Ohne mal wieder eine Grundsatzdebatte aufmachen zu wollen: das ist auch mal wieder ein Beispiel, bei dem es einfach Sinn hätte, ein paar Zweirichtungsfahrzeuge vorzuhalten. Im konkreten Fall könnte ein Fahrzeug zwischen Frödenplatz und Tesarekplatz pendeln - am Frödenplatz meinetwegen von einer provisorischen Haltestelle in der Otto-Probst-Straße, damit das Pendelfahrzeug nicht auf dem gleichen Gleis den regulären Kursen des 11ers entgegen fährt.