Ein Möglichkeit war vielleicht auch, dass man nicht genügend Sicherheitspersonla bekommen hätte, wenn man das Donauinselfest gleichzeitig mit dem GrandPrix veranstaltet hätte. Oder aber irgendwelche Fressstände hätten Problem gehabt, für das Donauinselfest Personal zu stellen.
Es wird sicherlich einen driftigen Grund gegeben haben, dass man das Fest verschoben hat.
Dann hätte es ja noch weitere Wochenenden zur Auswahl gegeben. Letztes Jahr fand das DIF übrigens auch nicht am letzten Juni-Wochenende statt.
Trauig ist halt nur, dass die ÖBB ihre Bauarbeiten nicht so wie die WL noch um 3 Tage verschieben konnten. Denn mWn war die Sperre der Linie 31 auch mit Freitag Betriebsschluss geplant.
Ja, jetzt sind die ÖBB wieder schuld, dass sie eine sehr komplexe, mehrjährige Baustelle, die letztlich weite Teile der Ostregion betrifft, nicht auf den Kopf stellen, weil sich die Stadt Wien nicht in der Lage sieht, jahrelang angekündigte Baustellen bei der Bau- und Veranstaltungsplanung zu berücksichtigen.