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ÖBB/Schnellbahn / Re: 40km/h von Neuer Donau bis Floridsdorf
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 10:40:43 »
Ohne ETCS durchgehend auf der Stammstrecke Meidling - Floridsdorf kannst du nur mehr bis Ende Juni 26 fahren.

Wenn der Nordteil Praterstern - Floridsdorf dann wieder in Betrieb geht, ist er umgesteiit.

Darum gibt es ja dann ab Sept 26 keine 4020, keine Dosto-WZ und auch keine 4024/4124 mehr Meidling - Floridsdorf.

4020 werden abgestellt, die Dostos wandern tw in die Steiermark ab (auch auf die Grazer Ostbahn mit 2016).

Ersatz für Wien dann durch weitere 4746, 4734 und 4736 (Nordbahnast).
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 10:12:23 »
Warum die Ästhetik bei der Sauerstoffflasche nicht so wichtig war, wird sich heute nicht mehr eruieren lassen.
Wenn nach den drei "f" etc. ein Konsonant steht, wurden immer alle drei geschrieben! Z.B. Fetttropfen bzw. Fettopf.
Eh, ob bei Dreifachkonsonanten einer wegfällt, war davon abhängig, ab ein anderer Konsonant oder aber ein Vokal folgte. Der Sinn dieser Regel erschließt sich mir aber nicht. Wenn es um die Ästhetik ging, warum so selektiv? Oder war es gar nicht die Ästhetik? Man weiß es nicht so genau, wie weiland Stefan Raab zu sagen pflegte.

Einige der alten Rechtschreibregeln kamen ursprünglich aus der Typographie.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 40km/h von Neuer Donau bis Floridsdorf
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Heute um 08:45:52 »
Weil hinter dem Zwischensignal N014 (siehe hier) die nach der Spitze befahrene Weiche 2 im Schutzweg liegt und bei Fahrt mit Schutzweg keine gleichzeitigen Fahrten von den Bahnsteigen 3-5 Richtung Praterstern möglich sind.

Das ist seit dem Umbau letzten Sommer so, wird aber mit der Inbetriebnahme von ETCS diesen Sommer wieder Geschichte sein.

Was wurde da umgebaut, dass man jetzt dort schleichen muss, wo es jahrzehntelang nicht notwendig war? Signalstandorte?

Sommer 2026? ETCS? Aber doch nicht ETCS only? Für ETCS only gibt es ja keinen Steuerwagenbetrieb der DoSto-Wägen mehr. Verschwinden die dann schon jetzt alle?

Und wenn nicht ETCS only, dann gilt ja für die PZB-geführten Züge nach wie vor die Schleicherei, was bei einem 3-Minuten-Takt Schleicherei für alle bedeutet.
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Für ein 15-Minuten-Intervall bräuchte man den Ausbau nicht, der ließe sich auch jetzt schon fahren.

Nein, eben nicht, weil die Kreuzung der zusätzlichen S80-Züge dann im eingleisigen Bereich zwischen Wienfluss und Hütteldorf erfolgte. (Auch zur Erinnerung: Es ist kein glatter 15-min-Takt, sondern ein 12/18-min-Takt angedacht.)

Und die zwei zusätzlichen Stationen bräuchten auch keine Hochlage. So ehrlich muss man schon sein!

Mit allen genannten Nachteilen für die Erreichbarkeit der Station, zumal, wenn die Schranken noch häufiger geschlossen sind. Es wäre z.B. davon auszugehen, dass die Schranken bereits vor Einfahrt des Zuges Richtung Hütteldorf geschlossen würden, Stichwort Schutzweg.

Ja, eine Unterführung für Fußgängerinnen und Fußgänger wäre auch möglich - nur wäre die (inklusive doppelt so vielen Aufzügen) auch nicht kostenlos zu haben. Die Kosten mögen niedriger sein, der Nutzen auch. Es ist außerdem zu befürchten, dass eine ebenerdige Querung der Bahntrasse auch für den MIV und den Radverkehr kaum noch möglich wäre. Dann ist es eben schlicht das Verursacherprinzip, dass die Bahn die Kosten für eine Höherlegung trägt. Die Alternative, eine Straßenunterführung samt Rampen beiderseits der Bahntrasse, ist städtebaulich jetzt auch nicht wirklich verlockend.

Seltsamerweise hat sich niemand über die Hochlage der neuen Station Ebreichsdorf aufgeregt. Wie viele Menschen wohl pro Tag zwischen Ebreichsdorf und Unterwaltersdorf unterwegs sind, dass die Straße unbedingt erhalten werden musste? Hätten es da nicht P&R-Anlagen beiderseits des Bahnhofs und eine Zugangsunterführung auch getan?

Und dort sind wir am Feld. Aber wenn man in einem gewachsenen Stadtgebiet plötzlich das nachholt, was in vielen Großstädten (und auch bei der Wiener Stadtbahn!) schon vor 120 Jahren geschehen ist, Neu- oder Umbau der Trasse ohne Eisenbahnkreuzungen, ist das Geldverschwendung. Man kann eigentlich fast froh sein, dass die Vorortelinie direkt unabhängig vom Straßenland ausgeführt wurde, sonst müsste man heute um jeden Abschnitt kämpfen, der umgebaut wird. Wäre die Verbindungsbahn 20, 30 Jahre später gebaut worden, sähe sie aus wie die Vorortelinie und niemand würde ernsthaft in Frage stellen, dass diese vom übrigen Verkehrsgeschehen getrennte Verkehrsführung sinnvoll ist. Vielleicht gäbe es sogar noch eine Straßenbahn nach Ober St. Veit...

"Teurer Mumpitz" ist ja nun wirklich übertrieben. Ja, der Nutzen wäre bei einer Verbindung mit der Vorortelinie auch aus meiner Sicht höher, aber nichtsdestotrotz kommen durch den Umbau zwei neue und sehr sinnvolle Stationen und endlich die Möglichkeit, viertelstündlich auf der S80 zu fahren.

Auch der Nutzen der neuen Stationen ist eingeschränkt dadurch, dass es nicht die sinnhaftere und nachfrageorientierte Nord-Süd-Verbindung gibt sondern die S80 ins Nichts nach Hütteldorf geführt wird. Von Unter-St. Veit gibt es mit dem 53A eine Verbindung dorthin, aus dem Einzugsgebiet der U4 auch diese. Aus Speising kommt man dem 60er und dem 53A zur U4 nach Hütteldorf (was auch immer man dann dort will). In die andere Richtung ist zwar eine leichtere Erreichbarkeit des Meidlinger Bahnhofs und der dortigen Anschlüsse gegeben, dadurch, dass eine S80 nach Hütteldorf nicht die Auslastung für ein dichtes Taktmuster haben wird ist der Nutzen auf die unmittelbare Haltestellenumgebung beschränkt. Die Bereiche abseits der neuen Haltestellen werden zu weiten Teilen mit den bestehenden Routen 10er/60er zu U4/U6 und 60er/62er nach Meidling schneller sein, vor allem wenn sie erst mit Bus und Straßenbahn zu einer Haltestelle mit Viertelstundentakt anreisen müssen. Das Problem der S45 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Süden der Stadt und des Umlands herstellt.

Ist ja alles richtig, und trotzdem ist doch die realistische politische Alternative zum derzeit geplanten Umbau nicht die Durchbindung zwischen Verbindungsbahn und Vorortelinie, sondern der jetzige Zustand auf Jahrzehnte hinaus, inklusive 30-min-Takt auf der S80 in der Donaustadt.

Das Problem der S80 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Norden des Stadtgebiets herstellt. Es ist spektakulär, mit welchem Aufwand hier ineffiziente Lösungen geschaffen werden.

Sollte man sich in 15 oder 20 Jahren doch entscheiden, eine Durchbindung zwischen S45 und S80 zu bauen, wären die meisten Investitionen in die Verbindungsbahn doch nicht verloren (zumindest nicht südlich der Hietzinger Hauptstraße). Die beiden neuen Stationen wären weiterhin sinnvoll (sogar noch sinnvoller als heute), die Entflechtung zwischen Bahn und anderen Verkehrsmitteln weiterhin vorhanden. Es würde doch nicht alles abgerissen werden. Nur ein Bruchteil der 500 Mio. EUR wäre dann teilweise verloren, zumal bis dahin ein Teil der Investitionen bereits abgeschrieben ist.

Bei der wahrscheinlich kürzesten Autobahn Österreichs (vielleicht sogar Europas?), der A26 zwischen nördlichem und südlichem Donauufer in Linz, käme doch auch niemand auf die Idee, ihre Kosten an ihrem derzeitigen Nutzen zu bemessen. Auch der 27er hätte noch nicht gebaut werden dürfen, wenn man seinen aktuellen Nutzen zugrundelegt. Und genauso sind die Investitionen in die Verbindungsbahn eine Investition für Jahrzehnte, wenn nicht mindestens ein Jahrhundert.

Um kurz den Punkt mit dem 53A aufzugreifen (ja ich weiß Autobusforum, mir gehts aber um die Fahrzeit).
Seit dem der 53A die Stichfahrt nach Ober St. Veit macht, ist der Weg von der Verbindungsbahn nach Hütteldorf etwas langsamer geworden. Im Vergleich:
S80 Speising-Hütteldorf: 6 min
53A Verbindungsbahn-Hütteldorf (Hacking) 13min + 2min Fußweg (wenn man schnell geht) zum Bahnhof
Fazit: Die S80 ist na no na ned die schnellere Verbindung für Leute, die derzeit umsteigefrei!, von Hütteldorf Richtung Hbf und Osten fahren möchten.
Wer sind solche Leute (weil es ja erwähnt wurde)? Naja ich würde sagen Leute, die in Hütteldorf und weiter westlich wohnen. Hütteldorf ist - auch wenn es der Name glauben lässt - halt kein Dorf sondern DER Dreh und Angelpunkt der Bezirksteile Baumgarten, Hütteldorf, Hadersdorf-Weidlingau und Hacking. Zusätzlich verteilt Hütteldorf die ersten Penderl aus NÖ (U4, S45, S80 oder weiterfahrt Richtung Westbahnhof).

Gut, ein Großteil der Verkehre würden bei einer Durchbindung durch eine Station Unter St. Veit und die Station Penzing genauso abgedeckt werden. Natürlich hätte man dann keinen Umstieg mehr aus der Jägerwaldsiedlung zur S80 - genauso wie durch die Führung der U6 nach Floridsdorf der 38A nicht mehr direkt an Züge Richtung Gürtel angebunden ist. Aber ÖV ist eben ein Kompromiss.
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"Teurer Mumpitz" ist ja nun wirklich übertrieben. Ja, der Nutzen wäre bei einer Verbindung mit der Vorortelinie auch aus meiner Sicht höher, aber nichtsdestotrotz kommen durch den Umbau zwei neue und sehr sinnvolle Stationen und endlich die Möglichkeit, viertelstündlich auf der S80 zu fahren.

Auch der Nutzen der neuen Stationen ist eingeschränkt dadurch, dass es nicht die sinnhaftere und nachfrageorientierte Nord-Süd-Verbindung gibt sondern die S80 ins Nichts nach Hütteldorf geführt wird. Von Unter-St. Veit gibt es mit dem 53A eine Verbindung dorthin, aus dem Einzugsgebiet der U4 auch diese. Aus Speising kommt man dem 60er und dem 53A zur U4 nach Hütteldorf (was auch immer man dann dort will). In die andere Richtung ist zwar eine leichtere Erreichbarkeit des Meidlinger Bahnhofs und der dortigen Anschlüsse gegeben, dadurch, dass eine S80 nach Hütteldorf nicht die Auslastung für ein dichtes Taktmuster haben wird ist der Nutzen auf die unmittelbare Haltestellenumgebung beschränkt. Die Bereiche abseits der neuen Haltestellen werden zu weiten Teilen mit den bestehenden Routen 10er/60er zu U4/U6 und 60er/62er nach Meidling schneller sein, vor allem wenn sie erst mit Bus und Straßenbahn zu einer Haltestelle mit Viertelstundentakt anreisen müssen. Das Problem der S45 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Süden der Stadt und des Umlands herstellt. Das Problem der S80 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Norden des Stadtgebiets herstellt. Es ist spektakulär, mit welchem Aufwand hier ineffiziente Lösungen geschaffen werden.
Um kurz den Punkt mit dem 53A aufzugreifen (ja ich weiß Autobusforum, mir gehts aber um die Fahrzeit).
Seit dem der 53A die Stichfahrt nach Ober St. Veit macht, ist der Weg von der Verbindungsbahn nach Hütteldorf etwas langsamer geworden. Im Vergleich:
S80 Speising-Hütteldorf: 6 min
53A Verbindungsbahn-Hütteldorf (Hacking) 13min + 2min Fußweg (wenn man schnell geht) zum Bahnhof
Fazit: Die S80 ist na no na ned die schnellere Verbindung für Leute, die derzeit umsteigefrei!, von Hütteldorf Richtung Hbf und Osten fahren möchten.
Wer sind solche Leute (weil es ja erwähnt wurde)? Naja ich würde sagen Leute, die in Hütteldorf und weiter westlich wohnen. Hütteldorf ist - auch wenn es der Name glauben lässt - halt kein Dorf sondern DER Dreh und Angelpunkt der Bezirksteile Baumgarten, Hütteldorf, Hadersdorf-Weidlingau und Hacking. Zusätzlich verteilt Hütteldorf die ersten Penderl aus NÖ (U4, S45, S80 oder weiterfahrt Richtung Westbahnhof).
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Sonstiges / Re: TRAVIC - Transit Visualization Client
« Letzter Beitrag von diogenes am Heute um 06:59:38 »
Wow!
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"Teurer Mumpitz" ist ja nun wirklich übertrieben. Ja, der Nutzen wäre bei einer Verbindung mit der Vorortelinie auch aus meiner Sicht höher, aber nichtsdestotrotz kommen durch den Umbau zwei neue und sehr sinnvolle Stationen und endlich die Möglichkeit, viertelstündlich auf der S80 zu fahren.

Auch der Nutzen der neuen Stationen ist eingeschränkt dadurch, dass es nicht die sinnhaftere und nachfrageorientierte Nord-Süd-Verbindung gibt sondern die S80 ins Nichts nach Hütteldorf geführt wird. Von Unter-St. Veit gibt es mit dem 53A eine Verbindung dorthin, aus dem Einzugsgebiet der U4 auch diese. Aus Speising kommt man dem 60er und dem 53A zur U4 nach Hütteldorf (was auch immer man dann dort will). In die andere Richtung ist zwar eine leichtere Erreichbarkeit des Meidlinger Bahnhofs und der dortigen Anschlüsse gegeben, dadurch, dass eine S80 nach Hütteldorf nicht die Auslastung für ein dichtes Taktmuster haben wird ist der Nutzen auf die unmittelbare Haltestellenumgebung beschränkt. Die Bereiche abseits der neuen Haltestellen werden zu weiten Teilen mit den bestehenden Routen 10er/60er zu U4/U6 und 60er/62er nach Meidling schneller sein, vor allem wenn sie erst mit Bus und Straßenbahn zu einer Haltestelle mit Viertelstundentakt anreisen müssen. Das Problem der S45 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Süden der Stadt und des Umlands herstellt. Das Problem der S80 ist, dass sie keine tangentiale Route in den Norden des Stadtgebiets herstellt. Es ist spektakulär, mit welchem Aufwand hier ineffiziente Lösungen geschaffen werden.
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Bei aller Liebe aber mit "Randbahnsteige vs. Inselbahnsteig" rechtfertigt man so eine Investition nicht.

Es geht nicht um Rand- vs. Inselbahnsteige, sondern darum, dass man heute Pech hat, wenn man z.B. zu knapp vor Abfahrt der S80 Richtung Meidling in Speising von der Preyergasse kommt. Die Schranken sind unten und man kann der S-Bahn bei der Ein- und Ausfahrt zusehen und 30 min warten. Das Thema hätte man bei einem Mittelbahnsteig in ähnlicher Form, nachdem sich die Züge der S80 Höhe Speising begegnen. Und man hätte es auch, wenn man an der Hietzinger Hauptstraße einfach zwei Seitenbahnsteige südlich der Eisenbahnkreuzung platzierte.

Die Betonung bei "Seitenbahnsteige neben Bahnschranken" lag auf den Bahnschranken, nicht auf dem "Seiten".

Außerdem war das bei weitem ja auch nicht der einzige Punkt, den ich zur Rechtfertigung der Investition herangezogen habe, siehe "zwei neue und sinnvolle Stationen" und "15-min-Intervalle auf der S80". Die beiden Punkte finde ich auch viel wichtiger, dass man nun den Weg zur S-Bahn ohne Schrankenschließzeiten besser kalkulieren kann, ist eher ein netter Nebeneffekt.
Man KÖNNTE aber auch den Schranken "umgehen"   8)
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 01:40:09 »
Warum die Ästhetik bei der Sauerstoffflasche nicht so wichtig war, wird sich heute nicht mehr eruieren lassen.
Wenn nach den drei "f" etc. ein Konsonant steht, wurden immer alle drei geschrieben! Z.B. Fetttropfen bzw. Fettopf.
Eh, ob bei Dreifachkonsonanten einer wegfällt, war davon abhängig, ab ein anderer Konsonant oder aber ein Vokal folgte. Der Sinn dieser Regel erschließt sich mir aber nicht. Wenn es um die Ästhetik ging, warum so selektiv? Oder war es gar nicht die Ästhetik? Man weiß es nicht so genau, wie weiland Stefan Raab zu sagen pflegte.
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Für ein 15-Minuten-Intervall bräuchte man den Ausbau nicht, der ließe sich auch jetzt schon fahren. Und die zwei zusätzlichen Stationen bräuchten auch keine Hochlage. So ehrlich muss man schon sein!
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