1
Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 14:05:08 »Muss ich das verstehen?Wo denn nicht z. B.?Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
Hat es nicht, aber ...

Muss ich das verstehen?Wo denn nicht z. B.?Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
Hat es nicht, aber ...

Wo denn nicht z. B.?Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
Hat es nicht, aber ...

Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?
Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
Weitere Infos: https://wien.orf.at/stories/3355631/Da kommt halt fürs Kontrollpersonal zum QR-Scanner noch ein NFC-Gerät dazu.ZitatFahrgäste zeigen ihr Zahlungsmittel vor, das mit dem Kontrollgerät ausgelesen werden kann. Die Belege sind in einem eigenen Portal einsehbar.
Die Sichtkontrolle ist eh nur Show. Schon jetzt kann ein Ticket aus einem QR-Code bestehen, den der Busfahrer natürlich nicht mit den bloßen Augen lesen und die Signatur überprüfen kann. Und selbst bei einer entwerteten Einzelfahrt wird er wohl kaum überprüfen, ob die Woche korrekt ist und die Einstiegsstation/-linie und Zeit zur Anforderung "eine Fahrt in eine Richtung ohne Unterbrechung, maximal 80 Minuten" passt.Normalerweise, ja, wird da nur Show gemacht, und es reicht, etwas zu präsentieren, was nach Ticket aussieht. Dennoch gibt es gelegentlich auch Personal, das motiviert ist. Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
Beim konventionellen Ticketkaufen kann man nicht nachträglich auf eine günstigere Zeitkarte umschwenken. Wieso sollte man es beim tap+ride können? Das wäre zum finanziellen Nachteil des Konventionellen.[Warum? Dieses Prinzip wäre für alle gleich und ist flexibel, weil man nicht eine Monatskarte etc. kaufen muss. Fälle wie z.B. Monatskarte am ersten gekauft und am 2. bis Monatsende im Krankenhaus würde keinen Verlust bringen.Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?
Beim konventionellen Ticketkaufen kann man nicht nachträglich auf eine günstigere Zeitkarte umschwenken. Wieso sollte man es beim tap+ride können? Das wäre zum finanziellen Nachteil des Konventionellen.[Warum? Dieses Prinzip wäre für alle gleich und ist flexibel, weil man nicht eine Monatskarte etc. kaufen muss. Fälle wie z.B. Monatskarte am ersten gekauft und am 2. bis Monatsende im Krankenhaus würde keinen Verlust bringen.Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?