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Linien / Re: Linie F (1907-1960)
« Letzter Beitrag von GS6857 am 14. Mai 2026, 14:06:19 »
Interessantes Foto. Gab es damals tatsächlich kein Gleisverbindung von der Vinzenzgasse in die Kreuzgasse?
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 38ger am 14. Mai 2026, 13:20:44 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
Ich habe noch in der Fahrschule gelernt, zuerst blinken, dann bremsen. Leider machen es viele Lenker umgekehrt.
Und die Regel mit dem befahren der Gleise kennen die wenigsten.....

Und unabhängig davon hat ein Linksabbieger NIEMALS Vorrang gegenüber einem entgegenkommenden Geradeausfahrer. Da muss es sich noch nicht ein Mal um eine Straßenbahn handeln. Das Blinken ist auch irrelevant, da das ja nur die Absicht des Abbiegens ankündigt. Daraus kann man keine Vorrangverletzung ableiten. Und dass man nicht mehr bremsen kann wenn diese passiert versteht sich von selbst. Dem Straßenbahnfahrer da eine Teilschuld ankreiden zu wollen ist einfach unendlich weit hergeholt. Solche Situationen gibt es am Ring alle paar Hundert Meter, würden Bimfahrer überall vorauseilend auf 15 km/h runter bremsen, dann würde vor allem die Auslastung der U2 zwischen Schottentor und Karlsplatz ordentlich ansteigen, weil die Fahrzeit der Ringlinien ein Graus wären!
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Operator am 14. Mai 2026, 13:10:58 »
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.
Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.
Sicher auch einige hinter schaffnerbesetzten E1 die damals fast ausnahmslos noch am 167er unterwegs waren
Ja sicher, die hatte ich unterschlagen. Vor allem ab E1 4461 waren die lange als Schaffnerzüge unterwegs, bevor sie dann auf anderen Bahnhöfe gingen.
Bahnhof Brigittenau hatten dann die letzten E1 mit Schaffner bis in die 80er Jahre.....
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Linien / Re: Linie F (1907-1960)
« Letzter Beitrag von nord22 am 14. Mai 2026, 11:55:29 »
Eine vom Haus der Barmherzigkeit herausgegebene Postkarte: G 782 + m3 der Linie F (mit nachretuschierter Anschrift auf der Brustwandtafel) in der Kreuzgasse bei der Vinzenzgasse 1930 (Quelle: Slg. H. Seemann). G 782 wurde per 22.07.1940 in G1 782 umbezeichnet, da er von der Type K stammende D78w Motoren hatte. Der Betrieb mit dem überhaupt nicht zum G passenden m3 war einem Überhang an m3 Beiwagen geschuldet, da ein Betrieb im Dreiwagenzug mit der Type M von der Aufsichtsbehörde nicht zugelassen wurde. Zudem verzettelte man sich mit diversen Prototypen als Nachfolger der Type M, welche es samt und sonders nicht zur Serienreife brachten. Die stärkere Motorisierung und Ausrüstung mit Nockenfahrschaltern der P war grundsätzlich ein richtiger Ansatz.

LG nord22   
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von gv57 am 14. Mai 2026, 11:33:30 »
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.
Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.
Sicher auch einige hinter schaffnerbesetzten E1 die damals fast ausnahmslos noch am 167er unterwegs waren
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USA / Re: [USA] Boston historisch
« Letzter Beitrag von Piefke am 14. Mai 2026, 11:17:08 »
PPC 3175 in 3er Traktion, Cleveland Circle, Sep. 1955
(Foto: William C. Hoffman)
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von Hauptbahnhof am 14. Mai 2026, 09:52:04 »
Gibt es schon Infos, ob bei der Sanierung der Simmeringer Hauptstraße zwischen Litfaßstraße und Dampfmühlgasse im Jahr 2027 ein Grüngleis errichtet wird?

Gerüchteweise sind dort ca 130 m geplant und der N71 soll dort künftig auf der Straße und nicht mehr auf der Bim-Trasse fahren.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Operator am 14. Mai 2026, 08:24:32 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
Ich habe noch in der Fahrschule gelernt, zuerst blinken, dann bremsen. Leider machen es viele Lenker umgekehrt.
Und die Regel mit dem befahren der Gleise kennen die wenigsten.....
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am 14. Mai 2026, 08:10:28 »
Es gilt noch immer, dass unmittelbar vor oder hinter einer Straßenbahn das Befahren des Gleiskörpers verboten ist.
Wenn halt alle die StVO vollkommen einhalten würden, dann hätten wir keine Unfälle mehr. Und wenn man selbst die StVO in allen Punkten einhält. dann ist man auch nicht vor Unfällen gefeit.


Zitat
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)
Das ist auch ein Fluch der Komfortblinker, antippen und das Ding blinkt drei Mal.Entweder wird unmittelbar vor dem Abbiegen geblinkt und wenn die vorher blinken, dann teilen sie durch das Abbrechen des Blinkens mit, dass sie nicht abbiegen wollen.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am 14. Mai 2026, 07:25:56 »
Noch dazu, da es vielen Fahrern von Fahrzeugen erst im letzten Moment einfällt zum Blinken zu beginnen, wenn sie schon einbiegen  8)

Sicher nicht gewollt, dass passiert halt wenn man mit den Fingern beim drehen des Lenkrades an diesen komischen Hebel da ankommt  ;D
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