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Test / Re: Alser Straße
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Heute um 00:04:58 »
Alser[U+200B]straße
Na gut, da ist ein „unsichtbares Zeichen“ nach dem „r“ hinzugeschummelt.
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Test / Re: Alser Straße
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:38:32 »
Alser​straße
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang'
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:37:40 »
Sicher Zustieg am Mittelbahnsteig und Ausstieg an den Seitenbahnsteigen.

Nein, weil es keine Seitenbahnsteige gibt.
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Linien / Re: Linie 15 (1912-1942)
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 23:19:21 »
rechts "Alser Straße".
Tippfehler oder Autokorrektur der Foren-SW?
Ich versuch's mal: Alser Straße. Es liegt also an der Foren-SW.
Interessant, dass das (offenbar) nur bei der Alser Straße der Fall ist, jedoch nicht z.B. bei der Penzingerstraße und Ottakringerstraße. Da muss man, nach Penzinger und Ottakringer, extra einen Spalt hinzufügen und "Straße" separat dazuschreiben, damit Penzinger Straße und Ottakringer Straße entsteht.

Passiert auch beim Wort „ggesichtet“. Es wird durch „gesehen“ ersetzt.
So wie "S!chtung" zu "Beobachtet" wird.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang'
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Gestern um 22:24:08 »
Welches Intervall ist man mit den 4030ern damals gefahren? War die Beschleunigung nicht noch schwächer als bei den 4020ern? Oder täusche ich mich da? Die letzten Male meiner Benutzung war vermutlich in den 90ern zwischen Unterpurkersdorf und Hütteldorf, und da sind sie mir ziemlich anachronistisch vorgekommen. Das war natürlich primär dem Schaltwerk zuzuschreiben.
Man fährt in der Traisengasse weg, hat nach dem Ende des Bogens beim Handelskai die 80 drauf und beschleunigt weiter auf 100, um dann normal wieder zum Halt bei den Strandbädern runterzubremsen. Mit 4030.

Heute fährt man 40 ab Neue Donau bis Floridsdorf.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang'
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 21:51:16 »
Was er wahrscheinlich meint, sind die Konstellationen wie in Wien Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Also je ein Mittelbahnsteig für die Züge jeder Richtung.

Genau, das hat nämlich die mit Doppelstock-TW und -Wendezügen verkehrende Zürcher S-Bahn an den Tiefbahnsteigen am Zürcher Hauptbahnhof, und dort gibt es zeitweise einen Zugabstand von 120 Sekunden. Für den Fahrplan sind die beiden Gleise auch eins, d.h. auf welchen der beiden Gleise der Zug geleitet wird, wird erst kurz vorher entschieden.
Sicher Zustieg am Mittelbahnsteig und Ausstieg an den Seitenbahnsteigen.
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Test / Alser Straße
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 21:48:23 »
Alser Straße Alser Straße
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Linien / Re: Linie 15 (1912-1942)
« Letzter Beitrag von waldviertler am Gestern um 21:10:16 »
Die Autokorrektur gehört abgeschafft!  >:D
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang'
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 20:11:03 »
30 Züge in der Stunde sind meines Erachtens auch mit ETCS L3 völlig illusorisch, da man hierfür Fahrgastwechselzeiten benötigen würde, die mit Doppelstockzügen nicht zu erzielen sind.

Wenn man die S-Bahn Zürich als Vorbild nimmt: Wäre möglich, aber man bräuchte bei deutlich mehr Stationen zwei Gleise pro Richtung mit einem Mittelbahnsteig.
meinst du nicht, Stationen mit Mittel- und Seitenbahnsteige, damit verdoppelt sich die Türenanzahl
Was er wahrscheinlich meint, sind die Konstellationen wie in Wien Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Also je ein Mittelbahnsteig für die Züge jeder Richtung.
Das, was haidi meint, gibt es in Wien nicht. Ich kenne sowas nur von München bei der Station "Karlsplatz (Stachus)", dass in Fahrtrichtung auf einer Seite ausgestiegen und in Fahrtrichtung auf der anderen Seite eingestiegen wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bahnhof_M%C3%BCnchen-Karlsplatz.JPG

Also die "Spanische Lösung", wie es sie zB in Barcelona manchmal gibt: https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_L%C3%B6sung
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am Gestern um 18:56:29 »
Ich war gestern entlang der Museumslinie unterwegs.

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Am Samstag begegnete mir zufällig der Zug, der Werbung für die Parade kommenden Sonntag macht.

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Wir feiern dieses Jahr 125 Jahre elektrische Straßenbahn.

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Wie erwähnt war der 3G aus Posen im Einsatz.

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In Posen waren die 3G in lokalem Lackschema (grün-gelb) im Dienst. Der Museumswagen wurde in den Amsterdamer Farben lackiert. Innen sind die Beschriftungen auch alle auf Niederländisch.

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Das markante Heck wirkt auf mich, als ob man es öffnen könnte. In Posen war man mit den Wagen nur bedingt zufrieden. Vor allem die schmalen Türen sorgten für Probleme. Vergleichbare Wagen in Mitteleuropa hatten im Prinzip ungefähr doppelt so breite Türen.

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Positiv wurde von Anfang an der breite Kasten für das Liniensignal bewertet. Umgangsprachlich wurde er schnell Telewizorek (kleiner Fernseher) oder Telewizor (Fernseher) genant. Dafür ist der Kasten für das Rollband mit dem Fahrziel wieder recht schmal. In Posen wurden die Rollbänder verwendet. Neben dem Liniensignal war somit auch der Farbcode für die jeweilige Linie aus Amsterdam zu sehen. Ich half übrigens dem Fahrer, nachdem er mich darum gebeten hatte, das Rollband richtig einzustellen, in dem ich ihm zurief, so bald Cichy Kącik erschien.

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In der Haltestelle Stradom.

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Kurz nach der Ausfahrt aus der Haltestelle. Die 3G waren in Posen bis 2011 im Einsatz.

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Der Museumswagen in der Starowiślna (Altweichselstraße).

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Ich passte den Wagen nochmals in Stradom ab.

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Die 3G zeigten auch auf der türlosen Seite das Liniensignal.

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Der für die Parade werbende K kam mir in der Starowiślna nochmals entegegen.

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Ein Lajkonik am 74er. Eigentlich wollte ich hier auf den 3G warten, doch der war an einer Kollision mit einem PKW beteiligt und fiel somit für den Rest des Tages aus. Die Räumung der Unfallstelle dauerte länger als erwartet. Am letzten Kurs von Dajwór aus fuhr dann der 102Na aus Oberschlesien.

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In letzter Zeit erhalten immer mehr ex-Düsseldorfer Vollwerbung. Derzeit sind 17 Wagen so verziert unterwegs. Hier ein Reservezug am 3er, der einen Lajkonik oder NGT8 ersetzt.
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