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Allgemeines / [orf.at] Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
« Letzter Beitrag von 64/8 am Gestern um 13:23:55 »
Zitat von: www.orf.at
Wiener Haltestellen im Fahrgastcheck
Wie zufrieden sind Wiens „Öffi“-Nutzerinnen und -Nutzer mit den Haltestellen von Bus und Bim? Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) hat zu einer Onlineumfrage aufgerufen. Bis Ende April werden Einträge gesammelt und an Wiener Linien und Bezirke übergeben.


In Wien sind rund 1,3 Millionen Menschen pro Tag mit Straßenbahnen und Bussen der Wiener Linien unterwegs. In Wien gibt es mehr als 3.700 Haltestellen. Aber nicht nur die Menge ist wichtig, auch die Qualität der Haltestellen. "Und diese wollen wir nun gemeinsam mit den Fahrgästen unter die Lupe nehmen“, erklärte VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky zum Start der Initiative „Haltestellen im Fahrgastcheck“.

Keine Sitzgelegenheit, schlechter Witterungsschutz

Die Fahrgäste können auf einer Onlinekarte Haltestellen aufrufen und entsprechende Mängel melden. Dabei kann zwischen verschiedenen Kriterien gewählt werden, beispielsweise fehlende Sitzgelegenheit, mangelnde Barrierefreiheit oder Mängel bei Witterungsschutz, Beschattung oder Information. Der VCÖ sammelt die Meldungen bis Ende April und leitet sie dann an die jeweiligen Verkehrsbetriebe weiter.

Einen Schwerpunkt setzt der VCÖ dabei besonders auf die Verkehrssicherheit im Umfeld von Haltestellen. „Eine sichere Haltestelle ist erstens über einen Gehsteig beziehungsweise Gehweg erreichbar und falls eine Straße zu überqueren ist, dann braucht es hier einen sicheren Übergang“, betonte Jaschinsky.

„Wertvolles Feedback aus der Bevölkerung“

Neben den Wiener Linien sind auch Klagenfurt mobil, die Innsbrucker Verkehrsbetriebe und die Verkehrsbetriebe Burgenland mit dabei. Für die Verkehrsbetriebe soll die Umfrage ein „wertvolles, strukturiertes und direktes Feedback“ aus der Bevölkerung sein, so der VCÖ.

Ob diese auf die Meldungen dann aber auch reagieren, ließ der VCÖ offen: „Eine Garantie gibt es natürlich nicht, aber umso mehr Fahrgäste hier auch die Haltestellen bewerten und Mängel rückmelden, umso größer natürlich auch der Handlungsdruck, dass da etwas passieren muss“, so VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Er sprach sich bei dieser Gelegenheit dafür aus, Haltestellen bei den Verkehrsbetrieben regelmäßig zu überprüfen, so wie es die ÖBB bei ihren Bahnhöfen tun würden.

Link:
VCÖ-Umfrage

Quelle: orf.at, red, wien.ORF.at/Agenturen, Online seit heute [19.02.2026], 11.45 Uhr
Ich wünsche viel Spaß beim Bewerten.  >:D
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Allgemeines / Re: Änderungen im Auslauf
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 13:14:53 »
Nochmals: Hochflurer zuerst raus, dann kann über die jüngeren A spekuliert werden.

Mit Hochflurer in der Form von annähernd 29 Stück wird man noch - nach den derzeitigen Planungen und Aussagen - bis zum Jahr 2032 leben müßen. Denn "Besseres" (da denk ich vor allem an eine überfällige Neuplanung eines neuen Fahrzeugtyps für die STRAB) fällt der derzeitigen Führung für eine gewisse Betriebsstabilität nicht ein. Auch die Budgetsituation läßt einiges Anderes derzeit nicht zu. Alles Andere ist derzeit nur ein Strudeln, wie man den Betrieb über Wasser halten kann...

Ich denke, die E2 werden spätestens mit dem Ende der Stammstreckensperre weg sein. Es kommen ja noch einige Flexi dazu bis dahin. Und sobald der Mehrbedarf an Langzügen nach der Sperre wegfällt, wird's wohl endgültig Zeit für's Abstellen.
Außer es kommen noch etwaige Verlängerungen. Allein ein 25er nach Aspern Nord würde noch einige E2 brauchen.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von coolharry am Gestern um 13:12:35 »
Bemerkenswert finde ich folgenden Satz aus der Pressemeldung (#442): "Laut Wiener Linien schalten bereits jetzt drei Viertel aller von Öffis genutzten Ampeln in Wien für Bus und Bim auf Grün." Das ist zwar (vermutlich) nicht gelogen, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Es bedeutet nämlich insbesondere nicht, dass die Öffis alle diese Ampeln beeinflussen, sondern vielfach sind mehrere in ihrem normalen Umlauf aufeinander abgestimmt.

Neben Deinen Beispielen möchte ich noch anmerken, dass der Umstand, dass das ÖV-Fahrzeug sich an der Ampel anmeldet, nicht heißt, dass es in der Ampelschaltung auch bevorzugt wird. Es kann ja genauso heißen, dass es überhaupt nur nach Anmeldung eine Grünphase für den ÖV gibt und ansonsten mehr Zeit für den MIV ist. Man sollte deutlicher zwischen Ampelbeeinflussung und Vorrangschaltung entscheiden.

Es ist ja auch bei manchen Ampeln gar nicht notwendig, dass die Bahn sofort Grün bekommt (eigentlich überall dort wo die Haltestelle vor einer Ampel ist). Was die Ampel aber dann wissen sollte ist, wann der Zug abfahrbereit ist. Ich glaub hier ist viel mehr Digitalisierung (hiermit meine ich das was übertragen nicht wie) in der Kommunikation zwischen Ampelanlage und Fahrzeug notwendig.
Es sollte ja heute möglich sein, dass eine Ampelanlage genau weiß, wann die nächsten Züge bei mir sind und innerhalb gewisser Parameter schon seinen gesamten Umlauf anders gestaltet. Bzw. auch die Ampelanlage dem Fahrzeug rückmeldet: Fahr jetzt 25/30/35/45/50km/h dann bekommst genau grün.

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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 13:10:14 »
Was auch interessant ist -> Alle Züge der Linie 71 ziehen ab 22:30 Uhr nach FAV ein. Fahren die Züge dann in der Früh wieder zurück nach SIM?
Woher hast du den Fahrplan von 1 und 71?

Ich habe zwar keinen Fahrplan, aber wenn die Strecke ab 22:30 gesperrt ist, dann wird nichts anderes übrig bleiben, als die Züge nach Fav einzuziehen.

Aber die werden dann sicherlich auch von Favoriten auf die Linie fahren. Auch werden in dieser Zeit auch sicherlich die Züge der Linie D nach Fav einziehen.

Soeben die Pläne durchgesehen.
Die Züge bleiben ALLE in Simmering. Und die Züge der Linie 71 ziehen ab Schwarzenbergplatz (mit Fahrgästen) über die Linien D - 11 nach Simmering ein.
Oh. Danke. Hast du zufällig auch den (Fahr)plan für die D-Einzieher nach FAV bzw. für alle 1er-Einzieher über O?
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Allgemeines / Re: Änderungen im Auslauf
« Letzter Beitrag von Hbf am Gestern um 12:56:22 »
Nochmals: Hochflurer zuerst raus, dann kann über die jüngeren A spekuliert werden.

Mit Hochflurer in der Form von annähernd 29 Stück wird man noch - nach den derzeitigen Planungen und Aussagen - bis zum Jahr 2032 leben müßen. Denn "Besseres" (da denk ich vor allem an eine überfällige Neuplanung eines neuen Fahrzeugtyps für die STRAB) fällt der derzeitigen Führung für eine gewisse Betriebsstabilität nicht ein. Auch die Budgetsituation läßt einiges Anderes derzeit nicht zu. Alles Andere ist derzeit nur ein Strudeln, wie man den Betrieb über Wasser halten kann...

Ich denke, die E2 werden spätestens mit dem Ende der Stammstreckensperre weg sein. Es kommen ja noch einige Flexi dazu bis dahin. Und sobald der Mehrbedarf an Langzügen nach der Sperre wegfällt, wird's wohl endgültig Zeit für's Abstellen.
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Türkei / Re: [TR] Istanbul historisch
« Letzter Beitrag von GS6857 am Gestern um 12:51:19 »
Nach der Stilllegung der Straßenbahn im europäischen Teil von Istanbul 1961 verblieb noch ein Restbetrieb im asiatischen Teil:
* TW 20 der Linie 1 Kadikoy-Kısıklı in Kadikoy 1963
* TW 149 der Linie 12 und zwei im Verkehrschaos steckende Wagen der Linie 11 in Üsküdar 1964 Foto: Aras Güllabyan).

LG nord22

Man beachte beim ersten Foto die beiden mittleren Schienen, liegend irgendwie verkehrt!? Oder ist das Foto retuschiert?
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von denond am Gestern um 12:39:35 »

Interessant wird aber, wo speziell eigene Bimspuren möglich wären.

Die Hadikgasse wäre da so ein Kandiat.
Da ist die Abbiegegspur das kleinere Übel Die Bims fahren da auch bei freier Abbiegespur langsam, da die Fahrer Angst haben, dass Autos zu knapp am Gleis rechts daneben stehen.
Dort sind hauptsächlich die Spezialisten, die in der rechten Spur bis zum Anschlag fahren und dann mit dem Bonus, ein paar Autos weiter vorne zu sein, wieder in die 2. Spur wechseln wollen.

Du meinst ziemlich sicher den linken Fahrstreifen...

Nein. User haidi meintschon den ersten Fahrstreifen ganz rechts. Hat sich in letzter Zeit dort so eingebürgert und kann man zu gewissen Tageszeiten sehr gut feststellen...
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am Gestern um 12:35:58 »
Aber auch das ist eine Bevorrangung des ÖV.

Denn wenn der ÖV eine zusätzliche Ampelphase zum Abbiegen, Ausfahren oder ähnliches bekommt ist für mich eine Bevorrangung. Und das diese Zusatzphase nicht in jedem Umlauf notwendig ist, sollte auch jedem klar sein.

Wenn dann ist das eher eine "Bevorrangung" bzw. Vorteil des MIV, sonst müsste der  längere Rot-Phasen in kauf nehmen, auch wenn kein Bim/Bus da ist, der diese extra Abbiegphase etc. braucht hätte.  8)

Gibts eigentlich für die Busse der ganzen Subunternehmen großflächig diese Bevorrangung? Oder maximal in Homöopathischen Dosen wo es wirklich nicht anders geht  ???
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Allgemeines / Re: Änderungen im Auslauf
« Letzter Beitrag von denond am Gestern um 12:27:49 »
Nochmals: Hochflurer zuerst raus, dann kann über die jüngeren A spekuliert werden.

Mit Hochflurer in der Form von annähernd 29 Stück wird man noch - nach den derzeitigen Planungen und Aussagen - bis zum Jahr 2032 leben müßen. Denn "Besseres" (da denk ich vor allem an eine überfällige Neuplanung eines neuen Fahrzeugtyps für die STRAB) fällt der derzeitigen Führung für eine gewisse Betriebsstabilität nicht ein. Auch die Budgetsituation läßt einiges Anderes derzeit nicht zu. Alles Andere ist derzeit nur ein Strudeln, wie man den Betrieb über Wasser halten kann...
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 12:21:37 »
Bemerkenswert finde ich folgenden Satz aus der Pressemeldung (#442): "Laut Wiener Linien schalten bereits jetzt drei Viertel aller von Öffis genutzten Ampeln in Wien für Bus und Bim auf Grün." Das ist zwar (vermutlich) nicht gelogen, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Es bedeutet nämlich insbesondere nicht, dass die Öffis alle diese Ampeln beeinflussen, sondern vielfach sind mehrere in ihrem normalen Umlauf aufeinander abgestimmt.

Neben Deinen Beispielen möchte ich noch anmerken, dass der Umstand, dass das ÖV-Fahrzeug sich an der Ampel anmeldet, nicht heißt, dass es in der Ampelschaltung auch bevorzugt wird. Es kann ja genauso heißen, dass es überhaupt nur nach Anmeldung eine Grünphase für den ÖV gibt und ansonsten mehr Zeit für den MIV ist. Man sollte deutlicher zwischen Ampelbeeinflussung und Vorrangschaltung entscheiden.
Aber auch das ist eine Bevorrangung des ÖV.

Denn wenn der ÖV eine zusätzliche Ampelphase zum Abbiegen, Ausfahren oder ähnliches bekommt ist für mich eine Bevorrangung. Und das diese Zusatzphase nicht in jedem Umlauf notwendig ist, sollte auch jedem klar sein.

So gibt es bei der Linie 2 bei der Haltestelle Josefstädter Straße FR. Friedrich-Engels-Platz eine Phasenverlängerung. Und es gibt viele Ampelschaltungen, wo die Grünphase für den ÖV so lange verlängert wird, bis dieser die Kreuzung gequert hat Aber solche Schaltungen fallen vielen gar nicht auf.

Aber wo zum Beispiel eine Ampelbeeinflussung noch mehr bringen würde, wäre die Ampeln in der Vorgartenstraße zwischen Jungstraße und Lassallestraße. Denn dort bleiben sowohl die Linien 11A, als auch 12 regelmassig hängen.
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