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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von 118 am 13. Februar 2026, 17:06:17 »
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-03%206_Aviso.pdf/7f8c44e7-4d8d-50a1-8176-48a8ba10398a?t=1770735429077

Auch die Einschub/Einziehfahrten (Stefan-Fadinger-Platz <> FAV) der Linie 1 sind von der Sperre betroffen. Umleitung über O-Schweizergartenschleife-18 zur regulären Strecke. Ebenfalls wird es auf der Linie 11 interessant weil während der Sperre mehr E2+c5 fahren werden. ULF und Flexity werden für den 18er gebraucht.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von highspeedtrain am 13. Februar 2026, 16:22:51 »
Wo sollen dann die 4020er eingesetzt werden?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nirgends mehr....
Zeit wirds. Dass sie bis 2026 gefahren sind, war lang genug, dafür dass sie so aus der Zeit gefallen sind.

Trotzdem hatten sie den perfekten Stauraum und Sitzplatzverteilung. Und Fenster, bei Gestank sehr nützlich.

Ich denke, dass nicht nur mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, sondern jeder, der nicht nur ein paar Stationen in Wien fährt, heilfroh über das Verschwinden sein wird. Der Sitzkomfort ist für längere Strecken eine Katastrophe und auch die Laufruhe sehr, sehr mäßig.
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Feedback / Re: Wieso werden meine Beiträge gelöscht?
« Letzter Beitrag von Katana am 13. Februar 2026, 16:00:23 »
Im Thread über die Sperre der Floridsdorfer Brücke hat sich gestern und heute eine Diskussion darüber entwickelt, ob der Rumpf-Verkehr zwischen Floridsdorf und Stammersdorf besser als 30 oder 31 signalisiert wird. Also durchaus on topic und auch, soweit ich sie bis heute gegen 10 Uhr beobachtet habe, mit besonnenen Worten. Wieso wurde die stillschweigend gelöscht?

Ich würde mir mehr Transparenz bei moderativen Eingriffen wünschen. Und das schon lange.
Weil umgekehrt werden meine Meldungen oft ignoriert und zwar ohne Rückmeldung, wieso man nicht reagiert.

Was ist die Strategie bei der Moderation? Bitte um Aufklärung.
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Viennensia / Re: Alt Wien um 1900 - Fotografien von August Stauda - untergegangene Stadtwelten
« Letzter Beitrag von 60er am 13. Februar 2026, 14:03:13 »
Mein Eindruck war auch, dass die Fassade nur einmal gemalt worden ist, obwohl eigentlich zwei Schichten Farbe für ein wirklich deckendes Ergebnis notwendig gewesen wären. Innen auf den Fensterbänken liegt Bauschutt, der Gesamtzustand dürfte eher ruinös sein.
Sehr professionell sieht es jedenfalls nicht aus, schnell verputzt und dann mit einer Fassadenfarbe drübergehiaselt. Außerdem wurde bei dem Haus ein neues Kunststofffenster und eine neue Tür eingesetzt, ein neues Regenfallrohr und ein neues Dach montiert und auf der Giebelseite eine Türe zum Dachboden zugemauert. Vielleicht hatte da jemand im Corona-Lockdown viel Zeit und wollte die Bude in Eigenregie herrichten?

Und ich frage mich, ob das Haus 2019 tatsächlich von Menschen bewohnt war oder nur von der Katze - die vernagelte Eingangstür und der Gesamtzustand sprechen eher für letzteres.
Auf der Google-Aufnahme von Juni 2019 steht die Türe zum Holzschuppen offen und es sind zwei Männer zu sehen, die offensichtlich gerade entrümpeln.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von papayayoghurt am 13. Februar 2026, 12:29:33 »
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation

Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Die Akademiestraße wird doch eh in oben stehendem Link erwähnt?

Ah sorry, da war ich wohl ein wenig daneben - aber gut, dass das erledigt wird! Weiß jemand, ob einfach nur die Weiche getauscht wird, oder ob eine größere Umgestaltung der Straße geplant ist (was ja angeblich der Grund für die Verzögerung war)?
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.
Laut Google Street View muss das Haus 2020 "saniert" worden sein. Es wurde auch das Dach neu gedeckt. Die Fassade bröckelt schon wieder ab, da die Wände feucht sind.
Mein Eindruck war auch, dass die Fassade nur einmal gemalt worden ist, obwohl eigentlich zwei Schichten Farbe für ein wirklich deckendes Ergebnis notwendig gewesen wären. Innen auf den Fensterbänken liegt Bauschutt, der Gesamtzustand dürfte eher ruinös sein.

Und ich frage mich, ob das Haus 2019 tatsächlich von Menschen bewohnt war oder nur von der Katze - die vernagelte Eingangstür und der Gesamtzustand sprechen eher für letzteres.
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Der Irrglaube ist einfach, das es noch eine betriebsschwache Zeit gibt. Das ist längst überholt. Einzig die Schüler fallen weg, was durch Touristen wieder wettgemacht wird. Dementsprechend überlastet ist das Netzt im Sommer immer.

Das kann ich nur bestätigen. Durch den Boom des Bahnreisens und der Städtekurztrips sind die großen Bahnhöfe samt ihrer Zubringerlinien im Sommer bzw in Ferienzeiten oft voller als zur Schulzeit.
Ebenso Linien, die Bäder und Ausflugsziele erschließen.

Die leeren Sommerwochen gibt's innerstädtisch seit 15 Jahren nimmer. Generell mehr Touristen und auch mehr Einheimische, die hier bleiben.
Nur die HVZ gibt's in der Intensität nicht wie zur Schulzeit, aber dafür ist den ganzen übrigen Tag mehr los.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von 118 am 13. Februar 2026, 11:18:35 »
Gleisschaden Hernalser Hauptstraße -> 43 nur Schottentor - Wattgasse, SEV Rosensteingasse - Neuwaldegg.
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Viennensia / Re: Alt Wien um 1900 - Fotografien von August Stauda - untergegangene Stadtwelten
« Letzter Beitrag von 60er am 13. Februar 2026, 09:33:56 »
Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.
Laut Google Street View muss das Haus 2020 "saniert" worden sein. Es wurde auch das Dach neu gedeckt. Die Fassade bröckelt schon wieder ab, da die Wände feucht sind.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

Jetzt wiederholst Du trotz Hinweisen den gleichen Blödsinn nochmals, aber bitte extra für Dich: Die 3-jährige Sperre der Schnellbahn Stammstrecke ist zwischen Praterstern und Hauptbahnhof und tangiert die Floridsdorfer Brücke nicht einmal ein bisschen!

Das ist zum Glück nur eine einjährige Sperre. :) @Klingelfee ging von den drei Sommersperren aus und davon, dass die Sperren nur in den Sommerferien stattfinden können.

Im genannten Zeitraum fährt die Linie 31 nur Schottenring - FEP. Ersatzweise wird die Linie 30 verstärkt geführt.
Im selben Zeitraum ist auch die S-Bahn gesperrt und die einzige Alternative nach Floridsdorf ist die U6.

An sich legt man Streckensperren (wenn sie schon nötig sind) in die sommerliche betriebsschwächere Zeit. Wem ist es eingefallen, die Flodo-Brücke in diesem Sommer zu sperren? Da kann von betriebsschwächer keine Rede sein, was passiert, wenn die U6 mal wieder eine Störung hat, ist ja nicht so selten? Das ist schon etwas fahrlässig.

Der Irrglaube ist einfach, das es noch eine betriebsschwache Zeit gibt. Das ist längst überholt. Einzig die Schüler fallen weg, was durch Touristen wieder wettgemacht wird. Dementsprechend überlastet ist das Netzt im Sommer immer.

Besonders absurd viele Jahre beim 77A, wo man mitten im Grünen Prater und beim Stadionbad davon ausging, dass es in den Sommerferien eine geringere Nachfrage gibt als an Schultagen.

Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?
Ich will nichts behaupten, aber eine mögliche Erklärung wäre, dass in der Baubranche die notwendigen Ressourcen nicht verfügbar waren.

Wir haben doch von Frau Bauingenieuerin h.c. Ulli Sima neulich gelernt, dass man sowas ein halbes Jahr vorher beauftragen kann? ;)
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