Neueste Beiträge

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10
11
Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 13:01:36 »
Am Aumannplatz wird schon heftig gearbeitet. In der Währinger Straße sind die Schienen samt Unterbau entfernt, auf ungefähr der halben Länge der Baustelle ist schon frischer Schotter eingefüllt und verdichtet, auf der stadtauswärtigen Hälfte wird fleißig gebaggert. Das wirkt, als könnte im Bereich der Haltestelle Richtung Gersthof morgen schon die Gleistragplatte vorbereitet werden. Die Gleisroste liegen teilweise ebenfalls schon bereit.

Auch im Bereich der Haltestelle Richtung Schottentor wird intensiv gebaut. Es sind schon Fundamente für das Wartehüttl ausgehoben und Kabelschutzrohre für Elektrik verlegt. Daraus kann man folgern, dass das Wartehüttl deutlich stadteinwärts zum Parkeingang und um seine eigene Tiefe nach Norden versetzt wird. Dem Kabelschutzrohr nach kommt eine FGI-Anzeige zwischen Wartehüttl und Parkeingang. Beides ist also nicht mehr am Ende der Haltestelle, sondern ziemlich in der Mitte.

Der SEV funktioniert leidlich, allerdings sind die Busse Richtung Volksoper ab Martinstraße teils sehr voll, auch außerhalb der HVZ. In der Früh geht es dank der vielen Schulen rund um den Aumannplatz sicher auch lustig zu (spontan fallen mir VS Cottagegasse und Köhlergasse, MS Schopenhauerstraße und Schulgasse und AHS Haizingergasse und Schopenhauerstraße ein).
Zu meiner Überraschung sind die Busse sogar mit Echtzeiten online eingepflegt, allerdings mit mehreren großen "aber". Erstens fehlen regelmäßig Kurse im System, was zu erfundenen Wartezeiten um die 20 Minuten führt. Zweitens gibt es Echtzeiten nur dort, wo der Bus exakt die regulären Straßenbahnhaltestellen einhält, d.h. Volksoper, Kutschkergasse und Martinstraße in beide Richtungen, Weinhauser Gasse in Richtung Gersthof. Für die verlegten Haltestellen Weinhauser Gasse Richtung Volksoper und Aumannplatz gibt es keine Echtzeiten. Und ganz stimmt nicht einmal das: gestern Abend gab es bei der Kutschkergasse Richtung Volksoper nur "Fahrplanaushang bitte beachten" und in die Gegenrichtung die erwähnten 20 Minuten Wartezeit (aus dem fahrenden Bus gesehen).

Am Aumannplatz Richtung Volksoper staut es gerne, auch weil dort die einzige Fußgängerquerung zwischen Argauergasse und Türkenschanzstraße ist, und das Abbiegen Gentzgasse - Argauergasse - Währinger Straße ist Millimeterarbeit und dauert entsprechend lange. Auch Begegnungen sind immer wieder schwierig, es hat schon Gründe, warum es beim N41 keine planmäßigen Kreuzungen auf freier Strecke gibt. Die Umleitungsstrecke Lazaristengasse - Haizingergasse - Edmund-Weiß-Gasse - Köhlergasse habe ich noch nicht getestet, aber das Abbiegen auf der starken Kuppe von der Edmund-Weiß-Gasse in die Köhlergasse stelle ich mir auch abenteuerlich vor.
12
Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 12:48:08 »
Gegen Leihradständer spricht die Bus-Haltestellentafel am neu aufgestellten Pfosten.
13
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 12:14:59 »
Zitat von: itip
Linie 1, 2: Stromstörung → Linie 1: Umleitung in beiden Richtungen zwischen Julius-Raab-Platz und Karlsplatz U über Stubentor U und Schwarzenbergplatz. Linie 2: Umleitung in beiden Richtungen zwischen Julius-Raab-Platz und Heinestraße über Praterstern S U. Weichen Sie ersatzweise auf die Linien U1, U2, U3, U4 aus. Grund: Stromstörung im Haltestellenbereich Schwarzenbergplatz.
Wahrscheinlich ist Schwedenplatz gemeint.
14
Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 09:28:55 »
Prag hat mit Drehgestellwagen und bei hohem Niederfluranteil geringere Achs- und Meterlasten.

Das kannst du sicher mit Zahlen konkretisieren.
15
Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 09:27:03 »
Wie ein anderer User bereits gefragt hat: Woher weißt du, dass Vibrationen der Grund für die verspäteten Auslieferungen sind?

Er weiß es ja nicht, er trollt zu diesem Thema nur herum und liest aus dem Kaffeesatz.
16
U2/U5-Bau / Re: Bau der Station Frankhplatz
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 09:05:02 »
Hier die Hardfacts zum PR geschreibsel.

17
U-Bahn / Re: U1-Verlängerung nur bis Oberlaa
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 08:59:20 »
Bis 2040 sind noch 14 Jahre, bis dahin könnte man bei entsprechendem Ehrgeiz die U1 vollautomatisiert haben und genügend Halbzüge besitzen um zumindest dann, wenn nur noch ein 7,5'-Intervall gefahren wird jeweils beide Äste mit jedem Zug anfahren zu können. Ein 15'-Intervall ab 21:00 ist nämlich wirklich unattraktiv.
18
U-Bahn / Re: U1-Verlängerung nur bis Oberlaa
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 08:47:21 »
Interessanterweise verläuft die Trasse jetzt in Nord-Süd-Richtung durch den Stadtteil. War nicht zuletzt vorgesehen, dass sie mehr oder weniger der Himberger Straße folgt und dann von Osten in den neuen Stadtteil einschwenkt?

Lt. der Mappe von 2023 gab es keine von dir genannte Variante. Außer eventuell noch viel früher.
https://rothneusiedl.wienwirdwow.at/wp-content/uploads/2023/11/rns_Ergebnisse_Infowochenende_2023.pdf

Danke fürs Nachschauen. Da hat mich wahrscheinlich die Erinnerung getrügt. Vielleicht gab es auch mal irgendwo ein Zielnetz für die U-Bahn mit entsprechend großem Maßstab, in dem es so wirkte.

Wieso macht man nicht eine eingleisige Anbindung, da könnte ein Pendelzug hin und herfahren… vor allem am Abend besserer Intervalle als nur jeden 2. Zug fahren zu lassen…
Weit billiger als ein vollausbau…

Ich bezweifle, dass das so viel billiger ist, die Ingenieurbauten braucht man ja trotzdem, und die sind das eigentlich Teure. Wenn man sich den Vollausbau offenhalten möchte, spart man da gar nichts, dafür holt man sich an der Alaudagasse eine unmögliche betriebliche Situation ins Haus, mit endenden Zügen aus beiden Richtungen und Zügen Oberlaa - Innenstadt an zwei Bahnsteigkanten. Wahrscheinlich müsste man, damit der Pendelzug das Gleis schnell wieder räumt, Fahrerin oder Fahrer wechseln. Man bräuchte also auch noch mehr Personal als eigentlich bei diesem Umlauf notwendig. Ob das über 20, 30 Jahre gerechnet wirklich günstiger ist?
19
U2/U5-Bau / Re: Bau der Station Frankhplatz
« Letzter Beitrag von Mepherl am Gestern um 07:46:23 »
Presseaussendung zur oberflächlichen Gestaltung:

https://presse.wien.gv.at/presse/2026/04/30/u5-stationsumfeld-frankhplatz-premiere-fuer-klimafitte-gestaltung-der-neuen-u-bahnvorplaetze

Wohnzimmer im Freien: 5.000 m2 neue Aufenthaltsfläche mit 16 neuen Bäumen - Garelligasse wird zur Fußgängerzone mit Sitzmöglichkeiten und Schatten

Staffelübergabe am Frankhplatz: Nachdem die Wiener Linien mit ihrem Arbeiten am Stationsgebäude fertig sind, startet die klimafitte Gestaltung des Stationsumfeldes und damit die Gestaltung des ersten der künftigen U-Bahnvorplätze des neuen Linienkreuzes U2xU5. So entsteht bis zum Jahresende ein moderner, klimafitter Mobilitätsknoten im Herzen des 9. Bezirks. Planungsstadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Saya Ahmad, Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl und NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic haben heute den offiziellen Startschuss für die Gestaltung des ersten neuen Stationsumfeldes gegeben.

„Es ist dies ein besonderer Moment, denn hier beginnt nach einer langen Baustellenphase nun die Zukunft der neuen U-Bahnvorplätze in unserer Stadt. Ausgehend vom Bau des neuen Linienkreuzes schaffen wir nun zum Auftakt im Stationsumfeld des Frankhplatzes 5.000 m2 neue Aufenthaltsfläche mit 16 neuen Bäumen und 40 neuen Sitzgelegenheiten, Trinkbrunnen und Nebelstele - ein neues Wohnzimmer im Freien. Mit der bereits umgestalteten Universitätsstraße und der künftigen Oberflächengestaltung am Frankhplatz kann sich bereits gut erahnen lassen, wie wir auch weitere, nach dem U-Bahn-Bau Schritt für Schritt freiwerdende Flächen in der Stadt gestalten werden: mit großzügiger Entsiegelung, Begrünung, neuen Bäumen und Platz für Fußgängerinnen und Fußgänger und für Radwege“, so Planungsstadträtin Ulli Sima und bedankt sich beim Bezirk für die guten Zusammenarbeit und bei den Anrainerinnen und Anrainer für ihre Geduld während der Baustellenphase.

Fortsetzung nach Vorbild Universitätsstraße

Bereits 2024 erhielt die Universitätsstraße ein völlig neues Gesicht: Die Oberfläche wurde mit einer erstklassigen Radverbindung und 55 neuen Bäumen sowie Grünflächen neugestaltet. Der Straßenquerschnitt wurde neu aufgeteilt, um optimale Bedingungen für sicheres und komfortables Radfahren und bestmögliche Anbindungen für den öffentlichen Verkehr zu schaffen. Komfortable, baulich getrennte Radwege von Schottentor bis Frankhplatz machen seither die Fahrt auf einer der schönsten Straßen Wiens zum puren Vergnügen. Am Frankhplatz wird die Universitätsstraße zur Alser Straße. Auch hier wurde im Vorjahr im Abschnitt zwischen Landesgerichtsstraße und Wickenburggasse die Radinfrastruktur auf neuen Standard gebracht (vielleicht besser „modernisiert“ oder auf den „neusten Stand gebracht“). Insgesamt sind so auf rund 600 Metern neue hochwertige Radverkehrsanlagen entstanden. Und dieses Jahr geht die Raus-aus-dem-Asphalt-Offensive im U-Bahn-Umfeld beim Frankhplatz weiter. Zu Jahresende soll das Stationsumfeld fertiggestellt sein.

Klimafitte Neugestaltung am Frankhplatz

Mit den fertigstellenden Arbeiten der Wiener Linien im Stationsbereich entsteht nun ein völlig neues Straßenbild und Platzgefühl. Bisher bestand der Frankhplatz mehr oder weniger aus einer zugeparkten Nebenfahrbahn vor der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Diese Nebenfahrbahn wird aufgelassen. Für die am angrenzenden Ostarrichi-Park gelegene Nationalbank wird eine Ladezufahrt über die Garnisongasse ermöglicht.

Mit der Neugestaltung wird nicht nur genug Platz für den Aufgang zur künftigen U-Bahn-Station gewonnen, auch Sitzgelegenheiten und Tische sind eingeplant, um in Zukunft den Aufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Die bestehenden Baumscheiben, die den Platz von der Fahrbahn und den Straßenbahngleisen trennen, werden mit einer durchgehenden Grünfläche verbunden. Damit die Bäume und Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen vorfinden, werden alle Grünflächen mit automatischer Bewässerung ausgestattet.

Am Frankhplatz entstehen mit zukunftsfitten Pflasterungen, Entsiegelungen und weitläufigen Grünflächen fast 5.000 Quadratmeter neue Aufenthaltsräume und eine fußgängerinnen- und fußgängerfreundliche Oase im 9. Bezirk. Konkret werden nun über 3.700 m2 Fläche nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“ entsiegelt und wasserdurchlässig gepflastert, weitere 1.100 m2 neue Grünflächen geschaffen. 16 Baum-Neupflanzungen und rund 40 Sitzgelegenheiten vervollständigen das klimafitte Freiluft-Wohnzimmer im Herzen Wiens. Die U5-Station Frankhplatz wird über vier Zugänge – Frankhplatz/Garelligasse, Schwarzspanierstraße/Garnisongasse, Universitätsstraße und Landesgerichtsstraße (vor dem Landesgericht) - zu erreichen sein.

Garelligasse wird zur Fußgängerzone

Ein besonderes Highlight wird die Garelligasse, die vom Frankhplatz zur Frankgasse im Zuge des U-Bahn-Baus auf Bezirkswunsch zur Fußgängerinnen- und Fußgängerzone gestaltet wird. Neue Grünflächen mit 8 neuen Bäumen und einer Nebelstele sorgen für Kühlung und Beschattung in den kommenden heißen Sommermonaten. Gut platzierte Sitzgelegenheiten laden zu einer Pause unterm Blätterdach ein.

„Ich bedanke mich herzlich bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die in dem breiten Beteiligungsprozess für die Umgestaltung mitgewirkt haben. Es freut mich sehr, dass wir die Wünsche der Alsergrunderinnen und Alsergrunder nach einem klimafitten und verkehrsberuhigten Frankhplatz und Umgebung jetzt umsetzen“, so Bezirksvorsteherin Saya Ahmad.

Vom U-Bahn-Aufgang in der Schwarzspanierstraße sind es künftig nur 250 Meter zu den Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42. Die Arbeiten werden auch hier zum Anlass genommen, die Oberfläche der Straße großflächig und umfangreich umzugestalten. Pflasterung lässt auch hier Regenwasser versickern, was die Kanalisation entlastet und den umliegenden Bäumen notwendiges Wasser zuführt. Rund um die vergrößerten Baumscheiben werden Sitzgelegenheiten situiert, die künftig zum Verweilen im Schatten einlädt.

„Der Frankhplatz war über viele Jahre hinweg kein echter Platz, sondern vielmehr ein neuralgischer Mobilitätsknoten – geprägt von Asphaltflächen und einer ungenutzten Nebenfahrbahn. Bald zeigt sich ein völlig neues Bild: Aus diesem funktionalen Verkehrspunkt wird ein lebendiger Stadtraum. Das neue U-Bahnkreuz, sichere Radwege und großzügige Fußgängerbereiche greifen dann wie selbstverständlich ineinander und schaffen ein stimmiges Gesamtgefüge. Was hier entsteht, ist exemplarisch für moderne Stadtentwicklung: eine gelungene Verbindung aus zukunftsfähiger Mobilität, mehr Grünraum und spürbar höherer Lebensqualität. Der Frankhplatz wird damit nicht nur funktionaler, sondern auch schöner,“ so NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic.

U2xU5 größtes Klimaschutzprojekt für 300 Mio. zusätzliche Fahrgäste pro Jahr

Die Innenausbauarbeiten an der U5-Station Frankhplatz schreiten voran und auch an der Oberfläche haben die Aufnahmegebäude bereits ihre Wandverkleidung erhalten. Mit der neuen U5 wird erstmals eine vollautomatische U-Bahn für Wien gebaut. Die Station Frankhplatz ist die erste komplett neu errichtete Station der neuen U-Bahn-Linie. Sobald die U2 auf ihrer eigenen Strecke bis Matzleinsdorfer Platz unterwegs ist, erfolgt 2030 die Inbetriebnahme der U5 zwischen Karlsplatz und Frankhplatz.

„Der Bau der U5-Station Frankhplatz läuft auf Hochtouren. Ab der baulichen Fertigstellung 2026 testen wir auf der neuen Strecke das gesamte System, von den Gleisen bis zur Steuerung. Die Station Frankhplatz ist ein zentraler Meilenstein für den weiteren Ausbau der U5 nach Hernals. Zahlreiche Bauarbeiten im Untergrund und entlang der Universitätsstraße konnten wir gebündelt umsetzen. Umso mehr freut es mich, dass nun auch die klimafitte Oberflächengestaltung startet”, sagt Alexandra Reinagl, Vorsitzende der Geschäftsführung der Wiener Linien.

Der Öffi-Ausbau U2xU5 ist das größte Klimaschutz- und Infrastrukturprojekt Wiens und ein wichtiger Impulsgeber der heimischen (Bau-)Wirtschaft. Mit 12 neuen U-Bahn-Stationen, sechs neuen Öffi-Knoten und 11 Kilometern zusätzlicher Strecke wird das Wiener U-Bahn-Netz noch leistungsfähiger und attraktiver. U2xU5 bietet Platz für bis zu 300 Millionen zusätzliche Fahrgäste pro Jahr und bringt ein jährliches CO₂-Einsparungspotential von bis zu 75.000 Tonnen.

Der Bau der ersten Baustufe der U5 bis Frankhplatz hat zentrale bauliche und technische Voraussetzungen für den Öffi-Ausbau U2xU5 geschaffen: Die bestehende U2-Stammstrecke zwischen Karlsplatz und Rathaus wurde umfassend modernisiert, die Bahnsteige mit Bahnsteigtüren für den vollautomatischen Betrieb ausgestattet und die Anbindung der neuen U5 beim Frankhplatz/Landesgerichtsstraße an das bestehende U-Bahn-Netz umgesetzt. Der Baustart für die zweite Baustufe der U5, mit den neuen Stationen U5 Arne-Karlsson-Park, U5xU6 Michelbeuern-AKH, U5 Elterleinplatz und U5xS Hernals ist für 2028, jener für die Verlängerung der U2, mit den Stationen U2 Gußriegelstraße und U2 Wienerberg, für 2030 geplant.
20
U-Bahn / Re: U1-Verlängerung nur bis Oberlaa
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 07:08:47 »
Interessanterweise verläuft die Trasse jetzt in Nord-Süd-Richtung durch den Stadtteil. War nicht zuletzt vorgesehen, dass sie mehr oder weniger der Himberger Straße folgt und dann von Osten in den neuen Stadtteil einschwenkt?

Lt. der Mappe von 2023 gab es keine von dir genannte Variante. Außer eventuell noch viel früher.
https://rothneusiedl.wienwirdwow.at/wp-content/uploads/2023/11/rns_Ergebnisse_Infowochenende_2023.pdf

Ich finde es auch spannend, dass am Anfang eine Buslinie eingerichtet wird, mit den die Bewohner dann in 15 min in der Innenstadt sind. Bekommt der Bus dann Flügel. Denn nur als Vergleich. Die U1 hat jetzt eine Fahrzeit von 16 zwischen Oberlaa und Stephansplatz.

So wie ich das lese sind es 15min. zur Station Alaudagasse + die Fahrzeit von dort mit der U-Bahn.
Das sollte hinkommen.

Wieso macht man nicht eine eingleisige Anbindung, da könnte ein Pendelzug hin und herfahren… vor allem am Abend besserer Intervalle als nur jeden 2. Zug fahren zu lassen…
Weit billiger als ein vollausbau…

Wäre auch eine Idee. Aber umsteigen ist immer unattraktiver. Wenn auch bei Bahnsteiggleichem nicht sonderlich berschwerlich. Aber wir sind in Wien. Da  bekommt jedes Erweiterungsgebiet seine möglichst breite 70iger Betontrassengedenk U-Bahn.  ;)
Wo soll man sonst Spielplätze errichten. Oder Ballkäfige wenn nicht unter einer U-Bahn. Das geht ja sonst nicht.  8)

Gott und diese Visualisierungen immer. Das Bild vom Innenhof. Ja genau. So sieht das Ding nichtmal in hundert Jahren aus. Vorher hat irgendeine kostenminimierende Hausverwaltung, ein möchtegern Drogenverhinderer oder oder einfach die Wurschtigkeit der erstgennanten, sämtliches Gebüsch in Rasenflächen verwandelt. Und die hohen Bäume im Hintergrund. Wo sollen die sein? Btw. wird die Hälfte aller derzeit dort vorhandenen Bäume, also die entlang der Himberger Straße, wohl der Kettensäge zum Opfer fallen. Ein Teil weil man Platz für die Zufahrten braucht, der Rest weils die Grabarbeiten nicht aushalten.

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10