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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 09:23:59 »
Tolle Publikation! Woher weiß der Normalbenutzer, was ein Desiro ML oder ein 4736 ist?

Das ist eine interne Info, wer die bekommt, weiß es und soll es auf geeignete Weise nach außen kommunizieren.
Deswegen auch unten der Link aufs Wording.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Hbf am Gestern um 09:13:20 »
Und die Straßenbahn fährt auch nicht über die Floridsdorfer Brücke!

Es ist ziemlich irre alles. Immerhin fährt sie während des Donauinselfestes noch, das wird eh schon chaotisch genug.

Das Learning bei den ÖBB dürfte sein, dass es im Grunde völlig egal ist, ob man die Stadt Wien Jahre im Voraus über gravierende Streckensperren informiert oder nicht, es interessiert sie sowieso nicht und hat keinerlei Folgen. Stattdessen werden munter parallele U-Bahn- und Straßenbahnstrecken gesperrt (z.B. 2024/25/26 die U4, 2024 der 2er und heuer der 31er) und eines der größten Massenereignisse des Landes auf ein Wochenende in der Sperre verlegt.

Passend zum letzten Punkt hat der ORF einen Artikel darüber veröffentlicht. Ob die besagten Maßnahmen reichen, werden wir dann sehen.
https://wien.orf.at/stories/3358094/

Liest da noch wer den negativen Tonfall raus?
"Gerade am Samstag des DIF sperren die Öbb die Strecke"

Das ist echt eine Frechheit, ordentlich recherchieren und schön die ganze Wahrheit erzählen. Das hat die Stadt Wien verbockt und nur die allein.
Der Artikel liest sich so, als wäre alles ein unvermeidbarer Zufall. Unglaublich  :down:
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am Gestern um 09:13:01 »
Oje, jetzt sind NATÜRLICH wieder Radfahrende und Zu-Fuß-Gehende schuld. Wer auch sonst?

Man sperrt ja viele Nebengassen für den Verkehr, ein sinnvoller SEV wird immer mehr unmöglich. Schon aus dem Aspekt heraus, dass es kein Reservepersonal mehr gibt.

Welche konkreten Nebengassen wären denn für den konkreten SEV nutzbar, wenn sie noch für den Durchzugsverkehr nutzbar wären?

Wenn die WL wirklich Interesse hätten einen besseren SEV anzubieten, würden sich sicher auch Wege finden diese so wichtigen ominösen Nebengassen für die Zeit der Baustellen dem SEV zugänglich zu machen. (Oder wünscht man sich hier eher wieder Schleichwege um mit dem Auto dann in den Seitengassen sich ebenfalls zu Stauen in der Hoffnung 1min sich dann sparen zu können?  :P)
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 32er am Gestern um 08:56:28 »
Und die Straßenbahn fährt auch nicht über die Floridsdorfer Brücke!

Es ist ziemlich irre alles. Immerhin fährt sie während des Donauinselfestes noch, das wird eh schon chaotisch genug.

Das Learning bei den ÖBB dürfte sein, dass es im Grunde völlig egal ist, ob man die Stadt Wien Jahre im Voraus über gravierende Streckensperren informiert oder nicht, es interessiert sie sowieso nicht und hat keinerlei Folgen. Stattdessen werden munter parallele U-Bahn- und Straßenbahnstrecken gesperrt (z.B. 2024/25/26 die U4, 2024 der 2er und heuer der 31er) und eines der größten Massenereignisse des Landes auf ein Wochenende in der Sperre verlegt.

Passend zum letzten Punkt hat der ORF einen Artikel darüber veröffentlicht. Ob die besagten Maßnahmen reichen, werden wir dann sehen.
https://wien.orf.at/stories/3358094/
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 08:40:59 »
Oje, jetzt sind NATÜRLICH wieder Radfahrende und Zu-Fuß-Gehende schuld. Wer auch sonst?

Man sperrt ja viele Nebengassen für den Verkehr, ein sinnvoller SEV wird immer mehr unmöglich. Schon aus dem Aspekt heraus, dass es kein Reservepersonal mehr gibt.

Welche konkreten Nebengassen wären denn für den konkreten SEV nutzbar, wenn sie noch für den Durchzugsverkehr nutzbar wären?
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Bus am Gestern um 08:39:59 »
Möglich wäre auch, dass jeder dem anderen gedeutet hat, er soll zuerst fahren, und beide dann der irrigen Annahme waren, der jeweils andere hätte zugestimmt.

Oder der andere hat nur eine Fliege verscheucht, kam ja auch schon mal vor.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Bus am Gestern um 08:38:47 »
Nun ja, man merkt ja auch, dass die Stadt Wien unter diesem Bürgermeister so schlecht verwaltet wird, wie noch nie zuvor.

Man sperrt ja viele Nebengassen für den Verkehr, ein sinnvoller SEV wird immer mehr unmöglich. Schon aus dem Aspekt heraus, dass es kein Reservepersonal mehr gibt.

Der Trend der Stadt Wien ist ja, man soll zu Fuß gehen oder das Fahrrad benützen, aber trotzdem schön brav eine Jahreskarte kaufen. Welch eine Idiotie.  :fp:
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von U4 am Gestern um 08:34:18 »
Aber was passiert, wenn was passiert auf der Linie U6, ev nur eine kleine Fahrtbehinderung  8) z.B. eine Türstörung
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 08:09:50 »

Das Learning bei den ÖBB dürfte sein, dass es im Grunde völlig egal ist, ob man die Stadt Wien Jahre im Voraus über gravierende Streckensperren informiert oder nicht, es interessiert sie sowieso nicht und hat keinerlei Folgen. Stattdessen werden munter parallele U-Bahn- und Straßenbahnstrecken gesperrt (z.B. 2024/25/26 die U4, 2024 der 2er und heuer der 31er) und eines der größten Massenereignisse des Landes auf ein Wochenende in der Sperre verlegt.

Wahre Worte. Man kann den ÖBB sicher einiges vorwerfen, aber die Aufbereitung der Info für die Sperre ist sehr gut gelöst. Seit Jahren existiert ein fixer Zeitplan, der bis jetzt eisern eingehalten wurde. Eine Homepage dazu. Es wurden schon vor Monaten Presseaussendungen getätigt. Jetzt sind überall Plakate angebracht etc.

Und das sind "nur" die öffentlich verfügbaren Informationen. Man kann davon ausgehen, dass die Stadt Wien noch mal deutlich früher Bescheid wusste als die allgemeine Öffentlichkeit.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Hbf am Gestern um 08:03:32 »

Das Learning bei den ÖBB dürfte sein, dass es im Grunde völlig egal ist, ob man die Stadt Wien Jahre im Voraus über gravierende Streckensperren informiert oder nicht, es interessiert sie sowieso nicht und hat keinerlei Folgen. Stattdessen werden munter parallele U-Bahn- und Straßenbahnstrecken gesperrt (z.B. 2024/25/26 die U4, 2024 der 2er und heuer der 31er) und eines der größten Massenereignisse des Landes auf ein Wochenende in der Sperre verlegt.

Wahre Worte. Man kann den ÖBB sicher einiges vorwerfen, aber die Aufbereitung der Info für die Sperre ist sehr gut gelöst. Seit Jahren existiert ein fixer Zeitplan, der bis jetzt eisern eingehalten wurde. Eine Homepage dazu. Es wurden schon vor Monaten Presseaussendungen getätigt. Jetzt sind überall Plakate angebracht etc.
Dagegen ist die Stadt Wien inkl WL ein Trauerspiel, wie jedes Jahr erneut bewiesen wird. Es gab zwar durchaus Verbesserungen bei der Info, aber die Koordination ist wie erwähnt unter aller Diskussion.
Man denke nur an die haarsträubenden Behauptungen, die Leute würden Infos einfach wieder vergessen, wenn sie "zu früh" rausgehen... Naja, dafür wurden Wiederholungen erfunden.
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