Autor Thema: Gleisschäden Straßenbahn  (Gelesen 3007198 mal)

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Gerry

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6480 am: 05. Juni 2026, 11:24:23 »
Wisst ihr, was genau da in der Assmayergasse los war? Wenn der Schaden sich sogar noch bis Mitte nächster Tag erstreckt, muss das doch was gröberes sein? Oder hat man sich einfach Zeit gelassen, weil man wusste, dass der nächste Tag ein Feiertag ist?
Schienenbruch

Bimdose

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6481 am: 05. Juni 2026, 11:27:48 »
Sollte man sich absichtlich Zeit lassen, wäre das ein Gesetzesbruch. Die Straßenbahnverordnung, die Gesetzeskraft hat, schreibt ausdrücklich vor, Störungen raschest zu beheben. Und da steht nicht drinnen, dass man sich Zeit lassen darf, weil der nächste Tag ein Feiertag ist.
Besonders frech finde ich übrigens, dass man auf dem Innenast des 62ers ein 30-Minuten-Intervall gefahren ist (teils sogar 38 Minuten). Sieht man sich das jetzt betriebswirtschaftlich an muss man sich fragen ob hier irgendwer rechnen kann. Normalerweise verkehren in der Wiedner Hauptstraße 1, 62 und WLB in Doppeltraktion (am Feiertag Vormittag WLB solo). Bei geplanten Betriebseinschränkungen verkehrt teils gar nix oder der 62er neben dem 1er alle 30min und die WLB gar nicht. Wie passt das mit dem Fahrgast-Aufkommen zusammen?

Klingelfee

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6482 am: 05. Juni 2026, 12:04:15 »
Wisst ihr, was genau da in der Assmayergasse los war? Wenn der Schaden sich sogar noch bis Mitte nächster Tag erstreckt, muss das doch was gröberes sein? Oder hat man sich einfach Zeit gelassen, weil man wusste, dass der nächste Tag ein Feiertag ist?
Schienenbruch

Ich nehem an, dass dies im Weichenbereich war und somit erst ein neue Schiene angefertigt werden musste.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Gerry

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6483 am: 05. Juni 2026, 13:10:56 »
Wisst ihr, was genau da in der Assmayergasse los war? Wenn der Schaden sich sogar noch bis Mitte nächster Tag erstreckt, muss das doch was gröberes sein? Oder hat man sich einfach Zeit gelassen, weil man wusste, dass der nächste Tag ein Feiertag ist?
Schienenbruch

Ich nehem an, dass dies im Weichenbereich war und somit erst ein neue Schiene angefertigt werden musste.
nein, kurz vor der Haltestelle, also eh in der Geraden. Beim Drüberfahren hat man zwar etwas gemerkt, aber es war jetzt nicht so schlimm um es nicht vielleicht im laufenden Betrieb schweißen zu können - vor allem weil zwischen Gruppenruf (dass dort ein Gleisschaden ist) und Sperre rund eine Stunde vergingen und in dieser Zeit auch einige Züge drübergefahren sind...

denond

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6484 am: 05. Juni 2026, 15:21:02 »
Sollte man sich absichtlich Zeit lassen, wäre das ein Gesetzesbruch. Die Straßenbahnverordnung, die Gesetzeskraft hat, schreibt ausdrücklich vor, Störungen raschest zu beheben. Und da steht nicht drinnen, dass man sich Zeit lassen darf, weil der nächste Tag ein Feiertag ist.
Besonders frech finde ich übrigens, dass man auf dem Innenast des 62ers ein 30-Minuten-Intervall gefahren ist (teils sogar 38 Minuten). Sieht man sich das jetzt betriebswirtschaftlich an muss man sich fragen ob hier irgendwer rechnen kann.

Offensichtlich kann hier wer rechnen, wie sonst wären die angeführten Intervalle zu erklären, Personal und Züge müßte ja eingeteilt gewesen sein um ein annähernd angedachtes Intervall zu ermöglichen; Auf beiden Ästen. Es ist wieder einmal sehr gut für die Führung der WL gelaufen: Donnerstag Feiertag, Freitag Fenstertag, nicht viel los. Somit kann man unverhofft sparen. Es wäre halt eine Frage eines geschickten Managementes gewesen und/aber das ist nicht mehr vorhanden.

Zum Gesetzesbruch: Da gehörte die gesamte Riege an Leitungsverantwortlichen längst in die Wüste geschickt...

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6485 am: 05. Juni 2026, 17:54:46 »
Sollte man sich absichtlich Zeit lassen, wäre das ein Gesetzesbruch. Die Straßenbahnverordnung, die Gesetzeskraft hat, schreibt ausdrücklich vor, Störungen raschest zu beheben. Und da steht nicht drinnen, dass man sich Zeit lassen darf, weil der nächste Tag ein Feiertag ist.
Besonders frech finde ich übrigens, dass man auf dem Innenast des 62ers ein 30-Minuten-Intervall gefahren ist (teils sogar 38 Minuten). Sieht man sich das jetzt betriebswirtschaftlich an muss man sich fragen ob hier irgendwer rechnen kann.

Offensichtlich kann hier wer rechnen, wie sonst wären die angeführten Intervalle zu erklären, Personal und Züge müßte ja eingeteilt gewesen sein um ein annähernd angedachtes Intervall zu ermöglichen; Auf beiden Ästen. Es ist wieder einmal sehr gut für die Führung der WL gelaufen: Donnerstag Feiertag, Freitag Fenstertag, nicht viel los.

Am Freitag (heute) lief alles normal. Störungsende war gestern, 12.30

papayayoghurt

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Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Antwort #6486 am: 07. Juni 2026, 18:08:04 »
Ich war heute zufällig vor Ort und vermute, dass das besagte Stelle ist. Ich bin nicht vom Fach, aber das schaut doch immer noch sehr gebrochen aus? Hat auch bei jeder Achsüberfahrt spürbar geknackt.

Man hat sich jedenfalls die Mühe gemacht, einen Aushang auszudrucken, nicht jedoch, ihn wieder abzunehmen.