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Literatur, Kunst, Medien... / Re: Youtube - U6 Doku, Verlängerung nach Floridsdorf (1996)
« Letzter Beitrag von 64/8 am Heute um 06:27:13 »Bei der Tscherttegasse frag ich mich auch ob der Umbau jetzt schon sinnvoll ist. Viel eher hätte ich hier die Perfektrastraße zu "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" (so nenne ich liebevoll die Erlaaer Straße, wenn ich sie seh) gemacht und hätte ihr einen zweiten Aufgang gegönnt. Diesen wäre gleichzeitig ein querungsfreier Zugang für die Siedlung nordöstlich der U6 und auch ein Zugang zur dortigen P+R Anlage hätte man versuchen können dort zu integrieren. Ja, ich weiß, bei direkten Wegen wären hier Grundstücksablösen notwendig, aber man hätte es mitbedenken/mitberechnen können. Bei der Perfektastraße hätte ich mehr nutzen als bei der Tscherttegasse gesehen. Aber gut, nun wieder in den Norden, wo ja der eigentliche Thread-Titel hin wollte.Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde(...)Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.Ja, die Erlaaer Straße ist da eine gute Referenz. Dort war der Stationsausbau immerhin auch nachvollziehbar, was ich dagegen bei der Tscherttegasse kritisiere. Den ehemaligen Freibereich mit den mAn eleganten Laternen hat man im Gegensatz zum vorderen Teil gar nicht verbreitert, also erwartet man auch gar nicht, daß dort mehr Frequenz sein wird als vorher, trotz der zukünftigen Brücke über der Stationsmitte. Wieviele dann auch die Brücke nehmen bzw. davon wirklich profitieren, bin ich auch schon gespannt. Mir erschließt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ganz, außer den Aufzug in FR Floridsdorf.


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