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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von Oskar am Heute um 11:43:41 »
Die Frage ist halt immer, wo ist die Balance. Und was gibt es für andere Möglichkeiten. Wenn ein breiter Rad/Fußweg entlang führt (so wie ja auch im Bereich Stadion), reicht das für Einsatzfahrzeuge.

Dann wäre aber auch eine Sensibilisierung der Blaulichtenker dringend nötig. Alleine wenn ich beobachte, wie viele bei Rotlicht nahezu ungebremst drüberbrettern, geschweige denn stehenbleiben... Auf Fuß- oder Radwegen hat das ein zu großes Gefahrenpotenzial, da ist's mir lieber, es gibt hier und da Beton, wo sich ein Rasengleis oder ähnliches anbieten würde.
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Linien / Re: Linie A (1913-1981)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 11:03:40 »
M 4003 + k1 (k2) + k1 (k2) der Linie A in der Praterstraße in den 30er Jahren (Foto: Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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Allgemeines / Re: Haltestelle "neu"
« Letzter Beitrag von Hbf am Heute um 10:47:40 »
Ich frag mich nur, warum man nichts vom Blinden- und Sehbehindertenverband hört.

Die Haltestelle "neu" wird ja als besonders barrierefrei gepriesen und dass sie an die Bedürfnisse genau jener Gruppe angepasst wurde, aber ich finde die Schrift bzw. überhaupt die Schildchen auf dem von Hbf geposteten Bild wirklich viel zu klein. Eigentlich ein ziemlicher Design-Fail... :-\

Vor allem wurde ja der große Haltestellenname sehr angepriesen. Für mich ist das eher ein "nice to have". Wenn man irgendwo steht, sind die Infos "welche Linie" und "wohin" und der Fahrplan wesentlich wichtiger.
Wenn man schon in der Bim sitzt gibt's Durchsagen und Anzeigen, da bekommt man die Info eh schon vorher.

Insofern hätte man der Darstellung und Lesbarkeit von Linie und Fahrtrichtung mehr Beachtung schenken sollen als dem übergroßen Namen der Haltestelle, der punkto Orientierung keinen wirklichen Mehrwert bietet.
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von tramway.at am Heute um 10:47:33 »
allerdings werden die nicht unbedingt auf die Belastung durch Feuerwehrfahrzeuge ausgelegt sein.

Wenn man irgendwie zusammenhängend plant, werden sie das sein. Aber ich weiß, in Wien wird in ganz schmalen Streifen gedacht (jede MA extra), und abgesehen davon ist es völlig egal wie etwas aussieht, damit ist das eh alles was fürs Traumbüchl. Jedenfalls ist diese aktuelle Art des "befahrbaren Sedumgleises" völlig für die Fisch' und noch hässlicher als normale Asphalteindeckung. Mir hauts jedes mal die Augen ein, wenn ich auf der Wiednerhaupt unterwegs bin, das ist so umfassend jenseits, da ist das Schmutzgleis auch schon egal (Bepflanzung, Details, Gestaltung, Schilderwahn, Eindeckung - alles Kraut & Rüben und durchgehend hässlich)
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 10:42:48 »
allerdings werden die nicht unbedingt auf die Belastung durch Feuerwehrfahrzeuge ausgelegt sein.
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von tramway.at am Heute um 10:00:00 »
Du bist also der Meinung, dass die Einsatzfahrzeuge wegen dem kurzen Stück nicht in einem Zug zwischen Eichenstraße und Westbahnhof die Gleisanlage befahren darf. Du hast offensichtlich noch nie dringend ein Einsatzfahrzeug benötigt.  :fp: :fp: :fp: :fp:

Jetzt die Gegenfrage: Warum wehren sich dann die Blaulichtorganisationen nicht gegen die Einstellung von Straßenbahnstrecken, wenn sie die Gleise für ihre Fahrzeuge so dringend benötigen?

Und: Nach der Logik müsste man in allen einspurigen Straßen eine Parkspur ausräumen, und selbstständige Gleiskörper/Busspuren wären sofort überall möglich. Und stell dir vor, es gibt an manchen Stellen der Stadt noch andere Hemmnisse wie Häuser, also weg damit!

Die Frage ist halt immer, wo ist die Balance. Und was gibt es für andere Möglichkeiten. Wenn ein breiter Rad/Fußweg entlang führt (so wie ja auch im Bereich Stadion), reicht das für Einsatzfahrzeuge.
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Wahnsinn, dass das schon 30 Jahre her ist. Spannend finde ich tatsächlich die Architekten Johann Georg Gsteu, Gerhard Mossburger und Wilhelm Holzmeister von der AGU, Pioniere des Wiener U-Bahn-Baus, die hier zu Wort kommen und erzählen, welche Gedanken sie sich bei der Planung und Gestaltung der Stationen gemacht haben.  :up:
Der Gsteu wird sich im Grab umdrehen angesichts der gerade im Gang befindlichen architektonischen Verunstaltung der Station Tscherttegasse.  >:(

Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde...

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Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.

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Chronik / Re: Ausläufe
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:51:03 »
Auch interessant für mich, dass am 26er überwiegend B, am 27er überwiegend B1 unterwegs sind.
Das ist reiner Zufall und kann morgen schon wieder ganz anders aussehen.
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Allgemeines / Re: Haltestelle "neu"
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:47:40 »
Nicht genug der Fetisch für möglichst umständliche, zweizeilige Zielangaben, hat man dann nicht einmal genug Platz auf den Haltestellenschildern, um diese ganz auszuschreiben. :fp:
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Allgemeines / Re: Haltestelle "neu"
« Letzter Beitrag von martin8721 am Heute um 09:41:55 »
Ich frag mich nur, warum man nichts vom Blinden- und Sehbehindertenverband hört.

Die Haltestelle "neu" wird ja als besonders barrierefrei gepriesen und dass sie an die Bedürfnisse genau jener Gruppe angepasst wurde, aber ich finde die Schrift bzw. überhaupt die Schildchen auf dem von Hbf geposteten Bild wirklich viel zu klein. Eigentlich ein ziemlicher Design-Fail... :-\
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