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Portugal / Re: [PT] Lissabon
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358 (links) im Jahre 1995 im Depot Arco du Cego.

In der Früh war es schon Fahrzeugmangel, jetzt noch schlimmer. Die 4020er fehlen jetzt schon.
Derzeit stehen im Raum Wien 25 Stück von insges. 60 Garnituren mit verschiedensten Mängel schadhaft abgestellt.
60 Garnituren welcher Reihe? Insgesamt muss esja viel nehr Garnituren im Raum Wien geben.
Ein paar Meter weiter hast du das Gleisdreieck Pirquetgasse/Prinzgasse/Zanggasse.
Um dort/damit zu reüssieren braucht man - im strengsten Fall - nur ein Aufsichtsorgan. Wenn man von Anfang an mitgedacht hätte, hätte man um die Prinzgasse - Pirquetgasse - Kolletschkagasse - Ziegelhofstraße eine Schleife errichten können.Meiner Meinung nach sollte man stattdessen die geplante Remise Seestadt vorzeitig errichten, solange man noch günstig Baufelder bekommt. Möglicherweise auch als Art "Kabelbüro", also Mini-Remise. Somit wäre auch ein Inselbetrieb möglich, wenn Unterbrechungen auf dem Rest der Strecke sind.Es wäre auch dann nur ein Inselbetrieb zwischen Aspern Nord und Hausfeldstraße möglich, weil bis Josef-Baumann-Gasse jegliche Wendemöglichkeit fehlt.
(Dateianhang Link)
Es wäre auch dann nur ein Inselbetrieb zwischen Aspern Nord und Hausfeldstraße möglich, weil bis Josef-Baumann-Gasse jegliche Wendemöglichkeit fehlt.
Wenn man von Anfang an mitgedacht hätte, hätte man um die Prinzgasse - Pirquetgasse - Kolletschkagasse - Ziegelhofstraße eine Schleife errichten können.
Das hat man am Anfang beim V-Zug versucht. Mit dem Enderfolg, dass es jede Menge Türstörungen gab, weil der "Überdruck" im Zug ein Schließen der Türen verhindert hat.
Und warum geht das überall und nur in Wien nicht? Wenn man ein bisserl die Welt bereist fragt man sich echt immer wieder in welchem dritte Welt Land wir leben.
Alles geht, wenn man es von Anfang an berücksichtigt. Das hat nichts mit Politik zu tun. Wenn daran jemand Schuld ist, dann maximal die Techniker bei Siemens. Weils halt entsprechende Überdruckklappen vergessen haben oder bei der Konzeption von etwas völlig anderem ausgegangen sind. Eventuell auch schlicht zu klein bemessen.
Wenn man von Anfang an mitgedacht hätte, hätte man um die Prinzgasse - Pirquetgasse - Kolletschkagasse - Ziegelhofstraße eine Schleife errichten können.Meiner Meinung nach sollte man stattdessen die geplante Remise Seestadt vorzeitig errichten, solange man noch günstig Baufelder bekommt. Möglicherweise auch als Art "Kabelbüro", also Mini-Remise. Somit wäre auch ein Inselbetrieb möglich, wenn Unterbrechungen auf dem Rest der Strecke sind.Es wäre auch dann nur ein Inselbetrieb zwischen Aspern Nord und Hausfeldstraße möglich, weil bis Josef-Baumann-Gasse jegliche Wendemöglichkeit fehlt.