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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von contra am 17. Mai 2026, 14:49:08 »Der dümpelt ja schon lange am Vorkopf dahin! Als ich am Freitag vorbeigegangen bin, habe ich aber nichts von Arbeiten am EH bemerkt! 


Angenommen die C1 wären auf Einmannbetrieb umgebaut worden: Auf welchen Linien, abgesehen vom 42er (Da kamen bereits Solo C1 zum Einsatz), hätten diese zum Einsatz kommen sollen? Spontan würden mir die Linien 9 und 37 einfallen.Die Einmann-C1 wären sicher mit dazupassenden Beiwagen eingesetzt worden und nicht solo. Angeboten hätten sich da etliche Linien.
Alle C1 oder nur einer?Die Wartung und Reparatur des Unterflurschaltwerks war anscheinend nicht gerade trivial. Wenn mich hier meine Erinnerung trügt, bitte um Korrektur.
Beim Werkstättenpersonal sollen die C1 recht unbeliebt gewesen sein. Wenn dem wirklich so war, könnte das auch in die Entscheidungsfindung bzgl. Umbau auf Totmanneinrichtung eingeflossen sein. Aber das ist nur pure Spekulation meinerseits.Alle C1 oder nur einer?
Angenommen die C1 wären auf Einmannbetrieb umgebaut worden: Auf welchen Linien, abgesehen vom 42er (Da kamen bereits Solo C1 zum Einsatz), hätten diese zum Einsatz kommen sollen? Spontan würden mir die Linien 9 und 37 einfallen.Warum nicht weiter am 46er? Soweit ich weiß, war die Haltestelle unter der Stadtbahn zu kurz für E1/cx.
Angenommen die C1 wären auf Einmannbetrieb umgebaut worden: Auf welchen Linien, abgesehen vom 42er (Da kamen bereits Solo C1 zum Einsatz), hätten diese zum Einsatz kommen sollen? Spontan würden mir die Linien 9 und 37 einfallen.Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt.Laut User 95B könnte auch die Aufsichtsbehörde an dieser Entscheidung schuld gewesen sein. Siehe hier.
Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt.Laut User 95B könnte auch die Aufsichtsbehörde an dieser Entscheidung schuld gewesen sein. Siehe hier.
"Immer" habe ich nicht geschrieben.Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.
Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.