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Was jetzt, Schranken oder kein Schranken. Die Schließzeiten sind schon sehr hoch, das betrifft nicht nur die bösen Autofahrer, sondern auch die Fußgänger und Radfahrer. Somit ist die Höherlegung durchaus von berechtigtem öffentlichem Interesse, auch wenn es den Autofahrern auch einen Vorteil bringt

Ich verwehre mich dagegen, dass das Bahnbudget eine Niveaufreimachung für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger finanziert. Das ist eine Angelegenheit, die die Stadt Wien zu zahlen hat; es geht nicht, das dem Bund unterzuschieben. Und wenn er das schon zahlt, dann bitte für ein sinnvolles Projekt.

Das Grundproblem ist, dass der Umbau zwar enorme Summen verschlingt, gleichzeitig aber keine niveaufreie Verbindung von S45 zur S80 ermöglicht, ja noch nicht ein Mal eine niveaugleiche derartige Verbindung. Weiters aber nicht ein Mal eine Umsteigestation Baumgarten von S80 zu S45 vorsieht und auch der Bogen zum Westbahnhof eingleisig bleibt. Betrieblich bringt der ganze Ausbau der Bahn also nur eine Umfahrung des Wienerwaldtunnels - da verbaut man sich schon sinnvolle und wichtige Möglichkeiten für einen S-Bahnring, eine Entlastung des Bahnhifs Meidling und einer ordentlichen Aufwertung von S45 und S80, die beide das Potenzial für einen 7,5-Minuten-Takt hätten!
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von MK am 23. Januar 2026, 16:04:44 »
Es war halt auch ziemlich absurd, am 67er zwei verschiedene Haltestellen namens "Troststraße" auf den beiden Ästen zu haben.

Ansonsten sollten einige Grundregeln beherzigt werden:
  • Keine doppelten Haltestellennamen verschiedener Haltestellen
  • Haltestellen, zwischen denen sinnvoll umgestiegen werden kann, sind gleich benannt; bei größeren Komplexen (wie Bahnhof Meidling) wird mit Zusätzen gearbeitet
  • Haltestellen heißen in allen Informationsmedien (WienMobil, VOR AnachB, Schild, FGI, ...) gleich

Das ist eigentlich nicht so kompliziert, aber eine Regel wie "immer die rechte Querstraße" funktioniert dann natürlich auch nicht, und man muss eine gewisse Konsistenz einhalten (wie es derzeit bei den WL-Haltestellen bei ÖBB-Bahnhöfen oder zwischen Apps untereinander oder Apps und Schild nicht immer gibt).
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von hema am 23. Januar 2026, 16:03:47 »
Ist es in solchen Fällen wirklich unmöglich, in der inneren Währinger Straße eingeschlossene Garnituren zurückzuziehen?
Um Himmels Willen, das widerspricht doch allen UN-Beschlüssen und EU-Bestimmungen!   :o  >:D
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von hema am 23. Januar 2026, 16:00:40 »
Wenn man vom Siebensternplatz, in Fahrtrichtung Ring, mal absieht) und ohnehin erst in den 1980er Jahren errichtet wurde . . . .
Da gab es einen gewissen Trafikanten/Politiker, der sich eine Haltestelle vors Geschäft bauen ließ!   ;)

So ist es. Nicht umsosnt haben unsere Altvorderen die Haltestellen immer nach der nächsten Quergasse rechts benannt (wenn nicht möglich links), nur gab es dadurch vor allem auf Radiallinien Haltestellen mit gleichen Namen auf Linien in verschiedenen Straßen, was dann im Computerzeitalter auf einmal nicht mehr möglich sein durfte, dabei habe ich immer gedacht, dass der uns das Leben erleichtern sollte.
Probleme hatte nie Otto-Normalfehrgast, sondern stets Freaks/Schreiber diverser einschlägiger Foren und Medien!   :lamp:
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Straßenbahn außerhalb Österreichs / Re: [BG] Sofia
« Letzter Beitrag von Florian am 23. Januar 2026, 15:44:19 »
Ergänzend zum Bild von nord22 zeige ich T6A2 3001 nur wenige Meter entfernt im Borisova Gradina, aber dafür im Hochsommer bei brütender Hitze.
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von luki32 am 23. Januar 2026, 13:53:38 »
Der Hauptbegriff gehört an erste Stelle

Der Hauptbegriff ist nach meinem Empfinden die Quergasse, denn nach der orientiert man sich auf der Linie. Entlang welcher Straße man fährt, hat man entweder bei der Routenplanung herausgefunden oder weiß man eh, daher braucht man das nicht erneut betonen. Anders ausgedrückt: Es gibt am 49er eine Haltestelle Hochsatzgasse und es gibt am 52er eine Haltestelle Hochsatzengasse. Wenn ich schon im 49er oder 52er sitze, ist für mich der Zusatz "Hütteldorfer Straße" oder "Linzer Straße" reichlich irrelevant, weil überflüssig.

So ist es. Nicht umsosnt haben unsere Altvorderen die Haltestellen immer nach der nächsten Quergasse rechts benannt (wenn nicht möglich links), nur gab es dadurch vor allem auf Radiallinien Haltestellen mit gleichen Namen auf Linien in verschiedenen Straßen, was dann im Computerzeitalter auf einmal nicht mehr möglich sein durfte, dabei habe ich immer gedacht, dass der uns das Leben erleichtern sollte.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von LH am 23. Januar 2026, 13:41:44 »
Am 41er zirkuliert eine Taktlücke. Ist es in solchen Fällenwirklich unmöglich, in der inneren Währinger Straße eingeschlossene Garnituren zurückzuziehen?
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von 118 am 23. Januar 2026, 13:17:57 »
40 - 42 fahren wieder durchgehend. Dafür fahren die Linien 37 & 38 nur bis Nußdorfer Straße.
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am 23. Januar 2026, 13:10:50 »
Gestern Abend Scheitern der Fahrgastinformation auch im Fahrzeug.


Ich war vom Rennweg mit einem sehr gut gefüllten 71er in die Innenstadt unterwegs. Vorm Schwarzenbergplatz ganz normale Ansage für die Haltestelle Schwarzenbergplatz. Am Schwarzenbergplatz vernehme ich im Hintergrund ein ganz, ganz leises, kaum wahrnehmbares "Endstation bitte alle aussteigen". Kurzer verwirrter Blick meinerseits, es bleiben nämlich alle Fahrgäste sitzen. War das vielleicht ein Scherz eines Fahrgastes, der das über sein Handy abgespielt hat. Freigabe bleibt noch paar Sekunden, dann fährt der Zug ab und mit allen Fahrgästen nach rechts in die Wendeschleife.

Hab nach der Schleifenfahrt das Fahrpersonal darauf aufmerksam gemacht, dass die Durchsage von der Lautstärke kaum wahrnehmbar war/es keine weitere Durchsage gab und alle Fahrgäste jetzt durch die Schleife gefahren sind. Reaktion quasi Zurkenntnisnahme und Schulterzucken

Wobei dies NICHT der Fahrgastinformation im allgemeinen, sondern im Fehlverhalten des Fahrers liegt. Denn wenn ich die Durchsage gemacht hatte, dass alle aussteigen sollen und keiner hat regiert, dann habe ich mich vom Fahrerplatz erhoben und bin in den Fahrgastraum gegangen und habe in einer Lautstärke gesprochen, so dass ich sicher war, dass auch höreingeschränkte Personen im Heck mich verstanden haben.
Genau das hat zu passieren :up:
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Chronik / Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 23. Januar 2026, 13:06:59 »
Gestern Abend Scheitern der Fahrgastinformation auch im Fahrzeug.


Ich war vom Rennweg mit einem sehr gut gefüllten 71er in die Innenstadt unterwegs. Vorm Schwarzenbergplatz ganz normale Ansage für die Haltestelle Schwarzenbergplatz. Am Schwarzenbergplatz vernehme ich im Hintergrund ein ganz, ganz leises, kaum wahrnehmbares "Endstation bitte alle aussteigen". Kurzer verwirrter Blick meinerseits, es bleiben nämlich alle Fahrgäste sitzen. War das vielleicht ein Scherz eines Fahrgastes, der das über sein Handy abgespielt hat. Freigabe bleibt noch paar Sekunden, dann fährt der Zug ab und mit allen Fahrgästen nach rechts in die Wendeschleife.

Hab nach der Schleifenfahrt das Fahrpersonal darauf aufmerksam gemacht, dass die Durchsage von der Lautstärke kaum wahrnehmbar war/es keine weitere Durchsage gab und alle Fahrgäste jetzt durch die Schleife gefahren sind. Reaktion quasi Zurkenntnisnahme und Schulterzucken

Wobei dies NICHT der Fahrgastinformation im allgemeinen, sondern im Fehlverhalten des Fahrers liegt. Denn wenn ich die Durchsage gemacht hatte, dass alle aussteigen sollen und keiner hat regiert, dann habe ich mich vom Fahrerplatz erhoben und bin in den Fahrgastraum gegangen und habe in einer Lautstärke gesprochen, so dass ich sicher war, dass auch höreingeschränkte Personen im Heck mich verstanden haben.
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