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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 10:58:12 »
Okay. Dann hab ich mich getäuscht. Die Kirchen schauen sich aber auch alle so ähnlich.
Und ich war immer der Meinung das der 360er übern Perchtoldsdorfer Hauptplatz gefahren ist. Wieder was gelernt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Verschiebebahnhof Breitenlee
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 10:55:15 »
Ich finde das Wording schlecht.

"Renaturierung"
Dort wuchert seit fast 80 Jahren die Natur wie sie halt eben will.
Das man jetzt Pflanzenarten entfernt, die bei uns nicht heimisch sind, mag zwar ein Naturschutzprojekt sein, ist aber meiner Meinung nach keine Renaturierung.
Eine Renaturierung würde man ja wohl verstehen, dass man Flächen die für was anderes verwendet wurde, wieder als Naturraum herrichtet. Z.B ehemalige versiegelte Flächen, Baumanipulatonsflächen etc.

Davon mal abgesehen, dass ich das für eine ziemliche Sisyphosarbeit halte die am Ende nur bedingten Nutzen haben wird, weil Invasivearten sind deswegen Invasiv, weil sie sich eben nicht leicht klein kriegen lassen.

Das man das Areal aber als wilde Gstettn erhalten will, und dadurch Naturräume erhalten will, halte ich für gut.
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von Gast1090 am Heute um 10:40:40 »
Sehr aufwändig von mir nachbearbeitet, das Fotomotiv ist aber den Aufwand wert:
Ein extremer Trauertag: K 2435 der Linie 360 in Percholdsdorf/ Wiener Gasse am 30.11.1967 (Foto: Alfred Rosenkranz. Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22

Auch wenn das Foto jetzt schon eine Zeitlang da gepostet wurde:
Wenn das in Perchtoldsdorf ist, wo ist der Wehrturm?

https://www.google.com/maps/@48.1192154,16.26526,3a,75y,7.39h,86.09t/data=!3m7!1e1!3m5!1sA4-AgMGTuN6qj4qHmvz7pw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.9086571218532242%26panoid%3DA4-AgMGTuN6qj4qHmvz7pw%26yaw%3D7.392130740906014!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Wiener Straße stimmt, allerdings in Brunn am Gebirge.

https://www.google.com/maps/@48.1066391,16.2859619,3a,75y,29.58h,81.21t/data=!3m7!1e1!3m5!1sZeXz3gtxIo3SwNNHwIGL4w!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D8.787787676549513%26panoid%3DZeXz3gtxIo3SwNNHwIGL4w%26yaw%3D29.577914784832352!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Meines erachtens nach sehen wir hier eine Station Kirchengasse/Wiener Straße in Brunn am Gebirge.

Wie kommst Du auf Wehrturm? Vom Aufnahmeort aus ist der gar nicht zu sehen.
Und Perchtoldsdorf stimmt: 
https://www.google.com/maps/@48.1216137,16.2682754,3a,75y,322.58h,107.98t/data=!3m7!1e1!3m5!1s_ieUK1OPtZGyJI3nmcJSrw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-17.98212118023514%26panoid%3D_ieUK1OPtZGyJI3nmcJSrw%26yaw%3D322.58402631994693!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Verschiebebahnhof Breitenlee
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 10:38:58 »
https://presse.wien.gv.at/presse/2026/03/19/viennatura-wien-holt-sich-ein-stueck-natur-zurueck

Wer sich für den ÖPNV erwärmen kann, sollte nicht den individuellen Datenverkehr fördern. Daher hier der Text:

Zitat
VienNATURA - Wien holt sich ein Stück Natur zurück

Neues EU-LIFE-Projekt zur Renaturierung in Breitenlee gestartet

Startschuss für das größte Renaturierungsprojekt in der Bundeshauptstadt: Der frühere Bahnhof Breitenlee ist nun auch offiziell das Projektgebiet des EU-geförderten Projektes „LIFE VienNATURA“. Die ersten Umsetzungsarbeiten haben bereits begonnen – und werden ab sofort zügig fortgesetzt.

Koordiniert wird das Projekt von der Stadt Wien Umweltschutz – die wichtigsten Projektpartner*innen sind die Stadt Wien - Forst- und Landwirtschaftsbetrieb, die 48er sowie das Naturhistorische Museum, Birdlife Österreich und ICLEI Europe.

Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky stellte das Projekt VienNATURA am Donnerstag gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen vor: „Mit diesem LIFE-Projekt starten wir in Wiens bisher größtes Renaturierungsprojekt, das ist ein großer Schritt in Richtung EU-Wiederherstellungsverordnung!“ so der Stadtrat. Die Wiener Stadtpolitik hat schon oft Entscheidungen mit Weitblick getroffen, die sich bewährt haben: Dazu wollen wir nun mit diesem weiteren zukunftsweisenden Projekt beitragen!“

Umsetzung bis Ende 2032

„Die Arbeit in Breitenlee kann mit den Mitteln aus der EU-Förderung nun zügig weitergehen, ergänzen Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien – Umweltschutz, und Petra Wagner. Leiterin der Stadt Wien - Forst- und Landwirtschaftsbetrieb, denen die operative Projektleitung für LIFE VienNatura obliegt. „Neben den Renaturierungsmaßnahmen und Monitorings, wird ein Managementplan erstellt, der sicherstellt, dass der einmalige Wert des Areals auch nach Ende des Projekts 2032 erhalten bleibt“

Der alte Verschiebebahnhof in Breitenlee liegt schon lange brach. Nun soll ihm neues Leben eingehaucht werden, indem Betonflächen entsiegelt und die Trockenrasen und Steppenlebensräume wiederhergestellt werden. Das trägt dazu bei, wertvolle Lebensräume für die Wiene Fauna und Flora zu erhalten, zu vergrößern und weitere neu zu schaffen.

Einen Teil der erforderlichen Geldmittel für die Renaturierung des Areals – etwa zwei Drittel der Gesamtsumme - hat sich Wien nun im Rahmen eines EU-LIFE-Projekts gesichert. Im Rahmen von LIFE VienNATURA werden zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Biodiversität in der Stadt zu fördern, wertvolle Lebensräume zu erhalten und den Wiener*innen auch zukünftig ein wertvolles Stück Natur als Erholungsraum zu sichern.

Neos Wien Umweltsprecherin Angelika Pipal-Leixner betont: „Als Wiener Aufschwungskoalition setzen wir beim Umweltschutz einen wichtigen Schwerpunkt auf Artenschutz und Biodiversität in der Stadt. Mit dem neuen Naturschutzgebiet in Breitenlee sichern wir Lebensräume für geschützte Tier- und Pflanzenarten ab und optimieren sie, indem wir den natürlichen Ursprungszustand wiederherstellen. Davon profitieren schließlich auch wir Menschen, denn eine gesunde Natur und ein gesundes Makro- und Mikroklima sind für uns lebensnotwendig. Besonders erfreulich ist, dass wir als Stadt Wien hier direkt von der EU-Renaturierungsverordnung profitieren, da wir einen großen Teil der Kosten aus EU-Mitteln refundiert bekommen.“

Vom Wert eines Naturraums für Biodiversität und Lebensqualität

Die Arbeiten haben in Kooperation der Abteilungen Umweltschutz und Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien bereits begonnen. Ziel sind die Erhaltung und Verbesserung der kostbaren Offenlandschaft: Die wichtigsten Maßnahmen dafür sind Entsiegelung, Wiesenpflege, Bekämpfung invasiver Pflanzenarten, Schaffung von Weideflächen und so fort. Von der Sicherung der Vielfalt an Tieren und standorttypischen Pflanzenarten profitieren zahlreiche Arten von Wildtieren und raren Pflanzen, darunter Vögel, Wildbienen, Heuschrecken und Orchideen.

Naherholung und kühlende Durchlüftung

Aber auch die Menschen in der Stadt profitieren von der grünen „Lunge“ des schnell wachsenden 22. Bezirks. Für die Wiener*innen wird entsteht hier ein Naherholungsraum; jedoch kein weiterer Park, vielmehr ein Raum geprägt von Respekt gegenüber der Natur. Naturverträgliche Besucher*innen-Lenkung und Information sollen den verständnisvollen Umgang mit diesem wichtigen Lebensraum fördern.

So müssen die beiden Nutzungen als Erholungsraum und als Schutzgebiet kein Widerspruch, sondern gegenseitige Ergänzung sein. Darüber hinaus leistet das Areal einen nicht unwesentlichen Beitrag für das Stadtklima in der Umgebung. Es dient als Durchlüftungsschneise und wirkt auch durch Beschattung und Verdunstung von Regenwasser kühlend.

Der Weg vom Bahnhof zum Naturjuwel

Der Verschiebebahnhof Breitenlee war nur kurz in Betrieb und wurde 1945 stillgelegt. Seitdem konnte die Natur das Gebiet für sich zurückerobern. Im Lauf der nutzungsfreien Jahrzehnte konnte sich ein wertvoller Biotop-Komplex aus Wald und Trockenrasen etablieren, der wertvoller Lebensraum für seltene und geschützte Arten ist. Allerdings hatten auch invasive Pflanzenarten hier Fuß gefasst. Diese sogenannten Neophyten, allen voran Götterbaum und Goldrute, können die ansässigen Arten verdrängen und ganze Wiesen naturschutzfachlich entwerten.

Die Stadt Wien hat das Areal von den ÖBB erworben, um das bisher größte innerstädtische Renaturierungsprojekt zu starten. Der Ankauf wurde durch den Biodiversitätsfonds des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft gefördert.

Das insgesamt über 90 Hektar große Areal wurde bereits im November 2025 von der Wiener Landesregierung als das 6. Natura2000-Gebiet in der Bundeshauptstadt abgesichert und genießt damit hohen europäischen Schutzstatus. Inzwischen wurden bereits erste Teilflächen entsiegelt und von Neophyten befallene Flächen sukzessive befreit.

Das Projekt „LIFE VienNATURA“ wird von der Europäischen Union im Rahmen des LIFE-Programmes kofinanziert. https://www.wien.gv.at/umwelt/naturschutz-areal-breitenlee

Pressebilder zu dieser Aussendung sind in Kürze unter https://presse.wien.gv.at/bilder abrufbar. (Schluss)
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von U4 am Heute um 10:37:45 »
Sehr aufwändig von mir nachbearbeitet, das Fotomotiv ist aber den Aufwand wert:
Ein extremer Trauertag: K 2435 der Linie 360 in Percholdsdorf/ Wiener Gasse am 30.11.1967 (Foto: Alfred Rosenkranz. Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22

Auch wenn das Foto jetzt schon eine Zeitlang da gepostet wurde:
Wenn das in Perchtoldsdorf ist, wo ist der Wehrturm?

https://www.google.com/maps/@48.1192154,16.26526,3a,75y,7.39h,86.09t/data=!3m7!1e1!3m5!1sA4-AgMGTuN6qj4qHmvz7pw!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D3.9086571218532242%26panoid%3DA4-AgMGTuN6qj4qHmvz7pw%26yaw%3D7.392130740906014!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Wiener Straße stimmt, allerdings in Brunn am Gebirge.

https://www.google.com/maps/@48.1066391,16.2859619,3a,75y,29.58h,81.21t/data=!3m7!1e1!3m5!1sZeXz3gtxIo3SwNNHwIGL4w!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D8.787787676549513%26panoid%3DZeXz3gtxIo3SwNNHwIGL4w%26yaw%3D29.577914784832352!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDMxNy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Meines erachtens nach sehen wir hier eine Station Kirchengasse/Wiener Straße in Brunn am Gebirge.
Nein, Du liegst falsch, das Bild stimmt schon!
Der Wehrtum ist ganz woanders, am Endpunkt der Wiener Gasse beim Hauptplatz.
Und links ist die Katholische Spitalkiche ansatzweise zu sehen ...
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von 4020er am Heute um 10:17:11 »
B1 784 wirbt für den Erste Bnk Vienna City Marathon
B1 770 wirbt ebenfalls dafür
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 09:34:58 »
K 2423 + k5 + k5 und K der Linie 360 beim Umkuppeln in Mauer (Foto: Alfred Rosenkranz. Archiv Dr. Peter Standenat, 29.09.1963). K 2423 ist seit über 50 Jahren Museumswagen des WTM.

LG nord22
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Linz / Re: Präsentation TramTrain
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 22:09:15 »
In meinen Gesprächen hab ich das riesige WC als Problem herausgehört.

Als Behindertenverbände zum Test an einem lebensgroßen Fahrzeugmodell eingeladen wurden, waren die Rollstuhlfahrer vom voluminösen barrierefreien WC wenig begeistert – sie eröffneten den überraschten Planenden, dass sie es in einer schwankenden Straßenbahn sowieso nie benützen würden, zu groß wäre die Sturzgefahr, zu kurz die Reisedauer – ein inzwischen fast typisches Beispiel des Overengineerings aufgrund überzogener Vorschriften und Normen, die nicht nur niemandem nützen, sondern vieles unbezahlbar machen.

Die haben gesagt, "da kommen wir ja nicht dran vorbei, der Gang ist zu schmal, und außerdem gibts ja niemand der hilft, wenn man stürzt" - pipigehen ist nämlich keine einfache Verrichtung, die meisten Rollifahrer haben andere Lösungen (wurde mir erzählt)

https://www.mauerspiel.at/texte/2025-11-29-Presse-Spectrum-Tramwaydesign.pdf

Gut, bei der "kurzen Reisedauer" haben sie sich aber vielleicht auch etwas zu sehr vom Wort "Tram" in "TramTrain" leiten lassen. Auf der LILO ist man durchaus länger als 10, 15 min unterwegs, im Netz der künftigen Regional-Stadtbahn ebenso. Die Fahrt von Waizenkirchen nach Linz dauert über eine Stunde. Und warum sollten die TramTrains da mehr schwanken als die aktuellen Züge?

Ich glaube, das Konzept der Mischung aus Straßen- und Eisenbahn ist bei vielen noch nicht ganz angekommen. Die Fahrzeuge müssen eben einer Fahrt von Waizenkirchen nach Linz genauso dienen wie vom Science Park zum Linzer Hauptbahnhof. Natürlich zieht das Kompromisse nach sich.
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Linz / Re: Präsentation TramTrain
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 21:48:25 »
Keine Ahnung wie die 5022 zur Zeit im Nahbereich von Linz ausgelastet sind. In Doppeltraktion verkehren sie meines Wissens nach nicht, oder?

vagonweb.cz hat die Züge für 2026 noch nicht drin, aber im Fahrplanjahr 2025 gab es ein paar Züge mit 5022er-Doppeltraktion werktags im Berufsverkehr.
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