Neueste Beiträge

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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt / Celovec
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 23:05:49 »
Jetzt wo du es sagst, schaut es irgendwie danach aus bzw. kommt es mir bekannt vor (bin ursprünglich aus Kärnten).
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Kanada / Re: [CA] Toronto
« Letzter Beitrag von hiller_michael am Gestern um 22:48:12 »
Heute wurde endlich die Linie 5 in Toronto eröffnet. Unterhalb der Link dazu. Hatte ja nur 6 Jahre Verspätung.  :bh:

https://youtu.be/sufbL3zxEPg?si=sDRt8aazOP6838xP
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 22:27:36 »
Das ist jetzt aber auch schon sehr willkürlich.

Was wäre dein Kriterium für Kompatibilität, das nicht willkürlich wäre? In allen erwähnten Fällen der Kompatibilität wurde auch bereits "gemischt" im Fahrgastbetrieb gefahren, oder es wird aktuell praktiziert.

Zitat
Dein angesprochenes Beispiel entspricht dem übrigens auch nicht (wäre wegen der Bahnsteiglängen nicht möglich).

Die Fahrt war mit Fahrgästen (ohne Halt zum Ein- und Aussteigen, den es auf der planmäßigen Strecke aber auch nicht geben würde).

Zitat
Und etwa bei einer Brückensperre irgendwo entlang des Gürtels wäre ähnlich eine Fahrzeugüberführung von Michelbeuern zur Rößlergasse ohne weiteres auch denkbar.

Allerdings nur einzeln und nur ohne Begegnungsverkehr - also nur für eine Überführung, aber nicht für eine Umleitung mit Fahrgästen geeignet.
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von T1 am Gestern um 22:17:02 »
Wenn die Stadtbahn und Straßenbahn als kompatibel gilt, dann die U6 genauso.

Nein, da ohne größere Umbauten kein heutigen Ansprüchen genügender durchgehender Fahrgastbetrieb mit Fahrzeugen, die auf der U6 und auf dem Straßenbahnnetz einsetzbar wären, möglich wäre (Fahrzeugbreite, Einstiegshöhe).
Das ist jetzt aber auch schon sehr willkürlich. Dein angesprochenes Beispiel entspricht dem übrigens auch nicht (wäre wegen der Bahnsteiglängen nicht möglich). Und etwa bei einer Brückensperre irgendwo entlang des Gürtels wäre ähnlich eine Fahrzeugüberführung von Michelbeuern zur Rößlergasse ohne weiteres auch denkbar.
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 22:08:23 »
Wenn die Stadtbahn und Straßenbahn als kompatibel gilt, dann die U6 genauso.

Nein, da ohne größere Umbauten kein heutigen Ansprüchen genügender durchgehender Fahrgastbetrieb mit Fahrzeugen, die auf der U6 und auf dem Straßenbahnnetz einsetzbar wären, möglich wäre (Fahrzeugbreite, Einstiegshöhe).
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von Z-TW am Gestern um 21:55:34 »
Gab es nicht die Idee einer Straßenbahnverlängerung durch die Adalbert Stifter Straße? Ich erinnere mich an einen breiten Mittelstreifen ab der Klosterneuburger Straße, der angeblich für eine Tramtrasse freigehalten wurde. Allerdings endete damals die Straße vor Schrebergärten.
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von T1 am Gestern um 21:49:24 »
Eine zweite Stammstrecke mit allen Störungen wie derzeit auf der Stammstrecke?  >:D

Derzeit gibt es in Wien vier inkompatible schienengebundene ÖV-Systeme: U1-U4, U6, Straßenbahn (+ WLB), Vollbahn. Ursprünglich gab es die Straßenbahn und die Vollbahn und die Stadtbahn war immer zu einem der beiden kompatibel.
Wenn die Stadtbahn und Straßenbahn als kompatibel gilt, dann die U6 genauso.
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Man wird wohl besser dran sein, während dieser Zeiten die Busse zwischen Flughafen und West- bzw Hbf oder Schwedenplatz zu benutzen, als sich in vielleicht einen von drei Bussen zu quetschen, die statt einer Doppelgarnitur ab Wien Mitte aufgeboten werden. Von den Railjets Richtung Flughafen ist sowieso abzuraten - viel zu oft unpünktlich oder Ausfall...
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Sperren für die Niveaufreimachung der Verbindung Ostbahn - Flughafenschnellbahn.
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Modellbau / Re: Traum und Wirklichkeit
« Letzter Beitrag von tramway.at am Gestern um 20:53:19 »
Wäre es so wie am 2. Bild, dann hätten wir heute keine U6. Zumindest nicht in der Variante, wie wir sie jetzt haben.
Die U6 wäre Teil des S-Bahn-Netzes und der Gürtel eine zweite Stammstrecke.
Ob es das zweite Gleispaar über die Donau gäbe?

Die "S6" wäre wohl primär Richtung Klosterneuburg geführt worden, allerdings hätte es schon einen ziemlichen Bruchpunkt in Heiligenstadt gegeben. Frühere Stadtbahnpläne sahen vor, über HS zu fahren und dann nördlich Richtung Donau abzubiegen. Dann hätte man Richtung Nordwestbahn ebenso weiter fahren können wie Richtung Floridsdorf.

Ich hätte ja eine Kombination aus Schnellbahn und hannovrianer Lösung mit Stärkung der Tramway und punktuellen Tieflagen gut gefunden, einzig die Relation U1 wäre mit der ganzen Stadtentwicklung nördlich der Donau unverzichtbar gewesen. Aber auch das kann man so garnicht sagen, induzierter Verkehr betrifft ja den MIV ebenso wie den ÖV, wäre die Barriere Richtung Stadt größer gewesen, hätten sich wohl stärkere Subzentren in Transdanubien entwickelt.

Allerdings wäre das politisch kaum auzuhalten gewesen, der Druck aus der Bevölkerung wäre wohl zu groß geworden.
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