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Tristesse bei Regenwetter am Julius-Tandler-Platz mit M 4119 + m2 der Linie 5 im Jahr 1977. Die Pappeln wurden wenig später gefällt und zu Brennholz verarbeitet (Foto: Wolfgang Glock).– Bild –
Danke für das interessante Bild! Zumindest eine der Pappeln existiert noch, laut Baumkataster steht die seit 1892 dort. Es würde mich überhaupt wundern, wenn die Pappeln zu Brennholz verarbeitet worden sind, für einen hohen Brennwert sind die nicht bekannt.
Zitat von: T1 am 19. April 2026, 19:30:09Danke für das interessante Bild! Zumindest eine der Pappeln existiert noch, laut Baumkataster steht die seit 1892 dort. Es würde mich überhaupt wundern, wenn die Pappeln zu Brennholz verarbeitet worden sind, für einen hohen Brennwert sind die nicht bekannt.Da hast du recht, mein letztes Bild von März diesen Jahres, zeigt nur mehr eine Pappel, dafür aber viele Neupflanzungen.Ein Jahr zuvor waren es noch 3!
Zwischen den Strecken der Linien 5 und 31/5 sowie D gab es damals keine Gleisverbindung. Diese wurde erst nach Sperre des "Markthallenbogens" gebaut.
Bist Du sicher, dass es hier einen zeitlichen Zusammenhang gab?
Zitat von: nord22 am Gestern um 17:21:47Zwischen den Strecken der Linien 5 und 31/5 sowie D gab es damals keine Gleisverbindung. Diese wurde erst nach Sperre des "Markthallenbogens" gebaut.Bist Du sicher, dass es hier einen zeitlichen Zusammenhang gab? Der Markthallenbogen wurde laut Straßenbahnwiki bereits 1968 eingestellt, auch wenn das Gleis noch länger in der Pflasterung zu sehen war. Die Verbindung zwischen D und 5 kam bestimmt erst nach 1983 (als ich Wien verlassen habe). Sie könnte mit der Neubaustrecke und Schleife Augasse (1983) zusammen hängen, welche die Schleife Nevaldgasse ersetzt hat.