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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 11:45:42 »
Die Sache hierbei ist allerdings, dass das Referat West seine verbliebenen ULF B1 nach Nord schicken wollte, was jedoch dank den beiden Werbe ULFen nicht möglich war.
Ich verstehe den Zusammenhang mit Vollwerbe-Flexitys noch immer nicht, aber das macht nichts. Du brauchst es es nicht weiter versuchen.
Ganz einfach: Wenn die Flexity für Vollwerbungen freigegeben wären, hätte man zwei Flexity mit der Auhof/Riverside Vollwerbung versehen und die ULF B1 703 und 704, von Anfang an, ohne Probleme nach Nord stationieren können.
Wenn die Flexitys vielleicht auch einmal in Nord fahren, kann so eine Werbung wieder das gleiche Problem verursachen.
Dass die Freigabe der Flexitys ein Schritt in die richtige Richtung ist, trifft nur dann zu, wenn ihr Einsatzgebiet beschränkt bleibt. Im Falle von Auhof/Riverside nur zwei der vier Referate.
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Fahrzeuge / Re: Type C3
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 11:38:13 »
Wie hat man sich beim C3 die Vielfachsteuerung vorgestellt?

Wer sagt, dass man sich bei diesem Wagen je eine Vielfachsteuerung vorgestellt hat?
Das habe ich mich auch gefragt, habe dann aber folgendes im Wiki gefunden:
Zitat
Durch diese halbautomatische Steuerung sollte der Triebwagen auch vielfachsteuerbar sein, da man auf stark frequentierten Linien ... Züge bestehend aus C3+C3+c3 einsetzen wollte.

Der C3 war ein Versuchsträger, hätte man eine größere Serie bestellt, hätten die weiteren C3 (wobei sie wahrscheinlich anders geheißen hätten, z.B. C4) anders ausgeschaut. Der relevante Teil war die Fahrschaltersteuerung, die grundsätzlich die Möglichkeit einer elektronischen Vielfachsteuerung eröffnet hätte.
Das halte ich für eine gute Zusammenfassung meiner Vermutungen.

Spannend, man sieht eine Vielfachsteuerung vor, die man nie ausprobiert hat...
Naja, Instandnahme 1967 und erster Betriebstag 1974 lassen auf eine lange Erprobungsphase schließen. Da kann man auch die Vielfachsteuerung simuliert haben.
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Fahrzeuge / Re: Type C3
« Letzter Beitrag von Ferry am Heute um 10:19:47 »
Wie hat man sich beim C3 die Vielfachsteuerung vorgestellt?

Wer sagt, dass man sich bei diesem Wagen je eine Vielfachsteuerung vorgestellt hat?
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von Ferry am Heute um 10:14:22 »
Das mag natürlich stimmen, jedoch muss man, wie im Fall vom ULF B1 703 und 704, auch bedenken, dass die Werbekunden den gemieteten Werbezug auch auf den vorgegebenen Linien fahren sehen wollen.

Ja, aber dafür gibt es keine Garantie. Die WL behalten sich in solchen Fällen ausdrücklich vor, Werbezüge aus betrieblichen Gründen auch auf anderen als den vom Kunden vorgegebenen Linien einzusetzen.
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Fahrzeuge / Re: Type C3
« Letzter Beitrag von win22 am Heute um 10:09:29 »
Spannend, man sieht eine Vielfachsteuerung vor, die man nie ausprobiert hat...
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Graz / Re: Werbewägen Graz
« Letzter Beitrag von Grazer1 am Heute um 01:28:10 »
Variobahn 217 wirbt nun für die DADAT Bank.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 23:34:15 »
Da hätte man besser mehr M beschaffen sollen. Die waren bei 600 Volt Fahrdrahtspannung nicht so lahm wie die N. Der 18G wurde durch den zeitlosen Wiener Ungeist (kenn ma net, hamma no nie gmocht) vermurkst.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:31:18 »
Allerdings konnte man tatsächlich mit überschüssigen Stadtbahnfahrzeugen den Straßenbahnfuhrpark modernisieren und die Linie 18G hat es auch gegeben.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 23:27:02 »
Sie war nur in dieser Hinsicht eine gute Idee, alles andere an diesem Konzept – die Nutzung des Überhangs an Fahrzeugen (ursprünglich), der gemeinsame Fuhrpark, die optimale Ausnutzung von verschiedenen Verkehrsspitzen – waren Luftschlösser.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:16:26 »
Im Pachtvertrag von 1924 war eine Option der BBÖ vorgesehen, die Stadtbahn zehn Jahre später, also 1934, wieder zu übernehmen, wenn sie elektrifiziert wird. Die Beschaffung von grundsätzlich auch straßenbahngeeigneten Wagen war also auch in dieser Hinsicht eine gute Idee, um zu verhindern, dass nach Ziehen der Option die Wagen nirgendwo in Wien mehr eingesetzt werden können.
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