Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 7 8 [9] 10
81
ÖBB/Schnellbahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Letzter Beitrag von haidi am 13. Januar 2026, 11:28:42 »
Ist es immer der selbe Typ, der schadhaft wird?
82
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am 13. Januar 2026, 11:18:14 »
Ich hab mir überlegt, ob man vor kritischen Bereichen, z.B. die Kennedybrücke oder wo ein Fahrleitungsgebrechen sperrenmäßig auf eine andere Strecke übergreifen kann, nicht Trenner ohne zusätzliche Versorgungsmöglichkeit einbauen kann, so dass man zwei kürzere oider kurze Trennabschnitte hat und damit die nicht betroffene Strecke eher auf Laufen halten kann.
83
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Nulltarif am 13. Januar 2026, 10:53:19 »
Mich wundert in diesem Zusammenhang viel mehr, dass die Trenner nicht fernbedient werden können. Denn zumindest die für das Rekuperieren zusammengeschalteten Abschnitte könnte man dadurch viel schneller auftrennen und damit die Störung eingrenzen.
84
Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von 4777 am 13. Januar 2026, 10:46:19 »
Er war übrigens Zeit seines Lebens nur mit dem c 1601 (damals auch noch ein Einzelstück) und mit den c3 1280 und 1282 gekuppelt, weil mit diesen Beiwagen (angeblich) die besten Fahreigenschaften erzielt werden konnten.

Im Thread zum C3 160 (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2632.0) gibt es auch Fotos mit 1283 und 1286. Und ich meine, auch schon Aufnahmen mit dem 1288 gesehen zu haben.
85
Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von Nulltarif am 13. Januar 2026, 10:46:01 »
@nord22: Vielen Dank für das Foto!
Ich sehe immer wieder gern Bilder von diesem Exoten, den ich in natura nie zu Gesicht bekommen habe, obwohl ich dafür alt genug wäre und auch oft auf dem Ring unterwegs war.
86
Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Hbf am 13. Januar 2026, 10:42:56 »
Quelle Wien Mobil:
87
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 95B am 13. Januar 2026, 10:28:54 »
Die Lage der Trenner und Speisepunkte hat wohl hauptsächlich technische Gründe (Länge der Versorgungsabschnitte, Strombedarf). Natürlich orientiert sich das auch an der Netzstruktur*, aber das ist nur einer von mehreren Aspekten, die es zu beachten gilt. Dass Störungen an ungünstigen Stellen auftreten und dann für kurze Zeit größere Bereiche lahmliegen, wird man nie verhindern können. Das liegt auch an dem Aspekt, dass die modernen Trenner überbrückbar sind, d. h. beim Bestreichen des Trennstücks mit dem Stromabnehmer einen Kontaktabriss verhindern, aber dafür im Zeitraum des Bestreichens zwei benachbarte Abschnitte leitend verbinden. Genau deshalb müssen im Störungsfall auch die Nachbarabschnitte abgeschaltet werden. Außerdem sind grundsätzlich viele Trenner überbrückt, das liegt daran, dass sonst eine Rekuperationsbremsung kaum möglich wäre, weil der Strom nur dann zurückgespeist werden kann, wenn gleichzeitig ein anderer Verbraucher da ist.

*) So hat zum Beispiel jede in den Ring einmündende Strecke davor einen Trenner.
88
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von maybreeze am 13. Januar 2026, 10:01:34 »
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.

Mir geht es nur um mMn sinnlose Vorschläge. Denn was nützen mir zusätzliche Trennstellen, wenn dann das nächste Gebrechen wesentlich näher an der Domayergasse.

Ich bin nur der Meinung, dass überhaupt in der heutigen Zeit es wesentlich wichtiger Sachen gibt, als wegen kurzfristigen Stromstörungen zu überlegen, ob man nicht Speisepunkte neu zu organisieren. Denn das Geld, was dann der Umbau investiert werden müsste, fehlt dann an anderer Stelle. Denn ihr vergesst, das es da nicht mit dem aufhängen von ein paar zusätzlichen Streckentrennern erledigt ist. Man braucht dann auch neue Versorgungsleitungen und Masten. Und ich bezweifle stark, dass sich diese Kosten wirklich rechnen. Denn es ist ja auch nicht son, dass so eine Störung alle Paar Tage auftritt, sondern vielleicht, wenn überhaupt, einmal im Jahr.

Ich nehme gerne auf mich, dass ich in den Augen der Wiener Linien einen sinnlosen Vorschlag gemacht habe. In den Augen der Wiener Linien, nicht aber in den Augen der "Beförderungsfälle".

Die Standorte der Trennerstellen rühren wohl teilweise/hauptsächlich? Aus einer Zeit, wo noch ganz andere Linienführungen in Hietzing stattgefunden haben: 10er-Sonntags-Schleife am heutigen Anna-Strauss-Platz, Dommayer-Schleife für den 60er, Haltstellensituation am heutigen Anna-Strauss-Platz (stadtauswärts Haltestelle vor der Apotheke), Hietzinger Brücke (Kennedybrücke) keine Schleifenanlage ... (Ich lasse mich gerne belehren, dass auf die geänderte Situation sehr wohl eingegangen wurde  ;)  )

Es zeigt sich, dass der Redundanz kein Augenmerk geschenkt wird (ich nehme jetzt mal den hier nicht technisch passenden, aber aktuellen Fall für fehlende Redundanz in Berlin her). Wenn ich der Argumentation nachgebe, dass eine Störung alle heiligen Zeiten mal auftritt: Wozu dann? Wozu dann die Alarmsirenen, wozu dann Feuer-Hydranten, wozu dann Ertüchtigung der Wien-Bewehrung, wozu zusätzliche Weichenverbindungen bei der U-Bahn  ...
Kostet doch auch alles! Nur: Redundanz "rechnet" sich nie, ist aber integraler Bestandteil einer möglichst sicheren Betriebsabwicklung.

Gerade die "Not-Endstation" Remise Rudolfsheim zeigt doch, dass die Fahrgäste (äh Beförderungsfälle) irgendwo in der Pampas anschlusslos ausgelassen werden. Management (egal in welchem Bereich auch immer) bedeutet  einen sinnvollen Plan B zu haben und nicht nur irgendeine, konzeptlose Lösung (siehe die ICE-Störung im Weichentunnel Hadersdorf).

Die beiden in diesem Fall betroffenen Linien fahren vor dem Schloss Schönbrunn vorbei, dem Hort österreichischen Verwaltens "War immer schon so, könnt' ein jeder kommen und sagen!" - selbst wenn Kaiser Franz Joseph ziemlich modern, fast aktuell als Wappenspruch "Viribus unitis" - Gemeinsam sind wir stark hatte.

89
Linien / Re: Linie J (1907-2008)
« Letzter Beitrag von Ferry am 13. Januar 2026, 09:24:24 »
Ich weiß nicht, ob die C1 tatsächlich so ein Misserfolg waren, wenn sie laut Wiki immerhin 41 Jahre in Wien liefen und dann noch einige Zeit in Sarajevo dienagelten. Aber mit der Einführung von Wagen, die mit dem selben Personal höhere Kapazität haben, hatten es wohl nicht mehr so viel Sinn, vierachsige Triebwagen anzuschaffen.

Zunächst: es war nicht von der Serie C1 die Rede, sondern vom Einzelstück C 101 (mit Beiwagen c 1201). Und diese Garnitur ist wirklich mehr gestanden als gefahren und wurde deshalb ja auch schon nach nur 14 Jahren ausgemustert.

Dann: der C3 160 hatte zwar Probleme mit der Geamatic, hat aber geholfen, Erfahrungen mit dieser Einrichtung zu sammeln. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob dieser Wagen nur zu diesem Zweck (Versuchsträger) beschafft wurde.

Er war übrigens Zeit seines Lebens nur mit dem c 1601 (damals auch noch ein Einzelstück) und mit den c3 1280 und 1282 gekuppelt, weil mit diesen Beiwagen (angeblich) die besten Fahreigenschaften erzielt werden konnten.
90
Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 13. Januar 2026, 09:21:52 »
Blablabla, wenn ihr so viel Energie in das Lösen von Problemen wie in das Kleinreden und Abwehren von Vorschlägen investieren würdet, wäre das alles kein Problem.

Mir geht es nur um mMn sinnlose Vorschläge. Denn was nützen mir zusätzliche Trennstellen, wenn dann das nächste Gebrechen wesentlich näher an der Domayergasse.

Ich bin nur der Meinung, dass überhaupt in der heutigen Zeit es wesentlich wichtiger Sachen gibt, als wegen kurzfristigen Stromstörungen zu überlegen, ob man nicht Speisepunkte neu zu organisieren. Denn das Geld, was dann der Umbau investiert werden müsste, fehlt dann an anderer Stelle. Denn ihr vergesst, das es da nicht mit dem aufhängen von ein paar zusätzlichen Streckentrennern erledigt ist. Man braucht dann auch neue Versorgungsleitungen und Masten. Und ich bezweifle stark, dass sich diese Kosten wirklich rechnen. Denn es ist ja auch nicht son, dass so eine Störung alle Paar Tage auftritt, sondern vielleicht, wenn überhaupt, einmal im Jahr.
Seiten: 1 ... 7 8 [9] 10