Die echte Engpassressource wird - bei aller Sympathie für positive Wirkungen von Straßenbahnlinien - wohl die U 1 werden.
Spannend wird da besonders die Adventzeit, wenn tausende Touristen die Bundeshauptstadt und ihre Weihnachtsmärkte besuchen wollen.
Da wird ganztägig rush-hour herrschen...
Ist eigentlich geplant, an neuralgischen Stellen (z.B. Hauptbahnhof, Stephansplatz, Praterstern, ...) Personal auf den Bahnsteigen zu haben, das dafür sorgt, dass die Züge auch abfahren können?
Heutzutage ist ja auf der U1 schon oft zu beobachten, dass nach einem etwas größeren Loch in der HVZ (5-6 Minuten) der Folgezug knallvoll ist, aber nicht mehr weiterkommt, weil dauernd Fahrgäste die Türen offenhalten bzw. blockieren und dahinter sich dann oft schon mehrere Züge im Blockabstand stauen. Mit dem Ergebnis, dass das Loch davor und der Stau dahinter von Station zu Station größer wird.