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Warum sollte man dem Unternehmen, das solche simple Grundlagen verweigert, zutrauen, Bauarbeiten im Sinne der Fahrgäste zu koordinieren, oder auch nur Interesse daran zu haben?

Im Sinne der Fahrgäste wird bei den WiLi schon lange nicht mehr agiert, nur mehr aus Parteipolitischen Gründen.
Man sieht halt die 3 Jahre das der Wiener Stadtregierung die Schnellbahn nach wie vor egal ist.

Dieses permanente außerhalb der Schulzeit Gefasele ist so ein Totschlag Argument das man anscheinend innerhalb der WiLi als heiligen Gral
für alles verwendet und vor allem intern solange predigt bis es jeder Mitarbeiter ohne es hinterfragt wiedergibt.
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Ist dem Besitzer aber nicht zu verdenken, sich möglichst viel heraus zu holen, würde jeder von uns auch machen. Da gibts auch irgenwelche Vorfälle mit Schrebergärten, wenn ich mich richtig erinnere
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 08:42:02 »
Wo sollen dann die 4020er eingesetzt werden?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nirgends mehr....
Zeit wirds. Dass sie bis 2026 gefahren sind, war lang genug, dafür dass sie so aus der Zeit gefallen sind.

Trotzdem hatten sie den perfekten Stauraum und Sitzplatzverteilung. Und Fenster, bei Gestank sehr nützlich.
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Im genannten Zeitraum fährt die Linie 31 nur Schottenring - FEP. Ersatzweise wird die Linie 30 verstärkt geführt.
Im selben Zeitraum ist auch die S-Bahn gesperrt und die einzige Alternative nach Floridsdorf ist die U6.

An sich legt man Streckensperren (wenn sie schon nötig sind) in die sommerliche betriebsschwächere Zeit. Wem ist es eingefallen, die Flodo-Brücke in diesem Sommer zu sperren? Da kann von betriebsschwächer keine Rede sein, was passiert, wenn die U6 mal wieder eine Störung hat, ist ja nicht so selten? Das ist schon etwas fahrlässig.

Der Irrglaube ist einfach, das es noch eine betriebsschwache Zeit gibt. Das ist längst überholt. Einzig die Schüler fallen weg, was durch Touristen wieder wettgemacht wird. Dementsprechend überlastet ist das Netzt im Sommer immer.
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.

Es ist auch unbewohnt, es geht scheinbar nur darum mit dem Haus noch Geld zu lukrieren, da die Kirschbaumallee dort gerade durchgeplant ist und darum wird das Haus in der Substanz erhalten.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

Jetzt wiederholst Du trotz Hinweisen den gleichen Blödsinn nochmals, aber bitte extra für Dich: Die 3-jährige Sperre der Schnellbahn Stammstrecke ist zwischen Praterstern und Hauptbahnhof und tangiert die Floridsdorfer Brücke nicht einmal ein bisschen!
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Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?
Ich will nichts behaupten, aber eine mögliche Erklärung wäre, dass in der Baubranche die notwendigen Ressourcen nicht verfügbar waren.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.

Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?

Und warum war es nicht möglich, den 12er zwei Monate vorher in Betrieb zu nehmen? Dann hätte er auch während der Sommersperre 2025 als Ersatz zwischen der Dresdner Straße und der U1 dienen können. Man hatte immerhin mehrere Jahre Vorlaufzeit. Aber gut, wichtiger war wahrscheinlich, die Strecke kurz vor dem mutmaßlichen Wahltermin in Betrieb zu nehmen, um tolle Fotos machen zu können.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.
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Graz / Re: Graz: Linie 4
« Letzter Beitrag von diogenes am Heute um 06:44:51 »
Die Antwort ist also Ja, und eine Begründung gibt's auch. Danke!
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