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Zukunftsperspektiven / Re: Zweirichtungsbetrieb in Wien
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 07:28:04 »Man bräuchte ja auch nicht bei jeder Haltestelle einen.
Aber in der Wiedner vor der Rampe zur Ustrab wäre es schon praktisch.
Auch vor anderen größeren Hochbauten, z.B. Gewerbeparkbrücke, wäre so etwas ganz praktisch. Dort kann man es mittels Kreuzungsweiche lösen.
Auch bei anderen Strecken, auf denen länge keine Umleitungs oder Umdrehmöglichkeit besteht. Z.b Prager Straße oder Brünner Straße würde es durchaus sinn machen. Gegen die Fahrtrichtung eingebaut schränken sie auch die Geschwindigkeit nicht massiv ein.
Und bzgl. Kosten: Man muß halt abwägen was einen der Entfall des Ersatzverkehrs oder auch die Senkung der Fahrgastzufriedenheit kostet im Vergleich zu den Erhaltungskosten zweier Handweichen.
Aber in der Wiedner vor der Rampe zur Ustrab wäre es schon praktisch.
Auch vor anderen größeren Hochbauten, z.B. Gewerbeparkbrücke, wäre so etwas ganz praktisch. Dort kann man es mittels Kreuzungsweiche lösen.
Auch bei anderen Strecken, auf denen länge keine Umleitungs oder Umdrehmöglichkeit besteht. Z.b Prager Straße oder Brünner Straße würde es durchaus sinn machen. Gegen die Fahrtrichtung eingebaut schränken sie auch die Geschwindigkeit nicht massiv ein.
Und bzgl. Kosten: Man muß halt abwägen was einen der Entfall des Ersatzverkehrs oder auch die Senkung der Fahrgastzufriedenheit kostet im Vergleich zu den Erhaltungskosten zweier Handweichen.

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