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Die Vorortelinie ist zweimal recht lang eingleisig und schafft täglich einen 10-min-Takt. Die zweigleisige Verbindungsbahn muss ausgebaut werden, um einen 15-min-Takt anbieten zu können. Das leuchtet vielen nicht ein.
Einen 15-Minuten-Takt würde die Verbindungsbahn auch ohne Ausbau schaffen. Nur würde dann kaum noch Kapazität für Ausweichverkehr bleiben und die Schranken in Hietzing wären sehr häufig geschlossen.
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Genauso ist es. Und dass diese zuerkannt wird ist nicht sicher.

In dem Artikel wird, meiner Meinung nach, auch nichts erwähnt, was eine aufschiebende Wirkung hätte. Wenn mehr Bäume gefällt werden müssen, müssen halt auch mehr nachgepflanzt werden. Grundstücke dafür besitzt die ÖBB sicher mehr als genug. Auch in der Umgebung.
Bei den Stiegen und Aufzügen wirkt es schon so als ob man jetzt nach jedem Strohhalm sucht, um das Projekt auch nur mehr irgendwie zu verschieben. Verhindern wird man es, meiner Meinung nach, eh nicht mehr können. Außer der ÖBB geht das Geld aus. Was sehr unwahrscheinlich ist.
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Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde(...)Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.
Ja, die Erlaaer Straße ist da eine gute Referenz. Dort war der Stationsausbau immerhin auch nachvollziehbar, was ich dagegen bei der Tscherttegasse kritisiere. Den ehemaligen Freibereich mit den mAn eleganten Laternen hat man im Gegensatz zum vorderen Teil gar nicht verbreitert, also erwartet man auch gar nicht, daß dort mehr Frequenz sein wird als vorher, trotz der zukünftigen Brücke über der Stationsmitte. Wieviele dann auch die Brücke nehmen bzw. davon wirklich profitieren, bin ich auch schon gespannt. Mir erschließt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ganz, außer den Aufzug in FR Floridsdorf.
Bei der Tscherttegasse frag ich mich auch ob der Umbau jetzt schon sinnvoll ist. Viel eher hätte ich hier die Perfektrastraße zu "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" (so nenne ich liebevoll die Erlaaer Straße, wenn ich sie seh) gemacht und hätte ihr einen zweiten Aufgang gegönnt. Diesen wäre gleichzeitig ein querungsfreier Zugang für die Siedlung nordöstlich der U6 und auch ein Zugang zur dortigen P+R Anlage hätte man versuchen können dort zu integrieren. Ja, ich weiß, bei direkten Wegen wären hier Grundstücksablösen notwendig, aber man hätte es mitbedenken/mitberechnen können. Bei der Perfektastraße hätte ich mehr nutzen als bei der Tscherttegasse gesehen. Aber gut, nun wieder in den Norden, wo ja der eigentliche Thread-Titel hin wollte.  :P
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Literatur, Kunst, Medien... / Re: Youtube - U6 Doku, Verlängerung nach Floridsdorf (1996)
« Letzter Beitrag von N1 am 10. März 2026, 23:25:43 »
Ist zwar OT, aber mich hauts jedes Mal fast vom Motorrad, wenn ich da vorbeifahr - wie kann man bei einer Bestandsergänzung nur so stillos arbeiten... :(
Bild
Ach was, das ist ja fast noch konservativ. Richtig progressive Geister feiern hingegen Sachen wie dies hier. (Ja, das ist noch mehr OT, aber was soll's ...)
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Genauso ist es. Und dass diese zuerkannt wird ist nicht sicher.
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Literatur, Kunst, Medien... / Re: Youtube - U6 Doku, Verlängerung nach Floridsdorf (1996)
« Letzter Beitrag von S50 am 10. März 2026, 21:22:21 »
Wahnsinn, dass das schon 30 Jahre her ist. Spannend finde ich tatsächlich die Architekten Johann Georg Gsteu, Gerhard Mossburger und Wilhelm Holzmeister von der AGU, Pioniere des Wiener U-Bahn-Baus, die hier zu Wort kommen und erzählen, welche Gedanken sie sich bei der Planung und Gestaltung der Stationen gemacht haben.  :up:
Der Gsteu wird sich im Grab umdrehen angesichts der gerade im Gang befindlichen architektonischen Verunstaltung der Station Tscherttegasse.  >:(
Ja, in dem Zusammenhang denke ich auch an die optisch wenig gelungenen Stationserweiterungen, wie z.B. bei der Erlaaer Straße, wo auf die Bestandsarchitektur leider kaum Rücksicht genommen wurde(...)Da finde ich die Tscherttegasse eigentlich weniger schlimm; die nimmt jetzt halt das Standard-U-Bahn-Design an.

Ja, die Erlaaer Straße ist da eine gute Referenz. Dort war der Stationsausbau immerhin auch nachvollziehbar, was ich dagegen bei der Tscherttegasse kritisiere. Den ehemaligen Freibereich mit den mAn eleganten Laternen hat man im Gegensatz zum vorderen Teil gar nicht verbreitert, also erwartet man auch gar nicht, daß dort mehr Frequenz sein wird als vorher, trotz der zukünftigen Brücke über der Stationsmitte. Wieviele dann auch die Brücke nehmen bzw. davon wirklich profitieren, bin ich auch schon gespannt. Mir erschließt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht ganz, außer den Aufzug in FR Floridsdorf.
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Noch mehr Verzögerung:

Im Artikel steht: Verzögerung nur, wenn das Gericht die aufschiebende Wirkung zuerkennt
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von 60er am 10. März 2026, 19:51:09 »
Das Dreieck ist ein Straßenbahnsignal. Und der SEV war zu 99,9% für die Linie 21 und fuhr mWn zwischen Elderschplatz und Praterkai.
Ja, bei Veranstaltungen im Stadion wurde am Rest-21er zum Praterkai immer ein SEV eingerichtet.
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Technik / Re: Rasengleis
« Letzter Beitrag von haidi am 10. März 2026, 19:46:27 »
Dann wäre aber auch eine Sensibilisierung der Blaulichtenker dringend nötig.

Das sind (waren?) halt auch oft Zivis... Mein Zahnarzt hat mir erzählt, wie er damals beim blaufahren einen Krankenwagen in den Graben gestellt hat. Wenn mal man darf wie man will, kann man nicht immer wie man soll.
Mir ist ein Zivi reingefahren, er bei Rot und hatte einen Sitzendtransport. Folgetonhorn erst als ich vor ihm war. Stehenbleiben bei Rot und vorsichtig einfahren hats noch nie gegeben
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 10. März 2026, 19:19:11 »
Auf einen der linken Ampeln ist ein Dreieck zu sehen. Ist das ein Straßenbahnsignal von hinten? Oder ist das ein anderes "Ding" und wenn ja, was? Und ich weiß, es ist eine Busfrage, aber es geht um den SEV, also Trambezug. War der SEV jener für den 21er, wenn es den Stadionstapel gab? Und wenn ja, von wo bis wo fuhr denn der? Danke für alle Antworten im Voraus.

Das Dreieck ist ein Straßenbahnsignal. Und der SEV war zu 99,9% für die Linie 21 und fuhr mWn zwischen Elderschplatz und Praterkai.
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