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Technik und Innovationen / Re: Zugangsmodalitäten zu U-Bahnen
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Heute um 13:13:09 »
Finde ich eine gute Idee, weil oft ist die Grauzone recht unklar.
https://www.heute.at/s/wer-durch-blaue-zone-geht-zahlt-105-euro-strafe-120139791
Lang hat sich die Ticket-Grenze am Westbahnhof nicht gehalten.
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Die Ticket Zone feiert ein Comeback. Bei der Station "Südtiroler Platz - Hauptbahnhof" wurden diese bereits angebracht.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von 38ger am Heute um 12:26:13 »
Längere Fahrzeuge machen mMn genau dort Sinn, wo jetzt in der HVZ schon öfter als alle 5 Minuten gefahren wird und die Fahrzeuge trotzdem schon extrem voll sind. Das betrifft in Wien vermutlich nur die Linien 6 und 43, wobei letztere mit Eröffnung der U5 nach Hernals wegfallen wird. Bleibt also die Linie 6. Und die eine Linie reicht auch als Grund für eine eigene Fahrzeugtype, in anderen Städten gibt es schließlich Liniennetze, die weniger Fahrzeuge brauchen als die Linie 6.
Davon abgesehen wären lange Fahrzeuge natürlich auch auf den Linien 5 und 38 sinnvoll, allerdings reden wird da von 36m-Fahrzeugen. Die Linien O, 9 und 62 sind mir nicht so vertraut, dort könnte das auch Sinn machen.
Allerdings könnte man diese ja dann teilweise auch vom 6er abziehen. An welche Linien hätten andere User denn gedacht bei längeren Fahrzeugen?
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von KSW am Heute um 12:11:08 »
Dir ist aber schon bewusst, dass du dann mit deinen Vorschlägen beim Volkstheater und Schottentor den Umsteigeweg extrem verlängerst. Auch sind die Ausgänge auf den Seiten nicht behindertengerecht (keine Aufzüge), so dass ein Umbau extreme Kosten verursachen würde. Von den Grünflächenversiegelung und eventuellen Baumrodungen am Schottentro ganz zu zu schweigen.

Und wo willst du dann die Endstation der Linie 59A bei der Oper hinlegen. Ganz zu schweigen, dass du in gerader Richtung immer noch 3 Linien hast, die dann womöglich nicht mehr zu zweit in der Haltestelle stehen bleiben können.

Und abschließen die Frage, welche Linien kämen für dich überhaupt in Frage?
Solange es Umsteigeknoten wie den Reumannplatz, HBF, Praterstern, Karlsplatz etc. gibt, wo man ewig hatschen muss, sehe ich die Probleme nicht wirklich. Von der U-Bahnaus ist's völlig egal, ob man die Treppe links oder rechts nimmt, und auch wenn der Tür zu Tür-Umstieg fein ist, das Überqueren der Fahrbahn in der Bellariastraße ist keine Weltreise. Ja, die Errichtung eines Aufzugs (z.B. auch Treppenlift) kostet Geld, aber das sind absolut Peanuts gegenüber dem, was z.B. gerade in der U2/U5 vergraben wird. Bäume müsste man wohl kaum fällen, schließlich stehen jetzt auch welche dort und es ist eine (Ersatz-)Haltestelle. Und ja, bei einer längeren Haltestelle müsste man mehr Grünfläche versiegeln (geht auch mit wasserdurchlässigem Pflaster), aber im Gegenzug kann man die bestehende Haltestelle mitunter entsiegeln.
Der 59A kann dort halten, wo er jetzt steht, nur näher am Haus - dafür müsste man nur die Parkplätze reduzieren, oder um die Ecke in der Operngasse. Man müsste halt ein paar Parkplätze auflassen, technisch eine absolute Kleinigkeit, aber das Grundübel: man will in Wien absolut nichts machen, was den PKW-Lenker verärgern könnte oder gar den Verkehr durch Push-Maßnahmen reduzieren könnte.
Genau so werden eben auch die halblustigen Radwege gebaut, wird der halbherzige ÖV betrieben etc.

Das alles hat aber genau nichts mehr mit den E2 zu tun und auch nicht wirklich was mit der Idee, jenseits der Donau auf größere Fahrzeuge zurück zu greifen.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 12:09:17 »
Wenn ich jedes mal sehe, wie leer die Doppeltraktionen der Badner Bahn, zwischen Meidling und Oper, sind, frage ich mich, wieso nicht jeder zweite Zug nur bis zur Aßmayergasse fährt.

Weil das angebotsseitig vielleicht äußerst unattraktiv wäre?
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Linien / Re: Linie 63 (1907-1959)
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 11:37:54 »
Diese beiden Bustypenwaren die Tramwaykiller der 60er Jahre!  >:D

Falsch, das waren natürlich die Politiker.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Heute um 09:57:05 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.

Und ich stelle halt in den Raum, dass längere Züge nicht umbeingt die Lösung ist. Denn was ist der Enderfolg - Sündteure Umbauten und vor allem dann auch längere Intervalle auf den Linien. Denn ja es wird sicherlich auch mehr Platz angeboten. Aber das in der HVZ dann mit weniger Zügen und auch im Umkehrschluss - In den Schwachlastzeiten sind dann viel zu große Züge unterwegs, die dann ein Platzangebot liefern, das gar nicht benötigt wird.
Absolute Zustimmung. :up:
Wenn ich jedes mal sehe, wie leer die Doppeltraktionen der Badner Bahn, zwischen Meidling und Oper, sind, frage ich mich, wieso nicht jeder zweite Zug nur bis zur Aßmayergasse fährt.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 09:44:51 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.

Und ich stelle halt in den Raum, dass längere Züge nicht umbeingt die Lösung ist. Denn was ist der Enderfolg - Sündteure Umbauten und vor allem dann auch längere Intervalle auf den Linien. Denn ja es wird sicherlich auch mehr Platz angeboten. Aber das in der HVZ dann mit weniger Zügen und auch im Umkehrschluss - In den Schwachlastzeiten sind dann viel zu große Züge unterwegs, die dann ein Platzangebot liefern, das gar nicht benötigt wird.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von Paulchen am Heute um 09:40:49 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 09:11:00 »

Zur Fahrzeugausschreibung: Es ist kein internes Konzept, am liebsten würden die Nichtswissenden gar keine Ausschreibung machen, der Druck kommt - trotz Budgetknappheit - vom schönsten Haus an der Ringstraße, da man dort durch seine Fehler erkennt...

Und wie sollen dann die WL zu neuen Fahrzeugen kommen. Denn nicht nur im Straßenbahnsektor, sonder auch bei der U6 werden mMn spätestens in 10 Jahre neu Fahrzeuge benötigt.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 09:09:11 »
Und gerade am Ring hast du bei den Haltestellen Schottentor, Volkstheater und Oper (Alle in Fahrtrichtung Schwarzenbergplatz) KEINEN Platz, dass du sie auf 100m Gesamtlänge ausbauen kannst.

Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.
Am Schottentor könnte man die Haltestelle vor die Kreuzung Richtung Börse verlegen, beim Volkstheater über die Kreuzung dorthin, wo es eh schon jetzt einen Bedarfshalt für die Züge aus der Bellariaschleife gibt.
Oper wäre etwas aufwändiger, aber wenn man z.B. die Bushaltestelle verlegt könnte man die Ring- und Wiedner Hauptstraßen-Gleise auftrennen und 2 Haltestellen nebeneinander machen. Wo ein Wille, da ist auch (meist) ein Weg.
Ja, Westbahnhof (und wohl auch ULP) müsste man ordentlich umbauen, aber machbar wär's.
Richtig teuer wird's aber erst bei z.B. der U-Strab, das war aber eh nicht gefordert, da von einzelnen Linien die Rede war.

Dir ist aber schon bewusst, dass du dann mit deinen Vorschlägen beim Volkstheater und Schottentor den Umsteigeweg extrem verlängerst. Auch sind die Ausgänge auf den Seiten nicht behindertengerecht (keine Aufzüge), so dass ein Umbau extreme Kosten verursachen würde. Von den Grünflächenversiegelung und eventuellen Baumrodungen am Schottentro ganz zu zu schweigen.

Und wo willst du dann die Endstation der Linie 59A bei der Oper hinlegen. Ganz zu schweigen, dass du in gerader Richtung immer noch 3 Linien hast, die dann womöglich nicht mehr zu zweit in der Haltestelle stehen bleiben können.

Und abschließen die Frage, welche Linien kämen für dich überhaupt in Frage?
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