Autor Thema: Beschleunigung? za wos brauch ma des?  (Gelesen 94038 mal)

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schaffnerlos

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #300 am: 26. September 2018, 12:54:34 »
Wobei ich finde, dass es den meisten Fahrgästen weniger darum geht, dass man 1, 2 Minuten schneller fährt als dass die Intervalle gleichmäßig und die Anschlüsse gewährleistet sind.

Gerade gestern wieder einen Fall erlebt: Ein Kurs ist verspätet oder fällt aus und der Vorderkurs erhält am IBIS einen temporären Fahrplan mit Abfahrt drei Minuten später. Der Fahrer scheisst aber drauf und fährt konstant mit =3 durch die Gegend. Und die 30er-/31er-Problematik brauche ich wohl nicht zum x. Mal aufwärmen. Diese Sachen liegen sehr wohl im Bereich der WL.

Und das den 30er am 2er betrifft: Dort fahren die Züge nur sehr selten 50.

Klingelfee

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #301 am: 26. September 2018, 13:02:22 »
Gerade gestern wieder einen Fall erlebt: Ein Kurs ist verspätet oder fällt aus und der Vorderkurs erhält am IBIS einen temporären Fahrplan mit Abfahrt drei Minuten später. Der Fahrer scheisst aber drauf und fährt konstant mit =3 durch die Gegend.

Und das den 30er am 2er betrifft: Dort fahren die Züge nur sehr selten 50.

Zu 1) Auch das hatte ich bei meinen letzten Dienst. Und was war ein Fehler, denn mein Folgezug war zwar zu spät, allerdings mit der Ausgleichzeit war er wieder planmässig

Zu 2) Da geht es um das Prinzip. Denn mir ist schon klar, dass es kaum Auswirkung auf die Fahrzeit hat. Aber so hast du wieder einen Abschnitt, wo es dem Fahrpersonal nicht möglich ist, eine geringe Verspätung wieder aufzuholen.
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normalbuerger

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #302 am: 26. September 2018, 15:06:17 »
Gerade in den Abend bzw. Nachtstunden ist es als Fahrgast eher lähmend wenn man dahin zuckelt oder sogar bei Haltestellen steht um eben dem Fahrplan nicht davon zu fahren.
Zu solchen Uhrzeiten gibt es dann auch eher keine Auskünfte oder Kinderwägen.
Auch die Ausgleichszeit könnte dann geringer ausfallen wo auch die Gefahr für den Fahrer eines eventuellen Übergriffes oder Gewalttat deutlich reduziert werden kann.

Ja und die Bezahlung, man wird nach Stunden bezahlt, so wie bei anderen Berufen auch ;)

Klingelfee

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #303 am: 26. September 2018, 15:19:37 »
Gerade in den Abend bzw. Nachtstunden ist es als Fahrgast eher lähmend wenn man dahin zuckelt oder sogar bei Haltestellen steht um eben dem Fahrplan nicht davon zu fahren.
Zu solchen Uhrzeiten gibt es dann auch eher keine Auskünfte oder Kinderwägen.
Auch die Ausgleichszeit könnte dann geringer ausfallen wo auch die Gefahr für den Fahrer eines eventuellen Übergriffes oder Gewalttat deutlich reduziert werden kann.

Ja und die Bezahlung, man wird nach Stunden bezahlt, so wie bei anderen Berufen auch ;)

Mag sein, dass man in den Abendstunden die Fahrzeit kürzen kann. Nur dann ist auch immer noch die Frage, ob dann es auch besser für die Fahrgäste ist. Denn durch die kürzeren Fahrzeiten passen dann womöglich die Anschlußzeiten wieder. Und ja, ich weiß das Anschlüsse oft nicht eingehalten werden.

Aber dass bei einer geringer Fahrzeit dann die Ausgleichzeit geringer ist, ist auch eine Milchmädchenrechnung. Denn oft kannst du vielleicht auch die Fahrzeit kürzen, aber dennoch nicht soviel, dass du dann auch ein fahrzeug einsparen kannst, da wenn du dann auch die Ausgleichzeit kürzt, die Durchfahrzeiten auf den Knotenpunkten nicht mehr passen und dann hast du dort auch wieder Probleme mit den Anschlusszeiten. Oder aber du hast das Problem, dass du zwar die Zeittrassen verschieben kannst, jedoch brauchst du die Ausgleichzeit, damit du einen gleichmässigen Intervall hast.

Beste Beispiel Linie 37. Die hat derzeit im 15 min Intervall 8 min Ausgleichzeit. Selbst wenn du bei dieser Linie in beiden Richtungen 3 min einsparst, hast du nur 14 min Umkehrzeit.

Und selbst bei 4 min Einsparung in beiden Richtungen. Da hast du zwar dann 16 min Ausgleichzeit und könntest theoretisch einen Zug einsparen, aber 1 min ist zu wenig, damit du kleine Störungen abfangen kannst.
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fastpage

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #304 am: 26. September 2018, 15:29:54 »
Man muss auch loben.
Die Ampelschaltung bei der Kreuzung Brünner Strasse/Katsushikastraße wurde auf "intelligent" umprogramiert. Statt stur ihr Program runterzuspulen, setzt diese nun wie die Ampel bei der Angererstrasse Zwischenphasen für die Strassenbahn.
Die Fußgängerampel bleibt allerdings rot, da die Phase zu kurz.

Ist zwar nervend als Autofahrer, wenn man den Umlauf schon auswendig gekannt hat  :P 8) aber nun entsprechen die Minuten an den FGI wieder der Realität.


normalbuerger

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #305 am: 26. September 2018, 15:50:54 »
Gerade in den Abend bzw. Nachtstunden ist es als Fahrgast eher lähmend wenn man dahin zuckelt oder sogar bei Haltestellen steht um eben dem Fahrplan nicht davon zu fahren.
Zu solchen Uhrzeiten gibt es dann auch eher keine Auskünfte oder Kinderwägen.
Auch die Ausgleichszeit könnte dann geringer ausfallen wo auch die Gefahr für den Fahrer eines eventuellen Übergriffes oder Gewalttat deutlich reduziert werden kann.

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Mag sein, dass man in den Abendstunden die Fahrzeit kürzen kann. Nur dann ist auch immer noch die Frage, ob dann es auch besser für die Fahrgäste ist. Denn durch die kürzeren Fahrzeiten passen dann womöglich die Anschlußzeiten wieder. Und ja, ich weiß das Anschlüsse oft nicht eingehalten werden.

Aber dass bei einer geringer Fahrzeit dann die Ausgleichzeit geringer ist, ist auch eine Milchmädchenrechnung. Denn oft kannst du vielleicht auch die Fahrzeit kürzen, aber dennoch nicht soviel, dass du dann auch ein fahrzeug einsparen kannst, da wenn du dann auch die Ausgleichzeit kürzt, die Durchfahrzeiten auf den Knotenpunkten nicht mehr passen und dann hast du dort auch wieder Probleme mit den Anschlusszeiten. Oder aber du hast das Problem, dass du zwar die Zeittrassen verschieben kannst, jedoch brauchst du die Ausgleichzeit, damit du einen gleichmässigen Intervall hast.

Beste Beispiel Linie 37. Die hat derzeit im 15 min Intervall 8 min Ausgleichzeit. Selbst wenn du bei dieser Linie in beiden Richtungen 3 min einsparst, hast du nur 14 min Umkehrzeit.

Und selbst bei 4 min Einsparung in beiden Richtungen. Da hast du zwar dann 16 min Ausgleichzeit und könntest theoretisch einen Zug einsparen, aber 1 min ist zu wenig, damit du kleine Störungen abfangen kannst.

Grundsätzlich muss ich dir schon recht geben, mit den Anschlüssen wird es dann planmäßig etwas eng werden auf gewissen Knotenpunkten.
Aber wie du selbst auch schon gesagt hast, auf Anschlüsse wird ja bekanntlich eh nicht gewartet, somit wäre dieser Punkt auch wieder zu vernachlässigen ;)

Bei deinem Beispiel mit der Linie 37 wird es sichtlich etwas eng, es gibt aber bestimmt Linien wo man dadurch ein wenig nachbessern kann.
Es geht mir nicht unbedingt drum Züge einzusparen, es geht mir eher drum...... man ist am Abend eh froh wenn man heim kommt, dann sitzt man in der Bim und zuckelt dahin, steht immer wieder um nicht den Fahrplan davon zu fahren, das macht für viele die Bim zur lahmen Schnecke, die sie ja nicht sein muss, man macht sie nur dazu. Schade eigentlich ;)

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #306 am: 26. September 2018, 16:42:13 »

Es geht mir nicht unbedingt drum Züge einzusparen, es geht mir eher drum...... man ist am Abend eh froh wenn man heim kommt, dann sitzt man in der Bim und zuckelt dahin, steht immer wieder um nicht den Fahrplan davon zu fahren, das macht für viele die Bim zur lahmen Schnecke, die sie ja nicht sein muss, man macht sie nur dazu. Schade eigentlich ;)

Klar ist ein jeder froh, wenn er nach Hause kommt. Nur glaube mir, wenn ein Fahrgast auch 20% seiner Fahrzeit abkürzen kannst. Den wenigsten würde es auffallen. Und den meisten ist eben wichtig, dass sich sich annähernd auf die Durchfahrzeiten verlassen können. Denn 95% aller Fahrten sind pünktlich, oder maximal 1 min verfrüht. Und mit den heutigen Ampelschaltungen ist es dir oft auch gar nicht überall möglich, dass du auf die Sekunde pünktlich unterwegs bist.

Und ich habe heute auch noch einen Weg, wo ich beim Heimfahren 30 min mit einer Linie unterwegs bin. Aber was mache ich - Ich lese oder spiele am Handy und damit fällt mir die lange Fahrzeit gar nicht mehr auf.

Und gerade in der kurzen Fahrzeit hast du als Fahrer das Problem, dass du dann immer irgendwelche Situationen hast, dass du diese kaum mehr aufholen kannst.

Aber du bist wahrscheinlich der umgekehrte Fall von meinem Neffen. Der beschwert sich bei mir nämlich immer, dass bei ihm die Öffis zu spät sind und dann fahren, als hätten die Fahrbedienstete etwas gestohlen.
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4463

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #307 am: 06. Januar 2019, 09:23:34 »
Eine weitere Entschleunigung der Linien 40 und 41 wird demnächst kommen:

Zitat
Währing beruhigt Verkehr im Bezirkszentrum
Eine Tempo-30-Zone zwischen Gersthofer Straße und Gürtel, sowie eine Neugestaltung der Schulgasse - das hat die Bezirksvertretung beschlossen. Das Ziel: Verkehrsberuhigung. Kritik kommt allerdings vom ÖAMTC.

Tempo 30 auf allen Straßen im Währinger Zentrum - das bedeutet somit Tempo 30 auf den großen Durchzugsstraßen Währinger Strasse und Gentzgasse, sowie auf der Martinstrasse und der Sternwartestrasse. Allesamt relativ große Verkehrswege, auf denen bisher Tempo 50 gilt. Diese Maßnahme ist nach dem Beschluß des Bezirksparlament so gut wie fix und soll im Laufe des ersten Halbjahres 2018 kommen.

Umbau im Sommer
Kritik gibt es vom ÖAMTC. Dieser befürchtet mehr Staus, ebenso wie bei der zweiten Maßnahme die beschlossen worden ist: die Umgestaltung des Schulvorplatzes auf der Schulgasse. Dieser soll künftig autofrei werden, wodurch die Schulgasse zur Sackgasse werden würde.
Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2884288/
Übrigens kam die Sache leicht anders: zwischen Gersthofer Straße und Gürtel ist jetzt zwar überall eine 30er-Zone, allerdings „ausgenommen Schienenstraßen“. Und das vorhergesagte Verkehrschaos ist sowieso ausgeblieben. ::)
"das korrupteste Nest auf dem weiten Erdenrund"
Mark Twain über die Wienerstadt.

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #308 am: 06. Januar 2019, 10:24:08 »
Übrigens kam die Sache leicht anders: zwischen Gersthofer Straße und Gürtel ist jetzt zwar überall eine 30er-Zone, allerdings „ausgenommen Schienenstraßen“. Und das vorhergesagte Verkehrschaos ist sowieso ausgeblieben. ::)

Angekündigte "Katatrophen", insbesondere jene vom ÖAMTC herbeigeredeten, bleiben meistens aus.

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #309 am: 06. Januar 2019, 22:06:39 »
Ich fürchte aber, eine andere Katstrophe könnte uns blühen: da 2018 keine Einigung über den Rückbau des Gersthofer Platzls auf einen „vernünftigen“ Querschnitt erzielt werden konnte, stellt sich die Frage, ob das in der aktuellen (Wiener) Legislaturperiode überhaupt noch etwas wird - wenn nicht, dann könnte das auf die nächsten 10 Jahre komplett scheitern, weil ohne eine Nicht-Autofahrerpartei in der Stadtregierung geht das (zumindest finanziell) nie „durch“.
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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #310 am: 05. Juni 2019, 10:17:19 »
Was von der Wienerbergtangente blieb (ja, ich weiß, Bus, aber es zeigt halt, was man von Politikerversprechen halten darf):

600 Meter neue Busspuren und Doppel-Haltestellen ab September
Bereits 2018 wurden erste Beschleunigungsmaßnahmen für den 15A in Meidling umgesetzt. Derzeit werden neue Doppelhaltestellen für schnelleres und bequemeres Umsteigen sowie insgesamt 600 Meter Busspuren errichtet. Damit wird der Bus auch in der Raxstraße in Favoriten ab Anfang September besser vorankommen und die Linie 15A insgesamt noch zuverlässiger.
Aktuell entsteht eine Busspur von der Triester Straße bis zum Stefan-Fadinger-Platz. Der 15A hat damit in Fahrtrichtung Enkplatz in der Altdorferstraße und in der Raxstraße rund 400 Meter Busspur zur Verfügung. Auch die Wienerbergstraße erhält vor der Kreuzung mit der Triester Straße in Fahrtrichtung Enkplatz eine eigene Busspur und der Bus kann dadurch schneller die Kreuzung passieren. In Fahrtrichtung Bahnhof Meidling wird auf der Raxstraße vom Stefan-Fadinger-Platz bis zur Kreuzung mit der Altdorferstraße eine zusätzliche Busspur errichtet. Insgesamt bekommt der 15A damit 600 Meter lange Busspuren.
Am Stefan-Fadinger-Platz entstehen in beide Fahrtrichtungen außerdem neue Doppel-Haltestellen für die Buslinien 65A und 15A. Die Fahrgäste können somit bequemer und rascher umsteigen. Weitere Beschleunigungsmaßnahmen auf der Grenzackerstraße sind für 2020 geplant.
Harald A. Jahn, www.tramway.at

Aktuell: Großes Update auf www.tramway.at

hema

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #311 am: 05. Juni 2019, 10:36:52 »
Was wird dort beschleunigt? Was die grad bauen ist doch lediglich teure Augenauswischerei!   ::)  :down:
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

Klingelfee

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #312 am: 05. Juni 2019, 11:16:19 »
Was wird dort beschleunigt? Was die grad bauen ist doch lediglich teure Augenauswischerei!   ::)  :down:

Du kannst auch nur motzen. Anstatt dass du froh bist, das überhaupt etwas passiert. Es ist zwar nicht überragen. Wer aber die Verkehrssituation dort kennt, der sollte auch wissen, dass es nicht so einfachg ist, dort Busspuren zu errichten, ohne dass die Bevölkerung gleich auf die Barrikaden springt.

Wichtig ist beim Bereich von der Triester Straße zum Stefan-Fadinger-Platz, dass der Bus diesen Bereich auch fahren kann, ohne dass er in die Autospur biegen muss. Denn die Meiste Zeit in diesem Bereich verliert der Bus wegen dem Abbiegen von der Altdorfer Straße in die Raxstraße. Ich sehe das als mühselig ernährt sich das Eichhörnchen, bzw Gift in kleinen Dosen für die Autofahrer.
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hema

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #313 am: 05. Juni 2019, 11:54:49 »
Komisch, ich kenne die Situation offenbar besser als du. Aber ich kann halt nur maulen.  :-[


Außerdem ist es ein Bus-Thema, da ja dort die Straßenbahn in hundert Jahren nicht kommt. Also, lassen wir es gut sein!
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Klingelfee

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Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Antwort #314 am: 05. Juni 2019, 12:21:18 »
Komisch, ich kenne die Situation offenbar besser als du. Aber ich kann halt nur maulen.  :-[


Außerdem ist es ein Bus-Thema, da ja dort die Straßenbahn in hundert Jahren nicht kommt. Also, lassen wir es gut sein!

Ich will ja nicht sagen, dass dies eine optimale Lösung ist. Ich bin aber froh über jeden Meter, wo die ÖV vom MIV getrennt und somit beschleunigt wird. Und die Zeiten, wo man so einfach mal 2-3 Kilometer abmarkiert habe und somit Raum für den ÖV geschaffen hat, sind nun mal vorbei.
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