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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 18:32:27 »
Es gibt Planungen für eine Überplattung des S-Bahn-Schachts, zwischen den Stationen "Wien Mitte-Landstraße" und "Rennweg", während der Sperre der S-Bahn Stammstrecke.
"Planungen" halte ich für übertrieben. Siehe meine Vorposter.

Zitat
Dass eine komplette Überplattung des S-Bahn-Schachts bis hinunter zum Rennweg schwierig wäre, räumen auch die technisch versierten Ideengeber Bernhard Eichinger und August Sarnitz ein.
Wieso "hinunter zum Rennweg"? Vielleicht täusche ich mich, aber die Strecke geht meiner Eindruck nach von Wien Mitte bergauf. Ist das der Sprachgebrauch der lokalen Bevölkerung, weil Süden immer "unten" ist? (Wie z.B. Graz.)

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Fahrzeuge / Re: Type E1
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 17:08:01 »
War er in diesem Zustand nicht noch woanders unterwegs?
Eventuell bis 1996 am 31er und 32er? Auf diesen Linien gab es auch Solo-Einsätze in der Schwachlastzeit.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 16:43:01 »
Ich sag nur soviel: Beim Kaisermühlentunnel ist die Brückenkonstruktion fast 3m dick. Inkl. Wartungsgänge. Und da stehen Häuser drauf. Aber das wäre dort wahrscheinlich 1 Stockwerk oberhalb der Große Ungarbrücke.

Ein Park wird wahrscheinlich geringere statische Anforderungen an die Brückenkonstruktion haben als ein Hochhaus.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 16:29:09 »
Meine Frage dazu ist, wie sich die Verantwortlichen Bäche oberhalb der Bahntrasse vorstellen, ohne das diese irgendwann durch z.B. Starkregen nachgibt und dadurch die darunterliegende Bahntrasse überschwemmt wird.

Wo siehst du da Bäche?

Ich seh da zwei Teiche. Und Teiche auf Tunnelkonstruktionen sind weder neu noch technisch Unlösbar. Selbiges gilt für die Überplattung an sich. Technisch ist alles machbar. Es kommt allerdings darauf an wie viel Platz hat man für Pfeiler und die Brückenkonstruktion (Höhenniveau der fertigen Überplattung). Ich sag nur soviel: Beim Kaisermühlentunnel ist die Brückenkonstruktion fast 3m dick. Inkl. Wartungsgänge. Und da stehen Häuser drauf. Aber das wäre dort wahrscheinlich 1 Stockwerk oberhalb der Große Ungarbrücke.
Da es aber keine privaten Interessen gibt, hier eine Überplattung zu finanzieren und weder die Stadt noch die ÖBB Interesse daran haben, wirds nichts werden.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 16:25:05 »
Außerdem, warum kommen die erst so spät mit dem Vorschlag?

Es würde mich wundern, wenn die Ausführungsplanung nicht längst abgeschlossen ist, und die Bauleistungen sind mutmaßlich auch längst vergeben. Die Sache ist gelaufen.

Ich weiß nicht, welche Vorstellung manche haben, wie die Planung für so ein großes Projekt abläuft. Dass sich die Beteiligten ein halbes Jahr vor Baubeginn zusammensetzen und mal ein bisschen brainstormen, was man noch so machen könnte?

Natürlich ist die Idee prinzipiell nett, aber sie kommt viel zu spät. Und natürlich hätte die von der Stadt kommen müssen. Insofern ist das Spielchen von Sima und Hohenberger, den Schwarzen Peter den ÖBB zuzuschieben, ziemlich erbärmlich.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 16:08:53 »
Na ja, ich nenne es eher "Spass mit K.I." als eine wirklich durchdachte Planung.

Außerdem, warum kommen die erst so spät mit dem Vorschlag?
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ÖBB/Schnellbahn / [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 15:56:05 »
Es gibt Planungen für eine Überplattung des S-Bahn-Schachts, zwischen den Stationen "Wien Mitte-Landstraße" und "Rennweg", während der Sperre der S-Bahn Stammstrecke.

Zitat
Anrainer des Gleisdreiecks beim Wiener Stadtpark sehen eine Jahrhundert-Chance für neuen innerstädtischen Grünraum durch den kommenden einjährigen S-Bahn-Umbau. Aber Rathaus und ÖBB schieben sich gegenseitig die Verantwortung dafür zu.

Der Bezirk Landstraße inklusive SPÖ-Vorsteher Erich Hohenberger ist dafür, die Wirtschaftskammer auch, und Anrainer sowieso – aber trotzdem beißen Befürworter einer Überplattung und Begrünung der S-Bahn-Gleise bei Wien Mitte bei Rathaus und ÖBB auf Granit: Infrastrukturstadträtin Ulli Sima (SPÖ) verweist auf die Bahn: Die habe „als Projektverantwortliche festgehalten, dass eine Überplattung nicht realisierbar ist. Daher stellt sich die Frage nicht.“

Argumente mit Widersprüchen
Die ÖBB spielen den Ball zurück und erklären erstens (durchaus zu Recht), dass Klimaschutz und Stadtplanung nicht ihre Aufgaben seien und dass das Vorhaben zweitens technisch unmöglich sei. Nur: Einerseits ist eine Überplattung ein paar Meter weiter bei der Universität für Musik und Darstellende Kunst problemlos gelungen, und andererseits gaben die ÖBB selbst vor Jahren für den Bereich bei der Ungarbrücke grünes Licht für ein Projekt einer privaten Baufirma – angeblich ein Hotel – über den Gleisen, das letztlich nie umgesetzt wurde.

Ideengeber ringen zumindest um Teillösung
Dass eine komplette Überplattung des S-Bahn-Schachts bis hinunter zum Rennweg schwierig wäre, räumen auch die technisch versierten Ideengeber Bernhard Eichinger und August Sarnitz ein. Das wäre wegen der Niveau-Unterschiede, aber auch aus Sicherheitsgründen (Stichwort Tunnel-Evakuierung) kaum zu stemmen – von den nötigen Geldmitteln in der derzeit angespannten Budgetlage der Stadt ganz zu schweigen.

Mit einem kategorischen Nein sei noch kein Problem der Welt gelöst worden, so Eichinger gegenüber der „Krone“ – wenn man sich aber zusammensetze, statt gemeinsames Nachdenken zu verweigern, bestehe zumindest eine Chance.
Quelle

Meine Frage dazu ist, wie sich die Verantwortlichen Bäche Teiche oberhalb der Bahntrasse vorstellen, ohne das diese irgendwann durch z.B. Starkregen nachgibt und dadurch die darunterliegende Bahntrasse überschwemmt wird.
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Linz / Re: Nachfolgegeneration Cityrunner
« Letzter Beitrag von KSW am Gestern um 15:44:50 »
Ich habe mir schon länger die Frage gestellt, ob die LinzLinien sich bereits Gedanken um eine Nachfolge der ersten Cityrunner gemacht haben?
Diese sind seit Anfang 2002 in Betrieb.
Ich denke, dass das aktuell eher kein Thema sein sollte - die Wagen sind eben erst 24 jahre alt, eher wäre es zu überlegen, ihnen ein Elektronik-Update zu geben, denn das ist heutzutage bei allen Wagen das große Thema.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 14:59:28 »
Anscheinend hat f59 wieder ein größeres Problem ...seit gestern abend/heute früh keine aktuellen Daten  8)

Offenbar wird ein Update installiert. Seit heute früh zeigt die WienMobil App alle Störungen inkl defekter Aufzüge streng nach Linien sortiert, bisher waren zuerst Betriebsstörungen und dann Aufzüge gelistet.
Geplante Störungen werden gar nicht angezeigt.

Möglicherweise funktioniert deshalb auch open data nicht.
Sehr gut! Allerdings ist es bei Wien mobil noch nicht fertig.
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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 14:55:06 »
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