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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 12:04:40 »
Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt.
Laut User 95B könnte auch die Aufsichtsbehörde an dieser Entscheidung schuld gewesen sein. Siehe hier.
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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 11:56:41 »
C1 135, l 1759,  l 1766 und T2 444 abgestellt zur Verschrottung ZW (Foto: Kees Goozen, 06.09.1982). Die frühe Ausmusterung etlicher C1 war eine arge und absolut unverzeihliche Fehlentscheidung, zumal viele L zeitgleich aufwändige vollwertige Hauptuntersuchungen bekommen haben. Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt. 

LG nord22
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 10:36:15 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
"Immer" habe ich nicht geschrieben.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.

Sorry, aber mit dem ..... schuldigen Unfallgegners .... ging ich aus, dass du die Schuld grundsätzlich dem Unfallgegner zuschieben willst. Du kannst aber auch einen Unfallhaben, wo du leider schwer verletzt wirst und der Unfallgegner nichts für den Unfall kannst. Hättest du eben das Wort  ... schuldigen .... weggelassen oder ... gegnerischen ... geschrieben, dann hättest du von mir eine Zustimmung bekommen. Aber so akzeptiere ich deine Aussage nicht.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 10:04:08 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
"Immer" habe ich nicht geschrieben.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Operator am Heute um 08:22:05 »
War die Linie O nach der Linienänderung 1972 nicht sofort mit Solo E/E1 unterwegs? Aus meinen Kindheitserinnerungen - die Linie O war damals auch eine meiner "Hauslinien" (Dresdner Straße) - kenne ich diese Linie nämlich nur mit diesem Auslauf (aus BRG)!
Ja, das trifft zu.
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Donaufelder am Heute um 07:29:27 »
War die Linie O nach der Linienänderung 1972 nicht sofort mit Solo E/E1 unterwegs? Aus meinen Kindheitserinnerungen - die Linie O war damals auch eine meiner "Hauslinien" (Dresdner Straße) - kenne ich diese Linie nämlich nur mit diesem Auslauf (aus BRG)!
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 05:50:16 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist. Wir sind alle Menschen und wir machen alle Fehler. Und es kann auch sein, dass man auf Grund einer kurzen Unachtsamkeit SELBST einen Unfall verschuldet.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 22:21:37 »
Ich hoffe, das ist jetzt nicht im falschen Forum, sonst bitte gerne beheben.

Seit kurzem ist es bei den Wiener Linien Mode, bei Störungen und Fahrtbehinderungen gezielt Desinformation über die Anzeigen flimmern zu lassen.
Konkrete Fälle - beide Male die Linie D.
....
Meine Theorie ist, dass sich das irgendein Schreibtischtäter ausgedacht hat, weil es von seinem Schreibtisch aus gesehen vielleicht irgendwie logisch wirkt.
Gibt es plausiblere Erklärungen?
Ein Fall für diesen Thread https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2930.0

Und mit ein wenig vorausschauenden Fahrens und ohne Vorrang durchsetzen um jeden Preis sollte man nicht vertrauenswürdigen Verkehrsteilnehmer entsprechend vorsichtig verhalten. Und da fällt schon auf, dass es leider immer mehr Fahrer gibt, die glauben das nur weils eine Straßenbahn fahren sie immer mit Vollgas ihren Vorrang durchsetzen können. Genau danach sieht auch dieser Unfall aus.

Wenn ich einen solchen UNSINN lese, geht mir das geimpfte auf. Der Fahrer soll mit seiner Straßenbahn der StVo entsprechend fahren und nicht vor jeder möglichen Konfliktstelle Angst haben.
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.
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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 22:21:14 »
Der dürfte aber nicht viel Bewegung bekommen. Gesehen wurde er länger nicht. Schade eigentlich.
Ja, der Prototyp wird nur sehr selten eingesetzt. Meine letzte Begegnung mit ihm war im November 2024 auf der U4. Seitdem wurde er im Dezember 2024 auf der U1 und im März 2025 auf der U3 gesehen.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von petestoeb am Gestern um 19:59:41 »
Und mit ein wenig vorausschauenden Fahrens und ohne Vorrang durchsetzen um jeden Preis sollte man nicht vertrauenswürdigen Verkehrsteilnehmer entsprechend vorsichtig verhalten. Und da fällt schon auf, dass es leider immer mehr Fahrer gibt, die glauben das nur weils eine Straßenbahn fahren sie immer mit Vollgas ihren Vorrang durchsetzen können. Genau danach sieht auch dieser Unfall aus.

Wenn ich einen solchen UNSINN lese, geht mir das geimpfte auf. Der Fahrer soll mit seiner Straßenbahn der StVo entsprechend fahren und nicht vor jeder möglichen Konfliktstelle Angst haben. Und das so schnell wie möglich. Als ich noch Fahrer bei den WL war (lange ist es her) bin ich grundsätzlich immer mit der an der Stelle erlaubten Höchstgeschwindigkeit gefahren. Und durchaus auch am Ring gegen die Fahrtrichtung. Natürlich muss man aufpasen und auf alle möglichen Vorfälle gefasst sein, aber deshalb dauernd nachgebend unterwegs zu sein, dürfte heute LEIDER die Normalität sein. Und dann gab es manchmals eben einen Zusammenstoß. In meiner Zeit bei den WL (1979 bis 2000) hatte ich im Schnitt 3-4 Karambolagen pro Jahr. Die Schuld wurde IMMER beim anderen Beteiligten festgestellt. Zumindest damals gab es mit einer solchen Bilanz keinerlei Probleme. Warum sollte jetzt der Fahrer einer Straßenbahn nicht den lt. StVo ermöglichten Vorrang nutzen. Der Andere hat ja dementsprechend IMMER Wartepflicht. Und hält dieser sich nicht daran, dann ist es nicht das Problem des Fahrers.

Natürlich braucht man dazu auch eine gewisse Routine und auch Härte. Und natürlich geht das auch auf die Nerven und aufs Gemüt. Das war auch der Grund, warum ich nach einem spektakulären Frontalcrash mit einem Linienbus dann nicht mehr weiter diesen Job machen wollte und letztlich zu einem anderen öffentlichen Arbeitgeber gewechselt bin.

Wenn ich heute als Fahrgast unterwegs bin, geht mir meist die zuckelnde Fahrweise gründlich auf die Nerven, weil heute oft dadurch nichts weitergeht.
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