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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 21:39:22 »Wie haben die denn das in Berlin gemacht?
Es war kein Verhinderer in einer einflussreichen Position.
Wie haben die denn das in Berlin gemacht?
Ein weiterer Vorteil von längeren Intervallen kann sein, dass man die Taktungen der einzelnen Linien harmonisiert und somit bessere Umsteigeverbindungen schafft, was in Summe ebenso die Fahrzeiten verkürzt.
Ok, man bräuchte dazu erst mal einen verbindlichen Fahrplan und kein "fährt alle 3 bis 15 Minuten" wischi-waschi, und man müsste so etwas wie Anschlusssicherungen speziell in der Peripherie einführen (sowas kann ja gar nicht funktionieren, weil wenn müsste es das weltbeste System sein....), a er anderswo gäbe es durchaus Beispiele die zeigen, wie es gehen könnte.
Welche Fehler sollen bitte gemacht worden sein? Alle Städte haben mit niederflurfahrzeugen das Problem stärkerer gleisabnutzung. Und die paar Hochflurer auf Verstärkerkursen verteilt sind jetzt auch keine Tragödie.Bei Budgetknappheit wird es keine weiteren Ausbaupläne Straßenbahnlinien in Wien geben.
Aber 35 Hochflurer bis 2035 am Leben zu erhalten? Und gleichzeitig erste (Kurz-)Ulfe ersetzen?
Wo willst du da fahren? Einsätze Hochflurer wieder ausweiten?
Das schau ich mir erste Reihe fußfrei an, wie DAS die Stadtpolitik verkaufen will!
Das ist bestenfalls ein intermes Konzeot, um Druck auf eine baldige FAHRZEUGAUSSCHREIBUNG auszuüben.
Na ja, die Stadtpolitik wird halt mal die (ihre) Fakten auf den Tisch legen müssen, verkaufen kann sie da nicht mehr viel bei 15 Mrd. Miese.
Hochflurer ausweiten ganz sicher nicht, aber seien wir doch ehrlich: Ein wirkliches Drehgestellfahrzeug mit 48t, wie es der T52 z.B. ist, ist wesentlich effektiver, gleisschonender als ein ULF oder Flexity. Die 48t klingen aufs Erste beim T52 absolut schlecht, sie sind aber wesentlich besser durch 4 Drehgestelle verteilt. Für die Werkstätten müßte dieses Fahrzeugkonzept auch funktionieren. Erster Ansatz für die Zukunft: Gleisschonung, da würde ich als Erstes für die Zukunft hin tendieren, gilt auch für die Zukunft für die U6...
Zur Fahrzeugausschreibung: Es ist kein internes Konzept, am liebsten würden die Nichtswissenden gar keine Ausschreibung machen, der Druck kommt - trotz Budgetknappheit - vom schönsten Haus an der Ringstraße, da man dort durch seine Fehler erkennt...
Das vieles den Bach - wie z.B. die Grünlandschaftsgestaltung, die ausschaut wie die Vorstufe zu einer Wüste, das im Vergleich zu anderen Städten oder das U-Bahn-Kreuz U2/U5 - runter geht, die Stimmung in der Stadt zu kippen beginnt. Chillen, Events anbieten, weitere Wohngettos herstellen - um die Stimmung hoch zu halten - alleine das genügt da nicht. Man muß/braucht aber ggü. der Bevölkerung etwas, um Erfolge herzeigen zu können. Die Straßenbahn oder die Öffis insgesamt, spielen noch immer eine sehr große Rolle in dieser Stadt.
Falls es wen interessiert: Seit #1011 hat die Diskussion nichts mehr mit dem Threadtitel (E2+c5) zu tun. Oder redet ihr von einer Verlängerung (mit einer NF-Sänfte) der E2? Oder von einem Einsatz mit einem längeren (NF-)BW, einem cJumbo?
B1 778 wirbt für L'Oréal ParisB1 789 wirbt ebenfalls dafür
Die Ticket Zone feiert ein Comeback. Bei der Station "Südtiroler Platz - Hauptbahnhof" wurden diese bereits angebracht.Finde ich eine gute Idee, weil oft ist die Grauzone recht unklar.Lang hat sich die Ticket-Grenze am Westbahnhof nicht gehalten.
https://www.heute.at/s/wer-durch-blaue-zone-geht-zahlt-105-euro-strafe-120139791
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