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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am Heute um 19:31:24 »
Ich war heute fotografieren.

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In der Dietla hier sieht man sonst planmäßig nur Lajkoniki, NGT8, Krakowiaki und 105Na.

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Derzeit sind planmäßig am 52er zwei 105Na-Dreiwagenzüge unterwegs.

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Ein umgeleiteter 3er in der Dietla.

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Dieser Bogen wird nur bei Umleitungen befahren.

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Der Nevelo beim Einbiegen in die Krakowska (Krakauer Straße).

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Ein 24er an der gleichen Strelle.

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Ich wartete hier noch auf einen ex-Düsseldorfer.

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Der 405N in der Haltestelle Stradom.

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Ein 17er fährt an der Kościół św. Trójcy (Dreifaltigkeitskirche) vorbei.

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Ein 24er auf der Most Piłsudskiego (Piłsudskibrücke). Im Hintergrund der Turm der Kościół św. Jóżefa (St.-Josef-Kirche).
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Graz / Re: Graz: Linie 4
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 18:42:04 »
214 + 314B der Linie 4 in der Jakominigasse (Foto: Harry Sanders, 14.07.1985).

LG nord22
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 18:04:06 »
Zitat
Dass eine komplette Überplattung des S-Bahn-Schachts bis hinunter zum Rennweg schwierig wäre, räumen auch die technisch versierten Ideengeber Bernhard Eichinger und August Sarnitz ein.
Wieso "hinunter zum Rennweg"? Vielleicht täusche ich mich, aber die Strecke geht meiner Eindruck nach von Wien Mitte bergauf. Ist das der Sprachgebrauch der lokalen Bevölkerung, weil Süden immer "unten" ist? (Wie z.B. Graz.)
Könnte möglich sein, denn bei der Grafik sieht man die Rechte- und die Linke Bahngasse, von der Station "Wien Mitte-Landstraße", Richtung "Rennweg", welche, von der dortigen Position, nach Süden verläuft.
Rechte und Linke bezieht sich vermutlich auf die Fahrtrichtung stadtauswärts, wird nämlich bei den beiden Nordbahngassen in Richtung Norden verwendet.

Und dazu kommen noch die erforderlichen Zeiten für Bauvorbereitung und -durchführung.
Auf jeden Fall Verstärkungen links und rechts der Bahntrasse, zB Bohrpfähle oder betonierte Widerlager.
Laut meiner Schnellmessung am Stadtplan beträgt die breiteste Stelle 52 Meter, das würde wohl auch Stützen dazwischen erfordern.
Sowas lässt sich nicht über Nacht einfach "dazuplanen" - wir reden hier von einem massiven Mehraufwand - das Gequatsche der Politiker ist hier in höchstem Maße naiv.

Man darf auch nicht vergessen, dass mittlerweile sicher ein fixer Bauplan besteht, wann wer, wie und wo arbeiten soll. Tief- und Grundbau muss aber logischerweise immer vorher erfolgen. Das muss auch ausgeschrieben werden, eine Firma gefunden werden, alle Gewerke verschoben werden etc. Das ist der reinste Wahnsinn in meinen Augen, solche spontanen Ankündigungen erzeugen nur Stress bei allen Beteiligten.
:up:, wobei meinem Verständnis nach das Gequatsche nicht von den Politikern, sondern von der Initiative (oder sind das auch Politiker?) kommt.

Übrigens:

Ich wollte ein bisschen über den Initiator erfahren. Dabei hat sich herausgestellt:

https://presse.wien.gv.at/presse/2025/11/20/petitionsausschuss-tagte-im-wiener-rathaus

Die Petition stammt schon aus dem Herbst. Die Krone ist aber erst jetzt aufgesprungen.

Aber auch dieses Datum wäre viel zu knapp gewesen, dass man jetzt eine Überplattung der S-Bahn Strecke in Angriff nehmen könnte.

Für so eine Arbeit braucht man meiner vorsichtigen Schätzung eine Vorlaufzeit von mindestens 2-3 Jahre.
:up:

Die betreffende Fläche – eine breite, offenliegende Bahneinfahrt unter dem Straßenniveau auf einer Länge von 150 Metern – stelle derzeit eine ungenutzte städtebauliche Barriere im Zentrum des 3. Bezirks dar.

...

Grundsätzlich wird die Bahntrasse im Viertel keineswegs als unübwerwindbare Barriere wahrgenommen, zumal es zahlreiche Kreuzungsmöglicheiten gibt, etwa im Zuge der Neulinggasse und als Fussgängersteg bei der Jaurésgasse. ...
Wie ich das Stichwort "Barriere" gelesen habe, habe ich mich auch gewundert. Der "lange" Weg trifft ja nur die, die in der Mitte zwischen den beiden Querungsmöglichkeiten sind und genau nach gegenüber wollen.

Eine Überplattung mit Begrünung wäre eine nachweislich wirksame Maßnahme zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Hitzereduktion im dicht besiedelten Stadtgebiet sowie eine deutliche Lärmreduktion des Bahnverkehrs.
Klingt plausibel, aber kommt halt um Jahre zu spät.

Was man auch nicht vergessen sollte: Je länger die "überdachte" Gleislänge ist, desto anspruchsvoller könnte der Brandschutz werden.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Heute um 15:02:54 »
Derzeit:
Zitat
Dieser Server konnte nicht nachweisen, dass es sich bei ihm um f59.at handelt. Das Sicherheitszertifikat stammt von fotoguide-usa.de. Dies kann auf eine Fehlkonfiguration zurückzuführen sein oder auf einen Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt.
Also bei mir öffnet sich f59 ganz normal - nur halt immer noch ohne Aktualisierung.
Es gibt wohl gerade wirklich Wartungsarbeiten:
Und Wien mobil hat man jetzt leider eher kaputt gemacht.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von U4 am Heute um 14:59:37 »
Derzeit:
Zitat
Dieser Server konnte nicht nachweisen, dass es sich bei ihm um f59.at handelt. Das Sicherheitszertifikat stammt von fotoguide-usa.de. Dies kann auf eine Fehlkonfiguration zurückzuführen sein oder auf einen Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Vineyard am Heute um 12:34:29 »
Wichtig ist vor allem, dass der von Herbst zu Herbst Verkehr einigermassen stabil verläuft.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 11:47:24 »
Die Trasse ist dort nicht tief genug gelegen um eine Überplattung zu gestatten. Eine Einhausung würde daher über die Oberfläche hinaus ragen.

Link zu Höhenverhältnis
Die Fahrdrahthöhe entspricht etwa dem Straßenniveau.

Aber nicht auf der gesamten Länge.
https://www.google.com/maps/@48.2027085,16.3841384,3a,64.3y,163.49h,88.77t/data=!3m7!1e1!3m5!1shgbs5ouZfh7yLnM4WYOkMg!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D1.2294947046712679%26panoid%3Dhgbs5ouZfh7yLnM4WYOkMg%26yaw%3D163.4870063252186!7i16384!8i8192?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDIwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

Btw. sieht man hier die bereits existierende Überplattung.
Da sieht man auch das auf einer Seite natürlich viel höher als die begleitende Straße wäre, auf der anderen Seite aber nur minimal.
Darum habe ich ja geschrieben - zwischen Neulinggasse und Rennweg.

Zitat
Aber es ist eh schad. Wenn sich irgendjemand bereit dazu erklären täte hier Geld zu investieren, wären die technischen und höhen technischen Herausforderungen alle Lösbar. Sei es als Highlinepark oder als Balkon ähnlich einer Wientalterrasse. Und Luftschalltechnisch wäre eine Einhausung sowieso das Nonplusultra.
Ich kenne die Gegend nur allzu gut, nachdem ich eine Zeit lang in der Strohgasse gewohnt habe.
Die Rechte und Linke Bahngasse gelten als gehobene Wohngegenden. Die Wohnungen sind dort teuer und von bestem Standard, trotz dichten Schnellbahnverkehrs.

(aus der Petition „Begrünte Überplattung der Schnellbahntrasse im Bereich Wien Mitte/Ungarbrücke – Maßnahmen zur Klimaanpassung, Lärmschutz und Schaffung öffentlicher Grünräume“)

Die betreffende Fläche – eine breite, offenliegende Bahneinfahrt unter dem Straßenniveau auf einer Länge von 150 Metern – stelle derzeit eine ungenutzte städtebauliche Barriere im Zentrum des 3. Bezirks dar. Eine Überplattung mit Begrünung wäre eine nachweislich wirksame Maßnahme zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Hitzereduktion im dicht besiedelten Stadtgebiet sowie eine deutliche Lärmreduktion des Bahnverkehrs. Eine Überplattung könnte in einem bislang unzugänglichen Bereich wertvollen Freiraum schaffen – ohne Eingriffe in bestehende Verkehrs- oder Parkflächen. Eine ähnliche Überplattung sei bereits vor der Universität für Musik und darstellende Kunst realisiert worden.

Es geht also nur maximal um die Überplattung zwischen Ungarbrücke und Beatrixgasse, laut google 177 m. Dort wäre die erforderliche Tiefe der Bahntrasse durchaus gegeben. Auch sonst klingt der Vorschlag sinnvoll.

Grundsätzlich wird die Bahntrasse im Viertel keineswegs als unübwerwindbare Barriere wahrgenommen, zumal es zahlreiche Kreuzungsmöglicheiten gibt, etwa im Zuge der Neulinggasse und als Fussgängersteg bei der Jaurésgasse. Und zwischen Neulinggasse und Musikuni ist die Linke Bahngasse ohnehin als Grünraum ("Beserlpark") ohne Durchfahrtmöglichkeit ausgestaltet, so dass bereits eine gewisse Hitzereduktion gegeben ist. Einst hat die Veterinäruni wegen der Stallungen für eine gewisse Geruchsbelästigung gesorgt, aber die Zeiten sind ohnehin vorbei. Und Dampf- oder Dieselbetrieb gibt es dort seit bald 70 Jahren nicht mehr. Ich sehe daher keine dringende Notwendigkeit, die Bahntrasse vollständig zu überdecken oder einzuhausen. Da gibt es sicher wichtigere Baustellen...

Vor vielen Jahren, als die Station Rennweg neu gebaut wurde, hat man es leider verabsäumt, ein drittes Gleis zwischen Wien Mitte und Rennweg zuzulegen, was technisch durchaus machbar und betrieblich sinnvoll gewesen wäre. Aber jetzt und für die nächsten 100 Jahre sehe ich für diesen Abschnitt keinen Änderungsbedarf mehr.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Kurzzug am Heute um 11:16:14 »
Nämlich als Ersatz. Denn ich kann mir ehrlich gestanden nicht vorstellen, dass ALLE S-Bahnen bis Hauptbahnhof fahren.
Der S-Bahn-Fahrplan ab September ist (anders als der für den Sommer) schon in Scotty. Kann man also nachschauen, was da geplant ist.

Unter anderem gibt es Züge Flughafen - Hbf - Mödling (REX7 bzw S2). Von den Stammstreckenbahnsteigen sehe ich nur 4 Abfahrten/Stunde.

Von Wien Hbf 1-2 fahren im Viertelstundentakt S-Bahnen bis mindestens Liesing (S1, S3, S4) und zusätzlich noch die CJX 9. Also 6 Züge pro Stunde. Darüber hinaus hat man 3 Züge/h von Wien Hbf 3-4, also mit Halt am Matzleinsdorfer Platz (REX1, S80). Das Standardangebot zur HVZ sind 14 Züge/h exkl. 2 S80/h.

Mit der Verlängerung des 62ers hofft man wohl auf Verlagerung der innerstädtischen S-Bahn-Fahrten auf die Straßenbahn. Wenn man nicht exakt zu den S-Bahn Stationen fährt bzw. das Ziel sowieso nördlich der Bahn liegt, kann die Straßenbahn trotz dreifacher Fahrzeit eine gute Alternative sein. Für Fahrgäste von/nach Quartier Belvedere sowieso.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 10:47:02 »
Das SEV System und die Baustellen sind dieses Jahr noch umfangreicher als sonst. Wenn dann eine andere Störung im System auftritt, wird es ein Spaß werden, noch eine alternative Route zu finden.

Reicht ja schon ein Gleisbruch...
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