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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Umgestaltung Taborstraße
« Letzter Beitrag von Alex am Gestern um 08:37:34 »
Die wichtigste Frage ist: Werden die Gleise für den 29er gleich mitgebaut?
Nur wenn der definitive Beschluss für die Linie getätigt wurde. Also eher NEIN. Deshalb werden beim Stadion auch noch keine Weichen für die Linien 12 eingebaut. Auch wenn diese Verlängerung schon geplant ist.
Weichen nur in einer Stellung zu befahren schädigt die Weiche. Daher wäre es nicht sinnvoll, sie jetzt schon einzubauen.
In Aspern Nord hat man die Weichen für die 25er-Anbindung ja auch schon gebaut.

Sorry, aber wo gibt es da schon Weichen für die Linie 25?

Es gibt lediglich eine Weiche, dass man im Kreis fahren kann.
Dann hab ich das falsch in Erinnerung. Ich war der Meinung, es wäre beides da gewesen, die Weichen zum im Kreis fahren und die Abzweigung/Einmündung.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.

Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Den Schienenersatzverkehr hätte man auch mit einer Stehzeit bei der Schußwallgasse errichten können, mit folgender Schleifenfahrt: Wiedner Hauptstraße - Kliebergasse - Margaretengürtel (Nebenfahrbahn) - Schußwallgasse - Wiedner Hauptstraße.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.

Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
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Chronik / Re: 20.04. - 01.05.2026: Tunnelsanierungsarbeiten Matzleinsdorfer Platz
« Letzter Beitrag von Bus am Gestern um 08:11:15 »
Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von t12700 am Gestern um 08:01:18 »
Früher zog in OTG auch ein E1+ cx ein und es kam ein ULF planmäßig raus (= kein Tausch)
Wann soll das gewesen sein?
Es gab beim 2er so ein Prozedere. Müsste so um 2015 noch gewesen sein. Ob es fix E1+cx gegen ULF war oder ULF gegen anderen ULF weiß ich nicht mehr genau. Bilde mir aber ein mal in den Ausläufen das gelesen zu haben.
Gab es so aber am 49er nicht. Überhaupt zogen in den letzten Jahren der E1+c4 keine Züge in der Früh nach OTG ein, und in RDH zogen immer E1+c4 sowie B ein und ein paar Stunden später wieder aus (wobei ein Kurs da in der Regel nicht untertags planmäßig Type gewechselt hat).
Ich habe es auch nie auf den 49er bezogen, sondern auf das Thema tauschen. User "60er" schrieb, dass nicht näher darauf eingegangen wurde, wie getauscht worden war. Ich schrieb daraufhin, wie ich einen Tausch sehe/definieren würde mit einem Bespiel.
Ah alles klar, missverstanden da es ja ursprünglich um den 49er ging.
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Das unglaubwürdigste, an den Aussagen der Fr. Reinagl, war, dass es spontan und unvorhersehbar war.   ;)

Ein Brückenträger zerbröselt nicht von heut auf morgen plötzlich. Da gibts viele Stufen von Gut bis geht nicht mehr.
Jetzt hat nur der Prüfingenieur gesagt, dass Gefahr in Verzug ist, weil er für die Festigkeit nicht mehr Garantieren mag.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von Referat West am Gestern um 05:47:12 »
Früher zog in OTG auch ein E1+ cx ein und es kam ein ULF planmäßig raus (= kein Tausch)
Wann soll das gewesen sein?
Es gab beim 2er so ein Prozedere. Müsste so um 2015 noch gewesen sein. Ob es fix E1+cx gegen ULF war oder ULF gegen anderen ULF weiß ich nicht mehr genau. Bilde mir aber ein mal in den Ausläufen das gelesen zu haben.
Gab es so aber am 49er nicht. Überhaupt zogen in den letzten Jahren der E1+c4 keine Züge in der Früh nach OTG ein, und in RDH zogen immer E1+c4 sowie B ein und ein paar Stunden später wieder aus (wobei ein Kurs da in der Regel nicht untertags planmäßig Type gewechselt hat).
Ich habe es auch nie auf den 49er bezogen, sondern auf das Thema tauschen. User "60er" schrieb, dass nicht näher darauf eingegangen wurde, wie getauscht worden war. Ich schrieb daraufhin, wie ich einen Tausch sehe/definieren würde mit einem Bespiel.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Umgestaltung Taborstraße
« Letzter Beitrag von EinfallsreicherName am Gestern um 03:37:59 »
Auf der Linie 49 ist ja aufgrund der Errichtung des Radwegs in der Hütteldorfer Straße auch im Abschnitt zwischen Huglgasse und Kannegasse die getrennte Führung des Kfz-Verkehrs in Richtung stadtauswärts entfallen (siehe hier). Wie sind hier nach bald zwei Jahren deine Erfahrungen in der Praxis? Kommt es dadurch zu Problemen?

Dort wäre meiner Meinung nach das Beibehalten des selbständigen Gleiskörpers und stattdessen ein Entfall der Parkspur die bessere Lösung gewesen: Beim gleichzeitigen Abbiegen eines 49ers stadteinwärts und eines 12A stadtauswärts kommt es zu einem Konflikt. Auch wird die Parkspur von vielen Kurzparkern genützt, die einen 49er hin & wieder durch ihre Einparkvorgänge aus ausbremsen. Für so manchen Kastenwagen/Klein-LKW (die dort häufig parken) ist die Parkspur auch sehr schmal -> Es ist oft relativ knapp. Das Problem von überholenden KFZ gab es dort nie, da die Ampel bei der Johnstraße immer auf „rot“ umspringt, bevor der 49er/die Autos dort ankommen - Die Freiphase bekam/bekommt der 49er dann immer vor den Autos. Alles in allem ist es eine Verschlechterung für den 49er (die einzige Umgestaltung der letzten vier Jahre, die eine Verschlechterung hervorgerufen hat - zumindest im Westen)
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von tramway.at am 20. April 2026, 23:33:25 »
(Grünblinken) ist also insgesamt kontraproduktiv und hat eigentlich nur bei den Fußgänger-Ampeln eine Berechtigung.

Ja, es verleitet zu Fehlverhalten. Bei den Fußgängerampeln gibt es in verschiedenen Ländern unterschiedliche Strategien, von recht kurzen Räumzeiten in FR (die Autler-Ampeln springen da von rot direkt auf grün, anscheinend wissen die Fahrer, dass sie nicht sofort lospreschen sollten) bis über die Anpassung des Fußgänger-Grünblinkens auf die Räumzeit in ES (also kurzes Blinken bei einem Nebengasserl, langes bei einer 3spurigen Straße). Allgemein beobachte ich, je mehr man alles mitdenkt (Räumzeiten, separate Abbiegespuren etc), desto träger wird das System; ob sich unsere overengineerte Denkweise auf die Unfallstatistik auswirkt weiß ich nicht, bequem ist es halt, und bei unserer obrigkeitshörigen Bevölkerung (wie in DE) will man es halt bequem haben und die Verantwortung abschieben.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von t12700 am 20. April 2026, 23:33:24 »
Früher zog in OTG auch ein E1+ cx ein und es kam ein ULF planmäßig raus (= kein Tausch)
Wann soll das gewesen sein?
Es gab beim 2er so ein Prozedere. Müsste so um 2015 noch gewesen sein. Ob es fix E1+cx gegen ULF war oder ULF gegen anderen ULF weiß ich nicht mehr genau. Bilde mir aber ein mal in den Ausläufen das gelesen zu haben.
Gab es so aber am 49er nicht. Überhaupt zogen in den letzten Jahren der E1+c4 keine Züge in der Früh nach OTG ein, und in RDH zogen immer E1+c4 sowie B ein und ein paar Stunden später wieder aus (wobei ein Kurs da in der Regel nicht untertags planmäßig Type gewechselt hat).
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