Autor Thema: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')  (Gelesen 3351 mal)

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haidi

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Re: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')
« Antwort #75 am: Heute um 15:36:07 »
Mir ist schon klar, weshalb es nicht passieren wird, und dass die ersparte Zeit auch nicht der Rede wert wäre, aber rein gefühlt würde ich viel lieber zu später Stunde "irgendwann" auf der Stammstrecke (oder bei einer Haltestelle der Wr. Linien) ankommen und halt warten, bis das nächste Fahrzeug da ist, das dafür dann aber zügig durchfährt (und nicht eisern seine vier Minuten Puffer in Meidling abwartet (die tagsüber in der Regel zu kurz sind). Zeit ist relativ, auch verschwendete Lebenszeit :-)
Die Forderung mit dem Nicknamen ist ein Anchornismus  >:D

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Re: ETCS (war: 4030.210 in Hainburg und 'Beifang')
« Antwort #76 am: Heute um 17:43:05 »
Die U-Bahn hat von Mo-So von Betriebsbeginn bis Betriebsschluß die gleiche Fahrzeit.

Wie löst die U-Bahn dieses Problem? Die U1 hat in den Innenbezirken mit Südtiroler Platz, Karlsplatz, Stephansplatz, Schwedenplatz und Praterstern fünf Stationen, in denen der Fahrgastwechsel in der HVZ sicher deutlich länger dauert als in Schwachlastzeiten. Dennoch habe ich nicht den Eindruck, dass in Schwachlastzeiten irgendwo (durch reduzierte Geschwindigkeit oder Wartezeiten in den Haltestellen) Zeit verschwendet wird.

Grundsätzlich hat man auf den U-Bahn-Linien durch die verschiedenen Intervalle keine großen Auslastungsunterschiede bzw. versucht das so zu lösen. Natürlich wird man die Früh-HVZ und die Nacht-U-Bahn nie gleich ausgelastet kriegen, aber dazwischen kriegt man das meiner Wahrnehmung nach ganz gut hin.