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Allgemeines / Re: Klimaanlagen in Öffis
« Letzter Beitrag von Bus am 25. Juni 2026, 12:05:18 »
Sicher, nur das "Ich sage nicht, dass die hohen Temperaturen in den Fahrzeugen gesund sind. Ich sage nur, dass der Temperaturwechsel bei jeder Haltestelle wesentlich schädlicher für den Kreislauf ist." ist ein völliger Blödsinn. Da müssten ja dann die Leute in Spanien, Italien, Griechenland reihenweise umkippen.

Was hindert dann einen Straßenbahnbauer daran, dünklere Scheiben wie in einem Bus zu verbauen?
Auch die alten Busse mit AC waren stets kühl.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 25. Juni 2026, 12:04:48 »
Einige outen sich hier als Nichtkenner/Nichtanwender der Nacht-S-Bahn. Die Nacht-S7 fährt 3 min vor dem regulären Takt nach Schwechat. Es ist im Status Quo schon nicht so wie ihr es euch vorstellt, also kann mans doch gleich optimieren.

Spätestens in Meidling gibt es dann Konflikte mit der Bahnsteigbelegung oder der Trassenvergabe Richtung Liesing/Mödling.
Und die Fahrgäste wissen zb das um xx:39 und xx:09 von Floridsdorf weg der Rex fährt und danach um xx:42 und xx:12 die Schnellbahn nach Wr Neustadt/Mödling usw.
Jetzt verkürze ich die Fahrzeit und lasse die Züge nicht mehr 2Min in Praterstern und Wien Mitte halten, weil es ausserhalb der HVZ nicht notwendig.
Gut, die Zeit muss der Zug dann in Meidling herumstehen oder davor, weil kein freier Bahnsteig oder noch ein Schnellzug vorfahren muss.

Aktuelle Situation: Die Nacht-S2 fährt in Meidling eine Minute später weg als untertags, um einen 3 min Anschluss vom Gürtel mit der U6 herzustellen. Der klappt typischerweise auch. Dennoch fährt der Zug im normalen Taktmuster und ist in der Regel eine Minute vor Plan in Meidling. Aktuell steht der Zug also schon 4 min in Meidling rum. Es wäre also sinnvoll, den Zug aus Leopoldau etwa 6 min später abfahren zu lassen und die Ankunftszeit ab Atzgersdorf eine Minute vorzuverlegen (in die reguläre Trasse). Dann wäre man bei einer Zeit, die immer noch gut fahrbar ist und schafft eine 7 min schnellere Fahrzeit. Angesichts der aktuellen Fahrzeit Leopoldau - Mödling von 51 min sehr lohnend.

Im täglichen Spätabendverkehr ist das etwas schwieriger umzusetzen, eben weil da noch Trassenkonflikte existieren. Ob ein nächtlicher Güterzug 3 min früher oder später fährt, ist ja egal, ein EC oder RJ sieht das anders. Insofern hat man in der Nacht deutlich mehr Gestaltungsspielraum. Es will aber hoffentlich keiner darauf bestehen, dass der 6-minütige Halt des CJX9 in Wien Meidling zur Schwachlastzeit gesetzt sein muss, nur um die Abfahrtsminuten gleich zu halten. Die Fahrzeit Wien Mitte - Baden ließe sich alleine durch Reduktion dieses Aufenthalts um 20% reduzieren.

Ich weiß natürlich, dass diese Diskussion anhand des aktuellen Fahrplans eine rein akademische ist. Der Fahrplan in seiner aktuellen Form wird schon in ein paar Tagen Geschichte sein. Dennoch denke ich, dass man auch zukünftige Stammstreckenfahrpläne nicht zum Dogma erheben soll. Nur weil man mit einem Stadler KISS in der HVZ 24 min braucht, um von Floridsdorf nach Meidling zu kommen, muss das am Spätabend nicht auch so sein. Entsprechend wird man den Zug einfach 1-2 min später in Floridsdorf abfahren lassen können. Es juckt doch niemanden ernsthaft, dass der dann nicht zur gleichen Taktminute abfährt. Die Minderheit, der das wichtig ist, kann ohnehin früher am Bahnsteig sein und hat dabei nichts verloren.

Ja so stellt sich das der kleine Mann von der Straße vor. Aber wenn die Schnellbahn von Leopoldau später wegfährt, stellt sich mir die Frage, ob dann noch alle anderen Anschlüsse passen.

Und es geht nicht darum, ob ein Güterzug um 3 min früher oder später fährt, sondern ob er noch zwischen 2 Zügen reinpasst. Ebenso ist die Frage, ob es überhaupt Trassen gibt, dass die Züge schneller fahren können. Bitte nicht vergessen, eine Eisenbahn ist keine Straßenbahn, bzw Autobus, die theoretisch schneller fahren kann, wenn die Straßen frei sind.
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Allgemeines / Re: Klimaanlagen in Öffis
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 25. Juni 2026, 11:58:22 »
Auch will ich nicht wissen, wie viele Fahrgäste dann durch die Temepraturwechsel Kreislaufbeschwerden bekommen.

Die Kreislaufbeschwerden bei 40 Grad in ULF Backöfen andererseits sind aber ok?

Und komisch, dass die Leute dann nicht alle wie tote Fliegen im Winter um Fallen - zeitweise Minus Grade draußen, 20 Grad in den Garnituren (oder noch mehr in der Rush Hour in vollen Zügen), die schlimmsten Kreislauf-Killer auf der ganzen Welt!

Ich sage nicht, dass die hohen Temperaturen in den Fahrzeugen gesund sind. Ich sage nur, dass der Temperaturwechsel bei jeder Haltestelle wesentlich schädlicher für den Kreislauf ist.

Und zur Tatsache, dass Busse kühler sind. Das hängt vielleicht auch daran, dass diese Fahrzeuge wesentlich jünger sind, als die Straßenbahnen. Auch haben die Busse bei weiten nicht die Kubatur an Luft zu kühlen, wie eine Straßenbahn, als auch eine U-Bahn. Und dann kommt es auc darauf an, WO du deine Feststellung machst. Es ist auch ein Unterschied, wo die Fahrzeuge im Einsatz sind.

Auch ist der Besetzungskrad ein Faktor, wie warm es in einem Fahrzeug ist. So bin ich einmal nach einer Veranstaltung beim Rathaus in einen klimatisierten U-Bahn Zug eingestiegen. Der hatte sich jedoch auf Grund der vielen zugestiegenen Fahrgäste extrem aufgeheizt und es hat bis zum Praterstern gedauert, bis es für mich eine angenehme Temperatur im Innenraum gegeben hat.

Auch sind Busse (zumindest für mich) im Innenraum dunkler, als eine Straßenbahn, bzw Bus.

Aber solange es nicht schon im Haltestellenbereich Klimakammer gibt, kannst du nie erwarten, dass die Fahrzeuge eine durchgehende Temperatur von 22-24 Grad hast. Wobei selbst wenn du das erreichst, wirst du dann Fahrgäste haben, die sich beschweren, dass es sich in den Fahrzeugen zu kalt ist. Also was sollen die WL machen?
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Allgemeines / Re: Klimaanlagen in Öffis
« Letzter Beitrag von fastpage am 25. Juni 2026, 11:47:12 »
Es hilft schon, wenn die Innenraumtemperatur gleich der Aussentemperatur. Es sorgt auch für geringeres Aggressionspotential, da die Leute nicht gleich auszucken weil irgendwer anrempelt oder dergleichen.
In den Backboxen merkt man wie durch die Hitze dann die Nerven noch dünner werden.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')
« Letzter Beitrag von fastpage am 25. Juni 2026, 11:37:21 »
Ob ein Güterzug 3Min früher oder später fährt, ist egal? Kann sein, nur kennst du seinen Laufweg nicht und ob die 3Min dann nicht woanders einen Konflikt erzeugen. Dann gibt es die Angebotstrassen.
Die Nacht-Schnellbahn 7 fährt dann in der Trasse vom CJX und natürlich ist der reine Nachtbetrieb einfacher anzupassen, da er quasi wie ein Inselbetrieb ohne Aussenäste gestaltet werden kann.
Wer sagt, ob die Schnellbahn nicht auch zwischen Leopoldau und Meidling auf Anschlüsse angepasst ist, oder glaubst du ernsthaft, die 1Min in Meidling wegen der U6 ist das einzige, auf das geachtet wurde?

Der CJX hat eine Kurzwende in Floridsdorf und wird regelmäßig auf Praterstern gekürzt im Verspätungsfall. Die 4Min sind Trassenbedingt und sollen auch Verspätungen auffangen, um auf der Südbahn nicht alles zamzuhauen.
33-36-39-42 ab Floridsodrf, du siehst selbst das hier der CJX nicht später fahren kann und in Meidling muss er die 4Min (nicht 6Min) wegen den Schnellzügen und den vorausfahrenden langsamen Personenzügen warten. Er überholt in Pfaffstätten die Schnellbahn gleich wie die RJ und müsste die  4Min auf dem Weg dorthin vertrödeln, wenn er nicht schon in Liesing oder Mödling einer Schnellbahn aufrennt.

Das Ganze ist kein Bim/Busfahrplan im Inselbetrieb.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')
« Letzter Beitrag von Kurzzug am 25. Juni 2026, 10:37:09 »
Einige outen sich hier als Nichtkenner/Nichtanwender der Nacht-S-Bahn. Die Nacht-S7 fährt 3 min vor dem regulären Takt nach Schwechat. Es ist im Status Quo schon nicht so wie ihr es euch vorstellt, also kann mans doch gleich optimieren.

Spätestens in Meidling gibt es dann Konflikte mit der Bahnsteigbelegung oder der Trassenvergabe Richtung Liesing/Mödling.
Und die Fahrgäste wissen zb das um xx:39 und xx:09 von Floridsdorf weg der Rex fährt und danach um xx:42 und xx:12 die Schnellbahn nach Wr Neustadt/Mödling usw.
Jetzt verkürze ich die Fahrzeit und lasse die Züge nicht mehr 2Min in Praterstern und Wien Mitte halten, weil es ausserhalb der HVZ nicht notwendig.
Gut, die Zeit muss der Zug dann in Meidling herumstehen oder davor, weil kein freier Bahnsteig oder noch ein Schnellzug vorfahren muss.

Aktuelle Situation: Die Nacht-S2 fährt in Meidling eine Minute später weg als untertags, um einen 3 min Anschluss vom Gürtel mit der U6 herzustellen. Der klappt typischerweise auch. Dennoch fährt der Zug im normalen Taktmuster und ist in der Regel eine Minute vor Plan in Meidling. Aktuell steht der Zug also schon 4 min in Meidling rum. Es wäre also sinnvoll, den Zug aus Leopoldau etwa 6 min später abfahren zu lassen und die Ankunftszeit ab Atzgersdorf eine Minute vorzuverlegen (in die reguläre Trasse). Dann wäre man bei einer Zeit, die immer noch gut fahrbar ist und schafft eine 7 min schnellere Fahrzeit. Angesichts der aktuellen Fahrzeit Leopoldau - Mödling von 51 min sehr lohnend.

Im täglichen Spätabendverkehr ist das etwas schwieriger umzusetzen, eben weil da noch Trassenkonflikte existieren. Ob ein nächtlicher Güterzug 3 min früher oder später fährt, ist ja egal, ein EC oder RJ sieht das anders. Insofern hat man in der Nacht deutlich mehr Gestaltungsspielraum. Es will aber hoffentlich keiner darauf bestehen, dass der 6-minütige Halt des CJX9 in Wien Meidling zur Schwachlastzeit gesetzt sein muss, nur um die Abfahrtsminuten gleich zu halten. Die Fahrzeit Wien Mitte - Baden ließe sich alleine durch Reduktion dieses Aufenthalts um 20% reduzieren.

Ich weiß natürlich, dass diese Diskussion anhand des aktuellen Fahrplans eine rein akademische ist. Der Fahrplan in seiner aktuellen Form wird schon in ein paar Tagen Geschichte sein. Dennoch denke ich, dass man auch zukünftige Stammstreckenfahrpläne nicht zum Dogma erheben soll. Nur weil man mit einem Stadler KISS in der HVZ 24 min braucht, um von Floridsdorf nach Meidling zu kommen, muss das am Spätabend nicht auch so sein. Entsprechend wird man den Zug einfach 1-2 min später in Floridsdorf abfahren lassen können. Es juckt doch niemanden ernsthaft, dass der dann nicht zur gleichen Taktminute abfährt. Die Minderheit, der das wichtig ist, kann ohnehin früher am Bahnsteig sein und hat dabei nichts verloren.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Operator am 25. Juni 2026, 10:26:52 »
Man hatte vor,die Linie D zu beschleunigen.
Was passiert? 25er Schld von Schlickgasse bis Bauernfeldplatz.
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Sonstiges / 24.06.2026: Wasserstoffbus-Brand
« Letzter Beitrag von U4 am 25. Juni 2026, 10:07:33 »
Nach Brand! Alle Wasserstoff-Busse aus Verkehr gezogen
Am Mittwoch kam es in Wien zu einem Brand auf einem Wasserstoff-Bus der Wiener Linien. Nun werden alle Fahrzeuge dieser Art aus dem Verkehr gezogen.

https://www.heute.at/s/nach-brand-alle-wasserstoff-busse-aus-verkehr-gezogen-120213842
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Allgemeines / Re: Klimaanlagen in Öffis
« Letzter Beitrag von Autobusfan am 25. Juni 2026, 09:50:31 »

Lt. dem Mitarbeiter werden die Klimaanlagen so eingestellt, dass sie maximal 5 Grad zur Außentemperatur hinunterkühlen.


Die 5°C ergeben sich halt aus der damaligen Praxis und der verbauten Geräte.
Wenn man bei (wie am Sonntag prognostiziert) 40°C in eine 26°C Kalte Bim einsteigt, wirds dich frieren. Bei einer 35°C warmen Bim, wirst einen leichten Kühleffekt haben.

Wobei ich glaube die 5°C waren einfach der Rechenwert, den man der Auslegung der Geräte zu Grunde gelegt hat (Weil irgendwas muß man immer annehmen). Bei +32°C Außen -  +27°C Innen. Die Anlage wird wahrscheinlich auch bei +38°C Außen versuchen die +27°C Innen zu erreichen. Nur wirds die halt nimmer erreichen.
Auch ältere Gebäude Kühlanlagen sind so ausgelegt. Ca. 6°C unter Außentemperatur. Bis in die 2010er Jahre wurde aber noch mit "nur" 32°C Außen gerechnet. Heute rechnet man mit mehr, Teilweise auch schon 36°C bei gleicher Innentemperatur.
Problem an den 5° ist halt auch, dass der Kühleffekt von 40° auf 35° vielleicht zwei, drei Minuten anhält, danach sind dann die 35° ebenfalls warm. Dazu kommt, dass bei hoher Auslastung der Kühleffekt ohnehin kaum spürbar ist, weil die Luft sich kaum bewegt. Zusätzliche Schweißausbrüche im Vergleich zu draußen, wo die Luft nicht steht, verhindern die 5° Abkühlung jedenfalls nicht. Klar sind sie besser als nichts, aber angenehm ist deswegen eine Fahrt leider noch lange nicht.
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Allgemeines / Re: Klimaanlagen in Öffis
« Letzter Beitrag von DaedalusBC304 am 25. Juni 2026, 09:48:35 »
Auch will ich nicht wissen, wie viele Fahrgäste dann durch die Temepraturwechsel Kreislaufbeschwerden bekommen.

Die Kreislaufbeschwerden bei 40 Grad in ULF Backöfen andererseits sind aber ok?

Und komisch, dass die Leute dann nicht alle wie tote Fliegen im Winter um Fallen - zeitweise Minus Grade draußen, 20 Grad in den Garnituren (oder noch mehr in der Rush Hour in vollen Zügen), die schlimmsten Kreislauf-Killer auf der ganzen Welt!
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