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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von nord22 am 09. April 2026, 19:01:02 »Aufnahmeort: Schottentor (heute: Universitätsring O.Nr. 14); Triebwagentype G2.
nord22
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Kann man nur hoffen, dass sich auch am Fahrplan etwas ändert.
Die Nord-Südverbindungen durch Wien sind einfach zu lange, niemand fährt diese Strecke durch und die Verspätungen sind einfach nicht aufholbar. Das Kürzen der Züge bringt nur Unmut, weil man seinen Zielort nicht erreicht.
Es fehlt einfach an einer Ausgleichzeit in Wien. 5 min Verspätung im Süden schaukelt sich auf bis zu 15 min in den Norden auf.
Ob da neue Garnituren helfen? Selbst die Ertüchtigung bringt ja keine schnelleren Züge.
Ich fürchte nur, es kommt wieder eine Selbstbeweihräucherung wie toll nicht die neue Züge sind. Am Grundproblem der Verspätungen ins Umland werden diese Züge auch nach der Stammstreckenadaptierung nichts lösen. Ausgefallene Züge, verpasste Busanschlüssen, Kürzung der Strecke...
Nach der Stammstreckensanierung sollte der Fahrplan aber wieder fahrbar sein. Zumindest bis die nächsten Baustellen diesen wieder ausbremsen.
Die Züge fassen nur mehr Personen. Und erlauben etwas bessere Fahrleistungen als eine Lok und die Doppelstockwagen. Womit der Fahrplan besser haltbar sein sollte.
Außerdem würde ein Verzicht auf die Nord-Süd-Durchbindungen ein deutliches Mehrangebot auf der Stammstrecke bedeuten (oder Verschlechterungen auf den Außenstrecken). Das wird weder finanzierbar sein noch die Betriebsstabilität erhöhen.
Sinnvoller wäre wahrscheinlich, gerade auf den eingleisigen Zulaufstrecken im Norden zusätzliche zweigleisige Abschnitte und Kreuzungsmöglichkeiten zu schaffen.
Ich fürchte nur, es kommt wieder eine Selbstbeweihräucherung wie toll nicht die neue Züge sind. Am Grundproblem der Verspätungen ins Umland werden diese Züge auch nach der Stammstreckenadaptierung nichts lösen. Ausgefallene Züge, verpasste Busanschlüssen, Kürzung der Strecke...
Nach der Stammstreckensanierung sollte der Fahrplan aber wieder fahrbar sein. Zumindest bis die nächsten Baustellen diesen wieder ausbremsen.
Die Züge fassen nur mehr Personen. Und erlauben etwas bessere Fahrleistungen als eine Lok und die Doppelstockwagen. Womit der Fahrplan besser haltbar sein sollte.