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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt / Celovec
« Letzter Beitrag von WVB am 31. Januar 2026, 23:28:52 »
Allerheiligenverkehr nach Annabichl mit TW 17 + BW + BW der Linie A und einem Nachläufer (Foto: DI G. Mayr, TAÖ, 01.11.1958).
Das Bild wurde in der Ausweiche Theatergasse aufgenommen. Hat sich nach fast 70 Jahren verhältnismäßig kaum verändert.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von MK am 31. Januar 2026, 23:07:55 »
Danke dass Du allen älteren Arbeitnehmern vorwirfst, dass sie nichts arbeiten.  >:(

In den meisten Bereichen der Privatwirtschaft (Ausnahmen in erster Linie ehemals verstaatlichte oder staatsnahe Bereiche) gilt für alle der gleiche KV mit gleichem Gehaltsschema und Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)

Im öffentlichen Dienst gibt es ein Kastensystem, je nachdem, wann man eingetreten ist. Bei den ÖBB zum Beispiel macht es einen großen Unterschied, ob man vor 1995, 1995 - 2003, 2004 - 2010 oder seit 2011 angefangen hat: je früher, desto schwerer ist man kündbar und desto besser wird man versorgt. Das Lebensalter beschränkt, wann man frühestens eingetreten sein kann - aber natürlich fällt jemand, der jetzt eintritt, auch in die unterste Kaste, wenn er 64 ist. Siehe dazu: https://epub.jku.at/download/pdf/4681617.pdf

Natürlich führt ein solches Kastensystem - statt gleichen Bedingungen für alle (das heißt nicht Einheitsgehalt, sondern nachvollziehbare Kriterien für die Bemessung der Bezahlung, und gleiche Bedingungen bei Nebenleistungen und Kündigungen) dazu, dass neu eintreten (in die unterste Kaste) unattraktiv ist, und Unkündbarkeit und Entkopplung der Bezahlung von der Leistung (in den oberen Kasten) dazu, dass die Betroffenen keinen Anreiz haben, eine gute Arbeit zu machen. Dadurch hat man hohe Kosten bei wenig Leistung und Personalmangel.

Das kann man pauschal als unfairen Vorwurf gegenüber älteren Arbeitnehmern betrachten, oder als Resultat von Fehlentscheidungen und Misswirtschaft auf politischer Ebene und darauf angepasstem Verhalten der Arbeitnehmer, die (verständlicherweise!) das Beste für sich herausholen.

Zitat
Ich bin auch ein älterer Arebeitnehmer im öffenbtlichen Dienst und verdiene einen Sch***dreck, aber das passt halt nicht in Dein verquertes Weltbild.

Das Medianbrutto der unselbstständig Beschäftigten in Österreich liegt bei 2.717 Euro monatlich (14x) - du kannst dir ja einmal selbst überlegen, wo du im Vergleich dazu stehst.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Schienenzustand USTRAB
« Letzter Beitrag von 95B am 31. Januar 2026, 22:53:45 »
Da in der Ustrab im Kreizungsbereich sowieso 15 km/h gelten, hat diese Langsamfahrstelle überhaupt keine Auswirkungen.
Gibt es für die U-Strab Sonderregeln?

Ja.
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von Katana am 31. Januar 2026, 22:01:32 »
Du kannst schon davon ausgehen, dass die Einstellung eines 200 km langen Straßenbahnnetzes innerhalb weniger Stunden auch mit SEV in die Zeitung gekommen wäre.
1) Ich habe "vielleicht nicht" geschrieben.
2) Ich meinte nicht den Tag danach, sondern diesen Artikel, der mit Politimplikation 4 Tage später erschienen ist.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von luki32 am 31. Januar 2026, 21:43:11 »
Die ÖBB haben das gleiche Problem wie der öffentliche Dienst im Allgemeinen:

Die mit Altvertrag sind quasi unkündbar und werden bis zu ihrem Lebensende üppig versorgt. Meistens hackeln sie auch nicht wirklich, weil sie wissen, dass sie quasi unkündbar sind. Das kostet viel Geld, sodass man bei den Neuverträgen spart, die deutlich schlechtere Konditionen haben und die auch tatsächlich hackeln müssen. Das führt einerseits zu einem schlechten Betriebsklima, weil sich die Leute natürlich fragen, warum sie für mehr und bessere Arbeit deutlich weniger bekommen, und anderseits dazu, dass es die besseren Neuverträge bei Privatunternehmen gibt (bei denen die ÖBB meistens eh direkt oder indirekt der größte Kunde ist...), die nicht den "Wasserkopf" mitschleppen müssen.

Danke dass Du allen älteren Arbeitnehmern vorwirfst, dass sie nichts arbeiten.  >:(
Ich bin auch ein älterer Arebeitnehmer im öffenbtlichen Dienst und verdiene einen Sch***dreck, aber das passt halt nicht in Dein verquertes Weltbild.
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt / Celovec
« Letzter Beitrag von nord22 am 31. Januar 2026, 20:47:14 »
TW 2 + BW der Linie A in der Ursulinengasse kurz vor dem Heiligengeistplatz (Foto: TAÖ). Man beachte die Ästhetik der 1911 von der Grazer Waggonfabrik gebauten Garnitur.

P.S.: Ich habe in meinem Fundus etliche Aufnahmen des "Altmeisters" und von DI G. Mayr gefunden: allerdings ohne Datum und Ortsangabe. Falls jemand in Klagenfurt ortskundig ist und mich bei der Angabe des Aufnahmeorts unterstützt, würde ich die Aufnahmen bei ausreichendem Interesse hier präsentieren.

LG nord22
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Schienenzustand USTRAB
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am 31. Januar 2026, 19:56:04 »
Da in der Ustrab im Kreizungsbereich sowieso 15 km/h gelten, hat diese Langsamfahrstelle überhaupt keine Auswirkungen.
Gibt es für die U-Strab Sonderregeln? Ich dachte, schiefwinkelige Kreuzung wäre 20 und Vereinigungsweiche im geraden Strang 25 ...
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von nord22 am 31. Januar 2026, 19:22:12 »
K 2439 der Linie 360 nähert sich der Schleifenanlage Rodaun. Im Hintergrund ist der Portalkran bei der Übergabeanlage ÖBB - WVB an der Kaltenleutgebner Bahn zu erkennen (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat, 10.12.1966).

LG nord22
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Schienenzustand USTRAB
« Letzter Beitrag von Hbf am 31. Januar 2026, 18:34:52 »
Da in der Ustrab im Kreizungsbereich sowieso 15 km/h gelten, hat diese Langsamfahrstelle überhaupt keine Auswirkungen.

Ah danke, das wusste ich tatsächlich nicht, ich dachte 25 km/h. Wozu stellt man das dann auf?
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von hema am 31. Januar 2026, 17:19:30 »
. . . . vor allem, wie soll der SEV im Bereich Frödenplatz wenden?
Sollte mit Normalbussen möglich sein.
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