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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 14:17:29 »
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.


Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
Man braucht ein Fahrzeug mit Entgleisungseinrichtung, dann kann man schnell ein Spontangebrechen inszenieren.
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 14:02:44 »
Die nächsten Neufahrzeuge sollen 2028 geliefert werden. Bis dahin wird es also keine nennenswerten Änderungen im Fuhrpark geben. Momentan würde man die E1+C3 gar nicht wirklich brauchen (am 21er schon gar nicht, solange es keinen 16er gibt), aber es gab in der letzten Zeit keine Perioden, in denen es nicht mindestens eine Sperre im Netz gab. Außerdem soll nächstes Jahr die Strecke Wieczysta – Mistrzejowice in Betrieb gehen, was wiederum einen Fahrzeugmehrbedarf bedeutet.

Ich rechne also damit, dass die E1+C3 durchaus noch bis 2028 fahren werden, aber (so wie jetzt) nur mehr als HVZ-Verstärker.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von hema am Gestern um 13:44:53 »
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.


Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
. . . . oder fragt ganz einfach nicht die Klingelfee um Erlaubnis!   >:D
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 13:43:54 »
Die E1 waren in Krakau bei der letzten Reise dorthin von User Linie360 nur mehr in einstelliger Stückzähl unterwegs. Der ultimative Experte zu diesem Thema User Konstal 105Na wird da sicher näher Bescheid wissen.

nord22
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 13:43:51 »
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?

Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
Wollen die WL oder die Stadt oder der Bezirksvorsteher den Park vergrößern?

Das ist ein Projekt des Bezirks.

Aber die Gleise sollen offensichtlich sowieso getauscht werden, sie dabei zu verschwenken und einen unnötigen Bogen zu entfernen halte ich für eine gute Idee (der Gleistausch betrifft den Bereich Währinger Straße 132 bis Gentzgasse Ecke Köhlergasse, also auch eine der beiden Langsamfahrstellen). Noch dazu wird damit eine Konfliktstelle mit dem IV entfernt (Ende der Fahrspur bei der Türkenschanzstraße). Sonst wird hier ständig beklagt, dass bei Sanierungen die Gleise immer 1:1 getauscht werden, ohne betriebliche Verbesserungen, und wird das einmal gemacht, ist es auch wieder nicht richtig.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Bellaria am Gestern um 13:41:32 »
Ja wo denn sonst soll man neue Straßenbahnlinien sinnvoll bauen, wenn nicht dorthin, wo das Fahrgastpotenzial liegt?

Das bedeutet nun einmal in den allermeisten Fällen die Umstellung von oft intensiv befahrenen Buskorridoren auf Straßenbahn.

Vor allem könnte man damit sogar Geld sparen.
Zwar nicht im engen Kasterldenken der Wiener Linien, aber als Stadt Wien. Für die machts nämlich keinen Unterschied, ob die MA28 Fahrbahnen für Busse baut oder die Bauabteilung der WL eine Straßenbahntrasse. Da ist nur entscheidend, mit welcher Variante die Summe aus Errichtungskosten und Betriebskosten geringer ist.

Die altbekannte Anekdote von Dieter Ludwig am Würschtlstand Bellaria kommt ja nicht von ungefähr.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 13:21:43 »
Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.


Na, dann inszeniert man eben ein Spontangebrechen. Geht ja andernorts auch.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 13:16:00 »
Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.
Das sollte egal sein, irgendwann bessert sich das und bis dahin Ideen sammeln ist nie verkehrt.
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Braila_E1 am Gestern um 13:06:05 »
HW 105 + HB 105 der Linie 70 am Plac Wszystkich Świętych (Foto: Rafal Kurtyka, 29.04.2020). 2026 wird in Krakau wie in Wien weit später als geplant die Tyoe HW = E1 aus dem Linienverkehr verschwinden.

LG nord22
Bis wann ist die Ausmusterung geplant? Dauert es nicht noch bis die Neufahrzeuge kommen?
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 12:57:40 »
Solange die Stadt das derzeitige Defizit hat - ja.
Was so auch nicht stimmt. Es wird natürlich weiterhin notwenige Investitionen in die Infrastruktur geben. Gerade die Straßenbahn bietet sich an, weil ihre Errichtung vergleichsweise kostengünstig ist. Was sicher nicht mehr so weitergehen wird, sind die großen U-Bahn-Träumereien.
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