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U-Bahn / Re: Bauarbeiten 2026
« Letzter Beitrag von Alex am Gestern um 19:34:27 »
Dass die Sperre jetzt doch 7 Wochen dauern soll, ist überraschend. Hatte es nicht geheißen, dass sie wegen der S-Bahn-Sperre verkürzt wird`
Im Text von 2095oebb hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen, laut den angehängten Aviso-Zetteln dauert die Sperre der U4 von 3.7. bis 3.8. und die Sperre der U3 7 Wochen. Wobei ich spannend finde, dass man die U4 bereits ab 3.7. (Freitag, Zeugnistag) BB sperren will.
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U-Bahn / Re: Bauarbeiten 2026
« Letzter Beitrag von Nussdorf am Gestern um 19:12:57 »
Die Vorarbeiten am Schwedenplatz haben schon begonnen. Gleis 1 ist von Gleis 7 nicht mehr erreichbar.



Dass die Sperre jetzt doch 7 Wochen dauern soll, ist überraschend. Hatte es nicht geheißen, dass sie wegen der S-Bahn-Sperre verkürzt wird`

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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von mike1163 am Gestern um 17:54:43 »
Nun Wien hat schon mehrmals bewiesen das wir ein Massenverkehrsmittel haben, das nicht für Massen ausgelegt ist.  ;)
Und hinzu kommt in Wien ist auch die Masse nicht für Massenverkehrsmittel ausgelegt. Mit asiatischer Disziplin wär da schon noch einiges rauszuholen... Verteilen am Bahnsteig, schön anstellen bei den Türen, nicht schlafen beim Aussteigen, geordnete Abflüsse durch die ganze Station,.... Chaos erzeugt halt Chaos.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 17:34:32 »
Ich sage nur - Neustrukturierung der Linie 37-44. Da kann man frühestens darüber sinnvoll und seriös diskutieren, wenn einmal an der U5 zwischen Elterleinplatz und Dornbach gebaut wird. Vorher ist alles nur Spekulation und Vermutung.

??????



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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 16:43:15 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)
Könnte es nicht auch mit den Grundstücksrechten zu tun haben, weshalb die U1 am Süd- bzw. Ostbahnhof vorbei fuhr?

Ich würde eher sagen, dass man bei dem Bau der U1 gar nicht gewusst hat, wie eventuell der heutige Hauptbahnhof ausschaut. Auf alle Fälle ist es mMn zwecklos endlos über Planungs-/Baufehler von vor über 50 Jahre zu diskutieren. Genauso, wie es immer wieder Endlosdiskussionen über Ausbaupläne, die frühestens in 15-20 Jahren spruchreif werden. Denn aus heutiger Sicht kann man absolut nicht sagen, wie sich die Fahrzeuge der nächsten Generation wirklich aussschauen und wie Wien wirklich weiter wächst.

Ich sage nur - Neustrukturierung der Linie 37-44. Da kann man frühestens darüber sinnvoll und seriös diskutieren, wenn einmal an der U5 zwischen Elterleinplatz und Dornbach gebaut wird. Vorher ist alles nur Spekulation und Vermutung.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 16:22:16 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)
Könnte es nicht auch mit den Grundstücksrechten zu tun haben, weshalb die U1 am Süd- bzw. Ostbahnhof vorbei fuhr?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 16:12:39 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)

Ich zitiere einen Artikel auf der Presse von 2007.
Zitat
Nach dem ersten Abschnitt wurden zunächst zwölf weitere Teilstrecken des aus U1, U2 und U4 bestehenden U-Bahn-Grundnetzes eröffnet. Eine echte Neubaustrecke stellte dabei nur die U1 dar, dafür verläuft sie teilweise oberirdisch und wurde - in Erwartung des bis heute noch nicht errichteten Zentralbahnhofs - am Südbahnhof vorbei gebaut.

Quelle: https://www.diepresse.com/316549/wiener-u-bahn-seit-31-jahren-quer-durch-die-stadt
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von JochenK am Gestern um 15:45:42 »
Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Ja den Geniestreich der Wiener Linien damals so gekonnt am damaligen Südbahnhof vorbeizubauen versteht man bis heute nicht...
(User Klingelfee wird sicher einen passenden Grund dafür aus Unternehmenssicht parat haben)
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Graz / Re: Graz: Neue Flexity Straßenbahnen
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 15:38:42 »
Am 2.6.2026 gegen 15.00 als Fahrschule am Andreas Hofer Platz
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von highspeedtrain am Gestern um 15:22:40 »
Und am Hbf sollte man eher den „Hinterausgang“ nehmen und an der Oberfläche gehen, die Wartezeiten vor der  Rolltreppe vom U1-Bahnsteig hinauf zum Bahnhof sind jetzt schon nicht ohne.

Wirklich interessant, wie niedrig das Kapazitätspotential mancher Menschen ist. Das ist doch lächerlich im Vergleich mit London Victoria zB, und zwar 24/7.

Dann sperren wir die U-Bahn-Station auch immer wieder mal wegen Überfüllung, wie es in London nicht so selten vorkommt? ZB bei der unvermeidlichen Rolltreppenstörung? Die Bahnsteige selbst sind nämlich auch im Vergleich dort eng; der Mittelgang ist super (bzw. wäre es, wenn die Leute verstehen würden, wozu er da ist), hilft aber nur, wenn man am südlichen Teil des Bahnsteigs aussteigt. Das Ding ist schlicht nur als „normale“ Station gebaut worden, nicht als Umsteigeknoten zu einem sehr großen Bahnhof - anders als Westbahnhof U3+U6.

Das Problem dort sind im übrigen nicht die nur drei Rolltreppen, sondern dass es Richtung Hauptbahnhof keinen Stiegenaufgang gibt. Und ja, ich würde über den nördlichen Ausgang ausweichen.

So ist es. Für Wiener Verhältnisse mag die Station etwas eng wirken, im internationalen Vergleich ist das aber gar nichts. Ja, vor den Rolltreppen staut es sich zeitweilig etwas. Das würde man heute sicher anders bauen.

Viel mühsamer ist aber, dass die U-Bahn-Station relativ weit vom Hbf weg ist.

Die Distanz finde ich wieder nicht mühsam, und sie ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern harmlos. Geh mal in Paris Montparnasse von der U-Bahn zum Zug. Von Flughäfen gar nicht zu reden. Außerdem ist der längere Weg kein Sicherheitsthema, eher im Gegenteil.
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