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Chronik / Re: Ausläufe
« Letzter Beitrag von 118 am 30. Dezember 2025, 09:08:04 »
Linie 18, 30.12.2025 (07:45 - 09:05)
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Linien / Re: Linie 8 (1907-1989)
« Letzter Beitrag von Operator am 30. Dezember 2025, 07:47:51 »
Das Ende der Linie 8 nahte: E1 4657 + c3 1157 am Lerchenfelder Gürtel im August 1989 (Foto: Gerald Dolejsi). Ein Werkstattmitarbeiter des Bahnhofs Gürtel bemerkte dazu: "Der 8er ist halt bei den alten Weibern beliebt, weil er bei jedem Misthaufen stehenbleibt". WVB Direktor G. Groiss gab dazu bei einer Diskussionsveranstaltung im WIFI folgende Stellungnahme ab: "Der Betrieb der Linie 8 verschlingt 80 Millionen Schilling im Jahr. Die Stilllegung der Linie 8 war schon in den 60er Jahren geplant und scheiterte an den fehlenden Zwischenstationen Michelbeuern und Thaliastraße, welche später errichtet wurden".

LG nord22   
Groiss und auch Steinbauer waren Anhänger der heiligen U-Bahn, aber alleine entschieden sie das natürlich nicht.....
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Niederlande / Re: [NL] Den Haag
« Letzter Beitrag von dalski am 30. Dezember 2025, 07:16:28 »
Die Brücke in der Vrijenbanselaan ist ein interessantes Fotomotiv, wie hier am 30.07.2025 zu sehen ist:
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Linien / Re: Linie D
« Letzter Beitrag von diogenes am 30. Dezember 2025, 07:09:17 »
Danke für die schnelle Antwort!
Also ging es von dort nicht etwa nach Klosterneuburg weiter.  ;D
Wär' aber was gewesen ;)
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Linien / Re: Linie D
« Letzter Beitrag von Halbstarker am 30. Dezember 2025, 07:02:58 »
Danke für die schnelle Antwort!
Also ging es von dort nicht etwa nach Klosterneuburg weiter.  ;D
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Tschechien / Re: Pilsen
« Letzter Beitrag von dalski am 30. Dezember 2025, 06:58:30 »
Der 29.12.2025 bot Kaiserwetter im schönen Pilsen:
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Historisches / Re: Oktoberstreik 1950 in Wien
« Letzter Beitrag von haidi am 30. Dezember 2025, 06:25:52 »
Können wir wieder zum Thema zurückfinden anstatt ein juristisches Proseminar abzuhalten?
  :fp:
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Allgemeines / Re: Bau Linie 12 zur Hillerstraße
« Letzter Beitrag von michael.fuerthaller am 30. Dezember 2025, 00:39:33 »
In der Jungstraße wurden irgendwann in den vergangenen Wochen die noch fehlenden Bäume gepflanzt:

fesch, zur blauen Stunde;
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Elektrifizierung Marchegg – Bratislava hl. st. (war: 4020er)
« Letzter Beitrag von MK am 30. Dezember 2025, 00:27:20 »
Interessant auch der Halt am Flughafen Leipzig/Halle um 01:28 und 03:02. Der Flughafen ist für Passagiere recht unbedeutend, aber der zweitgrößte Frachtflughafen Deutschlands.

Der letzte Passagierflieger an diesem Flughafen kommt um 21:00 an, der erste Abflug ist um 06:00. Für die Mitarbeiter von DHL und der anderen Unternehmen ist der Bahnhof Schkeuditz deutlich besser geeignet, weil vom Flughafenbahnhof die Frachtseite gar nicht ohne weiteres zu erreichen ist (dafür gibt es den Bahnhof Schkeuditz bzw. den Werksverkehr von dort).

Wer soll dort ein- oder aussteigen?
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Historisches / Re: Oktoberstreik 1950 in Wien
« Letzter Beitrag von MK am 30. Dezember 2025, 00:17:28 »
Laut der Arbeiter-Zeitung vom 5. Oktober kam es abgesehen von kleineren Zwischenfällen zu keinen nennenswerten Fahrtbehinderungen: https://www.arbeiterzeitung.at/ausgabe/19501005a/1

Wie man am Schreibstil merkt, stand die AZ als SPÖ-Organ dem Streik kritisch gegenüber. Umgekehrt wird die Volksstimme einen großen Erfolg vermeldet haben.

Bei der ÖNB gibt es das "Neue Österreich" vom 5. Oktober 1950 als von SPÖ, ÖVP und KPÖ gemeinsam betriebener Zeitung, die ich deswegen für die vertrauenswürdigste Quelle halte:
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nos&datum=19501005&seite=1&zoom=33

Insbesondere am Vormittag gab es erhebliche Behinderungen durch Blockaden der Betriebsbahnhöfe im sowjetischen Sektor (und des Bahnhofs Währing). Es gab weiters immer wieder Blockaden neuralgischer Punkte, z.B. Praterstern, Floridsdorfer Brücke (damals Malinowskibrücke), Matzleinsdorfer Platz, Südtiroler Platz. Als speziell fahrtbehinderte Linien werden 13, 118, 66, 67 und A/AK/B/BK genannt, wobei Letztere nur über den Ring gefahren sein sollen. Es soll auch sonst zahlreiche Ablenkungen gegeben haben, insbesondere im sowjetischen Sektor. Die Ostbahn war bei Stadlau unterbrochen, sonst keine Einschränkungen im Zugsverkehr.

Zusammengefasst: Die mit Beton ausgegossenen Schienen/Weichen dürften ein Gschichtl sein, aber ganz ohne Behinderungen des Straßenbahn- und Zugsverkehrs dürfte es nicht abgelaufen sein.

Die beschriebenen "Bauarbeiter" bzw. "Gewerkschafter" waren mit großer Wahrscheinlichkeit Franz Olahs "Privatarmee", die heimlich von den Amerikanern unterstützt wurde und dort eingreifen konnte, wo die Sowjets der Polizei das Eingreifen verbaten.
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