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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von maybreeze am 13. Januar 2026, 10:01:34 »
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.

Mir geht es nur um mMn sinnlose Vorschläge. Denn was nützen mir zusätzliche Trennstellen, wenn dann das nächste Gebrechen wesentlich näher an der Domayergasse.

Ich bin nur der Meinung, dass überhaupt in der heutigen Zeit es wesentlich wichtiger Sachen gibt, als wegen kurzfristigen Stromstörungen zu überlegen, ob man nicht Speisepunkte neu zu organisieren. Denn das Geld, was dann der Umbau investiert werden müsste, fehlt dann an anderer Stelle. Denn ihr vergesst, das es da nicht mit dem aufhängen von ein paar zusätzlichen Streckentrennern erledigt ist. Man braucht dann auch neue Versorgungsleitungen und Masten. Und ich bezweifle stark, dass sich diese Kosten wirklich rechnen. Denn es ist ja auch nicht son, dass so eine Störung alle Paar Tage auftritt, sondern vielleicht, wenn überhaupt, einmal im Jahr.

Ich nehme gerne auf mich, dass ich in den Augen der Wiener Linien einen sinnlosen Vorschlag gemacht habe. In den Augen der Wiener Linien, nicht aber in den Augen der "Beförderungsfälle".

Die Standorte der Trennerstellen rühren wohl teilweise/hauptsächlich? Aus einer Zeit, wo noch ganz andere Linienführungen in Hietzing stattgefunden haben: 10er-Sonntags-Schleife am heutigen Anna-Strauss-Platz, Dommayer-Schleife für den 60er, Haltstellensituation am heutigen Anna-Strauss-Platz (stadtauswärts Haltestelle vor der Apotheke), Hietzinger Brücke (Kennedybrücke) keine Schleifenanlage ... (Ich lasse mich gerne belehren, dass auf die geänderte Situation sehr wohl eingegangen wurde  ;)  )

Es zeigt sich, dass der Redundanz kein Augenmerk geschenkt wird (ich nehme jetzt mal den hier nicht technisch passenden, aber aktuellen Fall für fehlende Redundanz in Berlin her). Wenn ich der Argumentation nachgebe, dass eine Störung alle heiligen Zeiten mal auftritt: Wozu dann? Wozu dann die Alarmsirenen, wozu dann Feuer-Hydranten, wozu dann Ertüchtigung der Wien-Bewehrung, wozu zusätzliche Weichenverbindungen bei der U-Bahn  ...
Kostet doch auch alles! Nur: Redundanz "rechnet" sich nie, ist aber integraler Bestandteil einer möglichst sicheren Betriebsabwicklung.

Gerade die "Not-Endstation" Remise Rudolfsheim zeigt doch, dass die Fahrgäste (äh Beförderungsfälle) irgendwo in der Pampas anschlusslos ausgelassen werden. Management (egal in welchem Bereich auch immer) bedeutet  einen sinnvollen Plan B zu haben und nicht nur irgendeine, konzeptlose Lösung (siehe die ICE-Störung im Weichentunnel Hadersdorf).

Die beiden in diesem Fall betroffenen Linien fahren vor dem Schloss Schönbrunn vorbei, dem Hort österreichischen Verwaltens "War immer schon so, könnt' ein jeder kommen und sagen!" - selbst wenn Kaiser Franz Joseph ziemlich modern, fast aktuell als Wappenspruch "Viribus unitis" - Gemeinsam sind wir stark hatte.

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Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von Ferry am 13. Januar 2026, 09:24:24 »
Ich weiß nicht, ob die C1 tatsächlich so ein Misserfolg waren, wenn sie laut Wiki immerhin 41 Jahre in Wien liefen und dann noch einige Zeit in Sarajevo dienagelten. Aber mit der Einführung von Wagen, die mit dem selben Personal höhere Kapazität haben, hatten es wohl nicht mehr so viel Sinn, vierachsige Triebwagen anzuschaffen.

Zunächst: es war nicht von der Serie C1 die Rede, sondern vom Einzelstück C 101 (mit Beiwagen c 1201). Und diese Garnitur ist wirklich mehr gestanden als gefahren und wurde deshalb ja auch schon nach nur 14 Jahren ausgemustert.

Dann: der C3 160 hatte zwar Probleme mit der Geamatic, hat aber geholfen, Erfahrungen mit dieser Einrichtung zu sammeln. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob dieser Wagen nur zu diesem Zweck (Versuchsträger) beschafft wurde.

Er war übrigens Zeit seines Lebens nur mit dem c 1601 (damals auch noch ein Einzelstück) und mit den c3 1280 und 1282 gekuppelt, weil mit diesen Beiwagen (angeblich) die besten Fahreigenschaften erzielt werden konnten.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 13. Januar 2026, 09:21:52 »
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.

Mir geht es nur um mMn sinnlose Vorschläge. Denn was nützen mir zusätzliche Trennstellen, wenn dann das nächste Gebrechen wesentlich näher an der Domayergasse.

Ich bin nur der Meinung, dass überhaupt in der heutigen Zeit es wesentlich wichtiger Sachen gibt, als wegen kurzfristigen Stromstörungen zu überlegen, ob man nicht Speisepunkte neu zu organisieren. Denn das Geld, was dann der Umbau investiert werden müsste, fehlt dann an anderer Stelle. Denn ihr vergesst, das es da nicht mit dem aufhängen von ein paar zusätzlichen Streckentrennern erledigt ist. Man braucht dann auch neue Versorgungsleitungen und Masten. Und ich bezweifle stark, dass sich diese Kosten wirklich rechnen. Denn es ist ja auch nicht son, dass so eine Störung alle Paar Tage auftritt, sondern vielleicht, wenn überhaupt, einmal im Jahr.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von MK am 13. Januar 2026, 09:03:58 »
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von 95B am 13. Januar 2026, 08:58:00 »
Wieder ein defekter Zug. Das wird langsam lächerlich.


Die ÓBB erwarten deine Bewerbung als Generaldirektor schon sehnlichst. ::)
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Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von MK am 13. Januar 2026, 08:56:19 »
Ich weiß nicht, ob die C1 tatsächlich so ein Misserfolg waren, wenn sie laut Wiki immerhin 41 Jahre in Wien liefen und dann noch einige Zeit in Sarajevo dienagelten. Aber mit der Einführung von Wagen, die mit dem selben Personal höhere Kapazität haben, hatten es wohl nicht mehr so viel Sinn, vierachsige Triebwagen anzuschaffen.

Es geht um die Prototypen C und C3. Ansonsten hätten die C1 wahrscheinlich länger überlebt, wenn sie auf schafferlosen Betrieb umgebaut worden wären.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von Alex am 13. Januar 2026, 08:22:54 »
Bis voraussichtlich 09:00 Uhr ist der Zugverkehr zwischen Liesing und Mödling unterbrochen. Wieder ein defekter Zug. Das wird langsam lächerlich.
Dazu kommt, dass der Fernverkehr nur bis Wien Meidling verkehrt, Hauptbahnhof und Flughafen werden nicht erreicht. https://www.orf.at/#/stories/3416965/
Lt. EBFÖ kommt es auch zu Ausfällen auf der S7.
Wobei der Flughafen momentan eh den Betrieb eingestellt hat (bis mindestens 11 Uhr): https://www.austrianwings.info/2026/01/vereisung-sperre-des-wiener-flughafens-um-mehrere-stunden-verlaengert/
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von 118 am 13. Januar 2026, 08:15:27 »
Bis voraussichtlich 09:00 Uhr ist der Zugverkehr zwischen Liesing und Mödling unterbrochen. Wieder ein defekter Zug. Das wird langsam lächerlich.
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Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von T1 am 13. Januar 2026, 08:14:19 »
Cool, aus der Perspektive sieht man den selten! :up:
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Allgemeines / Re: Haltestelle "neu"
« Letzter Beitrag von Bhf_Breitensee am 13. Januar 2026, 07:24:30 »
Vom Hausmeister ist nicht die ganze Gehsteigbreite zu räumen, sondern nur eine definierte Breite. Und Haltestellen sind nun mal breiter.
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