Autor Thema: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat  (Gelesen 379227 mal)

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denond

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Antwort #765 am: 30. Januar 2026, 13:27:59 »
Unabhängig davon frage ich mich, wieviel der 72 überhaupt gebracht hätte. Natürlich hätte es Menschen entlang der Trasse gegeben, die profitiert hätten, aber ob deren Anzahl wirklich eine Straßenbahn rechtfertigt, weiß ich nicht, ich bezweifle es ein wenig.

Bei U5 und U2 hat niemand nach dem Nutzerpotential gefragt.

Es hat ja auch die Frau Finanzstadtrat diktiert und der Herr Bürgermeister ist nach ihrer Pfeife getanzt...

Katana

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Antwort #766 am: 30. Januar 2026, 15:13:55 »
Bei U5 und U2 hat niemand nach dem Nutzerpotential gefragt.
Polemik? Oder kannst du das nachweisen? Falls du ausreichende Indizien hast, solltest du beim Stadtrechnungshof eine Prüfung anregen.

hema

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Antwort #767 am: 30. Januar 2026, 17:19:53 »
Wäre doch der Großteil der Kosten für den notwendigen Straßenumbau an der Gemeinde hängen geblieben.
Normal muss Straßenkosten (Bau, Erhaltung, Rückbau bei Linienauflassung) für von ihm mitbenützte Fahrbahnen/Straßen der Eisenbahnbetrieb tragen. Nicht bei eigenen Gleiskörpern oder unabhängigen Bahnkörpern. So wurde mir das mal erklärt (Verkehrsministerium).  ???
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Nulltarif

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Antwort #768 am: 30. Januar 2026, 17:24:38 »
Wieder einmal das übliche, fast schon peinliche Polit-Geplänkel der Meisterin der Eröffnungsfotos.

Ich nehme alles zurück. Frau Sima hat offenbar auf eine Aussage von Herrn Landbauer reagiert, der behauptet hat, den 72er hätte Wien vergeigt. Und das stimmt definitiv nicht.
Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. (Dalai Lama)