Autor Thema: Linie 33 (1907-1972)  (Gelesen 145583 mal)

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Halbstarker

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Re: Linie 33 (1907-1972)
« Antwort #255 am: Gestern um 05:55:16 »
Durch die merkwürdige Rollo oder was das ist, ist der Wagen ganz schön verfremdet.  :o
Die "Rollo" ist Teil des 1. Mai-Schmucks

Das war mir klar. Ändert nichts am Verfremdungseffekt.
Ceterum censeo autocineta omnibus delenda esse!

Tramwayhüttl

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Re: Linie 33 (1907-1972)
« Antwort #256 am: Heute um 12:28:27 »
Haben sich, bei den oft vom Gewicht der Widerstände verzogenen Laternendächern, die ebenfalls auf Holz gefertigten, Klappfenster in eben diesen eigentlich noch richtig öffnen/schließen lassen? Das war ja an sich ein mit Eigengewicht funktionierender Mechanismus...
Bitte seien Sie achtsam! Zwischen Ihren Ohren befindet sich nichts als Luft.

Ferry

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Re: Linie 33 (1907-1972)
« Antwort #257 am: Heute um 14:56:15 »
Das Laternendach hatte stark unter dem Gewicht der Dachwiderstände gelitten.

Wieso eigentlich? Die Widerstände waren ja von Anfang an da und man sollte doch eigentlich meinen, dass das Dach für dieses Gewicht daher ausreichend dimensioniert war.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

nord22

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Re: Linie 33 (1907-1972)
« Antwort #258 am: Heute um 15:17:03 »
@ Ferry: alle 520 G (G1) wurden mit Fahrwerkswiderständen geliefert. Der originale Bügelbock und der Lyrabügel ohne Schleifstück mit Gewichtsnachstellung (Umstellung ab 1928) waren auch leichter. Die nachträglich mit stärkeren, von der Type K stammenden D78w Motoren ausgerüsteten Wagen, welche zur Unterscheidung ab 22.07.1940 als G1 bezeichnet wurden, bekamen teilweise Dachwiderstände. Ein Beispiel für einen G1 mit Fahrwerkswiderständen ist der Museumswagen G1 777.

nord22