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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 19:17:13 »
Wie kann man die S45 zw Heiligenstadt und Kai verdichten? Eingleisiger Abschnitt….

Der eingleisige Abschnitt ist dort sehr kurz. Limitierend für die gesamte S45 ist der lange eingleisige Abschnitt zwischen Penzing und Hütteldorf.
Bei einer Verdichtung zwischen Handelskai und Heiligenstadt wird der Bahnschranken beim Bahnhof Brigittenau halt überwiegend zu sein.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Kurzzug am Heute um 19:12:29 »
Wie kann man die S45 zw Heiligenstadt und Kai verdichten? Eingleisiger Abschnitt….

Indem man dort mehr Züge verkehren lässt und die Güterzüge eventuell auf andere Zeiten vertröstet. Die Fahrt über den eingleisigen Abschnitt selbst dauert nicht lang (etwa 2 min), selbst wenn der ganze Abschnitt Handelskai - Heiligenstadt eingleisig wäre, würde man fast einen 7,5 min Takt hinkriegen.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von MatthiasPaul am Heute um 18:57:38 »
Wie kann man die S45 zw Heiligenstadt und Kai verdichten? Eingleisiger Abschnitt….
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 18:57:03 »
Bei der U-Bahn kann ich es nicht sagen, aber bei der Straßenbahn könnte genauso während des Betriebes die Strecke saniert werden. Das hat man früher immer so gelöst, heute anscheinend nicht mehr möglich. Ich versteh's nicht.

Da aber mWn an der Brücke selbst gearbeitet wird, bin ich mir nicht sicher ob da nicht auch die Schienen dafür ausgebaut werden müssen. Und wenn das der Fall ist, dann bezweifle ich das das stark, dass diese Arbeiten auch während den Betrieb durchgeführen kann.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 18:48:01 »
Man hat das DIF auch schon einmal Anfang September stattfinden lassen, das war 2008, als in Österreich im Juni die EURO gespielt wurde.
Ja, wegen der Euro 2008 gab es ausnahmsweise eine Verschiebung in den September. Der übliche Termin war aber bis 1990 Mitte/Ende Mai und ist seit 1991 Ende Juni.
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Linien / Re: Linie 31/5 (1928-1996)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 17:59:15 »
K 2470 + c3 1181 der Linie 31/5 am heutigen Franz-Jonas-Platz; dahinter E 4414 der Linie 231 (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 02.06.1967).

LG nord22
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von D 3XX am Heute um 17:55:02 »
Dafür braucht man aber kein ÖBB Mitarbeiter zu sein, einen 4736 von einem 4746 zu unterscheiden.
Alleine ein Blick auf die Fahrzeuge zeigt doch einen Unterschied.
Den Unterschied erkenn man jedenfalls. Aber die Bezeichnung ist wohl den meisten Fahrgästen nicht bekannt
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 15:43:13 »
Man hat das DIF auch schon einmal Anfang September stattfinden lassen, das war 2008, als in Österreich im Juni die EURO gespielt wurde.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von t12700 am Heute um 15:40:46 »
PS: Ich erinnere mich, dass von Oktober 2024 bis etwa März 2025 mehr als die damals geplanten 5 E2+c5 auf der Linie 26 eingesetzt wurden.
War das nicht die Zeit, als in Kagran die Sandfüllanlage für den ULF defekt war? Deshalb wurden mehr Hochflurer als üblich in Kagran stationiert und am 25er und 26er eingesetzt. Der 30er erhielt dafür fast nur noch ULFe.
Die war davor schon defekt und ist es immer noch. Da hat man eben für ein paar Monate einen Aufstand gemacht, gebracht hat es aber nix.

An den Plänen hat sich in der Zeit nichts geändert, man hat nur die E2+c5 vom 30er (6 Stück) möglichst auf Kursen von 25/26 eingesetzt wo sie vor 22h wieder daheim waren. Ob dann 3 oder teilweise 4 E2 hintereinander waren war egal.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 15:40:36 »
Natürlich hat die Straßenbahn Vorrang vor all diesen Fußgängern und Radfahrern, aber da die zumeist mit verstopften Ohren und Blick aufs Smartphone unterwegs sind, fallen sie aus dem Vertrauensgrundsatz, da aufgrund ihres Verhaltens davon auszugehen ist, dass sie die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen und daher nicht regelkonform reagieren können.

Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Das war mir bis vor ca. 10 Jahren aber auch unbekannt. Nachdem ich in Floridsdorf bei der Unterführung Schloßhofer Straße beobachten konnte, dass Straßenbahnen regelmäßig die "Fußgänger wegbimmeln", die Busse jedoch vor dem Zebrastreifen warten müssen, hab ich das einen mir bekannten Straßenbahn-Fahrer gefragt und er hat mir bestätigt, dass die Straßenbahn im Gegensatz zum Bus vor einem Schutzweg nicht anhalten muss, wenn Fußgänger queren wollen.
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