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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Heute um 16:22:16 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)
Könnte es nicht auch mit den Grundstücksrechten zu tun haben, weshalb die U1 am Süd- bzw. Ostbahnhof vorbei fuhr?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 16:12:39 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)

Ich zitiere einen Artikel auf der Presse von 2007.
Zitat
Nach dem ersten Abschnitt wurden zunächst zwölf weitere Teilstrecken des aus U1, U2 und U4 bestehenden U-Bahn-Grundnetzes eröffnet. Eine echte Neubaustrecke stellte dabei nur die U1 dar, dafür verläuft sie teilweise oberirdisch und wurde - in Erwartung des bis heute noch nicht errichteten Zentralbahnhofs - am Südbahnhof vorbei gebaut.

Quelle: https://www.diepresse.com/316549/wiener-u-bahn-seit-31-jahren-quer-durch-die-stadt
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von JochenK am Heute um 15:45:42 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)
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Graz / Re: Graz: Neue Flexity Straßenbahnen
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 15:38:42 »
Am 2.6.2026 gegen 15.00 als Fahrschule am Andreas Hofer Platz
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Und am Hbf sollte man eher den „Hinterausgang“ nehmen und an der Oberfläche gehen, die Wartezeiten vor der  Rolltreppe vom U1-Bahnsteig hinauf zum Bahnhof sind jetzt schon nicht ohne.

Wirklich interessant, wie niedrig das Kapazitätspotential mancher Menschen ist. Das ist doch lächerlich im Vergleich mit London Victoria zB, und zwar 24/7.

Dann sperren wir die U-Bahn-Station auch immer wieder mal wegen Überfüllung, wie es in London nicht so selten vorkommt? ZB bei der unvermeidlichen Rolltreppenstörung? Die Bahnsteige selbst sind nämlich auch im Vergleich dort eng; der Mittelgang ist super (bzw. wäre es, wenn die Leute verstehen würden, wozu er da ist), hilft aber nur, wenn man am südlichen Teil des Bahnsteigs aussteigt. Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Das Problem dort sind im übrigen nicht die nur drei Rolltreppen, sondern dass es Richtung Hauptbahnhof keinen Stiegenaufgang gibt. Und ja, ich würde über den nördlichen Ausgang ausweichen.

So ist es. Für Wiener Verhältnisse mag die Station etwas eng wirken, im internationalen Vergleich ist das aber gar nichts. Ja, vor den Rolltreppen staut es sich zeitweilig etwas. Das würde man heute sicher anders bauen.

Viel mühsamer ist aber, dass die U-Bahn-Station relativ weit vom Hbf weg ist.

Die Distanz finde ich wieder nicht mühsam, und sie ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern harmlos. Geh mal in Paris Montparnasse von der U-Bahn zum Zug. Von Flughäfen gar nicht zu reden. Außerdem ist der längere Weg kein Sicherheitsthema, eher im Gegenteil.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 15:21:31 »
Die "goldenen Zeiten" sind sowieso vorbei. Das Geld wird in Zukunft nicht mehr so locker fließen, wie früher.

Die "goldenen Zeiten" hat es nie gegeben.
Wenn die Stadtpolitik für etwas Geld ausgeben will, dann wird sie das tun.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 11:45:32 »
Wirklich interessant, wie niedrig das Kapazitätspotential mancher Menschen ist. Das ist doch lächerlich im Vergleich mit London Victoria zB, und zwar 24/7.
So ist es. Für Wiener Verhältnisse mag die Station etwas eng wirken, im internationalen Vergleich ist das aber gar nichts. Ja, vor den Rolltreppen staut es sich zeitweilig etwas. Das würde man heute sicher anders bauen.

Viel mühsamer ist aber, dass die U-Bahn-Station relativ weit vom Hbf weg ist.

Kommt wohl auf das Verhandlungsgeschick an. Und auf die Kreativität die diversen Fördertöpfe zu nutzen.
Also wirds nichts.  >:D
Die "goldenen Zeiten" sind sowieso vorbei. Das Geld wird in Zukunft nicht mehr so locker fließen, wie früher.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 10:24:35 »
Generell wäre Verbesserungen des Bestandes was für eine nächste U-Bahn Ausbaustufe. Grad die U1 aus dem ersten U-Bahnbauzeitalter sind schlicht nicht mehr der heutigen Zeit gewachsen.

Dafür kriegen sie aber kein Geld vom Bund.

Kommt wohl auf das Verhandlungsgeschick an. Und auf die Kreativität die diversen Fördertöpfe zu nutzen.
Also wirds nichts.  >:D
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 10:16:05 »
Nun Wien hat schon mehrmals bewiesen das wir ein Massenverkehrsmittel haben, das nicht für Massen ausgelegt ist.  ;)

Dieses Massenverkehrsmittel wurde geplant, als Wien am Rand der westlichen Welt lag und die Bevölkerung im Abnehmen war (vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Demografie_Wiens#/media/Datei:Population_of_Vienna.svg). Daher ist es nachvollziehbar, dass heute manches unterdimensioniert wirkt. Ganz anders ist es beispielsweise bei der Kanalisation, deren heute noch genutzte Basisinfrastruktur hauptsächlich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. In dieser Zeit war die Bevölkerung Wiens stark im Steigen begriffen, was bei der Planung berücksichtigt wurde, sodass die Kapazitäten auch für die heutige Zwei-Millionen-Stadt noch grundsätzlich mehr als ausreichend sind.

Generell wäre Verbesserungen des Bestandes was für eine nächste U-Bahn Ausbaustufe. Grad die U1 aus dem ersten U-Bahnbauzeitalter sind schlicht nicht mehr der heutigen Zeit gewachsen.

Dafür kriegen sie aber kein Geld vom Bund.
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