Autor Thema: Fahrgastbeirat  (Gelesen 146524 mal)

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moszkva tér

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #30 am: 07. Juni 2011, 15:50:01 »
Ich dachte, "Martina Rupp" sagt "Zurückbleiben, bitte!"   ???
Stimmt schon (abgesehen davon, dass es natürlich nicht Martina Rupp ist, sondern eine WL-Bedienstete), ...
Deswegen ja die Anführungszeichen """"  ;)

13er

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #31 am: 24. Juni 2011, 15:50:14 »
Zitat
Korrektur zu OTS0088: AVISO: Pressekonferenz Fahrgastbeirat der Wiener Linien

   Wien (OTS) - Der Medientermin findet am Montag, 27. Juni 2011 um
9.45 Uhr statt!

Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und der Vorsitzende
des Fahrgastbeirats der Wiener Linien, Prof. Hermann Knoflacher,
informieren im Rahmen einer Zwischenbilanz über die Aktivitäten des
Fahrgastbeirats der Wiener Linien.

Bitte merken Sie vor:

Zeit: Montag, 27. Juni 2011, 9.45 Uhr
Ort: U-Bahn-Station Volkstheater, Besucherforum (Eingang neben
Stationsaufsicht)

Falls jemand von euch Lust hat hinzugehen... :D
Mit uns kommst du sicher... zu spät.

hema

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #32 am: 25. Juni 2011, 01:49:11 »
Im Ernst?  :o
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

13er

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #33 am: 27. Juni 2011, 16:38:31 »
Im Ernst?  :o
;) :D

Eine Meldung, die dich sicher freuen wird ;)

Zitat
Fahrgastbeirat: Große und kleine Erfolge für Wiener-Linien-Passagiere
Utl.: Wiener Linien im ständigen Dialog mit Fahrgästen


   Wien (OTS) - Sieben Jahre ist der Fahrgastbeirat der Wiener Linien
alt. Unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Hermann Knoflacher diskutieren
die 16 Fahrgast-Beiräte große und kleine Anliegen zur Verbesserung
des Öffentlichen Verkehrs in Wien.

So gehen unter anderem die Freigabe der Fahrradmitnahme am Samstag
und die Countdown-Anzeigen an den Haltestellen auf Initiativen des
Fahrgastbeirats zurück. Neben vermeintlich "kleinen" Anliegen der
Fahrgast-Vertreterinnen und Vertreter wie bessere Reinigung der Kinder-Handläufe
auf Stiegen oder Mistkübeln auf Haltestellenmasten, konnten auch
große Veränderungen im Netz wie die Neuordnung der
Straßenbahn-"Ringlinien" 1 und 2 umgesetzt werden. Die neue
Streckenführung brachte einen Fahrgastzuwachs von bis zu 15 Prozent.

Die Wiener Linien stehen im ständigen Dialog mit ihren Kundinnen und Kunden.
"Die Fahrgastbeiräte sind mit offenen Augen im Netz der Wiener Linien
unterwegs. Ihre Rückmeldungen und Vorschläge sind für uns sehr
wertvoll", sagt Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer. Die
16 Fahrgastbeiräte, die verschiedene Gruppen von Fahrgästen und
zukünftigen Fahrgästen repräsentieren, diskutieren dabei nicht nur
mit der Führungsebene, sondern auch mit den jeweiligen
FachexpertInnen der Wiener Linien.

Kundenservice wird großgeschrieben
Fahrgastinformation und KundInnenservice wird bei den Wiener Linien
großgeschrieben. Dutzende Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter stehen den Fahrgästen per
Telefon, per E-Mail oder persönlich in den acht Infostellen im
U-Bahn-Netz für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Insgesamt wandten
sich 2010 allein an das Kundentelefon rund 215.000 Menschen. Ein
Großteil der Kontakte besteht aus Anfragen rund um die Mobilität in
Wien: Wie komme ich von A nach B? Welchen Fahrschein brauche ich?

Zusätzlich werden jährlich mehr als 16.000 Anregungen, Beschwerden
und positive Rückmeldungen bearbeitet. "Die KundInnenzufriedenheit
hat 2010 mit 95 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht. Wir wollen
uns aber auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen, sondern noch besser
werden. Dafür sind die zahlreichen Rückmeldungen - ob Lob oder Kritik
- unserer Fahrgäste sehr wichtig", so Steinbauer.


Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110627_OTS0093/fahrgastbeirat-grosse-und-kleine-erfolge-fuer-wiener-linien-passagiere
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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #34 am: 27. Juni 2011, 16:55:07 »
Fünf Absätze mit nichts als Lügen, aber wer hätte von einer Propagandaveranstaltung auch ein anderes Ergebnis erwartet? 8)
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #35 am: 27. Juni 2011, 17:07:23 »
Fünf Absätze mit nichts als Lügen, aber wer hätte von einer Propagandaveranstaltung auch ein anderes Ergebnis erwartet? 8)

naja, das ist schon sehr resch formuliert. Die neuen Ringlinien gehen definitiv auf den FG-Beirat zurück, auch wenn die WiLi sich dem Bezirkskasperl im 11. beugen mussten.
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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #36 am: 27. Juni 2011, 17:14:42 »
naja, das ist schon sehr resch formuliert.
Das stimmt: Heute sagt man eher Unwahrheiten statt Lügen ;)
Die neuen Ringlinien gehen definitiv auf den FG-Beirat zurück, auch wenn die WiLi sich dem Bezirkskasperl im 11. beugen mussten.
Ganz so einfach war es auch nicht. Die Idee mit Durchgangslinien (vielleicht nicht die genauen Strecken, aber ungefähr) schwirrte schon durch einige WL-"Zukunftskommissionen". Letztendlich hat man den FG-Beirat halt damit vorgeschickt, damit man sich selbst keine blutige Nase holt ;)
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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #37 am: 27. Juni 2011, 17:28:05 »
der Kurier-Artikel klingt auch nicht sooo negativ. Wurscht, ob man den FG-Beirat vorschickt, weil der den "breiteren Buckl" hat, oder warum auch immer - Die Tramway-Offensive rollt, auch wenn sie in Wien erst den WiLi-Mittelbau überwinden muss.

Zitat
Seit sieben Jahren gibt es dieses 16-köpfige Gremium, das zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Wien beitragen soll. Täglich verzeichnet der Beirat zwei bis sechs Anfragen von Öffi-Benützern. Eine bescheidene Zahl gemessen an den 215.000 Menschen, die jährlich gleich direkt beim Kundentelefon der Wiener Linien anrufen. Bedeutungslos sei der Beirat aber dennoch nicht, betont dessen Vorsitzender, der Verkehrsplaner Hermann Knoflacher. "So erfolgte etwa die Neuordnung der Ringlinien 1 und 2 auf Initiative des Beirats. Die neue Streckenführung brachte einen Fahrgastzuwachs von bis zu 30 Prozent." Das zeige, dass dieses System des Beirats besser sei, zieht er nach den ersten sieben Jahren Bilanz.

Auch die Countdown-Anzeigen an den Haltestellen und die Freigabe der Fahrradmitnahme am Samstag seien dem Beirat zu verdanken.


Künftig will sich das Gremium unter anderem für den Ausbau des Bim-Netzes jenseits der Donau stark machen. Laut Knoflacher würde das viel mehr bringen, als die U-Bahn weiter zu verlängern. "Für die Kosten von einem Kilometer U-Bahn kann man viele Straßenbahnen errichten." Das nötige Kleingeld könnte nach den Vorstellungen des Experten aus einer Parkgebühr-Erhöhung kommen. "Das Problem beim Ausbau der Öffis liegt aber oft bei den Bezirken, wo um jeden einzelnen Parkplatz gekämpft wird."


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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #38 am: 27. Juni 2011, 18:00:48 »
der Kurier-Artikel klingt auch nicht sooo negativ. Wurscht, ob man den FG-Beirat vorschickt, weil der den "breiteren Buckl" hat, oder warum auch immer - Die Tramway-Offensive rollt, auch wenn sie in Wien erst den WiLi-Mittelbau überwinden muss.
Das stimmt natürlich! Es könnten auch ganz andere Leute im Fahrgastbeirat sitzen, die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben und sich U-Bahnen bis über die Stadtgrenzen wünschen und Einstellung der Straßenbahn. Man darf froh sein, dass es Ideologen der "richtigen" Seite sind, die an diesem Beirat führend beteiligt sind!  :up:
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hema

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #39 am: 27. Juni 2011, 18:37:58 »
Also, jetzt wissen wir, wem wir diese unbrauchbaren und unzureichenden Schrottanzeigen zu verdanken haben!  8)
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #40 am: 27. Juni 2011, 18:43:37 »
Also, jetzt wissen wir, wem wir diese unbrauchbaren und unzureichenden Schrottanzeigen zu verdanken haben!  8)

naja, was die technische Ausführung betrifft - dem Fahrgastbeirat wohl kaum, eher dem erwähnten gewerkschaftsverseuchten Mittelbau.
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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #41 am: 27. Juni 2011, 23:14:13 »
Schriftartendiskussion abgetrennt: http://www.tramwayforum.at/index.php?topic=1325.0

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #42 am: 28. Juni 2011, 21:47:06 »
Also, jetzt wissen wir, wem wir diese unbrauchbaren und unzureichenden Schrottanzeigen zu verdanken haben!  8)
Es geht aus dem Artikel nicht explizit hervor, aber der FGB hat nicht die Minutenanzeigen an den Stationen "erfunden" (die datieren aus 1995, da war vom FGB noch keine Rede), sehr wohl hingegen die Voranzeiger in größeren U-Bahn-Stationen, die auf einem Monitor die Abfahrtszeiten der Oberflächenverkehrsmittel anzeigen. Die erste dieser Anzeigen am Reumannplatz wurde definitiv auf Anregung des FGB in Betrieb genommen, weitere folgten und folgen immer noch.

Tatsache ist auch, dass die Idee der Durchgangslinien von Mitgliedern des Fahrgastbeirats initiativ eingebracht wurde. Die WL haben den FGB hier also keinesfalls "vorgeschoben", sondern dessen Idee aufgegriffen und (teilweise – auf 3 und 4 warten wir ja noch immer ...) umgesetzt.

darkweasel

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #43 am: 28. Juni 2011, 22:04:42 »
Die erste dieser Anzeigen am Reumannplatz wurde definitiv auf Anregung des FGB in Betrieb genommen, weitere folgten und folgen immer noch.
... und zwar in genau den Stationen (Hardegggasse, Donauspital), wo sie wirklich niemand braucht. ::)

tram

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Re: Fahrgastbeirat
« Antwort #44 am: 29. Juni 2011, 16:06:25 »
Rechtschreibdiskussion gekübelt.