Autor Thema: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien  (Gelesen 45230 mal)

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abc

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #120 am: 23. April 2026, 22:32:54 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.

Mich wundert, dass sie überhaupt noch Straßenbahnen kaufen möchten, immerhin können die weder auf der U2 noch auf dem 57A eingesetzt werden. /s

Vielleicht sollten die Wiener Linien dieses Erfolgskonzept auch auf den Busbereich übertragen. Wenn Gelenkbusse auf einigen Wohngebietslinien nicht eingesetzt werden können, wird der gesamte Busverkehr auf 12-m-Busse umgestellt.

95B

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #121 am: 24. April 2026, 08:37:28 »
Welche Fehler sollen bitte gemacht worden sein? Alle Städte haben mit niederflurfahrzeugen das Problem stärkerer gleisabnutzung.

Die investieren aber auch in ihre Infrastruktur so viel, dass es nicht alle paar 100 m Langsamfahrstellen gibt.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!
Entklumpertung des Referats West am 02.02.2024 um 19.45 Uhr planmäßig abgeschlossen!

60er

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #122 am: 24. April 2026, 11:08:37 »
Vielleicht sollten die Wiener Linien dieses Erfolgskonzept auch auf den Busbereich übertragen. Wenn Gelenkbusse auf einigen Wohngebietslinien nicht eingesetzt werden können, wird der gesamte Busverkehr auf 12-m-Busse umgestellt.
Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Klingelfee

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #123 am: 24. April 2026, 11:18:40 »
Vielleicht sollten die Wiener Linien dieses Erfolgskonzept auch auf den Busbereich übertragen. Wenn Gelenkbusse auf einigen Wohngebietslinien nicht eingesetzt werden können, wird der gesamte Busverkehr auf 12-m-Busse umgestellt.
Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Du vergißt aber, dass für diese Busse weder Haltestellen, noch Werkstätten umgebaut werden mussten, da die Buss nur um knapp 2m länger sind als die normalen Gelenksbusse.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Ferry

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #124 am: 24. April 2026, 11:57:57 »
Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

Klingelfee

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #125 am: 24. April 2026, 12:08:50 »
Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?

Weil es sich eben um routengebundene Busse handelt und eben auch nur die Routen, Ablenkungstrecken, Einschub-/Schlußstrecken, sowie die Strecke von/zur Herstellerfirma, bzw Hauptwerkstätte bewilligt sind.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

60er

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #126 am: 24. April 2026, 12:10:49 »
Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?
Weil sie aufgrund ihrer Überlänge routengebunden sind. Derzeit werden sie auf den Linien 11A, 26A und 48A eingesetzt.

Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

haidi

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #127 am: 24. April 2026, 12:28:10 »
Vielleicht sollten die Wiener Linien dieses Erfolgskonzept auch auf den Busbereich übertragen. Wenn Gelenkbusse auf einigen Wohngebietslinien nicht eingesetzt werden können, wird der gesamte Busverkehr auf 12-m-Busse umgestellt.
Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Du vergißt aber, dass für diese Busse weder Haltestellen, noch Werkstätten umgebaut werden mussten, da die Buss nur um knapp 2m länger sind als die normalen Gelenksbusse.
Die zwei Meter bringen so viel mehr Fahrgastplätze?

Über kurz oder lang muss man entweder Doppeltraktionen einführen oder die HW umbauen.
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MK

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #128 am: 24. April 2026, 18:50:33 »
Du vergißt aber, dass für diese Busse weder Haltestellen, noch Werkstätten umgebaut werden mussten, da die Buss nur um knapp 2m länger sind als die normalen Gelenksbusse.

Für den ULF wurden genauso wie für den Flexity Haltestellen und Werkstätten umgebaut. Also wo ist das Problem?
o_O

Ferry

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #129 am: 24. April 2026, 19:01:30 »
Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?
Weil sie aufgrund ihrer Überlänge routengebunden sind. Derzeit werden sie auf den Linien 11A, 26A und 48A eingesetzt.

Aha, also auf Linien mit vorwiegend geraden Strecken mit wenig Kurven. Da fiele mir eventuell auch noch der 35A ein.

Zitat von: 60er
Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

Wegen ihrer Höhe? Denn an der Länge kann's hier ja nicht gelegen haben: viel länger als ein Normalbus waren sie nicht.
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W_E_St

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #130 am: 24. April 2026, 23:15:30 »
Zitat von: 60er
Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

Wegen ihrer Höhe? Denn an der Länge kann's hier ja nicht gelegen haben: viel länger als ein Normalbus waren sie nicht.

Ja natürlich wegen der Höhe.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

38ger

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #131 am: 24. April 2026, 23:39:47 »
Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?
Weil sie aufgrund ihrer Überlänge routengebunden sind. Derzeit werden sie auf den Linien 11A, 26A und 48A eingesetzt.

Aha, also auf Linien mit vorwiegend geraden Strecken mit wenig Kurven. Da fiele mir eventuell auch noch der 35A ein.

Zitat von: 60er
Ähnlich war es seinerzeit bei den Stockbussen, die waren auch nur für bestimmte Routen zugelassen.

Wegen ihrer Höhe? Denn an der Länge kann's hier ja nicht gelegen haben: viel länger als ein Normalbus waren sie nicht.

Am 35A dürfen sie nicht fahren, können würden sie wohl auf vielen Linien, dürfen aber nur auf den Straßen(abschnitten) für die es eine Routengenehmigung gibt. Das gilt auch für Betriebsfahrten zu Garagen / zur Hauptwerkstätte, oder auch bei Umleitungen.

denond

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #132 am: Gestern um 10:47:07 »
Im gesamten U-Bahn-Netz sind in Schwachlastzeiten viel zu lange Garnituren unterwegs. Was ist dein Vorschlag? Das gesamte U-Bahn-Netz auf Zwei-Wagen-Züge umstellen, damit U2- und U5-Neubauten günstiger werden und man die Auslastungszahlen verbessert?

Ich stimme @38ger zu, der 6er wäre eigentlich prädistiniert für längere Fahrzeuge. Die Bahnen gehen eigentlich zu jeder Tageszeit über, und das eigentlich auf der gesamten Linie (außer Westbahnhof - Burggasse und Schrankenberggasse - Geiereckstraße). Die Haltestellen dürften im Großen und Ganzen recht leicht zu verlängern sein, Probleme würde ich ausgerechnet an der Ulli-Sima-Gedenkschleife Geiereckstraße sehen. Und noch dazu liegt der Bahnhof Favoriten direkt am 6er, so dass auch nicht ewig viele Strecken für Ein- und Aussetzfahrten umgerüstet werden müssten. Eventuell sollte für Umleitungen noch der Ast zum Stefan-Fadinger-Platz hergerichtet werden.

Man hat sich nun mal im U-Bahn-Bereich für Züge wie sie derzeit verkehren entschieden. Punkt. Wenn man derzeit aus Kostengründen ein An-/Abkuppeln durchführen wollte (natürlich abgesehen vom Fahrzeugtyp), könnte man es nicht durchführen, da dazu auch das nötige Werkstätten-/Verschubpersonal fehlen würde, da man auf dem Sektor Werkstätte vieles weggespart hat. Gleiches gilt für alle Sparten im Betrieb.

Im Straßenbahnbereich liegt vieles im Argen:
Gleisbau noch immer nicht optimal, dort wo man spürbare Verbesserungen eingebracht hat, wie z.B. Klosterneuburgerstraße, wird die Verbesserung durch ausquetschen der Schweißstellen wegen der hohen Radlast der ULFe wieder zunichte gemacht. Außerdem wurden sie nicht in dem Qualitätsstandart ausgeführt wie es sein sollte (Elektrisches Verschweißen anstatt Termit-Verschweißung), auch die 20m Schienen sind/wären nicht mehr zeitgemäß. Dies hat man auch auf sämtlichen Neubaustrecken in schlechter Qualität ausgeführt, anstatt so wie @95B in Antwort 121 es richtig angeführt hat: "Andere Betriebe investieren in ihre Infrastruktur so viel, dass es nicht alle paar 100 m Langsamfahrstellen gibt".  Leider neigt man auch derzeit dazu, keine geraden Streckenteile zu erlangen sondern man paßt sich den Straßengegebenheiten an und baut viele Gleisverschwenkungen ein anstatt sich mit einer Fuhrwerksfahrbahn an Haltestellensituationen anzupassen. Ein zusätzliches Plus für einen Gleisverschleiß. Ich denke da gerade an den starken Gleisschwenk nach links in der Rosensteingasse nach der Vereinigungsweiche aus der Teichgasse/ Joh.-Nep.-Berger-Platz hin zum Haltestellenbereich. Für einen Flexity eine sehr langsam zu fahrende Stelle und Beanspruchung der Module 1 und 5, für den ULF eine starke Beanspruchung der Einzelfahrwerke überhaupt für Portal 1, 2, 5 und 6.

Noch längere Züge würden nur bedeuten, daß man in/bei Kurvenfahrten wiederum Zeit verliert, da die Kurven keine Anfahr-/ Ausfahrtübergangsbögen haben. Wenn man heute mit einem Flexity fährt, muß man sich als Fahrer bei der Wahl einer höheren Geschwindigkeit für eine Kurvenfahrt oftmals irgendwo im Führerstand anhalten, da bei einer Kurvenfahrt durch den großen Überhang im Bug- oder Heckmodul ein starker Ruck der Mudulstruktur auftritt, wenn man aus der Geraden in eine Kurve oder Weiche einfährt (oder zurück in die Gerade) und man nicht mehr optimal am Fahrersitz sitzt. Also auch nicht Optimal. Einzig eine größere Breite von 2,5m wäre auf die schnelle machbar und auch wünschenswert.

Die 7A-Gleisschleife hätte man mMn an die rechte Seite der Geiselbergstraße in die Geiereckstraße unter der Tangente in Ri. Werkstättenweg bauen sollen. Aber: Um diesen Unfug zu entschärfen, ganz einfach die Li. 6 wieder bis Simmering - egal jetzt ob bis Bhf. Simmering, Zentralfriedhof oder Grillgasse fahren lassen und alles ist wieder so halbwegs gut. Die Ausrede, das in der Grillgasse der 15A stört, zählt mMn nicht. Und wenn mich doch der 15A stört, dann verlängere ich ihn halt über Krausegasse, Rappachgasse bis zum Kreisverkehr Kopalgasse oder vielleicht mit einer anderen Lösung einer Linienführung zurück in FR Meidling, alles machbar mit dem MB NG265. Die dortigen Anrainer werden es vermutlich dankbar annehmen.

Der Ankauf der Type MB NG265 XL war/ist eine Schnapsidee irgend eines Führungsorganes bei den WL oder ein auf's Aug drücken von Seiten der Industrie. Mit diesem Bus-Typ habe ich nur Nachteile sowohl im Netz (Routengebunden) als auch in der Werkstätte (Überlänge). Würde ich schleunigst auslaufen lassen. Am 48A hat man ja geringfügig das Intervall gestreckt bzw. an der Fahrzeit geringfügig geschraubt. Derzeit fahren die Kurse innerhalb der Possingergasse bis zum Ring und zurück übervoll durch die Gegend. Für die Lenker absolut nicht lustig. 11A und 11B sind auch so ein Kapitel. Einzig am 26A läufts mit diesem Bustyp so halbwegs.

Elin Lohner

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #133 am: Gestern um 18:41:46 »
Wenn ich jedes mal sehe, wie leer die Doppeltraktionen der Badner Bahn, zwischen Meidling und Oper, sind, frage ich mich, wieso nicht jeder zweite Zug nur bis zur Aßmayergasse fährt.

Weil das angebotsseitig vielleicht äußerst unattraktiv wäre?
Das stimmt natürlich auch wieder, allerdings würde es jedoch auch die Ustrab ein wenig entlasten, was vor allem für die Linien 1 und 6 nicht schlecht wäre.

Beim Bus war es kein Problem, die überlangen Capacity-Busse zu bestellen, obwohl diese routengebunden sind und nur auf drei Linien eingesetzt werden können.

Wieso können dieses Busse nur auf drei Linien eingesetzt werden?

Weil es sich eben um routengebundene Busse handelt und eben auch nur die Routen, Ablenkungstrecken, Einschub-/Schlußstrecken, sowie die Strecke von/zur Herstellerfirma, bzw Hauptwerkstätte bewilligt sind.
Unabhängig von den bewilligten Routen der CapaCity: Gab es eigentlich schon mal die Idee, die NG 265 XL im Schienenersatzverkehr fahren zu lassen?
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

38ger

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #134 am: Gestern um 19:18:36 »
Da der Capayity nur auf genehmigten Routen fahren darf, müsste er extra dafür genehmigt werden. Wennman diese Flexibilität hätte haben wollen, dann hätte man von vornherein eine Genehmigung dafür erwirken müssen. Den Aufwand wird man sich nicht antun, da man alleine mit den gesamten Routen erst die gesamten Routen fahren dürfte (und keine Teilabschnitte), da man ja nur dort wenden kann wo man eine genehmigte Route hat. Beim 11A wurde ja umleitungsbedingt auch schon auf 18m-Busse umgestellt, weil die XL-Busse ja keine Genehmigung für die Umleitung hatten.
Genaueres kannst Du evtl. auf autobusforum.at erfragen. Mich wundert eh, dass bis jetzt noch von niemandem der Verweis darauf kam.