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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von nord22 am 02. Mai 2026, 18:57:00 »
dei Gleisabsenkung am Hoßplatz leigt genau an der Übergangsstelle zwischen dem sanierten Bereich und den nachfolegnden Bogen. Von der STRABAG wurde im Zuge der Sanierung im rechten Gleisstrang ein etwa 2,5 m langes Gleisstück als "Rampe" eingesetzt.

nord22 
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von NOMoin am 02. Mai 2026, 18:27:41 »
A1 84 wirbt für Fielmann
Dafür wirbt dieser ULF A1 bereits seit März. Siehe Antwort #3269.

Danke, das habe ich wohl übersehen (ich schaue immer mit Strg+F nach)
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am 02. Mai 2026, 18:09:25 »
A1 84 wirbt für Fielmann
Dafür wirbt dieser ULF A1 bereits seit März. Siehe Antwort #3269.
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von NOMoin am 02. Mai 2026, 17:42:39 »
A1 84 wirbt für Fielmann
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt: Straßenbahnprojekt
« Letzter Beitrag von Kurzzug am 02. Mai 2026, 17:29:38 »
Ich glaube, ein stumpfer Vergleich mit der nächstgrößeren Stadt bezüglich der Bevölkerungszahl und -dichte ist an erster Stelle, um zu eruieren, wie schwer es sein wird, so eine Straßenbahn vollzubekommen. Für die Stadtentwicklung wäre ein Straßenbahnprojekt ein großes Plus und würde auch das Image stark verbessern. Viele sehen Klagenfurt als Kaff und das wird zum Teil auch daran hängen.

Für diesen Vergleich nehmen wir erstmal die nackten Bevölkerungszahlen von Innsbruck und Klagenfurt: 132000 vs. 106000. Klingt ok, aber bei Betrachtung der Dichte schrillen bei mir schon die Alarmglocken: 1263 vs. 876, also fast ein Drittel weniger. Wenn man sich dazu die Bevölkerungszahlen der Stadtregion ansieht (Definition der Statistik Austria, von Wikipedia genommen), erhärtet sich dieses Bild: In der Kernzone der Stadtregion Innsbruck leben etwa 233000 Menschen, in der Außenzone kommen noch 59000 dazu. Wären gesamt 292000. In Klagenfurt hat man eine Kernzone die fast dem Stadtgebiet entspricht und damit nur 120000 Einwohner, mit der Außenzone (44000) sind es 164000. Wir haben es also mit etwa der halben Bevölkerung zu tun, die so ein Straßenbahnnetz regulär benutzen würde. Dazu kommt aufgrund der niedrigeren Dichte eine geringere Konzentration um leicht zu erschließende Achsen. Man kann hier also nicht ehrlich für die Straßenbahn argumentieren und dabei ihre Leistungsfähigkeit besonders hervorheben. Dieses Argument ist für Klagenfurt nicht stichhaltig, da in dieser Stadt alles mit Gelenkbussen zu stemmen wäre, "notfalls" im attraktiveren 7,5 min Takt.

Man muss also auf die Attraktivierung des Stadtbildes und den Schienenbonus bei der Verkehrsmittelwahl besonders hinweisen, was im vorliegenden Text auch geschieht. Es gibt andernorts ja auch Straßenbahnbetriebe mit deutlich weniger Andrang und Halbstundentakt, z. B. in Halberstadt.

Mit Blick auf die Finanzlage muss man auch die Frage stellen, ob man die Umweltziele nicht billiger mit einem Ausbauprogramm für Fahrräder (plus Abbauprogramm für MIV) auch erreichen kann. Die Fahrradabstellung am Hauptbahnhof war bei meinen Besuchen stets gut gefüllt, hier kann sicher noch Potenzial gehoben werden.

Ein paar technischere Anmerkungen zum Entwurf:

Die Tram-Train-Idee halte ich langfristig für verfolgenswert, aber nicht auf der vorgeschlagenen Strecke. Ferlach muss das Ziel einer solchen Erschließung sein. Für die Anbindung von Viktring genügt eine normale Straßen-/Lokalbahn, die Bestandsstrecke bringt ob ihrer Eingleisigkeit ohnehin Komplikationen bzw. Ausbaubedarf. Für die 2 km Zweisystemfahrzeuge anschaffen, lohnt sich ebenfalls nicht.

Zur Verbindung nach Feldkirchen: Ja, es gibt nur eine Umwegverbindung mit der S2, aber der X2 ist die Pendlerverbindung der Feldkirchner und die wird auch sehr gut angenommen. Ein Umlenken des X2 nach Annabichl bringt dir ganz viele FE-Autos wieder in die Stadt Klagenfurt. Beim Dörfer-Bus 401 ist das etwas anders, der hat ohnehin schon so lange Fahrzeiten, dass der von Autobesitzern gar nicht in Betracht gezogen wird.

Außerdem würde ich annehmen, dass sich so ein Netzentwurf besser verkauft, wenn man direkt im Kernnetz eine gute Anbindung von Europapark und Strandbad aufnimmt. Vielleicht ist es am sinnvollsten, die Museumstram zum Lakeside Park zu führen und dort einen Umstieg an nachgefragten Tagen zu schaffen. Direkte Museumszüge übers Hauptnetz wären ein netter Bonus, leider ist die Museumsbahn in Meterspur.

Das Konzept an sich finde ich gut durchdacht, man merkt, dass du viel Arbeit reingesteckt hast. Danke dafür!
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von denond am 02. Mai 2026, 13:50:52 »
Die starke Gleisabsenkung im rechten Gleisstrang in der Haltestelle Hoßplatz in FR Tokiostraße im Bereich von Tür 1 (unmittelbar vor der Ampel) ist eine besondere Kuriosität, der aus Fahrgastsicht günstig ist - barrierefreier Einstieg bei Tür 1 in die ULF. Die Schwenkstufen der E2 streifen beim Ausfahren gerade noch nicht am Randstein.

nord22         

Liegt diese Stelle nicht im erneuerten Gleisstrang-Bereich, der erst im Vorjahr neu verlegt wurde, oder erst im Anschluß (Altbereich)?  Wenn ja, dann gehörte einigen dafür Verantwortlichen sämtliche Zuwendungen aberkannt bzw. diese Personen ohne jegliches Entgelt entlassen...
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Galerie / Re: Linie 30
« Letzter Beitrag von Operator am 02. Mai 2026, 11:25:49 »
E2-c5 am 30er mit Spiegelung; Schloßhoferstraße, Floridsdorf am 30.Juni 2023.
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Galerie / Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Letzter Beitrag von Operator am 02. Mai 2026, 11:23:57 »
Schottenring, heute Vormittags am 2.Mai 2026.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Hbf am 02. Mai 2026, 10:36:25 »
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sprießen auch bei Dürre:
Jägerstraße von Brigittaplatz/ Höhe Brigittakirche bis O. Nr. 52 - 54: Geschwindigkeitsbeschränkung von 15 km/h in FR Stromstraße  und 25 km/h in FR Wallensteinplatz wegen des "aktuellen" (lies: sehr schlechten) Zustands der Glelsanlage.

nord22

Am Brigittaplatz beginnt doch gerade eine Gleisbaustelle.
Viele Beschränkungen werden immer genau ein paar Tage vor der geplanten Instandsetzung verhängt, warum auch immer.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von nord22 am 02. Mai 2026, 08:47:57 »
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sprießen auch bei Dürre:
Jägerstraße von Brigittaplatz/ Höhe Brigittakirche bis O. Nr. 52 - 54: Geschwindigkeitsbeschränkung von 15 km/h in FR Stromstraße  und 25 km/h in FR Wallensteinplatz wegen des "aktuellen" (lies: sehr schlechten) Zustands der Glelsanlage.

nord22
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