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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
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Danke!
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Danke!https://www.meinbezirk.at/hernals/c-lokales/mehrere-baustellen-fuehren-zu-schienenersatzverkehr-in-hernals_a8062267
Ab wann kommt es zu Einschränkungen bei der Linie 43?
Das ist der reinste Wahnsinn in meinen Augen, solche spontanen Ankündigungen erzeugen nur Stress bei allen Beteiligten.
Rechte und Linke bezieht sich vermutlich auf die Fahrtrichtung stadtauswärts, wird nämlich bei den beiden Nordbahngassen in Richtung Norden verwendet.Könnte möglich sein, denn bei der Grafik sieht man die Rechte- und die Linke Bahngasse, von der Station "Wien Mitte-Landstraße", Richtung "Rennweg", welche, von der dortigen Position, nach Süden verläuft.ZitatDass eine komplette Überplattung des S-Bahn-Schachts bis hinunter zum Rennweg schwierig wäre, räumen auch die technisch versierten Ideengeber Bernhard Eichinger und August Sarnitz ein.Wieso "hinunter zum Rennweg"? Vielleicht täusche ich mich, aber die Strecke geht meiner Eindruck nach von Wien Mitte bergauf. Ist das der Sprachgebrauch der lokalen Bevölkerung, weil Süden immer "unten" ist? (Wie z.B. Graz.)
Und dazu kommen noch die erforderlichen Zeiten für Bauvorbereitung und -durchführung.
Auf jeden Fall Verstärkungen links und rechts der Bahntrasse, zB Bohrpfähle oder betonierte Widerlager.
Laut meiner Schnellmessung am Stadtplan beträgt die breiteste Stelle 52 Meter, das würde wohl auch Stützen dazwischen erfordern.
Sowas lässt sich nicht über Nacht einfach "dazuplanen" - wir reden hier von einem massiven Mehraufwand - das Gequatsche der Politiker ist hier in höchstem Maße naiv.
Man darf auch nicht vergessen, dass mittlerweile sicher ein fixer Bauplan besteht, wann wer, wie und wo arbeiten soll. Tief- und Grundbau muss aber logischerweise immer vorher erfolgen. Das muss auch ausgeschrieben werden, eine Firma gefunden werden, alle Gewerke verschoben werden etc. Das ist der reinste Wahnsinn in meinen Augen, solche spontanen Ankündigungen erzeugen nur Stress bei allen Beteiligten.
, wobei meinem Verständnis nach das Gequatsche nicht von den Politikern, sondern von der Initiative (oder sind das auch Politiker?) kommt.Übrigens:
Ich wollte ein bisschen über den Initiator erfahren. Dabei hat sich herausgestellt:
https://presse.wien.gv.at/presse/2025/11/20/petitionsausschuss-tagte-im-wiener-rathaus
Die Petition stammt schon aus dem Herbst. Die Krone ist aber erst jetzt aufgesprungen.
Aber auch dieses Datum wäre viel zu knapp gewesen, dass man jetzt eine Überplattung der S-Bahn Strecke in Angriff nehmen könnte.
Für so eine Arbeit braucht man meiner vorsichtigen Schätzung eine Vorlaufzeit von mindestens 2-3 Jahre.

Die betreffende Fläche – eine breite, offenliegende Bahneinfahrt unter dem Straßenniveau auf einer Länge von 150 Metern – stelle derzeit eine ungenutzte städtebauliche Barriere im Zentrum des 3. Bezirks dar.Wie ich das Stichwort "Barriere" gelesen habe, habe ich mich auch gewundert. Der "lange" Weg trifft ja nur die, die in der Mitte zwischen den beiden Querungsmöglichkeiten sind und genau nach gegenüber wollen.
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Grundsätzlich wird die Bahntrasse im Viertel keineswegs als unübwerwindbare Barriere wahrgenommen, zumal es zahlreiche Kreuzungsmöglicheiten gibt, etwa im Zuge der Neulinggasse und als Fussgängersteg bei der Jaurésgasse. ...
Eine Überplattung mit Begrünung wäre eine nachweislich wirksame Maßnahme zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Hitzereduktion im dicht besiedelten Stadtgebiet sowie eine deutliche Lärmreduktion des Bahnverkehrs.Klingt plausibel, aber kommt halt um Jahre zu spät.
Derzeit:ZitatDieser Server konnte nicht nachweisen, dass es sich bei ihm um f59.at handelt. Das Sicherheitszertifikat stammt von fotoguide-usa.de. Dies kann auf eine Fehlkonfiguration zurückzuführen sein oder auf einen Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt.
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