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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von sebabua am Gestern um 14:11:43 »
Das ist mir gestern bei der Haltestelle Radetzkyplatz auch aufgefallen, statt den zwei blinkenden Vierecken hat die Schrift geblinkt und die Quadrate waren statisch. Vielleicht eine Umstellung?
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am Gestern um 13:59:30 »
Gestern Abend und heute in der Früh war zumindest bei der Anzeige des 13A in der Alser Straße bei der Minutenanzeige statt den Minuten oder dem blinkenden "Jetzt"-Symbol nur ein statisches "Jetzt"-Symbol zu sehen.
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 13:47:11 »
Gestern Nachmittag/Abend gab es scheinbar eine größere Störung im Fahrgastinformationssystem: Statt den zwei Punkten hat auf einmal die Schrift geblinkt, Text wurde auf einmal rollend angezeigt, es gab Überlappungen zwischen Minuten und Text. Ich habe die Probleme um ca. 17:30 bei den Stationen in der Wiedner Hauptstraße und gegen 19:30 immer noch beim Margaretengürtel gesehen.

Ist das noch jemandem aufgefallen?

https://youtube.com/shorts/W0vw_0qpZC4
Einen direkten schweren Fehler kann man jetzt am Video nicht erkennen. Wo/was soll er konkret sein?
Allerdings gibt es seit ein paar Tagen(?) eine Neuerung bei Störungsanzeigen. Vielleicht hängt das damit zusammen. Es wird bei z.B. Ablenkungen auch die Strecke dorthin in Laufschrift angezeigt:
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von papayayoghurt am Gestern um 13:32:39 »
Gestern Nachmittag/Abend gab es scheinbar eine größere Störung im Fahrgastinformationssystem: Statt den zwei Punkten hat auf einmal die Schrift geblinkt, Text wurde auf einmal rollend angezeigt, es gab Überlappungen zwischen Minuten und Text. Ich habe die Probleme um ca. 17:30 bei den Stationen in der Wiedner Hauptstraße und gegen 19:30 immer noch beim Margaretengürtel gesehen.

Ist das noch jemandem aufgefallen?

https://youtube.com/shorts/W0vw_0qpZC4
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Linien / Re: Linie 17A (1961-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 11:07:34 »
Vorbereitung für den späteren Betriebsbeginn am 1. Mai 1963:  H1 2220 und zwei weitere H1 der Linie 17A bereitgestellt in der Gerichtsgasse (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat).

LG nord22
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von 60 am Gestern um 09:52:20 »
Die letzten Wochen der 4020 sind angebrochen, dennoch sind sie derzeit noch fleißig unterwegs.
Am 22.4.2026 konnte ich 4020 314 als S3 am Bahnhof Leobersdorf beim Einhalten der Stehzeit einfangen.
[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar]
Ein klassischer Anblick: 4020 289 beim Einfahren in Meidling auf dem Weg nach Wiener Neustadt Hbf (5.5.2026)
[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar]
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Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...  :(

Abgesehen von dem Nichtkümmern um seine Fahrgäste oder überhaupt dem Faktor Beförderungspflicht, den man eingegangen ist. MMn werden die Bauverzögerungen - wie dargestellt oder durchgeführt - wegen des ESC nur vorgeschoben um in weiterer Folge die Inrechnungstellung der Firmen dieser Baumaßnahmen in irgendeiner Form bezahlen zu können. Anders kann ich mir nicht vorstellen, eine Baustelle so zu führen. Die Baustelle Lerchenfelder Straße schlägt alles bisher dagewesene. Es grenzt schon an stümperhaft bis fahrlässig.
Abgesehen davon: Durch die Umstellung von Thermit-Verschweißung auf Elektro-Verschweißung und der – eben durch die Puzzle-Prinzip-Methode - entstehenden, sehr kurzen und nötigen Schienenstücke erhöhe ich damit die Schadensanfälligkeit des Oberbaues innerhalb kürzester Zeit massiv. Ich meine damit vordergründig die Ausquetschung der vermehrt eingebauten Schweißstellen durch die hohe Radlast der Fahrzeuge, wie man sie vielerorts feststellen kann und die dadurch schon im voraus provozierten Schienenbrüche. Ich treibe somit die Kosten für eine Infrastruktur noch weiter in die Höhe.


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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 08:05:37 »
Das erklärt für ich warum man nach über 10 Jahren endlich bei der 88A/B Haltestelle Lannesstraße endlich ein Gehweg gebaut wird, der die Haltestelle Richtung Seestadt an die Kreuzung anbindet. Bisher mußte man entweder über die Straße oder einen kleinen Umweg laufen.

https://wien.orf.at/stories/3353128/
Wie heute über das Thema.
https://on.orf.at/video/14322396/wien-heute-vom-07052026

Die im Beitrag angesprochene und gezeigte Station "An den alten Schanzen", ist irgendwie schon ein witziger Sonderfall.
Als man in den späten 90igern die Wohnsiedlung gebaut hat, hat man die Straße dort umgebaut. Dabei hat man eigentlich einen Fahrradweg errichtet, diesen aber bis vor kurzem nie als solchen ausgewiesen. Er wurde als Parkfläche und eben als Fläche für das Wartehäuschen missbraucht. Wobei wir schon beim nächsten wären. Dort wurde eine Wartehaus aufgestellt. Ganz ohne "da kommen zuwenige potentielle Werbekunden vorbei" Antwort. Hat anscheinend in 90igern noch keinen Interessiert. So nun Stand da bis vor ca. 2 Jahren ein Wartehaus, mit Bankerl. Aber es stand halt eigentlich auf einer Fläche, die ein Radweg hätte sein sollen. Dann hat man den Radweg fertig gebaut und nun hat man das Wartehaus, übrigens gut 1 Monat nach offizieller Eröffnung des Radweges, entfernt. Für einen daneben stehenden Elektrokasten hat man nochmal ein paar Wochen länger gebraucht. So weit so Schildbürger. Nun hat die Haltestelle aber keinen Unterstand mehr. Und nun wollte man auch keinen mehr aufstellen, weil ja zu wenig Werbekunden. Da möchte man doch glatt mit voller inbrunst gegen den nächsten Laternenmast rennen.  ;)  Die weniger frequentierte Haltestelle um die Ecke hat ihr Wartehaus ja noch. Stand ja bis jetzt niemand im Weg.
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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von Bus am Gestern um 07:38:44 »
Ich verstehe die Probleme nicht. Frau 7a hat uns doch mit der Haltestelle Neu versprochen, dass es nun viel mehr Platz gibt.

Wie kann der VCÖ dann es wagen, Wien zu kritisieren? Ich fürchte, der VCÖ wird sich um andere Fördergeber umsehen müssen und warm anziehen.
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Allgemeines / Re: [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 06:57:13 »
Der Haltestellencheck wurde mit Mai beendet, für mehr als 1.100 Wiener Haltestellen(maste) gab es Meldungen. Die meisten Meldungen kamen aus der Donaustadt (>200), es folgten Liesing (113) und Floridsdorf (88).

Bericht ORF Wien (der es fälschlicherweise auf Bushaltestellen reduziert)
Die Karte selbst

Vielleicht sollte man, statt die Masten auszutauschen, mal eine Initiative zum systematischen Haltestellenumbau (inkl. Zuwegung) starten. Dazu würden z.B. gehören, diese eingehausten Werbeplakate durch vernünftige Wartehäuschen zu ersetzen und systematisch für Schutz vor Niederschlag, Wind und Sonne zu sorgen. Außerdem natürlich eine ausreichende Dimensionierung - in der VCÖ-Mappe wird z.B. beklagt, dass die Haltestelleninseln bei der Station Absberggasse (noch keine zehn Jahre alt) oft völlig überfüllt sind (Hauptsache, der MIV hat beim Totalumbau seine vier Spuren bekommen, die eben jetzt ein paar Hundert Meter weiter östlich zu zwei zusammenlaufen). So etwas verzögert übrigens den Fahrgastwechsel und wirkt sich negativ auf die Durchschnittsgeschwindigkeit aus.
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