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Linien / Re: Linie 17A (1961-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am 17. März 2026, 19:38:16 »
K 2460 und im Hintergrund K 2447 am Leopoldauer Platz (Foto: Peter Schmied, 21.02.1965).

LG nord22
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Die Fahrgastinfo beim 6er lässt zu wünschen übrig. Am Matz weist das Wegeleitsystem überall nach wie vor den 6er aus. Im 1er wird er auch angesagt.
am 49er beim Urban Loritz Platz wird er auch angesagt. Ebenso der 46er am Ring...
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Halbstarker am 17. März 2026, 18:36:28 »
Die 1906 von der Waggonfabrik František Ringhoffer gelieferten Wagen 201 - 214 waren von einer unüberbietbaren Pracht und Ästhetik. Auch die Technik der Wagen war mit vier Fahrmotoren und zwei Drehgestellen modern.

Ja, und außerdem handelte es sich um Zweisystemfahrzeuge. Der Abschnitt Philadelphiabrücke–Leesdorf wurde mit 500 V/15 Hz betrieben. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde der Wechselstrombetrieb aufgegeben.
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten. Und Glühbirnen, Widerständen und Heizung war erst Recht wurscht, welcher Strom sie speiste. An den Trennstellen kam Wechselstrom statt Gleichstrom durch die Fahrleitung, das war's. Grund war die bessere Übertragung von Wechselstrom im Überlandabschnitt. Der Strom musste nur von 10.000 V auf Fahrdrahtspannung umgewandelt werden, mittels mehrerer Transformatoren entlang der Strecke. Man sparte sich die (damals noch mechanischen) Umformer, Gleichrichter waren noch nicht verfügbar. Die Straßenbahnnetze in Wien und Baden fuhren mit Gleichstrom und waren bereits vorhanden, daher die zwei Stromsysteme.

Zwei Stromsysteme (DC und AC) => Zweisystemfahrzeug. Ok., Trafo und Gleichrichter war im Fahrzeug keiner.
Wegen der Speisung mit Wechselstrom waren die Fahrmotoren sechspolig ausgeführt, während reine Gleichstrom-Bahnmotoren üblicherweise vierpolig sind. Die sechspoligen Maschinen waren bis zum Schluss in der Reihe 20/30 eingebaut, auch wenn diese nach 1945 nur mehr mit Gleichstrom betrieben wurden.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von nord22 am 17. März 2026, 18:13:38 »
Aus sehr traurigen Gründen ist der Betrieb der Linie D zwischen Augasse und Börse seit 14:21 eingestellt  :(; näheres unter https://wien.orf.at/stories/3346227/.

edit: VA um 18:40

nord22
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Sonstiges / Re: Liliputbahn
« Letzter Beitrag von Linie 41 am 17. März 2026, 18:12:22 »
Wow, sehr schöne Stimmung.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von MK am 17. März 2026, 17:56:20 »
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten.

Allerdings wohl die ersten Serienfahrzeuge, die einen solchen Motor hatten.
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Viennensia / Re: Hausabriss und Mietenpreise
« Letzter Beitrag von coolharry am 17. März 2026, 17:36:57 »
Gegenüber (Ecke Oberdorfstr. EK) wo einst der Steinmetz sein Verkaufsstandl hatte liegt jetzt ebenfalls alles brach.

Hier vermute ich stark, dass der Entwickler auf das niedrige Gebäude, welches genau anschließend in der Oberdorfstraße steht und nur einstöckig ist, spitzt. Das Eckgrundstück des Grabsteinecks ist doch recht klein allein.
Aber möglich ist alles.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von fr3 am 17. März 2026, 17:19:17 »
Die 1906 von der Waggonfabrik František Ringhoffer gelieferten Wagen 201 - 214 waren von einer unüberbietbaren Pracht und Ästhetik. Auch die Technik der Wagen war mit vier Fahrmotoren und zwei Drehgestellen modern.

Ja, und außerdem handelte es sich um Zweisystemfahrzeuge. Der Abschnitt Philadelphiabrücke–Leesdorf wurde mit 500 V/15 Hz betrieben. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde der Wechselstrombetrieb aufgegeben.
Zweisystemfahrzeug ist übertrieben. Die hatten Reihenschlussmotoren, welche sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom betrieben werden konnten. Und Glühbirnen, Widerständen und Heizung war erst Recht wurscht, welcher Strom sie speiste. An den Trennstellen kam Wechselstrom statt Gleichstrom durch die Fahrleitung, das war's. Grund war die bessere Übertragung von Wechselstrom im Überlandabschnitt. Der Strom musste nur von 10.000 V auf Fahrdrahtspannung umgewandelt werden, mittels mehrerer Transformatoren entlang der Strecke. Man sparte sich die (damals noch mechanischen) Umformer, Gleichrichter waren noch nicht verfügbar. Die Straßenbahnnetze in Wien und Baden fuhren mit Gleichstrom und waren bereits vorhanden, daher die zwei Stromsysteme.
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Linien / Re: Linie 2
« Letzter Beitrag von Operator am 17. März 2026, 15:56:58 »
Genau 10 Jahre alt ist dieses Bild von E1-4553 und c4 1360 am Schwedenplatz.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Operator am 17. März 2026, 15:25:12 »
102 +4xx im August 2015, Traiskirchen. 102 wurde am 8.5.2023 skartiert!
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