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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 09:45:16 »Ich würde eher sagen, dass man bei dem Bau der U1 gar nicht gewusst hat, wie eventuell der heutige Hauptbahnhof ausschaut.
Ich sprach nicht vom Hbf....
Es war eher schon ein Geniestreich die U1 an den Süd/Ostbahnhof anzubinden, aber davon lenkt die Antwort ja perfekt ab.
Bin ja fast schon enttäuscht das hier keine sinnvolen Argumenten gekommen sind warum das beim Bau der U1 nicht gemacht wurde.
Die ÖBB ist den WiLi ja beim Bau des Hauptbahnhofs entgegengekommen.... das man die U1 Station im Zuge des Neubaus der Hbf
eventuell von Seiten der WiLi um 200m Richtung Süden verschoben hätte um dem Fahrgast den Weg zum Bahnhof zu verkürzen
stand ja auch anscheinend auch nicht auf der Prioritäten Liste der WiLi.
Da ist aber auch immer die Frage, ob es damals (Wir reden da von über 50 Jahren) es überhaupt möglich gewesen wäre, die Trasse der U1 so weit nach Osten zu verschwenken, damit sie einerseits unter der Prinz-Eugen Straße geführt werden kann und andereseits dann auch unter dem damaligen Südbahnhof durchgeführt werden können. Schließlich gab es dort einiges an Bunkeranlagen unter dem damaligen Bahnhof. Auch befinden sich in der Prinz-Eugen-Straße einige Botschaften, die man auch nicht so einfach unterfahren kann.
Und auch wenn das alles machbar gewesen wäre, dann hätte man mit dem heutigen Hauptbahnhof erst wieder das Problem, dass die U-bahn Station nicht unter dem Bahnhof wäre.
Auch kann man eine Station kann nicht so einfach um 200m verschieben. Denn eine U-Bahn Station darf nur eine ganz geringe Steigung haben und mWn steigt die Strecke nach der Station an und somit kann man nicht so einfach die Station verschieben. Schon gar nicht im laufenden Betrieb. Das hätte eine Einstellung der U1 vom mehreren Jahren bedeutet.

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