Autor Thema: Linie 6  (Gelesen 135369 mal)

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Halbstarker

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Re: Linie 6
« Antwort #570 am: 06. Oktober 2020, 18:49:38 »
Schönes Foto, aber den Satz verstehe ich nicht.
Wie im Vorposting beschrieben: eine Umschreibung für ein besonderes Motiv, das man nicht im Normalverkehr antrifft.
Ceterum censeo autocineta omnibus delenda esse!

WVB

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Re: Linie 6
« Antwort #571 am: 06. Oktober 2020, 19:03:16 »
Schönes Foto, aber den Satz verstehe ich nicht. Egal, wie man vom Quartier Belvedere zur Geiereckstraße fährt, man kommt da nicht beim Stefan-Fadinger-Platz vorbei.
Wegen eines Rettungseinsatzes im Bereich Gaudenzdorfer Gürtel fährt die Linie 6 nur zwischen Geiereckstraße und Matzleinsdorfer Platz S und wird zum Quartier Belvedere umgeleiter. (sic!) Die Linie 18 fährt nur zwischen Schlachthausgasse U und Matzleinsdorfer Platz S und wird weiter zum Stefan-Fadinger-Platz umgeleitet.

Warum auch immer ist der Flexity nach der Ustrab gerade aus weiter zum Stefan-Fadinger-Platz gefahren und dann wieder runter um anschließend in die Quellenstraße einzubiegen.

diogenes

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Re: Linie 6
« Antwort #572 am: 06. Oktober 2020, 19:07:27 »
Weiche zu stellen vergessen? In einem alten, gedruckten Straßenbahnmagazin habe ich einmal ein Foto von einem G2 (sehr altes Magazin!) gesehen. der auf dem lange nicht mehr existenten Gleisbogen von der Alserbachstraße in die Nußdorfer Straße stand. Das kam daher, dass der Fahrer irrtümlich nicht in der Radetzkystraße umgedreht hatte, sondern über die O- und 5er-Strecke zu seiner Stammstrecke zurückgekehrt war.
Ceterum censeo in Vindobona ferrivias stratarias ampliores esse.
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Re: Linie 6
« Antwort #573 am: 06. Oktober 2020, 21:33:35 »
Weiche zu stellen vergessen? In einem alten, gedruckten Straßenbahnmagazin habe ich einmal ein Foto von einem G2 (sehr altes Magazin!) gesehen. der auf dem lange nicht mehr existenten Gleisbogen von der Alserbachstraße in die Nußdorfer Straße stand. Das kam daher, dass der Fahrer irrtümlich nicht in der Radetzkystraße umgedreht hatte, sondern über die O- und 5er-Strecke zu seiner Stammstrecke zurückgekehrt war.

In Vor-RBL-Zeiten kam so was hin und wieder vor. Wenn das Zugpersonal gute Netzkenntnis hatte, konnte man so fahren, dass man wieder richtig ins Radl kam, ohne Aufsehen des Expeditors zu erregen, der ja nur sah, was sich vor seinem Fenster abspielte. Und auch in den Anfangsjahren des RBL konnte man durch Ziehen des Codiersteckers zum U-Boot werden.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!