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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von D 3XX am 01. Januar 2026, 13:16:00 »
Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.
Das sollte egal sein, irgendwann bessert sich das und bis dahin Ideen sammeln ist nie verkehrt.
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Braila_E1 am 01. Januar 2026, 13:06:05 »
HW 105 + HB 105 der Linie 70 am Plac Wszystkich Świętych (Foto: Rafal Kurtyka, 29.04.2020). 2026 wird in Krakau wie in Wien weit später als geplant die Tyoe HW = E1 aus dem Linienverkehr verschwinden.

LG nord22
Bis wann ist die Ausmusterung geplant? Dauert es nicht noch bis die Neufahrzeuge kommen?
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von 60er am 01. Januar 2026, 12:57:40 »
Solange die Stadt das derzeitige Defizit hat - ja.
Was so auch nicht stimmt. Es wird natürlich weiterhin notwenige Investitionen in die Infrastruktur geben. Gerade die Straßenbahn bietet sich an, weil ihre Errichtung vergleichsweise kostengünstig ist. Was sicher nicht mehr so weitergehen wird, sind die großen U-Bahn-Träumereien.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von 31/5 am 01. Januar 2026, 12:39:03 »
Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.
Also is eh schon alles wurscht, oder wie 8)

Solange die Stadt das derzeitige Defizit hat - ja.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Tramwaycafe am 01. Januar 2026, 12:34:45 »
Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.
…was soll es zum Beispiel bringen, wenn man […] eine Buslinien auf Straßenbahn umstellt.

Ja wo denn sonst soll man neue Straßenbahnlinien sinnvoll bauen, wenn nicht dorthin, wo das Fahrgastpotenzial liegt?

Das bedeutet nun einmal in den allermeisten Fällen die Umstellung von oft intensiv befahrenen Buskorridoren auf Straßenbahn.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von 60er am 01. Januar 2026, 12:18:10 »
Mir fällt auf, dass bei Diskussionen über Wiederbelebung ehemalige Straßenbahnlinien bzw. -strecken häufig Linien wie 13(A), 48(A) oder 317/26A bzw. innere Mariahilfer Straße vorgeschlagen werden. Allerdings waren diese Strecken nicht die einzigen Strecken, welche aus verschiedenen Gründen eingestellt wurden.
Es hat einen Grund, warum genau diese Strecken immer wieder genannt werden. Es handelt sich dabei um Strecken, die ein sehr hohes Fahrgastpotential haben: Buslinien, die stark ausgelastet bis überlastet sind bzw. bei der inneren Mariahilfer Straße eine der meist frequentierten U-Bahn-Achsen Wiens.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am 01. Januar 2026, 12:09:15 »
Bei der derzeitigen - und wohl auch künftigen - Finanzlage der Stadt Wien ist jeder Gedanke an eine neue Straßenbahnstrecke sinnlos verpulverte Lebenszeit.
Also is eh schon alles wurscht, oder wie 8)
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von nord22 am 01. Januar 2026, 12:08:40 »
K 2426 + k5 der Linie 360 in der Haltestelle Perchtoldsdorf Brunnergasse im Sommer 1959 (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat). Die Scheuerleiste wurde bei K 2426 anlässlich einer Kastenreparatur im Juli 1963 entfernt.

LG nord22
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 01. Januar 2026, 12:05:11 »
Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?

Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.

Ja ich kann dir noch 2 ad Hock aufzählen

Reparatur des elektrischen Antrieb der Weiche am Ring Parlament vor Schmerlingplatz, bzw Gleiskreuzung in der Akademiestraße. Auch da wurde eine Baubewilligung der Stadt Wien immer wieder verweigert.

Aber die Wiedner Hauptstraße ist halt eine der markantersten Beispiele.
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U-Bahn / Re: Bauarbeiten 2026
« Letzter Beitrag von 60er am 01. Januar 2026, 11:53:37 »
Der Ersatzverkehr wird jedoch (bestimmt) ein (deutlich) dichteres Intervall haben, als der 52er. Von daher wäre ein 50er vernünftiger als eine Verlängerung des 52ers nach Breitensee (über Urban-Loritz-Platz).
Ich glaube gar nicht, dass deutlich dichtere Intervalle nötig sein werden, nur eine Umstellung auf Langzüge Der 52er würde ein Zusatzangebot zu den in diesem Bereich ohnehin schon bestehenden Linien (9, 10, 49) darstellen.
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