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Tschechien / Re: [CZ] Prag
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 12:41:14 »
Auch 2026 noch ist Prag selbst am Wochenende ohne seine T3 und deren diverse Um-/Nachbauten nicht vorzustellen. Stellvertretend dafür sehen wir hier eine T3R.PLF+T3R.P Traktion bei der Schnürstelle beim Malostranske Namestie.

Ein gelungenes Motiv!
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Aber sollten nicht die Hersteller bzw. ÖBB die "undichten" Stellen schließen?
Denn ich vermute mal, es wird ja nicht jeder Zug an unterschiedlichen Stellen betroffen sein, oder?

Könnte man nicht im Klimakanal das simulieren und so Schwachstellen finden?

Ich kenn als Passagier nur die Probleme der 80/90er Jahre und die waren der Wagenübergang und das Plumpsklo  ;)
Als Neufahrzeug passt ja alles.
Beim Talent zb. gibt es laufend Sikasanierungen, wo die Klebenähte rausgeschnitten und erneuert werden. Früher gab es kein UV-beständiges Sika, gleiches Problem wie beim Ulf. Wenn Nähte rissig, dann sucht sich das Wasser seinen Weg und friert es, sprengt es zuvor dichte Nähte auf.
Kennt jeder Dachdecker bei Flachdächern und Dachpappeneindeckung.
Man darf nicht vergessen, die letzten Jahre hat es nie so lange und weit runtergefroren. Die Winter waren mehr als mild und da wird man halt nachlässig, weil es eh nimma kalt wird....
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Aber sollten nicht die Hersteller bzw. ÖBB die "undichten" Stellen schließen?
Denn ich vermute mal, es wird ja nicht jeder Zug an unterschiedlichen Stellen betroffen sein, oder?

Ja natürlich.
Wobei es undichte Stellen gibt, die auch undicht sein müssen. Nennt man Türen. Und Türdichtungen altern und mit ihnen auch die Funktion bei tiefen Temperaturen.

Könnte man nicht im Klimakanal das simulieren und so Schwachstellen finden?

Grundsätzlich ja. Aber im Klimakanal stehen Neufahrzeuge und nicht welche die schon 5 Jahre durch die Gegend fahren. Mit den entsprechenden Verschmutzungen und Einflüssen.

Ich kenn als Passagier nur die Probleme der 80/90er Jahre und die waren der Wagenübergang und das Plumpsklo  ;)

Nun heute hast auch einen Wassertank. Der kann dann natürlich auch, bei defekt von etwas, einfrieren.
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Aber sollten nicht die Hersteller bzw. ÖBB die "undichten" Stellen schließen?
Denn ich vermute mal, es wird ja nicht jeder Zug an unterschiedlichen Stellen betroffen sein, oder?

Könnte man nicht im Klimakanal das simulieren und so Schwachstellen finden?

Ich kenn als Passagier nur die Probleme der 80/90er Jahre und die waren der Wagenübergang und das Plumpsklo  ;)
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:23:01 »
Und was genau ist passiert?
Auf den Zug wurde vermutlich geschossen:
https://www.derstandard.at/story/3000000278132/polizeieinsatz-in-wien-penzing-bim-von-gegenstand-besch228digt?ref=niewidget

Prozess zu Schuss auf Straßenbahn

Ein 37-jähriger Pole soll im vergangenen Juli in Penzing einen Schuss auf eine Straßenbahn abgegeben haben. Heute muss er sich dafür wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten. Laut Anklage soll der Mann auch ... [MEHR]


Q: https://wien.orf.at/stories/3339637/
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:14:34 »
Was bitte sind "witterungsbedingte Schäden an Fahrzeugen"?

Vornehmlich Nässeschäden, denn Schnee und Eis sind gefrorenes Wasser. Wenn das zu tauen beginnt und nicht ordentlich abfließen kann, sucht es sich mitunter Wege, die so nicht vorgesehen sind.

Eiszapfen am Puffer? Schnee am Dach? Raureif auf der Frontscheibe?

Nein, ursächlich möglich, nein.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:08:18 »
Mit etwas überraschten Gesichtern konnten zwei 6er am Schwarzenbergplatz abgelichtet werden.

Womöglich gab es eine Umleitung zwischen Absberggasse und Matz über D – 18 und die Weiche in der Arsenalstraße ließ nicht nach links stellen (immerhin ist zur fraglichen Zeit auch ein Gleisschaden ersichtlich, der die Linien O und 18 betroffen hat und von der Örtlichkeit her gut passen würde). Dann wäre es logisch, dass der Disponent die Züge über den Schwarzenbergplatz wenden lässt – irgendwie müssen sie ja weiterfahren.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von Oskar am Heute um 11:08:00 »
https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/landbauer-oebb-chaos-auf-niederoesterreichs-bahnstrecken/667334490

Bis zu 100 Zugausfälle pro Werktag: "Die Betriebsqualität der ÖBB ist derzeit schlicht nicht akzeptabel“, hält Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ) fest.


In den letzten Tagen kam es zu mehr als 100 Zugausfällen pro Werktag. Besonders betroffen sind Regionalbahnen genauso wie zentrale Strecken im Land: Im Traisen- und Gölsental wird ein Schülerzug seit letzter Woche nur noch mit einem kleinen Triebwagen statt mit vier Wagen geführt. Schüler müssen auf Schienenersatzverkehrsbusse umsteigen, wenn der Zug voll ist und der Bus überhaupt kommt. Auch im Piestingtal gibt es massive Probleme: Beim Schülerzug nach Wiener Neustadt fällt regelmäßig eine der notwendigen Garnituren aus.

Auf der Nordwestbahn Richtung Retz und Hollabrunn ist die Lage völlig außer Kontrolle. Statt vier bis sechs Verbindungen gibt es oft nur noch ein bis zwei Züge in Stundenabständen. Auch auf der Südbahn spitzt sich die Situation dramatisch zu. Pendler Richtung Wiener Neustadt oder Payerbach-Reichenau werden regelmäßig hängen gelassen. Zusätzlich kommt es zu vielen Verspätungen und Störungen.

Seit Heiligdreikönig erleben tausende Niederösterreicher Tag für Tag dasselbe Bild: gestrichene Züge, massive Verspätungen, überfüllte Garnituren und völlige Planlosigkeit im Betrieb. "Wenn auf den Anzeigetafeln mehr Ausfälle stehen als Abfahrten, dann ist das kein funktionierender Bahnbetrieb mehr. Es gibt hier offensichtlich einen totalen Kontrollverlust. Die ÖBB müssen endlich wieder in die Spur finden. Unsere Pendler brauchen Verlässlichkeit, keine Durchhalteparolen“, sagt Landbauer.

[...]

 „Was die ÖBB derzeit Niederösterreichs Pendlern und Schülern zumuten, ist untragbar. Zugausfälle, Störungen und Fahrzeugmangel sind seit Wochen täglicher Normalzustand. Das hat mit einem verlässlichen öffentlichen Verkehr nichts mehr zu tun. So kann es nicht weitergehen“, übt Niederösterreichs Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer scharfe Kritik an der schlechten Betriebsqualität. „Nerven sparen, Bahn fahren“ war einmal, heute heißt es einfach nur noch: bitte warten.“ 

"Wenn der Zugausfall zur Normalität wird, dann kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Dabei ist für den Verkehrslandesrat eines klar: „Meine Kritik richtet sich ausdrücklich nicht an die Mitarbeiter, die unter diesen Bedingungen den Betrieb überhaupt noch am Laufen halten. Die Verantwortung liegt beim ÖBB-Management, das offensichtlich den Draht zum normalen Fahrgast verloren hat.“

Landbauer fordert daher umgehend konkrete Maßnahmen: "Es braucht sofort mehr verfügbare Garnituren, stabile Fahrpläne und ein Ende dieser täglichen Improvisation auf dem Rücken der Pendler. Wer jeden Tag auf die Bahn angewiesen ist, hat ein Recht darauf, auch tatsächlich befördert zu werden. Es geht hier nicht um Luxus. Unsere Landsleute wollen einfach pünktlich und verlässlich ans Ziel kommen. Das darf nicht zu viel verlangt sein."


https://noe.orf.at/stories/3339703/

Hier zitiere ich nur die Reaktion der ÖBB, die Formulierungen der Landbauer'schen Vorwürfe sind weitgehend ähnlich.

Von den ÖBB hieß es auf Nachfrage, dass es in den vergangenen Wochen unter anderem aufgrund der extremen Wetterverhältnisse und deren anhaltenden Folgen in Wien und Niederösterreich vermehrt zu Zugverspätungen- und Zugausfällen kam. Trotz laufender Wartung würden sich unvorhergesehene technische Störungen oder witterungsbedingte Schäden an Fahrzeugen und Bahnanlagen nicht vollständig ausschließen lassen, hieß es.

Konkret mussten laut den ÖBB mehrere Elektrotriebwagen und Doppelstockzüge außer Betrieb genommen und in die Werkstatt gebracht werden. Witterungsbedingte Störungen hätten zudem auch die Zuführung in die Werkstätten erschwert. Dies wirke sich zum Teil noch immer auf den laufenden Betrieb aus. Zusätzlich gebe es auch verspätete Lieferungen bestellter Züge, so die ÖBB.

Um die aktuelle Situation rasch zu stabilisieren, setzen die ÖBB in der Ostregion ab Februar zusätzlich IC-Doppelstockzüge im Nahverkehr der Ostregion ein (sic!), wurde betont. Es komme zu keiner Reduktion im Fahrplan.


Eines können die ÖBB derzeit wirklich gut, nämlich die Opferrolle einnehmen... :down: Was bitte sind "witterungsbedingte Schäden an Fahrzeugen"? Eiszapfen am Puffer? Schnee am Dach? Rauhreif auf der Frontscheibe? Und was extreme Wetterverhältnisse angeht, sollte die Bahn sich einmal anschauen, mit welchen Maßnahmen zb die Schweden und Norweger im Winter ihren Betrieb sicherstellen!
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Tschechien / Re: [CZ] Prag
« Letzter Beitrag von TW 292 am Heute um 11:07:27 »
Es kommen weitere 31 52T nach Prag, es sind nun 71 Stück Skoda 52T geordert.

DPP Skoda 52T 9503 als Linie 12, Sídliště Barrandov, 02.09.2025
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Graz / Re: Tramwaybilder aus Graz
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:04:21 »
ab dem 2 Quartal rechne ich schon mit einen Einsatz der Flexity auf der Linie 4 wird sicher etwas verschieben

Meinst du damit, dass es zu Verschiebungen im Typenauslauf kommen wird, wenn die Flexity ab dem 2. Quartal auf der Linie 4 eingesetzt werden?
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