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Anbei Aufnahmen des schadhaften Deckenträgers bzw. das was davon noch übrig ist, in der UStrab Haltestelle Matzleinsdorfer Platz. Der Deckenträger wurde als Notmaßnahme gepölzt; die Ummantelung aus Spanplatten zum Schutz der Fahrgäste wurde schnell zusammengebastelt. Im Hintergrund B 641 der Linie 1.

nord22
Bist du deppat, mit Tixo zsammgschustert
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Linien / Re: Linie 75 (1907-1973)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 23:16:27 »
Nachkriegstristesse mit beschädigten Fensterscheiben 1946: Sichern der Weiterfahrt von G1 886 + BW durch Vorgehen zum Einbiegen von der Kundmanngasse in die Erdbergstraße (Foto: Nachlass H. Herrmann, Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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Chronik / Re: 20.04. - 01.05.2026: Tunnelsanierungsarbeiten Matzleinsdorfer Platz
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 21:52:59 »
Sowas hab ich ja übrigens auch in Meidling gesehen, ist da schon was passiert?
Ja, Meidling Hauptstraße ist auch extrem marode. Besonders auf der Wienfluss-Seite hat man schon ja seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, mit Wassereintritten zu kämpfen.
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Sowas hab ich ja übrigens auch in Meidling gesehen, ist da schon was passiert?
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Über mögliche bessere Linienführungen während der Tunnelsanierung am Matzleinsdorfer Platz wurde hier viel diskutiert.

Anbei Aufnahmen des schadhaften Deckenträgers bzw. das was davon noch übrig ist, in der UStrab Haltestelle Matzleinsdorfer Platz. Der Deckenträger wurde als Notmaßnahme gepölzt; die Ummantelung aus Spanplatten zum Schutz der Fahrgäste wurde schnell zusammengebastelt. Im Hintergrund B 641 der Linie 1.

nord22
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 21:15:14 »
Bis zur Verlängerung der U2 zum Stadion 2008 wurden auf der U2 ausschließlich Kurzzüge eingesetzt, da die Bahnsteige (außer an den Endstationen) bis 2002 zu kurz für Vollzüge waren, und die Fahrgastzahlen es erlaubt haben. Es gab sogar einen V-Kurzzug (Prototyp, um zwei anderweitig verwendete Wagen gekürzt), da aber nur die Zwischenwagen einen Antrieb haben, war er ziemlich schwach motorisiert.
Dass die U2 eine reine Kurzzuglinie war, ist mir natürlich bekannt. Entlang der ehemaligen Zweierlinien-Ustrab mussten die Stationen Museumsquartier, Volkstheater und Rathaus in den 2000er-Jahren aufwendig verlängert werden. Die Station Lerchenfelder Straße wurde im Zuge des Umbaus ganz aufgelassen, weil der Abstand zum verlängerten Bahnsteig beim Volkstheater zu kurz war. Die Neubaustationen Karlsplatz, Schottentor und Schottenring hatten von Anfang an lange Bahnsteige.

Es ging in der obigen Diskussion um die Kürzung von Zügen in den Abendstunden. Ich kann mich eben noch genau an das Prozedere auf der U4 erinnern, wo nach 20 Uhr abgekuppelt wurde, aber nicht mehr in welchem Jahr das war. Ich glaube aber, dass die U4 die letzte Linie war, auf der das tägliche Abkuppeln in den Abendstunden noch praktiziert wurde. Auf der U6 kamen Kurzzüge zuletzt nur noch an Wochenenden zum Einsatz.
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Linien / Re: Linie 37
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 20:49:36 »
Sonntagsstimmung mit H2 2274 der Linie 37 in der Währinger Straße bei der Berggasse (Foto: Othmar Bamer, Archiv Dr. Peter Standenat, 04.04.1965).

LG nord22
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von martin8721 am Gestern um 20:05:40 »
Umso schöner dass es das nun regelmäßig gibt, ich finde diese Kombination sehr cool!
Was ist daran cool?

Ich kann jetzt zwar nicht für ihn antworten, aber ich mag es ganz gerne, wenn die hinteren Enden miteinander gekuppelt sind und man durch die großen, breiten Heckscheiben quasi im Großformat in den jeweils in den nächsten Wagen sehen kann.
Umgekehrt: Bei der Variante Fahrerstand an Fahrerstand hat man die dafür die "schlechteste" Sicht in den jeweils nächsten Wagen, allerdings Obacht:
Auf der U6 gibt es immer noch die Anweisung, dass bei den mittleren Wägen die Jalousien der Fahrerkabinentüren oben zu lassen sind, damit die Sicht in den nächsten Wagen gewährt ist!
Früher war das auch auf den Silberpfeilen vorgeschrieben, mittlerweile haben die Türen dort ja keine Jalousien mehr und die Fenster der Kabinentür sind schwarz gestrichen.

Was genau meinst du mit "Abends gekürzt"? Wurden die Züge der U6, nach der Abstellung der E6/c6, abends als Kurzzüge betrieben?

Nach der Abstellung der E6/c6 gab es überhaupt keine Kurzzüge mehr.
Wie schon MK geschrieben hat: Die U2 war die letzte Linie und als diese im Sommer 2008 zum Stadion verlängert wurde, war dann bereits endgültig Schluss mit den Kurzzügen.
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Vor allem, weil man bei der Paulaner- und Mayerhofgasse noch die Nähe zur U1 eingezeichnet hat, Bewohner der Kliebergasse und vor allem Laurenzgasse haben auch einfach Pech gehabt. Ein Pendelverkehr Matzleinsdorfer Platz - Karlsplatz wäre wahrscheinlich schon mit 4 Bussen halbwegs sinnvoll, sogar dafür ist man sich zu schade.
Ich würde den SEV ja sogar bis zur Laxenburger Straße zum 18er führen (und dort irgendwo wenden lassen, spätestens beim Reumannplatz 14A, wenn man nix findet). Denn beim Matzleinsdorfer Platz selber wenden wird schwierig.
Aber so oder so, Kliebergasse und Blechturmgasse wird schwierig. Denn erstens kann man derzeit weder von der Triester Straße nach rechts Richtung Hbf auf den Gürtel abbiegen, noch kann man bei der Kliebergasse vom Gürtel dorthin abbiegen (selbst wenns erlaubt wäre). Momentan ist zwischen der nördlichen Nebenfahrbahn und der Hauptfahrbahn wegen der Tunnelsanierung kein Durchkommen.
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https://www.meinbezirk.at/hietzing/c-wirtschaft/keine-aufschiebende-wirkung-im-verbindungsbahn-verfahren_a8588764?ref=curate
https://kurier.at/chronik/wien/verbindungsbahn-verfassungsgerichtshof-keine-aufschiebende-wirkung/403150848

Zitat
Keine aufschiebende Wirkung im Verbindungsbahn-Verfahren
Im Verfahren rund um das ÖBB-Projekt „Attraktivierung Verbindungsbahn“ hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine erste Entscheidung getroffen. Die beantragte aufschiebende Wirkung mehrerer Beschwerden wurde nicht zuerkannt, womit das Projekt vorerst weiter umgesetzt werden kann.

Baustart ist nun endlich für den Herbst geplant.
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