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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 18:36:55 »
Die U5 sollte bis zur Verlegung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz immer nur außerhalb der HVZ verkehren, weil man sonst die erforderlichen dichten Intervalle auf der U2 nicht (bzw. nicht hinreichend zuverlässig) geschafft hätte. Zur Zeit von Arbeitsbeginn und -ende in der Nationalbank usw. wertlos, und die Fahrgäste von 43/44 müssten jedes Mal überlegen, ob sie beim Frankhplatz oder beim Schottentor umsteigen müssen.
Die nur bis Frankhplatz verkehrende U5 bekommt ihren ohnehin ziemlich geringen Nutzen erst, wenn man vom Schottentor nicht mehr Richtung Karlsplatz fahren kann (d.h. wenn die U2 zum Matzleinsdorfer Platz fährt). Das Schottentor wird erst großzügig entlastet, wenn die U5 bis Arne Karlsson-Park fährt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Fahrplan 2026
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 18:26:51 »
Offensichtlich plant die ÖBB, den gesamten Inlands-Fernverkehr (wozu auch die IR zählen) künftig als "Railjet" zu bezeichnen. Ob es dann eine Zuggattung wie RJR unter RJ und RJX geben wird?
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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Heute um 17:02:10 »
Stromstörung im Bereich Ottakring -> Bis voraussichtlich 18:00 Uhr fährt nur jeder 3. Zug nach Ottakring, alle anderen fahren nur bis Johnstraße.
Auch wenn die Information wichtig ist, muss sie nicht alle fünf Minuten z.B in den Stationen Messe-Prater/Stadlau/Hausfeldstraße durchgesagt werden.
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von 38ger am Heute um 16:13:09 »
Ich finde den Zustand der Stadt besorgniserregend, wenn man sich die paar Millionen an Betriebskosten nicht mehr leisten kann.

Der Wahnwitz dabei, man soll öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Aber die, die fertig sind, gehen nicht in Betrieb.  :fp:

Ich vermute mal, man benötigt das Budget für andere Dinge bei den WL. Nicht umsonst werden soviele Edelpfosten wie nie zuvor aufgestellt. Wenn das die Priorität sein soll, dann läuft wirklich etwas falsch. Diese Dinge haben einfach keinen Mehrwert, im Gegenteil.

Das Geld wird hier nur ein vorgeschobenes Argument sein. Es wird eher darum gehen, dass man sich den Takt der U2 nicht zusammen hauen will, falls auf die Einbindung der U5 doch nicht so toll klappt.
Da kam wohl das Argument des Sparens gerade recht. So spart man sich die mögliche Blamage und obendrein ein paar Euro Betriebskosten. Und für die Fahrgäste ist es völlig egal. Eventuell kann man die Station dann noch dazu als Filmlocation, tagsüber, vermieten ohne den Betrieb zu stören.

Für 95% der Fahrgäste ist ein stabiler Betrieb der gesamten U2 zur Seestadt wichtiger als die Verstärkung der Ringstraßenbahn und der U2 zwischen Frankhplatz und Karlsplatz, wobei die 5% schon sehr hochgegriffen sind und dabei die Hälfte auf das unnötig dichte Intervall zwischen Rathaus und Karlsplatz entfällt und die andere Hälfte auf die Fahrgäste der Linien 43/44, welche sich die Strecke Frankhplatz-Schottentor sparen. Also wirklichen Nutzen hätte eine U5 für die allerwenigsten Fahrgäste in dieser Form!

Marketingtechnisch wäre eine Nutzung für Sightseeingtouren eine sinnvolle Sache, die man auch zu Geld machen könnte, so wie die BVG. Also Touren mit Cabrio-U-Bahnen von/nach Frankhplatz bei der man auch Betriebsgleise und Wendeanlagen befährt, die man sonst nicht sieht, in Wien wäre da eine Fahrt durch den Tunnel Stadion - Erdberg natürlich Pflicht.

Edit: Für alle, welche die Cabrio-U-Bahn in Berlin nicht kennen: https://www.bvg.de/de/service-und-kontakt/erlebe-berlin/u-bahn-cabrio

Youtube-Video dazu: https://m.youtube.com/watch?v=JdMXZrz3LtQ
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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 118 am Heute um 16:00:02 »
Stromstörung im Bereich Ottakring -> Bis voraussichtlich 18:00 Uhr fährt nur jeder 3. Zug nach Ottakring, alle anderen fahren nur bis Johnstraße.
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 15:59:20 »
Ich finde den Zustand der Stadt besorgniserregend, wenn man sich die paar Millionen an Betriebskosten nicht mehr leisten kann.
Die U5 parallel mit der U2 zum Frankplatz zu betreiben ist hinausgeschmissenes Geld. In meinen Augen ist die Entscheidung richtig, damit zu warten, bis auch die neue U2-Strecke fertig ist. Dass sich das ganze Projekt um Jahre verzögert, ist natürlich eine Blamage, aber nicht mehr zu ändern.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 15:49:37 »
Weil nämlich suggeriert wurde, es wäre die einzig richtige Lösung.
Ich weiß nicht was es darüber groß zu diskutieren gibt, eine Führung bis Schlachthausgasse ist sinnvoller als eine Endstation in St. Marx.
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Allgemeines / Re: Haltestelle "neu"
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 15:39:28 »
Für die - weil Geldmangel - damals verlautbarte Meldung, es werden nur Haltestellen ersetzt, die neu hinzukommen, erfolgt der Austausch recht zügig auch bei allen alten Haltestellen, vor allem nun auch beim Bus.  ::)
Manche Buslinien (wie z.B. der 60A) sind schon seit einigen Jahren komplett auf die neuen Pfosten umgestellt.
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von Linie U7 am Heute um 15:31:27 »
Ich finde den Zustand der Stadt besorgniserregend, wenn man sich die paar Millionen an Betriebskosten nicht mehr leisten kann.

Der Wahnwitz dabei, man soll öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Aber die, die fertig sind, gehen nicht in Betrieb.  :fp:

Ich vermute mal, man benötigt das Budget für andere Dinge bei den WL. Nicht umsonst werden soviele Edelpfosten wie nie zuvor aufgestellt. Wenn das die Priorität sein soll, dann läuft wirklich etwas falsch. Diese Dinge haben einfach keinen Mehrwert, im Gegenteil.

Das Geld wird hier nur ein vorgeschobenes Argument sein. Es wird eher darum gehen, dass man sich den Takt der U2 nicht zusammen hauen will, falls auf die Einbindung der U5 doch nicht so toll klappt.
Da kam wohl das Argument des Sparens gerade recht. So spart man sich die mögliche Blamage und obendrein ein paar Euro Betriebskosten. Und für die Fahrgäste ist es völlig egal. Eventuell kann man die Station dann noch dazu als Filmlocation, tagsüber, vermieten ohne den Betrieb zu stören.
Also völlig egal für die Fahrgäste ist es überhaupt nicht. Es geht hier um eine U-Bahnstation in einem dicht bebauten Innenbezirk mit wichtigen Institutionen wie der Nationalbank, dem Landesgericht und dem alten AKH im Einzugsgebiet, die aktuell einige hundert Meter von einer U-Bahn-Station entfernt sind und mit der U5 trotz der kurzen Strecke einen schnellen, direkten Anschuss an vier andere U-Bahnlinien bekämen. Auch nicht zu vergessen sind die Fahrgäste, die von den Linien 43/44 Richtung Karlsplatz wollen. Da würde die U5 auch das überquellende Schottentor entlasten. Klar, effizient ist die Linie nicht, und die Risiken für die U2 sind auch ein Thema, aber wenn man es nicht hinbekommt, den Abschnitt der U2 rechtzeitig fertigzustellen, ist das halt der Preis, den die Stadt zahlen muss. Eine fertige U-Bahn-Station nicht zu eröffnen, darf aus Prinzip schon keine Option sein. Dass man es gar nicht erst versucht, ist meiner Meinung nach die deutlich größere Blamage als wenn man den Betrieb nachträglich oder zeitweise wieder einstellt, sollte etwas grundlegend schieflaufen.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 14:57:16 »
Jetzt machen die Wiener Linien mal etwas für die Kunden und trotzdem wird hier gemeckert. Versteht das wer?

Ich habe nicht gemeckert und auch nicht gesudert, sondern nur den Vorteil der Lösung als relativ klein dargestellt. Siehe (Eigenzitat)
Klar, die Verlängerung zur Schlachthausgasse ist kundenfreundlicher. Es trifft halt nur Wenige.

Weil nämlich suggeriert wurde, es wäre die einzig richtige Lösung.
Es geht darum, dass der 71er nicht in St. Marx verendet, sondern an den Umsteigeknoten Schlachthausgasse angebunden ist.
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