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Linien / Re: Linie 17A (1961-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 11:07:34 »
Vorbereitung für den späteren Betriebsbeginn am 1. Mai 1963:  H1 2220 und zwei weitere H1 der Linie 17A bereitgestellt in der Gerichtsgasse (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von 60 am Heute um 09:52:20 »
Die letzten Wochen der 4020 sind angebrochen, dennoch sind sie derzeit noch fleißig unterwegs.
Am 22.4.2026 konnte ich 4020 314 als S3 am Bahnhof Leobersdorf beim Einhalten der Stehzeit einfangen.
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Ein klassischer Anblick: 4020 289 beim Einfahren in Meidling auf dem Weg nach Wiener Neustadt Hbf (5.5.2026)
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Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...  :(

Abgesehen von dem Nichtkümmern um seine Fahrgäste oder überhaupt dem Faktor Beförderungspflicht, den man eingegangen ist. MMn werden die Bauverzögerungen - wie dargestellt oder durchgeführt - wegen des ESC nur vorgeschoben um in weiterer Folge die Inrechnungstellung der Firmen dieser Baumaßnahmen in irgendeiner Form bezahlen zu können. Anders kann ich mir nicht vorstellen, eine Baustelle so zu führen. Die Baustelle Lerchenfelder Straße schlägt alles bisher dagewesene. Es grenzt schon an stümperhaft bis fahrlässig.
Abgesehen davon: Durch die Umstellung von Thermit-Verschweißung auf Elektro-Verschweißung und der – eben durch die Puzzle-Prinzip-Methode - entstehenden, sehr kurzen und nötigen Schienenstücke erhöhe ich damit die Schadensanfälligkeit des Oberbaues innerhalb kürzester Zeit massiv. Ich meine damit vordergründig die Ausquetschung der vermehrt eingebauten Schweißstellen durch die hohe Radlast der Fahrzeuge, wie man sie vielerorts feststellen kann und die dadurch schon im voraus provozierten Schienenbrüche. Ich treibe somit die Kosten für eine Infrastruktur noch weiter in die Höhe.


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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 08:05:37 »
Das erklärt für ich warum man nach über 10 Jahren endlich bei der 88A/B Haltestelle Lannesstraße endlich ein Gehweg gebaut wird, der die Haltestelle Richtung Seestadt an die Kreuzung anbindet. Bisher mußte man entweder über die Straße oder einen kleinen Umweg laufen.
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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 07:38:44 »
Ich verstehe die Probleme nicht. Frau 7a hat uns doch mit der Haltestelle Neu versprochen, dass es nun viel mehr Platz gibt.

Wie kann der VCÖ dann es wagen, Wien zu kritisieren? Ich fürchte, der VCÖ wird sich um andere Fördergeber umsehen müssen und warm anziehen.
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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 06:57:13 »
Der Haltestellencheck wurde mit Mai beendet, für mehr als 1.100 Wiener Haltestellen(maste) gab es Meldungen. Die meisten Meldungen kamen aus der Donaustadt (>200), es folgten Liesing (113) und Floridsdorf (88).

Bericht ORF Wien (der es fälschlicherweise auf Bushaltestellen reduziert)
Die Karte selbst

Vielleicht sollte man, statt die Masten auszutauschen, mal eine Initiative zum systematischen Haltestellenumbau (inkl. Zuwegung) starten. Dazu würden z.B. gehören, diese eingehausten Werbeplakate durch vernünftige Wartehäuschen zu ersetzen und systematisch für Schutz vor Niederschlag, Wind und Sonne zu sorgen. Außerdem natürlich eine ausreichende Dimensionierung - in der VCÖ-Mappe wird z.B. beklagt, dass die Haltestelleninseln bei der Station Absberggasse (noch keine zehn Jahre alt) oft völlig überfüllt sind (Hauptsache, der MIV hat beim Totalumbau seine vier Spuren bekommen, die eben jetzt ein paar Hundert Meter weiter östlich zu zwei zusammenlaufen). So etwas verzögert übrigens den Fahrgastwechsel und wirkt sich negativ auf die Durchschnittsgeschwindigkeit aus.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 23:53:18 »
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In Hütteldorf hat eine alte Frau mit einem erwachsenen, behinderten Sohn oder Enkel es geschafft, dass die Türen eines 4020ers wieder geöffnet wurden. Die haben beide an dem Griff der Türe gezogen, dass sie diese ein Stück aus der Geschlossenstellung gebracht haben. Der Tfzf hat aufgegeben und die Türen wieder frei gegeben.
Aufgeben hätte er nicht müssen, er hätte einfach den Zugkraftregler vorne lassen müssen. Jeden Bruchteil einer Sekunde, in der die Türen ganz zu sind, liegt sofort wieder Zugkraft an, ohne Verzögerung. So wäre er aus dem Bahnsteigbereich schon irgendwie rausgekommen.

Und das wird auch praktiziert. Ich habe am Hauptbahnhof tief erlebt, wie jemand beim gerade abfahrenden 4020 noch rein wollte. Durch das wiederholte Türenaufreißen gab es kurze Zugkraftunterbrechungen, aber das hat den Tf nicht gestört.
Wenn du die zwei gesehen hättest, hättest auch nachgegeben. Erstens sind die Türen nicht mehr zugegangen und zweitens hätte er, wären einer der beiden gestürtzt, Bröserln gehabt.
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Noch besser find ich die Tatsache, dass man Jahrelang Begrünungsmaßnahmen plant dann nicht umsetzt. Heißt - falls die Begrünungen etc dann irgendwann doch kommen - doppelte Planungskosten, doppelte Anzahl an Baustellen und mehrere Jahre Bürger"beteiligung" für nichts....
Ich sehe es angesichts der aktuellen "Begrünungsmaßnahmen", die überwiegend in Kiesbeete mit vereinzelt gesetzten Pflanzen münden, eher unproblematisch, wenn man derartige Umbauten als "Raus aus dem Asphalt"-Geblubber dann doch unterlässt - aus welchen Gründen auch immer...
Die Lerchenfelder Straße würde ohne Frage von der Wandlung von jedem vierten Pkw-Stellplatz in eine Baumscheibe profitieren, aber das geht auch ohne Gleisbauarbeiten.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von BR4020 am Gestern um 20:39:57 »
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In Hütteldorf hat eine alte Frau mit einem erwachsenen, behinderten Sohn oder Enkel es geschafft, dass die Türen eines 4020ers wieder geöffnet wurden. Die haben beide an dem Griff der Türe gezogen, dass sie diese ein Stück aus der Geschlossenstellung gebracht haben. Der Tfzf hat aufgegeben und die Türen wieder frei gegeben.
Aufgeben hätte er nicht müssen, er hätte einfach den Zugkraftregler vorne lassen müssen. Jeden Bruchteil einer Sekunde, in der die Türen ganz zu sind, liegt sofort wieder Zugkraft an, ohne Verzögerung. So wäre er aus dem Bahnsteigbereich schon irgendwie rausgekommen.

Und das wird auch praktiziert. Ich habe am Hauptbahnhof tief erlebt, wie jemand beim gerade abfahrenden 4020 noch rein wollte. Durch das wiederholte Türenaufreißen gab es kurze Zugkraftunterbrechungen, aber das hat den Tf nicht gestört.

Mit den "neuen" Türsteuergeräten klappt das aber nicht immer, teilweise geht die Türe auf Störung und dann ist es vorbei.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Gestern um 20:18:33 »
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In Hütteldorf hat eine alte Frau mit einem erwachsenen, behinderten Sohn oder Enkel es geschafft, dass die Türen eines 4020ers wieder geöffnet wurden. Die haben beide an dem Griff der Türe gezogen, dass sie diese ein Stück aus der Geschlossenstellung gebracht haben. Der Tfzf hat aufgegeben und die Türen wieder frei gegeben.
Aufgeben hätte er nicht müssen, er hätte einfach den Zugkraftregler vorne lassen müssen. Jeden Bruchteil einer Sekunde, in der die Türen ganz zu sind, liegt sofort wieder Zugkraft an, ohne Verzögerung. So wäre er aus dem Bahnsteigbereich schon irgendwie rausgekommen.

Und das wird auch praktiziert. Ich habe am Hauptbahnhof tief erlebt, wie jemand beim gerade abfahrenden 4020 noch rein wollte. Durch das wiederholte Türenaufreißen gab es kurze Zugkraftunterbrechungen, aber das hat den Tf nicht gestört.
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