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Chronik / Re: Außerplanmäßige Flexity-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 21:12:26 »
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.
Auch an Samstagen wäre es kein Problem, es werden von 18, 49 bzw 2, 12 und 31 genug Langzüge frei. Wollen müsste man halt.

Und wann sollen dann an den Zügen Wartungen, Grundreinigung bzw Reparaturen durchgeführt weren, wenn diese dann 7 Tage die Woche im Einsatz sind. Nur weil Züge am Wochenende nicht im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden heißt es noch lange nicht, dass sie auch theoretisch dafür zur Verfügung stehen.

Der Anteil an zur Verfügung stehenden langen Fahrzeugen ist an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen aber so viel höher, dass sich damit locker zwei zusätzliche Linien ausgehen müssten. Wartungen, Reperaturen und Reinigung wird am Wochenend ja kaum mehr anfallen als unter der Woche. Insbesondere aufwändigere Reperaturen und Wartungen wird man schon alleine aus Kostengründen eher an Werktagen tagsüber durchführen, als zu Zeiten wo höhere Stundenlöhne zu bezahlen sind!
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von Braila_E1 am Gestern um 20:39:14 »
372 und 377 sind ebenfalls dabei.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige Flexity-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 20:37:41 »
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.
Auch an Samstagen wäre es kein Problem, es werden von 18, 49 bzw 2, 12 und 31 genug Langzüge frei. Wollen müsste man halt.

Und wann sollen dann an den Zügen Wartungen, Grundreinigung bzw Reparaturen durchgeführt weren, wenn diese dann 7 Tage die Woche im Einsatz sind. Nur weil Züge am Wochenende nicht im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden heißt es noch lange nicht, dass sie auch theoretisch dafür zur Verfügung stehen.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Favoriten
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 20:06:38 »
Das Foto zum 1.Mai!
Bhf. Favoriten, 1.Mai 1985
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt: Straßenbahnprojekt
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 18:46:45 »
Danke für die ergänzende Information. Das spricht also eher für eine temporäre Intervallverdichtung als für generell größere Fahrzeuge.

Es bestehen für mich kaum Zweifel, dass es durch einen Straßenbahnbetrieb zu einer deutlichen Verschiebung im Modal Split kommen könnte. Allerdings lässt sich das nur mit einer detaillierten Simulation quantifizieren. Ich bin daher generell (vorsichtig) von 30% Zuwachs im ÖV ausgegangen.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige Flexity-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von t12700 am Gestern um 18:31:21 »
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.
Auch an Samstagen wäre es kein Problem, es werden von 18, 49 bzw 2, 12 und 31 genug Langzüge frei. Wollen müsste man halt.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige Flexity-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 18:27:18 »
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.
:fp:
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt: Straßenbahnprojekt
« Letzter Beitrag von Straßenbahn Graz am Gestern um 18:21:09 »

Gegenwärtig wird diese Achse von 2 Hauptlinien im 10-min-Intervall bedient, von denen eine mit Gelenkbussen betrieben wird, sowie von einer Linie im 20-Minuten-Intervall mit Standardbussen.

Sowohl A als auch C fahren höchstens bedarfsorientiert mit Gelenkbussen. Die meiste Zeit sind Solowagen unterwegs. Ich entschuldige mich höflich für die beiden Busbilder.
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt: Straßenbahnprojekt
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 18:02:21 »
Das müsste natürlich anhand von Fahrgastpotentialen auch bewertet werden. Ich denke aber, durch Bündelung (heißt auch: keine parallel fahrenden Stadtbusse) sollten Achsen, die 32-35m-Fahrzeuge zumindest einigermaßen füllen, denkbar sein.
[...]
Überschlagsmäßig bin ich nicht auf diese Werte gekommen. Zugegeben, für eine Festlegung der idealen Gefäßgröße müsste man etwas detaillierte Studien machen. Umgekehrt bestehen Chancen, dass eine Straßenbahn mittelfristig Opfer ihres eigenen Erfolgs wird und die Kapazität kurzer Fahrzeuge eines Tages tatsächlich nicht mehr reicht.
Ich denke, wenn es in Gmunden darstellbar war (natürlich bei längeren Intervallen, da keine überlagerten Linien), sollte das in Klagenfurt, wo die Tagesbevölkerung doch deutlich höher ist, auch sein. Ist jetzt aber nur eine Extrapolation aus anderen Städten, keine Abschätzung anhand von Fahrgastpotentialen und Betriebskosten. Vielleicht sind ja auch 35m zu lang, es gäbe ja auch etwas dazwischen (z.B. Graz mit den dort heiligen 27m).
Die Fahrzeuge in Gmunden sind zwar 35 m lang, aber wegen der Schmalspur nur 2,4 m breit. Sie könne maximal 175 Personen befördern, während die Normalspurvariante des Tramlink bei gleicher Länge und 2,65 m Breite (zB Rostock) 210 Personen fasst. Gmunden ist von der Stadtstruktur her ein Sonderfall, weil aufgrund der Geographie der gesamte Verkehr durch ein Nadelör (Traunbrücke/Altstadt) muss. Zudem dürften die Verkehrsspitzen vor allem durch den Pendlerstrom zu Stande kommen und weniger durch den innerstädtischen Verkehr. 15-Minuten-Intervall hast Du erwähnt.

Dem gegenüber verteilen sich die Verkehrsströme in Klagenfurt auf 5 Achsen, so dass es bei einem 10-Minuten-Intervall auf einer einzelnen Linie kaum zu entsprechenden Fahrgastkonzentrationen kommen sollte. Eine Ausnahme bildet die Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Zentrum, wo sich jedoch zwei Linien überlagern sollten, demnach mit entsprechend versetztem Fahrplan ein 5-Minuten-Intervall gegeben wäre.

Gegenwärtig wird diese Achse von 2 Hauptlinien im 10-min-Intervall bedient, von denen eine mit Gelenkbussen betrieben wird, sowie von einer Linie im 20-Minuten-Intervall mit Standardbussen. Das entspricht einem stündlichen Platzangebot für 1230 Personen.
Bei einer Straßenbahn mit 135 Plätzen im 5-Minuten-Intervall beträgt die stündliche Transportkapazität 1620 Personen, das wären 31% mehr als gegenwärtig mit den Bussen.

Auf allen 10-Minuten-Linien wäre die stündliche Kapazität mit der Straßenbahn 810 Personen gegenüber 600 Personen im Gelenkbus, also um 35% höher.

Sollte tatsächlich zu manchen Tageszeiten ein höherer Fahrgastandrang bestehen, so wäre es vermutlich günstiger, 2-3 zusätzliche Garnituren zu besorgen und zu Spitzenzeiten wo notwendig und/oder auf Teilstrecken das Intervall zu verdichten, statt einen kompletten Wagenpark mit 35-Meter-Straßenbahnen vorzuhalten, um die meiste Zeit viel Luft zu transportieren. Bei einem 8-Minuten-Intervall hätte man so 1012 Personen/h und Richtung, also um 25% mehr Kapazität.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige Flexity-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 17:46:27 »
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.
:)) :)) :))
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