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ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von haidi am 13. Januar 2026, 11:28:42 »Ist es immer der selbe Typ, der schadhaft wird?
Er war übrigens Zeit seines Lebens nur mit dem c 1601 (damals auch noch ein Einzelstück) und mit den c3 1280 und 1282 gekuppelt, weil mit diesen Beiwagen (angeblich) die besten Fahreigenschaften erzielt werden konnten.
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.
Mir geht es nur um mMn sinnlose Vorschläge. Denn was nützen mir zusätzliche Trennstellen, wenn dann das nächste Gebrechen wesentlich näher an der Domayergasse.
Ich bin nur der Meinung, dass überhaupt in der heutigen Zeit es wesentlich wichtiger Sachen gibt, als wegen kurzfristigen Stromstörungen zu überlegen, ob man nicht Speisepunkte neu zu organisieren. Denn das Geld, was dann der Umbau investiert werden müsste, fehlt dann an anderer Stelle. Denn ihr vergesst, das es da nicht mit dem aufhängen von ein paar zusätzlichen Streckentrennern erledigt ist. Man braucht dann auch neue Versorgungsleitungen und Masten. Und ich bezweifle stark, dass sich diese Kosten wirklich rechnen. Denn es ist ja auch nicht son, dass so eine Störung alle Paar Tage auftritt, sondern vielleicht, wenn überhaupt, einmal im Jahr.
)Ich weiß nicht, ob die C1 tatsächlich so ein Misserfolg waren, wenn sie laut Wiki immerhin 41 Jahre in Wien liefen und dann noch einige Zeit in Sarajevo dienagelten. Aber mit der Einführung von Wagen, die mit dem selben Personal höhere Kapazität haben, hatten es wohl nicht mehr so viel Sinn, vierachsige Triebwagen anzuschaffen.
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.