Autor Thema: 115 Jahre "elektrische" in Wien  (Gelesen 22523 mal)

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4777

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #30 am: 19. Juni 2012, 18:09:53 »
Die Technik und ich vertragen sich leider nicht immer so gut...  ;) Ist aber schon korrigiert.

Und weiter geht es mit ein paar Bildern von der Veranstaltung selber:

Der G 777 vor dem Schwarzenberg-Denkmal am gleichnamigen Platz.
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Eigentlich wollte ich den Wagen ja vor der französischen Botschaft ablichten, aber er war schneller als der 71er... Also mußte der nicht ganz in den "Ausschnitt" zwischen den Masten passende Zug 2319+5022 herhalten.
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Die selbe Garnitur beim Einbiegen in den Ring.
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Zurück in St. Marx fahren A 1+k5 3964 an jener Stelle, an der mittlerweile fast nichts mehr an die Aspangbahn erinnert.
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Kurz nach der Ausfahrt aus dem Straßenbahnmuseum ist B 51+k6 1518 auf dem Weg Richtung Hietzing.
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Zum Abschluß noch zwei Bilder vom anderen Ende der Route: M 4101+c3 1110 (dahinter der Planzug in Form von 4545)...
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... und schließlich nochmals die wunderschöne Garnitur 2319+5022 in der Nachmittagssonne.
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Linie 41

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #31 am: 19. Juni 2012, 18:52:41 »
Also B+k6 gefällt mir mit jedem Bild besser, die beiden passen eigentlich extrem gut zusammen.
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

HLS

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #32 am: 19. Juni 2012, 20:59:18 »
Wirklich schöne Bilder von dir 4777 und herzlich willkommen hier im Forum.
"Grüß Gott"

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Ferry

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #33 am: 20. Juni 2012, 08:21:22 »
51 + 1518 fuhr zumindest auf der zweiten Fahrt ebenfalls durch die U-Strab (hin und zurück).
Unnötigerweise.
Jein. Der Fahrer hat in der Südbahnhofschleife die BI angerufen und nachgefragt, und man hat ihn über die U-Strab geschickt. Da war es ca. 14:15. Ich habe mich noch über diesen frühen Zeitpunkt gewundert, aber was will man machen?

Howgh! Die BI hat gesprochen!  :D
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

Linie 41

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #34 am: 20. Juni 2012, 10:24:43 »
Die nachfolgenden Züge haben auch alle die BI angerufen und als Antwort bekommen, daß sie über den Ring fahren können.
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

95B

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #35 am: 20. Juni 2012, 10:33:05 »
Wahrscheinlich hat sich der BI-Mitarbeiter erst nach dem ersten Anruf erkundigt, was Sache ist: "Den schick i amoi iwa de Ustrab und daun schau ma weida..."
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Klingelfee

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #36 am: 20. Juni 2012, 10:45:57 »
Wahrscheinlich hat sich der BI-Mitarbeiter erst nach dem ersten Anruf erkundigt, was Sache ist: "Den schick i amoi iwa de Ustrab und daun schau ma weida..."

Ich denke eher, das war ein Kommunikationsproblem. Denn der fahrer hat gefragt, ob der Ring schon gesperrt ist und hat als Antwort "Ja" bekommen. Was er jedoch vergessen hat, war zu fragen von Wo nach Wo. Denn der fragliche Streckenabschnitt wurde erst mit 15:40 Uhr gesperrt. Bis dahin hätten die Museumszüge ohne Problem am Ring fahren können.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

95B

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #37 am: 20. Juni 2012, 11:00:07 »
Denn der fragliche Streckenabschnitt wurde erst mit 15:40 Uhr gesperrt. Bis dahin hätten die Museumszüge ohne Problem am Ring fahren können.
Tatsächlich? Ich habe kurz nach 16.00 in Hietzing noch die Auskunft erhalten, der Ring sei zwar noch offen, es zahle sich aber nicht mehr aus, über 49 zu fahren, da bis zur Ankunft des Zuges am Ring selbiger schon gesperrt sein würde. Der Zug fuhr dann bis Urban-Loritz-Platz und entlang der gesamten Linie 18 nach Erdberg, was auch eine nette Fahrt war.
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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #38 am: 20. Juni 2012, 11:13:16 »
Meinen Informationen nach wurde der "fahrkritische" Bereich (also ab Schwarzenbergplatz bis Oper) erst um 17 Uhr gesperrt.
Mit uns kommst du sicher... zu spät.

darkweasel

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #39 am: 20. Juni 2012, 12:25:07 »
Meinen Informationen nach wurde der "fahrkritische" Bereich (also ab Schwarzenbergplatz bis Oper) erst um 17 Uhr gesperrt.
... und notwendig gewesen wäre es sogar noch später, denn dieses Bild hier wurde um 17:52 aufgenommen.

Wattman

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #40 am: 20. Juni 2012, 21:09:19 »
@ska1988: auch von mir ein Sonderlob für diese avantgardistischen Bilder - auch und gerade weil ich diese anders gemacht hätte! :up:


Die Idee mit dem Hochstrahlbrunnen ist ja genial.

Ja, sieht aus wie seinerzeit im Planverkehr. Durch die Entfernung und die Wasserspritzer sieht man nicht, dass die Besteckung fehlt.
Letzteres ist m.E. der einzige Kritikpunkt an dieser Veranstaltung. Natürlich kann da der Fotograf nichts dafür.

––––––––––-

Auch die Fotos von 4777 sind tlw. o.k. Vielleicht könntest Du in Zukunft noch mehr darauf achten, die Kontur der Tramway autofrei zu bekommen.
Ich weiß, bei meinen historischen Fotos ist mir das auch nicht immer gelungen  :-\, aber "konturfrei" find' ich's schöner.

benkda01

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #41 am: 20. Juni 2012, 21:55:48 »
Ein weiterer Kritikpunkt wäre mMn, dass bei solchen Veranstaltungen nicht alle Züge bei jeder Haltestelle halten.

HLS

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #42 am: 20. Juni 2012, 22:15:53 »
Ein weiterer Kritikpunkt wäre mMn, dass bei solchen Veranstaltungen nicht alle Züge bei jeder Haltestelle halten.
Also der 2319+5022 hat zumindestens an allen den HST gehalten wo potentielle Mitfahrer warteten, zumindestens als ich am Nachmittag mitgefahren bin.
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #43 am: 21. Juni 2012, 08:13:59 »
Es ist so, wie es bei diesen Veranstaltungen üblich ist: Züge des WTM halten an allen Haltestellen, Züge der WL und des VEF nur an ausgewählten.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Re: 115 Jahre "elektrische" in Wien
« Antwort #44 am: 21. Juni 2012, 09:09:45 »
Durch die Entfernung und die Wasserspritzer sieht man nicht, dass die Besteckung fehlt.
Letzteres ist m.E. der einzige Kritikpunkt an dieser Veranstaltung. Natürlich kann da der Fotograf nichts dafür.
Du weißt aber, daß dies ein heiliges Gesetz der Wiener Linien ist. Keine Linienbesteckung auf Zügen der Betriebsgemeinschaft. In dem Fall hätte man auch kaum sinnvoll bestecken können, es sei denn die Besteckung wäre mehrmals während der Fahrt geändert worden, was bei dem ohnehin zu knappen Fahrplan eher kontraproduktiv gewesen wäre.
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.