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Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 09:16:50 »
K 2523 + c2 der Linie J beim Einbiegen vom Rathausplatz in dern Dr.-Karl-Renner-Ring 1962 (Foto: Otmar Bamer, Archiv Dr. Peter Standenat). Der Fahrer des Opel rechts sah sich damals als Teil einer besseren Gesellschaftsschicht - die überfüllte und rumpelnde Tramway war  den "Proleten" und dgl. vorbehalten, welche sich kein Auto leisten konnten.

LG nord22
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von 4020er am Heute um 08:39:06 »
A1 56 wirbt für A1
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Bei den Stiegen und Aufzügen wirkt es schon so als ob man jetzt nach jedem Strohhalm sucht, um das Projekt auch nur mehr irgendwie zu verschieben. Verhindern wird man es, meiner Meinung nach, eh nicht mehr können. Außer der ÖBB geht das Geld aus. Was sehr unwahrscheinlich ist.

Es geht den NIMBY-Querulanten eh nur um Blockieren, Sabotieren und die Kosten für die Allgemeinheit möglichst weit nach oben zu treiben, damit mit dem gleichen Geld weniger gebaut werden kann.

Übrigens auch interessant, dass auf der Webseite der "Bürgerinitiative" im Impressum oder sonstwo keine Namen oder Adressen genannt werden. Man schämt sich offenbar selbst dafür.
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Die Vorortelinie ist zweimal recht lang eingleisig und schafft täglich einen 10-min-Takt. Die zweigleisige Verbindungsbahn muss ausgebaut werden, um einen 15-min-Takt anbieten zu können. Das leuchtet vielen nicht ein.
Einen 15-Minuten-Takt würde die Verbindungsbahn auch ohne Ausbau schaffen. Nur würde dann kaum noch Kapazität für Ausweichverkehr bleiben und die Schranken in Hietzing wären sehr häufig geschlossen.
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Genauso ist es. Und dass diese zuerkannt wird ist nicht sicher.

In dem Artikel wird, meiner Meinung nach, auch nichts erwähnt, was eine aufschiebende Wirkung hätte. Wenn mehr Bäume gefällt werden müssen, müssen halt auch mehr nachgepflanzt werden. Grundstücke dafür besitzt die ÖBB sicher mehr als genug. Auch in der Umgebung.
Bei den Stiegen und Aufzügen wirkt es schon so als ob man jetzt nach jedem Strohhalm sucht, um das Projekt auch nur mehr irgendwie zu verschieben. Verhindern wird man es, meiner Meinung nach, eh nicht mehr können. Außer der ÖBB geht das Geld aus. Was sehr unwahrscheinlich ist.
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Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde(...)Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.
Ja, die Erlaaer Straße ist da eine gute Referenz. Dort war der Stationsausbau immerhin auch nachvollziehbar, was ich dagegen bei der Tscherttegasse kritisiere. Den ehemaligen Freibereich mit den mAn eleganten Laternen hat man im Gegensatz zum vorderen Teil gar nicht verbreitert, also erwartet man auch gar nicht, daß dort mehr Frequenz sein wird als vorher, trotz der zukünftigen Brücke über der Stationsmitte. Wieviele dann auch die Brücke nehmen bzw. davon wirklich profitieren, bin ich auch schon gespannt. Mir erschließt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ganz, außer den Aufzug in FR Floridsdorf.
Bei der Tscherttegasse frag ich mich auch ob der Umbau jetzt schon sinnvoll ist. Viel eher hätte ich hier die Perfektrastraße zu "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" (so nenne ich liebevoll die Erlaaer Straße, wenn ich sie seh) gemacht und hätte ihr einen zweiten Aufgang gegönnt. Diesen wäre gleichzeitig ein querungsfreier Zugang für die Siedlung nordöstlich der U6 und auch ein Zugang zur dortigen P+R Anlage hätte man versuchen können dort zu integrieren. Ja, ich weiß, bei direkten Wegen wären hier Grundstücksablösen notwendig, aber man hätte es mitbedenken/mitberechnen können. Bei der Perfektastraße hätte ich mehr nutzen als bei der Tscherttegasse gesehen. Aber gut, nun wieder in den Norden, wo ja der eigentliche Thread-Titel hin wollte.  :P
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Ist zwar OT, aber mich hauts jedes Mal fast vom Motorrad, wenn ich da vorbeifahr - wie kann man bei einer Bestandsergänzung nur so stillos arbeiten... :(
Bild
Ach was, das ist ja fast noch konservativ. Richtig progressive Geister feiern hingegen Sachen wie dies hier. (Ja, das ist noch mehr OT, aber was soll's ...)
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Genauso ist es. Und dass diese zuerkannt wird ist nicht sicher.
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Wahnsinn, dass das schon 30 Jahre her ist. Spannend finde ich tatsächlich die Architekten Johann Georg Gsteu, Gerhard Mossburger und Wilhelm Holzmeister von der AGU, Pioniere des Wiener U-Bahn-Baus, die hier zu Wort kommen und erzählen, welche Gedanken sie sich bei der Planung und Gestaltung der Stationen gemacht haben.  :up:
Der Gsteu wird sich im Grab umdrehen angesichts der gerade im Gang befindlichen architektonischen Verunstaltung der Station Tscherttegasse.  >:(
Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde(...)Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.

Ja, die Erlaaer Straße ist da eine gute Referenz. Dort war der Stationsausbau immerhin auch nachvollziehbar, was ich dagegen bei der Tscherttegasse kritisiere. Den ehemaligen Freibereich mit den mAn eleganten Laternen hat man im Gegensatz zum vorderen Teil gar nicht verbreitert, also erwartet man auch gar nicht, daß dort mehr Frequenz sein wird als vorher, trotz der zukünftigen Brücke über der Stationsmitte. Wieviele dann auch die Brücke nehmen bzw. davon wirklich profitieren, bin ich auch schon gespannt. Mir erschließt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ganz, außer den Aufzug in FR Floridsdorf.
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Noch mehr Verzögerung:

Im Artikel steht: Verzögerung nur, wenn das Gericht die aufschiebende Wirkung zuerkennt
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