Autor Thema: Medienberichte U-Bahn  (Gelesen 83819 mal)

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martin8721

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Re: Medienberichte U-Bahn
« Antwort #45 am: Heute um 21:25:18 »
Vor einigen Tagen ist auf ORF-Kontext im Rahmen der Reihe "betrifft: uns" eine Doku über die U6 online gegangen:

Ajda Sticker begibt sich auf Spurensuche entlang der wohl meistdiskutierten U-Bahn-Linie Wiens. Und geht der Frage nach, ob die U6 ihren schlechten Ruf tatsächlich verdient hat.
Sie ist die Lebensader Wiens: Die U-Bahn-Linie U6 verbindet den Norden der Stadt mit dem Süden — und mit ihr unterschiedlichste Lebenswelten. Keine andere Wiener U-Bahn fährt durch so viele Bezirke, keine steht so sehr für soziale Durchmischung wie die U6. Für die Bäckereiangestellte Monika ist sie die tägliche Verbindung zur Arbeit. Die 15-jährige Lara bringt sie auch spätabends vom Volleyballtraining nach Hause.

Aber keine andere U-Bahn Linie hat so einen schlechten Ruf, wie die U6.  Antonio fährt jeden Tag mit ihr — obwohl er sie eigentlich nicht mag. Zu viele unangenehme Situationen hat er dort bereits erlebt.

An neuralgischen Punkten wie der verrufenen Station Gumpendorfer Straße, wo sich über Jahre eine offene Drogenszene etabliert hat, meiden manche Fahrgäste sogar das Ein- und Aussteigen.

Mehr von betrifft: uns unter https://on.orf.at


Link: Hat die Wiener U6 ihren schlechten Ruf verdient?

Vineyard

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Re: Medienberichte U-Bahn
« Antwort #46 am: Heute um 21:57:08 »
Laut der Kommentarspalte ist die Station Gumpendorfer Straße allerdings schon mindestens seit 30 Jahren ein Giftlerhotspot. (Manche sagen sogar schon seit den 1970ern, also noch zu Stadtbahn Zeiten.)

Mein persönliches Negativsterlebnis ist schon über 10 Jahre her, als ich abends kurz vor Alt Erlaa Zeuge wurde, wie sich eine betrunkene Frau die Hose runtergezogen, hingehockt und auf den Boden uriniert hat.