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Chronik / Re: Asperl: Verbesserung beim 62er!
« Letzter Beitrag von Referat West am Heute um 11:41:30 »
Bitte auch dran denken dass nicht nur die Intervalle in den letzten Jahren massiv verschlechtert wurden sondern auch die Kapazität (E1+c3/4 -> A/A1)
A/A1 gab es am 62er aber auch damals schon. Dazu an Schultagen Früh-Verstärker mit planmäßig Solo-E1, die zwischen Hermesstraße und Murlingengasse gependelt sind. Prinzipiell reichen die kurzen ULFe am 62er aus. Das Problem sind die langen Intervalle seit Corona.
Es wurde in den 2010er Jahren auch mit E2 +c5 im Mischbetrieb mit A/A1 gefahren. Intervalle waren damals natürlich besser als heute...
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Chronik / Re: Asperl: Verbesserung beim 62er!
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 11:35:23 »
Wenn während der S-Bahn-Sperre die Linie 62 zum Hbf/Belvedere umgeleitet wird, verkürzt sich ja gegenüber der Route zum Kärnter Ring/Oper die Gesamtfahrzeit etwas.

Es könnten somit mit der gleichen Anzahl an Kurzulfen/Personalschichten die Intervalle etwas verkleinert werden.

Das heitß aber noch lange nicht, dass man da auch einen Zut einspart. Denn um das machen zu können, müsste sich die Umlaufzeit um einen Intervall verkürzen. Und ich glaube kaum, dass die Gesamtfahrzeitverkürzung mehr als 7.5 min ausmacht.
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Chronik / Re: Asperl: Verbesserung beim 62er!
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 11:21:30 »
Wenn während der S-Bahn-Sperre die Linie 62 zum Hbf/Belvedere umgeleitet wird, verkürzt sich ja gegenüber der Route zum Kärnter Ring/Oper die Gesamtfahrzeit etwas.

Es könnten somit mit der gleichen Anzahl an Kurzulfen/Personalschichten die Intervalle etwas verkleinert werden.
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Chronik / Re: Asperl: Verbesserung beim 62er!
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 11:09:15 »
Bitte auch dran denken dass nicht nur die Intervalle in den letzten Jahren massiv verschlechtert wurden sondern auch die Kapazität (E1+c3/4 -> A/A1)
A/A1 gab es am 62er aber auch damals schon. Dazu an Schultagen Früh-Verstärker mit planmäßig Solo-E1, die zwischen Hermesstraße und Murlingengasse gependelt sind. Prinzipiell reichen die kurzen ULFe am 62er aus. Das Problem sind die langen Intervalle seit Corona.
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Chronik / Re: Asperl: Verbesserung beim 62er!
« Letzter Beitrag von t12700 am Heute um 10:41:56 »

Die randvollen Züge untertags sind aber meist ein Resultat aus Verspätungen (eben hauptsächlich aufgrund der Konvoifahrten mit der WLB). Ein im 5-min Intervall fahrender 62er würde untertags mehr freie Sitzplätze herumchauffieren als Besetzte. Auch am späten Nachmittag wäre solch ein Intervall ein „Luxusangebot“
Ja und nein. Sicher helfen die Verspätungen nicht, aber es ist zu leicht es nur darauf zu schieben. Alle 10 Minuten zu fahren ist einfach nicht ausreichend.

Früh und nachmittags alle 6 Minuten, untertags alle 7,5 Minuten wäre schon mal ein Anfang. Die Stammstreckensperre käme da ja auch gelegen.

Bitte auch dran denken dass nicht nur die Intervalle in den letzten Jahren massiv verschlechtert wurden sondern auch die Kapazität (E1+c3/4 -> A/A1)
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Linien / Re: Linie 317 (1922-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 10:03:50 »
K 2522 + m3 der Linie 317 vermutlich am Anfang von Aspern/ Groß Enzersdorfer Straße bei der Lohwaggasse 1970 (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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Rätsel / Re: Straßenbahn Malerei
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 09:14:56 »
Natürlich besteht Interesse.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von Erich Mladi am Gestern um 23:02:03 »
OT: Erst in den 70er Jahren wurden in Wien Frauen als Straßenbahnfahrerinnen zugelassen, zunächst jedoch nur für die Geamatic-Fahrzeuge. Erst später sah man auch Frauen an den Fahrzeugen mit knüppel- oder kurbelbetätigten Fahrzeugen.

Soviel mir bekannt, durften sie nur auf Sitzwagen eingesetzt werden. Später gab es es dann bei den Vereinen auch Fahrschulen mit weiblichen Personal auf Steher um im Notfall einen Zug fahren zu können.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 22:40:41 »
Kein Betrieb der Linie 31 zwischen Floridsdorf SU und Friedrich-Engels-Platz (Störung von 21:03  bis 21:57). Grund: ein weißer PKW im Gleis FR Stadt in der Floridsdorfer Hauptstraße Höhe Wasserpark. Die Bergung des PKW, der mit der Bodenplatte auf den Schienen aufsaß, wurde  durch starkem Gewitterregen erschwert,
Dabei ist dort doch eh ein Fahrverbotsschild aufgestellt. :fp:

Ob dort vielleicht vorgezogene Vignolgleise (also direkt bis "Am Wasserpark") helfen würden, um so etwas künftig zu unterbinden?
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