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Chronik / Re: Werbewagen (jede art)
« Letzter Beitrag von 29A am Heute um 17:42:09 »Wenn es jemanden nicht interessiert muss man ja nicht hier rein schauen. 


War er in diesem Zustand nicht noch woanders unterwegs?Eventuell bis 1996 am 31er und 32er? Auf diesen Linien gab es auch Solo-Einsätze in der Schwachlastzeit.
Ich sag nur soviel: Beim Kaisermühlentunnel ist die Brückenkonstruktion fast 3m dick. Inkl. Wartungsgänge. Und da stehen Häuser drauf. Aber das wäre dort wahrscheinlich 1 Stockwerk oberhalb der Große Ungarbrücke.
Meine Frage dazu ist, wie sich die Verantwortlichen Bäche oberhalb der Bahntrasse vorstellen, ohne das diese irgendwann durch z.B. Starkregen nachgibt und dadurch die darunterliegende Bahntrasse überschwemmt wird.
Außerdem, warum kommen die erst so spät mit dem Vorschlag?
Anrainer des Gleisdreiecks beim Wiener Stadtpark sehen eine Jahrhundert-Chance für neuen innerstädtischen Grünraum durch den kommenden einjährigen S-Bahn-Umbau. Aber Rathaus und ÖBB schieben sich gegenseitig die Verantwortung dafür zu.Quelle
Der Bezirk Landstraße inklusive SPÖ-Vorsteher Erich Hohenberger ist dafür, die Wirtschaftskammer auch, und Anrainer sowieso – aber trotzdem beißen Befürworter einer Überplattung und Begrünung der S-Bahn-Gleise bei Wien Mitte bei Rathaus und ÖBB auf Granit: Infrastrukturstadträtin Ulli Sima (SPÖ) verweist auf die Bahn: Die habe „als Projektverantwortliche festgehalten, dass eine Überplattung nicht realisierbar ist. Daher stellt sich die Frage nicht.“
Argumente mit Widersprüchen
Die ÖBB spielen den Ball zurück und erklären erstens (durchaus zu Recht), dass Klimaschutz und Stadtplanung nicht ihre Aufgaben seien und dass das Vorhaben zweitens technisch unmöglich sei. Nur: Einerseits ist eine Überplattung ein paar Meter weiter bei der Universität für Musik und Darstellende Kunst problemlos gelungen, und andererseits gaben die ÖBB selbst vor Jahren für den Bereich bei der Ungarbrücke grünes Licht für ein Projekt einer privaten Baufirma – angeblich ein Hotel – über den Gleisen, das letztlich nie umgesetzt wurde.
Ideengeber ringen zumindest um Teillösung
Dass eine komplette Überplattung des S-Bahn-Schachts bis hinunter zum Rennweg schwierig wäre, räumen auch die technisch versierten Ideengeber Bernhard Eichinger und August Sarnitz ein. Das wäre wegen der Niveau-Unterschiede, aber auch aus Sicherheitsgründen (Stichwort Tunnel-Evakuierung) kaum zu stemmen – von den nötigen Geldmitteln in der derzeit angespannten Budgetlage der Stadt ganz zu schweigen.
Mit einem kategorischen Nein sei noch kein Problem der Welt gelöst worden, so Eichinger gegenüber der „Krone“ – wenn man sich aber zusammensetze, statt gemeinsames Nachdenken zu verweigern, bestehe zumindest eine Chance.
Ich habe mir schon länger die Frage gestellt, ob die LinzLinien sich bereits Gedanken um eine Nachfolge der ersten Cityrunner gemacht haben?Ich denke, dass das aktuell eher kein Thema sein sollte - die Wagen sind eben erst 24 jahre alt, eher wäre es zu überlegen, ihnen ein Elektronik-Update zu geben, denn das ist heutzutage bei allen Wagen das große Thema.
Diese sind seit Anfang 2002 in Betrieb.
Eben nicht, sonst hätte es von Anfang an einen Jede-Werbung-Thread gegebenIst das nicht ein bisserl zu viel?
Mit der Frage könnte man auch das gesamte Forum in Frage stellen.

Ist das nicht ein bisserl zu viel?
