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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von M-wagen am Heute um 04:00:02 »Haben doe alten Steuerwagen der ÖBB schon eine ETCS Ausrüstung?
Wann kapierst du, dass das sie ASFINAG zahlt. Es gäbe viele sinnvolle Verwendungszwecke im Bereich der ASFINAG, z.B.Stromanschluss bei den LKW-Parkplätzen an der Autobahn vor Allem zum Betreiben der Klimageräte in de LKWs. Es ist allgemein bekannt, welche Temperaturen in in der Sonne stehenden Fahrzeugen erreicht werden. Lässt sich derzeit nur mit laufendem Motor erreichen. Dann braucht es massehaft E-Tankstellen an den LKW-Parkplätzen. Massenhaft heißt, mehr oder weniger für jeden LKW-Stellplatz auf diesen Parkplätzen. Dazu braucht es auch die entsprechenden Zuleitungen. Daist genug zu tun für die ASFINAGWürde ich nicht behaupten; Lobautunnel streichen und dann geht schon einiges. Aber das ist der Autofahrerpartei scheinbar wichtiger....Hier einige Bilder meiner Fotoexkursion in den Prater.Endlich! Danke für den Bericht.
Heute schreiben wir den 26.6.26, nettes Datum.
Nach dem 631 kam dann auch der Flexity 339 zum Einsatz.
Es könnte vermutlich auch noch ein E2 zum Einsatz kommen.....
Bilder 1-3 bei der Stadionallee.
Bild 4, nach 18 Jahren sieht die Engerthstraße wieder eine Straßenbahn....
Bild 5, Stadionbrücke Richtung St.Marx, dort fuhr zuletzt bis 1970 eine Straßenbahn....
Was ist eigentlich der Ersatz für die Haltestelle Eins Elderschplatz im Netz bzw. es fehlt nur noch die Verbindung zwischen 12(11) und 18 auf der Engerthstraße.
Und das scheitert derzeit nur an der Frage, wer das bezahlen soll
Ich finde es herrlich, dass für jede Finanzierungsporblem, das Lobautunnel angeführt wird.
Wan kapiert ihr aber endlich, sebst wenn man das Lobautunnel entgültig gestrichen wird, gibt es für die anderen Projekte jkein Geld. Denn das Geld für den Lobautunnel wird dann für andere Straßenbauprojekte der Asfinag verwendet. Denn das Gled ist für den Straßenbau zweckgebunden.
Wieso sollte übrigens ein Fahrgast davon ausgehen, dass die S-Bahn im gleichen Takt fährt wie am Tag?schon was vom niederschwelligen Zugang gehört? Das betrifft durchaus auch die Abfahrtszeiten und auch die Erreichbarkeit von Anschlüssen. Wenn ich dann an einem einzigen Teil des Systems herumspiele, betrifft das dann auch die weiteren Teile dieses Systems. Also bitte nicht Kleinbahn spielen, auch wenn man dann in der Nacht um 31 Sekunden schneller von Liesing nach Atzgersdorf ist
Du richtest dir deine Welt auch wie sie dir gerade gefällt.So:
Wie soll der CJX später abfahren, wenn nachfolgend im 3Min Takt die Züge fahren? Nichtmal früher ginge, da um 30 und 27 ebenfalls Schnellbahnen fahren, neben dem Problem der Kurzwende.
Nur weil du keinen Zug siehst, der real überholt, heißt das noch lange nicht ,dass da keine Trasse hinterlegt ist, die im Umleitungsfall oder sonstwie genutzt wird.
Um das beispielhaft darzustellen: Die S7 fährt um 22:36 von Floridsdorf ab. Danach folgen CJX9 um 22:39, REX1 um 22:42 und S3 um 22:45. Die sind dann gemäß meiner Rechnung um 23:01, 23:04 und 23:07 in Wien Meidling und können ganz normal weiter auf die Südbahn in ihren gewohnten Trassen fahren. Besser wäre noch eine Minute später, dann wirds aber mit der S80 knapp.War das unklar? Dadurch würde auch die eigentliche Trasse des CJX9 um 22:33 frei, die dann irgendein fiktiver Güter- oder Fernzug verwenden kann.
Nochmal: Es sind Trassen hinterlegt, nur weil du keine Güterzüge, Überstellzüge usw siehst, heißt es nicht das sie nicht ab und zu fahren. Die Schnellzüge sind erst vor 2-3 Wochen über die Stammstrecke gefahren, weil Stadlau abgestürzt. Manche Trassen haben(hatten) eine Durchfahrsicherung Praterstern-Südtirolerplatz.Wie gesagt, unterm Strich werdens nicht mehr Züge, die Trassen sind also irgendwo frei. Mit Trassen für den Störungsfall oder Überstellzüge gegen eine Verlegung der Planzüge zu argumentieren, finde ich seltsam.
Du schreibst ja selber, man müsste überall anpassen und dir sind Fahrgäste, die die S45 nutzen egal, weil es deiner Meinung nach eh nicht viele sind. Genau diese werden sich aber lautstark beschweren, wenn man ihnen den Nachtanschluss nimmt(weil sie mit genau der Schnellbahn in Floridsdorf einsteigen zb).Nach der Logik sind dir die Fahrgäste von U1 und in in geringerem Maße U4 egal. Wie gesagt, die S45 könnte man verschieben, wenn man diesen Anschluss für wichtig genug hält. Übrigens: Die S45 fährt in der Nacht 3 min schneller von Handelskai nach Hütteldorf.
Klar, wenn es keine Konflikte erzeugt, kann man die Schnellbahn Abends/Nachts mit 1Min aufenthalten bzw 30 Sec beschleunigen, nur macht es kaum Sinn, da der Fahrgast lieber rund um die Uhr ohne Nachdenken zum Bahnsteig gehen will.Du strickst dir deine Welt genau so, dass am Ende der Status Quo am besten ist. Dem U1-Fahrgast Richtung Süden wird sehr wohl auffallen, dass er nach einem Fahrplanwechsel nicht mehr 10-15 min am Hauptbahnhof warten muss. Wieso sollte übrigens ein Fahrgast davon ausgehen, dass die S-Bahn im gleichen Takt fährt wie am Tag? Keine andere Linie in Wien tut das und auch viele ÖBB-Linien fahren am Spätabend anders als am Tag. Nach der Logik ist auch der 5022-CJX9 ein großer Affront, den es dringend zu berichtigen gilt. Die Nacht-S3/7, die 3 min vor der Taktminute der Tag-S2/7 nach Schwechat verkehrt, habe ich ja schon erwähnt. Dennoch wäre mir nicht bekannt, dass das jemals jemand problematisiert hat.
Aus der Praxis heraus wird keinem die schnellere Fahrt auffallen ,sondern eher nur das er jetzt 3Min länger warten muss bis sie daherkommt.
Die Zebrahaltestelle nach der Hauptallee heißt Ernst-Happel-Stadion, mit EissalonoptikInteressant, dass man bei der Bedarfshaltestelle der 5. Epoche auf das Gelbgrüne "H" verzichtet hat.
Ich finde es einfach herrlich dass ihr immer glaubt alles beser zu wissen.
Aber nocheinmal neutral erklärt - Nur weil man das Projekt A nicht umsetzt, heißt es noch lange nicht, dass das dann mit dem Geld automatisch für Projekt B umgesetzt wird.
Wan kapiert ihr aber endlich, sebst wenn man das Lobautunnel entgültig gestrichen wird, gibt es für die anderen Projekte jkein Geld. Denn das Geld für den Lobautunnel wird dann für andere Straßenbauprojekte der Asfinag verwendet. Denn das Gled ist für den Straßenbau zweckgebunden.
Wann kapierst du endlich, dass nicht alle Kosten, die in Zusammenhang mit dem Lobautunnel stehen, von der Asfinag getragen werden?
Die Stadtstraße ist ganz allein Sache der Stadt Wien. Deren autobahnmäßige Ausgestaltung samt absurd überdimensionierten Anschlussstellen brauchts nur wegen der Tunnelanbindung. Da läge für die Stadt das Geld für viele Projekte drinnen.
Wan kapiert ihr aber endlich, sebst wenn man das Lobautunnel entgültig gestrichen wird, gibt es für die anderen Projekte jkein Geld. Denn das Geld für den Lobautunnel wird dann für andere Straßenbauprojekte der Asfinag verwendet. Denn das Gled ist für den Straßenbau zweckgebunden.
Denn schließlich landet das Geld beim Bund und nicht bei der Stadt Wien.
Also bitte hört auf mit, wenn man den Lobautunnel streicht, dann ist genug Geld für Stadtprojekte vorhanden. Das spielt es einfach nicht.