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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von Edwin am 30. Mai 2026, 14:10:53 »
Braucht man denn für die Verlängerung der Linie 18 zum Stadion Pflegekräfte?
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von 38ger am 30. Mai 2026, 13:59:55 »
Das halte ich für Wunschdenken. Die Leute - z.B. die vielen. einpendelnden Pflegekräfte - fahren nicht aus Tradition mit dem Bus, sondern weil er um ein Vielfaches billiger ist. Warum sollte sich daran etwas ändern?

Weil es diesen Bedarf absehbar nicht mehr gibt.

2000 hat man in Österreich dreimal so viel verdient wie in der Slowakei, jetzt nur mehr doppelt so viel, und die Länder nähern sich weiter an, weil die Gehälter in Österreich stagnieren oder sinken, und in der Slowakei steigen. Dann tut sich die 24-Stunden-Pflege in Österreich kaum jemand an, weil man zwar noch immer mehr verdienen würde, aber erhebliche Nachteile hat, die man in der Slowakei nicht hätte (kaum Freizeit, ständig in Bereitschaft, wochenlang von der Familie getrennt).

Das heißt, entweder kommen die Pflegekräfte dann aus anderen Ländern, in denen das Gefälle ausgeprägter ist, die aber auch so weit entfernt sind, dass Zug oder Flugzeug nicht mehr teurer sind (wie bei Erntehelfern, die inzwischen meist aus Rumänien oder Bulgarien per Charterflug eingeflogen werden). Oder die 24-Stunden-Pflege daheim wird für die Pflegebedürftigen so teuer, dass die Leute lieber ins Heim ziehen, deren Mitarbeiter in der Nähe wohnen (und höchstens Urlaub woanders machen).

Slowakei ist allerdings ein untypisches Beispiel, die meisten Pflegefachkräfte kommen aus Rumänien oder Bulgarien und billige Arbeitskräfte wirst aus Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegri, Nordmazedonien, Albanien und Kosovo noch lange genug haben. In Tourismusregionen an der Küste mag das Preisniveau so manches Westland überholt haben, die Lohnkosten für Arbeit aber nicht - und schon überhaupt nicht in den ländlichen landesinneren Landesteilen. Nur weil der Einkauf in diesen Ländern zunehmend teurer wird, betrifft das noch lange nicht das Einkommen. Und ich fürchte eher, dass die Disparitäten zwischen arm und reich in diesen Ländern eher zunehmen werden, denn geht's der Wirtschaft gut, geht's meist nur den Reichen besser.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von 38ger am 30. Mai 2026, 13:41:34 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?

Einen Ast nach Grinzing, einen zur Hohen Warte und einen über die Augasse zum Praterstern.
Die WL haben ja vor 42 und 40 zusamnenzulegen und NUR den 41er durch die Währinger Straße zu führen. Und für die Zusammenlegung von 40 und 42 gibt es einfach keinen vernünftigen Grund, außer dass man die Baustelle ausnutzen will um Personalkosten und Betriebskosten zu sparen. Eine einzige Linie in der Währinger Straße ist mMn absurd. Genauso wie den  5er bei der Augasse vor U6, 37, 38, 40, 41 und 42 verenden zu lassen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von MK am 30. Mai 2026, 12:57:31 »
Das halte ich für Wunschdenken. Die Leute - z.B. die vielen. einpendelnden Pflegekräfte - fahren nicht aus Tradition mit dem Bus, sondern weil er um ein Vielfaches billiger ist. Warum sollte sich daran etwas ändern?

Weil es diesen Bedarf absehbar nicht mehr gibt.

2000 hat man in Österreich dreimal so viel verdient wie in der Slowakei, jetzt nur mehr doppelt so viel, und die Länder nähern sich weiter an, weil die Gehälter in Österreich stagnieren oder sinken, und in der Slowakei steigen. Dann tut sich die 24-Stunden-Pflege in Österreich kaum jemand an, weil man zwar noch immer mehr verdienen würde, aber erhebliche Nachteile hat, die man in der Slowakei nicht hätte (kaum Freizeit, ständig in Bereitschaft, wochenlang von der Familie getrennt).

Das heißt, entweder kommen die Pflegekräfte dann aus anderen Ländern, in denen das Gefälle ausgeprägter ist, die aber auch so weit entfernt sind, dass Zug oder Flugzeug nicht mehr teurer sind (wie bei Erntehelfern, die inzwischen meist aus Rumänien oder Bulgarien per Charterflug eingeflogen werden). Oder die 24-Stunden-Pflege daheim wird für die Pflegebedürftigen so teuer, dass die Leute lieber ins Heim ziehen, deren Mitarbeiter in der Nähe wohnen (und höchstens Urlaub woanders machen).
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von contra am 30. Mai 2026, 12:37:23 »
Ein paar Meter Gleise fehlen noch, dann ist es geschafft.
Die ersten beiden Bilder sind beim Stadioncenter in der Meiereistraße aufgenommen.
Das dritte Bild in der Stadionallee, diese ist nun auch verbunden.
Die Oberleitungen sind großteils schon montiert, auch die Stationen samt Wartehüttln sind bereits aufgestellt.
Das abzweigende Gleis am 2. Bild, wird dies das 2. Schleifengleis, welches bis zu Handelskai geht?
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von W_E_St am 30. Mai 2026, 10:58:02 »
Was vor allem fehlt, ist ein SEV mit Gelenkbussen alle 5 Minuten oder sogar noch öfter. Route Währinger Straße - Nussdorfer Straße - Sechsschimmelgasse - Volksoper - Währinger Straße - Wilhelm-Exner-Gasse - Michelbeuerngasse - Spitalgasse (- Sensengasse) - Währinger Straße, den Umweg über die Sensengasse nur, falls Rechtsabbiegen von der Spitalgasse in die Währinger Straße einmal nicht möglich sein sollte. Dass die Relation Währinger Straße - Nussdorfer Straße für den IV gesperrt wird, kann ich mir relativ schwer vorstellen, aber notfalls müsste man dann für diese Zeit stadtauswärts über die Liechtensteinstraße oder sogar Porzellangasse fahren (letztere, um allfälligem Stau auszuweichen). Man kann nicht die Fahrgäste von fünf Straßenbahnlinien in eine Buslinie (40A) stopfen.

37/42 und 38/41 finde ich jetzt nicht grundsätzlich abwegig, damit spart man sich auch mit meinem Weihnachtswunsch-SEV eine zweite Linie als Ersatz für 37/38, sondern kommt mit einer ab Volksoper aus. Aber erstens gehören am 38/41 unbedingt Langzüge und zweitens würde ich zusätzlich den 40er bis Liechtenwerder Platz führen, damit in der Gentzgasse und Währinger Straße nicht das komplette Chaos ausbricht.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am 30. Mai 2026, 10:05:42 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?
Ich frage mich, wie man den 40er bzw. 41er separat führen lassen würde, da beide Linien den Bahnhof Gürtel bzw. die Station Nußdorfer Straße ansteuern würden, was den Fahrgast erst, bei den genannten Stationen, zum Umsteigen, zu die Linien 37 und 38, zwingen würde.

Am gescheitesten wäre z.B. folgendes:
  • 5: Praterstern - Augasse - Antonigasse
  • 37: Gersthof, Herbeckstraße - Hohe Warte (Über Währinger Straße)
  • 38: Pötzleinsdorf - Grinzing
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von Markus1190 am 30. Mai 2026, 08:06:18 »
Danke für die Bilder! Ich bin gespannt, wie das neue Teilstück angenommen werden wird und ob es zu Konflikten mit auf der Hauptallee querenden Sportlerinnen und Sportlern kommen wird...
Eröffnung Anfang September???
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 30. Mai 2026, 05:27:11 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Tatra83 am 29. Mai 2026, 22:09:49 »
"Grüne Kritik an Ersatzkonzept für S-Bahnsanierung": https://wien.orf.at/stories/3356067/
Damit man weiß, was die TU Wien mit Drittmitteln da erstellt hat: https://wien.gruene.at/wp-content/uploads/2026/05/Stammstrecke-Bericht.pdf

Leider fehlen die im wissenschaftlichen Arbeiten obligaten Quellenangaben komplett, sodass man nicht nachvollziehen kann, woher mal die 240.000 oder 250.000 FG pro Tag im Wiener S-Bahnverkehr kommen. Die ÖBB weisen bspw. knapp 271.000 FG pro Werktag auf den S-Bahnlinien im Burgenland, Niederösterreich und Wien für 2024 aus. Und in der Begleitkommunikation zur Stammstrecken-Sanierung sind es ">250.000".
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