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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 08:53:03 »Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)
Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...
Abgesehen von dem Nichtkümmern um seine Fahrgäste oder überhaupt dem Faktor Beförderungspflicht, den man eingegangen ist. MMn werden die Bauverzögerungen - wie dargestellt oder durchgeführt - wegen des ESC nur vorgeschoben um in weiterer Folge die Inrechnungstellung der Firmen dieser Baumaßnahmen in irgendeiner Form bezahlen zu können. Anders kann ich mir nicht vorstellen, eine Baustelle so zu führen. Die Baustelle Lerchenfelder Straße schlägt alles bisher dagewesene. Es grenzt schon an stümperhaft bis fahrlässig.
Abgesehen davon: Durch die Umstellung von Thermit-Verschweißung auf Elektro-Verschweißung und der – eben durch die Puzzle-Prinzip-Methode - entstehenden, sehr kurzen und nötigen Schienenstücke erhöhe ich damit die Schadensanfälligkeit des Oberbaues innerhalb kürzester Zeit massiv. Ich meine damit vordergründig die Ausquetschung der vermehrt eingebauten Schweißstellen durch die hohe Radlast der Fahrzeuge, wie man sie vielerorts feststellen kann und die dadurch schon im voraus provozierten Schienenbrüche. Ich treibe somit die Kosten für eine Infrastruktur noch weiter in die Höhe.

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