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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 21:54:29 »
Hoffentlich lernt man daraus fürs Nordwestbahnviertel und baut den zweiten Abschnitt des 12ers nicht erst, wenn die Wohnungen stehen.

Der zweite Abschnitt ist nicht mal einen km lang. Da ist selbst der Abschnitt des 27ers durch Feldhasistan länger.

Heißt, der wird mit ziemlicher Sicherheit fix kommen, sobald die Bauarbeiten weiter fortgeschritten sind.

Und nochmal @64er:

Ich kann mich noch an Fahrten erinnern, wo ich mich (entschuldigt bitte den Vergleich) wie in einem Viehwaggon gefühlt habe.
(Die aktuelle U6 ist zwischen Alt Erlaa und Westbahnhof in der Früh allerdings auch schon ziemlich voll.)
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von tramway.at am Gestern um 21:35:48 »
ch kann nicht alle Hst. beurteilen, aber die sind in meiner "Hood", und da muss ich schon kritisieren:
Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026
5, 49
   Westbahnstraße/Kaiserstraße   Kaiserstraße
49
   Siebensterngasse   Kirchengasse
   Westbahnstraße/Neubaugasse   Siebensterngasse

Westbahnstraße/Kaiserstraße ist für 49+5 schlicht korrekt, Reduktion auf Kaiserstraße ist für den 5er blödsinnig.

Kirchengasse ist zwar nicht verkehrt, besser wäre aber Siebensternplatz gewesen. Das ist die Kreuzung Kirchengasse/Siebensterngasse/Mondscheingasse, der Platz ist prominentes Grätzelzentrum. Das wäre auch für den künftigen U2-Ausgang eine perfekte Bezeichnung.

Westbahnstraße/Neubaugasse zu Siebensterngasse umzubenennen ist echt unpassend, ich versteh schon, dass man die drei 13A-Stationen Neubaugasse/... vereinfachen will, aber diese Umbenennung für einen Station am Ende der langen Siebensterng. ist irritierend. Nebstbei fällt mir immer wieder auf, dass es keien Station "Mariahilfer Straße" gibt, was auch eher irritierend ist. Dafür hör ich im 13A "Neubaugasse" derzeit gleich dreimal. Aber da haben AFAIK die Kaufleute der Neubaugasse interveniert.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 20:04:36 »
@abc
Eben. Das wollte ich Klingelfee ja sagen, dass alles viel zu spät gekommen ist. Hauptsache es wird besser gemacht in Zukunft…
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 19:58:52 »
Denn ich wiederhole mich. Aber ohne U-Bahn wäre ich nie in die Seestadt gezogen. Und das habe ich von mehreren Bewohner der Seestadt schon gehört.
Wie haben es die Menschen von 1976 bis 1982/2006 in der Großfeldsiedlung/Rennbahnweg geschafft?
Oder PAH-Siedlung (U1 ja erst seit 2017(!) und die anderen, näher zur Stadt, haben sie seit 1978) oder die Gemeindebautensiedlungen in Hirschstetten-Neubreitenlee (damals alles ohne U-Bahn/26/27/echte Schnellbahn (eh erst seit 2013/2018/2025 (!)) usw.

Ich erinnere mich dunkel an einen Beitrag aus dem ORF-Archiv aus den 70er Jahren, der vor einigen Jahren gezeigt wurde - und wo genau das kritisiert wurde. Warum sollte man also Missstände wiederholen, die schon zur Zeit ihrer Entstehung Kritik hervorgerufen haben? Sicher ging es irgendwie, aber ist irgendwie erstrebenswert.

Auch für die angestrebte Wohnraummischung in Neubauvierteln ist eine gute ÖV-Anbindung vorteilhaft, zumindest, wenn dort nicht nur Menschen leben sollen, die sich nichts anderes leisten können. Möchte man wirklich ein Ghetto bauen? (Im Plattenbauviertel Bremen-Tenever war übrigens der Bau einer Straßenbahnlinie Jahrzehnte nach dem Bau der Siedlung Teil der Stadterneuerung.)

Viele haben ein Auto gekauft und sind auch noch nach der Anbindung aus Gewohnheit damit gefahren, was man zu Recht jetzt verhindern will.

Richtig - und Gewohnheiten zu ändern ist verdammt schwer. Bei einem Umzug muss man dies sowieso tun, also ist das genau der richtige Zeitpunkt, Menschen auch zur Änderung des Mobilitätsverhaltens zu motivieren.

In Wien läuft es auch nicht immer so positiv wie bei der Seestadt oder nun beim 27er - der O-Wagen ins Nordbahnviertel, der D-Wagen ins Sonnwendviertel und der erste Abschnitt des 12ers wären sicher schon eher sinnvoll gewesen. Hoffentlich lernt man daraus fürs Nordwestbahnviertel und baut den zweiten Abschnitt des 12ers nicht erst, wenn die Wohnungen stehen. Eigentlich sollte der so schnell wie möglich kommen, m.E. wäre eine schnelle Verbindung zwischen der Wallensteinstraße und der Stammstrecke auch jetzt nicht schlecht nachgefragt.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 19:55:27 »
War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.
Beim 64er hätte es allerdings noch deutlich Luft nach oben gegeben bei den Intervallen. Der ist, soweit ich mich erinnere, nie öfter als alle 6-7 Minuten gefahren.
Da bist du im Irrtum.

In der früh ist diese Linie alle 3-4 min und am Nachmittag alle 4 min gefahren. Das weiß ich deshalb auch so genau, weil ich lange Zeit auf der Linie selbst gefahren bin.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 19:51:05 »
War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.
Beim 64er hätte es allerdings noch deutlich Luft nach oben gegeben bei den Intervallen. Der ist, soweit ich mich erinnere, nie öfter als alle 6-7 Minuten gefahren.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 19:35:55 »
@Großfeldsiedlung/Rennbahnweg:

Damals hat die Bim dafür noch sicher gereicht, aber die Stadtentwicklung hat ja seit den 70ern im 21. Bezirk sicher nicht geschlafen. Ähnlich wie zwischen Meidling und Siebenhirten.

@PAH-Siedlung:

Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, dass der 67er  ca. 2008 im Bereich Alaudagasse schon brechend voll gewesen sein soll. (War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.)

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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 19:21:02 »
Viele haben ein Auto gekauft und sind auch noch nach der Anbindung aus Gewohnheit damit gefahren, was man zu Recht jetzt verhindern will.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 19:17:23 »
Denn ich wiederhole mich. Aber ohne U-Bahn wäre ich nie in die Seestadt gezogen. Und das habe ich von mehreren Bewohner der Seestadt schon gehört.
Wie haben es die Menschen von 1976 bis 1982/2006 in der Großfeldsiedlung/Rennbahnweg geschafft?
Oder PAH-Siedlung (U1 ja erst seit 2017(!) und die anderen, näher zur Stadt, haben sie seit 1978) oder die Gemeindebautensiedlungen in Hirschstetten-Neubreitenlee (damals alles ohne U-Bahn/26/27/echte Schnellbahn (eh erst seit 2013/2018/2025 (!)) usw.
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Linien / Re: Linie 33 (1996-2025)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 19:05:42 »
E1 4774 + c4 der Linie 31 und E1 4757 der Linie 33 am FEP bei Schneetreiben (Foto: Paul Schaffner, 21.01.2010).

LG nord22
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