Autor Thema: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation  (Gelesen 2283901 mal)

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Alex

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Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Antwort #5940 am: 25. August 2025, 14:17:42 »
Und warum fährt die Linie 10 nicht bis Anschützgasse - entweder durch die Schleife mit Benutzung der Haltestelle auf Bahnhofsgrund oder Dreieckswende im südlichen Teil des Bahnhofs Rudolfsheim? Da wäre auch eine Verbindung zwischen Schlossallee und Bhf. Rudolfsheim gegeben.
Drum hab ich ja das in meinem Verbesserungsvorschlag drin stehen gehabt ;-)
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Lerchenfelder

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Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Antwort #5941 am: 25. August 2025, 21:04:22 »
Bin ich zu blöd oder was ist die Logik hinter den Spittelau-Ansagen - konkret jenen auf der Linie D. Manchmal wird "Umsteigen zu....Fernzügen" durchgesagt, manchmal nicht. (Generell hinterfrage ich "Fernzüge" sehr, es scheint hier ja um die beiden Prag-REX zu gehen, naja.) Und weiters wird manchmal "Umsteigen zu...37A" durchgesagt, manchmal "Umsteigen zu...37A, in Richtung Dänenstraße". Umgekehrt fehlt bei der Haltestelle Liechtenwerder Platz der Hinweis "Umsteigen zu...37A, in Richtung Engerthstraße, Traisengasse" komplett, da wird nur 37A durchgesagt, was ja dann eine weitere Inkonsistenz ist.

Gerade bei der etwas unübersichtlichen Haltestellensituation am Knoten Spittelau/ Liechenwerder Platz wären logische, konsistente Durchsagen für ortsunkundige Fahrgäste schon hilfreich...

Und den Fernzug müsste man dann auch in Heiligenstadt und am Franz-Josefs-Bahnhof durchsagen, wäre mir dort aber nocht nicht aufgefallen.

Linie 25/26

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Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Antwort #5942 am: 25. August 2025, 21:44:33 »
Bin ich zu blöd oder was ist die Logik hinter den Spittelau-Ansagen - konkret jenen auf der Linie D. Manchmal wird "Umsteigen zu....Fernzügen" durchgesagt, manchmal nicht. (Generell hinterfrage ich "Fernzüge" sehr, es scheint hier ja um die beiden Prag-REX zu gehen, naja.) Und weiters wird manchmal "Umsteigen zu...37A" durchgesagt, manchmal "Umsteigen zu...37A, in Richtung Dänenstraße". Umgekehrt fehlt bei der Haltestelle Liechtenwerder Platz der Hinweis "Umsteigen zu...37A, in Richtung Engerthstraße, Traisengasse" komplett, da wird nur 37A durchgesagt, was ja dann eine weitere Inkonsistenz ist.

Gerade bei der etwas unübersichtlichen Haltestellensituation am Knoten Spittelau/ Liechenwerder Platz wären logische, konsistente Durchsagen für ortsunkundige Fahrgäste schon hilfreich...

Und den Fernzug müsste man dann auch in Heiligenstadt und am Franz-Josefs-Bahnhof durchsagen, wäre mir dort aber nocht nicht aufgefallen.
Die Frage ist, ob man die Ansagen noch braucht, wenn dann alles digital läuft/angezeigt wird und 99,9% der Menschen ein Handy haben werden. Bzw. wie viele ortsunkundige verlassen sich nur auf Ansagen?
Solange die Type E2 noch fährt!

Lerchenfelder

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Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Antwort #5943 am: 25. August 2025, 22:06:26 »
Bin ich zu blöd oder was ist die Logik hinter den Spittelau-Ansagen - konkret jenen auf der Linie D. Manchmal wird "Umsteigen zu....Fernzügen" durchgesagt, manchmal nicht. (Generell hinterfrage ich "Fernzüge" sehr, es scheint hier ja um die beiden Prag-REX zu gehen, naja.) Und weiters wird manchmal "Umsteigen zu...37A" durchgesagt, manchmal "Umsteigen zu...37A, in Richtung Dänenstraße". Umgekehrt fehlt bei der Haltestelle Liechtenwerder Platz der Hinweis "Umsteigen zu...37A, in Richtung Engerthstraße, Traisengasse" komplett, da wird nur 37A durchgesagt, was ja dann eine weitere Inkonsistenz ist.

Gerade bei der etwas unübersichtlichen Haltestellensituation am Knoten Spittelau/ Liechenwerder Platz wären logische, konsistente Durchsagen für ortsunkundige Fahrgäste schon hilfreich...

Und den Fernzug müsste man dann auch in Heiligenstadt und am Franz-Josefs-Bahnhof durchsagen, wäre mir dort aber nocht nicht aufgefallen.
Die Frage ist, ob man die Ansagen noch braucht, wenn dann alles digital läuft/angezeigt wird und 99,9% der Menschen ein Handy haben werden. Bzw. wie viele ortsunkundige verlassen sich nur auf Ansagen?

Naja, darum geht es hier aber gerade nicht, das wäre eine gesonderte Grundsatzdiskussion. Und die optische FGI der WL ist ja auch bei Gott auch nicht immer fehlerfrei.

Ansagen sind übrigens für gewisse Bevölkerungsgruppen (etwa Blinde/seheingeschränkte Personen) sehr wohl eine wichtige Hilfe.

Nulltarif

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Re: Über das ewige Scheitern der Fahrgastinformation
« Antwort #5944 am: 26. August 2025, 08:43:11 »
Die Frage ist, ob man die Ansagen noch braucht, wenn dann alles digital läuft/angezeigt wird und 99,9% der Menschen ein Handy haben werden. Bzw. wie viele ortsunkundige verlassen sich nur auf Ansagen?

Diese Frage kann man zwar diskutieren, aber wenn an den Haltestellen und in den Fahrzeugen (optisch und/oder akustisch) Informationen gegeben werden, sollten sie korrekt (d.h. richtig und vollständig) sein.
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. (Dalai Lama)