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Badner Bahn / Re: Neue Garnituren (war: Änderung der Linien 10/60)
« Letzter Beitrag von Katana am 26. März 2026, 21:05:05 »
Das kann zB an veriffelten Schienen liegen. Vermutlich liegt die Ursache eher bei den Radreifen, die auf der Räderdrehbank bearbeitet  (oder getauscht) werden müssen.

Bin kein Techniker, deswegen die Frage: Unebenheiten/Flachstellen auf den Rädern machen sich ja, logisch gesehen, durch ein „Klacken“, welches mit zunehmender Geschwindigkeit in kürzeren Abständen auftritt, bemerkbar. Wenn „hochfrequente“ Vibrationen aber schon bei niedrigen Geschwindigkeiten auftreten, dann muss das ja einen anderen Grund als den Radreifen haben, oder?

An den Gleisen liegt es natürlich auch, aber es ist schon ein ziemlicher Unterschied, ob man dieselbe Strecke mit einem TW500 oder einem D abfährt. Ich bin heute deswegen testweise die Ustrab ein paar mal abgefahren.
Eine Flachstelle hörst du alle ca. 2 Meter (je nach Raddurchmesser, ich gehe hier von 600  - 700 mm aus). Wenn das Rad aber ein Zehneck sein sollte, fährst du bei 10 km/h 15 Mal pro Sekunde über so eine kleine Unrundheit. Polygonbildung ist nichts unbekanntes, die gibt es bei vielen Fahrzeugtypen in vielen Städten.
https://www.innotec-systems.de/index.php/stadtbahnen-metros-u-bahnen.html
https://vbzonline.ch/alles-rund-im-radkasten/
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Badner Bahn / Re: Neue Garnituren (war: Änderung der Linien 10/60)
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am 26. März 2026, 20:26:12 »
Ist das nur Einbildung meinerseits oder treten bei den meisten TW500 während der Fahrt starke Vibrationen auf (samt dröhnendem Geräusch in den Ohren)? Beim D der WL passiert das zwar bei einer handvoll Zügen auch, jedoch laufen die meisten Züge sehr ruhig über die Gleise.
Hast du das zufällig auch beim Karlsplatz/Gleis in Richtung Oper kurz vor der Zweierlinie bemerkt?
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Sonstiger öffentlicher Schienenverkehr / Re: westbahn nach Villach ab 1.3.2026
« Letzter Beitrag von Katana am 26. März 2026, 20:25:24 »
Man könnte auch ein sechsschienengleis  >:D legen
 In den Tunnels 2 Gleise wie gehabt und wenn DoSto-Leistungen notwendig werden, wird das mittig gelegene dritte Gleis befahen  >:D
Herrlich  ;D
Während des Lesens habe ich mir schon Gegenargumente und Fragen zurechtgelegt, bis ich das abschließende Smiley gesehen habe. So geht Ironie :up:

So ähnlich hat man das glaube ich im Lötschbergtunnel (auf der Bergstrecke) gelöst gehabt. Also gar nicht so absurd, aber am Semmering nicht notwendig. Mehr als stündlichen Regionalverkehr wird es südlich von Payerbach dort mit SBT nicht mehr geben, und zwecks Wartung wird ja immer nur eine Röhre gesperrt und man fährt über den Berg im Einbahnbetrieb.
Ich habe es nicht für absurd gehalten, aber für einen ziemlichen signaltechnischen Aufwand.
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Badner Bahn / Re: Neue Garnituren (war: Änderung der Linien 10/60)
« Letzter Beitrag von EinfallsreicherName am 26. März 2026, 20:00:21 »
Das kann zB an veriffelten Schienen liegen. Vermutlich liegt die Ursache eher bei den Radreifen, die auf der Räderdrehbank bearbeitet  (oder getauscht) werden müssen.

Bin kein Techniker, deswegen die Frage: Unebenheiten/Flachstellen auf den Rädern machen sich ja, logisch gesehen, durch ein „Klacken“, welches mit zunehmender Geschwindigkeit in kürzeren Abständen auftritt, bemerkbar. Wenn „hochfrequente“ Vibrationen aber schon bei niedrigen Geschwindigkeiten auftreten, dann muss das ja einen anderen Grund als den Radreifen haben, oder?

An den Gleisen liegt es natürlich auch, aber es ist schon ein ziemlicher Unterschied, ob man dieselbe Strecke mit einem TW500 oder einem D abfährt. Ich bin heute deswegen testweise die Ustrab ein paar mal abgefahren.
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Polen / Re: [PL] Warschau
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am 26. März 2026, 19:44:08 »
Ich war gestern in Warschau.

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Am 25er fahren noch viele Hochflurer, vor allem 105Na.

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Wenig später kommt ein 123N als 1er in Richtung Al. Krakowska (Krakauer Allee) vorbei. Die 123N entstanden 2006 und 2007 waren Lückenbüßer und ersetzten einige 13N. Da man kein Geld für moderne Fahrzeuge hatte, bestellte man Hochflurneufahrzeuge. Nachdem die 123N sukzessive ein Update bekommen, werden uns diese Fahrzeuge wohl noch einige Zeit erhalten bleiben. Auch wenn alle derzeit ausgeschriebenen Fahrzeuge bestellt werden, wird man in Warschau immer noch Hochflurfahrzeuge brauchen. Die 123N sind alle im neuesten Betriebsbahnhof Annopol beheimatet. Dieser befindet sich hinter der Rampe, die über eine Stadtautobahn führt.

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Die letzten 105Na in alter Farbgebung. Auch diese sind in Annopol stationiert.

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Beim Dworzec Wileński (Vilniuser Bahnhof) konnte ich diese 105er als 28er in Richtung Os. Górczewska fotografieren. Wie man sieht kann man hier zur Metro (genauer gesagt M2) umsteigen.

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2001 wurden bei Alstom-Konstal 62 105N2k/2000 bestellt. In der Marszałkowska (Marschallstraße) im Zentrum Warschaus wurden im Zuge der Renovierung letztes Jahr Bäume gepflanzt und stellenweise Rasengleis verleigt.

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Ein 15er in der Haltestelle Królewska (Königliche Straße/Königsstraße). Hier befindet sich mit dem Ogród Saski (Sächsischen Garten) ein großer berühmter Park. Am 15er verkehren auch außerhalb der Hauptverkehrszeit relativ viele Hochflurer.

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Zumindest ein 120N (Typenfamilie Tramicus) hat weiße LEDs erhalten. Der 17er ist mit rund 24 km die längste Straßenbahnlinie Polens. Mit 38 Zügen ist das wohl auch die Linie mit dem größten Auslauf. Zum Vergleich: Der Straßenbahnbetrieb in Elbląg hat 27 Wagen, könnte also den Betrieb dieser Linie gar nicht stemmen. Die Fahrzeit beträgt Richtung Winnica 64 Minuten, Richtung Służewiec 65 Minuten. Der kürzere 26er hat die längste Fahrzeit in Warschau (67 bzw. 69 Minuten). Die Linie 17 hat wohl auch die meisten Fahrgäste. Sie verkehrt zur Hauptverkehrszeit im 4-Minutentakt, wobei nicht jeder Zug bis Winnica fährt. Zur Hauptverkehrszeit gibt es Verstärker bis Tarchomin Kościelny und Metro Marymont. Außerhalb der Hauptverkehrszeit gibt es Verstärker bis Metro Marymont, auch an Wochenenden. Der 17er verkehrt teilweise parallel zur Metrolinie M1 und ist trotzdem gut ausgelastet. Es ist geplant mit der 4. Metrolinie (in Warschau verwendet man umgangssprachlich neben der Linienbezeichnung auch Ordnungszahlen für die Metrolinien) den 17er im Zentrum etwas zu entlasten. Die M4 soll dort stellenweise unter der heutigen 17er-Trasse verkehren. Betrieben wird die lange Linie von zwei von fünf Betriebsbahnhöfen, nämlich Mokotów und Żoliborz.

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Ein 128N (Typenfamilie Jazz) als 11er unterwegs zum Cmentarz Wolski (Wolaer Friedhof bzw. Friedhof Wola). Der Zieltext ist invers, da nicht jeder Zug der Linie 11 nach Bemowo verkehrt. Unterhalb steht "Kurs skrócony" (wörtlich Kurs gekürzt). Im Hintergrund Wolkenkratzer im Zentrum Warschaus.

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Letztes Jahr ging die Strecke in der Rakowiecka in Betrieb, welche von der Linie 19 befahren wird. Hier ein Hyundai Rotem in der Haltestelle Mokotów Ratusz (Mokotów Rathaus). Die Bezirksvertretungen in Warschau werden Ratusz (Rathaus) genannt. Der Bezirksvorsteher heißt Burmitrz (Bürgermeister).

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Ein 19er in der Rakowiecka. Etwas bitter, dass am 19er Hochflurfahrzeuge im Einsatz sind. Die Linie entstand letztes Jahr mit der Eröffnung der Strecke na Stegny.

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Ein 120Na (Typenfamilie Swing) als 17er nach Marymont. Auch hier ist der Zieltext invers, da es sich um einen (planmäßig) gekürzten Kurs handelt.

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Ein 33er am Pole Mokotowskie (Mokotower Feld bzw. Mokotów-Feld). Das Mokotów-Feld ist ein Park südlich des Zentrums.

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Die Matrixanzeigen machen das Fotografieren einfacher. Ein Tramicus als 17er in Richtung Marymont. Nach Marymont kommt man von hier übrigens nicht nur mit der Straßenbahn umsteigefrei sondern auch mit der M1.

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Bei diesem Zug handelt es sich um einen Hauptverkehrszeitverstärker, der vom Betriebsbahnhof Mokotów ausrückt. Die Tramicus sind in Mokotów stationiert.

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Ein 31er kurz vor seiner Endstation in Wierzbno. Diese Linie pendelt zwischen Metro Wierzbno und PKP Służewiec, pendelt also somit zwischen einer Metro- und einer S-Bahnstation. In Służewiec halten auch einige IC, die von Krakau über Kielce nach Warschau und weiter nach Olsztyn fahren. Die Linie verkehrt nur an Werktagen und ist die kürzeste Straßenbahnlinie Warschaus. Sie verlässt den Bezirk Mokotów nicht und bedient eine Region, die umgangssprachlich Mordor genannt wird. Gemeint ist damit ein Stadtteil, wo hauptsächlich Bürotürme stehen. Mit 5 Zügen zur Hauptverkehrszeit (außerhalb 4) ist das auch die Linie mit dem geringsten Fahrzeugbedarf.

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Ein 10er bei der Einfahrt in die Haltestelle Metro Wierzbno. Auch das ist ein ausrückender Hauptverkehrszeitverstärker. Die 105N2k/2000 sind alle im Betriebsbahnhof Mokotów beheimatet. Dieser befindet sich nur drei Haltestellen weiter von hier.

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In die Gegenrichtung fährt ein 18er nach Służewiec.

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Ein 116Na als 7er am Plac Narutowicza (Narutowiczplatz). Diese Type ist hauptsächlich auf den Linien 7, 22, 25 und 28 anzutreffen. Vereinzelt auch am 3er, 6er und 9er. Die 116Na sind im Betriebsbahnhof Praga zu Hause.

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An der gleichen Stelle ein 9er nach Gocławek. Die Gleiskonfiguration am Plac Narutowicza ist etwas ungewöhnlich. Man muss die Strecke zuerst kreuzen und fährt ein Stück links neben dem Gegengleis bevor man in die eigentliche Schleife fährt. Ähnlich ist die Situation bei der Schleife Wiatraczna, nur dass man hier nach der Schleifenfahrt links neben dem Gegenleis fährt bevor man in die Strecke einfädelt.

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Ein 25er am Rondo Waszyngtona (Washingtonkreisverkehr).
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Badner Bahn / Re: Neue Garnituren (war: Änderung der Linien 10/60)
« Letzter Beitrag von Fahzeug Technik am 26. März 2026, 19:18:37 »
Das kann zB an veriffelten Schienen liegen. Vermutlich liegt die Ursache eher bei den Radreifen, die auf der Räderdrehbank bearbeitet  (oder getauscht) werden müssen.
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Sonstiger öffentlicher Schienenverkehr / Re: westbahn nach Villach ab 1.3.2026
« Letzter Beitrag von highspeedtrain am 26. März 2026, 19:16:14 »
Man könnte auch ein sechsschienengleis  >:D legen
 In den Tunnels 2 Gleise wie gehabt und wenn DoSto-Leistungen notwendig werden, wird das mittig gelegene dritte Gleis befahen  >:D
Herrlich  ;D
Während des Lesens habe ich mir schon Gegenargumente und Fragen zurechtgelegt, bis ich das abschließende Smiley gesehen habe. So geht Ironie :up:

So ähnlich hat man das glaube ich im Lötschbergtunnel (auf der Bergstrecke) gelöst gehabt. Also gar nicht so absurd, aber am Semmering nicht notwendig. Mehr als stündlichen Regionalverkehr wird es südlich von Payerbach dort mit SBT nicht mehr geben, und zwecks Wartung wird ja immer nur eine Röhre gesperrt und man fährt über den Berg im Einbahnbetrieb.
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von 4090 am 26. März 2026, 18:43:43 »
4076+1505 war am Dienstag als Fahrschule entlang der Linie O unterwegs.
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von 32er am 26. März 2026, 18:33:57 »
Auf WienMobil und auf den Stationsmonitoren mit den Abfahrtszeiten konnte ich die letzten Tage beobachten, dass die Ziele zumindest auf der U1 teilweise falsch dargestellt wird. Beispielsweise steht gerade auf WienMobil, dass jede U1 nach Oberlaa fährt für die nächsten 60 Minuten, obwohl ja nach normalen Fahrplan gefahren wird. Gab es da ein Update zuletzt?
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Sonstiger öffentlicher Schienenverkehr / Re: westbahn nach Villach ab 1.3.2026
« Letzter Beitrag von Katana am 26. März 2026, 17:37:46 »
Man könnte auch ein sechsschienengleis  >:D legen
 In den Tunnels 2 Gleise wie gehabt und wenn DoSto-Leistungen notwendig werden, wird das mittig gelegene dritte Gleis befahen  >:D
Herrlich  ;D
Während des Lesens habe ich mir schon Gegenargumente und Fragen zurechtgelegt, bis ich das abschließende Smiley gesehen habe. So geht Ironie :up:
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