Autor Thema: Gleisbaustellen 2026  (Gelesen 36305 mal)

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haidi

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #225 am: Gestern um 17:33:54 »
Man fragt sich, warum man da eigentlich mit kurzen Garnituren durch die Kreuzgasse fährt, zumal dort in den Haltestellen Platz für die dort ohnehin regelmäßig umgeleiteten langen Garnituren sein müsste.

Als Problem wird nach wie vor die zu kurze Haltestelle Währinger Straße-Volksoper stadtauswärts genannt.
Dann muss man halt am Gürtel einen
Fahstreifen sperren.
Microsoft is not the answer. It's the question and the answer is NO.

Elin Lohner

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #226 am: Gestern um 17:34:04 »
Man fragt sich, warum man da eigentlich mit kurzen Garnituren durch die Kreuzgasse fährt, zumal dort in den Haltestellen Platz für die dort ohnehin regelmäßig umgeleiteten langen Garnituren sein müsste.

Als Problem wird nach wie vor die zu kurze Haltestelle Währinger Straße-Volksoper stadtauswärts genannt.
Sieht man hier sehr gut.

Dann muss man halt am Gürtel einen Fahstreifen sperren.
Der Gürtel-Radweg ist ebenfalls im Weg, wie man hier und hier sehen kann.
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Edwin

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #227 am: Gestern um 17:55:58 »
Man fragt sich, warum man da eigentlich mit kurzen Garnituren durch die Kreuzgasse fährt, zumal dort in den Haltestellen Platz für die dort ohnehin regelmäßig umgeleiteten langen Garnituren sein müsste.

Als Problem wird nach wie vor die zu kurze Haltestelle Währinger Straße-Volksoper stadtauswärts genannt.
Sieht man hier sehr gut.

Dann muss man halt am Gürtel einen Fahstreifen sperren.
Der Gürtel-Radweg ist ebenfalls im Weg, wie man [/size]hier und [/size]hier sehen kann.
Man kann für die Radfahrer eine Umleitung einrichten.

38ger

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #228 am: Gestern um 19:25:16 »
Einfach jeweils im 5'-Intervall fahren am 40er und 41er. Oder den Ersatzbus bis zum Jonasreindl verlängern falls man die Bimfahrer nicht zusammenbekommt. Wird jedenfalls lustig mit der Sperre der Spitalgasse. 5er und 12er verenden vor der Umsteigemöglichkeit zu 37, 38, 40, 41, 42, 35A, 37A, 40A und insbesondere zur U6 bei der Augasse. Und die Äste der Linien 40, 42 und 42 legt man ohne Notwendigkeit auf nur zwei Linien zusammen. Den 9er, den man von Gersthof in Kombination des 43ers als Alternative zum Schottentor nehmen könnte kürzt man absurder Weise zur Antonigasse, damit die Kreuzgasse noch mehr übergeht. Das oberste Ziel scheint zu sein möglichst viele Engpässe zu schaffen, anders ist dieses Ersatz"konzept" nicht zu erklären.  :bh:

W_E_St

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #229 am: Gestern um 21:03:25 »
Und falls man den Informationen glauben kann, werden ausschließlich Kurzzüge fahren. Das wird echt lustig zwischen Gersthof und Volksoper, und im 40A, der de facto die einzige Verbindung zum Schottentor ist.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

Badi17

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #230 am: Gestern um 21:27:15 »
Einfach jeweils im 5'-Intervall fahren am 40er und 41er. Oder den Ersatzbus bis zum Jonasreindl verlängern falls man die Bimfahrer nicht zusammenbekommt. Wird jedenfalls lustig mit der Sperre der Spitalgasse. 5er und 12er verenden vor der Umsteigemöglichkeit zu 37, 38, 40, 41, 42, 35A, 37A, 40A und insbesondere zur U6 bei der Augasse. Und die Äste der Linien 40, 42 und 42 legt man ohne Notwendigkeit auf nur zwei Linien zusammen. Den 9er, den man von Gersthof in Kombination des 43ers als Alternative zum Schottentor nehmen könnte kürzt man absurder Weise zur Antonigasse, damit die Kreuzgasse noch mehr übergeht. Das oberste Ziel scheint zu sein möglichst viele Engpässe zu schaffen, anders ist dieses Ersatz"konzept" nicht zu erklären.  :bh:

Der 9er soll doch im Sommer ganz regulär fahren laut hier: https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-07%205%2012%2037%2038%2040%2041%2042_Aviso.pdf/ca98fc3d-751e-3311-86e8-2fb61e170950?t=1770735419795

Tatra83

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #231 am: Gestern um 21:34:18 »
Das oberste Ziel scheint zu sein möglichst viele Engpässe zu schaffen, anders ist dieses Ersatz"konzept" nicht zu erklären.
Dahinter steht das eigentliche Ziel bei den Betriebskosten zu sparen, auch wenn es keiner sagt.

Man fragt sich, warum man da eigentlich mit kurzen Garnituren durch die Kreuzgasse fährt [..]
Als Problem wird nach wie vor die zu kurze Haltestelle Währinger Straße-Volksoper stadtauswärts genannt.

Der Grund könnte aber auch sein, dass die B aufgrund ihrer Länge verhindern, dass der den Gürtel querende Autoverkehr ungehindert fließen kann: https://maps.app.goo.gl/5Fk68PB1sihFdyCG9 Und einen Stau vom Gürtel bis nach Pötzleinsdorf will doch auch hier niemand oder? :D
Und ich dachte, mit der Straßenbahn bin ich schneller als zu Fuß.

38ger

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #232 am: Gestern um 22:01:43 »
Einfach jeweils im 5'-Intervall fahren am 40er und 41er. Oder den Ersatzbus bis zum Jonasreindl verlängern falls man die Bimfahrer nicht zusammenbekommt. Wird jedenfalls lustig mit der Sperre der Spitalgasse. 5er und 12er verenden vor der Umsteigemöglichkeit zu 37, 38, 40, 41, 42, 35A, 37A, 40A und insbesondere zur U6 bei der Augasse. Und die Äste der Linien 40, 42 und 42 legt man ohne Notwendigkeit auf nur zwei Linien zusammen. Den 9er, den man von Gersthof in Kombination des 43ers als Alternative zum Schottentor nehmen könnte kürzt man absurder Weise zur Antonigasse, damit die Kreuzgasse noch mehr übergeht. Das oberste Ziel scheint zu sein möglichst viele Engpässe zu schaffen, anders ist dieses Ersatz"konzept" nicht zu erklären.  :bh:

Der 9er soll doch im Sommer ganz regulär fahren laut hier: https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/36146143/2026-07%205%2012%2037%2038%2040%2041%2042_Aviso.pdf/ca98fc3d-751e-3311-86e8-2fb61e170950?t=1770735419795

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Klingelfee

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #233 am: Heute um 05:27:11 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Elin Lohner

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #234 am: Heute um 10:05:42 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?
Ich frage mich, wie man den 40er bzw. 41er separat führen lassen würde, da beide Linien den Bahnhof Gürtel bzw. die Station Nußdorfer Straße ansteuern würden, was den Fahrgast erst, bei den genannten Stationen, zum Umsteigen, zu die Linien 37 und 38, zwingen würde.

Am gescheitesten wäre z.B. folgendes:
  • 5: Praterstern - Augasse - Antonigasse
  • 37: Gersthof, Herbeckstraße - Hohe Warte (Über Währinger Straße)
  • 38: Pötzleinsdorf - Grinzing
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

W_E_St

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #235 am: Heute um 10:58:02 »
Was vor allem fehlt, ist ein SEV mit Gelenkbussen alle 5 Minuten oder sogar noch öfter. Route Währinger Straße - Nussdorfer Straße - Sechsschimmelgasse - Volksoper - Währinger Straße - Wilhelm-Exner-Gasse - Michelbeuerngasse - Spitalgasse (- Sensengasse) - Währinger Straße, den Umweg über die Sensengasse nur, falls Rechtsabbiegen von der Spitalgasse in die Währinger Straße einmal nicht möglich sein sollte. Dass die Relation Währinger Straße - Nussdorfer Straße für den IV gesperrt wird, kann ich mir relativ schwer vorstellen, aber notfalls müsste man dann für diese Zeit stadtauswärts über die Liechtensteinstraße oder sogar Porzellangasse fahren (letztere, um allfälligem Stau auszuweichen). Man kann nicht die Fahrgäste von fünf Straßenbahnlinien in eine Buslinie (40A) stopfen.

37/42 und 38/41 finde ich jetzt nicht grundsätzlich abwegig, damit spart man sich auch mit meinem Weihnachtswunsch-SEV eine zweite Linie als Ersatz für 37/38, sondern kommt mit einer ab Volksoper aus. Aber erstens gehören am 38/41 unbedingt Langzüge und zweitens würde ich zusätzlich den 40er bis Liechtenwerder Platz führen, damit in der Gentzgasse und Währinger Straße nicht das komplette Chaos ausbricht.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

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38ger

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #236 am: Heute um 13:41:34 »

Ah, dann ham sie in nur jetzt gekürzt. Immerhin. Trotzdem wäre es sinnvoller die Äste 40, 41 und 42 seperat zu führen und einen der drei Äste mit der Linie 5 zu verknüpfen. Und zumindest am 41er sollte man aich lange ULF einsetzen, sei es in Form eines 41/38ers oder besser eines 41/5ers.

Und was würdest du dann mit den Linien 37 und 38 machen? Sollen alle Linien dann bei der Nußdorfer Straße enden?

Einen Ast nach Grinzing, einen zur Hohen Warte und einen über die Augasse zum Praterstern.
Die WL haben ja vor 42 und 40 zusamnenzulegen und NUR den 41er durch die Währinger Straße zu führen. Und für die Zusammenlegung von 40 und 42 gibt es einfach keinen vernünftigen Grund, außer dass man die Baustelle ausnutzen will um Personalkosten und Betriebskosten zu sparen. Eine einzige Linie in der Währinger Straße ist mMn absurd. Genauso wie den  5er bei der Augasse vor U6, 37, 38, 40, 41 und 42 verenden zu lassen.