Autor Thema: [ORF] 2700 Falschparker im Jahr 2012  (Gelesen 923 mal)

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[ORF] 2700 Falschparker im Jahr 2012
« am: 29. Januar 2013, 00:36:45 »
Zitat
2.700 Falschparker behinderten 2012 die Öffis
Falschparker versperren Öffis den Weg und sind der Grund, warum Bus und Bim unplanmäßig stoppen müssen. In Wien ist das 2012 mehr als 2.700 Mal der Fall gewesen. Den Parksündern drohen Kosten von mehreren Hundert Euro.

Die Wiener Linien zählten mehr als 2.100 Anzeigen und Abschleppanträge, wie in einer Aussendung am Sonntag mitgeteilt wurde. In 630 Fällen war das Abschleppen nicht notwendig, da das Auto entweder rechtzeitig umgeparkt wurde oder die Feuerwehr das Fahrzeug so versetzen konnte, dass die Öffis wieder freie Fahrt hatten.

Falschparker behindern Öffis
"Verzögerung von bis zu 40 Minuten"
Die Verkehrsbetriebe lieferten auch aktuelle Zahlen: Allein in den vergangenen zwei Wochen haben 54 Falschparker den öffentlichen Verkehr behindert. "Ein einziges falschgeparktes Auto kann eine stark frequentierte Straßenbahnlinie für bis zu 40 Minuten lahmlegen und so zu Verspätungen für Tausende Fahrgäste führen", mahnte Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter. Er appellierte an die Autofahrerinnen und Autofahrer, bei "schneebedeckten Bodenmarkierungen besonders achtsam zu parken".

Die Behinderungen durch Falschparker sind aber zurückgegangen. Noch im Jahr 2010 zählten die Wiener Linien rund 3.600 derartiger Fälle. Etwa kleinere Umbauten wie schmälere Gehsteige oder die Auflassung von Parkplätzen hätten für einen Rückgang gesorgt, hieß es.

Parksündern droht hohe Strafe
Die Parksünder sorgen aber nicht nur für Verspätungen im Öffi-Betrieb, sie müssen auch mit mehreren Hundert Euro an Kosten rechnen. Für eine Stunde Einsatz verlangt die Feuerwehr laut Wiener Linien rund 220 Euro. Dazu kommt zumeist eine Verwaltungsstrafe. Zudem verrechnen die Verkehrsbetriebe die Überstunden ihres Personals. Zur Veranschaulichung: Im Vorjahr mussten Mitarbeiter mehr als 180 Mal Überstunden aufgrund von Falschparkern leisten.

Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2568838/
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.