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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Schienenbremse am 05. März 2026, 19:50:55 »OT gelöscht.
Diewald macht hier natürlich PR aus Sicht eines Fahrzeugherstellers, die sich Arbeit sparen wollen. Schade, dass das so unhinterfragt abgedruckt wird.Wir hatten in unserer Zeitschrift ein Interview mit GF Diewald / Stadler dazu, leider können Züge nur sieben Jahre lang gebaut werden, deswegen haben auch Serien wie der Flexity ein eingebautes Ablaufdatum.
Stimmt halt nur zur Hälfte... man hat damals die 43 Garnituren mit dem entsprechendem Regelwerk bestellt/zugelassen. Hätte man etwas über den Tellerrand geblickt könnte man auch länger bauen.
Man müsste sich halt nur an gewisse Vorgaben wie TSI halten.
Diewald hat das als absolute Grenze der Zulassung erklärt. Deswegen kam der WB-Zug so schnell auf die Gleise - die drei WB-Züge konnten sie noch an die Serie dranhängen.
Kreuzung von TW 206 der Linie 2 mit einem Konstal 105Na 1994 (Foto: Jakob Stilling).
Schaut mir eher als Schleife mit 2 Gleisen als Kreuzung aus.
Es war in der ersten Hälfte der Siebziger2 Minuten ist gut - in der Nacht war regelmäßig der letzte 52er schon weg, wenn der letzte 58er vom Ring kam. Irgendwann bin ich in die Verkehrskanzlei, hab mich beschwert, dann ist es ein, zwei Wochen wieder gut gegangen bis mir wieder davongefahren sind - goto Verkehrskanzlei
Weiß alletdings nicht sicher, ob das Verkehrskanzlei hieß
Sicher kam es leider das eine oder andere Mal vor, dass der Anschluss nicht geklappt hat. Ich kann dir aber aus eigener Erfahrung sagen, dass ich nicht nur einmal wegen Verspätung der Linie 58 einen verspäteten Dienstschluss auf der Linie 52 hatte.
ja so kann man wunderbar Kosten aufschieben, Stichwort Sparen!Auch wenn ich denke, dass Stillstand kostet.In dem Fall aber nicht die Wiener Linien, die kostet es nur etwas, wenn die Wagen übernommen und bezahlt sind und danach stehen. So lange sie nicht ausgeliefert bzw. abgenommen sind liegen die Kosten beim Hersteller.![]()
Wenn man aktuell ausreichend Fahrzeuge hat, um den Betrieb abwickeln zu können, hat man dann auch keinen Stress bei der Übernahme neuer Fahrzeuge und ist über jeden abnahmehindernden Mangel wahrscheinlich auch nicht unglücklich.
Kreuzung von TW 206 der Linie 2 mit einem Konstal 105Na 1994 (Foto: Jakob Stilling).
Man schaut halt konsequent nur aus Sicht des Betriebes, nicht aus Sicht des Kunden - ein dramatischer Fehler, der in der richtigen Wirtschaft entsprechende Folgen hätte.
