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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 00:44:37 »
Schon einmal daran gedacht, dass die Hauptallee in der Mitte eine Fahrbahn ist und links und rechts davon Gehwege sind? Läufer auf der Fahrbahn verhalten sich nicht StVO-konform, und es darf daher nicht auf deren korrektes Verhalten vertraut werden.

Nur weil keine Kraftfahrzeuge erlaubt sind, darf man noch lange nicht längs auf der Fahrbahn gehen oder laufen.

Relevant ist nicht was man darf, sondern was getan wird - und die Prater Hauptallee ist halt DIE Laufstrecke in Wien. Es geht bei Unfällen ja auch nicht darum wer daran Schuld ist, sondern darum wie man diese verhindern kann BEVOR sie passieren. Und Radfahrer wie Fußgänger, Läufer wie Skater werden sich bei der Bim so verhalten wie sie es jetzt schon tun bzw. getan haben bei Bus und Auto. Da ist auch wurscht, ob da irgendwo Vorrangtafeln, Stoptafeln, Ampeln, Zebrastreifen, Leitlinien, blinkende Lichter oder sonst was installiert werden - und das ist auch gut so! Das Zusammenleben funktioniert nach gelebter Praxis und nicht hach geschriebenen Gesetzen. Bei dem theoretischen Geschreibsel von manchen hier kann man echt nur empfehlen einfach mal sie Kreuzung in echt anzuschauen an einem Schönwettertag zur Badesaison.
Ich versteh auch nicht welches Problem manche User damit haben, dass die Vorrangsituation dort anders als rechtlich vorgesehen praktiziert wird. Es gab, gibt und wird keine wöchentlich schwerverletzten Personen geben.  ::)
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 00:15:52 »
Und das ist der Schwachsinn von Euch. Nur weil sich jemand nicht entsprechend der STVO hält, fällt er nicht automatisch aus dem Vertrauensgrundsatz. Schon gar nicht, wenn dieser die Übertretung mit Vorsatz getätigt wird.
Schwachsinn! - du sprichts von Schwachsinn? Schau einmal in einen geistigen Spiegel

Zitat
§ 3. Vertrauensgrundsatz.
(1)
Jeder Straßenbenützer darf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Sehbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.
Der letzte Teilsatz sagt alles.
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Historisches / Re: Dampftramway
« Letzter Beitrag von nord22 am 31. Mai 2026, 23:26:31 »
Die Trasse der DT Richtung Stefaniebrücke (Salztorbrücke) bei der alten Augartenbrücke 1895; links die Rossauer Kaserne (Foto: Slg. M. Weininger). Ein Hund benützt die Gleisanlage als Gehweg.

LG nord22
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von nord22 am 31. Mai 2026, 23:00:07 »
Ein Fünfwagenzug der Linie GD mit N1 2942 am Währinger Gürtel. Im Hintergrund die Stadtbahnstation Nußdorfer Straße und rechts der Antonia Hof (Foto: Mag. Alfred Luft/ Edition WH, 17.04.1977).

LG nord22
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Tschechien / Re: [CZ] Prag
« Letzter Beitrag von nord22 am 31. Mai 2026, 22:45:55 »
2307 + BW + BW der Linie 11 in der ul. Počernická, Siedling Malešice (Foto: Archiv Martin Wágner).

LG nord22
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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von oepnvlover am 31. Mai 2026, 22:36:18 »
Mehr als max 28-29 Garnituren kommen morgens nicht mehr zum Einsatz.
Wie viele von den Max 29 Garnituren kommen jeweils auf den einzelnen Linien auf denen noch E2 fahren zum Einsatz? Auf welcher Linie sind noch die meisten E2 unterwegs?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von oepnvlover am 31. Mai 2026, 22:32:22 »
Warum fahren die Wiener Linien eigentlich während der Stammstreckensperre ab 09-26 nicht am 62 mit Langzügen und führen diesen statt zum Karlsplatz ab der Station Kliebergasse über 18 und O zum Praterstern? Das wäre doch der beste Ersatzverkehr für die 18-monatige Sperre oder etwa nicht?

Natürlich zusätzlich zu den Langzügen die am O geplant sind
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U-Bahn / Re: Medienberichte U-Bahn
« Letzter Beitrag von Vineyard am 31. Mai 2026, 21:57:08 »
Laut der Kommentarspalte ist die Station Gumpendorfer Straße allerdings schon mindestens seit 30 Jahren ein Giftlerhotspot. (Manche sagen sogar schon seit den 1970ern, also noch zu Stadtbahn Zeiten.)

Mein persönliches Negativsterlebnis ist schon über 10 Jahre her, als ich abends kurz vor Alt Erlaa Zeuge wurde, wie sich eine betrunkene Frau die Hose runtergezogen, hingehockt und auf den Boden uriniert hat.
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von Operator am 31. Mai 2026, 21:55:07 »


Nur weil keine Kraftfahrzeuge erlaubt sind, darf man noch lange nicht längs auf der Fahrbahn gehen oder laufen.
Die Hauptallee in Wien ist ein Kuriosum. Einerseits ist es Autos seit 1964 verboten zu fahren (Außnahmen), andererseits dürfen  oder müssen Fußgänger den linken und rechten Streifen benützen.
Es tut nur halt niemand und gestraft wird auch nicht.
Radfahren und Scooter müssen ihre Geschwindigkeit anpassen, Rücksichtsnahmepflichten nennt sich das, naja, in der Praxis schaut es halt ganz anders aus.
Wir kommen da aber schon etwas OT., sorry.
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U-Bahn / Re: Medienberichte U-Bahn
« Letzter Beitrag von martin8721 am 31. Mai 2026, 21:25:18 »
Vor einigen Tagen ist auf ORF-Kontext im Rahmen der Reihe "betrifft: uns" eine Doku über die U6 online gegangen:

Ajda Sticker begibt sich auf Spurensuche entlang der wohl meistdiskutierten U-Bahn-Linie Wiens. Und geht der Frage nach, ob die U6 ihren schlechten Ruf tatsächlich verdient hat.
Sie ist die Lebensader Wiens: Die U-Bahn-Linie U6 verbindet den Norden der Stadt mit dem Süden — und mit ihr unterschiedlichste Lebenswelten. Keine andere Wiener U-Bahn fährt durch so viele Bezirke, keine steht so sehr für soziale Durchmischung wie die U6. Für die Bäckereiangestellte Monika ist sie die tägliche Verbindung zur Arbeit. Die 15-jährige Lara bringt sie auch spätabends vom Volleyballtraining nach Hause.

Aber keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6.  Antonio fährt jeden Tag mit ihr — obwohl er sie eigentlich nicht mag. Zu viele unangenehme Situationen hat er dort bereits erlebt.

An neuralgischen Punkten wie der verrufenen Station Gumpendorfer Straße, wo sich über Jahre eine offene Drogenszene etabliert hat, meiden manche Fahrgäste sogar das Ein- und Aussteigen.

Mehr von betrifft: uns unter https://on.orf.at


Link: Hat die Wiener U6 ihren schlechten Ruf verdient?
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