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Zukunftsperspektiven / Re: Zweirichtungsbetrieb in Wien
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 07:28:04 »
Man bräuchte ja auch nicht bei jeder Haltestelle einen.

Aber in der Wiedner vor der Rampe zur Ustrab wäre es schon praktisch.
Auch vor anderen größeren Hochbauten, z.B. Gewerbeparkbrücke, wäre so etwas ganz praktisch. Dort kann man es mittels Kreuzungsweiche lösen.
Auch bei anderen Strecken, auf denen länge keine Umleitungs oder Umdrehmöglichkeit besteht. Z.b Prager Straße oder Brünner Straße würde es durchaus sinn machen. Gegen die Fahrtrichtung eingebaut schränken sie auch die Geschwindigkeit nicht massiv ein.
Und bzgl. Kosten: Man muß halt abwägen was einen der Entfall des Ersatzverkehrs oder auch die Senkung der Fahrgastzufriedenheit kostet im Vergleich zu den Erhaltungskosten zweier Handweichen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Zweirichtungsbetrieb in Wien
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 06:20:55 »
Mit Zweirichtungsfahrzeugen und (im normalen Linienbetrieb stumpf befahrenen) einfachen Gleiswechseln statt aufwendigen Schleifen ...
Ich weiß nicht, wie lange die Einrichtung einer Kletterweiche dauert, wäre aber die sinnvollere Alternative zu stumpf befahrenen Gleiswechseln. Da wäre man wirklich flexibel.
Egal wie schnell die Kletterweiche eingebaut ist, die Verfügbarkeit eines Gleiswechsels ist schneller, weil sofort gegeben.
Und ist nicht die schnelle Einsetzbarkeit ein maßgeblicher Faktor für die Flexibilität? Und wenn man das Geld hätte, könnte man bei jeder Haltestelle einen Gleiswechsel einbauen. Da sehe ich keinen Nachteil gegenüber einer Kletterweiche.

Und dann hättest du bei jeder Haltestelle eine Langsamfahrstelle. Auch weiß ich nicht, ob es sich in der Praxis machbar ist, dass die Straßenbahn einfach die Seite wechselt. Ich denke da zum Beispiel die Josefstädter Straße oder die Währinger Straße?

Und bezüglich der Kosten. Bitte bedenkt dann nicht nur die Errichtungskosten, sondern auch die Wartungskosten.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 01:01:35 »
Erinnerungen an die Vergangenheit - Ein 26er nach Strebersdorf.
Nicht Vergangenheit, sondern Alltag. https://www.wienerlinien.at/documents/11594409/11594668/fahrplan-tram-26-hausfeldstra-e-strebersdorf-meriangasse.pdf/fa1e3f7c-896c-033d-3723-b502cd4375b1?version=1.1&t=1767766035176

Aber nicht in Kagran, wie am Foto (ausgenommen Einschübe).
Eben: Einschübe, lt. verlinktem Plan an Schultagen 14:05 Uhr.
Es sollte erwähnt werden, dass es um die Seite 17 im verlinkten Plan geht und es gibt an Schultagen genau einen Einschub in die Richtung.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 00:12:48 »
Erinnerungen an die Vergangenheit - Ein 26er nach Strebersdorf.
Nicht Vergangenheit, sondern Alltag. https://www.wienerlinien.at/documents/11594409/11594668/fahrplan-tram-26-hausfeldstra-e-strebersdorf-meriangasse.pdf/fa1e3f7c-896c-033d-3723-b502cd4375b1?version=1.1&t=1767766035176

Aber nicht in Kagran, wie am Foto (ausgenommen Einschübe).
Eben: Einschübe, lt. verlinktem Plan an Schultagen 14:05 Uhr.
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Linien / Re: Linie 59 (1908-1972)
« Letzter Beitrag von Erich Mladi am Gestern um 23:43:18 »
Der erste Kurs fuhr ohne Beiwagen zurück, der letzte Kurs musste ein Solo-Triebwagen sein.

...muss nicht... kann auch als 3Wagenzug fahren...
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Zukunftsperspektiven / Re: Zweirichtungsbetrieb in Wien
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 23:30:11 »
Mit Zweirichtungsfahrzeugen und (im normalen Linienbetrieb stumpf befahrenen) einfachen Gleiswechseln statt aufwendigen Schleifen ...
Ich weiß nicht, wie lange die Einrichtung einer Kletterweiche dauert, wäre aber die sinnvollere Alternative zu stumpf befahrenen Gleiswechseln. Da wäre man wirklich flexibel.
Egal wie schnell die Kletterweiche eingebaut ist, die Verfügbarkeit eines Gleiswechsels ist schneller, weil sofort gegeben.
Und ist nicht die schnelle Einsetzbarkeit ein maßgeblicher Faktor für die Flexibilität? Und wenn man das Geld hätte, könnte man bei jeder Haltestelle einen Gleiswechsel einbauen. Da sehe ich keinen Nachteil gegenüber einer Kletterweiche.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 31/5 am Gestern um 23:29:15 »
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Linien / Re: Linie 60
« Letzter Beitrag von michael-h am Gestern um 23:28:34 »
Ein seltenes Motiv der Linie 60 fotografiert von W. Frank:

N(60) 2724+n1(60) 570x(II)+n1(60) 5706(II) ex n1(60) 5781 quert am 6. Mai 1961 von der Lainzer Straße kommend die Gleise der Linie 58 auf der Hietzinger Hauptstraße und wird gleich in die Dommayergasse einfahren. Die Dommayerschleife war bis zum 27. August 1962 in Betrieb. Das Gleis links im Bild gehört zur am 16. Oktober 1908 eröffneten Schleife Lainzer Straße, die am 7. November 1965 aufgelassen wurde.
Der Triebwagen N(60) 2724 führte übrigens am 14. Juni 1968 als Tauschzug den absolut letzten N+n1+n1-Einsatz auf der Linie 60.

LG Michi
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 22:48:06 »
Mit Zweirichtungsfahrzeugen und (im normalen Linienbetrieb stumpf befahrenen) einfachen Gleiswechseln statt aufwendigen Schleifen ...
Ich weiß nicht, wie lange die Einrichtung einer Kletterweiche dauert, wäre aber die sinnvollere Alternative zu stumpf befahrenen Gleiswechseln. Da wäre man wirklich flexibel.
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