Neueste Beiträge

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Linien / Re: Linie 18
« Letzter Beitrag von Piefke am 12. März 2026, 23:43:56 »
E1 4549 + c4 1351, Europaplatz, 20.12.1986.
(Foto: Christian Wenger)
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Linien / Re: Linie 18
« Letzter Beitrag von Piefke am 12. März 2026, 23:37:01 »
E1 4716 + c4 1343, Gumpendorfer Straße, Mariahilfer Gürtel, 20.12.1986.
(Foto: Christian Wenger)
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Graz / Re: Graz: Neue Flexity Straßenbahnen
« Letzter Beitrag von Grazer1 am 12. März 2026, 22:22:58 »
Vier GVB Flexity, u.a. 545 in der Remise Steyrergasse Alte Poststraße (Foto: Marco Meisel, 03.2026).

LG nord22
542 - 545, 541 steht in der Steyrergasse  :)
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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von nord22 am 12. März 2026, 21:31:59 »
K 2389 und SH 6220 ex K 2443 (der letzte 360er) warten in der ZW im Juni 1973 auf die Verschrottung (Foto: vermutlich Horst Christian, Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22 
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Graz / Re: Graz: Neue Flexity Straßenbahnen
« Letzter Beitrag von 200er am 12. März 2026, 21:23:12 »
Das Foto zeigt die Remise Alte Poststraße, nicht Steyrergasse!
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Deutschland / Re: [DE] München
« Letzter Beitrag von haidi am 12. März 2026, 20:28:04 »
Am Donnerstag, dem 19. Februar begegnen sich erstmals Straßenbahnen am Laimer Platz: Auf Probefahrt Richtung Gondrellplatz trifft T4-Wagen 2532 auf den Richtung Willibaldplatz fahrenden Fahrdrahtkontrollwagen 2942
Wozu die Clopapierrollen?
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am 12. März 2026, 20:03:43 »
Kommenden Sonntag wird der Sanok SN1 #59 anlässlich 125 Jahre elektrische Straßenbahn im Einsatz sein. Um 11 Uhr wird er in Bronowice Małe stehen. Gleichzeitig wird eine Szene aus dem Stück Wesele (Hochzeit) gezeigt. Dieses Stück wurde nämlich am gleichen Tag uraufgeführt, an dem der elektrische Betrieb aufgenommen wurde. Der Wagen wird danach nach Wieczysta und wieder zurück fahren.
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Linien / Re: Linie 57 (1907-1966)
« Letzter Beitrag von nord22 am 12. März 2026, 19:19:49 »
Untergegangene Tramwaywelten: G4 339 + k4 3774 der Linie 57 nach Befahren des "Apollobergls" am 26.03.1966 (Foto: Ing. Peter Wegenstein, Edition WH). Die Umstellung auf Autobus brachte den Fahrgästen keinerlei Vorteile.

LG nord22
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von nord22 am 12. März 2026, 17:14:10 »
@trambahn: du sprichst mir aus der Seele. Otto Wagner und Joseph Olbrich rotieren im Grab, wenn sie wüssten, welche architektonischen Dilettanten da am Werk sind.

nord22
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von trambahn am 12. März 2026, 16:49:01 »
Weil ich unlängst vorbeigefahren bin: hat hier schon jemand geschrieben, dass die Zugangsbauwerke der zukünftigen U5 Station Frankhplatz unnötig sind und dort besser gar nicht errichtet worden wären? 

Es ist gar nicht so einfach, so etwas anzusprechen, ohne gleich in einer Denk-Ecke zu landen, in der es für jedes komplexe Problem eine Antwort gibt, die klar, einfach und falsch ist. Ich weiß, es gab eine Ausschreibung, und es gab Einreichungen, und es gab eine Jury, und es gab ein Siegerprojekt, und diese Stationseingänge sind so wie eben im Siegerprojekt vorgesehen. Ich weiß auch, in Stations-Eingangs-Überdachungen kann man den Lift unterbringen, und die Stiegen und Rolltreppen werden nicht nass und frieren so leicht ein. In den Außenbezirken stellen sie zudem eine gewisse Verbundenheit durch Präsenz von sichtbarer öffentlicher Bausubstanz her.

Trotz alledem: bei der Station Frankhplatz sind sie fehl am Platz. Der Ort hat eines der wichtigsten Otto Wagner Gebäude direkt in der Blickachse von der Landesgerichtsstraße, dazu das Straflandesgericht aus dem Biedermeier und eine durchgehende Gründerzeit-Zeile, die vom Platz vor dem Rathaus bis zum Albert-Schweitzer-Haus reicht. Der Ort braucht keine weiteren architektonischen Akzentuierungen. Alles was er braucht ist (viel) weniger Platz für motorisierten Individualverkehr, wenn der Umbau einmal abgeschlossen ist.

Und dann ist die Architektur auch noch ... also sorry Franz&Sue, sorry Jury, aber durchdacht und hochwertig ist etwas anderes. Das sind türkis-weisse Star Wars Sandcrawler, die in dem Moment, in dem man Zugang zu ihnen bekommt durch Graffiti und Kleinplakate aussehen werden wie Sau.

Meines Erachtens bestünde die beste Lösung dort aus Löchern im Boden ohne Überdachung, wie am Stephansplatz, in der Mariahilfer Straße und bei anderen zentrumsnahen Stationen. Mir hat an der Verlängerung der U2-Stationen mit den neuen Eingängen vor etwa 20 Jahren gefallen, dass diese neuen Eingänge Löcher im Boden sind, die keine Aufmerksamkeit heischen und keine Blickachsen verstellen.

Kann man vor der tatsächlichen Eröffnung der Station diese Zugangsgebäude nicht einfach wieder abtragen? Die Ticketmaschinen in den Untergrund verlegen, den Liften dezente Einfassungen geben und die Rolltreppen dann halt etwas öfter warten lassen? Das Stadtbild verlangt es meines Erachtens nach.

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