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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von 118 am Gestern um 13:30:57 »Heute ist 301 am 6er unterwegs.
Die sehr seltsam aussehende Kombination aus Werbefolien-Seitenteilen und ausgesparter Bug/Heckpartie, sowie dem schlambig ung gestückelt wirkenden roten Fleck auf der rechten Führerstandsseite - kurzum das, was die Wi Li in vielefacher Form spazieren führen.Hast du ein Beispielbild dazu? Ich verstehe nicht ganz was gemeint ist.Nein, alle "Voll"werbewagen in Wien.Ganz im Gegenteil. Das ist in meinen Augen deutlich besser als die komischen Nicht-Ganz-Vollwerbungen am ULF.Meinst du die Tichy-Werbung beim E2 und ULF?
Hast du ein Beispielbild dazu? Ich verstehe nicht ganz was gemeint ist.Nein, alle "Voll"werbewagen in Wien.Ganz im Gegenteil. Das ist in meinen Augen deutlich besser als die komischen Nicht-Ganz-Vollwerbungen am ULF.Meinst du die Tichy-Werbung beim E2 und ULF?
Soweit ich weiß, gab es bei dem Fahrzeug bis zum Fahrgasteinsatz auch längere Phasen, während derer es abgestellt war.Spannend, man sieht eine Vielfachsteuerung vor, die man nie ausprobiert hat...Naja, Instandahme 1967 und erster Betriebstag 1974 lassen auf eine lange Erprobungsphase schließen. Da kann man auch die Vielfachsteuerung simuliert haben.
Wenn die Flexitys vielleicht auch einmal in Nord fahren, kann so eine Werbung wieder das gleiche Problem verursachen.Ganz einfach: Wenn die Flexity für Vollwerbungen freigegeben wären, hätte man zwei Flexity mit der Auhof/Riverside Vollwerbung versehen und die ULF B1 703 und 704, von Anfang an, ohne Probleme nach Nord stationieren können.Die Sache hierbei ist allerdings, dass das Referat West seine verbliebenen ULF B1 nach Nord schicken wollte, was jedoch dank den beiden Werbe ULFen nicht möglich war.Ich verstehe den Zusammenhang mit Vollwerbe-Flexitys noch immer nicht, aber das macht nichts. Du brauchst es es nicht weiter versuchen.
Das habe ich mich auch gefragt, habe dann aber folgendes im Wiki gefunden:Wie hat man sich beim C3 die Vielfachsteuerung vorgestellt?
Wer sagt, dass man sich bei diesem Wagen je eine Vielfachsteuerung vorgestellt hat?
Durch diese halbautomatische Steuerung sollte der Triebwagen auch vielfachsteuerbar sein, da man auf stark frequentierten Linien ... Züge bestehend aus C3+C3+c3 einsetzen wollte.
Der C3 war ein Versuchsträger, hätte man eine größere Serie bestellt, hätten die weiteren C3 (wobei sie wahrscheinlich anders geheißen hätten, z.B. C4) anders ausgeschaut. Der relevante Teil war die Fahrschaltersteuerung, die grundsätzlich die Möglichkeit einer elektronischen Vielfachsteuerung eröffnet hätte.Das halte ich für eine gute Zusammenfassung meiner Vermutungen.
Spannend, man sieht eine Vielfachsteuerung vor, die man nie ausprobiert hat...Naja, Instandnahme 1967 und erster Betriebstag 1974 lassen auf eine lange Erprobungsphase schließen. Da kann man auch die Vielfachsteuerung simuliert haben.
Wie hat man sich beim C3 die Vielfachsteuerung vorgestellt?
Das mag natürlich stimmen, jedoch muss man, wie im Fall vom ULF B1 703 und 704, auch bedenken, dass die Werbekunden den gemieteten Werbezug auch auf den vorgegebenen Linien fahren sehen wollen.