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Allgemeines / Re: Straßenbahnbeschleunigungsmaßnahmen
« Letzter Beitrag von KSW am Heute um 10:23:11 »
Also, ich bin am Sonntag (!) mit'm 18er von der Kliebergasse zur Schlachthausgasse gefahren - 10 Haltestellen, alles eigener Gleiskörper, kein Verkehr. Was war meine Fahrzeit? Unschlagbare 25 !!!! Minuten.
Das ist die selbe Fahrzeit, in der man z.B. in Graz (jetzt auch nicht gerade ein Raketentestgelände) am Werktag mit der Linie 7 von der Endstation LKH/Med Uni zur Haltestelle Eggenberger Alle benötigt - am Wochenende geht's schneller, nur dass man in diesem Fall nahezu nur im Mischverkehr fährt, man durch eine Fußgängerzone schleicht und statt 10 nur 17 Haltestellen bedient. Ok, die zurückgelegte Distanz sind etwa 200m weniger als das Doppelte, dennoch.... ::)
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von tramway.at am Heute um 10:15:46 »
Es wiederholt sich wirklich ständig. Hat man wohl Angst, dass die Verteuerung der Jahresnetzkarte einen Haufen Kunden kosten wird. Bin ja gespannt auf die neuesten Zahlen.

Das ist aus 1997, da waren manche hier noch garnicht geboren:

Beschleunigungsmaßnahmen an Verkehrslichtsignalanlagen

Voraussetzung für die Beeinflussung der Ampel durch ein RBL-Fahrzeug
sind ein Rechner und ein Funkgerät am Fahrzeug und an der Ampel. Am
Fahrzeug sind diese Komponenten bereits vorhanden, an der Ampel werden
diese Komponenten nachträglich installiert.

An den Steuerungsrechner der Ampel wird eine Auswerteeinheit mit Modem
und Funkempfänger installiert. Diese AUswerteeinheit übergibt die vom
Fahrzeug per Datentelegramm an den Ampelempfänger übergebenen Daten an
den bestehenden Steuerungsrechner.

Die Entscheidung über das Schalten einer Grünphase für das
RBL-Fahrzeug liegt beim Programm des Kreuzungssteuerungsrechners und
nicht beim Fahrzeug. Das Fahrzeug hat nur die Möglichkeit sich
anzumelden, vergleichbar mit der Anmeldung eines Fußgängers per
Tastendruck.

Das Anmeldeverfahren des Fahrzeuges an der Ampel ist ein geplantes,
vergleichbar mit der örtlichen Festlegung von Oberleitungskontakten
bei der Straßenbahn und der Bestimmung der dafür vorgesehenen
Auswirkungen im Kreuzungssteuerungsrechner. Das Fahrzeug setzt an
definierten Meldepunkten (z.B. 300 m, 100 m) vor der Ampel
Anmeldetelegramme an die Ampel ab und meldet sichbeim Durchfahren der
Kreuzung durch ein Datentelgramm wieder ab. In diesem Zusammenhang ist
die vorher angesprochene Genauigkeit der Ortung des Fahrzeuges
relevant, das Fahrzeug "überfährt" im Bordrechner den in den
Streckendaten versorgten Meldepunkt.

Da die Ampel nur über einen Empfänger verfügt, werden die An- und
Abmeldetelegramme vom Fahrzeug - mit reduzierter Funkleistung und auf
einem eigenen Funkkanal - mehrfach kurt hintereinander an die Ampel
abgesetzt. Dies dient der Sicherheit der Übertragung, ebenso wie die
bewußt sehr kurzen Telegramme (VDV, R 10).

Das Telegramm vom Fahrzeug zur Ampel beinhaltet:
 - die Art der Meldung (Fern-, Vor-, Hauptanmeldung, Abmeldung)
 - die Priorität
 - die Ein- und Ausfahrtsrichtung an der Kreuzung
 - die Adresse (Nummer) der Kreuzung

Die Art der Meldung richtet sich nach der Struktur der befahrenen
Kreuzung. In der Regel werden drei Meldepunkte benötigt.

Die Priorität ist für den Kreuzungssteuerungsrechner ein wesentliches
Merkmal zur Steuerung bei Vorliegen von mehreren Anmeldugen von
verschiedenen Fahrzeugen. Der Bordrechner des Fahrzeuges errechnet für
das Fahrzeug eine Priorität, deren Bestimmung definiert werden kann.
Insbesonders die Fahrplanabweichnung und der Besetztgrad des
Fahrzeuges können herangezogen werden, um für das Fahrzeug eine
Priorität zu berechnen, sodaß an der Ampel jene Fahrzeuge mit
Verspätung und hoher Fahrgastzahl mit einer höheren Priorität
angemeldet werden und daher bevorzugt "abgearbeitet" werden gegenüber
Fahrzeugen, die z.B. pünktlich im Fahrplan fahren.

Die Ein- und Ausfahrtsrichtung bestimmt, aus welcher Richtung ein
Fahrzeug die Kreuzung befährt, und in welcher Richtung das Fahrzeug
die Kreuzung wieder verlassen wird. Somit ist es nicht notwendig, daß
der Kreuzungssteuerungsrechner die Linien "kennt", die diese Kreuzung
befahren und auch nicht deren Verlauf durch die Kreuzung.

Die Adresse (Nummer) der Kreuzung wird übertragen, um sicherzustellen,
daß die Auswerteeinheit nur die diese Kreuzung betreffenden Telegramme
auswertet und deren Inhalt an den Kreuzungssteuerungsrechner
weiterleitet.

Worin liegen die Vorteile bei der Lichtsignalanlagenbeeinflussung
durch ein RBL-Fahrzeug?

 - flexible Gestaltung von Meldepunkten (keine baulichen Maßnahmen)
 - keine Veränderung an der Ampel oder an der Streckenausrüstung bei
   Umleitungen, Haltestellenverlegungen, neuen Linienführungen etc.
 - Änderungen nur in der Datenversorgung der Fahrzeugbordrechner
 - dezentrale Intelligenz am Fahrzeug, funktioniert daher auch
   bei Ausfall der RBL-Zentrale
 - Möglichkeit der Lichtsignalanlagenbeeinflussung durch andere
   Verkehrsunternehmen im VOR
 - Möglichkeit der Prioirsierung von Fahrzeugen
 - Priorisierung dynamisch, nicht gleichbleibend
 - differenzierte Behandlung sich kreuzender Linien
 - technisch gleiches Verfahren für Straßenbahn und Autobus
 - Auswertung der Verlustzeiten an der Ampel durch die zentrale
   Statistik im RBL und damit Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten
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Linien / Re: Linie 317 (1922-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 10:09:35 »
K Wagen Paradies Floridsdorf S-Bahn: K 2530 der Linie 317, K 2505 der Linie 17A und ein K + m3 Zug um 1968 (Foto: Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 09:59:25 »
Es wiederholt sich wirklich ständig. Hat man wohl Angst, dass die Verteuerung der Jahresnetzkarte einen Haufen Kunden kosten wird. Bin ja gespannt auf die neuesten Zahlen.
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Interessant wird aber, wo speziell eigene Bimspuren möglich wären.

Die Hadikgasse wäre da so ein Kandiat.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Vineyard am Heute um 09:50:12 »
Um Klingelfee von vor 3 Jahren zu zitieren.

Das täuscht. Es nur leider so, dass einige Ampelschaltungen auf Grund der Langsamfahrstellen nicht passen. Und dies anzupassen kostet viel Geld und noch mehr Zeit.

Ergo, gehören die 15er und langsamer sukzessive beseitigt. Und wir wissen ja wie viele es inzwischen sind.

Interessant wird aber, wo speziell eigene Bimspuren möglich wären.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 09:38:22 »
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.

Ist die Strecke in der Simmeringer Hauptstraße nur stadteinwärts gesperrt?

Ich weiß nicht, was gemacht wird. Ich nehme aber an, dass da im Plateau Gottschalkgasse # Simmeringer Hauptstraße gearbeitet wird. Denn dei Linie 11 fährt ja während den Bauarbeiten nur bis Geieereckstraße und stattauswärts kann man ja durch die Grillgasse fahren.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von marsupialeater am Heute um 09:29:59 »
bin schon gespannt was bei "maximal" rauskommt....

Wenn man quasi jedes Jahr aufs neue "untersucht", was soll schon rauskommen?
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Allgemeines / Re: Straßenbahnbeschleunigungsmaßnahmen
« Letzter Beitrag von Hbf am Heute um 09:29:35 »
https://wien.orf.at/stories/3342401/
Wieder einmal eine Ankündigung von Beschleunigungsmaßnahmen. Hoffentlich nicht nur heiße Luft diesmal weil gerade "Saure-Gurken-Zeit" und es sonst nix zu verlautbaren gibt... ::)

Ein ehrgeiziges Ziel. Immerhin wurde sogar ein möglicher Gemeinderatsbeschluss medial kolportiert. Man darf also hoffen
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Paulchen am Heute um 09:26:46 »
Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.

Ist die Strecke in der Simmeringer Hauptstraße nur stadteinwärts gesperrt?
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