckenteile zu erlangen sondern man paßt sich den Straßengegebenheiten an und baut viele Gleisverschwenkungen ein anstatt sich mit einer Fuhrwerksfahrbahn an Haltestellensituationen anzupassen. Ein zusätzliches Plus für einen Gleisverschleiß. Ich denke da gerade an den starken Gleisschwenk nach links in der Rosensteingasse nach der Vereinigungsweiche aus der Teichgasse/ Joh.-Nep.-Berger-Platz hin zum Haltestellenbereich. Für einen Flexity eine sehr langsam zu fahrende Stelle und Beanspruchung der Module 1 und 5, für den ULF eine starke Beanspruchung der Einzelfahrwerke überhaupt für Portal 1, 2, 5 und 6.

Noch längere Züge würden nur bedeuten, daß man in/bei Kurvenfahrten wiederum Zeit verliert, da die Kurven keine Anfahr-/ Ausfahrtübergangsbögen haben. Wenn man heute mit einem Flexity fährt, muß man sich als Fahrer bei der Wahl einer höheren Geschwindigkeit für eine Kurvenfahrt oftmals irgendwo im Führerstand anhalten, da bei einer Kurvenfahrt durch den großen Überhang im Bug- oder Heckmodul ein starker Ruck der Mudulstruktur auftritt, wenn man aus der Geraden in eine Kurve oder Weiche einfährt (oder zurück in die Gerade) und man nicht mehr optimal am Fahrersitz sitzt. Also auch nicht Optimal. Einzig eine größere Breite von 2,5m wäre auf die schnelle machbar und auch wünschenswert.

Die 7A-Gleisschleife hätte man mMn an die rechte Seite der Geiselbergstraße in die Geiereckstraße unter der Tangente in Ri. Werkstättenweg bauen sollen. Aber: Um diesen Unfug zu entschärfen, ganz einfach die Li. 6 wieder bis Simmering - egal jetzt ob bis Bhf. Simmering, Zentralfriedhof oder Grillgasse fahren lassen und alles ist wieder so halbwegs gut. Die Ausrede, das in der Grillgasse der 15A stört, zählt mMn nicht. Und wenn mich doch der 15A stört, dann verlängere ich ihn halt über Krausegasse, Rappachgasse bis zum Kreisverkehr Kopalgasse oder vielleicht mit einer anderen Lösung einer Linienführung zurück in FR Meidling, alles machbar mit dem MB NG265. Die dortigen Anrainer werden es vermutlich dankbar annehmen.

Der Ankauf der Type MB NG265 XL war/ist eine Schnapsidee irgend eines Führungsorganes bei den WL oder ein auf's Aug drücken von Seiten der Industrie. Mit diesem Bus-Typ habe ich nur Nachteile sowohl im Netz (Routengebunden) als auch in der Werkstätte (Überlänge). Würde ich schleunigst auslaufen lassen. Am 48A hat man ja geringfügig das Intervall gestreckt bzw. an der Fahrzeit geringfügig geschraubt. Derzeit fahren die Kurse innerhalb der Possingergasse bis zum Ring und zurück übervoll durch die Gegend. Für die Lenker absolut nicht lustig. 11A und 11B sind auch so ein Kapitel. Einzig am 26A läufts mit diesem Bustyp so halbwegs.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von JakobElias am Heute um 10:39:06 »
Auf der Vergabeplattform der Stadt Wien sind die Pläne zur Althanstraße veröffentlicht worden, zu finden unter 242912-00 - BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien - BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien, Gleisbau- und Baumeisterarbeiten.

Dabei ist zu erkennen, dass ein Radweg auf der Seite der geraden Hausnummern geplant ist und die stadtauswärtige Fahrbahn für den MIV künftig mit dem stadtauswärts führenden Gleis geteilt wird.

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