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Linien / Re: Linie F (1907-1960)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 11:55:29 »
Eine vom Haus der Barmherzigkeit herausgegebene Postkarte: G 782 + m3 der Linie F (mit nachretuschierter Anschrift auf der Brustwandtafel) in der Kreuzgasse bei der Vinzenzgasse 1930 (Quelle: Slg. H. Seemann). G 782 wurde per 22.07.1940 in G1 782 umbezeichnet, da er von der Type K stammende D78w Motoren hatte. Der Betrieb mit dem überhaupt nicht zum G passenden m3 war einem Überhang an m3 Beiwagen geschuldet, da ein Betrieb im Dreiwagenzug mit der Type M von der Aufsichtsbehörde nicht zugelassen wurde. Zudem verzettelte man sich mit diversen Prototypen als Nachfolger der Type M, welche es samt und sonders nicht zur Serienreife brachten. Die stärkere Motorisierung und Ausrüstung Nockenfahrschaltern der P war grundsätzlich ein richtiger Ansatz.

LG nord22   
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von gv57 am Heute um 11:33:30 »
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.
Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.
Sicher auch einige hinter schaffnerbesetzten E1 die damals fast ausnahmslos noch am 167er unterwegs waren
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von gv57 am Heute um 11:27:48 »
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.
Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.
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USA / Re: [USA] Boston historisch
« Letzter Beitrag von Piefke am Heute um 11:17:08 »
PPC 3175 in 3er Traktion, Cleveland Circle, Sep. 1955
(Foto: William C. Hoffman)
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von Hauptbahnhof am Heute um 09:52:04 »
Gibt es schon Infos, ob bei der Sanierung der Simmeringer Hauptstraße zwischen Litfaßstraße und Dampfmühlgasse im Jahr 2027 ein Grüngleis errichtet wird?

Gerüchteweise sind dort ca 130 m geplant und der N71 soll dort künftig auf der Straße und nicht mehr auf der Bim-Trasse fahren.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Operator am Heute um 08:24:32 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
Ich habe noch in der Fahrschule gelernt, zuerst blinken, dann bremsen. Leider machen es viele Lenker umgekehrt.
Und die Regel mit dem befahren der Gleise kennen die wenigsten.....
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 08:10:28 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am Heute um 07:25:56 »
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)

Sicher nicht gewollt, dass passiert halt wenn man mit den Fingern beim drehen des Lenkrades an diesen komischen Hebel da ankommt  ;D
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von U4 am Heute um 06:59:57 »
Der darf dort mal erstens gar nicht abbiegen. Und mit ein wenig vorausschauenden Fahrens und ohne Vorrang durchsetzen um jeden Preis sollte man nicht vertrauenswürdigen Verkehrsteilnehmer entsprechend vorsichtig verhalten. Und da fällt schon auf, dass es leider immer mehr Fahrer gibt, die glauben das nur weils eine Straßenbahn fahren sie immer mit Vollgas ihren Vorrang durchsetzen können. Genau danach sieht auch dieser Unfall aus.

Sorry, aber kein Fahrer kann zu 100%ig jeden Unfall verhindern. Und warum soll der Fahrer denn in dieser Situation annehmen, dass ein entgegenkommender Transporter nicht „vertrauenswürdig“ sein soll? Soll man als Tramwayfahrer bei jedem Auto, dass einem entgegenkommt, auf 15 km/h runterbremsen, weil jedes Auto könnte unmittelbar vor dir entgegenkommend links abbiegen. Oder wie stellst du dir das bitte vor?
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von M-wagen am Heute um 04:10:24 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
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