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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Favoriten
« Letzter Beitrag von Operator am 01. Mai 2026, 20:06:38 »Das Foto zum 1.Mai!
Bhf. Favoriten, 1.Mai 1985
Bhf. Favoriten, 1.Mai 1985
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.Auch an Samstagen wäre es kein Problem, es werden von 18, 49 bzw 2, 12 und 31 genug Langzüge frei. Wollen müsste man halt.
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.

Gegenwärtig wird diese Achse von 2 Hauptlinien im 10-min-Intervall bedient, von denen eine mit Gelenkbussen betrieben wird, sowie von einer Linie im 20-Minuten-Intervall mit Standardbussen.
Die Fahrzeuge in Gmunden sind zwar 35 m lang, aber wegen der Schmalspur nur 2,4 m breit. Sie könne maximal 175 Personen befördern, während die Normalspurvariante des Tramlink bei gleicher Länge und 2,65 m Breite (zB Rostock) 210 Personen fasst. Gmunden ist von der Stadtstruktur her ein Sonderfall, weil aufgrund der Geographie der gesamte Verkehr durch ein Nadelör (Traunbrücke/Altstadt) muss. Zudem dürften die Verkehrsspitzen vor allem durch den Pendlerstrom zu Stande kommen und weniger durch den innerstädtischen Verkehr. 15-Minuten-Intervall hast Du erwähnt.Das müsste natürlich anhand von Fahrgastpotentialen auch bewertet werden. Ich denke aber, durch Bündelung (heißt auch: keine parallel fahrenden Stadtbusse) sollten Achsen, die 32-35m-Fahrzeuge zumindest einigermaßen füllen, denkbar sein.Ich denke, wenn es in Gmunden darstellbar war (natürlich bei längeren Intervallen, da keine überlagerten Linien), sollte das in Klagenfurt, wo die Tagesbevölkerung doch deutlich höher ist, auch sein. Ist jetzt aber nur eine Extrapolation aus anderen Städten, keine Abschätzung anhand von Fahrgastpotentialen und Betriebskosten. Vielleicht sind ja auch 35m zu lang, es gäbe ja auch etwas dazwischen (z.B. Graz mit den dort heiligen 27m).
[...]
Überschlagsmäßig bin ich nicht auf diese Werte gekommen. Zugegeben, für eine Festlegung der idealen Gefäßgröße müsste man etwas detaillierte Studien machen. Umgekehrt bestehen Chancen, dass eine Straßenbahn mittelfristig Opfer ihres eigenen Erfolgs wird und die Kapazität kurzer Fahrzeuge eines Tages tatsächlich nicht mehr reicht.
Auf die Idee, die am Feier- bzw. Sonntag vorhandenen Langzüge jeden Sonntag am 5er einzusetzen, kommt man natürlich nicht. Das funktioniert nur, damit die vom Maiaufmarsch geschwächten Genossen am Weg zum Maifest nicht stehen müssen.

Und ich habe jetzt mir die Vorschreibung angeschaut.Da hat wer gut mitgedacht
Es handelt sich um KEINEN außerplanmässigen Einsatz vom Flexity.
Lt. Vorschreibung sollten alle 5 Züge aus Rudolfsheim ein Flexity sein. Allerdings sind für morgen schon wieder ausschließlich kurze ULF vorgesehen. Ich denke die langen ULF sind dem Praterfest geschuldet, da man so keinen dichteren Intervall fahren will um das zusätzliche Fahrgastaufkommen abzufangen
