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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Bellaria am Gestern um 23:18:20 »
Sie wollen es nicht oder sie können es nicht.

Sie wollen es vor allem nicht hören, dass und schon gar nicht wie es anders ginge.
Da müsst man ja eingestehen, dass man bisher nicht die beste Lösung hatte.

Und so werden die Fahrzeuge weiterhin sinnlos unnötig in der Gegend herumstehen anstatt die Fahrgäste flott an ihr Ziel zu bringen.
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Linien / Re: Linie H2 (1910-1980)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 22:13:00 »
L4 501 + l3 + l3 der Linie H2 in der Landesgerichtsstraße (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 06.1974).

LG nord22
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Linien / Re: Linie 5
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 21:56:06 »
Danke für das interessante Bild! Zumindest eine der Pappeln existiert noch, laut Baumkataster steht die seit 1892 dort. Es würde mich überhaupt wundern, wenn die Pappeln zu Brennholz verarbeitet worden sind, für einen hohen Brennwert sind die nicht bekannt.
Da hast du recht, mein letztes Bild von März diesen Jahres, zeigt nur mehr eine Pappel, dafür aber viele Neupflanzungen.
Ein Jahr zuvor waren es noch 3!
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Tatra83 am Gestern um 21:04:28 »
Die 3 Minuten kannst aber auch ohne viel Ampelschaltungen einsparen. Bei der Schleicherei auf dieser Linie..... :fp:
Klar kann man unter normalen Umständen auf der Linie 3 min einsparen. Aber man muss bei der Fahrplangestaltung auch einplanen, dass es immer wieder zu kurzen Behinderungen aller Art kommen kann. Denn was nützt mir eine planmässige Fahrzeitverkürzung, wenn dann bei 80-90% aller Fahrten die neue Fahrzeit nicht eingehalten werden kann.
Man muss zwei Dinge bei den WL unterscheiden: Sie wollen es nicht oder sie können es nicht. In 90% der Fälle, heißt es das geht nicht, weil man es eigentlich nicht will. Wenn man für die anderen 10% herausgefunden hat (oder drauf gestoßen wurde), wie es geht, dann findet man in Erdberg leider fallweise die maximale Anti-Lösung. Das trifft auf Dinge wie Rasengleis oder eben auch "Halt nur an Haltestellen" zu.
Die Erstellung eines Fahrplans ist eigentlich trivial, nur in Wien wird daraus ohne Not eine Wissenschaft gemacht mit 15 bis 20 Fahrzeitprofilen (das sind die verketteten Durchfahrtzeiten zwischen Endstelle A und Endstelle B). In anderen, natürlich nicht-weltbesten Betrieben gibt es i.d.R. vier Fahrzeitprofile (HVZ, NVZ, SVZ und Nacht- oder Spät-Verkehrszeit). Und man kann zwar Puffer in die Fahrzeitprofile einbauen, aber es ist nicht der Weisheit letzter Schluss, weil im schlechten Fall ein Zug mit Verfrühung einen Zug mit Verspätung ausbremst. Also werden anderswo Fahrzeiten eher spitz geplant, dafür aber ausreichende Ausgleichszeiten an den Endstellen berücksichtigt.
Einen interessanten Ansatz verfolgt Zürich: Dort werden die Durchfahrtzeiten der Linien mehrmals pro Jahr "kalibriert", indem das Fahrpersonal die Linien so gut es geht fährt und auf Basis der Fahrplanabweichung an der anderen Endstelle dann ggfs. die Durchfahrtzeiten angepasst werden. Dass die Straßenbahn dort aber an sehr wenigen Ampel wirklich warten muss, liegt auf der Hand.
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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von NOMoin am Gestern um 20:40:20 »
Auslauf der Linie U3 am 19.04.2026 ~15:00 - 16:00
Die Silberpfeile sind in Fahrtrichtung Ottakring aufgeschrieben.
1x U11, 2x U2, 6x V, 4x X
Fett = U11

X 14 (3727/28)
V 48 (3897/98)
X 9   (3717/18)
X 10 (3719/20)
V 49 (3899/900)
V 10 (3821/22)
V 41 (3883/84)
V 20 (3841/42)
X 11 (3721/22)
2106-3106-2088-3088-2086-3086
2102-3102-2099-3099-2071-3071
270-268-256
V 35 (3871/72)
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Linien / Re: Linie 5
« Letzter Beitrag von T1 am Gestern um 19:30:09 »
Danke für das interessante Bild! Zumindest eine der Pappeln existiert noch, laut Baumkataster steht die seit 1892 dort. Es würde mich überhaupt wundern, wenn die Pappeln zu Brennholz verarbeitet worden sind, für einen hohen Brennwert sind die nicht bekannt.
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 19:18:51 »
Noch dazu wo jede Straßenbahn hochflurig war und niemand damit ein Problem hatte.

Natürlich hatten genug Leute ein Problem damit (schlecht zu Fuß, mit Kinderwagen oder schwerem Gepäck, mit Rollstuhl, ...), es hat nur keine Alternative gegeben (außer halt nicht mit der Straßenbahn zu fahren).

Zitat
Die WLB 100er sind ja heute noch zeitlos schön und bequem.

Allerdings wäre die WLB-Strecke eigentlich ein perfektes Anwendungsgebiet für die Stadtbahnwagen N oder B gewesen: Auf den Straßenbahnstrecken in Wien und Baden haben sie Klappstufen, auf der Eisenbahnstrecke hätte man die Bahnsteige erhöhen können und nur ggf. eine Spaltüberbrückung ausgefahren (womit auch der Güterverkehr wie zwischen Köln und Bonn weiter funktioniert hätte). Natürlich wären die hohen Bahnsteige bei den Niederflurwagen dann wieder ein Problem gewesen...
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von martin8721 am Gestern um 19:11:39 »
Die Überdachung der Hochstationen ist ja länger bzw über die ganze Länge, und das Dach der Burggasse wurde um 1978 verlängert, als der neue Abgang gebaut wurde (falls sich wer nicht erinnert: es gab ein Leben vor der Hauptbibliothek :) ). Und die Hochstationen haben den Ausgang ja in der Mitte, damit stellt sich das Problem auch nicht.

Dieser neue Abgang bestand eigentlich sogar aus 2 Gebäuden.
Auf Flickr gibt es ein sehr interessantes Album zum Bau der Hauptbibliothek, wo man unter anderem auch den Abbruch dieser beiden Aufnahmegebäude um das Jahr 2000 sehen kann.

Danke für die tollen Bilder, es ist schön, wie ansprechend diese Garnituren anzusehen waren.
Kann ich absolut zustimmen! Ewig schade dass man nur je einen E6 und c6 aufgehoben hat, die jetzt in Koppreiter abgestellt sind wo man sie wohl nie wieder in einem Museum sehen wird…

Wenn mal die Zeit kommt und der erste T in den Museumsstand übernommen wird, könnte man zumindest einen authentischen, wenn auch exotischen Kurzzug aus E6-c6-T bilden, wie es ihn bis 1994 gegeben hat.  ;)

https://bahnbilder.warumdenn.net/pics/strassenbahn/Stadtbahn_4.jpg

Allerdings waren die schon beim Bau überhaupt nicht mehr zeitgemäß, und ich erinnere mich an mein Entsetzen, als die erstmals am Karlsplatz präsentiert wurden.

Das war seinerzeit auch in vielen Fachpublikationen zu lesen. Ab 1989 als die Stadtbahn zur U6 wurde und spätestens ab der Indienststellung der ersten T waren diese Straßenbahnfahrzeuge eigentlich komplett aus der Zeit gefallen und entsprachen nicht dem, was man unter einer U-Bahn versteht.
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von Stadtbahn am Gestern um 18:58:35 »
Allerdings waren die schon beim Bau überhaupt nicht mehr zeitgemäß, und ich erinnere mich an mein Entsetzen, als die erstmals am Karlsplatz präsentiert wurden.

Was wäre die Alternative gewesen? Es war ein im Nachhinein gesehen sehr ungünstiger Zeitpunkt für Neubeschaffungen, weil die Nieder- (bzw. Mittel-)flurtechnik ein paar Jahre danach serienreif wurde, aber das war natürlich noch nicht bekannt. Außerdem hat man damals noch damit geplant, auch die Gürtelstrecke auf Silberpfeilbetrieb umzubauen (oder neu zu bauen), sodass die Fahrzeuge mit der Straßenbahn kompatibel sein sollten, um sie danach dort einsetzen zu können.

Vom Typ Mannheim hat es bereits von Lohner und SGP gebaute Straßenbahnfahrzeuge auf Wiener Gleisen gegeben, Lizenz und Know-how waren also vorhanden, extra neue Fahrzeuge zu entwickeln hätte sich nicht gelohnt, und eine Beschaffung aus dem Ausland wäre politisch nicht durchsetzbar gewesen.

Noch dazu wo jede Straßenbahn hochflurig war und niemand damit ein Problem hatte. Die WLB 100er sind ja heute noch zeitlos schön und bequem.
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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 18:52:18 »
Allerdings waren die schon beim Bau überhaupt nicht mehr zeitgemäß, und ich erinnere mich an mein Entsetzen, als die erstmals am Karlsplatz präsentiert wurden.

Was wäre die Alternative gewesen? Es war ein im Nachhinein gesehen sehr ungünstiger Zeitpunkt für Neubeschaffungen, weil die Nieder- (bzw. Mittel-)flurtechnik ein paar Jahre danach serienreif wurde, aber das war natürlich noch nicht bekannt. Außerdem hat man damals noch damit geplant, auch die Gürtelstrecke auf Silberpfeilbetrieb umzubauen (oder neu zu bauen), sodass die Fahrzeuge mit der Straßenbahn kompatibel sein sollten, um sie danach dort einsetzen zu können.

Vom Typ Mannheim hat es bereits von Lohner und SGP gebaute Straßenbahnfahrzeuge auf Wiener Gleisen gegeben, Lizenz und Know-how waren also vorhanden, extra neue Fahrzeuge zu entwickeln hätte sich nicht gelohnt, und eine Beschaffung aus dem Ausland wäre politisch nicht durchsetzbar gewesen.
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