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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:28:32 »
Das war ein nachträglicher Einbau, wenn ich mich richtig erinnere, erst ab den 90ern. Jedenfalls wurden sie ab ca. 1993 von Brosebändern auf Matrix-Anzeigen umgebaut.
Das kam gleichzeitig mit dem Upgrade des Innenraums (Türen purpur statt rot, neue blaue Stoffbezüge, Nackenstützen).

Die Vorarlberger 4020er wurden nicht umgerüstet und als diese ca. 2007 nach Wien umstationiert wurden, waren für kurze Zeit plötzlich wieder Wagen mit der Ursprungsausstattung auf der Stammstrecke im Einsatz.
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 09:13:22 »
An Stelle des D 432 steht ja jetzt ein Züricher Twg. bereits verladen zur Auslieferung bereit. Ist 432 bereits in der Z-W?
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 08:54:48 »
Wenn es so weitergeht, kommen die letzten D wirklich erst 2027.

Damit könnte auch die  Bezahlung in das kommende Geschäftsjahr verschoben werden.

Großer Ersatzdruck herrscht ja rein betrieblich noch nicht, die wenigen heuer noch HUfälligen Hochflurer sind noch aus dem Überbestand abdeckbar bzw. schon abgestellt.

Kundennutzen (niedriger Einstieg und Klimaanlage) bleiben halt auf der Strecke, sind kurzfristig eh keine Wahlen...
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Heute um 08:14:17 »
Ja, der Zugführer hatte einen Stift. Wenn dieser Stift in die vorgesehene Öffnung hineingesteckt wurde, blieb die eine Tür unter Öffnungsdruck. Drücken auf den Stift gab ein Tonsignal im Führerstand. Einmal Drücken: Schließen. Zweimal Drücken: Abfahrt.

Der Fahrgastknopf zum Türe schließen wurde von den Fahrgästen wenig verwendet. Er legte, solange er gedrückt war, Schließdruck an. Aus rein technischen Gründen musste dieser Knopf also gedrückt werden, bis die Türe zu war und der dann wieder einsetzende Öffnungsdruck die Türe nicht wieder öffnen konnte.

Der Knopf wurde später sogar mit "Knopf drücken bis Türe geschlossen ist" beschriftet.

Leicht offtopic: Bei den 4030ern war es praktisch genauso. Lediglich die 7030, die mit Loks (zum Beispiel 1046) gezogen wurden, hatten eine andere Funktionsweise: Schließdruck wurde erst ab Erreichen einer gewissen Geschwindigkeit angelegt, und zwar automatsch. Ebenso legte Drücken des Stiftes Schließdruck an (im ganzen Zug, außer bei der eigenen Tür). Der Zugbegleiter/Zf schloss die Türen bei Abfertigung durch langes Drücken des Stiftes (eben, bis alle Türen zu waren). Dann stieg er die Stiegen hinauf und schloss die eigene Tür mit dem vorhin beim 4020er erwähnten Fahrgastknopf. In der Zwischenzeit konnte man aber wieder einsteigen, da ja die Türen wieder unter Öffnungsdruck standen und erst durch Erreichen einer kleinen Fahrgeschwindigkeit wieder unter Schließdruck gesetzt wurden.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 07:08:37 »
Ich kann mich erinnern, wie die ET 4020 in den Siebzigern schlecht geredet wurden, etwa weil sie zu den Plattformen keine Zwischentüren hatten!
Damals hatten die Türen auch noch keine Lichtschranken. Damit es bei längeren Stationsaufenthalten nicht reinzieht, gab es innen einen Türschließknopf.
Das war ein nachträglicher Einbau, wenn ich mich richtig erinnere, erst ab den 90ern. Jedenfalls wurden sie ab ca. 1993 von Brosebändern auf Matrix-Anzeigen umgebaut.
Das mit dem Türschließknopf stimmt, die Türen wurden auf Signal des Zugführers geschlossen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob er da nicht einen Stift hatte, mt##it dem er an einer Türe den Schließ- und den Abfahrbefehl gab.
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Chronik / Re: Fahrgastinformationsanzeigen
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 06:01:29 »
Ich wusste gar nicht dass es digitalen Routentafeln nun auch in Bussen gibt, ist mir heute zum ersten Mal aufgefallen.
Ist nur schade, dass es oft "starr" ist - nur manchmal wird der aktuelle Standort wie beim Flexity als Punkt angezeigt .
Das liegt an gesetzlichen Vorgaben. Beim Bus MUSS die Perlschnur immer komplett  erschichtlich sein. Zumindest ist das die Begründung, die ich bekommen habe.
Drum ist die Perlschnur im Leopoldo-Bus von Oberger auch so schön "starr".  ::) Und ja, die eCitaro von Oberger haben gegenüber der zweiten Tür eine Art Perlschnur, die dann doch ein wenig dynamisch ist und die Station weiterschiebt.

Sorry, ich gebe nur das weiter, was mir von der Fachabteilung gesagt wird. Ich hinterfrage es nicht.

Und bitte unterscheidet auch zwischen dem "Übersichtsplan" und des "Ankündigungsplan". Denn die Anzeigen über dem Gang sind ja auch dynamisch.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 01:22:28 »
Aktuell wird die Linienbezeichnung nicht angezeigt, weil diese nicht unabhängig vom Zugziel eingespeichert und dann im Fahrzeug je nach Zuglauf zusammengesetzt werden kann, sondern immer nur fix das Zugziel in Kombination mit einer Liniennummer "hardgecoded" werden kann. Ich nehme an, dass deswegen davon abgerückt worden ist. Und vermute, um jedes Zugziel mit jeder möglichen Liniennummer anzuzeigen wird nicht genügend Speicherplatz vorhanden sein.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 23:39:47 »
Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?
Weil sie aufgrund ihrer Überlänge routengebunden sind. Derzeit werden sie auf den Linien 11A, 26A und 48A eingesetzt.

Aha, also auf Linien mit vorwiegend geraden Strecken mit wenig Kurven. Da fiele mir eventuell auch noch der 35A ein.

Zitat von: 60er
Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

Wegen ihrer Höhe? Denn an der Länge kann's hier ja nicht gelegen haben: viel länger als ein Normalbus waren sie nicht.

Am 35A dürfen sie nicht fahren, können würden sie wohl auf vielen Linien, dürfen aber nur auf den Straßen(abschnitten) für die es eine Routengenehmigung gibt. Das gilt auch für Betriebsfahrten zu Garagen / zur Hauptwerkstätte, oder auch bei Umleitungen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 23:15:30 »
Zitat von: 60er
Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

Wegen ihrer Höhe? Denn an der Länge kann's hier ja nicht gelegen haben: viel länger als ein Normalbus waren sie nicht.

Ja natürlich wegen der Höhe.
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Chronik / Re: Fahrgastinformationsanzeigen
« Letzter Beitrag von 64/8 am Gestern um 22:29:26 »
Ich wusste gar nicht dass es digitalen Routentafeln nun auch in Bussen gibt, ist mir heute zum ersten Mal aufgefallen.
Ist nur schade, dass es oft "starr" ist - nur manchmal wird der aktuelle Standort wie beim Flexity als Punkt angezeigt .
Das liegt an gesetzlichen Vorgaben. Beim Bus MUSS die Perlschnur immer komplett  erschichtlich sein. Zumindest ist das die Begründung, die ich bekommen habe.
Drum ist die Perlschnur im Leopoldo-Bus von Oberger auch so schön "starr".  ::) Und ja, die eCitaro von Oberger haben gegenüber der zweiten Tür eine Art Perlschnur, die dann doch ein wenig dynamisch ist und die Station weiterschiebt.
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