Neueste Beiträge

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10
11
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 16:26:25 »
In 50 Jahren hat sich viel verändert. Nachdem das Auto mit der Bodenplatte auf dem Pflaster aufgesessen ist und kein Spurhalter (das Blech zwischen den Schienen) betroffen war, hat da gar nichts sein können. Deswegen hat man damals halt kein Theater aufgeführt.
12
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 16:23:01 »
In meinen jungen Jahren ist ein ausländischer Autofahrer in eine Gleisbaustelle gefahren, nur die Vorderachse abgestürzt. Ich hab in der Straßenbahn gesagt, ein paar starke Männer bitte und das Auto war in Null Komma Nichts wieder Mobil.

Und auch, wenn ihn andere Personen geholfen hätte, die Gleisbaustelle wieder zu verlassen, wäre ich in so einen Fall nicht weiter gefahren, da ich mir nicht sicher sein könnte, ob nicht etwas am Gleis beschädigt ist.

Und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Fährt jemand in eine Geleisbaustelle, so wird der Betrieb erst wieder aufgenommen, wenn die Baustelle von einem geschulgten Mitarbeiter der abteilung B63 überprüft worden ist.
13
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 16:20:01 »
Laut hier habe der Fahrer eines 41er versucht, Passanten vom entfernen eines die Straßenbahn blockierenden Mopeds zu hindern. Eine am 13.05 laut f59.at für zunächst 30 Minuten angesetzte Störung blieb laut verlinktem externen Post von kurzer Dauer, weil sich die Fahrgäste selber an die Störungsbehebung machten.
Der Grund, warum Straßenbahnfahrer oder auch Busfahrer keine "Hindernis" mit Kennzeichen bewegen oder schieben dürfen, sollte hier wohl hoffentlich jedem klar sein....

Also mir war es Fahrer  völlig egal, ob Passanten ein Fahrzeug Ortsverändert haben. Am Funk  meldete ich die Weiterfahrt dann mit der Meldung "Fahrzeug wurde von mehreren mir unbekannten Passanten ortsverändert. Und mir wäre gar nicht in den Sinn gekommen, dass ich die Daten von den Passanten aufgenommen hätte. Ich wüsste auch nicht mit welcher Berechtigung.
14
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 16:14:21 »
In meinen jungen Jahren ist ein ausländischer Autofahrer in eine Gleisbaustelle gefahren, nur die Vorderachse abgestürzt. Ich hab in der Straßenbahn gesagt, ein paar starke Männer bitte und das Auto war in Null Komma Nichts wieder Mobil.
15
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 16:10:42 »
Laut hier habe der Fahrer eines 41er versucht, Passanten vom entfernen eines die Straßenbahn blockierenden Mopeds zu hindern. Eine am 13.05 laut f59.at für zunächst 30 Minuten angesetzte Störung blieb laut verlinktem externen Post von kurzer Dauer, weil sich die Fahrgäste selber an die Störungsbehebung machten.
Der Grund, warum Straßenbahnfahrer oder auch Busfahrer keine "Hindernis" mit Kennzeichen bewegen oder schieben dürfen, sollte hier wohl hoffentlich jedem klar sein....
16
Linien / Re: Linie 11 (1923-1974)
« Letzter Beitrag von pTn am Gestern um 15:53:22 »
Ein G2 + k1 (k2) Zug der Linie 11 am Elderschplatz (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 16.09.1962). Die Revisoren wirken eher entspannt. Leider ist die Wagennummer nicht lesbar.

LG nord22

ChatGPT sagt es ist 2051 ...
17
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von LH am Gestern um 15:38:04 »
Laut hier habe der Fahrer eines 41er versucht, Passanten vom entfernen eines die Straßenbahn blockierenden Mopeds zu hindern. Eine am 13.05 laut f59.at für zunächst 30 Minuten angesetzte Störung blieb laut verlinktem externen Post von kurzer Dauer, weil sich die Fahrgäste selber an die Störungsbehebung machten.
18
Linien / Re: Linie F (1907-1960)
« Letzter Beitrag von GS6857 am Gestern um 14:06:19 »
Interessantes Foto. Gab es damals tatsächlich kein Gleisverbindung von der Vinzenzgasse in die Kreuzgasse?
19
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 13:20:44 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
Ich habe noch in der Fahrschule gelernt, zuerst blinken, dann bremsen. Leider machen es viele Lenker umgekehrt.
Und die Regel mit dem befahren der Gleise kennen die wenigsten.....

Und unabhängig davon hat ein Linksabbieger NIEMALS Vorrang gegenüber einem entgegenkommenden Geradeausfahrer. Da muss es sich noch nicht ein Mal um eine Straßenbahn handeln. Das Blinken ist auch irrelevant, da das ja nur die Absicht des Abbiegens ankündigt. Daraus kann man keine Vorrangverletzung ableiten. Und dass man nicht mehr bremsen kann wenn diese passiert versteht sich von selbst. Dem Straßenbahnfahrer da eine Teilschuld ankreiden zu wollen ist einfach unendlich weit hergeholt. Solche Situationen gibt es am Ring alle paar Hundert Meter, würden Bimfahrer überall vorauseilend auf 15 km/h runter bremsen, dann würde vor allem die Auslastung der U2 zwischen Schottentor und Karlsplatz ordentlich ansteigen, weil die Fahrzeit der Ringlinien ein Graus wären!
20
Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 13:10:58 »
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.
Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.
Sicher auch einige hinter schaffnerbesetzten E1 die damals fast ausnahmslos noch am 167er unterwegs waren
Ja sicher, die hatte ich unterschlagen. Vor allem ab E1 4461 waren die lange als Schaffnerzüge unterwegs, bevor sie dann auf anderen Bahnhöfe gingen.
Bahnhof Brigittenau hatten dann die letzten E1 mit Schaffner bis in die 80er Jahre.....
Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10