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Zukunftsperspektiven / Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Letzter Beitrag von denond am Gestern um 13:27:59 »
Unabhängig davon frage ich mich, wieviel der 72 überhaupt gebracht hätte. Natürlich hätte es Menschen entlang der Trasse gegeben, die profitiert hätten, aber ob deren Anzahl wirklich eine Straßenbahn rechtfertigt, weiß ich nicht, ich bezweifle es ein wenig.

Bei U5 und U2 hat niemand nach dem Nutzerpotential gefragt.

Es hat ja auch die Frau Finanzstadtrat diktiert und der Herr Bürgermeister ist nach ihrer Pfeife getanzt...
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 13:26:49 »
Das macht man im romanischsprachigen Raum überall. Auch in slawischsprachingen Ländern lässt man das Wort für Straße oft weg (in Polen und Tschechien lässt man dafür das Wort für Platz und oft auch das Wort für Allee nicht weg).

Ebenso in Kanada (auch im englischsprachigen Teil). Das kann aber auch zu etwas außergewöhnlichen Bezeichnungen führen, wie bei der Pariser Metro-Station Stalingrad.

In Frankreich hätte die Station Handelskai auch simpel "Millennium" geheißen. Aber bei uns "dürfen" ja auch Verkehrsflächen nicht nach Firmen oder Marken benannt werden, deshalb ist die Straße vor dem Siemenswerk auch nicht nach der Firma Siemens, sondern nach Werner von Siemens benannt ... und die Paukerwerkstraße nicht nach der Firma Pauker, sondern nach dem Werksgelände (uff...).

Die Perfektastraße ist aber tatsächlich nach dem Unternehmen Perfekta benannt, das es zum Zeitpunkt der Benennung 1955 noch in dieser Straße gab.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von F 748 am Gestern um 13:08:11 »
Plan ist natürlich vorhanden, aber 2 Tage im voraus, ist das aus meiner Sicht doch noch sehr unsicher.
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Allgemeines / Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 13:02:24 »
Hallo,

einige haben es vielleicht mitbekommen, nach einem Eisregen wurde am Montag der gesamte Straßenbahnbetrieb in Berlin eingestellt und bis heute nicht vollständig wieder aufgenommen. Im Rahmen der Berichterstattung darüber wird auch Wien erwähnt:

Zitat von: Berliner Zeitung
In Wien setzt man offenbar auf ein anderes Mittel der Prävention, berichtete Senatorin Bonde. „Dort betet man dafür, dass die Wiener Linien solche Witterungsbedingungen wie bei uns niemals ereilen werden“, sagte die Christdemokratin im Verkehrsausschuss.

Zunächst einmal muss man sich vor Augen halten, dass die für einen reibungslosen ÖPNV zuständige Politikerin natürlich gute Gründe hat, mit dem Finger auf andere Städte zu zeigen, zumal es die BVG bis heute nicht auf die Reihe bekommen hat, auf den noch immer eingestellten Strecken wenigstens einen SEV zu organisieren. Trotzdem interessiert mich: ist da was dran? Wie bereiten sich die Wiener Linien auf Eisregen vor? Und wären die Folgen ähnlich wie nun in Berlin?
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 12:52:18 »
Es können gerne Phantasienamen sein, solange sie eindeutig sind. "Bellaria" war so etwas, das kannte jeder, und es ist besser als Volkstheater. An der U2 wäre "Seestern" nett gewesen (wer will schon zur Donaustadtbrücke?), im Altbestand wäre das vorgesehene "Ringturm" auch besser gewesen als "Schottenring". Haltestellennamen schaffen auch Identitäten. In Frankreich lässt man oft die Straße weg, sodass ein Begriff überbleibt - mir gefällt das gut, so wird aus "Place de la Concorde" oder "Rue de Strasbourg / Rue de St-Denis" einfach Concorde oder Strasbourg-St-Denis. Das hieße bei uns dann "Kepler" oder "Südtirol" :)

In Frankreich hätte die Station Handelskai auch simpel "Millennium" geheißen. Aber bei uns "dürfen" ja auch Verkehrsflächen nicht nach Firmen oder Marken benannt werden, deshalb ist die Straße vor dem Siemenswerk auch nicht nach der Firma Siemens, sondern nach Werner von Siemens benannt ... und die Paukerwerkstraße nicht nach der Firma Pauker, sondern nach dem Werksgelände (uff...).
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 12:47:43 »
Laut meinbezirk.at dürfte eine Garnitur gestanden sein. Ich nehme mal schwer an, dass der Einzieher/Kurzgeführte Zug zu weit vorne (zu weit über der Weichenspitze) zum Stehen gekommen ist und der fahrende Abbieger nicht damit gerechnet hat, dass der Einzieher teilweise auf dem Einziehergleis zum Stillstand gekommen ist.

Das kann natürlich auch sein. Normalerweise bleibt man vor Weichenspitzen stehen. Nun kann es freilich (aus welchem Grund auch immer, z. B. Einsatzfahrzeug) passieren, dass man schon ein bisserl in die Kreuzung eingefahren ist und anhalten muss. Leider ist in solchen Fällen oft bei allen Arten von motorisierten Verkehrsteilnehmern zu beobachten, dass die dann nicht einfach die Kreuzung freifahren, sondern wie ein Bock mitten im Weg stehenbleiben, weil sie glauben, mitten in der Kreuzung auf die nächste Grün- bzw. Freiphase warten zu müssen. Bei (vielleicht noch unerfahrenen) Straßenbahnfahrern kommt dann noch die Angst vor einem (ungerechtfertigten, aber mit ZKlern kann und soll man nicht diskutieren) Fleck dazu ...
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 12:34:54 »
Nach aktuellem Stand ist 4020 319 für Sonntag wieder eingeteilt.

Das kann sich aber natürlich noch ändern.
Weiß man wo/wann genau?
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am Gestern um 11:42:37 »
Und warum man Gebäude von allgemeinem Interesse bestenfalls als Zusatz anführt, verstehe ich ohnehin nicht.

Das frage ich mich auch schon seit längerem. In Wien ist mir immer wieder aufgefallen, dass es fast schon eine Aversion gegen Gebäude/Institutionen als Haltestellennamen gibt.

Das AKH kennen so ziemlich alle, und für die nicht Einheimischen hätte man das natürlich ausgeschrieben.

Wobei eine Abkürzung als Haltestellenname jetzt nicht so schlecht ist, vor allem, wenn die Abkürzung der breiten Masse geläufig ist. Ich habe in Wien "Allgemeines Krankenhaus" glaube ich immer nur in der Haltestellenansage gehört. Jeder sagt einfach "AKH".

Haltestellennamen schaffen auch Identitäten. In Frankreich lässt man oft die Straße weg, sodass ein Begriff überbleibt - mir gefällt das gut, so wird aus "Place de la Concorde" oder "Rue de Strasbourg / Rue de St-Denis" einfach Concorde oder Strasbourg-St-Denis. Das hieße bei uns dann "Kepler" oder "Südtirol" :)

Das macht man im romanischsprachigen Raum überall. Auch in slawischsprachingen Ländern lässt man das Wort für Straße oft weg (in Polen und Tschechien lässt man dafür das Wort für Platz und oft auch das Wort für Allee nicht weg).
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von Wiener Grantler am Gestern um 11:29:02 »
ULF B1 769 wirbt für Innocent (Fruchtsafthersteller) und fährt heute auf der Linie 71.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von EinfallsreicherName am Gestern um 11:27:51 »
Laut meinbezirk.at dürfte eine Garnitur gestanden sein. Ich nehme mal schwer an, dass der Einzieher/Kurzgeführte Zug zu weit vorne (zu weit über der Weichenspitze) zum Stehen gekommen ist und der fahrende Abbieger nicht damit gerechnet hat, dass der Einzieher teilweise auf dem Einziehergleis zum Stillstand gekommen ist.

https://www.meinbezirk.at/ottakring/c-lokales/wiener-strassenbahnen-kollidieren-beim-abbiegen_a8008306?ref=curate
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